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4.0 von 5 Sternen Atomverseuchte Mutanten gegen ahnungslose Kleinstädter
Mit dem kunstvoll blutrünstigen" High Tension" konnte die französische Regiehoffnung Alexandre Aja einen nervenaufreibenden Slasher präsentieren, der das junge Enfant Terrible auf einen Schlag in den Olymp der packendsten Horrorfilmtalente neueren Datums katapultierte.
Ebenfalls war er der innovative Auslöser einer Welle französischer...
Vor 8 Monaten von RUMBURAK veröffentlicht

versus
11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brutaler, fragwürdiger, humorloser Slasherfilm für stabile Verdauungstrakte
Den Hochzeitstag der Eltern beschließt Familie Carter nebst offenkundig ungeliebtem Schwiegersohn mit einer Wohnwagentour durch die Einöde New Mexicos zu begehen. Dabei fällt einer nach dem anderen nach einer absichtlich herbeigeführten Reifenpanne den Verursachern, einer Horde (Familie?) degenerierter Einwohner in die Hände, denen der Aufenthalt...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2006 von J. Schlachter


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Atomverseuchte Mutanten gegen ahnungslose Kleinstädter, 18. November 2014
Rezension bezieht sich auf: The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen (US-Kinoversion) (DVD)
Mit dem kunstvoll blutrünstigen" High Tension" konnte die französische Regiehoffnung Alexandre Aja einen nervenaufreibenden Slasher präsentieren, der das junge Enfant Terrible auf einen Schlag in den Olymp der packendsten Horrorfilmtalente neueren Datums katapultierte.
Ebenfalls war er der innovative Auslöser einer Welle französischer unangepasst wilder Terrorfilme , die mit dem grandiosen " Martyrs"wohl ihren spektakulären Höhepunkt fand.
Wer soviel Lobeshymnen wie Aja auf sich vereinigt, der folgt dann oft dem Ruf des Geldes und die Eintrittskarte nach "Good old Hollywood" wird alsbald gelöst. Sollte man sagen, leider ?
Einige vielversprechende Talente haben im glattgebügelt,gestylten Einheitsbrei amerikanischer Prägung schon jegliche Eigenständigkeit eingebüßt und gleich nachdem Aja einen Achtungserfolg mit " Mirrors" im Land der unbegrenzten Mittelmäßigkeit verbuchen konnte, wurde ihm die Regie zu " Hills have Eyes" einem aufgeplusterten Remake des gleichnamigen rotzig, ungeschliffenen Underground Klassikers der siebziger Jahre angeboten.
Wes Craven's Kultfilm von 1975 ist ein mit spärlichsten Mitteln inszeniertes kleines Terrorstück, für heutige Sehgewohnheiten, man möchte sagen ,fast ungenießbar.
Die wesentlichen Elemente der kruden Story wurden von Alexandre Aja übernommen, nur sieht man dem Remake an ,wie sehr es bemüht ist in jeglicher Hinsicht, sei es Brutalität, Maskeneffekte oder kameratechnische Spielereien nicht zu kleckern sondern zu klotzen.
" Hills have Eyes" ist einmal mehr eine Achterbahn des Schocks und des Entsetzens geworden, der seine Spannung aus der Konfrontation zwischen einer bürgerlichen Heile- Welt Familie mit einer ausgestoßenen degenerierten Gruppierung zieht.
Das alte Thema von dem Clash vollkommen gegensätzlicher sozialer Strukturen, deren berühmteste filmische Bearbeitung wohl " Texas Chainsaw Massacre" sein dürfte.
Besonderes Grauen am Rande der Geschmacklosigkeit erzeugt das alptraumhafte Geschehen, durch die Tatsache, dass wir es in " Hills have Eyes"mit körperlich und geistig vollkommen entstellten Opfern von Atomtests zu tun haben, die aufgrund der Strahlung jegliche Empathie eingebüßt haben, gleichwohl in einer pervertierten Form von sozialem Gefüge isoliert von der Aussenwelt leben,sich von Menschenfleisch ernähren und ein makaberes Dasein in dem weitläufigen Area One, dem Atomsperrgebiet in der Wüste von New Mexiko führen. Archaisch ist ihre Welt, ein Zerrbild gesellschaftlicher Normen, an Steinzeitwesen erinnernd.
