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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deftones sind zurück!!!
Als ich "Hole in the Earth" hörte, war mir klar, das Album kann nur gut werden. Endlich wieder die Deftones, die man von White Pony her kannte. Vielleicht sogar noch bessere Deftones?! Man geht bei diesem Album mit viel mehr Gefühl und Tiefe zu Werk als beim selbstbetitelten Vorgänger, der ja eher durch seine Härte bestach.

Saturday Night...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2006 von Thalamane

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechte Pressung
Auf der A und B Seite gleicher Fehler, Tonarm schwenkt und kurzes Rauschen ist zu hören, Platte ist sehr dünn und verbogen.
In letzter Zeit mehrere solcher Platten bekommen, die einfach sehr schlecht gepresst sind ...
Auch Picture-Discs immer schlechter, vor allem Iron Maiden, Nigthwish, Anthrax und diverse Nuclear Blast Releases.
Noch jemand hier...
Vor 24 Monaten von Vinyl forever veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deftones sind zurück!!!, 27. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Saturday Night Wrist (Audio CD)
Als ich "Hole in the Earth" hörte, war mir klar, das Album kann nur gut werden. Endlich wieder die Deftones, die man von White Pony her kannte. Vielleicht sogar noch bessere Deftones?! Man geht bei diesem Album mit viel mehr Gefühl und Tiefe zu Werk als beim selbstbetitelten Vorgänger, der ja eher durch seine Härte bestach.

Saturday Night Wrist klingt durchdacht und immer wieder für eine Überraschung gut, beispielsweise das "furiose-Stoner-Ende von "Beware" oder Serj's Part bei "Mein". Aber auch die Freunde der härteren Gangart sollen auf ihre Kosten kommen. Mit "Rapture" und "Rats!Rats!Rats!" werden mal wieder die typischen Deftones-Bretter früherer Jahr geliefert. Chino klingt mal wieder sehr zerbrechlich und bringt mit seiner unkonventionellen Gesangsweise die ein oder andere Gänsehaut hervor. Der Gesang, bzw. die ganze Produktion klingt sehr erwachsen und viel klarer als auf dem Vorgänger. Es werden tiefe Klangwelten erschaffen, die einen mitreißen und hungrig auf den nächsten Song machen.

Danke Deftones für dieses grandiose Stück Musik!!! Und schön, dass ihr wieder da seit. Für mich ist es mit die Einzige "New/-Nu Metal" Band (wenn man das sagen darf), die es geschafft ein Album zu machen, dass einen packt und nicht wieder so schnell loslässt.

Jetzt aber gut!

Hört euch die Platte an!

