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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da bleibt kaum ein Auge trocken
Ich habe "Philadelphia" nun schon einige Male gesehen und immer wieder rührt er mich zu Tränen mit seinem bewegendem Ende. Tom Hanks hat mehr als verdient den Oscar für diese Rolle gewonnen und die Rede, die er bei Empfangname seines Oscars gehalten hat, ist für diesen Film auch mehr als treffend gewesen. Da merkte man, wie sehr er als Schauspieler in...
Veröffentlicht am 18. April 2005 von Filmimuru

versus
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Topfilm auf mittelprächtiger Blu-ray!
Philadephia war einer der ersten Filme, der die Themen AIDS, Homosexualität und die gesellschaftliche Ächtung von Betroffenen, thematisierte. Durch die schonungslose Darstellung bis hin zum Tod und durch die Tatsache, dass zwei Topstars in den Hauptrollen brillierten, löste der Film eine breite Diskussion aus und leistete einen wichtigen...
Vor 13 Monaten von indysdvdmaster veröffentlicht


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28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da bleibt kaum ein Auge trocken, 18. April 2005
Rezension bezieht sich auf: Philadelphia [Special Edition] [2 DVDs] (DVD)
Ich habe "Philadelphia" nun schon einige Male gesehen und immer wieder rührt er mich zu Tränen mit seinem bewegendem Ende. Tom Hanks hat mehr als verdient den Oscar für diese Rolle gewonnen und die Rede, die er bei Empfangname seines Oscars gehalten hat, ist für diesen Film auch mehr als treffend gewesen. Da merkte man, wie sehr er als Schauspieler in diesen Film involviert war und wie sehr ihn dieses Thema ergriffen hat. Genau diese Überzeugung merkt man als Zuschauer an seiner Rolle, so gefühlvoll ist sie umgesetzt. Ebenso Antonio Banderas, der gewöhnlich nicht zu meinen Favoriten gehört, glänzt in diesem Film. Als homosexuelles Paar, die der schweren Krankheit des einen zum Trotz die letzten gemeinsamen Momente genießen und wo einer immer zum anderen steht, spielen sie sich direkt in die Herzen der Zuschauer. "Philadelphia" ist ein sehr bewegender Film mit ernstem Thema. Man kann einfach nicht anders, als den Tränen freien Lauf zu lassen und das beginnt schon direkt am Anfang des Filmes. Auch Denzel Washington liefert hier eine seiner besten Performances ab und bietet uns in seiner Rolle einen Charakter, der über seinen Schatten (bestehende Vorurteile) springt und damit das einzig Richtige tut.
Der Film ist voll mit Botschaften, die zum Umgang mit AIDS und AIDS-Kranken beisteuern sollen und ich denke, der Film hat weitestgehend einige Änderungen in diesen Bereichen erwirkt. AIDS ist heutzutage akzeptierter als noch in der Zeit, als der Film entstand und meiner Meinung nach sollte der Film Pflichtprogramm in jedem Biologie-Unterricht sein. Unsere Bio-Lehrerin hat sich damals leider nicht die Zeit genommen, uns den Film ganz zu zeigen, aber aus eigenem Engagement heraus, habe ich ihn mit einer Freundin zusammen in einen Vortrag über AIDS mit einfließen lassen.
Fazit: Wer überzeugende Schauspieler in einem überzeugendem Film mit ernstem und bewegendem Thema erleben möchte und kein Problem damit hat, dabei ein paar Tränen zu vergießen, ist bei diesem Klassiker an der richtigen Adresse und eigentlich ist es Pflichtprogramm, den Film mindestens einmal gesehen zu haben.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ruft Gänsehaut hervor, 12. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Philadelphia (DVD)
Über den Inhalt von "Philadelphia" muß wohl nichts mehr gesagt werden, schließlich hat sich der Film zum Dauerbrenner am Welt-Aids-Tag entwickelt und wird eigentlich jedes Jahr wiederholt. Aus gutem Grund. Erstens kenne ich eigentlich keinen anderen Film, der sich des Themas Aids annimmt und in demselben Ausmaß die breite Masse der Zuschauer erreicht. Zweitens ist der Film so elegant gemacht, daß er sich auch bei häufigem Sehen nicht abnutzt.
