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5.0 von 5 Sternen My fall buddies - Parker & Spenser
I first picked up a Spenser novel in 1988. Since then, I've read all the Spenser novels every year as my own annual "rite of passage".
I agree with others - Spenser wasn't exactly my idea of a man's man in this book. But don't give up ... his randiness dissipates, and he develops into a loyal, devoted, caring, sensitive thug.
Start here, and...
Am 21. Oktober 1998 veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Recht kurzweilig, aber Story eher schwach
"The Godwulf Manuscript" ist der erste Roman, den ich von Robert B. Parker gelesen habe. Es ist auch der erste Band der Spenser-Reihe und da ich Serien gerne von Beginn an lese, war das die automatische Wahl.
Leider muss ich sagen, dass der Roman nicht wirklich meinen Erwartungen entspricht. Er ist locker und flüssig zu lesen und dadurch recht kurzweilig. Die...
Veröffentlicht am 27. Juli 2010 von TK


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Recht kurzweilig, aber Story eher schwach, 27. Juli 2010
Rezension bezieht sich auf: The Godwulf Manuscript (Taschenbuch)
"The Godwulf Manuscript" ist der erste Roman, den ich von Robert B. Parker gelesen habe. Es ist auch der erste Band der Spenser-Reihe und da ich Serien gerne von Beginn an lese, war das die automatische Wahl.
Leider muss ich sagen, dass der Roman nicht wirklich meinen Erwartungen entspricht. Er ist locker und flüssig zu lesen und dadurch recht kurzweilig. Die eigentliche Geschichte aber ist eher spannungsarm und kann nicht wirklich Akzente setzen. Es ist im Prinzip schnell klar, wie die Auflösung sein wird und es fehlt an Nebenhandlung. Über Spensers Leben erfährt man so gut wie gar nichts. Er bleibt ziemlich flach. Sicherlich liegt das auch daran, dass das Buch nur 204 Seiten "dick" ist. Positiv ist auf jeden Fall der zynische Humor, den er in haarigen Situation immer wieder anbringt.
Ich habe das Buch zwischen zwei Myron-Bolitar-Romanen von Harlen Coben eingeschoben. Die zwei Serien scheinen der gleichen Schule verpflichtet. Vielleicht hat Coben sich sogar von Parker inspirieren lassen. Auf jeden Fall gefallen mir die Myron-Bolitar-Romane um einiges besser. Die Geschichten sind um ein vielfaches komplexer und die Charaktere besser ausgearbeitet. Natürlich kann ich nur einen Vergleich mit dem ersten Spenser-Roman ziehen. Da die Reihe ja weit mehr als zehn Romane erfasst, kann es da natürlich noch einiges an schriftstellerischer Entwicklung geben.
Für einen Erstling ist "The Godwulf Manuscript" für mich Durchschnitt. Vergleiche mit "Deal Breaker" (dt. "Das Spiel seines Lebens") von Coben oder "A Drink Before The War" ("Streng vertraulich!") von Dennis Lehane fallen deutlich zu Ungunsten aus. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass spätere Romane der Reihe interessant sein könnten. Ich werde die Reihe sicherlich nicht chronologisch weiterlesen, aber evtl. irgendwann mal zu einem späteren Band greifen.
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4.0 von 5 Sternen Spenser, du bist's!, 8. November 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Godwulf Manuscript (Taschenbuch)
Kein Vorname. Schlagfertig in jeder Hinsicht. Manchmal desillusioniert wirkend aber mit großem Herz. Und obwohl dies nur der Auftakt zu einer der besten Krimireihen aller Zeiten ist, kann man schon hier all diese Eigenheiten von Spenser miterleben. Parkers Werk um den taffen Bostoner Privatschnüffler vereint alle Kriterien, die ein guter Krimi braucht.

Einer Universität in Boston ist ein wertvolles Manuskript aus dem Mittelalter gestohlen worden. Spenser erhält den Auftrag, es zurückzubringen. Die Paarung aus Spensers anti-intellektueller Schlagfertigkeit und dem hohen Maß an "street smartness" entfaltet schon auf den ersten Seiten ihre fesselnde Wirkung. Anfang der Siebzigerjahre sind die Studenten und einige ihrer Professoren die Prototypen der "counter culture": Drogen nehmende Hippies und geschwollen daherredende Eierköpfe. Ihnen gegenüber kann Robert Parker in ganzer Pracht ein Bild von Spenser zeichnen, auf dem vor allem eins zu sehen ist: gesunder Menschenverstand, ein paar schnelle Fäuste und sexuelle Anziehungskraft (Mutter und Tochter binnen 24 Stunden!).