In den stärksten Momenten des Films sehen wir das grausig alltägliche Familienleben dieser Mutanten in einer einst für die Atombombentests wie eine Spielzeug Kulisse errichteten künstlichen WüstenStadt.
Die Bilder von grauenhaft deformierten Wesen, die,wie in einer fratzenhaften Verhöhnung des amerikanischen Mittelstandes hier inmitten von starrenden Schaufensterpuppen und Reliquien des amerikanischen Alltagslebens in einer surrealen Modellwelt vegetieren inklusive biederer Wohnzimmerdeko und flimmerndem Fernseher bekommt man so schnell nicht mehr aus dem Kopf.
Von dieser krankhaften Parallelwelt ahnen der Ex- Polizist Bob ,seine Frau Ethel, Töchterchen Lynn, Schwiegersohn Doug und die junge Brenda nichts als sie mit Jeep und Wohnwagen durch die sengend heisse Ebene der weiten Felsenlandschaft fahren.
Kalifornien ist das Ziel. An einer einsamen Tankstelle erhalten sie den Tip zu einer Abkürzung durch das ehemalige Atom- Sperrgebiet.
Die Touristenfalle schnappt zu und eine unsichtbar über die Strasse gespannte eiserne Dornenkette stoppt den Jeep in voller Fahrt. Die Reifen zerschlitzt, liegt das Gefährt nun fahruntüchtig in der unendlichen Pampa.
Während Doug und Bob zu Fuß Hilfe zu holen versuchen, bleiben die anderen im Wohnwagen.
Die finstere Nacht kommt und zwischen den Felsen, Höhleneingängen und alten Minen regen sich die ersten schrecklich verunstalteten Belagerer.
Am nächsten Morgen liegt bereits der Schäferhund der Familie ausgeweidet in den umliegenden Hügeln.
Das blutrünstig, gnadenlose Gemetzel nimmt seinen Lauf. Im Schlaf werden die hilflosen Opfer überrascht, vergewaltigt, großenteils ermordet.
Alexandre Aja's Talent blanken raffinierten Terror zu inszenieren ist in derlei Szenen ungebrochen.
Einige Herzschlagmomente sind von unerträglicher Spannung, kaltem Entsetzen, das an der Kehle packt.
Kompromisslos werden hier die Ekelgrenzen ebenfalls weiter hinausgeschoben und die dramaturgische Wucht und Intensität ist atemberaubend.
Gute Ideen, wie das entstellte kleine Mutantenmädchen, das gehüllt in einen blutrotem Mantel die Familie zu warnen versucht ,heben den Film ebenfalls über den Durchschnitt.
Gleiches gilt für die haarsträubend abstoßenden, detaillierten Masken- und Splattereffekte.
Das bringt den Film auf gute vier Sterne, doch sind auch die Schwächen des Streifens unverkennbar.
Aja will einfach zuviel des Guten, überfrachtet oft seine Inszenierung.
So wirken manche Ideen zu übertrieben, zu gewollt um noch Horror zu erzeugen.
Ebenfalls sind die Charakterdarstellungen der einzelnen Familienmitglieder nur als klischeehafte Abziehbilder zu bezeichnen und das Ende verpufft in einer einfältigen Action und Hau- Drauf-Orgie.
Wohlwollend können wir dem französischen Regietalent vielleicht noch eine unterschwellige Kritik an der amerikanischen Atompolitik und der menschenverachtenden Leichtsinnigkeit im Umgang mit einer unkontrollierbaren Technik unterstellen.
Doch " Hills have Eyes" ist in erster Linie ein blutiger ,weitgehend gelungener zynischer Spannungsfetzer, mit zuweilen monströs guten Einfällen aber auch einigen Kritikpunkten.
Mit seinem nächsten Film ,dem Remake von " Maniac" konnte Alexandre Aja dann endgültig unter Beweis stellen, zu welchen außergewöhnlichen und eigenständigen Regiearbeiten er wirklich fähig ist.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als das Original, 19. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen (US-Kinoversion) (DVD)
Habe mir den Film jetzt endlich mal angesehen, da ich die alten Filme davon gesehen habe, wollte ich das Remake gar nicht mehr sehen, weiß nicht die haben mir einfach nicht gefallen, kann auch daran liegen das ich alte Filme nicht gerne ansehe.
Ich war von diesem Remake sehr überrascht und Verwundert, die Macher haben echt gutes Material geliefert und der Film ist viel besser als das Original.
Wes Craven hat auch mitgearbeitet also kann man eigentlich sagen das es das neue Original ist :-)