Es mag beim ersten Hinsehen vielleicht etwas erstaunen, daß dieser Film vom selben Regisseur stammt wie "Das Schweigen der Lämmer", aber es ergibt Sinn, wenn man einen Blick auf's Detail wirft. Man sieht es in der effektvollen Führung der Kamera, die gern frontal an die Schauspieler heranfährt und uns Emotionen aus ihren Gesichtern lesen läßt. Man sieht es an der sensiblen und professionellen Inszenierung, die nicht einmal Aufhebens um ihre Kunsfertigkeit macht und sich nur selten zum Pathos herabläßt; und auch wenn sie es tut, sei ihr das allemal verziehen, denn dafür präsentiert sie an anderer und entscheidender Stelle dramatisch um so präziser und beeindruckender: Die Szene, in der Andrew vor Gericht seine Läsionen zeigt, raubt auch bei wiederholtem Sehen noch den Atem.
Oh ja, und schließlich kann man es auch daran noch sehen, daß Charles Napier wieder auftaucht, der unglückliche Polizist aus "Das Schweigen der Lämmer", hier in der Rolle des Richters.
Aber natürlich arbeitete Demme hier ja auch unter exzellenten Randbedingungen. Tom Hanks geht durch alle Stadien der Auszehrung und läßt den Zuschauer vergessen, daß er nur in einem Film sitzt. Denzel Washington spielt glaubwürdig den anfangs etwas windigen und voreingenommenen Anwalt, dessen Einstellung sich fast unmerklich im Laufe des Prozesses wandelt. Und Bruce Springsteens "Streets of Philadelphia", das den Film einleitet, paßt perfekt zur Stimmung und läßt ihn wie aus einem Guß erscheinen.
Neben Aids ist natürlich die Auseinandersetzung mit Homosexualität ein Anliegen dieses Films, und auch dieses meistert er mit Bravour, gerade dadurch, daß er das Thema nicht plakativ zur Schau, sondern indem er zeigt, daß Andrew ein ganz normaler Mensch ist und von seiner Familie akzeptiert wird.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr sehenswert, Berührungsängste plastisch gemacht, 20. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Philadelphia (DVD)
Dem Regisseur ist es gelungen, den Zuschauer, auch wenn er noch so skeptisch gegenüber AIDS und Schwulen sein mag, in den Bann zu ziehen. Am Beispiel des findigen farbigen Anwalts Miller(Denzel Washington), der schließlich den erkrankten Kollegen Andy Backett vor Gericht vertritt, wird deutlich, mit wievielen Ängsten und Vorurteilen Außenstehende AIDS-Kranken begegnen. Die Vorurteile scheinen um so größer, als sich der Kranke durch sein homosexuelles Verhalten infiziert hat. Das Miterleben des Schicksals, der körperliche Verfall Backetts packen den Zuschauer tief in seinen Emotionen. Der Regisseur zeigt schließlich die Wandlung des ängstlichen Skeptikers Miller zu einem Freund des kranken Backett, er räumt mit dem Vorurteil auf, das Schwule nur Sex im Kof haben. Nicht eine einzige "anzügliche" Szene wird gezeigt, vielmehr die herzenswarme Bindung Backetts zu seinem schwulen Partner (Antonio Bandereas), ebenso die Familie Backetts, die vorbehaltlos zu ihm steht. Der Zuschauer kann am Ende wohl in den meisten Fällen seine eigenen Tränen nicht zurück halten.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Topfilm auf mittelprächtiger Blu-ray!, 28. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Philadelphia [Blu-ray] (Blu-ray)
Philadephia war einer der ersten Filme, der die Themen AIDS, Homosexualität und die gesellschaftliche Ächtung von Betroffenen, thematisierte. Durch die schonungslose Darstellung bis hin zum Tod und durch die Tatsache, dass zwei Topstars in den Hauptrollen brillierten, löste der Film eine breite Diskussion aus und leistete einen wichtigen Aufklärungsbeitrag.
Nicht zu unterschätzen ist dabei der Mut, den Hanks damal bewies, als er sich für die Rolle des schwulen an AIDS erkrankten Anwalts entschied. Der zur damaligen Zeit eher auf leichte Komödien spezialisierte Hanks brillierte und erhielt völlig zu Recht den Oscar als bester Hauptdarsteller. Nicht weniger gut gespielt und wichtig für die Geschichte und die Identifikation des Heteropublikums Denzel Washington als Heteroanwalt mit allen Vorurteilen und Ängsten gegenüber Homosexualität und AIDS. Die Wandlung, die er im Laufe des Films durch die Zusammenarbeit mit Hanks Charakter durchläuft, bleibt zu jedem Zeitpunkt plausibel und steht auch sinnblidlich für die erwünschte Wandlung des Publikums.

