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Kundenrezensionen

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am 12. März 2007
Nein, eine Neu-Erfindung des Metal ist sie nicht, diese CD von TRIVIUM. Aber dennoch ist es ein verdammt gutes Metal-Album geworden. THE CRUSADE klingt mal mehr nach METALLICA in deren Anfangstagen, dann doch eher wieder nach TESTAMENT (in der PRACTICE WHAT YOU PREACH-Phase).

Das sind keine schlechten Referenzen und TRIVIUM machen ihre Sache auf THE CRUSADE wirklich sehr gut: die Gitarren sind fett aber dennoch stets differenziert herauszuhören, die Songs straight, aber mit interessanten Breaks durchsetzt, der Gesang schön kehlig, aber an manchen Stellen dezent mit wohlklingenden Chören versetzt. Sicherlich sind die Songs eingängiger als die Werke von METALLICA und TESTAMENT. Das liegt in erster Linie an dem Gesang, der sowohl mehr im Vordergrund steht als zum Beispiel bei METALLICA's KILL EM ALL, aber auch melodiöser ist.

TRIVIUM haben zudem mit ANTHEM (WE ARE FIRE) ein sehr eingängiges Stück (mit kleinen Anleihen vielleicht bei den alten SAVATAGE) am Start, das mit seinem hymnenhaften Charakter (und genialem Mitgröhl-Chorus) fast schon Chancen auf eine Charts-Platzierung hat (aber zumindest bei den Konzerten ein echtes Highlight sein dürfte). Aber generell legen TRIVIUM wert darauf, dass die Songs in den Ohren hängen bleiben. In jedem Song haben Melodien verpackt, die sich sofort im Gehörgang festkrallen und nicht wieder raus wollen. Dies mögen einige Metal-Fans kritisieren, aber so eine perfekte Symbiose von Härte und Eingängigkeit haben selbst METALLICA sehr selten erreicht. Auf eines muss man aber verzichten: eine Ballade. Frei nach AC/DC Manier gibt es hier keine sanften Töne, aber das fällt kaum -und wenn überhaupt dann positiv- ins Gewicht.

Generell fallen das starke Songwriting und der hervorragende Gesang wohltuend auf; unter den 13 Stücken (davon ein Instrumental) befindet sich kein Ausfall. Das Album macht von vorne bis hinten Spaß. Zumal der Sound sehr druckvoll aus den Boxen kommt.

TRIVIUM haben zwar den Metal nicht neu erfunden, verpassen ihm aber eine dringend benötigte Frischzellenkur, da die alten Heroen (egal ob METALLICA, MEGADETH oder auch TESTAMENT auf den letzten Alben alle etwas schwächelten). TRIVIUM stehen also bereit, um die Lücke der Metal-Heroen zu füllen (und vielleicht hält das ja auch nur bis zum nächsten METALLICA-Album). Dabei sollten sich die Mannen um James Hetfield THE CRUSADE einmal anhören, nach dem extrem ärgerlichen Sound von ST. ANGER. So lange die alten Herren des Metal nichts Besseres vorlegen sind TRIVIUM vorerst die neuen Heroen. Und THE CRUSADE ist ihr bisheriges Meisterwerk.
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am 11. Dezember 2007
Für mich eine der besten Scheiben die ich mir in letzter Zeit gekauft habe, dass steht definitiv fest!
Und Lieder wie "Becoming the Dragon" oder "We Are The Fire" sind nicht nur aud der CD der Hammer, Nein, Live sind sie sogar noch besser!

Also wers nicht glaubt, reinhören und dann kaufen!
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am 23. April 2007
Nachdem die Band überall mit Metallica verglichen wird, mußte ich mir die Scheibe als Metallica-Uralt-Fan auch mal anhören und bin durchaus beeindruckt. Die "Crusade" ist wirklich ne sehr gute, moderne Metal-Scheibe, die aber mit Old-School-Thrash überhaupt nichts zu tun hat. Solche Vergleiche hinken gewaltig und werden weder Trivium noch den Helden meiner Jugend gerecht. Klar hat der eine oder andere Song, leichte Metallica-Schlagseite (vor allem durch Heafys Stimme). Aber wenn, dann geht's in Richtung "Black Album" und das hatte mit Thrash bekannterweise nix zu tun. Und wenn man schon diesen Vergleich unbedingt heranziehen will, sollte man auch ehrlicherweise zugeben, daß Mr. Hetfield und Kollegen seit 15 Jahren hauptsächlich Schrott veröffentlicht haben. Da ist die "Crusade" schon um 5 Klassen besser, als alles seit dem Schwarzen Album. Ich wäre wirklich glücklich, wenn Metallica auf der neuen wenigstens Trivium's Niveau erreichen würden...

