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174 von 182 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hätte 6 Sterne verdient
Das ist die kleine, leichte, handliche und sehr empfehlenswerte Alternative zum hochgeöffneten (und teureren) 2,8er-Zoom von Canon (oder alternativ von Tamron). Ich nehme ihn gerne mit, wenn ich Flexibilität in den Telebereich hinein will ohne eine allzu schwere Ausrüstung dabei zu haben. Außerdem gehört dieser Zoom zu den zuverlässigsten...
Veröffentlicht am 27. Februar 2010 von Nachtpfauenauge

versus
14 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen 3 x ein Defektes bekommen
Ich habe nun 3x dieses Objektiv bei 2 verschiedenen Händlern als Neuware bestellt.

3 x wurde es mit dem gleichen Defekt geliefert.

Hält man das Objektiv hochkannt und dreht den Ring zum manuellen Fokussieren, dann stockt die
Entfernungssklala und bleibt hängen.
Der automatische AF ist in der vertikalen Haltung deutlich...
Vor 21 Monaten von Babaluh veröffentlicht


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174 von 182 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hätte 6 Sterne verdient, 27. Februar 2010
Von 
Nachtpfauenauge (Mainhattan) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EF 70-200mm 1:4,0L IS USM Objektiv (67 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Das ist die kleine, leichte, handliche und sehr empfehlenswerte Alternative zum hochgeöffneten (und teureren) 2,8er-Zoom von Canon (oder alternativ von Tamron). Ich nehme ihn gerne mit, wenn ich Flexibilität in den Telebereich hinein will ohne eine allzu schwere Ausrüstung dabei zu haben. Außerdem gehört dieser Zoom zu den zuverlässigsten Präzisionsarbeitern in meiner Objektivsammlung. Er zeigt in der Praxis keine Schwächen (und hier schreibt ein Festbrennweitenfreak!): schon bei Offenblende sehr scharf bei allen Brennweiten, Abblenden bringt noch einen Tick mehr Schärfe. Farbsäume (chromatische Aberration) und Vignettierung sind praktisch kein Thema, zumindest nicht an Kameras mit kleinerem APS-C-Sensor wie meinen EOS 50D/ 450D. Der Zoom bringt schöne vibrierende Farben, die 8-Lamellen-Blende produziert ein malerisch harmonisches Bokeh (Hintergrundunschärfe). Er ist eben ein echtes L-Objektiv.

Weitere Pluspunkte sind der enorm schnelle Ultraschallfokus, der etwa an der extrem schnellen, aber nicht immer unkritischen 50D sehr zuverlässig präzise arbeitet (an der 50D nur zentrales Autofokusfeld aktivieren, wenn's um Action geht!). Die optische Bildstabilisierung der neueren Generation ist enorm effizent: Sie bringt laut Canon bis zu vier (!!) Blendenstufen - auf jeden Fall sind in der Praxis bei unbewegten Objekten erstaunlich lange Belichtungszeiten aus der Hand drin. Falls Blitzen erlaubt ist, lässt der Zoom sich übrigens auch ganz gut in Innenräumen einsetzen - es muss dann kein 2,8er sein.

Super ist auch die geringe Nahgrenze von nur 1,2 m, die mit einer maximal 0,21-fache Bildvergrößerung schon gutes Makropotenzial bietet und den Zoom damit zu einem vielseitigen Allrounder macht.

Die Bedienung ist pures Vergnügen: die Mechanik ist sehr präzise und leichtgängig (der Zoomring schon fast zu leichtgängig), der Ultraschallantrieb erlaubt jederzeit vollen manuellen Eingriff, Haptik und Verarbeitung sind perfekt. Nur die schwarze, ziemlich plastikhafte Streulichtblende fällt optisch etwas ab. Vier Schalter haben folgende Funktionen: Umschaltung der Nahgrenze von einem Nahbereich ab 1,2 m auf einen Fernbereich ab 3 m für den jeweils optimalen Autofokus (AF)-Betrieb, Abschalten des AF, Abschalten des Stabis, Umschalten des Stabis zwischen einem Normalmodus und einem für schnelle Mitzieher (Sport, vorbeifliegende Vögel).