Regisseur Jonathan Demme scheut sich nicht, den Zuschauer herauszufordern und schafft dennoch die Ballance zwischen menschlichem Drama und spannendem Justizdrama. Dabei driftet er nicht in Klischees ab und die bewegenden Szenen triefen auch nicht vor Kitsch.

Besonders toll noch immer der ebenfalls mit einem Oscar ausgezeichnete Titelsong vom Boss.

Die Blu-ray Umsetzung dieses mehrfach ausgezeichneten Meisterwerks wird der Film nicht gerecht. Das Bild ist zwar besser, als das der bisherigen DVD Veröffentlichung, läßt aber noch immer deutlich Schärfe und Farbbrillanz vermissen.

Der Ton liegt in Deutsch nur in Dolby Digital 2.0 vor. Eine verlustfreie 5.1 Abmischung gibt es nur in der Originalsprache und die Unterschiede vor allem bei der Musik sprechen für sicht.

Katastrophal auch mal wieder, was Sony Ausstattungstechnisch bei diesem Backkatalog-Titel bietet. Nicht einmal ein Kapitelmenü ist auf der Disc zu finden! Tolle Leistung! Ein Wendecover ohne FSK-Verunstaltung gibt es ebenfalls nicht. So macht sich Sony bei Cineasten bestimmt keine Freunde.

Aufgrund des besseren Bildes kann man die Blu-ray dennoch als Upgrade zur DVD empfehlen. Top-Blu-ray veröffentlichungen von cineastischen Meisterwerken sollten allerdings anders aussehen!
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wichtiger Film mit Grösse, 29. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Philadelphia (DVD)
Philadelphia ist wohl zweifellos zu den wichtigsten Filmen seiner Zeit zu zählen. Jonathan Demme verstand es ein kontroverses und sensibles Thema sehr wirkungsvoll und berührend auf die Leinwand zu bringen, und somit die öffentliche Meinung mitzuformen.

Seine Herangehensweise an die Thematik ist nie voreingenommen oder übermässig dramatisiert und auf forciert-theatralisch vorgetragene Moralappelle wird glücklicherweise weitgehend verzichtet. Stattdessen verlässt sich der Film vollständig auf die schauspielerischen Darbietungen der Akteure, im speziellen natürlich Tom Hanks, in einer seiner wohl besten Rollen.

Seine Darstellung ist lebensnah, feinfühlig und von unglaublicher Dramatik erfüllt, was vor allem in einzelnen Szenen, wie etwa der Musiksequenz, intensiv zum Ausdruck kommt.

Auch Denzel Washington spielt perfekt und überzeugt vollkommen in seinem Portrait des selbst nicht wenig voreingenommenen Anwalts. Stets wirken seine Handlungen nachvollziehbar und sein Charakter gut verständlich.

Wo Antonio Banderas als Lebensgefährte Becketts allerdings nur wenig schauspielerisches Talent zeigt, kann dafür Jason Robards als Kanzleiführer Charles Wheeler einen weiteren darstellerischen Glanzpunkt setzen. Auch seine Darstellung ist zutiefst realistisch, menschlich (im Guten wie im Schlechten) und vielschichtig.

