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242 von 248 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste was ich bis dato in den Händen hielt
Hatte im Vorfeld (chronologisch geordnet) eine Canon EOS 300 D, Canon EOS 350 D, Canon EOS 20 D, Canon EOS 400 D (kurzzeitig über 14 Tage getestet) und habe mich nunmehr richtigerweise für die Nikon D 80 entschieden. Was soll man sagen, aus irgendwelchen (?) Gründen gelingen die Fotos mit dieser Camera einfach immer! Das mag zum einen an dem sehr guten...
Veröffentlicht am 25. Januar 2007 von Carsten Manthey

versus
68 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Belichtungsdefizit Kamera
Mein Profil - freischaffender Fotograf

Hab zwei Nikon D80 14 Tage auf Herz und Nieren geprüft, ca. 2000 Fotos geschossen.

-die D80 hat den gleichen Sensor wie die D200
-D 80: 3 Kanal Farbsteuerung
-D200: 4 Kanal Farbsteuerung - ein wesentlicher Qualitätsvorteil

-D200 wesentlich mehr individuelle...
Veröffentlicht am 19. November 2007 von Lutz Ludwig


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242 von 248 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste was ich bis dato in den Händen hielt, 25. Januar 2007
Von 
Carsten Manthey (Potsdam) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nikon D80 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) Kit inkl. 18-135mm 1:3,5-5,6 Objektiv (Elektronik)
Hatte im Vorfeld (chronologisch geordnet) eine Canon EOS 300 D, Canon EOS 350 D, Canon EOS 20 D, Canon EOS 400 D (kurzzeitig über 14 Tage getestet) und habe mich nunmehr richtigerweise für die Nikon D 80 entschieden. Was soll man sagen, aus irgendwelchen (?) Gründen gelingen die Fotos mit dieser Camera einfach immer! Das mag zum einen an dem sehr guten Autofocus (11 Messfelder, super schnell) oder/und zum anderen an der genialen Colour Matrix Belichtungsmessung liegen!? Hier sind 30000 (!) Referenzbelichtungswerte im Cameraprozessor hinterlegt die dann je nach Situation dann absolut passend herangezogen werden. Die Haptik dieser Camera ist hervorragend, auch ohne Metallgehäuse ist sie äußerst griffig und stabil. Zudem kommt ein sehr wertiger Eindruck an der gesamten Camera zum Tragen. Die Bedienung ist einfach, logisch und intuitiv. Auch die Bildbearbeitungsmöglichkeiten innerhalb der Camera sind hervorragend, - interessant wenn mal kein Computer zur Verfügung steht und man seine Pics im Urlaub mal schnell, entsprechend vorbereitet, im Drogeriediscounter vor Ort entwickeln lassen möchte. Hier ist besonders die D-Lighting Funktion (Kontrastaufhellung bei Gegenlicht u.ä.) und die rote Augenkorrektur hervorzuheben. Auch im Vollautomatikmodus macht die Camera auf Anhieb hervorragende Bilder (das sagt auch meine Frau, die diese Nikon D 80 schon als unsere Familiencamera mit genutzt hat). Das Rauschen ist praktisch über alle ISO Bereiche nicht warnehmbar, die Farbabstimmung äußerst natürlich und stimmig. Das KIT Objektiv AF-S DX 18-135 mm liefert für mich eine hervorragende Leistung in Anbetracht dessen, dass es sich hier um ein Universalzoom mit erweitertem Zoombereich handelt. Der Ultraschallmotor verdient bei Nikon auch seinen Namen, äußerst leise und blitzschnell - Klasse. Die Akkulebensdauer stellt sich im direkten Vergleich als konkurrenzlos dar. Unter idealen Bedingungen sind problemlos 1500 Bilder (auch mit Blitz) drin. Ich habe zu der Camera noch den Batteriehandgriff MB-D 80 und den Systemblitz SB 600 erworben. Das Blitzgerät passt sehr gut zur D 80 und ist auch völlig ausreichend in Hinblick auf den SB 800 Blitz! Der Handgriff hat die bekannten zusätzlichen Ausstattungsfeatures wie Hochformatauslöser und zusätzliche Stellräder, außerdem sieht er an der Camera auch sehr martzialisch und klasse aus :-). Auch das Display ist hervorragend. 230.000 Pixel Auflösung und 2,5" groß, auch der extrem weite Betrachtungswinkel gefällt. Die mitgelieferte Klarsichtkunststoffdisplayabdeckung macht jede Klarsicht-Labberklebefolie als Displayschutz überflüssig. So ich hoffe ein wenig zu einer etwaigen Entscheidungsfindung beigetragen zu haben!?
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170 von 176 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Klassenprimus, 29. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Nikon D80 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) Kit inkl. 18-135mm 1:3,5-5,6 Objektiv (Elektronik)
Vorweg: Ich habe mittlerweile einige DSLR-Kameras, darunter D7D, 10D, 20D und 300D. Nun hatte ich mich zur Nikon D80 entschlossen, hier ein kleiner Erfahrungsbericht:

