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Kundenrezensionen

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am 4. Juni 2007
Ich bin schon lange Papa Roach Fan und fand jedes Album geil!

Das erste Album Infest hatte schon geile lieder,auch mal härtere so wie Blood Brother,Between Angels and Insecs und natürlich Last resort.Das zweite Album hatte schon den Nu Metal stil fast abgelegt,hatte trotzdem geile songs wie she Loves me not,decompressions Period und walking through Barbed Wire.Das dritte Album war meiner meinung nach das beste,mit einfach tollen lieder und noch tolleren texten.zu denbesten gehörten Blood,Do or die,scars und be free.Und jetzt erscheint diese neue album und viele kritisieren es,nur weil es nich mehr so hart wie früher ist oder weil Papa roach was neues ausprobieren?...kann ich nich verstehn ich sehe dieses album als steigerung an. Der versuch etwas neues zu machen als Nu metal hat perfekt funktioniert.Anspieltipps von mir sind : forver,what do you do,alive,crash...ach eigentlich solltet ihr alle mal anhören,erst dann wird einem bewusst wie gut diese band doch ist und was für eine perfekte stimme jacoby shaddix hat! ich kann papa roahc nur zu diesen Album gratulieren,es ist einfach geil geworden.
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am 30. November 2006
Ich als Papa Roach Fan muss sagen, dass dieses Album hier das mit Abstand schlechteste ist! Ich liebe "Infest", finde "Love Hate Tragedy" genial und "Getting away with Murder" war auch mal wieder richtig gut, wenn auch nicht so gut wie Infest. Also habe ich mir dieses Album auch geholt, schließlich waren die vorherigen ja durchgehend mindestens "gut".
Doch dieses Album ist völlig anders! Der erste Song "...to be Loved" weiß noch zu gefallen, und erinnerte mich ein bisschen an ältere, kraftvolle Stücke. Doch alles danach ist im Vergleich zu Papa Roach's sonstigen Werken totaler Müll, und geht von der Richtung her teilweise eher Richtung Punkrock und im schlimmsten Fall sogar Poprock! Harte Riffs, gefühlvolle Powersongs oder Aggressive Musik wie ich sie vor allem auf Infest ("Thrown Away" und "Blood Brothers" z.B.) so liebte suche ich hier vergebens. Ich würde es mir nicht wieder kaufen, bin leider total enttäuscht davon :-(

Kleiner Nachtrag: Hört euch das Album 20x an, und es gefällt euch besser. Ist bei mir so, inzwischen gefällt es mir, erreicht allerdings an keiner Stelle das Niveau der Vorgänger. Als Papa Roach Fan darf man es aber haben, die musikalische Entwicklung ist von Infest bis hierhin auf jeden Fall zu sehen, es wurde immer melodischer und "sanfter", The Paramour Sessions ist sozusagen die logische Folge von "Getting away with murder".
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am 7. Oktober 2014
Es hat alles genau so geklappt wie beschrieben, alles war einfach perfekt und ich bin sehr zufrieden mit dem Produkt. Super!
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am 24. Mai 2007
Also ich hab alle Papa Roach Alben und ist eine meiner Lieblingsband! Hör sie schon seit Beginn an.

Ich wundere mich nen bissel darüber, dass einige Leute erklärten, die CD sei softer als "Getting Away With Murder" oder andere Alben, was ich nicht so wirklich nachvollziehen kann. Daher musste ich auch meine Meinung dazu kunnt tun.

Also erste ist das Album weder softer noch "komerzlastiger" als die davor. Einzig und allein "Infest" springt da nen bissel außer Reihe, weil dies wirklcih ihr härtestes Album ist, mit liedern wie Blood Brothers oder

Snakes. Love ,Hate Tragedy z.B. ist ja beinah nur mit ruhigen Songs vollgepackt. Ich erinnere da ja nur mal an Black Clounds, dass meiner Meindung nach beste Lied von den Papas.

Und auch auf Getting Away With Murder gabs einige ruhigere Songs, die nicht mit der Brechstange ins Haus haue, aber dennoch ne gewisse Stärke dahinter haben.

Papa Roach zeichnet sich halt dadurch aus, dass sie ihren Schmerz, Wut und Verzweiflung in die Lieder reinpacken und das hört man auch. Dazu müssen nicht unbedingt die Power-Chords aneinandergehängt werden...

Leider scheinen einige Leute dies nicht verstanden zu haben und denken sich "Die haben ne ruhige Melodie drin, voll die Komerzrocker".