Hier gibt's auf alle Fälle ne bärenstarke Metal-Scheibe, die zum Glück mit Metalcore nicht mehr viel zu tun hat und nahezu jedem Metaller gefallen sollte. Man sollte nur den ganzen Hype und die ewigen Querverweise nicht sonderlich ernst nehmen. Trivium haben den Metal nicht neu erfunden, sind keine neuen Metallica und auch nicht die Retter des Abendlandes, sondern "nur" eine, der talentiertesten Bands der letzten Jahre.
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am 16. Mai 2007
Wenn frau Lehmann meint "kein Slayer-Fan oder Vader-Fan nennt diese Poser gut findet." könnte sie recht haben, der wer ernsthaft meint, Slayer hätten in den letzten 17 Jahren ein dermaßen geiles Thrashbrett wie Trivium auffahren können, lebt wirklich in einer Paralelldimension,nämlich der des schlechten Gehörs und Geschmackes. Anno 07 haben Trivium fast gar nichts mehr mit Metalcore am Hut, von Emo ganz zu schweigen, vielmehr haben sie hier ein zeitloses, perfekt gespieltes und knüppelhartes Thrashalbum der alten Schule aufgenommen, dass auch ewiggestrigen (wie mir ;) gefallen müsste.

Daumen hoch - und nicht alles, was gerade gehypt wird, ist automatisch schlecht, Frau L. -. Trivium ist vielleicht die vielversprechendste junge Band zur Zeit, und haben mit diesem Album noch einen weiteren Sieg erkämpft - nämlich dem Metalcore den Gnadenstoß zu verpassen.
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am 26. Mai 2007
Als man mir diese Scheibe vorlegte und ich sie mir das erste mal anhörte, dann wurde mir klar, dass hier was in meinem CD-Fach liegt, das ein Potential für neuen Stern am Metalhimmel hat. So genug der Vorschusslorbeeren, kommen wir nun zum Album.

Musikalisch gesehen grenzt sich "The Crusade" teilweise vom Vorgänger "Ascendancy" ab. Das raue Rumgeschreie ist größtenteils gesangsähnlichen Passagen gewichen und lockert meiner Meinung nach das Hörerlebnis angenehm auf. Einige Zeitgenossen könnten dem Sänger wieder schlechtes Trittbrettfahrertum andichten, weil eine gewisse Ähnlichkeit zu James Hetfield nicht von der Hand zu weisen ist.

Abgesehen von dem eher mittelmäßigen Gesang überzeugt die Instrumentengruppe vollends! Hier hat jeder seine Hausaufgaben gemacht. Das Spektrum auf dieser CD reicht von halsbrecherischer Griffbrettraserei bis hin zu siebensaitigen H-Orgien. Das Ganze wird dann schön garniert mit technisch einwandfreien Soli und schon kommt aus den Lautsprecherboxen ein cooler Mix aus Thrash-, Speed-, und Newmetal.

FAZIT:

Wer sich von Vorurteilen wie dem der Ideenklauerei befreien kann, der kann mit dieser Band einige schöne Stunden verbringen. Fans von Thrashmetal sollten sich diese Scheibe aber unbedingt mal anhören-
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am 20. April 2007
Die Metalcore-Anteile fast gänzlich über Bord geworfen (naja, manch ein Chorus ist noch sehr auf Radio getrimmt), präsentieren sich Trivium mit "The Crusade" fast als reinrassige Thrashband. James-Hetfield-Vergleiche werden oft bei der Stimme gezogen, treffen aber nur bedingt zu. Klar, Matt singt in einer ähnlichen Tonlage, leicht angekratzt, aber die Stimmfarbe sollte jedem, der bei Gehör ist, klar machen, dass hier nicht der Metallica-Fronter singt.

Ansonsten - jede Menge guter Riffs, viel Highspeed, (nach Drumcomputer klingendes) Doppelbassgewitter - rundum - eine Scheibe, mit der sich Trivium vom Vorreiter des Metalcore zu einer der ernstzunehmendsten METAL-Bands der Gegenwart gemausert haben.
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am 4. Mai 2011
Ehrlich gesagt, fand ich dieses Album zu Anfangszeiten sehr bescheiden, nur ein paar Lieder angehört und denn isses auch schon wieder in Vergessenheit geraten. Doch jetzt ist die Zeit gekommen, die Zeit in der ich das Album wirklich sehr mag. Jedoch fängt für mich dieses Album erst ab Track Numero 3 an, die ersten 2 sind für mich eher kleinere Durchhänger... Etwas seichter alles, als das Vorgängeralbum aber dennoch auf ihre eigene Art ein sehr gutes Album.
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am 23. Februar 2011
(Review aus dem Jahre 2006)

