Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor 1503935485 Cloud Drive Photos Learn More MEX Shower Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip NYNY

Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen9
4,9 von 5 Sternen
5 Sterne
8
4 Sterne
1
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:14,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 25. Dezember 2006
Jaaaaa wieder ein sehr gelungenes Album!!! Alle Lieder haben wieder diesen eigenen Ohrwurmeffekt und sind einfach nur geil anzuhören!! Die Kritik das der Sound zu stark,oder wat auch immer sein soll, finde ich überhaupt nich,da One Fine Day einfach ihren ganz eigenen Sound haben, was ja gerade auch das gute daran ist, weil es ja langweilig wär wenn alle Bands den gleichen Sound hätten(wovon es eh schon zu viele Bands gibt)!!! Überzeugt euch einfach selber und kauft euch das Album!!

Lg Maike
11 Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Oktober 2006
ONE FINE DAY haben in letzter Zeit durch etliche Supportshows (u.a. für My Chemical Romance, Simple Plan, Bloodhound Gang) und diverse Samplerbeiträge auf sich aufmerksam gemacht. Ihr Label, Rockhit Records, beschreibt die Musik der Band in der Releaseinfo als Mischung aus Punkrock, Emo und Metal. Dieser Aussage möchte ich auch nicht widersprechen. Alleine die Gastauftritte von Henning Wehland (H-Blockx), Anne Kalstrup (Pinboys), und die Wahl des Donots-Bassisten Jan Dirk Poggeman als Co-Produzent für diese Platte, zeugt von der Vielseitigkeit und Synergienutzung der Band.

Auf "Damn Right" bekommt der Hörer sowohl Singalongs, als auch kraftvolle Powerchords oder melancholische Acoustic-Tracks auf die Ohren. Als Krönung gibt's noch eine Coverversion von Cindy Laupers "She Bop", die ONE FINE DAY in einem ganz neuen Gewand für "Damn Right" aufnahmen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2006
Ein tolles Album, um einiges besser als Faster than the World (und die Platte fand ich schon super!). Bouncy Lieder die zum springen und mitsingen gemacht wurden. Es gibt kein englisches Wort für Ohrwurm, aber wenn, denn this album would be one ear worm after the other! Say goodbye to reality......
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Januar 2009
Ehrlicher guter Punkrock aus Deutschland, das hat es selten gegeben! Doch mit One Fine Day ist eine der besten Punkrock Bands Deutschlands unterwegs die auch einen internationalen Vergleich nicht scheuen braucht. Damit das Album gut rüberkommt muss man allerdings die Anlage schon ordentlich aufdrehen, ansonsten macht es einfach keinen Spaß. Das Album ist auf jeden Fall zu empfelen und Pflicht für jeden echten Punkrocker.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. August 2007
ich habe selten von einer deutschen Band einen solchen Hammersound gehört, der gleichzeitig unheimlich ehrlich rüberkommt. Kein Geseier, kein Geheuchel, einfach nur Spaß an gutem Rock...und wer die Jungs schonmal live erlebt hat (wie ich auf dem Hurricane Festival :-), der weiß, dass hier die Lucy abgeht und dass die Jungs live noch mehr Spaß haben. Einfach nur guter, ehrlicher Rock. Make my day...damn right. Weiter so.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Oktober 2006
Damn Right! Dieses Album rockt, keine Frage. Den Jungs von One Fine Day gelingt es hier sehr melodisch, Punkrock mit viel Rock'n'Roll Einflüssen zu garnieren. Abwechslung in Form von einer Frauenstimme oder einfach das Anstimmen von ruhigeren Tönen unterbinden jegliche Form von Langeweile. Die sehr kraftvoll und mit viel Emotion beladene Musik mit ihrem Sänger wird vom sehr geschickten Einsatz des Chors in eine Ebene versetzt, die den Hörer zum verweilen einlädt. Eine Spielzeit von über 45 Minuten mit 12 Tracks und ein fett gestaltetes Beiheft mit allen Texten und einigen Band-Bildern lassen keine Wünsche offen. Anspieltipps auf diesem Silberling sind das Titellied "Damn Right" und "Game Over". Bei drei Songs hat man sogar Gastmusiker gewinnen können, nämlich Henning Wehland von den H-Blockx und Anne Kalstrup von Pnboys (Der besagte weibliche Gesang). Das noch junge Label rockhit Records mausert sich immer mehr zu einem Geheimtipp im Bereich Punkrock. Mit One Fine Day hat man ein weiteres Aushängeschild, das noch eine große Zukunft vor sich hat. Faktum: Damn Right rockt und wir rocken mit. Check it out!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2006
This Album is the best Album i've ever heard from a german band.