Die Story im Film ist sehr Spannend und Unterhaltend, ich habe eigentlich keine Stelle im Film gefunden die annähern Langeweile mitbringt.
Der Sound ist genau richtig, wurde wirklich sehr schön Komponiert.
Die Schauspieler können überzeugen, ein paar davon kennt man aus Amerikanischen Sendungen wie Malcolm Mittendrin usw
Die Effekte sind schön ausgearbeitet und sehr schön Inszeniert, ein paar Effekte sehen wirklich schön aus, doch für mich ist der Film viel zu Sanft, hätten schon ein paar Heftigere Morde sein können :-D doch soll auch kein Splatter Film sein :-D
Was ich noch Positiv finde ist das der Film wirklich mal Uncut ist und nicht einfach auf dem Cover damit geworben wird obwohl er gecutet ist ...

Alles in einem hat mir der Film wirklich gut gefallen und ich kann diesen nur weiter empfehlen.
Für jeden Horrorfilm Fan ein muss und sollte denke ich in jeder DVD Sammlung stehen.

5 Sterne
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31 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht massentauglich!!!, 20. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen (US-Kinoversion) (DVD)
Irgendwie kann ich die vielen negativen Rezessionen nur teilweise verstehen. Es ist zwar richtig, dass dieser Film einige Grenzen auf abscheulichste Weise überschreitet und das die Charaktere vorhersehbar handeln und nicht immer klug agieren. Aber mal ehrlich! Wie viele Horror- und Terrorfilme gibt es denn, wo sämtliche Akteure wohl überlegt und planmäßig handeln? Mir fällt im moment jedenfalls außer vielleicht SAW 1 keiner ein! Das ist nunmal ein grundlegendes Element von Horrorfilmen! Würden die Akteure nachvollziehbar handeln, wären die beiden Männer zusammen zur Tankstelle gegangen und der Sohn würde, als er von einem Mutanten verfolgt wird, beim schießen stehenbleiben und zielen, anstatt im vollen Lauf um sich zu ballern und so logischerweise nichts zu treffen. Oder noch besser: Die Familie wäre gar nicht erst auf die dämliche Abkürzung eingegangen, zumal es sich mit einem riesigen Wohnwagen schlecht auf Schotterpisten fährt. Schön und gut - nur dann hätte es aber keinen Horrorfilm gegeben, sondern bestenfalls eine Dokumentation über die Wüste Nevadas. Ein solcher Film KANN halt nicht hundertprozentig glaubwürdig und unvorhersehbar sein, da er sonst nicht funktionieren würde. Es gäbe schlicht und einfach keine oder nur extrem wenig brutale Szenen, wenn die Akteure nicht einen gewissen Grat an Dummheit mitbringen würden. Und zur Vorhersehbarkeit: Natürlich weiß man, dass dies und das passiert! Das einzige Unvorhersehbare wäre, wenn niemanden etwas zustoßen würde. Und dann wäre der Film wahrscheinlich irgendwie am Genre vorbei.

Und außerdem schafft der Film das, was er schaffen will. Er schockiert! Jeder weiß, dass ein Horrorfilm äußerst selten den Oscar für den besten Film nominiert wird - und das zu recht. Aber braucht man wirklich eine preisgekrönte Handlung, wenn man eigentlich nur den Film sieht, um sich terrorrisieren zu lassen? Nein! Außderdem hat dieser Film noch eine um längen bessere Story als beispielsweise SAW III oder HOSTEL!

