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Kundenrezensionen

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am 18. Februar 2007
Als ich den Trailer zu diesem Film auf einer DVD gesehen habe, wusste ich, den muss ich sehen. Und es hat sich gelohnt. Felicity Huffman in dieser Rolle zu sehen ist einfach nur gigantisch. Obwohl sie eigentlich eine sehr gut aussehende Frau ist, nimmt man ihr den Mann, der eigentlich eine Frau ist, in jeder Minute des Films ab. Geniale Schauspielerische Leistung. Auch die Beziehung zu ihrem Sohn Toby, die anfangs etwas verklemmt ist, dann aber immer mehr wächst und gedeiht, kommt sehr gut rüber.

Das alles verpackt mit der nötigen Tragik, die ein solcher Film verlangt, aber auch mit einer kleinen Brise Hummor, und fertig ist einer der besten Filme der vergangen Jahre.
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am 22. Februar 2007
Ich bin über Desperate Housewive Felicity Huffmann auf den Film aufmerkasam geworden. Bisher kannte ich nur die guten Rezensionen und Bewertungen, endlich hab ich den Film gesehen... und ich war schlichtweg begeistert. Mrs. Huffman spielt ihre Rolle mit Bravur ebenso wie Kevin Zegers...sehr beeindruckend. Das kritische Thema des Films wird mit dem nötigen Respekt bedacht und wird von Huffmanns Schauspielkunst meisterhaft untermalt.

Der Film liefert eine beeindruckende Bilder und hat einen sehr unbefangenen Touch der menschlich und real erscheint (Bree als Transexuelle und ihr Sohn als homosexueller Stricher), auch wenn diese Beispiele auf den ersten Blick sehr krass wirken. Der Film handelt von Identität, von sich selbst finden und sich selbst lieben lernen und ist für mich persönlich einer der besten Filme des letzten Jahres gewesen. Respekt!

Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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am 25. November 2006
Nachdem es mir nicht gelungen war, rechtzeitig ins Kino zu gehen, hab ich mir den Film nun endlich angesehen und ich bin sehr beeindruckt!

Zum Einen von dem fanatastischen schauspielerischen Talent, das Felicity Huffman hierin beweist. Nicht nur, dass sie ihre Stimme (den Film übrigens unbedingt mal mit Orginialton anschauen!)um einige Oktaven niedriger 'stellt', das ist schon eine wahnsinnige Leistung, die viel Übung bedarf, sondern es ist auch die gesamte Darstellung ihres Filmcharakters. Felicity spielt nicht Bree, sie ist Bree. Mit viel Feingefühl und Empathie setzt sie ihre Aufgabe um und wurde zurecht für den Oscar nominiert, und hätte ihn auch sicherlich verdient.

Man sollte nun nicht mit der Erwartungshaltung vor den Fernseher sitzen, dass hier das Thema 'Transsexualität' breit getreten wird. Ja, es ist ein Aspekt des Filmes, aber bei Weitem nicht der wichigste. Das Augenmerk soll vielmehr auf die Entwicklungen der Charaktere gerichtet werden: wer bin ich?, wohin gehöre ich?... Die Frage nach der eigenen Identität und dem erleichternden Gefühl endlich angekommen zu sein und sich in seinem Körper wohl zu fühlen. Die Reise 'trans America' ist somit auch eine Reise zu sich selbst. Der Film ist nicht kitschig und behandelt die Themen sensibel und mit Bedacht. Humor ist zudem die Komponente, die die Geschichte nicht allzu seriös verlaufen lässt.

Alles in allem, ein wunderschöner Film, der mal wieder vom Mainstream-Kino abweicht und gerade deswegen vielleicht so brilliant und v.a. nicht eine Sekunde langweilig ist!
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. Februar 2007
Transamerica ist ein beeindruckender Film, ein Film, der etwas hinterlässt, ein Film der in der Seele bleibt.

Die Darstellung der transsexuellen Bree ist Felicity Huffmann mehr als gelungen, die Oscar-Nominierung war mehr als verdient, leider hat sie ihn nicht erhalten.

Ebenso die Rolle des Filmsohnes, gespielt von Kevin Ziegers, ist überzeugend und realistisch umgesetzt.

Ich hatte mir den Film ohne großartige Erwartungen angeschaut, und wurde wirklich total überrascht.

Die Bewältigung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in der Haut eines Menschen, der sich selbst nicht über sein wirkliches Sein bewusst ist, wird intensiv, ohne Klischee und mit viel Liebe dargestellt.