Generell ist Philadelphia von einer grossen Humanität durchzogen, die sich auch in vielen stark berührenden Momenten zeigt. Kaum ein Zuschauer wird sich der emotionalen Wirkung dieser Geschichte und der schauspielerischen Leistung Hanks entziehen können. Die passende Musik von Howard Shore mit dem prämierten Titelsong „Streets of Philadelphia“ von Bruce Springsteen unterstreicht die ansonsten unspektakuläre Inszenierung taktvoll.

Als einzigen größeren Kritikpunkt muss man wohl die mangelhafte Dramaturgie anbringen, denn wenn es auch verständlich erscheint, dass bei einer solchen Thematik keine intensiven Actionszenen zu erwarten sind, so hätte dem Film ein wenig mehr Spannung doch sicherlich gut getan. So findet sich im ganzen Film kein wirklicher Höhepunkt, und die zentrale Urteilsverkündung im Gerichtssaal scheint beinahe nebensächlich
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wichtiger Film mit Grösse, 29. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Philadelphia [Special Edition] [2 DVDs] (DVD)
Philadelphia ist wohl zweifellos zu den wichtigsten Filmen seiner Zeit zu zählen. Jonathan Demme verstand es ein kontroverses und sensibles Thema sehr wirkungsvoll und berührend auf die Leinwand zu bringen, und somit die öffentliche Meinung mitzuformen.

Seine Herangehensweise an die Thematik ist nie voreingenommen oder übermässig dramatisiert und auf forciert-theatralisch vorgetragene Moralappelle wird glücklicherweise weitgehend verzichtet. Stattdessen verlässt sich der Film vollständig auf die schauspielerischen Darbietungen der Akteure, im speziellen natürlich Tom Hanks, in einer seiner wohl besten Rollen.

Seine Darstellung ist lebensnah, feinfühlig und von unglaublicher Dramatik erfüllt, was vor allem in einzelnen Szenen, wie etwa der Musiksequenz, intensiv zum Ausdruck kommt.

Auch Denzel Washington spielt perfekt und überzeugt vollkommen in seinem Portrait des selbst nicht wenig voreingenommenen Anwalts. Stets wirken seine Handlungen nachvollziehbar und sein Charakter gut verständlich.

Wo Antonio Banderas als Lebensgefährte Becketts allerdings nur wenig schauspielerisches Talent zeigt, kann dafür Jason Robards als Kanzleiführer Charles Wheeler einen weiteren darstellerischen Glanzpunkt setzen. Auch seine Darstellung ist zutiefst realistisch, menschlich (im Guten wie im Schlechten) und vielschichtig.

Generell ist Philadelphia von einer grossen Humanität durchzogen, die sich auch in vielen stark berührenden Momenten zeigt. Kaum ein Zuschauer wird sich der emotionalen Wirkung dieser Geschichte und der schauspielerischen Leistung Hanks entziehen können. Die passende Musik von Howard Shore mit dem prämierten Titelsong „Streets of Philadelphia“ von Bruce Springsteen unterstreicht die ansonsten unspektakuläre Inszenierung taktvoll.

Als einzigen größeren Kritikpunkt muss man wohl die mangelhafte Dramaturgie anbringen, denn wenn es auch verständlich erscheint, dass bei einer solchen Thematik keine intensiven Actionszenen zu erwarten sind, so hätte dem Film ein wenig mehr Spannung doch sicherlich gut getan. So findet sich im ganzen Film kein wirklicher Höhepunkt, und die zentrale Urteilsverkündung im Gerichtssaal scheint beinahe nebensächlich
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn aus Angst vor dem Fremden eine Freundschaft über den Tod hinaus geht..., 13. August 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Philadelphia [Special Edition] [2 DVDs] (DVD)
Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich diesen Film gesehen habe.
Und auch nicht, wie oft ich zum Schluß getrauert habe.

Dieser Film ist ein Meilenstein des Drama.
Er greift ein Thema auf, dass noch heute tabuisiert wird: Aids.
Gleichzeitig werden alle Klischees aufgezeigt und somit eine fantastische Geschichte
erzählt.
So normal, wie sie überall auf der Welt stattfinden könnte.