Body / Verarbeitung:

Sie liegt gut in der Hand; sie ist nicht mit Knöpfen überladen. Der Akkufachdeckel scheint mir ein wenig wackelig. Viele bemängeln das zu viele Plastik. Mich stört es weniger, sie fühlt sich insgesamt sehr hochwertig an. Kann mir aber gut Vorstellen, dass das Handling durch den optional erhältlichen BG (MD-D80) nochmal verbessert wird.

Sucher:

Der Sucher ist ein Traum für DSLR-Crop Kameras. Der Vergleich mit einer 400D ist ein Wahnwitz. Der D80 Sucher ist groß und brillant, die einblendbaren Gitterlinien runden das Erscheinungsbild des sehr guten Suchers ab. Werde mir dennoch das DK-21m (Sucherlupe) anschaffen um die Suchergröße noch zu steigern.

Bildqualität:

War sehr überrascht, was die D80 da auf die Beine stellt. Hab ja den Vergleich mit der D7D und 20D. Vor allem das sehr gute Rauschverhalten der D80 ist zu erwähnen, vor allem wenn man die Rauschunterdrückung aktiviert. So kann man auch auf fertige Bilder "out of the cam" im höheren Iso Bereich zurückgreifen (wichtig für z.B. Partyfotografen). Selbst mit dem 18-135 Zoom von Nikon sind knackscharfe Bilder zu machen, auch bei Offenblende.

AF:

Sehr treffsicher, zumindest mit dem 18-135mm. Selbst bei 18mm wird sehr exakt gearbeitet und geht nicht zu Lasten der Schnelligkeit. Da können sich die Konkurrenten bei Canon und Minolta/Sony noch eine Scheibe abschneiden. Was nützt ein tolles Objektiv, wenn der AF nicht zuverlässig passt? Also bislang bin ich sehr zufrieden, mal sehen, wie der AF mit anderen Linsen zu beurteilen ist.

AF-Hilfslicht / interner Blitz:

Von der Fokussierhilfe war ich auch angenehm überrascht. Selbst in totaler Dunkelheit findet der AF sicher sein Ziel. Vielleicht wird ein zusätzlicher Blitz, im Bereich der Partyfotografie, überflüssig gemacht. Die Praxis wird es zeigen.

Insgesamt gesehen, ist die D80 eine tolle Kamera. Verarbeitung ok, Sucher genial, AF-System sehr überzeugend, umfangreiche Einstellmöglichkeiten verlangen nach einer intensiven Beschäftigung mit der D80. Für ambitionierte Fotografen dürfte das aber kein Problem darstellen! Auch das Bildrauschen hält sich bis einschließlich ISO 1600 sehr in Grenzen, die kamerainterne Unterdrückung unterstützt Fotografen, die fertige Bilder aus ihrer Kamera zaubern wollen, ohne sich groß am PC mit der Nachbearbeitung beschäftigen zu müssen.
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98 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine kleine Kaufberatung:, 9. April 2008
Die digitalen Kameras sind derzeit technisch so ausgereift und derart preisgünstig, dass man kaum mehr von guten oder schlechten Modellen sprechen kann, sondern lediglich von Geräten, die für bestimmte Zwecke mehr oder weniger gut geeignet sind. Anstatt daher blindwütig Prozentzahlen von Testberichten zu vergleichen oder in das Kreuzfeuer der Grabenkämpfe von Canonisten und Nikonianern zu geraten, sollte man sich beim Kauf einer Kamera vielmehr ehrlich Rechenschaft darüber ablegen, wofür man die Kamera eigentlich benötigt. Nikon und Canon sind bekannt für das große Angebot an hochwertigem Zubehör. Wenn man sich für ein derartiges System entscheidet, kann man sich langsam auch zu einem semiprofessionellen oder professionellen Fotografen entwickeln, ohne das System wechseln zu müssen.
In den meisten Fällen werden jedoch nicht mehr als zwei, drei Standartobjektive gekauft, und in diesem Fall sollte sich der Käufer wirklich überlegen, ob nicht andere Firmen wie Pentax oder Olympus ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Soll es unbedingt Nikon sein, dann ist gründlich abzuwägen, ob die wesentlich (!!) günstigeren kleineren Modell D40, D40x oder D60 nicht die bessere Wahl sind. Wenn man mit Vollautomatiken/Motivautomatiken zufrieden ist und nicht viel Zeit für Bildbearbeitung hat, wird man mit diesen Kameras für einen kleineren Preis definitiv gleichwertige, wenn nicht bessere (!!) Resultate als mit der D80 erzielen. Und man kann sich für die Preisdifferenz noch ein weiteres Objektiv kaufen! Falls die sehr kleine und leichte D40 nicht gut in der Hand liegt, kann man Sie um einen Batteriegriff ergänzen, an dem auch für größere Hände Platz genug ist. Es ist eine traurige Verschwendung, die D80 zu erwerben und dann jahrelang nur mit dem beigelegten Standartzoom zu knipsen.