Der Regisseur versteht es, eine unheilvolle und sogar apokalyptische Stimmung in den Film zu bringen, die viele andere "sogenannten Meister ihres Fachs" nicht im entferntesten hinbekommen.

Fazit: Der Film ist wirklich gut - für Leute, die wissen, worauf sie sich einlassen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der ganz wenigen Fälle..., 4. Januar 2015
wo das Remake mal besser ist, als das Orginal und meiner Meinung nach ist es auch der bisher beste Film von Alexandre Aja (High Tension war gut, Pirhana und Maniac fand ich schwach)

Die Orginalversion stammt zwar von Wes Craven, der mit NIghtmare on Elm Strett, Last House on the Left und Scream Klassiker abgeliefert hat, doch The Hills have Eyes war ziemlich öde und die guten Szenen konnte man an einer Hand abzählen.

Das Remake ist spannend und sehr brutal (wirklich erstaunlich dass der Film hier ungeschnitten erschienen ist, wohl weil die Mutanten das Schlimmste abkriegen und nicht die Familie) und sogar die Schauspieler können überzeugen, was bei dieser Art von Film ja nicht selbstverständlich ist. Die Fortsetzung THHE 2 kann man hingegen vergessen, die reicht in keiner Weise an den Vorgänger heran.

Schade auch dass die anderen Projekte aus der "Horror-Remakewelle" nicht die gleiche Qualität aufweisen konnten, also die Neuverfilmungen von Texas Chainsaw Massacre, Freitag der 13, Nightmare, Last House, etc. wo stets das Orginal unerreicht blieb.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Monsterhorror für zwischendurch, 7. November 2013
Ich bin großer Horrorfan und the Hills Have Eyes ist definitiv einer der Filme, die in jede Horrorsammlung gehört.
Von der Story her ist die Filmreihe ähnlich mit Wrong Turn - Die Schockmomente halten sich in Grenzen (Ich bin sowieso mehr der Monster-, Blut- und Storyfan, Schockmomente nerven mich oft, außer sie haben irgendwo einen gewissen Witz dahinter), es gibt sadistische Menschenfresser-Mutanten, verzweifelte Kämpfe zwischen Mann und Monster, ekelige-blutige-rostige Umgebungen, Eigene Persönlichkeiten mit nachvollziehbaren Charaktereigenschaften und stereotypische Menschen.

Das sind schonmal gute Grundlagen für einen Horrorstreifen.
Der Film ist nichts für Jedermann, es gibt sicher viele, die einfach kein Interesse haben sich sowas makaberes, primitives anzuschauen oder ein Problem mit den unzähligen Perversionen haben.
Daher empfehle ich den Film nur für richtige Horrorfans.

Der Film hat zwar manche Logiklücken, wie viele Splatterfilme, aber sowas macht ja auch den Reiz mit aus.
Ich will ja keine echten Hinrichtungen sehen, sondern nur gut unterhalten werden. ;)
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4.0 von 5 Sternen Popcornkino - das alle Genre-Klischees erfüllt, 21. Juni 2015
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen (US-Kinoversion) (DVD)
The Hills Have Eyes ist aus meiner Sicht durchaus brauchbares Popkornkino für alle Fans des Genres - zumal der Film nahezu alle Klischees des Genres erfüllt.

Schon die Story ist "klassisch": Kleinstadtfamilie geht mit dem Camper auf Abenteuerfahrt im wilden Westen. An der "falschen" Tankstelle treffen sie zur "falschen" Zeit auf den "falschen" Typen und biegen in der Folge auf die "falsche" Schotterpiste ab. Was folgt ist die obligatorische Autopanne mitten im Nirgendwo, fernab jeder Hilfe und jedes Handynetzes. Die Gegenseite, in diesem Falle "menschliche Wesen", die zu Zeiten der US-Atomtests in den 50er und 60er Jahren ihre Siedlungen nicht verlassen wollten und in Folge der unvermeidlichen Überdosis Radioaktivität nun ein wenig "anders" sind, lassen nicht lange auf sich warten.

