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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hack'n'Slay at its best
Ninety-Nine Nights ( kurz N3 ) handelt von einem Krieg zwischen Menschen und Orks in einer fiktiven Fantasy Welt. In dieser gibt es eine Kugel die das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse aufrechterhält. Dummerweise zerbricht die Kugel aus rätselhaften Umständen und teilt damit die Welt in Licht und Dunkelheit. Die dunkle Seite wird angeführt vom...
Veröffentlicht am 1. September 2006 von weblaui

versus
26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Doch eine kleine Entäuschung!
Hatte ich von dem Spiel im Vorfeld noch nichts gehört ging ich also recht unvorbelastet an die Sache heran und der erste Eindruck war auch exzellent. Ein klasse Hack N Slay Spiel, große Gegnermassen, geschmeidige Combos und sechs verschiedene Charaktere (+ einen versteckten Charakter) machten doch gleich mal Lust auf mehr. Die ersten Level wurden auch...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2006 von _Mat_


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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hack'n'Slay at its best, 1. September 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Ninety-Nine Nights (Videospiel)
Ninety-Nine Nights ( kurz N3 ) handelt von einem Krieg zwischen Menschen und Orks in einer fiktiven Fantasy Welt. In dieser gibt es eine Kugel die das Gleichgewicht zwischen Gut und Böse aufrechterhält. Dummerweise zerbricht die Kugel aus rätselhaften Umständen und teilt damit die Welt in Licht und Dunkelheit. Die dunkle Seite wird angeführt vom König der 99 Nächte, der namensgebend für das Spiel ist. Um ihn zu besiegen und das Reich wieder zu einen können Sie einen von 7 Charakteren auswählen. Jeder der sieben hat eine eigenständige Geschichte, welche zusammengefügt mit den anderen Aufschluss über einige Geheimnisse gibt.

Optisch ist N3 ein regelrechter Augenschmaus, besonders in High Definition. Es ist eines der wenigen Spiele, die das Prädikat "Next Gen" auch wirklich verdienen. Die Charaktere und die Umgebungen sind wunderschön und sehr detailliert gestaltet wurden. Gleich im ersten Level sieht man wie das Spiel scheinbar mühelos mehrere Hundert Einheiten gleichzeitig darstellen kann. Zusammen mit den größtenteils klassischen Soundtrack kommt so richtige Schlachtenatmosphäre auf. Kein anderes Spiel bisher kann soviele Einheiten gleichzeitig auf den Bildschirm zaubern. Wenn Sie sich die Zeit nehmen und etwas genauer hinschauen werden sie feststellen, dass selbst an kleinste Details gedacht wurde. So verlieren die Gegner etwa Helme und Rüstungsteile wenn sie getroffen werden und die Sonne lässt die Rüstungen so richtig schön glänzen. Besonders beeindruckend sind aber die bildschirmfüllenden Spezialattacken ihres jeweiligen Protagonisten. Leider und das ist die Kehrseite der Medaille kann es ab und zu auch mal unübersichtlich werden und es gibt selten kleinere Slow Downs. Bei längeren Spielen fällt dieses Manko aber kaum ins Gewicht. Auch schön gelungen sind die hervorragenden Ingame-Zwischensequenzen, von denen man zum Teil denken könnte sie wären gerendert.

Die Steuerung des Spiels geht leicht von der Hand und ist in wenigen Minuten erlernt. Mit nur wenigen Tastenkombinationen lassen sich so imposante Special Moves und Kombinationsangriffe auslösen. Jeder spielbare Charakter hat dabei eigene Spezial- und Kombinationsangriffe und spielt sich daher unterschiedlich. Es gibt auch ein kurzes Trainingslevel um die wichtigsten Angriffe und Bedienungslemente schnell zu erlernen. Über das Status-Menu kann man zudem den eigenen Charakter mit besonderen Items ausrüsten, die ihm mehr Kraft verleihen oder die Abwehr anheben. Mit jedem Kampf erhält der Charakter auch Erfahrungspunkte und steigt bei entsprechender Anzahl eine Stufe auf. Mit jeder neuen Stufe erhält er bessere Fähigkeiten, die ihn noch überlegener machen. Dieses System läuft automatisch im Hintergrund ab, so dass Sie sich voll auf die Action konzentrieren können.