Einziger Kritikpunkt: Offenbar kalkuliert Canon den Preis so knapp, dass keine Stativschelle im Lieferumfang dabei ist, außerdem dürfte das mitgelieferte Säckchen in Wildlederanmutung das Objektiv wohl kaum schützen. Bei anderen L-Objektiven ist Canon da großzügiger. Als Stativschelle empfehle ich die günstige und gute Alternative von Delamax Metall-Stativschelle für Canon EF 70-200 f4 L (IS) USM, 300mm f4 L USM, 400 f5,6 L USM für Objektive mit Mount Ring A (W) - weiß, denn die originale Canon-Schelle kostet das Vierfache.

Stärken:
+ verblüffend leicht, kompakt und handlich
+ ideal für zierlich Frauenhände, trotzdem nicht zu klein für Männerhände
+ schon bei Anfangsblende sehr scharf
+ in der Praxis keine auffallenden optischen Schwächen wie zoomtypische Schärfeeinbrüche bei bestimmten Brennweiten, Verzerrungen, Farbsäume oder Vignettierung (zumindest an APS-Kameras)
+ schneller, präziser und lautloser Ultraschall-Autofokus
+ super Stabi, bringt bis 4 Blendenstufen
+ Anfangsblende von 4 für viele Situationen ausreichend
+ schönes Bokeh dank 8-Lamellen-Blende
+ Bedienung des Zoom- und manuellen Scharfstellrings leicht, präzise und feinfühlig
+ Verarbeitung L-Profi-Klasse, ideal für rauen Einsatz
+ wetterfest
+ echte Wertanlage für langen Einsatz
+ super Preis-Leistungs-Verhältnis.

Schwächen (mühsam zusammengekratzt):
- Anfangsblende 4 ist eben nicht Anfangsblende 2,8
- mitgelieferte Streulichtblende sähe in weiß statt schwarz (außen) edler aus
- 67 mm Filterdurchmesser etwas exotisch, man muss ggf. den Kauf neuer Filter einrechnen
- keine Stativschelle im Lieferumfang, untaugliches Packsäckchen.

Fazit: super Alternative zum größeren, schwereren und teureren 2,8er-Zoom in der 70-200 mm-Klasse. Uneingeschränkt empfehlenswert für alle, die mit der geringeren Lichtstärke leben können. Ich würde diesem Zoom auch 6 Sterne geben, wenn das möglich wäre.
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63 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Objektiv, 30. Juli 2011
Von 
MF-SK (Offenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Canon EF 70-200mm 1:4,0L IS USM Objektiv (67 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Kamera: EOS 550D. Objektive: EF-S 18-55 IS, EF-S 10-22 USM, EF 50 1,8II. EF 28 2,8

Nun zum Canon EF 70-200mm 4L IS:

Haptik und Qualität (5 Sterne):
1a! Hochwertiger Metallgrundkörper, stabile feste Schalter und eine durchgängig präzise und saubere Verarbeitung. Die Zoomverstellung leicht gedämpft (nicht zu leicht / schwer) und auch sonst gibt es nichts zu beanstanden. Sehr gut, durch und durch.

Optische Leistung (5 Sterne):
Natürliche Farben, gute Kontraste und viele Feinheiten werden abgebildet. Sehr schön bei Landschaftsaufnahmen ist die Ebenenstaffelung, d. h. Vordergrund schön farbig, in der Mitte leicht blaugrau dunstig, und in der Ferne ein nochmals verstärkter dunstiger Effekt. Das ergibt eine schöne Tiefe bzw. plastische Darstellung. Überhaupt, die Bilder wirken sehr harmonisch, aufgeräumt bzw. in der Tiefe geordnet. Sehr gut, gefällt mir.

Autofokus (5 Sterne):
Der AF ist sehr leise, super schnell und vor allem treffsicher. Der AF-MF-Umschalter liegt ergonomisch griffgünstig für den linken Daumen, so dass man nicht vom Sucher muss.