Viele Grüße!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The guys go progressive!!! Die schwere Geburt des bisher wohl besten Deftones-Albums..., 14. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Saturday Night Wrist (Audio CD)
Meine Befürchtungen nach "Deftones" waren genauso groß wie meine Erwartungen, als endlich nach drei langen Jahren Anfang November 2006 das neue Werk der fünf Kalifornier in den Läden stand. Diesem Album waren die bisher wohl größten internen Streitigkeiten der Mitglieder in der gesamten Bandgeschichte vorrausgegangen. Gut, das es hier und da mal Meinungsverschiedenheiten gibt, wenn ein so chaotischer (und trotzdem so genialer) Haufen wie die Deftones aufeinandersitzen sollte nicht verwundern. Da Chino aber bekanntermaßen immer gern das macht, was gerade NICHT an der Tagesordnung steht, gab es diesmal wirklich mächtig Zoff. Denn Chino hing eher mit seinen Jungs von "Team Sleep" ab, und das seit dem letzten Deftones-Werk fast pausenlos. Hin und wieder ließ er sich mal bei den anderen im Studio blicken und wenn das geschah, hieß es meistens "das mach ich morgen". Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, dementsprechend wurde die Stimmung unter den Bandmitgliedern bezüglich der Unpässlichkeit ihres Frontmannes immer aggressiver, bis man schließlich kurz vor der Auflösung stand. Die Band war in zwei Lager gespalten: die einen hatten Verständnis für Chino, wollten ihn aber mit Nachdruck dazu bringen, sich seiner wichtigen Arbeitn im Bandgefüge anzunehmen; die anderen hatten schlicht und ergreifend die Schnauze voll von den ständigen Eskapaden ihres Sängers und machten schon Pläne, aus dem Projekt auszusteigen. Und wer die Konzerte der '06er-Tour miterlebt hat und aufmerksam war, wird die ausgesprochen dicke Luft auf der Bühne bemerkt haben. Zwei Monate vor Erscheinen des Albums kam es dann zum großen Krach im Studio, als Chino gerade mal die Hälfte der Songs mit seinen Vocals und Instrumentalparts versehen hatte und wieder einen Abgang machen wollte. Die vier Jungs müssen ihn ziemlich in die Mangel genommen haben, im Interview mit Chi Cheng sagt dieser zumindest, dass ab diesem Moment Chino jeden Tag im Studio war und seine Parts einstudierte und Abends plötzlich kaum noch Zeit für etwas anderes hatte. Diese "Aussprache" schien gewirkt zu haben.
Man sollte meinen, dass es absolut unmöglich ist, in einer solch kurzen Zeit noch ein zufriedenstellendes Gesamtergebnis abzuliefern. Wenn jemand allerdings 500% seiner Energie in ein solches Unterfangen steckt, sind kreative Höchstleistungen nicht unmöglich. Und das Ergebnis übertrifft alles bisher dagewesene und ist an Innovation und Sperrigkeit schwer zu überbieten.
Die Songs sind auf diesem Album so komplex geworden, dass es extrem schwerfällt, all die Eindrücke auf einmal und in einem Hördurchgang zu verarbeiten. Viele sprechen von einem zweiten "White Pony", dem stimme ich zu und möchte anfügen, dass es sich noch um weit mehr als nur das handelt. Waren die Keyboard-Samples auf dem 2000er-Kracher noch eher experimenteller Natur und die Spielereien mit Takten und Dissonanzen eher ansatzweise vorhanden, hat man hier alle verfügbaren Register gezogen. Ungewohnt harmonisch für ein Deftones-Album beginnt die CD mit "Hole In The Earth", schon fast eine reine Rockbalade, aber mit deftigem, superb ausklingendem Ende. "Rapture" ist die erste Nummer, die gewaltig draufhaut und selbst hier klingen die Deftones wie neu erfunden: endlich vorbei die Zeiten, als die richtigen Knüppel-Songs alle irgendwie ähnlich klangen, was nicht unbedingt schlecht war, aber nur noch einmal unterstreicht, wie sehr sich die Band musikalisch weiterentwickelt hat.
Weitere ganz besondere Songs sind "Mein" (episch und brachial, hinzu kommt das Featurette von Serj Tankian von SOAD), "Xerces" (Rockballade mit einer großen Portion Gefühl und harten Riffs) sowie "Rats!Rats!Rats!" (der wohl bis dato heftigste Deftones-Song, der das Erbe von "Rapture" mit abartigen Takt- und Tempi-Wechseln beschreitet) und "Rivière" (kein Deftones-Album endete bisher atmosphärisch so dicht).
Alle diese Aspekte, sowohl der Krach, der diesem ALbum vorrausging, als auch die Songs selbst haben etwas gezaubert, was starke Tendenzen dazu entwickelt, sich ähnlich zu verhalten wie die Musik von Tool: es passt keine Beschreibung auf dieses Album, die auch nur im Ansatz das ganze musikalische Spektrum erfassen könnte. Und das hat auch in meinem Bekanntenkreis viele treue Deftones-Fans zunächst befremdet und z.T. sogar abgestoßen. Auch mir ging das am Anfang so. Bis mir eingefallen ist, dass ich bei jedem Tool-Album auch ähnliche Startschwierigkeiten hatte. Da half nur hören, hören, hören. Und das habe ich dann auch getan und es jedem angeraten, der ähnlich ratlos war wie ich.
Inzwischen betrachte nicht nur ich dieses Album als das Beste, was die Band je vollbracht hat. Hier wurde die Messlatte wieder gewaltig hoch gelegt und ich hoffe wirklich, dass dieses Niveau bleibt. Hinzu kommt, dass die Stimmung bei den Konzerten der Tour 2007, zu der die aktuellen Songs gespielt wurden, sich erheblich verbessert hatte, man sah es allen Bandmitgliedern förmlich an, wieviel Blut, Schweiß und Tränen in diese CD geflossen sind und wie gelöst und gut gelaunt wieder alle auf der Bühne waren. Ein bisschen Druck schadet nie, aber es wäre schade, wenn jedesmal erst ein solcher Zirkus nötig ist, um Chino zum Arbeiten zu motivieren und dieses Werk vielleicht sogar das letzte gewesen sein sollte, wenn es die Band bei den Arbeiten zur folgenden Scheibe am Ende doch noch schafft, sich selbst zu zerfressen...
Ich hoffe nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tod gesagte leben länger..., 6. November 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Saturday Night Wrist (Audio CD)
Nach dem unterirdischen selbstbetitelten Deftones, den ganzen Querelen um den introvertierten Frontmann Chino Moreno und diversen Zerwürfnissen innerhalb der Band habe ich eigentlich nicht mit viel gutem gerechnet. Und für einen Fan der ersten Stunde war die Zeit sehr hart. ABER: Unverhofft kommt eben doch öfter als man denkt, und bei diesem Album haben mir nach den ersten 10 Durchläufen echt die Ohren geschlackert.