Die KI des Spiels ist ein kleiner Schwachpunkt des Spieles. Zwar reagieren die Gegner zwar relativ akkurat und schnell auf die Reaktionen des Spielers, nur die eigenen Truppen die man zur Seite gestellt bekommt sind nicht gerade clever. So müssen Sie häufiger einzelne übriggebliebene Schergen erledigen bevor es weitergehen kann. Das Beste ist, wenn man die eigene Truppen eher als Schutzwall betrachtet, dann fällt diese kleine Schwäche des Spiels nicht so sehr ins Gewicht. Wahrscheinlich ist es sogar ein wenig die Absicht der Entwickler gewesen, dass die eigenen Truppen nicht so stark sind, damit Sie als Spieler mehr zu tun haben.

Die Musik des Spiels ist wie schon angesprochen eher klassisch, passt mit ihrer Dramatik aber hervorragend zum Kampfgeschehen. Auch die Kampfgeräusche sind sehr gelungen und verstärken die Atmosphäre des Spiels. Die englischen Sprecher ( es gibt deutsche Untertitel ) sind für den einen oder anderen vielleicht gewöhnungsbedürftig, jedoch passen sie zu den Charakteren des Spiels ( man darf z.B. nicht vergessen, dass Inphyy eine 17-jährige Tempelritterin sein soll ).

Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist sehr fordernd. Dazu trägt allerdings auch das Speichsystem das seine bei. So ist es leider nur möglich nach einer erfolgreich absolvierten Mission zu speichern. Kritisch ist das vor allem deshalb, weil eine Mission schon mal 40 Minuten und mehr dauern kann und man beim Ableben von vorn beginnen muss. Für Gelegenheitsspieler oder Neulinge im Genre ist das Spiel daher nur bedingt zu empfehlen. Dennoch machen die hervorragende Atmosphäre, die coolen Charaktere und die wunderschönen Umgebungen die leichten Mankos des Spiels locker wett. Die Schlachten im Spiel sind aufgrund der Vielzahl der dargestellten Einheiten und der imposanten Effekte absolut sehenswert. Zwar sind einige Abschnitte im Spiel repetitiv, jedoch lässt sich das bei einem solchen Spiel kaum vermeiden, zumal sich die Geschichten der Charaktere auch überschneiden. Wenn Sie Spiele wie "Dynasty Warriors" oder etwa "Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs" mögen dann ist N3 Ihr Spiel.

Pro:

- hunderte von Einheiten in gigantischen Massenschlachten

- Next-Gen-Optik, besonders in HD überragend

- coole Charaktere mit jeweils eigenständiger Story und speziellen Missionen

- hervorragende Soundtrack und tolle Kampfgeräusche

- leichte Steuerung, schnell erlernbar

- viele Kombinationsattacken und Special Moves

- unmerkliches Aufleveln des Charakters im Hintergrund, Aufrüstungsgegenstände

Contra:

- hoher Schwierigkeitsgrad, Speichern nur nach erfolgreich abgeschlossener Mission möglich

- Übersicht geht ab und zu verloren

- seltene Slow Downs ( spielt wird langsamer )

- Japanisches Ambiente sagt nicht unbedingt jedem zu, Geschmackssache

- KI der eigenen Begleittruppen unausgegoren
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26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Doch eine kleine Entäuschung!, 1. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Ninety-Nine Nights (Videospiel)
Hatte ich von dem Spiel im Vorfeld noch nichts gehört ging ich also recht unvorbelastet an die Sache heran und der erste Eindruck war auch exzellent. Ein klasse Hack N Slay Spiel, große Gegnermassen, geschmeidige Combos und sechs verschiedene Charaktere (+ einen versteckten Charakter) machten doch gleich mal Lust auf mehr. Die ersten Level wurden auch problemlos gemeistert und man war gespannt was einen in den nächsten erwarten würde, doch dann trat das erste Manko auf, welches vor allem in späteren Leveln doch für den einen oder anderen Wutanfall sorgen kann. Das Speichersystem! War es früher auf Konsolen schon nicht üblich überall speichern zu können sondern nur an Speicherpunkten, so hat man sich damit ja abgefunden. Aber hier wird das ganze auf die Spitze getrieben. Denn hier kann man während eines Levels gar nicht speichern. Sachen wie Auto-Safe sind dem Spiel natürlich auch ein Fremdwort. Es kann also druchaus mal passieren, dass sie sich 40 Minuten lang abrackern, nur um den kurz vor Schluß zu scheitern und alles nochmal von Anfang an machen zu dürfen. Und wenn dies zwei, drei Mal passiert ist, dann sinkt die Lust aufs Weiterspielen doch ganz schnell in den Keller. Problematischer wird diese Sache noch dadurch, dass die Endbosse am Ende eines Levels mit der Zeit auch richtig happig werden und es so durchaus mal vorkommen kann, dass man von diesem besiegt wird.

