Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Fußball Fan-Artikel calendarGirl Cloud Drive Photos Philips Multiroom Learn More madamet designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen433
3,8 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:14,95 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

VINE-PRODUKTTESTERam 31. März 2009
Bild und Sound dieser Blu-ray sind der absolute Hammer! Sicherlich gehört dieser Fim zum besten was ich bisher auf Blu-ray gesehen habe. Besonders die Szenen auf dem Empire State Building sind der Wahnsinn! So hat man das alte New York noch nie gesehen. Sowohl die Kinoversion als auch die 15 Minuten längere Extended Edition sind auf dieser Disc enthalten. Nur die Extras fallen etwas mager aus. Da gab es auf der DVD etwas mehr.

Dennoch ein absolutes Meisterwerk und ein Muss in jeder Blu-ray Sammlung!

P.S. Ich finde es nicht richtig einer Blu-ray nur einen 1 Stern zu geben, weil dort das riesige FSK Logo auf dem Cover abgebildet ist. Das verfälscht einfach das Ergebnis. Theoretisch müsste man dann jeder neuen Blu-ray oder DVD nur einen Stern geben, weil es ja neuerdings überall so ist. In einer Bewertung sollte es um das Gesamtprodukt gehen, also hier vor allem die Qualität der Blu-ray, wie Bild und Ton, und diese sind bei dieser Blu-ray überragend. Natürlich nervt das FSK Logo, aber eine solche Bewertung sagt dann noch lange nichts über die Qualität der Disc aus.
55 Kommentare|62 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Dezember 2014
Ach ist der Film schön. Hier kommt jeder auf seine Kosten. New York-Liebhaber, Dinosaurier-Fans, Anhänger von bezaubernden Filmblondinen, Literaturfans, Nostalgiker und Liebhaber schön fotografierter Bilder. Adrian Brody, Naomi Watts und Jack Black sind eine Wahnsinns-Besetzung. Die Dialoge, die Schauspielkunst, die Special-Effekts. Ich liebe Peter Jacksons King Kong, obwohl es zwei sehr gute Vorgänger gab.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. März 2013
Ein Remake, wie es nur allzu selten gelingt! P. Jackson hält sich mit liebevoller Akribie an die zeitlichen und inhaltlichen Vorgaben des Klassikers der Herren Cooper + Schoedsack. Und wie zuvor beim "Herrn der Ringe" wird CGI hier tatsächlich zum künstlerischen Instrument, und nicht, wie so oft, zum filmischen Innovationskiller! Beinahe hat man beim Genuß von "King Kong" das irrationale Gefühl, daß die Atmosphäre der 30er im Neuling spürbarer wird als in der zeitgenössischen Originalvorlage. Es ist einmal mehr jene geniale, unnachahmliche Vorwitzigkeit Jacksons, mit der er chirurgisch präzise und mit professionellem Gespür für das richtige Timing in den Ablauf einer hochgeschätzten Ikone eingreift, um den Dingen jenen klitzekleinen, hauchzarten Schubs zu geben, der am Ende alles nocht atemberaubender und tatsächlich besser machen soll! Bei "Die Gefährten" war das beispielsweise Boromirs Opfergang, welcher im Originalwerk Tolkiens in dieser Ausführlichkeit nicht geschildert wurde. Bei "King Kong" ist es der gepimpte Dinosaurierpart! Auch wenn der aufopferungsvolle Kampf der Besatzung der "Venture" gegen ganze Heerscharen urzeitlichen Getiers anteilig einen wesentlich größeren Teil des Gesamtwerks bestreitet als das Uruk - Hai Gemetzel im Erstling der "LOTR" - Trilogie, bekommt der Zuschauer in keinem Moment das Gefühl vermittelt, daß Jackson das Primärziel eines passgenauen Remakes aus den Augen verliert.
Und wenn am Ende jener letzte, sehnsuchtsvolle, unendlich traurige Blick in den brechenden CGI - Augen des sterbenden Riesenaffen aufflackert und Jack Black konstatiert:"Es war Schönheit, die das Biest zur Strecke gebracht hat!", dann ist das nicht nur ganz großes Kino, sondern auch irgendwie emotional näher am Geschehen, als es der Klassiker gewesen ist. Und einen besseren Nachruf kann sich keiner wünschen!