Ach und wer nu glaubt: "Bäh, auch so ein möchtegern Rocker, der nur auf den Angesagt-Zug aufspringt." Dem sollte gesagt sein, dass ich auch durchaus auf harte Musik stehe und auch gern zu Metal konzerten gehe und mein Haar nen bissel schüttel. Punk und Pogen sind mir auch nicht fremd.

So das musste ich erstma loswerden, da es mich nen bissel ankotzt, dass bei Alben von vielen Rockbands immer Leute kommen die meinen, die Band sei ja sooo Komerzlastig geworden und macht nurnoch weichspülrock, nur weil ma ausgepfeilte Riffs und nen ruhige Melodie in den Liedern ist. Wenn ich diees Album mit den von den Lost Prophets vergleiche oder aber Juli oder Silbermond so kann ich nur den Kopfschütteln und mich fragen, was diese Bands dann seien sollen, wenn dies Album von Papa Roach schon Komerz-Rock sein soll...

(Ich hasse diese Bands, die ziehen den Rock in den Schmutz!!!!!!!!!!!!!!!)

In diesem Sinne, fröhliches anderer Meinung sein :p
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am 10. September 2006
Papa Roach ist mit diesem Album komplett wegekommen von ihrem Nu-Metal/Crossover Style...Ein Album das man komplett durchhören kann...Let's Rock

Fazit: Ein gelungenes Rock-Album das 5 Sterne verdient.
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am 13. November 2006
…und zwar noch genialer als “Getting Away With Murder“ ist dieses Album von Papa Roach.

Der gewohnte, harte Sound präsentiert sich hier wesentlich melodischer als zuvor, was auch mit den nachdenklicheren und einfach sinnvolleren Texten harmoniert.

Der pubertäre Vorwurf von wegen „Iiiih, Gefühle!“ kann hier übrigens nicht gelten, da die (tatsächlich vorhandenen) Emotionen eine eher untergeordnete Rolle spielen und man vor allen Dingen beachten sollte, dass auch die härtesten Rocker irgendwann einmal erwachsen werden und nicht nur über Drogen, Rache, Mord und Totschlag singen können.

Stichwort Singen: Jacoby Shaddix’ Stimme hat sich derartig zum Guten gewandelt, dass ich in einigen Songs Schierigkeiten hatte, sie wiederzuerkennen, da ihm nun offenbar „echter“ Gesang (abgesehen vom üblichen Schreien, versteht sich) möglich ist.

Fazit: Musikalisch defintiv eine Weiterentwicklung der Band, praktisch jeder Song ein sofortiger Ohrwurm, eine außerdem auch optisch schöne CD (im Booklet sämtliche Songetexte)…was will der geneigte Hörer mehr?
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am 17. Oktober 2006
The paramour session,ist eines der überraschungsalben dieses jahr,neben Rise Against ;-)) für mich.das einzige was ich von den jungs von papa roach bis dato kannte war das lied "last resort"und als ich dann im fernsehen das neue video "..to be loved"gesehen habe,ist es mit mir durchgegangen.ich hab mir das album sofort besorgt und muss sagen,das es ein wahnsinns sound ist,den die jungs da abliefern.das album prescht mit den ersten drei songs so dermaßen nach vorne,das danach erstmal eine kurze ruhepause nötig ist und dann wieder powerful weiter geht.5 sterne von mir,weil das album wirklich spaß macht zu hören und einem die refreains noch eine ganze weile einen ordentlichen ohrwurm verpassen werden.schnelle,harte und langsamere tracks wechseln sich gekonnt ab und ergeben so ein ordentliches gesamtbild.Außerdem ist die spielzeit von 52 min für ein rock album auch ganz ordentlich.

Kaufen!!!!!!Viel spaß beim rocken und feiern.

MFG MarvOne
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am 5. Juli 2010
Wer gedacht hat Papa Roach könne an den Vorgänger Getting Away with murder nicht erfolgreich anknüpfen, der hat sich getäuscht. Ein Klasse Album mit unverwechselbaren Klängen ist entstanden, auch weil die Band nicht aufhört sich zu steigern, sondern immer besser werden will, und das auch sehr gut umsetzen kann.