Ein zweites Problem ist die Story. Diese wird zwar durch schöne Videosequenzen weitergebracht, aber den Dialogen die während des Schlachtgetümels laufen kann man eh nicht folgen und so wirkt die Geschichte doch häufig sehr konstruiert. Außerdem unterscheidet sich die Handlung und die Schauplätze bei den meisten Charakteren nur in Kleinigkeiten, weshalb dies auch nicht zum häufigen Durchspielen einlädt.

Abschliessend kann man sagen, dass es durchaus ein Spiel für einen lustigen Abend ist (vor allem in den niedrigeren Levels), welches einem aber durch den versauten Speichermodus doch sehr schnell die Lust zum Weiterspielen rauben kann.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel besser als diverse Tests .., 22. März 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Ninety-Nine Nights (Videospiel)
.. und wie mein Vorredner bereits sagte "zu unrecht beschimpft". Sicher, das Spiel ist kein überflieger und es hat auch paar Macken, aber im Großen und Ganzen ist es doch ein gelungenes Spiel geworden. Ich hab lange Zeit einen Bogen um das Spiel gemacht, bis ich mich letztendlich doch dazu entschlossen habe es zu probieren und ich muss sagen ich wurde nicht enttäuscht. Schließlich wurde das Spiel auch über Microsoft vertrieben, die immer noch für ein gewisses Maß an Qualität stehen.

Ich hab das Spiel durchgespielt mit allen 7 Char. und ich kann es ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, wenn jemand Sachen schreibt wie: zu schwer, alle 7 Char. spielen sich gleich, schlechte Grafik oder schlechte Kameraperspektive. Dass sind alles Punkte, die schlicht und einfach nicht zutreffen und ich muss mich doch fragen, ob die Leute überhaupt das Spiel gespielt haben. Wer genug von seinem Gangstardasein hat, sollte N3 Ninety-Nine Nights eine Chance geben und sich nicht wie ich von diversen eher negativen Berichten blenden lassen, sondern sich seine eigene Meinung bilden. Das einzige was ich bedaure ist, dass ich es nicht schon früher gespielt habe.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu unrecht beschimpft, 22. Januar 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Ninety-Nine Nights (Videospiel)
Habe das Spiel nun seit gut einer Woche und denke das ich mir eine allgemeine Meinung über den Titel bilden kann...

Gut die Grafik ist nicht der überhammer...man könnte mehr erwarten...ABER jetz stellt sich die Frage was man von einem solchen Titel erwartet... man sollte sich mal z.B. Dynasty Warriors auf der XBX 360 anschauen... wer sich das einmal angesehen hat weiß von ich rede... die Grafik von N3 ist das um Längen besser... die Figuren sind schön animiert und die die Spezial Attacken sind wirklich Next Gen würdig.Die Weitsicht da stimme ich den anderen Rezesenten zu lässt zu Wünschen übrig aber ist ma erstmal drin im Getümmel da kann ma sich gar nicht satt sehen am Funkelnden Schimmer der Rüstungen und dem Aussehen sämtlicher Chrackter.

Die Story ist gut und das ist was das Spiel mit nachvorne bringt. Der "Kleinkrieg" zwischen Bruder und Schwester...die Abgründe vom Priester all das macht einfach nur Spaß zuzuschauen... Ich habe ungelogen nioch in keinem Game solch Spaßige und Gewaltogen Massenschlachten erlebt...wenn 1500 Goblin s einen Abhang hinunterstürmen schießt einem warhaftig das Adrenalin in die Adern.