FAZIT: P.Jackson hat im Vorfeld mehr als einmal bemerkt, daß "King Kong und die weiße Frau" einer seiner Lieblingsklassiker ist! Liebevoller und engagierter als mit dem von ihm produzierten Remake hätte er diese Aussage gar nicht unterstreichen können! Eine cineastische Verbeugung vor dem Pionierzeitalter des Tonfilms!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Juni 2015
Den ersten King Kong sah ich in schwarz/weiß. Seit diesem Moment mag ich den "Affen".
Danach gab es Ende 70/Anfang 80 neue Versionen, die die Story verändert haben (Ölsuche auf der Insel).
Diese Neuverfilmung ist von der Handlung her nun wieder am alten King Kong angelehnt.
Effekte sind tadellos, ebenso Bild und Ton. Story finde ich ansprechend und ohne große Fehler (persönliche Meinung!), allerdings an einigen Stellen vielleicht etwas zu sehr in die Länge gezogen. Die Extended Edition geht über 3 Stunden, da hätte etwas weniger womöglich auch gereicht. Aber Einschlafgefahr besteht keine. Alles in allem ein klasse Film, dessen Anschaffung sich lohnt.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. März 2006
Das Wichtigste vorab: Ich kommentiere nur diesen Film von Peter Jackson und werde ihm nicht dem Vergleich mit dem Original aussetzen. Denn dieser hat, wie bereits oft genug erwähnt, einen ganz eigenen Charme und gehört zu den größten Klassikern der Filmgeschichte.
1) Der Film:
Nun also zum neuen Werk von Ausnahme-Regisseur Peter Jackson, dem nach seinem "Herr der Ringe"-Epos endlich genug Geld zur Verfügung gestellt wurde, um ein Remake seines absoluten Lieblings-Films zu drehen. Wie zu erwarten, wird in den drei Stunden, in denen uns Jackson in eine andere Welt entführt, nicht mit Special Effects gegeizt. So sind einige der besten Actionsequenzen entstanden, die man in den letzten Jahren im Kino bestaunen konnte. Wer jetzt aber mit einem Non-Stop-Action-Feuerwerk rechnet, der irrt sich gewaltig. Denn auch wenn der Film sicherlich im Action-Genre einzuordnen ist, so gibt es zwischendurch immer mal wieder ruhige Szenen, vor allem zwischen King Kong und der weißen Frau. Sowieso war ich positiv überrascht, dass es einige sehr gefühlvolle Szenen gab, wie zum Beispiel die Gefangennahme Kongs auf der Insel, als er aus Liebe zu Ann Darrow in die Falle der Schiffsbesetzung gerät und seine große Liebe mit ansehen muss, wie er überwältigt wird. Der ganze Film wird außerdem in großartiger Weise von James Newton Howards Musik untermalt, die immer perfekt zum Geschehen passt. Ein oft kritisierter Punkt ist die lange Laufzeit von drei Stunden. Dazu muss ich sagen, dass ich in dieser Zeit keine einzige Minute Langeweile verspürt habe, denn auch wenn es fast eine Stunde dauert, bis die Filmcrew auf der Insel ankommt, so nimmt sich Peter Jackson in diesem Teil des Films viel Zeit, um näher auf die Hauptpersonen einzugehen. Somit ist dies in meinen Augen alles andere als verschenktes Filmmaterial, sondern das beste, was der Regisseur machen konnte.