2005/06 war DIE Saison für die vier Jungs aus Orlando/Florida. Stattliche Albumabsätze, haufenweise Presseauszeichnungen (u. a. Best International Newcomer im Kerrang!), erfolgreiche Tourneen (US/UK) und hoch umjubelte Festivalauftritte ergeben summa Summarum Selbstvertrauen; ja sogar dermaßen viel Selbstvertrauen, dass man in Gegenwart von Sharon Osbourne und Gefolgschaft im Rahmen der Ozzfestivals nach allerlei unschönen Szenen gegen Steve Harris & Co. nicht nur hinter den Kulissen diese rebellisch verteidigte, nein, um den durch geknallten Hausdrachen die Suppe noch mehr zu versalzen, bauten Matt, Travis, Corey und Paolo demonstrativ gleich einige jungfräuliche Coverversionen in den Set mit ein, was dementsprechende Unannehmlichkeiten auf sich zog. Aber die Heldentaten wurden vollends belohnt: das Support Ticket der kommenden Iron Maiden Tour wurde Trivium zugesprochen!

Wie würden die Youngsters all diese Erlebnisse verarbeiten und ihre unbändige Energie in die aktuellen Stücke einfließen lassen? Sprach man von den beiden Vorgängeralben "Ember To Inferno" und "Ascendancy" gelegentlich von Metalcore, dürfte jenes Etikett im Falle von "The Crusade" wohl endgültig verschwinden. Das hat seine Gründe: zum einen singt Matthew Heafy geerdeter, bedient sich weit mehr mittleren Stimmlagen und klingt dadurch einem James Hetfield teils verblüffend ähnlich; 'stören' dürfte dies nur wenige, selbst wenn manches 'yeeaahhh' exakt 1:1 daher kommt. Zum anderen besitzen die Tracks eine unerwartet traditionelle Schlagseite, soll heißen, neben typisch aggressiven Riffs und schnellen Passagen treten da eine Menge Melodien und anspruchsvolle Hooklines hervor, welche gar an die Zeit des Thrash Metals der Endachtziger bzw. frühen Neunziger erinnern, als sich Gruppen wie beispielsweise Testament oder Death Angel bzw. damals blutjunge Kapellen a la Xentrix vermehrt komplexere (nicht unbedingt progressive) Arrangements bedienten, Tempo und Rhythmik zunehmend kontrollierten und das Genre sozusagen auf die nächste Entwicklungsstufe karrten.

Und genau besagte Hooklines machen es dem Hörer zunächst nicht leicht. Aber glaubt mir, es lohnt sich, diesem Aludeckel die nötige Aufmerksamkeit zu schenken; anfangs eben noch scheins sperrig, öffnen Songs wie der flotte, im Chorus erweichende Grußakt "Ignition", die sich stets wandelnde bzw. Break durchsiebte "Detonation", das Doom beladene "And Sadness Will Sear" oder der fulminante, ab Marke 1:38 durch plötzliche Wutausbrüche gezeichnete Powermetal Brocken "Becoming A Dragon" allmählich die Pforten und gewinnen gehörig an Brisanz. Zugänglicher bis hitverdächtig und von diversen early Heavy Metal Vibes ausgeschmückt treten hingegen der flockige Midtempo-Brecher "Entrance Of The Conflagaration", das - Titel nimmt's vorweg - hymnisch erklingende "Anthem (We Are The Fire)" oder "Unrepentant" in Erscheinung. Grandios, welch Memoryeffekt Matt's superbe Gesangslinien bei letzteren entfachen. Damit möchte ich eigentlich nur sagen: dem Quartett gelingt es vorzüglich, sämtliche Heavy Metal Tugenden zeitgemäß und nicht minder bodenständig unter einem Hut zu bringen, das Ganze gepaart mit kompositorischer Tightness. Unterm Strich völlig 'Powidl', wo die Skiptaste letztlich einrastet, denn ebenso die Tracks in der zweiten Hälfte, als da wären "To The Rats" (Abgehnummer der Premium Klasse), das wiederum hochmelodische und positiv erstrahlende "This World Can't Tear Us Apart" und "Tread The Floods" (Killersong, dessen Gitarrenarbeit vehement an Testament's "Practise What You Preach" Phase erinnert) bieten abermals die volle Breitseite, wobei das extrem eingängige "The Rising" die Kategorie Heavy Rock vertritt und der Titletrack als achtminütiges, hörenswertes Instrumental - sozusagen das "Orion" Trivium's - den Abgang nach rund 63 Minuten beschließt.