Ein einmaliger Film!
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am 18. März 2007
stanley / bree nimmt schon geraume zeit weibliche hormone und besucht regelmäßig seine / ihre psychotherapeutin, denn sein / ihr sehnlichster wunsch ist endlich aus dem verhassten männlichen körper einen weiblichen machen zu lassen...

dann kommt endlich der langersehnte tag an dem der psychiater grünes licht für die geschlechtsumwandlung gibt.

die freude ist groß und bree bereitet sich auf den spitalsaufenthalt vor, da kommt ein anruf aus der gefangenenanstalt von new york und ein junger mann erkundigt sich nach stanley, seinem verschollenem vater...

die verstörte bree begibt sich nach new york und hinterlegt die kaution für den jungen mann, der wegen drogenbesitzes und prostitution einsitzt.

bree gibt sich nicht als tobys vater zu erkennen , sondern spielt ihm eine christliche missionarin vor, deren anliegen es ist, junge menschen auf den rechten weg zu führen...

nachdem der junge toby auch nach L.A. will, um dort eine filmkarriere als pornodarsteller zu beginnen,

treten die beiden mit einem alten auto die reise gemeinsam an....

toby hat keine ahnung, dass die nette dame mit der er reist, nicht von der kirche zur rettung gestrauchelter jugendlicher geschickt wurde.

die geschichte ist rührend, nicht kitschig ! und felicity huffman ist zum niederknien großartig!!!!

obwohl die beiden charaktere anfangs füreinander die strafe gottes zu sein scheinen, entwickelt sich zwischen ihnen langsam eine familiäre vertrautheit, akzeptanz und letztlich so etwas wie liebe

einer der besten filme der letzten jahre!
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am 13. Oktober 2010
Transamerica ist ein Film, der von der ersten bis zur letzten Minute zu fessen weiß. Das liegt nicht unbedingt an der inhaltlichen Handlung, die sich schon arg klassisch aus dem Bausatz "American Roadmovie" bedient: Ein Mann mit einem Haufen an eigenen Problemen erfährt, dass er einen 17jährigen unehelichen Sohn hat, begibt sich gemeinsam mit ihm auf eine Reise quer durch den nordamerikanischen Kontinent, die damit endet, dass beide auf ihre ganz eigene Weise zu sich selbst und zu einander finden.

Das einigermaßen bemerkenswerte Kunststück im Skript liegt lediglich darin, dass es sich bei beiden Hauptfiguren nicht um kernig-überdrehte Mainstream-Charaktere handelt, sondern um ausgesprochen melancholisch-individuelle Paradiesvögel mit einer Geschlechtsidentität (Vater) bzw. Sexualität (Sohn), die nicht der allgemeinen mehrheitsgesellschaftlichen Norm entspricht.

Allerdings: Auch das ist schon mal da gewesen.

Und doch wohnt "Transamerica" ein eigener Zauber inne. Dieser Zauber manifestiert sich vor allem im Spiel der beiden Hauptdarsteller, das jederzeit absolut glaubwürdig gerät. Felicity Huffman spielt den Mann, der kurz davor steht, "ganz Frau" zu sein, zum Niederknien gut, verzichtet auf alle Preciosen und schafft einen kleinen, stillen Meilenstein der Schauspielkunst.
Filmsohn Kevin Zeegers hat den leichteren Part, meistert ihn jedoch mit Bravour und überzeugt nachhaltig in seinem Wechselspiel zwischen abgebrühter Coolness und verschütteter Kindlichkeit.

Die Glaubwürdigeit der Schauspielerleistungen wird noch verstärkt durch die bewusst nüchtern gehaltene Filmhandlung.
Diese mündet in ein wunderbar unprätentiöses Finale und strahlt jederzeit Warmherzigkeit und Würde aus ohne nur in die Nähe von rosa Kitsch und Zuckerguss abzurutschen.