2) Die Schauspieler:
Die Casting-Crew hat ganze Arbeit geleistet: Die Besetzung um die drei Hauptdarsteller Naomi Watts (The Ring), Jack Black (School Of Rock) und Adrien Brody (Der Pianist) passt wie die Faust aufs Auge.
3) Fazit:
Schlicht und ergreifend: Perfekt gemachtes Fantasy-Kino. Schauspieler, Effekte, Ausstattung und Musik summieren sich unter der Regie von Oscar-Preisträger Peter Jackson zu einem Gesamtkunstwerk, dass noch lange in Erinnerung bleibt. Alle, die das Original von 1933 nicht kennen, werden begeistert sein, allen anderen rate ich, diesen Film nicht mit dem Original zu vergleichen, sondern sich nur auf dieses Werk konzentrieren. Dann werden auch sie zugeben müssen, dass Peter Jackson die Geschichte perfekt ins CGI-Zeitalter adaptiert hat.
0Kommentar|78 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Dezember 2010
Als Kind war ich ein Riesenfan von Godzilla. King Kong war für mich ein großer und nerviger Affe. Seit dem Remake von Peter Jackson weiß ich kaum noch wer Godzilla ist, besonders nach Emmerichs emotionsloser Verfilmung des Echsenmonsters...
Jackson, einer der erfolgreichsten Regisseure, neben Lucas und Spielberg, hat nach vielen Splatterfilmen mit den drei Meisterwerken von "Der Herr der Ringe" Filmgeschichte geschrieben. Durch den grandiosen Erfolg der Fantasyreihe konnte sich Jackson einem Traumprojekt widmen: "King Kong". Als Kind sah er zum ersten Mal den Klassiker von 1933 "King Kong und die weiße Frau". Der Film, der ihn zum Regisseur machte, wie er sagt. 2005 konnte er endlich ein Remake des Kultfilms drehen, dessen Geschichte heutzutage so bekannt und allgegenwärtig ist, wie "Casablanca", "Star Wars" oder auch "Harry Potter"...
Jeder kennt die tragische Story um den Riesenaffen und seine Liebe zu einer Frau.
Doch an das Original kann sich heutzutage kaum noch jemand erinnern bzw kennt es nicht. Die langatmige und schwache Verfilmung aus den Siebzigern mit Jeff Bridges in der Hauptrolle war damals zwar gelungen, wirkt aber heute nur noch peinlich und kann es mit dem Original aus 1933 nicht aufnehmen. Somit stand Peter Jackson natürlich vor einer gewaltigen Aufgabe: Sein Lieblingsfilm sollte nicht nur eine gerechte Verfilmung werden, sondern auch massentauglich für das heutige Kinopublikum werden. Eine sehr schwierige Aufgabe, wenn man bedenkt, dass die Kinogänger von heute so was von verwöhnt sind und zu Tausenden in peinliche Filme, wie "Twilight" strömen, aber das ist eine andere Geschichte...
Jackson schaffte meiner Meinung nach eins der großartigsten Remakes aller Zeiten, das nicht nur das Original toppt, sondern auch genau das in der Geschichte hervorhebt, was den alten "King Kong"- filmen fehlte: Gefühl! Klingt kitschig, aber eine emotionale Verbindung zwischen Ann und Kong ist genau das, was dieses Spektakel so ausmacht...
Doch zur Handlung:

Im Jahre 1933 will der erfolglose Regisseur und Filmproduzent Carl Denham illegal einen Film drehen. Er reist mit einer Crew aus Schauspielern, Seemännern und der hübschen Ann Darrow, eine ebenso erfolglose Schauspielerin, zu einer geheimnisvollen Insel: Skull Island. Eine Insel, die von Uhrzeitmonstern, Dinosauriern und wilden Eingeborenen bewohnt wird. Doch es heißt, dass es noch etwas viel Schlimmeres dort gibt...
Denham will dort sein "Meisterwerk" drehen, doch die Inselbewohner nehmen Ann gefangen und opfern sie der Bestie von Skull Island: King Kong. Jedoch passiert etwas Ungewöhnliches...
Statt sie zu töten, verliebt Kong sich in die anmutige und wunderschöne Ann und ist nun Zielscheibe der geldgierigen Crew...

Jackson blieb der Originalgeschichte treu! Zudem hat er die Story nicht in die Gegenwart transportiert, sondern erschafft das alte New York von 1933 wieder zum Leben.
Was zunächst auffällt, ist die Länge des Films: Drei Stunden, also doppelt so lang, wie der Klassiker. Aber nach "Der Herr der Ringe" dürfte dies keinen Kinogänger verwundern, denn Jackson liebt es breit und episch. Zu seiner Verteidigung muss man sagen, dass die Geschichte um King Kong zwar einfach, aber trotzdem gewaltig ist:
Da ist zunächst die Geschichte um Ann, die am Hungertuch nagt und Denham, der seinen Film produzieren und drehen will. Beide treffen aufeinander und reisen mit der Crew nach Skull Island. Auf der Insel begegnen sie den Eingeborenen, Ann wird gefangen und Kong geopfert, der sie aber am Leben lässt und sich in sie verliebt. Kong wird in eine Falle gelockt und nach New York transportiert, wo er ausbricht und schließlich auf dem Empire State Building zu Tode kommt.
Viel harter Tobak für nur einen Film, auch wenn das Original diesen Stoff in 90 Minuten untergekriegt hat. Aber deshalb fehlt dem Klassiker auch das nötige Gefühl und die Zeit für Charaktere und Handlung. Besonders die Liebe zwischen Ann und Kong ist das Hauptelement des Films und wird von Jackson ganz bewusst sehr genau beleuchtet. Es ist schon unglaublich, wie viel Gefühl zwischen Ann und dem Riesenaffen besteht...
Noch zu Beginn wirkt der Film etwas kitschig, mit vielen komödiantischen Eigenschaften, wird aber im Verlauf immer ernster und dramatischer. Auch wenn man nach erst gut einer Stunde Kong zum ersten Mal zu Gesicht bekommt, so ist er immer noch das Herz dieses Films und der Star: Die Freude, das Leid und die Liebe zu Ann, all das sind Eigenschaften, die im Original kaum, bis gar nicht zur Geltung kamen, die Jackson aber beim Sehen gespürt hat. Als Kind musste er weinen, als der Affe vom Gebäude stürzte und diese Sensibilität, diese menschlichen Eigenschaften machen diesen Gorilla so einzigartig!
Zudem finde ich die Darstellung von Ann sehr stark, weil man von ihr keine pure Angst gezeigt bekommt, nein. Sie lernt Kong nach einer Zeit ebenfalls "lieben". Und das ist einfach umwerfend, denn sie weiß, dass diese Liebe keine Zukunft hat, ist aber von der Zuneigung und Fürsorge des Riesengorillas überwältigt, genau wie der Zuschauer...
Die anderen Figuren sind zwar, bis auf Jack und Carl, sehr eindimensional und werden kaum näher beleuchtet, aber das will und braucht der Film auch nicht!

Was der Film an emotionaler Stärke bietet, kann er auch mit bombastischer Action zeigen: So rasant und spektakulär war "King Kong" noch nie! Auch wenn viele Fans dieses Remake als eine überladene CGI- flut bezeichnen, ich kann mich immer wieder für große und dramatische Effekte begeistern, vor Allem, wenn sie dem Film und der Geschichte nicht die Show stehlen und bei "King Kong" ist das definitiv nicht der Fall! George Lucas sagte einst, dass Computeranimationen dazu dienen den Film zu erzählen und im Gegensatz zu "Transformers 2" oder "Die Mumie 3", schafft Jackson das tadellos. Zudem zeigt sich hier wieder seine Leidenschaft für die Mythologie und besonders für die Details des Originals: Szenen, wie der Angriff von Kong auf den Baumstamm oder der Kampf gegen den T Rex, wurden noch dramatischer inszeniert und neu angepasst, so verteidigt Kong seine Liebe dieses Mal gegen drei (!) Fleischfresser. Das optische Highlight des Films, eine Augenweide!
Auch der tolle Mix aus verschiedenen Genres ist sehr gekonnt eingesetzt, so wechselt der Film von einem witzigen Drama, zu einem Horrortrip, der dann langsam in ein Abenteuermovie a la Jurassic Park" übergeht und am Ende ein wunderschön, tragisches und anspruchvolles Finale bereithält