In der Folge erwischt es - auf nicht selten recht unschöne Weise - ein Familienmitglied nach dem anderen. Zugegeben, dabei geht es nicht wirklich zimperlich zu und der Film ist insgesamt sicher nichts für diejenigen, die sich noch nie einen Film dieses Genres angeschaut haben. Wirkliche Überraschungen oder Innovationen sollte man nicht erwarten, dafür aber saubere und ordentliche Genre-Kost mit einem ein wenig atypischen Ende.

Die Schauspielerische Leistung und die Gesamtatmosphäre gehen durchaus voll in Ordnung, Bild und Ton für eine DVD ebenso. Das Bonusmaterial ist nett anzusehen und entspricht dem Standard (Audiokommentar, Making of, etc.). Ob das 1977er "Original" von Wes Carven besser oder schlechter ist kann ich nicht beurteilen, da ich die erste Verfilmung des Stoffs bislang nicht gesehen habe. Für die hier gilt aber aus meiner Sicht: Genrefans riskiert ein Auge.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als das Original, 5. Januar 2007
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen (US-Kinoversion) (DVD)
Familie Carter reist, mit einem riesigen Trailer, durch New Mexiko mit Ziel San Diego.
Schwiegersohn Doug, die Töchter Brenda und Lynn, sowie Sohn Bobby sind zwar wenig begeistert aber die Eltern Bob und Ethel bestehen auf den Roadtrip.
An einer Tankstelle im Nirgendwo empfiehlt der zwielichtige Tankwart eine Abkürzung die eine Menge Zeit einsparen soll.
Fatalerweise ahnen die Carters nicht das vor Jahrzehnten in dem Gebiet großflächige Atomtests stattgefunden hatten die dafür sorgten das die Menschen die in der Nähe lebten mutierten.
Das der Tankwart deren Handlanger ist ahnen sie ebenfalls nicht...und schon gar nicht das die Abkürzung eine Falle ist.
Es kommt also wie es kommen muss und die Carters fahren mitten in ihr verderben.
Zuerst muss einer der beiden Schäferhunde daran glauben.
Dann, in der Nacht, greifen die Mutanten an und die Reihen der Familie lichten sich.
Was die völlig isolierten Mutanten aber nicht erwartet hatten ist die Wehrhaftigkeit der verbliebenen Familienmitglieder die langsam aber sicher den Spieß nun umdrehen.....
The Hills have Eyes aus dem Jahr 2006, von Alexandre Aja inszeniert, ist nicht nur eine brettharte Schlachtplatte.
Er ist zudem ein brillantes Remake des Wes Craven Klassikers aus dem Jahr 1977....und um Längen besser.
Der Plot baut sich langsam auf, begleitet von zermürbender Spannung und einer beklemmenden Atmosphäre sowie einem 1 A Soundtrack.
Dann...explodiert der Film förmlich und wandelt sich von einem fiesen Psychoschocker hin zu einer Splatter-Fest par Excellence.
Die Effekte, vom genialen Duo Nicotero/Berger in Szenen gesetzt, sind schlicht perfekt und teils brachial was den Film für zartbesaitete Menschen absolut disqualifiziert.
Aber auch Dialoge und Handlung sowie Darstellerische Leistungen sind mehr als gelungen was man von der Maße der Filme im Genre nicht behaupten kann.
Mit dabei sind u.a.: Aaron Stanford, Ted Levine, Kathleen Quinlan, Emelie de Ravin, Billy Drago und Tom Bower.
Keine Ahnung wie oft ich den Film schon gesehen habe, aber langweilig wird er einfach nicht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder ein gutes Horror-Remake in HD!, 4. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
The Hills Have Eyes hat mir sehr gut gefallen. Ein moderner Hinterland-Schocker inkl. Spannnung bis zum Schluss.

Bild und Ton der BD sind super. Diese neuen Verfilmungen von Horror-Klassikern auf BD machen wirklich Spaß!