1. ...To Be Loved 5/5
Nicht umsonst ehemaliger Raw-Song, einfach fantastisch

2. Alive 5/5
Song der etwas härteren Gangart, klasse Refrain

3. Crash 4/5
Guter Song, der das hohe Niveau kratzt

4. The World Around You 5/5
Super komponiert, einfach unglaublicher Sound

5. Forever 5/5
Schon heute ein Klassiker unter den Papa Roach Songs - einfach nur Top (super Stimmwechsel)

6. I Devise My Own Demise 4/5
Guter Song, hätte aber kreativer ausfallen dürfen

7. Time Is Running Out 5/5
Ein etwas Pop-lastigerer Song, aber gut umgesetzt

8. What Do You Do? 4/5
Hört sich zwar gut an, hier fehlt aber der "roachige" Kick

9. My Heart Is A Fist 3/5
Leider nichts Besonderes

10. No More Secrets 5/5
Der Rockt! Man fällt sprichwörtlich vom Hocker

11. Reckless 5/5
Schön komponierter Song, der etwas ruhiger ist, aber zum Ohrwurm werden kann
12. The Fire 4/5
Interessante Alternative, die einen doch beeindrucken kann

13. Roses On My Grave 3/5
Ein weniger dynamischer Song, der zwar gut gesungen ist, aber leider auf Dauer nicht fesseln kann.

Ein Hammer Album mit sehr hohem Hit-Potetial, das vermutlich allen Papa Roach-Fans gefallen dürfte, es sein denn man ist der Infest-Typ. Für mich sind Papa Roach jedoch um Klassen reifer als in Infest. Ein Kracher Album!
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am 7. September 2006
Viel hat sich seit dem ersten Album "Old Friends From Young Years" getan. Gestartet als reine Nu Metal Band entwickelten sie sich stets weiter und diese Entwicklung findet auf diesem Album ihren absoluten Höhepunkt. Nach dem 2002 zu Unrecht gefloppten "Lovehatetragedy" wurden sie schon fast für tot erklärt, meldeten sich jedoch 2004 eindrucksvoll mit dem Album "Getting Away Away With Murder" zurück, ein Volltreffer. Mit Hilfe der gleichnamigen Single gelang ihnen wieder ein Hit und sie konnten an alte Erfolge anknüpfen.

Hier ist es nun, das fünfte Album von Papa Roach. Als Vorbote wurde im August die Single "To Be Loved" veröffentlicht. Ein schneller Song, der sich schnell zum Ohrwurm entwickelt, allerdings keinesfalls das Niveau des Albums widerspiegelt. Das liegt nämlich bei weitem höher, viel höher.

Es kommen dieses mal sogar Instrumente zum Einsatz die wohl noch nie auf einem Papa Roach Album zu hören waren, z.B. Geigen auf Roses On My Grave, welches glatt als epische Hymne durchgehen könnte und für Gänsehaut sorgt. Bei "Forever" bekommt man sogar Kastagnetten zu hören, was den Song zu etwas ganz Besonderem macht und ebenfalls ein Ohrwurm aller erster Güte ist.

Im Allgmeinen verstehen es Papa Roach mittlerweile perfekt Melodien zu schreiben die den Hörer regelrecht fesseln, die noch Stunden später im Kopf bleiben und man sich dabei ertappt diese nachzupfeifen. Als Beispiel wäre "My Heart Is A Fist" zu nennen, eine traumhafte Melodie die Jacoby am Ende ganz langsam und gefühlvollt singt.

Jacoby Shaddix zeigt im Übrigen auf diesem Album eine stimmliche Glanzleistung, noch nie klang seine Stimme so kraftvoll und treffsicher wie hier. Er meistert mühevoll alle Stimmlagen und haucht den Songs, vor allem den Balladen, dadurch Leben ein. Wer hätte das früher von ihm erwartet? Einige Fans werden es vielleicht schade finden, dass seine Schreiattacken gänzlich verschwunden sind. Aber das gehört zur Weiterentwicklung.

Papa Roach haben sich zu einer beeindruckenden Rockband entwickelt, die tolle Songs schreiben kann. Mit diesem Album legen sie ihr Meisterstück hin und brauchen sich keine negative Kritik mehr gefallen zulassen. Sie haben hiermit beweisen, dass sie vollwertige Musiker sind und keine Eintagsfliege waren.

Somit hat dieses Album nichts anderes als volle Punktzahl verdient, Bravo Jungs!
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am 12. September 2006
Papa Roach hat mal wieder gezeigt was sie können. Ein sehr gelungenes Album. Rockige Songs wie gewohnt und auch ein paar "ruhigere" Lieder die sich nahtlos in das Gesamtwerk integrieren. Ich war vom ersten hören an begeistert. Der einzige Nachteil ist, dass wenn man einmal angefangen hat zu hören kann man nicht mehr aufhören und muss voll aufdrehen. Ein verkraftbares Manko finde ich :-).
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