Und für wen empfiehlt sich die D80? Definitiv für Leute, die Zeit, Geduld und Geld in die Fotografie investieren wollen. Sie ist mit mehr Objektiven kompatibel als die D40/D60 und verfügt über mehr und praktischere Einstellungsmöglichkeiten. Wenn Sie gerne selbst Parameter wie Blende, Weißabgleich, ISO etc. einstellen, wenn Sie Bilder gerne nachbearbeiten und sich auch mit den technischen Hintergründen der Fotografie beschäftigen (wenn also RAW und HDR keine Fremdwörter für Sie sind), ist die D80 das richtige Modell für sie. Es ist optimal, um unterschiedliche Einstellungen auszuprobieren, zu experimentieren, vielleicht den Schritt von der Amateur- zur semiprofessionellen Fotografie zu tun. Es ist eine Kamera für Neugierige und Lernende!
Die allgemeinen Vorzüge und Nachteile, die in den anderen Beiträgen aufgelistet wurden, kann ich aus meiner Erfahrung bestätigen: Hervorragende Ergonomie, sehr durchdachte Bedienung, sehr gute Bildqualität, die aber heutzutage schon fast normal ist (wie bei Nikon üblich etwas kräftige Farben), weit besserer Sucher als andere Modelle in dieser Klasse - ein in Testergebnissen meist sträflich vernachlässigter Faktor. Die nicht selten geschilderten Probleme mit der Matrix-Belichtungsmessung hatte ich noch nicht. Ein wirklich negativer Faktor ist jedoch, dass leistungsfähige Programme zur Bildbearbeitung zusätzlich erworben werden müssten.
Das Kit mit dem 18-55 (entspricht 27-77,5) VR ist ein echtes Schnäppchen! Die Qualität des Objektivs ist in Ordnung und nicht wesentlich schlechter als die der anderen Kit-Objektiven, die jedoch nicht über den praktischen Verwacklungsschutz verfügen und darüber hinaus unverhältnismäßig viel teurer sind! Man sollte mit diesem Objektiv anfangen, und je nach Bedarf ein Teleobjektiv, Makroobjektiv o.ä. dazu kaufen. Später kann man auf die sehr viel besseren und teureren lichtstarken Zoomobjektive und/oder Festbrennweiten umsteigen.
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151 von 160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Antwort auf die Gretchenfrage, 28. März 2007
Von 
Hans-Juergen Philippi (Weiterstadt, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Wenn man sich durch die Forumslandschaft im WWW liest, stößt man allenthalben auf das Duell: Canon EOS 400D oder Nikon D80? Nicht wenige Einsteiger/Aufsteiger in die Welt der digitalen SLR (Spiegelreflex) Kameras stellen sich diese Frage. Ich war einer davon.
Genervtes Augenrollen erzeugt das Thema häufig bei denen, die sich schon länger mit Fotografie auseinander setzen. Nicht weil die Antwort so klar und eindeutig wäre sondern weil es sich vorgeblich um so grundverschiedene Kameras handelt, dass sie im Prinzip gar nicht in Konkurrenz stünden. Die eine wohl eher als "Point-and-Shoot"-Variante für Leute mit Fokus auf einfachster Handhabung bei erstklassigem Resultat (Canon), die andere, etwas teurere hingegen für den ambitionierten Fotografen mit vielfachen Möglichkeiten zur Einflussnahme und kreativen Bildgestaltung (Nikon).