Schärfe und IS (5 Sterne):
Ganz ehrlich, es ist gar nicht so einfach das Objektiv (insbesondere bei den langen Brennweiten) ruhig zu halten. Der IS hilft, das Bild "klebt" dann richtig fest, und man kann auslösen. Dennoch, ich hatte sehr viele minimal verwackelte Bilder (sieht man in der Vergrößerung gut). Es hat einige Zeit und Übung benötigt, um die Quote zu verbessern. Inzwischen bekomme ich aber einen Eindruck von der machbaren Schärfe und die ist mit Verlaub der Hammer. Aus großer Entfernung fotografiert und dann alle Details gestochen scharf ist schon beeindruckend.

Bokeh (5 Sterne):
Das Bokeh ist für mein Empfinden sehr souverän und schön, weich und gleichmäßig. Das EF 50 1,8 II ist dagegen oft etwas zerhackter und unruhiger.

Preis / Leistung (4,5 Sterne):
Der Preis geht für die gebotene Leistung in Ordnung. Ein hoher Werterhalt über Jahre kommt noch hinzu. Wünschenswert wäre eine Objektivtasche und Stativschelle wie beim 2,8er.

Fazit:
Top! Hervorragend verarbeitet, für die Ewigkeit gebaut. Der ultraschnelle und genaue AF sowie der Bildstabilisator (IS) sind präzise Helfer. Mit etwas Übung (od. einem Stativ) gibt es dann exzellent scharfe Abbildungen mit natürlichen Farben.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum nicht gleich, 4. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EF 70-200mm 1:4,0L IS USM Objektiv (67 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Meine erste Bewertung, aber ich dachte, dass muss jetzt mal gesagt werden. Also ich habe eine Canon 6D, übrigens auch hoch zufrieden, und bildete mir ein nun auch ein hochwertiges Zoom haben zu wollen. Ich bestellte also, obwohl schon viele vor mir das Gewichtsproblem beschrieben hatten, das Canon 70-200mm 2.8. Es ist ein super Objektiv, ehrlich, aber es ist einfach verdammt schwer. Da ich noch das 200mm L 2.8 von Canon habe dachte ich, OK dann reicht das halt. Aber wie es so ist es juckt es dann halt doch und da ich gerne und viel aus der Hand fotografiere wäre so ein IS halt doch super. Nun, langer Rede kurzer Sinn ich bestellte das 70-200mm 1:4 L IS.
Ich sag es ganz ehrlich es ist einfach genial, die Bilder sind gestochen scharf, der IS arbeitet zuverlässig und es ist echt ein Fliegengewicht im Vergleich zum 2.8er. Mit der 6D ist die fehlende Lichtstärke auch nicht wirklich ein Problem, da ich bis 12500 wirklich super Aufnahmen machen kann.
Mein Fazit, ich sach das jetzt einfach mal so, es lohnt sich, für eine gute Kamera also 6D aufwärts, nicht zum 2.8er zu greifen.
Ich hoffe ich habe allen ein bisschen helfen können die vor dieser Entscheidung stehen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenzleistung, leicht und kompakt, 21. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon EF 70-200mm 1:4,0L IS USM Objektiv (67 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Was zeichnet dieses Objektiv so besonders aus ?
Zum einen das Gewicht, aber auch die Größe sprechen für dieses Objektiv, es passt in jede meiner Fototaschen, da es etwa 3 cm kürzer ist als ein f/2.8er und auch schlanker in der Bauform.

Die Stabilität der massiven Bauweise bei gleichzeitig geringstmöglichem Gewicht und hervorragender optischer Leistung beeindrucken mich immer wieder, eigentlich liebe ich Festbrennweiten wie mein EF 85mm f/1.2 II oder EF 135mm f/2.0 L,
jedoch beeindruckt mich dieses EF 70-200mm f/4 L IS immer wieder, auch vom Bokeh und Bildaufbau.

Mit zunehmender Brennweite wird dieses Objektiv immer noch besser und bei der wichtigen Endbrennweite von 200mm sind noch nicht mal die lichtstarken 70-200mm f/2.8 Objektive schärfer, sehr gut somit auch für den Konvertereinsatz.