Anerkennendes Lob also für diesen Film, dem sein Verzicht auf mutige Handlungseskapaden und seine emotionale Monochromie allerdings insoweit zum Verhängnis geraten, als es bei mir zur Höchstwertung nicht ganz reicht:
Ein ein paar fein dosierte Höhen und Tiefen, etwas mehr Wechselspiel zwischen Lachen und Weinen, ein wenig "ganz großes Theater" hätten "Transamerica" einfach noch besser zu Gesicht gestanden. Deshalb: zwar eine uneingeschränkte Kaufempfehlung, aber nur vier Sterne von mir.
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am 19. März 2007
Dieser Film ist warmherzig, großartig gespielt, in jeder Hinsicht überraschend und überzeugend! Felicity Huffman ist weit über ihre bisherige Präsenz in "Desperate Housewives" hinausgegangen und überzeugt in diesem tollen Film auf ganzer Linie. Wie hier ein Transsexueller zu sich selbst findet und dabei in bester Road-Movie-Tradition Amerika und seine Abgründe bereist ist ungeheuer spannend und geht nahe.
Für Freunde des ganz großen Erzählkinos mit Ecken und Kanten eine Top-Empfehlung!!!!
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am 28. Januar 2014
... wurde Duncan Tuckers -Transamerica- aus dem Jahr 2005. Tuckers Roadmovie über die Odyssee der Transsexuellen Bree(Felicity Huffman), die zusammen mit dem jungen Toby(Kevin Zegers) von New York nach Los Angeles fährt, ist schlichtweg überragendes Kino. Tucker hat einen brillanten Plot zusammengeschustert und Huffman und Zegers füllen diese Geschichte mit so viel Liebe und schrägem Leben aus, wie das kaum möglich erscheint. Am Ende stehen da 99 Minuten Unterhaltung voller Lachen, Nachdenklichkeit und schwarzem Humor, die man auf diese Art und Weise nur selten zu sehen bekommt. Das es dafür Golden Globes und Oscar-Nominierungen gab, ist eine logische Konsequenz. Wie schrieb das Wall Street Journal: „Transamerica wird sie in einem Zustand der Filmeuphorie zurücklassen...“ Stimmt!

Bree heißt eigentlich Stanley. Aber die Frau, die im Körper von Stanley gefangen ist, hat sich einen Weg nach draußen gebahnt. Es fehlt noch eine Operation, dann ist aus Stanley voll und ganz Bree geworden. Genau eine Woche vor diesem Termin erhält Bree einen Anruf aus New York. Dort sitzt der junge Toby im Gefängnis und will seinen biologischen Vater Stanley sprechen, damit er ihn aus dem Knast holt. Bree fällt aus allen Wolken. Er weiß nichts von einem Sohn, hat Toby noch nie gesehen. Doch dann fällt Bree die Jugendsünde mit Tobys Mutter wieder ein. Zunächst will Bree den Vorfall abtun, doch ihrer Psychiaterin Margaret(Elizabeth Pena) erwartet von Bree, dass sie sich dem Problem stellt. Ansonsten wird es nichts mit der Operation. So macht sich Bree auf den Weg, sammelt den Jungen für einen Dollar Kaution ein und stellt sich als Vertreterin der „Kirche des potentiellen Vaters“ vor. Dann geht es ab nach Los Angeles. Natürlich erwähnt Bree mit keinem Wort „ihre“ Vaterschaft. Und dann geht einiges schief. So landen die beiden zunächst bei Tobys Stiefvater und anschließend beim Indianer Calvin(Graham Greene). Das Highlight wird jedoch der Besuch bei Brees Eltern in Phoenix. Am Ende scheinen die Probleme Bree zu erschlagen und die Operation ist lediglich noch ein kleines Lichtlein am Ende eines großen Tunnels. Allerdings geht das Schicksal manchmal seltsame Wege...

Was für ein Film! Felicity Huffman ist einzigartig gut in der Rolle der Transsexuellen Bree. -Transamerica- hat jede Menge Witz, Herzschmerz und Realitätsnähe. Die Besetzungsliste ist vom Allerfeinsten und das Drehbuch schlichtweg genial. Dabei entwickelt sich die Geschichte nach und nach. Wenn man meint, dass diese Story jetzt so langsam ausgereizt ist, legt Duncan Tucker immer noch eine Schippe nach. Das überrascht, begeistert und lässt einen gebannt vor dem Bildschirm kleben. Ganz genau so, sollte Unterhaltung im Bereich Film aussehen.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Juli 2012
Vorweg:

Meine Rezension bezieht sich ausschließlich auf den Film - wer Informationen zum beworbenen Film-Paket und den enthaltenen Extras sucht, kann meine Rezension einfach überspringen.

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Ein feingeistiges Wesen mit einer transsexuellen Geschlechtsidentitätsstörung und ein Junge mit völlig zerrütteter Vergangenheit. Beide haben Geheimnisse, beide haben Ängste. Beide gehen sie auf ihre ganz eigene verschrobene Art und Weise damit um ...