Saturday Night Wrist knöpft von der Stimmung mehr an White Pony als an alle anderen Deftones Platten an. Harter Job, steht White Pony doch über allem...Jedenfalls hatt die Band es geschafft wieder ein derartiges Feeling mit vielen hin und hers aufzubauen. Es riecht zwar die ganze Platte durch nach harter Arbeit, aber die hat sich definitiv ausgezahlt. Songs wie "Hole In The Earth", "Beware" und "Cherry Waves" gehören mit zu dem Besten was die Band jemals abgeliefert hat. Aber auch der Rest sind Songs für die sich andere Bands den Arm abhacken würden...Langweiligkeit oder gar Eintönigkeit kommen jedenfalls zu keinem Zeitpunkt auf.

Für mich die beste Platte des Jahres bisher.

Zur Bewertung: Der einzige Grund warum ich keine 5 Sterne vergeben habe ist White Pony. An diesem ALbum wird sich die Band immer messen lassen müssen, und es reicht doch nicht ganz bis dahin.....viel jedoch fehlt nicht.

Für Fans ein Muss, für alle anderen auf jeden Fall eine Anschaffung wert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Ruhe vor dem Sturm?, 30. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Saturday Night Wrist (Audio CD)
Die Deftones sind mir erst durch die Platte White Pony bekannt geworden und diese gilt neben dem Klassiker Around the fur als die Eckpfeiler der Banddiscographie an denen sich alle Platten werden messen müssen.

Da werden mir viele Deftones-Fans zweifelsohne zustimmen.

Nun also zur Kritik:

Das Album ist im Gesamteindruck ausgesprochen ruhig ausgefallen, mit einigen Ausnahmen, wie den "Croudpleasern" Hole in the earth,Rapture, Cherry Waves, Mein und Rats!Rats!Rats!. Diese Ähneln doch sehr ihren guten Liedern. Irgendwie gibt es aber nichts "Neues" oder "Innovatives".

Der Rest ist ruhiger oder experimenteller, was mich sehr freut. Team Sleep, Feeling Lucky, Pink Maggit und Passenger lassen grüssen.

Wenn ihr eine (sehr) gute Platte von Deftones wollt, ist das aber die Falsche. Im Vergleich zu den Anderen ist hier wesentlich weniger Druck, obwohl sie technisch makellos ist. Sie ist in dem Sinne ausschweifender und muss keinem etwas beweisen. Das respektiere ich.