In der Klasse der lichtstarken 70-200mm f/2.8 Objektive sind alle Hersteller vertreten, auch Nikon, Sigma und jüngst ein stabilisiertes Tamron, diese sind zwar lichtstärker in der Offenblende, jedoch nicht wirklich besser in der Abbildungsleistung als dieses f/4er IS.
Außerdem sind diese Objektive (mit Ausnahme von Sigma und Tamron) nochmals wesentlich teurer, vor allem aber sind diese f/2.8er Objektive fast doppelt so schwer (das EF 70-200mm f/2.8L IS USM II wiegt 1.490 Gramm, dieses EF 70-200mm f/4L IS USM jedoch mit 760 Gramm nur etwa die Hälfte, das EF 70-300mm f/4-5.6L IS USM ist übrigens auch etwa 300 Gramm schwerer), das macht dieses Objektiv sehr angenehm im Handling und in der Fototasche.

So ein wunderbar leichtes und handliches f/4er in der Bauform und Qualität eines f/2.8er Objektivs war lange Zeit einzigartig (und ist es für Canon SLR immer noch) bis Nikon dann seit letztem Jahr ein vergleichbares Objektiv im Angebot hat, jedoch mit viel Kunststoff und keinesfalls besser. Einzigartiges wird irgendwann von der Konkurrenz kopiert, das war bereits bei der ersten bezahlbaren Vollformat-Kamera Canon EOS 5D (2005) so, im Jahr 2008 brachte Nikon die D700 mit ebenfalls 12 MP heraus, bei Nikon dauert das nur immer etwas länger.

An meinem ultrascharfen Objektiv mit Traum-Bokeh, Canon EF 180mm f/3.5L Macro USM sehe ich ebenfalls es kommt bezüglich der Bildqualität nicht in erster Linie auf den Wert der Offenblende an, sondern ganz einfach auf die Qualität und Präzision der verbauten Optik.

Das Objektiv ist jetzt seit 2006 im Canon-Programm, jedoch absolut up to date, es könnte heute kaum besser entwickelt werden. Bis 2010 war es das Referenz-Zoom-Objektiv bei Canon und wurde dann vom EF 70-200mm f/2.8 L IS II abgelöst.

Nachtrag am 24.10.2013:
Es fällt schon auf, dass es bis vor etwa 10 Monaten nur eine einzige 4-Sterne-Bewertung zu diesem Objektiv gab und keine unter 4 Sterne.
Es scheint so als denken einige nun, dieses Objektiv wäre bereits etwas in die Jahre gekommen und es gäbe mittlerweile Neueres.
Jedoch wird Neuer oft mit Besser verwechselt und das stimmt so einfach nicht. Es gibt einige Objektive welche es bereits seit 20 Jahren gibt und die (wenn auch ohne Stabi) heute noch optisch mit zu den besten gehören und beim EF 70-200mm f/4.0 L IS USM arbeitet auch der Stabi sehr effektiv (auch nach heutigen Maßstäben), es ist übrigens das erste Canon-Objektiv mit 4-Stufen-Stabi.
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89 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Canon 4/70-200 IS USM oder 2,8/70-200 IS USM, 3. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Canon EF 70-200mm 1:4,0L IS USM Objektiv (67 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Ich nutze das Objektiv schon seit Mai 2007. Und habe damit schon einige tausend Fotos belichtet; mit einer EOS 20D und seit neuestem 40D. Das 4/70-200L IS USM war für mich der Hauptgrund in das digitale Canon System zu investieren.

Feinste Mechanik der L-Serie, ein gut transportierbares Gewicht und Top Abbildungsleistungen. Nicht unnötig heimste dieses Objektiv die beste Testnote für das Canonsystem mit Crop-Faktor 1,6 (300D-400D, 20D-40D) ein.
Abgerundet wird dies noch mit einem super Bildstabilisator der neuesten Generation. Dieser bringt glatte 4 Blenden und die Ergebnisse sind deutlich sichtbar.

