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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vertonte Emotionen, 28. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: The Politics of Ecstasy (Reissue) (Audio CD)
Nun endlich habe ich eine der beeindruckendsten Combo der Szene für mich entdecken können, dass, damals 5 köpfigen Jungs aus Seattle, Nevermore es auf dem 96er Werk 'The Politics of Ecstasy' beweisen konnten. Was die Herren hier mit diesem Album ablieferten ist ein volles Brett. Über gnadenlose Härte ( 'The Seven Tongues of God'; 'Next in Line') und fast schon groovendem Rock ( 'This Sacrament; Lost') legt sich Warrel Danes Ausnahmestimme, die entweder langsam, bedrohlich über rasenden Doublebassattacken schwingt ('Next in Line') oder mit roher Kraft alles niederschreit ('TheSeven Tongues of God'). Gewöhnungsbedürftig war für mich die sperrigen Kompositionen 'The Learning'; 'The Politics of Ecstasy'. Was mir auch nicht leicht gefallen ist, sind die extremen Stimmungen und Emotionen, die Nevermore z.B. bei 'Passenger' schaffen.
Und dann gibt es aber auch mit 'The Tiananmen' ein sehr melodisches Stück für Nevermore Verhältnisse.
Klingt nicht gerade gut, aber wenn die Musik sich erst mal entfaltet hat, lässt sie nicht mehr
los.

Nevermore, eine Band, an der vom Sound bis zu den Melodien fast alles irgendwie einzigartig ist, darf man sich eigentlich nicht entgehen lassen, egal wie schwer 'The Politics of Ecstasy' zu hören sein mag. Wenn es einen einmal gepackt hat, lässt es nicht mehr los!!
Bewertung: 5 Sterne
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genialer Silberling endlich "hörbar", 24. Oktober 2006
Von 
L. Doering (Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Politics of Ecstasy (Reissue) (Audio CD)
War doch "The Politics Of Ecstacy" schon immer eine meiner liebsten Scheiben von Nevermore blieb sie dennoch häufig im Regal stehen, da sie klangtechnisch einfach ein einziges Durcheinander bildete. In dieser Version ist der Sound zwar immer noch nicht wirklich gut, kann aber endlich in angemessener Lautstärke gehört werden. Etwas kalt, aber sauber. So das ich die erstklassigen Songs richtig in mich aufsaugen kann. Denn das hat diese Scheibe verdient. Bei den anderen Reissues ist der Unterschied nicht so groß und ob das zusätzliche Demomaterial wirklich sein muss bleibt fraglich. Auf "The Politics...." gibt es nur einen Song als Bonus, die Coverversion des alten Priest Songs "Love Bites". Obwohl ich den Song schon vom Tribut-Album kannte, kommt er erst im Zusammenspiel mit den anderen Nevermore-Tracks richtig zur Geltung. Auf dem Sampler ist einfach zu viel Schrott und man hat keine Lust mehr alles zu hören. Anders auf dieser CD. Es ist von Priest, klingt aber einfach nach Nevermore. Das schaffen nur wenige Bands. Für mich hat sich die wiederholte Anschaffung jedenfalls gelohnt!
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