Zu den Schauspielern muss ich sagen, dass alle Figuren anfangs etwas seelenlos rüberkommen, zugegeben, aber im Verlaufe bekommen alle die nötige Tiefe. Die bezaubernde und talentierte Naomi Watts verkörpert Ann sehr ehrlich. Auch Adrien Brody macht seine Sache gut, aber auch unter den Schauspielern ist Kong der Star: Andy Serkis, der in den "Herr der RInge"- teilen eine prägende Verkörperung des Gollums zeigte, durfte dieses Mal nicht nur als er selbst mitspielen, sondern verkörperte auch Kong in seiner Gestik und Mimik. Dafür beobachtete er monatelang Gorillas in ihrer Lebensweise, damit er sich auch haargenau wie ein Silberrücken verhalten konnte, großartig!

Zum Schluss die wundervolle Filmmusik von James Newton Howard. Nachdem Howard Shore (Komponist und Oscarpreisträger der "Herr der Ringe"- filme) wegen unterschiedlicher Auffassung der Musik raus geworfen wurde, nahm James Newton Howard seinen Platz ein und kreierte in weniger als vier Wochen sein, für mich, bestes Werk. Eine anspruchsvolle, wunderschöne und packende Musik, die im Film zwar relativ dezent wirkt, aber auf CD umso kräftiger klingt! Übrigens: In der Szene, wenn Kong dem Publikum im Theater gezeigt wird, spielt das Orchester Stücke aus dem Originalscore von Max Steiner...

Die Meinungen über dieses Remake sind ganz klar unterschiedlich, so viel steht fest! Für manche Leute ist der Film zu kitschig, für andere zu vollgekleistert mit Effekten.
Ich bin so ehrlich und sag ganz offen, dass ich mit Kong mit gelitten habe und am Ende ebenfalls geweint hab, lacht mich aus, aber ich bin Jackson dafür dankbar, dass er bei mir genau das geschafft hat, was ihn damals bewegt hat. Ich war damals im Kino hin und weg und auch heute noch sehe ich mir immer wieder gerne die tragische Geschichte von King Kong an. Für mich ein neuer, alter Klassiker, von mir eine klare Kaufempfehlung bekommt!

Erleben sie einen neuen und großartigen King Kong!
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Kurzgesagt, diese HD-DVD ist meine allererste HD-Disc gewesen und sie hat auch gleich so ziemlich alles getoppt. Schon wenn das Universal-Logo (das mit der drehenden Erdkugel) dem stolzen HD-Player-Besitzer mit 1920x1080 Bildpunkten entgegenblinkt weiß man genau, was hier gleich auf einen losgelassen wird.

Der Film glänzt schon im 1080i (2,35:1) Modus mit einem Bild, das einem wahre Grins-Attacken über das Gesicht fahren. Die ersten Sekunden im New York der 30er Jahre sind so sensationell tiefenscharf, plastisch und farbenreich, dass man glatt meint, man wäre Kameramann David Cinch persönlich. Und so gehts auch im Film weiter! Dagegen wirkt das an sich gute Bild der "Standard"-DVD einfach nur lächerlich. Auch der Sound ist eine kleine Sensation. Spätestens dann, wenn King Kong das erste mal anfängt gehörig zu brummen, verkriecht sich mein Hund unter das Sofa.