Aufgrund des relativ geringen Gewichtes hat man dieses Objektiv gerne immer dabei und kommt erst gar nicht ins Grübeln wie bei der deutlich schwereren lichtstärkeren Version.
Auch vermisse ich in der heutigen "digitalen Zeit" die eine Blende mehr, die das 2,8/70-200L IS USM mit sich bringt, in der Praxis nicht wirklich. Höhere ISO Werte und Bildstabilisator machen dies mehr als wett. Und die geringere Tiefenschärfe, die zum freistellen von Motiven dient, ist bei Blende 2,8 und 4 praktisch doch recht ähnlich. Subjektiv merkt man den Unterschied eh erst, wenn man um zwei Blenden auf- oder abblendet. Versucht es einfach mal!

Erwähneswert ist auch die tolle Nahgrenze von 1,20 m. Die meisten lichtstärkeren Optiken kommen ohne Hilfsmittel nicht unter die 1,50m Grenze.

Meines erachtens kann die lichtstärkere Version nur beim Einsatz eines Telekonverters bzw. Extenders mit höherer Geschwingigkeit punkten.

Alles in allem ist das 4/70-200L IS USM eine Spitzenoptik die ihren Preis mehr als gerecht wird und die Fahne der L-Serie noch ein Stück höher hält!
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101 von 109 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teuer aber jeden Cent wert!, 13. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Canon EF 70-200mm 1:4,0L IS USM Objektiv (67 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Nach einem guten halben Jahr Gebrauch und ca. 1000 Aufnahmen kann ich das Canon EF 70-200 1:4,0 L IS absolut empfehlen! Der ImageStabilizer verbraucht zwar ziemlich Strom (Achtung! Auf frische Akkus achten!), ermöglicht aber Tele-Aufnahmen mit bis zu 1/30 Sek. aus der Hand, selbst bei schwachem Licht (Schatten, bewölkter Himmel)! Um Strom zu sparen, kann der IS jederzeit ausgeschaltet werden! Der Ultraschall-Autofokus ist Canon-typisch lautlos, schnell und perfekt! Für mich der größte Vorteil ist das Gewicht des Objektivs: es wiegt nicht mehr, als ein vergleichbares "billig"-Zoom (ca. 700g), also deutlich weniger als sein größerer Bruder (2,8 70-200 IS) und passt mit ca. 20 cm Länge (Die mitgelieferte Sonnenblende nicht mitgerechnet!) in jede Fototasche. Die Bildqualität gehört zum Besten, was von Canon zu haben ist! Mit meiner Canon 350D macht dieses Objektiv super scharfe und absolut farbechte Aufnahmen, auch mit meiner alten EOS 50D arbeitet es super zusammen! Inzwischen habe ich "mein" EF 70-200L IS ständig auf der Camera und es macht richtig Spass damit zu arbeiten!
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88 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leicht genug, dass man es nicht zu Hause lässt., 1. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Canon EF 70-200mm 1:4,0L IS USM Objektiv (67 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Dieses Objektiv verwende ich immer, wenn ich Flexibilität brauche. Tendenziell bin ich in den Telebrennweiten zu Hause. Für mein visuelles Empfinden sind 100mm Normalbrennweite. Üblicherweise verwende ich deshalb das EF 2,0 100mm oder das TSE 2,8 90mm (ein Traum) und üblicherweise bei Offenblende. Deshalb habe ich mir lange überlegt, den "großen Bruder" zu nehmen (eine Blende mehr Freistellen).
Nun, 700€ Unterschied sind ein Wort und 700 Gramm Unterschied sind auch ein Wort. Eine Optik, die ich aus Gewichtsgründen nicht einpacke - tja, mit der kann ich keine Fotos machen.
Das Objektiv ist von allen Zeitschriften und allen wichtigen Internetseiten getestet worden. Was soll ich da noch sagen?
Bei mir wird es an einer 5D verwendet. Es ist faktisch verzeichnungsfrei. Bei Offenblende ist ab 140mm eine leichte Vignetierung zu erkennen - aber nix, was mit Lightroom oder Aperture oder Photoshop nicht ganz leicht zu korigieren wäre. Die Auflösung empfinde ich als gut, für ein Zoom als sehr gut (der Abstand zum EF 2,8/ 200 ist deutlich geringer als beim Vorgänger ohne IS).
Es ist mein erstes Objektiv mit IS. Was soll ich sagen: Geil! Tschuldigung, soll bedeuten: Funktioniert ganz ausgezeichnet.
Wer das 2,8er braucht, um an den 1D und 1Ds die aussermittigen Kreuzsensoren zu nutzen (funktionieren nur bis Blende 2,8 als Kreuzsensor), der sollte das 2,8er nehmen.
Sonst gibt es für mich keinen Grund, den großen Bruder zu nehmen. Nach meiner Einschätzung ist eine Blende beim Freistellen noch zu verschmerzen (ok, es ist sichtbar). Die 700 Gramm Unterschied sind nach spätestens 15 Minuten zu spüren und die 700€ kann man schon in ein schönes Fotowochenende investieren oder in ein Ausgleichsgeschenk für den Partner.