Es ist vielleicht noch erwähnenswert das das Spiel sehr umfangreich aber auch schwierig ist... jeder Charackter hat seine eigene Sichtweise und je nachdem mit wem man Spieklt kann man den Story Verlauf ein wenig Verändern

-Sehr cool... allerdings einen Kanckpunkt möcte ich dann doch erwähnen...Das dumme Speichersystem. Ich verstehe nicht wie man heutzutage keine Quicksaves einbauen kann es nervt total wenn man vorm letzten Boss steht und dann aufgrund von irgendeiner Kleinigkeit Stirbt...das Nervt

. Aber auch dazu habe ich ein Aber... je weiter man sich durchkämpft desto mehr lernt man die Fähigkeiten seiner Characktere so Sinnvoll einzusetzen das man nicht Stirbt und dann macht es einen heiden Spaß... und wenn man keine lust mehr hat weil man grade gestorben ist fängt man einfach mal mit einem andere Char komplett neu an und erlebt völlig neue Dinge...

Mein Urteil über das Spiel ist weder Vernichtend noch will ich das Game mit einem GoW gleichsetzen . Klar es hat seine Macken. Aber welches Game hat das nicht. Mein Tipp an alle die GroßeSchlachten mögen . Shet euch das Spiel erstmal an. ladet euch eine Demo runter. Und wenn es euch am anfang einigermaßen gut gefällt kauft es euch... denn je länger man es spiel je mehr Spaß macht es auch. 4/5 Sternen d.h. Kauft es euch oder probiert es aus für 30 Euro kann man nicht viel Falsch machen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Effektreiche massenschlachten, 2. September 2006
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Ninety-Nine Nights (Videospiel)
Es ist schwer Ninety-Nine Nights auf einen Nenner zu bringen. Doch wenn man es versucht, sollte man sich ein paar weniger Dinge bewusst sein: Liebe die Fantasie und sei bereit, darin einzutauchen. Versuche eine etwas japanisch anmutende Geschichte zu mögen und sieh' vor allem Dingen mehr als "nur ein paar Massenschlachten" in dem Spiel. Wenn man sich genau das vor Augen hält, kann mit ziemlicher Sicherheit gesagt werden, dass man mit N3 viel, viel Spaß haben wird, vor allem herausfordernden Spaß. Was sich anfänglich recht einfach darstellt, wird sehr schnell zur echt harten Nuss. Dabei sollte man sich vor Augen halten, dass die zugegeben sehr vielen und sehr groß angelegten Massenschlachten nur die Aufwärmübung sind. Die wahre Nuss zu knacken heißt sich dem Obermufti der jeweiligen Heere zu stellen und diesen mit ein paar Tricks und Kniffen in die Knie zu zwingen. Was sich so einfach anhört ist es am Ende nämlich gar nicht, denn jeder dieser Anführer hat seine ganz eigene Taktik und wenn es blöd kommt, könnt ihr drauf hauen und magische Attacken ausführen, ohne dem Widersacher auch nur ein Stückelchen Energie abzuzapfen. Ergo solltet ihr ausloten, wie es geht und das bitte jedes Mal aufs Neue. Und das die wichtig ist, ebenso der Umstand wie schnell und effizient ihr die zugehörigen Gegnerhorden ausgeschaltet habt, werdet ihr bei eurer Missionsbeurteilung erfahren. Diese gliedert sich nämlich in mehrere Bereiche und fasst sich dann am Schluss in die obligatorische Einstufung von u.a. einer C, B, A bzw. S-Wertung zusammen. Und hier sei dann gleich mal angemerkt, dass nur das S-Ranking weitere Wege freigeben wird. Das heißt dann im Klartext auch, dass nur das S als Ergebnis sicherstellen wird, dass ihr die weiteren Figuren frei schalten könnt. In jedem Fall auch eine lobenswerte Sache ist die Tatsache, dass der Wiederspielwert recht hoch angesetzt worden ist. Auch wenn sich wieder und wieder Schlachtengetümmel ergeben, so werdet ihr das Ganze sechs- bzw. mit dem Geheimnisvollen sogar sieben Mal - erleben, und zwar immer wieder aus anderer Perspektive. So erfahrt ihr nicht nur sehr viel über die jeweilige Figur, sondern auch darüber, wie sich der Krieg warum entfacht hat und was an dessen Ende stehen wird. Allein der Umstand, dass man quasi sieben Mal das gleiche Spiel spielt und dennoch immer wieder eine neue Erfahrung machen wird (Blickwinkel, neues Einstellen auf Fähigkeiten & Waffen) entschuldigt mehr als gut dafür, dass man auf der Xbox 360 mal wieder ein Spiel serviert, welches keinen Onlinemodus hat - was ja, nebenbei bemerkt, ohnehin selten ist. In Sachen Optik sei nur noch nachgeschoben, dass Ninety-Nine Nights (N3) in jedem Fall ein Kaliber ist, dass durchaus beweist, welche Möglichkeiten in Microsofts Konsole stecken. Auch wenn hier und da die Natur nicht immer ganz 100% ausgereift erscheint (aber wo tut sie das schon) sind allein die wirklich riesigen und massigen Heerscharen eine wahre Augenweide und die vielfältigen, unabhängig voneinander stattfindenden Bewegungen überzeugen auf ganzer Linie. So bleibt am Ende nur festzuhalten - wie eingangs schon erwähnt: Wer mit Fantasiereichen, Massenschlachten mit Trick und Kniff sowie einer verworrenen, immer wieder neu beginnenden Geschichte mit Geheimnissen etwas anfangen kann, der sollte nicht lang überlegen und sich endlich an Inphyys Seite stellen und den Kampf gegen das Dunkel aufnehmen!
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurze Gegenüberstellung..., 1. Dezember 2006
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Ninety-Nine Nights (Videospiel)
Da Rezensionen für jeden hilfreich sein sollen und nicht durch ihre komplexität abschrecken sollten, werde ich nur eine kleine Übersicht der Pro- und Contrafakten darstellen.