Trotz der vielen Anspielungen auf die politische Situation Anfang der Siebziger ist die Geschichte immer noch lesenswert. Warum? Weil sie eine klassische Detektivgeschichte ist, die alte Motive und Instrumente aufgreift und mit neuen verknüpft. Weil ein neu interpretierter Philip Marlowe versucht, Gleichgewichte in einer Welt herzustellen, die aus den Fugen geraten scheint. Weil sie einfach und klar geschrieben ist: nicht zu lang und nicht zu kurz. Weil der Plot nicht aus den Fugen gerät und weil ein guter Gegner darauf wartet in einem packenden Finale alle gemacht zu werden. Weil sie Waschlappen präsentiert und harte Männer, hübsche Frauen und eitle Pfauen und weil Spenser eine Entwicklungsstufe des modernen Krimis ist, ohne den es viele seiner Nachfolger heute nicht geben würde.
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5.0 von 5 Sternen My fall buddies - Parker & Spenser, 21. Oktober 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Godwulf Manuscript (Taschenbuch)
I first picked up a Spenser novel in 1988. Since then, I've read all the Spenser novels every year as my own annual "rite of passage".
I agree with others - Spenser wasn't exactly my idea of a man's man in this book. But don't give up ... his randiness dissipates, and he develops into a loyal, devoted, caring, sensitive thug.
Start here, and don't stop. You'll wish you knew someone like Spenser before too long ...
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4.0 von 5 Sternen First Spenser novel an interesting study in character, 24. August 1998
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Godwulf Manuscript (Taschenbuch)
This was Parker's first Spenser novel, and after having read most of those that follow, it was interesting and surprising to find that Spenser wasn't a terribly likeable character in the "early days." I like him much better in later books. He's a sleaze in this first book! But The Godwulf Manuscript has all the Spenser-style wise-cracking, irreverent, sarcastic wit that makes me laugh as I read. Interesting plot. If you've never read a Spenser novel, start with this one but read the later novels too. It gets better!
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5.0 von 5 Sternen The first of the Spensers, 17. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Godwulf Manuscript (Taschenbuch)
I love this series and thought I had them all, then I found this, the first one. Equally good without Susan and Hawk, Spenser emerges fully armed from the brain of his creator and goes straight into battle, tough as nails and fuelled by a spring of hidden mercy.
As always, the plot is perfectly constructed and the dialogues are snappy. Don't miss it.
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5.0 von 5 Sternen Obituary, 7. März 2011
Rezension bezieht sich auf: The Godwulf Manuscript (Taschenbuch)
Robert B. Parker passed away suddenly on 18 January 2011 at the age of 77 while seated at his writing desk, and if there is a God in heaven, he is now pumping iron in the big gym in the sky. He will be sorely missed because he was a straight-arrow liberal East Coast crime writer, keen to take on lots of controversial issues. This book is his 1974 debut as a crime writer at the age of 42. From page 1 he defines the Spenser of 40 future books: fearless, flippant and occasionally "overfond of his own wit", as his first employer in this book remarks. But also possessed with great intelligence, mental agility, powers of intuition and physical prowess.
Spenser is a book character many male readers easily identify with or dream to be. He fights crime and injustice from a liberal moral perspective. He works with and understands members of ethnic and sexual minorities. If bad guys belong to these categories, he knows how to deal with them. Spenser is a free man surrounded by friends and people he knows and will return a call. Never any worries about job security, mortgages, piles of bills. Who would not want to be like Spenser, then or now?
Spenser generally stays in Boston surrounded by a small, ageless posse of associates. The black bruiser Hawk and the sensitive lady friend Susan Silverman are only a few of the many resources Parker/Spenser developed over time. Parker wrote three or four books per year. In 40 Spenser novels no one ever seems to get older. Only we, his readers, did.
Finally, "The Godwulf Manuscript", with 175 pages in small print, is a more labour-intensive production than many later works in which Robert B. Parker made writing look easy and became ever more economical with words. As in all future novels, in "The Godwulf Manuscript" Spenser prevails against heavy odds.
Hope Robert B. Parker will stay in print. Some of the Spenser novels and the ten (10) with Jesse Stone (later played by Tom Selleck) as heroes were serialized on TV and have been an export success. They present the world a warmer, more comforting, liberal face of America.
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5.0 von 5 Sternen einer der besten Vertreter der Detektivromane, 14. September 2010
Von 
LJ (Lübben, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Godwulf Manuscript (Taschenbuch)
In diesem ersten Werk der "Spenser"-Reihe wird der grossartige Privatdetektiv etabliert und ich freue mich auf weitere Abenteuer. Parker hat einen grossartigen Stil, kurzweilig, spannend, fesselnd, genial.

Das Buch liest sich schnell und unterhaltsam weg und passt als Taschenbuch in jede Handtasche und ist nicht zu schwer fuer unterwegs. Der Inhalt ist da schon bedeutender ;)
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5.0 von 5 Sternen First "Spenser" and probably not my last one, 18. Juli 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Godwulf Manuscript (Taschenbuch)
Funny, ironic and yet clever and street-smart hero in a straight forward story. No detours just good crime story-telling. You like Chandler or Crais ? Get this one too.
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The godwulf manuscript
The godwulf manuscript von Robert B. Parker (Taschenbuch - 1. Januar 1987)
Gebraucht & neu ab: EUR 10,34
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