Please germany please please... one fine day you will write songs like these talented guys!

pete
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Oktober 2006
Emil, der Hund hat hier eine völlig bescheuerte Rezension abgegeben, die ich doch gleich mal dementieren möchte. Wie kann man eine CD vor der Veröffentlichung so zerreißen, ohne Gründe zu nennen. Ich hab allzu viel davon auch noch nicht gehört. Aber Damn Right oder Burn sind doch klasse Songs und erzeugen bestimmt keinen Ohrenkrebs. Und Faster than the World war auch ein gutes Album und ich denke Damn Right ist eine echte Steigerung. Deshalb empfehle ich, die zu kaufen. Ist ja auch ab heute draußen. Ich hab die vorbestellt und muss also noch warten...
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. November 2006
Verdammt noch mal, ja! Hier sind musikalische Überzeugungstäter am Werk. Angetrieben von der ungebrochenen Leidenschaft für große Melodien, Punkrock, Emo und Metal lassen ONE FINE DAY auf ihrem zweiten Studioalbum DAMN RIGHT keine Zweifel, dass sie sich der lähmenden Routine des Alltags mit der Gitarre in der Hand entgegen stellen, um den Hörer und sich selbst gegen alle Widerstände einer resignierten "nine to five"-Existenz zu entreißen.

ONE FINE DAYs Strategie auf DAMN RIGHT beinhaltet dabei aber auch, dass man bei den 12 Songs des Longplayers nicht nur draufhaut, sondern die Dynamik variiert, dass man neben gradlinigen Smashern auch ruhige, fragile Augenblicke zulässt und so die Stimmungsintervalle widerspiegelt, die das Leben mitunter bereit hält. Anstatt weinerlich zu werden, halten die 5 Hamburger Jungs auch in dunklen Situationen mit ihren Stücken die Gewissheit guter Momente im Bewusstsein wach. Hooks mit integrierter Sing-along-Garantie, Powerchords verfeinert mit eingängigen, teils metalesken Licks, kraftvolle Chöre und eine pumpende Rhythmussektion aus Drums und Bass bilden den Kern des uptempo-Teils des Albums. Aber auch dort, wo die Band die Geschwindigkeit zurückfährt, geht an der Intensität der Songs dank emotionsreicher Gesangslinien und intelligenter Gitarrenarbeit nichts verloren. ONE FINE DAY haben keine Angst vor der große Rock-Geste und scheuen sich auch nicht vor einer ordentlichen Portion Pop-Appeal. Folgerichtig findet sich auf DAMN RIGHT eine abwechslungsreiche Mischung: Straighte und temporeiche Rocker wie der famose Titeltrack "Damn Right" oder "Burn (a Fire within)", ein Duett mit H-BLOCKX-Sänger Henning Wehland, stehen neben Downtempo-Nummern wie "My Revolution" oder "Fading Grey", bei dem die dänische Sängerin Anne Kalstrup die Band am Mirkofon unterstützt, und schließlich sogar Rock-Dancefloor-kompatiblen Burnern wie "Goodbye Reality" oder dem kurzweiligen Cindy-Lauper-Cover "She Bop". Die hochwertige Produktion, für die Jan-Dirk Poggemann (Donots) gemeinsam mit der Band verantwortlich zeichnet und die das richtige Maß eines runden aber keinesfalls glatten Sounds findet, tut ihr übriges, damit ONE FINE DAY dem geneigten Hörer mit DAMN RIGHT eine amtliche Rockschrankwand ins Wohnzimmer stellen können.

tracklist:

01. damn right

02. burn (a fire within)

03. not ready to go

04. my revolution

05. get down

06. she bop

07. goodbye reality

08. this dying day

09. fading gray

10. give it all

11. game over

12. alien

Gesamtspielzeit: 45:47 Min.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

17,99 €