Pro:

- Effektvolle Umgebung

- Schöne und fesselnde Massenschlachten

- Schnell erlernbare Steuerung

- Grandiose Grafik

- Story gut eingebunden

- motivierendes Bewertungssystem der Einzellevel

- Einfach durchschaubares Item-Setup

- Stimmiges und gutes Tutorial.

- Zwischendurch Entscheidungsfreiheit zwischen paralelen Handlungsstängen möglich

Contra:

- Leibwachen, die für eine gute Levelwertung überleben sollten, mangelt es gelegentlich an K.I.

- Teilweise schwierige Combo-Angriffe

- Charaktere bewegen sich im Allgemeinen zu langsam, verzögern somit den Spielfluss

- Unabdingbare Items nur schwer auffindbar

- Leider keine X-Box Live! Unterstützung, obwohl denkbar möglich

- Level werden oft mit alternativen Charakteren erneut gespielt

- Levelbewertungssystem arbeitet auf den ersten Blick eher zufällig

- Übersichtskarte anfangs schwer verständlich

- Steuerung bei Spezial-Angriffen meist leicht statisch

- Kamerasicht meistens unvorteilhaft

Spassfaktor (Anfang/Ende): 4 Sterne / 2 Sterne

Langzeitmotivation: 3 Sterne

Wiederspielwert: 3 Sterne

Gesamt: 3 Sterne

Zielgruppen: Rollenspielfans ohne Lust Charaktere bis in kleinste zu planen, Rollenspieleinsteiger, Fantasyfans, Oblivion-Spieler die etwas leichtes für zwischendurch suchen, Spieler die nicht häufig spielen und ein Spiel mit kurzen, relativ schnellen Leveln suchen.

Fazit: Kein muss, aber dennoch ein schönen Spiel für zwischendurch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Hack n Slay, 11. November 2008
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Ninety-Nine Nights (Videospiel)
Habe das Spiel sehr oft und gerne gespielt.Massenschlachten,coole Moves,Heldentuning,abwechslungsreiche Charakteren mit unterschiedlichen Fähigkeiten,schöne Grafik und gelungendem Gameplay.Habe nichts auszusetzen an diesem Spiel.Gut,die Grafik ist mitlerweile etwas überholt und der Wiederspielwert hält sich in Grenzen aber bis jetzt das beste Hack and Slay was ich kenne.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Frustrierende Massenmetzelei vor ansprechender Kulisse, der jede Menge Feinschliff fehlt., 3. August 2008
Von 
Stefan Lehmler (Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Ninety-Nine Nights (Videospiel)
Ninety-Nine Nights bleibt weit hinter den hohen Erwartungen, die von vielen Fans des Genres an den Titel gestellt wurden. Ständige heftige Slowdowns, Ruckler, unfaire Passagen, Bugs, übermäßiges Levelrecycling und die fehlenden Checkpoints setzen dem Spielspaß gehörig zu. Zwar machen die Metzeleien zeitweise immer wieder Laune und bieten einige wirklich spektakuläre Massenszenen, insgesamt überwiegen allerdings die negativen Eindrücke, so dass dieser Titel nur für beinharte Fans des Genres von Interesse ist. Doch selbst jene sollten auf Grund der zahlreichen Ärgernisse zunächst mit Hilfe der Demo ein Probespiel wagen. Im Zweifelsfalle rate ich ganz klar zur optisch zwar schlechteren, dafür aber in allen anderen Belangen überlegenen und vor allem flüssigen Dynasty Warriors-Reihe zu greifen. Schade, denn mit etwas mehr Feinschliff und einer stabilen Framerate hätte aus Nintey-Nine Nights ein durchaus solider Metzeltrip werden können.