Das Modell ohne IS habe ich nach 5 Jahren hergegeben. Dieses gebe ich erst her, wenn es einen noch beseren Nachfolger gibt. Wenn ich nur leichtes Fotogepäck mitnehme, ist genau dieses Objektiv an der Kamera.

Ich würde es jederzeit wieder kaufen.

Allzeit gut Licht!
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97 von 105 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ist dieses Objektiv sein Geld wert?, 7. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Canon EF 70-200mm 1:4,0L IS USM Objektiv (67 mm Filtergewinde) (Zubehör)
... das ist doch letztlich die alles entscheidene Frage, die auch mich Monate vor dem Kauf umgetrieben haben. Soll/Darf/Kann man soviel Kohle für ein Objektiv ausgeben?
Wer mit dem Gedanken spielt, dieses Objektiv käuflich zu erwerben, der hat sich natürlich schon etwas schlauer gemacht - für mich persönlich kamen zu diesem Zeitpunkt meiner Kaufentscheidung nur noch das 70-300 mm IS USM für um die 500,- Euro oder eben das 70-200 mm 4 L IS USM für ca. 1100,- Euro in Frage und denke, dass es den meisten Amateurfotografen so ähnlich geht. Das 50-250 mm IS mag für den Preis eine ordentliche Leistung hinlegen; absolut gesehen scheidet es dann doch aus qualitativen Gründen aus. Alles was oberhalb des 70-200 mm 4 L liegt ist finanziell dann doch - naja, sagen wir - nicht meine Kategorie. Die Zwischenlösung bzw. der L-Einstieg mit dem 70-200 4 L ohne IS kam für mich nicht in Frage. Das mag jeder je nach Gebrauch und Vorlieben anders sehen, aber ein Tele ohne IS macht für mich relativ wenig Sinn.
Bleiben also die beiden Obengenannten. Der Preisunterschied von gut 100 % ist natürlich happig.
Die techischen Daten sind in den anderen Rezension schon absolut richtig wiedergegeben; dazu brauch ich nicht auch noch was dazugeben.
Für mich persönlich brachte die Urlaubsplanung die Lösung: es ging in die USA, wo Objektive den gleichen Betrag wie hier - allerdings in US-Dollar - kosten (bitte aber noch den Zoll berücksichtigen).
Also rein in den Laden, das 4 L (IS USM) gekauft, raufgeschraubt (auf die 40D) und nach dem ersten Klack wusste ich, dass dies nicht mein letztes L-Objektiv sein wird.
Es ist knackscharf und jeden Cent wert!
Wer also dieses Objektiv mit in seine Auswahl einbezogen hat, dem möchte ich ausdrücklich sagen:
Jaaaa! Tu es!
Das ist der einzige Sinn dieser Rezension!
;-)

Nicht zu unterschätzen und darum hier noch mal herausgestrichen sei die Tatsache, dass das Objektiv relativ neu konstruiert ist und mit der erweiterterten Linsenzahl an Schärfe (angeblich - nicht von mir getestet, leider) sogar das 70-200 mm 2,8 L IS USM schlägt.
Ich jedenfalls bin völlig überwältig; habe auch nach einem Vierteljahr und ca. 750 Aufnahmen noch immer ein seeliges Lächeln auf den Lippen und kann auf meine Eingangsfrage nur jedem sehr, sehr subjektiv raten: Kaufen! Es ist den Preis wert!