Eigentlich bin ich sonst eher nicht so ein Fan von Remakes. Im Horror-Genre muss ich allerdings sagen, dass mir die Remakes/ Reboots durch die Bank weg sehr gut gefallen! Klar sind die Originale Klassiker, aber irgendwann müssen sie mal in die Moderne transferiert werden, denn über 30 Jahre haben eben doch in Bild, Ton und Schockmomenten ihre Spuren hinterlassen und das was in den 70ern neu und innovativ war wirkt heute doch oft eher langweilig.

Nicht so in diesem Film. Alexandre Aja hat mal wieder sehr gute Arbeit geleistet und ist sicherlich ein neuer Stern am Horrorhimmel ;-) Der Film ist schon sehr brutal, muss man klar sagen. Aber wie schon geschrieben wurde, The Hills ist eben nicht Biene Maja.

Zur Story: Anschauen. Wie gesagt, bekanntes Hinterlandterrorszenario.

Für Genre-Fans absolute Kaufempfehlung, natürlich auf Blu-Ray!

Einziger Kritikpunkt: Ich kann keinen Bildlauf mit dieser BD machen. Ebenso funktionert Play nicht mehr wenn einmal Pause gedrückt wurde. Man muss mit den Kapiteltasten arbeiten. (Philips Player) Woran liegt das? Bis jetzt noch nicht gehabt. Ist aber verkraftbar.
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5.0 von 5 Sternen ungekürztes Remake, 29. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Handlung:

In New Mexico fährt die siebenköpfige Familie Carter durch die Wüste, auf einem ehemaligen Atomversuchsgelände und erleidet eine Panne, nachdem sie eine Abkürzung auf Rat des Tankwartes genommen haben.
Hier endet der Urlaubstrip für die Familie Carter und sie werden von Mutanten beobachtet und gejagt, gierig auf das Töten...

Technisches:

Das Bild ist wirklich gestochen scharf und biete tolle Farben.
Die Vertonung ist sehr gelungen und es hört sich klasse an, die Synchronstimmen passen. Die Dialoge sind eher knapp gehalten, was allerdings bei Horror nicht unbedingt stört.
Schauspielerisch kann man nichts negatives feststellen.
Blutig wird es natürlich und auch einige Splattereinlagen sind zu sehen.
Logisch ist in diesem Film nicht unbedingt alles, aber es ist nicht zu sehr übertrieben unrealistisch.

Fazit:

Blutiger und recht spannender Horrorfilm.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man muss wissen worauf man sich einlässt!, 14. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zum Film möchte ich nicht allzu viele Worte verlieren: Es handelt sich um einen gut inszenierten und mitreißenden Schocker. Glaubwürdige Darsteller, super Masken bei den Mutanten und eine prächtige Kulisse. Auch ist der Film mit toller und passender Musik unterstützt! Langweile kommt definitiv nie auf, vor allem weil der Film ab einem gewissen Zeitpunkt eine Schockszene nach der anderen parat hält.

Der Film enthält definitiv einige harte Gewaltdarstellungen. Das nun wieder sämtliche Moralapostel aus ihren Löchern gekrochen kommen ("...ihr seid doch alle krank wenn ihr diesen Film mögt!"), halte ich für nicht angebracht. Wer einen Film mit "FSK: Keine Jugendfreigabe!" anschaut, sollte darauf gefasst sein, schwer verdauliche Dinge zu sehen zu bekommen und keine Romanzen! Wer damit nicht klarkommt, sollte die Finger vom Splattergenre lassen. Auch rate ich einigen Personen, Fiktion von Realität zu trennen. Mit einem solchem Film werden Handlungen gezeigt, die bewusst schockieren sollen, wenn diese darüber hinaus so realitätsfremd sind wie bei "The Hills have Eyes", sollte eigentlich jeder festestellen können, das alles nur gespielt ist.

Filme dienen lediglich der Unterhaltung der Zuschauer, nicht mehr und nicht weniger. Wenn sich Leute von blutigen Gewaltdarstellungen unterhalten lassen, macht sie das weder zu Amokläufern noch zu schlechteren Menschen. Solche Leute möchten einfach nur Dinge sehen, die man sonst nie zu Augen bekommt.
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