Ich habe Spass daran, ich lege sie euch ans Herz, allerdings bin ich auch ein DieHard Fan von den Deftones. Solange sie also nicht ein wirklich schlechtes Album machen, werde ich die Platten weiterkaufen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die letzten überlebenden, 5. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Saturday Night Wrist (Audio CD)
Chino Moreno hat überlebt. Seine Band stammt aus einer Zeit, in der auch Korn und Limp Bizkit Stadien füllen konnten. Qualitativ relevante Musik machen nur noch die Deftones. Und nebenbei betrieb Moreno noch ein hörbares Nebenprojekt namens Team Sleep.

In einem Interview sagte er mal, sein eigentlich größtes musikalisches Vorbild sei Robert Smith von "The Cure". Und so merkwürdig das dem einen oder anderen vorkommen mag, ich finde, das merkt man. Denn die Deftones-Songs waren und sind durchtränkt von einer tiefen Melancholie, Trauer und Verzweiflung, die nicht nur gedreadlocktes Beiwerk für das hippe Teenagerherz sind.

Mit diesem Album schließlich hätte niemand mehr so richtig gerechnet. Die Stimmbänder und Körpermaße des Sängers gaben allerlei Anlass zur Sorge, auch war nicht klar, wie sich der Generationenwechsel angesichts der kaufkräftigsten Konsumentengruppe der kürzlichen Gegenwart auswirken würde. Sind die Deftones ein Relikt der späten Neunziger?

Absolut nein. Auf dem neuen Album sind mit z.B. "Beware" ganz klassische Deftones-Stücke mit sechsminütiger Dramatik und Schönheit, sowie einige etwas schnellere Stücke, doch im Vergleich zum Vorgänger mit dem Totenkopf auf dem Cover kommt hier tatsächlich eher der Robert Smith in Herrn Moreno hervor und Moreno tut nicht so, als sei er ein jugendlicher Skateboardberserker. Stattdessen traurige, glaubwürdige, ja auch kickende Breitwandmusik, die den und die Zuhörer/in in einen ähnlich angenehm pathetischen Nebel wie "A perfect circle" einlullen kann: Mit Herz, Verstand, geschicktem Songwriting, sehr schöner aber nicht zu aufgedunsener Produktion und der Form von existenzieller emotionaler Brenzlichkeit, die eben nicht auf ein Alter unterhalb der 20 abonniert ist.

Das Album ist das beste Deftones-Werk abgesehen von der unerreichbaren "White Pony" und fast so schön wie das Cover. :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder da...., 29. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Saturday Night Wrist (Audio CD)
Nach dem etwas laschen vorgänger,worauf lediglich nur vereinzelte tracks genießbar waren kommt deftones mit neuer power zurück.

Noch mehr Emotionen,und jede menge Wut wird hier gnandenlos rausgebrüllt.

songs wie der opener "hole in the earth","beware","Rats!.." und das abklingen am Ende der CD mit "Riviere" is einfach umhauend...wer von der letzten CD enttäuscht gewesen war,sollte es unbedingt nochmal versuchen.

besonders "Cherry Waves" <-hats mir angetan!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...und die Deftones sind immer noch gut!, 22. Januar 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Saturday Night Wrist (Audio CD)
Nachdem das letzte Album ja im Vergleich zu "White Pony" wenig erfolgreich war kann ich schon von vornherein sagen, dass auch "Saturday Night Wrist" genau dort weitermachen wird. Schon alleine die erste Single "Hole In The Earth" - meiner Meinung nach ein toller Song - ist einfach nicht für kommerziellen Erfolg geschaffen. Aber egal...Das Album ist super! Auch die Produktion, die auf "Deftones" meiner Meinung nicht gerade toll war ist hier wieder gut. SNW ist nicht leicht gerade leicht zugängig, aber nach mehrmaliger Betätigung des Repeat-Buttons entpuppen sich die meisten Songs als wirklich gut. Nun zur Einzelkritik der Songs:

1.Hole In The Earth (9/10)

Die erste Single von "Saturday Night Wrist" ist wirklich gelungen. Chino überzeugt mit eingängigen Gesangslinien und guten Lyrics. Wie gesagt wird diese Single aber wohl leider kein Erfolg werden. Etwas Schade ist, dass der Song bei etwa der Hälfte etwas langweilig wird, da im Grunde nur noch wiederholt wird, deshalb NUR 9/10.