< Das Thema >

Das anfangs befremdliche Thema des Transsexualismus wird in diesem Film so einfühlsam und empatisch behandelt, dass es mich nach und nach immer mehr interessierte und ich mich letztlich wirklich in die Hauptfigur einfühlen konnte. Jedoch ist "Transamerica" kein eindimensionaler Film, der sich allein mit diesem Thema beschäftigt. Vielmehr wird eine alltägliche, wenngleich ausgesprochen tragische und differenzierte Geschichte in dieses fundamentale Lebensthema der Hauptperson eingebettet. Auch die gute "Bree" merkt nach und nach, dass ihre egozentrische Fokussierung auf das eigene Geschlecht den Problemen des wahren Lebens nicht gerecht wird.

< Die Schauspieler >

Felicity Huffman liefert eine wahnsinnig gute Leistung ab ... sie ist zwanghaft, sie ist etepetete, sie ist fein-distinguiert und sie will um keinen Preis mehr ein Mann sein, irgendetwas männliches in sich entdecken geschweige denn sich dabei zu ertappen es vielleicht sogar ein wenig zu mögen. Huffmann setzt den neurotischen Charakter absolut sehenswert authentisch um und bewegt sich dabei immer auf der Grenzlinie zwischen Humor, Mitleid, Abscheu und Sympathie. Auch die anderen Schauspieler agieren erstklassig und verleihen den skurril-angelegten Charakteren des Films eine agemessene Tiefe. Eine Figur ist krasser als die andere ...

< Fazit >

Ein Film, der mich als Zuschauer immer mehr in seinen Bann riss und mir die latente Berührungsangst mit diesem intimen Thema vielfältig auf sensible, manchmal auch auf brachiale Art und Weise zu nehmen wusste. Klassische Road-Movie-Elemente und abwechslungsreiche, wohlselektierte Musik mit Country-Atmosphäre. Tolle Entwicklungen der beiden Hauptcharaktere und erstklassige schauspielerische Leistungen. Insgesamt ein sehr sehenswerter Film.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Juli 2012
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Meine Rezension bezieht sich ausschließlich auf den Film - wer Informationen zum beworbenen Film-Paket und den enthaltenen Extras sucht, kann meine Rezension einfach überspringen.

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Ein feingeistiges Wesen mit einer transsexuellen Geschlechtsidentitätsstörung und ein Junge mit völlig zerrütteter Vergangenheit. Beide haben Geheimnisse, beide haben Ängste. Beide gehen sie auf ihre ganz eigene verschrobene Art und Weise damit um ...

< Das Thema >

Das anfangs befremdliche Thema des Transsexualismus wird in diesem Film so einfühlsam und empatisch behandelt, dass es mich nach und nach immer mehr interessierte und ich mich letztlich wirklich in die Hauptfigur einfühlen konnte. Jedoch ist "Transamerica" kein eindimensionaler Film, der sich allein mit diesem Thema beschäftigt. Vielmehr wird eine alltägliche, wenngleich ausgesprochen tragische und differenzierte Geschichte in dieses fundamentale Lebensthema der Hauptperson eingebettet. Auch die gute "Bree" merkt nach und nach, dass ihre egozentrische Fokussierung auf das eigene Geschlecht den Problemen des wahren Lebens nicht gerecht wird.

< Die Schauspieler >

Felicity Huffman liefert eine wahnsinnig gute Leistung ab ... sie ist zwanghaft, sie ist etepetete, sie ist fein-distinguiert und sie will um keinen Preis mehr ein Mann sein, irgendetwas männliches in sich entdecken geschweige denn sich dabei zu ertappen es vielleicht sogar ein wenig zu mögen. Huffmann setzt den neurotischen Charakter absolut sehenswert authentisch um und bewegt sich dabei immer auf der Grenzlinie zwischen Humor, Mitleid, Abscheu und Sympathie. Auch die anderen Schauspieler agieren erstklassig und verleihen den skurril-angelegten Charakteren des Films eine agemessene Tiefe. Eine Figur ist krasser als die andere ...

< Fazit >

Ein Film, der mich als Zuschauer immer mehr in seinen Bann riss und mir die latente Berührungsangst mit diesem intimen Thema vielfältig auf sensible, manchmal auch auf brachiale Art und Weise zu nehmen wusste. Klassische Road-Movie-Elemente und abwechslungsreiche, wohlselektierte Musik mit Country-Atmosphäre. Tolle Entwicklungen der beiden Hauptcharaktere und erstklassige schauspielerische Leistungen. Insgesamt ein sehr sehenswerter Film.
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