Ein monströses Album gespickt von allerlei Facetten, spieltechnisch hohem Niveau, zügelloser Power bzw. einer bemerkenswerten Risikobereitschaft, das die meisten Leute mit ziemlicher Sicherheit überraschen wird, auch der True Faktor (man werfe zudem einen Blick auf's Cover) war in solchem Ausmaß nicht zu erwarten. Produziert wurde "The Crusade" übrigens wieder vom Man of Trust Jason Suecof, nur der Mix wurde dieses mal in die kompetenten Hände des Colin Richardson (Machine Head u.v.a.) gelegt - richtig: 'so und anders a gmahnte Wies'n'! Nach ersten Testläufen zu sehr von etwas kopflastigen Songstrukturen geblendet, kann ich mir in Sachen vorschnelle Meinung ein gewisses Schmunzeln im Nachhinein kaum verkneifen und ernenne "The Crusade" hiermit zu den absoluten Topalben des auslaufenden Jahres. Ein noch nicht absehbarer Popularitätsschub steht den US Boys bevor, da bin ich mir ganz sicher!
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am 12. März 2007
Nein, eine Neu-Erfindung des Metal ist sie nicht, diese CD von TRIVIUM. Aber dennoch ist es ein verdammt gutes Metal-Album geworden. THE CRUSADE klingt mal mehr nach METALLICA in deren Anfangstagen, dann doch eher wieder nach TESTAMENT (in der PRACTICE WHAT YOU PREACH-Phase).

Das sind keine schlechten Referenzen und TRIVIUM machen ihre Sache auf THE CRUSADE wirklich sehr gut: die Gitarren sind fett aber dennoch stets differenziert herauszuhören, die Songs straight, aber mit interessanten Breaks durchsetzt, der Gesang schön kehlig, aber an manchen Stellen dezent mit wohlklingenden Chören versetzt. Sicherlich sind die Songs eingängiger als die Werke von METALLICA und TESTAMENT. Das liegt in erster Linie an dem Gesang, der sowohl mehr im Vordergrund steht als zum Beispiel bei METALLICA's KILL EM ALL, aber auch melodiöser ist.

TRIVIUM haben zudem mit ANTHEM (WE ARE FIRE) ein sehr eingängiges Stück (mit kleinen Anleihen vielleicht bei den alten SAVATAGE) am Start, das mit seinem hymnenhaften Charakter (und genialem Mitgröhl-Chorus) fast schon Chancen auf eine Charts-Platzierung hat (aber zumindest bei den Konzerten ein echtes Highlight sein dürfte). Aber generell legen TRIVIUM wert darauf, dass die Songs in den Ohren hängen bleiben. In jedem Song haben Melodien verpackt, die sich sofort im Gehörgang festkrallen und nicht wieder raus wollen. Dies mögen einige Metal-Fans kritisieren, aber so eine perfekte Symbiose von Härte und Eingängigkeit haben selbst METALLICA sehr selten erreicht. Auf eines muss man aber verzichten: eine Ballade. Frei nach AC/DC Manier gibt es hier keine sanften Töne, aber das fällt kaum -und wenn überhaupt dann positiv- ins Gewicht.

Generell fallen das starke Songwriting und der hervorragende Gesang wohltuend auf; unter den 13 Stücken (davon ein Instrumental) befindet sich kein Ausfall. Das Album macht von vorne bis hinten Spaß. Zumal der Sound sehr druckvoll aus den Boxen kommt.

TRIVIUM haben zwar den Metal nicht neu erfunden, verpassen ihm aber eine dringend benötigte Frischzellenkur, da die alten Heroen (egal ob METALLICA, MEGADETH oder auch TESTAMENT auf den letzten Alben alle etwas schwächelten). TRIVIUM stehen also bereit, um die Lücke der Metal-Heroen zu füllen (und vielleicht hält das ja auch nur bis zum nächsten METALLICA-Album). Dabei sollten sich die Mannen um James Hetfield THE CRUSADE einmal anhören, nach dem extrem ärgerlichen Sound von ST. ANGER. So lange die alten Herren des Metal nichts Besseres vorlegen sind TRIVIUM vorerst die neuen Heroen. Und THE CRUSADE ist ihr bisheriges Meisterwerk.
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am 23. Oktober 2006
...hier kann mann sich wirklich einige Rezensionen sparen...Trivium versprühen den gleichen Spirit wie die alten Metallica Scheiben.Hammer!!!

Inspiration ist ja wohl O.K.!!! Metal-Feeling pur ohne irgendwie veraltet rüberzukommen.Absolute Weltklasse.Breaks vom Feinsten,Riffs die echte Nackenbrecher sind und blitzsaubere Soli.England hat verstanden und ich werde mir auch schnell mein Konzertticket sichern!!!
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