2.Rapture (9/10)

Beim zweiten Song geht es richtig zur Sachen. Harte Gitarren und durchgehend geschriehen. Vergleichbar mit "Elite" oder When Girls Telephone Boys". Super!

3.Beware (9/10)

Der dritte Song ist wieder etwas ruhiger. Der Song überzeugt durch ruhige treibende Gitarren und tollem Gesang. Die Atmosphäre des Songs ist dark u. melancholisch ähnlich wie etwa "Digital Bath" oder "Knife Party", aber doch was ganz anderes. Der Refrain wird leider etwas oft wiederholt für meinen Geschmack. Aber ansonsten wirklich toll.

4.Cherry Waves (10/10)

Einer der allerbesten Songs des Albums. Ruhiger, melancholischer Song mit sowas von gutem Gesang...mehr gibt es nicht zu sagen! Einfach super!!!

5.Mein (8/10)

Die zweite Single. Ich mochte den Song erst überhaupt nicht und es ist auch ein sehr untypischer Deftones Song, was sicher damit zusammenhängt das Serj Tankian die Gesangslinie geschrieben hat und auch einen kleinen Gastauftritt bei diesem Song hat. Nach mehrmaligem Hören stellte sich der Song jedoch als gut heraus! Als zweite Single hätte ich ihn jedoch nicht ausgewählt...

6.u,u,d,d,l,r,l,r,a,b,select,start (9/10)

Ein gelungenes Instrumental-Stück passt super auf das Album!

7.Xerces (10/10)

Nächste Ballade...und was für eine! Wieder mal super Gesang und Lyrics. Für diesen Song hab ich mal wieder etwas länger gebraucht...aber am Ende doch sehr gut!

8.Rats! Rats! Rats! (6/10)

Jetzt kommen wir zu den weniger guten Momenten des Albums...Der Song beginnt mit einem recht kompliziertem Rythmus und Chino-Geschrei ungefähr wie beim Refrain von "Hexagram". Dann geht es über in einen gesungenen Part der einfach nicht so wirklich reinpasst...Auch die Bridge, die aus einem Metal-artigem Riff besteht, passt nicht wirklich. Zum Teil gute Parts, aber insgesamt passt das alles irgendwie nicht zusammen. Nicht so gut.

9.Pink Cellphone (7/10)

Wo wir gerade bei den schlechteren Songs des Albums sind geht es auch gleich weiter. Pink Cellphone ist der obligatorische "andere" Song von SNW. Über einen Art Trip-Hop Beat singt Chino bzw. Anne Hardy, die hier als Gast auftritt. Zum Teil ganz ok aber das Ende, an dem die besagte Gastsängerin noch einen Monolog abhält wird es so langsam langweilig. Naja...

10.Combat (10/10)

So jetzt aber wieder was erfreuliches! Wahrscheinlich der beste Song von SNW. Sowohl hart als auch eingängig. Tolle Riffs, geschriehene Verse und super Refrain. Einfach spitze!!!

11.Kimdracula (9/10)

Sehr solider Song! Bewegt sich im Midtempo-Bereich und gefällt mir wirklich gut. Hätte sich meiner Meinung nach gut als Single geeignet...

12.Riviere (9/10)

Und zum Schluss nochmal eine tolle Ballade. Beginnt sehr ruhig, wird später aber auch noch lauter. Guter Song!