Hoffe, ich konnte helfen & wünsche sehr viel Spass mit dem neuen Objektiv.

PS: Konnte übrigens das 70-300 mm vorher testen; kenne also tatsächlich auch den Unterschied.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das 4.0-er, die echte Alternative zum großen Bruder, 2. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Canon EF 70-200mm 1:4,0L IS USM Objektiv (67 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Ich fotografiere seit einem knappen Jahr im Vollformat mit der EOS 5D III. Da ich beruflich wie privat sehr viel und auch sehr gerne unterwegs bin, ist mein Schwerpunkt seit vielen Jahren die Reisefotografie mit all den Kompromissen, die dadurch erforderlich werden. Hauptkriterien: Solide und trotzdem leicht!
Vor einigen Wochen hatte ich die Gelegenheit beim Fotohändler um die Ecke das 70-200 f4.0 und das 70-200 f2.8 für einen Tag
ausgeliehen zu bekommen. Es wurden dann sehr anstrengende 24 Stunden. :-)
Vorweg darf ich vielleicht sagen, dass ich kein Linienzähler bin und auch nicht viel davon halte, stundenlang Millimeterpapier mit unzähligen Brennweiten/Blenden-Kombinationen abzufotografieren und die Ergebnisse widerum stundenlang 1:1 zu vergleichen
Mir war wichtig unter ähnlichen Bedingungen wie auf Reisen beide Objektive outdoor auszutesten. Das habe ich an einem leicht regnerischen Tag in meiner Heimatstadt Ulm getan. Ich hatte übrigens keinen Regenschutz für die Ausrüstung dabei. Die Kamera
und beide Objektive sind spritzwassergeschützt. So lange es nicht schüttet wie aus Kübeln... kein Problem.
Um es vorweg zu nehmen: "Das 2.8-er muss nicht sein!" Es ist voluminös, bleischwer und bildet aus meiner Sicht bei Offenblende
geringfügig schwächer ab als das 4.0-er. Insbesondere am Rand. Außerdem zeigt es bei Offenblende deutlich mehr Tendenz zur Vignettierung als sein kleiner Bruder. Ein angesetztes UV-Filter mit einer Fassungsstärke von lediglich 3 mm verstärkt diese Tendenz noch. Das 4.0-er bleibt mit und ohne Filter bei Offenblende von Vignettierung weitestgehend verschont. Man muss schon ein sehr monochromes, helles Objekt bei diffusem Licht fotografieren (bei Regenwetter kein Problem), um eine leichte Abdunklung der Bildecken feststellen zu können.Fotografiert man mit beiden Objektiven im gängigen Blendenbereich 5.6 - 11, kann ich beim besten Willen in der praxisorientierten Anwendung keine Leistungsunterschiede feststellen. Die hellgrauen "Burschen" schenken sich nix.
Auch die Verzeichnung ist meines Erachtens bei allen Brennweiten, außer der Ausgangsbrennweite, bei beiden Objektiven vernachlässigbar. Dafür anfällige Motive (z.B. Architektur) werden weitestgehend ungekrümmt abgebildet. Wer aber hauptsächlich Architekturfotografie betreibt, ist mit Festbrennweiten sowieso besser beraten.
Beide L-Objektive sind exzellent verarbeitet. Man hat das Gefühl etwas für die Ewigkeit gemachtes in der Hand zu halten.
Alle Ringe laufen äußerst geschmeidig, die Sonnenblenden rasten satt im Bajonettverschluss, die AF-Motoren arbeiten fast lautlos, schnell und punktgenau. Auch die Bildstabilisatoren arbeiten sehr effizient. Einigermaßen ausgeruht schaffe ich damit bei Endbrennweite problemlos Belichtungszeiten bis runter zur 30-stel. Mit dem 4.0-er sogar noch sicherer, weil meine Ärmchen mangels Objektivgewicht nicht so schnell ermüden. Der Stabi im 4.0-er brummelt allerdings etwas lauter als der im 2.8-er. Jedenfalls bei meinem Objektivpaar. Für das 2.8-er empfehle ich sowieso regelmäßiges Hantel-Training. :-)
Fazit: Wer oft unter ungünstigen Lichtverhältnissen fotografieren muss, Sport- oder Wildlife-Fotografie betreibt, für den ist
das 2.8-er sicherlich die bessere Wahl, zumal es laut Testberichten auch mit dem 2x-Extender III problemlos zusammenarbeitet, da die Lichtstärke dann immer noch bei 1:5,6 liegt. Mit dem 4.0-er funktioniert das so nicht mehr. Jedenfalls muss man dann auf den AF verzichten.
Ich benötige auf Reisen möglichst leichtes und handliches Equipment und kann die eine Blende Verlust gut verschmerzen, zumal ich sehr oft mit Stativ arbeite. Außerdem ist der Sensor der EOS 5D III ein Lichtriese, der sich auch noch bei 3200 ASA voll in seinem Element fühlt. Bildrauschen fast nicht feststellbar. Nicht zu vergleichen mit dem Sensor meiner Vorgängerkamera.
Das Objektiv EF 70-200 4.0L IS USM gehört sicherlich zu den besten Zooms der Canonschen Objektivlinie. Vielleicht ist es sogar das
Beste. Von mir 5 Sterne gerne. Der Fairness halber habe ich das Objektiv diesmal nicht bei Amazon bestellt, sondern dem freundlichen Ulmer Fotohändler mein Testexemplar abgekauft. Der 1,4x Extender III kommt dann von Amazon, sobald ich wieder flüssig bin.
Ich hoffe diese Rezension war trotz der Kürze informativ genug. Manche Rezensionen finde ich einfach zu langatmig.
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73 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Treibt einem das Lächeln ins Gesicht - herrlich!, 11. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Canon EF 70-200mm 1:4,0L IS USM Objektiv (67 mm Filtergewinde) (Zubehör)
Nach nun ca. 3000 Fotos und stetig wachsender Begeisterung, werde ich das 70-200 1:4 L IS USM nie wieder von meiner 400D abnehmen! (ausser vielleicht, der Body weicht einer 40D oder dessen Nachfolgerin 50D in ein paar Jahren :)