+ Beeindruckende Gegneranzahl
+ Sieben spielbare Charaktere

- Derbe Slowdowns
- Fehlende Checkpoints
- Stellenweise unfair
- Levelrecycling
- Belanglose Story
- Kein Mehrspielermodus
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Massenschnätzler für zwischendurch und Genrefans, 5. November 2010
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Ninety-Nine Nights (Videospiel)
Ninenty Nine Nights ist wie gesagt ein wirklich imposantes Hack&Slay-Game mit teils riesigen Massenschlachten von mehreren hundert Gegnern, welche vorallem mit höherem Charakter Level wirklich sehr viel Spaß machen. Auch bietet das Spiel für jeden Charakter eine Vielzahl an teils sehr orginell gestalteten Combo Moves (für meinen Geschmack aber etwas zu fiele!) und einen mit aufgeladener Kugelanzeige asuführbaren Super Move (Welche wirklich sehr schön anzusehen sind und bei großen Gegnermassen die Kill anzeige rasant nach oben rasen lassen!). Außerdem erfährt man die Story durch die Sieben Spielbaren Charaktere aus vielen verschiedenen Blickwinkeln was ganz interessant ist (im großen ung ganzen ist und bleibt es aber eine leider etwas Plumpe Story!). Weitere Minuspunkte meinerseits sind die wie ich finde recht schlechte Englische Synchro, die nicht ganz so gute Grafik und die Tatsache dass wenn man game over geht das ganze Level wieder von vorne Spielen muss und alle evetuel gesammelten Items, Erfahrungspunkte oder sonstiges auch weg sind. Da der Schwierigkeitsgrad meiner Meinung nach aber die meiste zeit recht Fair ist kann man diesen punkt durchaus verkraften.

Mein Fazit: Für leute die eine kleine Herausforderung für zwischendurch suchen, gerne mal in Hack&Slay manier die Sau rauslassen wollen und über die Kleineren und Größeren Macken des Spiels hinweg sehen können, für die ist Ninety Nine Nights das richtige Spiel und durchaus die Investition wert.
Diejenigen auf die as nicht zutrift werden fermutlich keinen Spaß mit diesem Spiel haben und sollten sich um ein anderes umsehen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schade eigentlich, 7. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Ninety-Nine Nights (Videospiel)
An sich ist das Spiel ja net übel, aber...

... Die Übersicht geht bei hunderten von Einheiten zeitgleich auf dem Bildschrim natürlich sofort flöten und das ganze artet in ein hecktisches Gehacke aus. Das macht für ne Weile ja Spass, aber nach ein paar Stunden wirds schnell frustrierend, zumal die Levels nicht einmal mit Checkpoints versehen wurde, was soviel heisst wie: Stirbst du musst du alles nochmal von Anfang an machen, egal ob man sich schon 45 minuten lang Blasen an die Finger gedaddelt hat.

Kommen wir mal zum Positiven:

Die Steuerung ist flott, eingängig und durchaus präzise und wie gesagt... anfangs machen dei Massenschlachten wirklich einen riesen Spass. Die die teils geringen Hintergrunddetails fallen durch die Massen an Gegner und dem Effektegewitter das man im Kampf abbrennt nicht wirklich auf. Ausserdem wird man durch die freischaltbaren Gimmicks noch ein bisserl zusätzlich motivert.

Fazit:

Leider entpuppt sich das Schlachtgetümmel als mittelmässiges Spiel. Schade... denn es hat wirklich nette Ansätze
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Ninety-Nine Nights
Ninety-Nine Nights von Microsoft (Xbox 360)
EUR 25,54
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