Tom Hanks spielt diese Rolle so unglaublich überzeugend. Erschreckend, wie echt er im späteren
Teil des Film ausschaut.
Toll gemacht finde ich auch, wie die Hauptdarsteller des Filmes "gewechselt" werden:
Erst steht Tom Hanks, als hervorragender Geschäftsmann, angesehen und gelobt von seinen Vorgesetzten,
im Mittelpunkt. Dann wird öffentlich, dass er Aids hat. Er wird gekündigt. Denzel Washington kommt ins
Spiel, als Anwalt. Erst will er nicht und ist von dem schwulen Aidskranken abgeneigt.
Dann übernimmt er den Fall. "Hanks" stirbt und somit ist Washington dann die Hauptfigur im Film.
Das ist mir bisher nur bei einem Film so aufgefallen: "Psycho" von Alfred Hitchcock.
Denn erst geht es um die Frau, die in das Motel fährt - dann später um Norman Bates...
Fantastisch gemacht.

Der Schluß ist wirklich endlos traurig.
Auf der Beerdigungsfeier, bei "Hanks" zu hause, schwenkt die Kamera durch den Raum. Man sieht alle
Menschen, die in dem Film eine Haupt-, wie Nebenrolle hatten. Alle, die befreundet oder verwandt waren.
Die Kamera bleibt auf dem Fernseher gerichtet stehen - dort läuft ein "Homevideo" der Familie, in dem "Hanks"
ein kleiner Junge ist...

FAZIT:
Unbedingt kaufen. Wie gesagt, ein Meilenstein des Dramas...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer noch sehr gut, 2. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Philadelphia (DVD)
Ich habe mir "Philadelphia" nach vielen, vielen Jahren wieder einmal angesehen und mich hat dieser Film immer noch oder wieder sehr berührt. Gedreht Anfang der 90-er Jahre, als HIV & AIDS noch Angst auslösten (im Gegensatz zur scheinbar aufkommenden Gleichgültigkeit heute), ist dieser Film zu Recht mehrfach ausgezeichnet worden und hat mit Sicherheit viel Diskussion ausgelöst. Die Geschichte ist nachvollziehbar, immer noch aktuell und bewegend geschildert. Es ist für mich nicht nur ein Unterhaltungsfilm, sondern viel mehr: er sollte in den Schulen als Pflichtfilm eingeführt werden. Ich erlebe nämlich sehr oft in meinem beruflichen Alltag, wie junge Erwachsene wenig bis gar nicht über HIV & AIDS Bescheid wissen...und ehrlich gesagt, ängstigt und erschüttert mich das. Dieser Film wäre der ideale Einstieg in diese Thematik. Daher von mir: 100% EMPFEHLUNG !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Philadelphia [Blu Ray], 7. August 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Philadelphia [Blu-ray] (Blu-ray)
Philadelphia aus dem Jahr 1993 geht ein heikles Thema an. Andrew Beckett ist junger homosexueller Anwalt der an Aids erkrankt ist. Als einer seiner Chefs die Zeichen richtig deutet, wird er entlassen. Mit der Hilfe des farbigen Rechtsanwaltes Miller (Denzel Washington) geht Andy nun vor Gericht, um gegen seine ehemaligen Vorgesetzten zu kämpfen. Tolles Drama mit 2 super Hauptdarstellern! Das Bild ist nur mittelmässig für einen 20 Jahre alten Film, da hätte man mehr machen können! Der deutsche ton kommt in Dolby Digital 2.0, das ist okay, denn der Film spielt ja so gut wie nur im Gerichtssaal.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Emotionaler Film!, 10. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Philadelphia (DVD)
Einer der besten Filme zum Thema Aids,mit Denzel Washington und Tom Hanks in der Hauptrolle,sehr bewegend und traurig,dazu der klasse Bruce Springsteen Song The Streets of Philadephia
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Philadelphia
Philadelphia von Tom Hanks (DVD - 2006)
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