Auch wenn viele Kinogänger den Film übelst gescholten haben, sei es wegen der Jurassic Parc-Reminisenzen oder der flachen Handlung, in HD wächst der Film zu wahrer Grösse empor, King Kong wirkt noch menschlicher, gewiss, die Schauspieler sind nicht optimal besetzt, aber sie liefern immerhin mehr als das vertraglich verpflichtende und keineswegs sind die 188 Minuten langweilig. Man muss dieses Werk als eigenständig betrachten, kein Vergleich zu "Herr der Ringe", wofür sich Regisseur Jackson ja bekanntlich verantwortlich zeichnet. Auch kein "Jurassic Parc IV". Er ist das, was er ist, ein grandios produzierter, wenn auch an kleinen Stellen schwächelnder Blockbuster der allerfeinsten Art. Mag man das Original aus den 30ern oder aus den 70ern gerne als Vergleich anführen, so spektakulär und sehenwert wie hier war der Riesenaffe noch nie - und wird es auch niemals sein.

Kleines Manko: Die Menü-Programmierung hätte ruhig einfallsreicher sein können. Wie es besser geht zeigt Tom Cruise in Mission Impossible III - das nenn ich ein HD-Menü!). Extras: Fehlanzeige. Aber hat die überhaupt jemals ein Fan gebraucht?

Bild: 10/10 Ton 10/10 Handlung/Dramaturgie: 6.5/10
0Kommentar|53 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. November 2006
So, ich muss jetzt auch mal was zu diesem Film sagen, da hier doch so viele negative Kritiken kommen. Vorab, ich kenne den alten Film (1933)nicht. Kannte daher die Story auch nicht. Also bin ich ganz unvoreingenommen an den Film gegangen und war sehr positiv überrascht. Die Special-Effects sind grandios. Man sollte es aber nicht mit Herr der Ringe vergleichen. Diese Trilogie hat durch seine Landschaften, Charaktere und Schlachten gewirkt. King Kong ist voll von animierten wilden Kreaturen. Und die Story ist weitaus einfacher gestrickt, aber sehr spannend umgesetzt, teilweise sogar gruselig... Einen Stern muss ich abziehen, da mir der Film auch etwas zu lang war und an manchen Stellen fand ich die Übergänge verwirrend bzw. nicht flüssig und schlüssig genug. Die Schauspieler (Adrien Brody und Naomi Watts) haben mir sehr gut gefallen. Sicher gehört dieser Film nicht zu den ganz Großen, aber für einen schönen spannenden Filmabend ist er allemal geeignet.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Mai 2006
Carl Denham (Jack Black) is soon to be divested of hiss backing due to making too many cute movies and no love interest. Ann Darrow (Naomi Watts) is out of work due to poor acting during the time of the great depression. The two cross paths just in time to catch the tramp steamer that will carry them to Singapore (yeah right). We are introduced to the other characters in the steamer that do not have a clue to what their future holds. We hear tales of an uncharted island that has a wall built so long ago that no one knows who built it or why.

Well done by today's standard. They stuck pretty close to the original plotline and even kept some of the key dialog in this version. Some of the characters may have changed vocations, yet the story still floes smoothly. In come ways it is an improvement over the original. However the reason this film is one hour longer than needed to tell the story is all the mindless fluff filler that made it drag on and on and on. Even the action scenes had so much action that you wanted to scream "get on with it" and "let's get going."

Kong himself did not look that proportioned; when he leaped he looked like the Hulk in a fur suit. And poor Ann looked really blurry when she was being swung around. Some parts of her body took time to catch up with the others.

They missed an opportunity in the credits to place the faces of the actors with the names. Fifty years from now all any one will remember is the version with Naomi Watts, whatever she looked like with whoever those other people were.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2014
Was für ein schöner, romantischer, dramatischer, trauriger und insgesamt äußerst beeindruckender Film. Einer der besten Filme, die ich kenne. Auf DVD 2 gibts noch jede Menge "Making of"-Material.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,99 €
5,00 €