Dieses Zoom gehört zu den schärfsten und besten, die man von Canon erwerben kann. Ich habe mich sehr lange und intensiv damit beschäftigt und schwankte zwischen dem lichtstärkeren und viel schwereren Bruder - dem 2.8er und eben diesem 4er Modell mit IS. Letzteres ist es nun geworden.

Grund?
Diesem Objektiv wird eine Schärfe nachgesagt, die sonst nur Festbrennweiten erreichen - und das kann ich betätigen! Es ist nicht nötig Aufnahmen nachzuschärfen - und das war für mich der Kaufgrund.
Knackscharfe, kontrastreiche, farbechte Fotos DIREKT AUS DER KAMERA.

Der Stabilisator der neuesten Generation lässt das Quäntchen Lichtstärke des großen Bruders nicht missen!
Wie in der Rezension vor meiner, stimme ich zu, dass scharfe Aufnahmen mit aktivem IS selbst mit 1/30 - 1/40 und 200mm möglich sind. Solche Aufnahmen könnte man ohne Stabi vergessen ;) (ausser natürlich, man schleift ein Stativ mit sich rum).

Wer nun zwischen der Version 1:4 L USM (ohne IS) und dieser Version mit IS schwankt, dem kann ich wärmstens empfehlen - gebt die 500 Euro mehr aus! Es lohnt sich!
der kleinste Vertreter ohne IS kämpft oft mit Backfokus, muss demnach aufwendig nachjustiert werden und ist nicht gegen Spritzwasser und Staub geschützt. Auch arbeitet es mit weniger Linsen und kommt nicht ganz an die Abbildungsleistungen des 70-200 1:4 L IS USM.

Ich habe für mich fast die eierlegende Wollmilchsau gefunden. Nur fast, weil naturbedingt keine Weitwinkelaufnahmen möglich sind.
Trotzdem ist dieses Objektiv ab sofort mein "immer drauf".

viele Spass beim ausprobieren!
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