INSGESAMT: 9/10
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen G R O ß A R T I G ! ! ! >>Super Album<<, 27. Oktober 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Saturday Night Wrist (Audio CD)
Lange mussten wir auf diese CD warten. Fast wäre Sänger Chino Moreno aus der Band rausgeflogen... und jetzt haben sie es doch geschafft, die 5 Jungs aus Sacramento. Der erste Titel des Albums "Hole in the Earth" ist der Ohrwurm schlechthin dieser CD. Deftones ist einzigartig und das zeigen sie nun mit ihrem 5. Studioalbum in vollem Ausmaß! "Earth" ist ebenfalls unverkennbar. "Rats!Rats!Rats! erinnert ein wenig an "Hexagram", und trotzdem ist es ganz anders. Und auch Lieder wie "Beware" oder "Xerces" zeigen dass sie auch anders können als Laut und Wuchtvoll. Eines der besten Songs von "SNW" ist auch das letzte "Riviere" was einen ziemlich nachdenklich machen kann... "Saturday Night Wrist" ist meiner Meinung nach ein wichtiger Schritt in der Kariere von Chino und seinen Leuten, da es wieder einmal zeigt wie fest zusammengeschweißt die 5 Amerikaner sind, und dass es mehr braucht sie zu trennen als einige Streitereien. Man muss ihnen nur Zeit geben, wir haben schließlich jetzt auch 2 ganze Jahre gewartet seit "Deftones". In der Zwischenzeit gabs dann B-sides aber das ist kein Ersatz... Mal schauen wie lange es bis zum 6. Album dauert... ...
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen deftones for ever.., 4. Dezember 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Saturday Night Wrist (Audio CD)
Ende der Achtziger haben sie sich in Sacramento/Kalifornien gegründet, Mitte der Neunziger veröffentlichten sie ihr erstes Album, und bis heute gehören sie zu den innovativsten Vorreitern des modernen Rock und Mitbegründer des Nu Metal. Nach ihrem letzten Album "Deftones" legte Frontmann Chino Moreno allerdings erst mal eine Kreativpause ein und stürzte Band und Fans damit in die Ungewissheit um die Zukunft der Deftones.

Mit dem fünften Studio-Album versuchen sie nun die letzten drei Jahre aufzuarbeiten. Dabei gehen sie aber weiter in Richtung ihrer Ursprünge zurück und orientieren sich musikalisch eher an ihrem 2000er Album "White Pony" als an "Deftones". In der Band herrscht dabei die klare Arbeitsteilung: Morenos abgehobene Gesangsparts werden von den anderen Kollegen musikalisch geerdet.

"Saturday Night Wrist" ist alles andere als bequem und selbstgefällig. Von songwriterischen Perlen wie der ersten Single "Hole in the Earth" bis hin zu eher verstörend wirkend Nummern wie "Pink Cellphone" (unterstützt von Annie Hardy von den Giant Drags) führt der emotionale Zick-Zack-Kurs des Albums. Mit dem Track "Mein" begrüßt die Band außerdem Serj Tankian von System of a Down als musikalischen Gast am Mikro. In Bezug auf den Produzenten haben sich die Deftones mit dem ehemaligen Far-Gitarristen Shaun Lopez neu orientiert und sich von ihrem langährigen Producer Terry Date verabschiedet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deftones eingängig wie zu WP Zeiten, 29. Oktober 2006
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Saturday Night Wrist (Audio CD)
Das neue Deftones Album ist nach unglaublich vielen Verschiebungen nun endlich erschienen und ich muss sagen, das Warten hat sich gelohnt. Der Einfluss von Bob Ezrin (u.a. Produzent von Pink Floyd) hat den Deftones gut getan. Klang das letzte Album noch unausgereift und im vergleich zu White Pony uninspiriert, so lässt diese Album keine Wünsche offen. Lieder mit derselben Härte wie zu Adrenalin Zeiten(Rapture, Rats, Combat) und auch gefühlvollere und elektronischere Tracks wie Xerces oder Cherry Waves oder Reviere bieten einen vollen Klang und Ohrwurmgarantie. Auch das Featuring mit Serj Takain(System of a Down) "Mein" entpuppt sich als echter Glücksgriff. Allen Deftonesfans sei das Album wärmstens ans Herzen gelegt und alle anderen sollten auf jedefall Probehören!
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Saturday Night Wrist
Saturday Night Wrist von Deftones (Audio CD - 2006)
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