Mein Gedanke dabei war: Selbst wenn es so ist - was ist eigentlich so schlimm daran, wenn man zwischen zwei derart unterschiedlichen Modellen schwankt? Wieso darf ich beim nächsten Autokauf nicht zwischen Cabrio und Kombi schwanken, wenn ich genauso Lust auf Open Air-Fun im Sommer habe wie auch ein Wagen mit massig Laderaum genial wäre? Bin ich dann ein armer, ahnungsloser Autotrottel so wie ich ein armer, ahnungsloser Fototrottel bin? Nein, denn ganz gleich ob man alle Unterschiede erkennt oder nicht: Wer weiß denn immer schon vorher und bei allem ganz exakt, was im Nachhinein die persönlich richtige Entscheidung war?
Da ich kaum hellseherische Fähigkeiten habe und definitiv nicht weiß, welcher Zugang genau mir in Zukunft den Spaß am Fotografieren des im Landeanflug befindlichen Nachwuchses bereiten wird, wollte ich also den Bauch entscheiden lassen. Auch das liest man immer wieder und zumindest das stimmt, man muss in den Laden gehen und die Kameras der Wahl in die Hand nehmen. Erst da hat die Nikon bei mir das Rennen gemacht. Sie ist größer, schwerer, wirkt robuster und "haptischer" und für meinen Geschmack irgendwie authentischer als die zierliche Canon. Meine Intuition sagte: "Das ist die Kamera, die dich und deine Familie die nächsten 10 Jahre über Stock und Stein begleiten will!"

Nachdem wir die D80 mit dem DX 18-70 Kit-Objektiv nun ca. 3 Wochen besitzen, habe ich mich einmal quer durch das Manual und etliche WWW-Artikel gelesen, ein Fotobuch gekauft und natürlich erste Foto-Sessions unternommen. Eins sollte dem potentiellen Käufer klar sein (das war es mir in letzter Konsequenz so nicht): Das Thema Fotografie ist anspruchsvoll und umfangreich und spannende, gut aussehende Fotos fallen nicht vom Himmel.
Zwar hat auch die Nikon D80 einen Vollautomatik-Modus und damit geschossene Bilder sind ad hoc absolut in Ordnung. Wo unser alter "Handtaschen-Urlaubs-Knipser" (Canon IXUS V²) allerdings alles flächig platt und immer recht ordentlich scharf aufzeichnet sieht man bei der SLR, wie deren Fotos in allen Aspekten (Lichtverhältnisse, Schärfe und Bildeindruck) deutlich mehr differenzieren - was nicht ganz trivial in der Handhabung ist. Das Seh- und Fotoerlebnis ist einfach ein komplett anderes, solche Fragen stellen sich bei Kompaktkameras gar nicht. Und sobald man anfängt mit Tiefenschärfe und Helligkeit zu experimentieren, wird man schon in den Halbautomatik-Programmen mit der Wahl der Blende oder Belichtungszeit konfrontiert, was dann sofort zumindest Grundwissen und einiges Ausprobieren in diesem Bereich erfordert.

Mein Fazit ist, und deshalb schreibe ich auch diese Rezension: Ich bin happy mit der D80 so wie andere happy mit der EOS 400D sind. Das Hobby Fotografie ist mit beiden Kameras spannend, denke ich, und die Entdeckungsreise ins Land von Licht und Farbe macht mit sattem Verschluss-KLACK!!! beim Abdrücken einfach riesigen Spaß. :-)
Man sollte sich nicht durch die Genervtheit mancher Fotofreaks und Marken-Missionare aus der Ruhe bringen lassen, die Entscheidung ruhig aus dem Bauch raus treffen und sich dann aber auch voll auf seine Wahl einlassen.

Zwei Nachträge:
1. Habe jetzt noch das neu erschienene Buch 'Nikon D80 - Das Buch zur Kamera' von Frank Späth erstanden (ISBN-13: 978-3925334801), das wirklich sehr empfehlenswert ist. Es erklärt unter anderem alle wichtigen Kamera-Features mit Bezug zur Praxis und oftmals guten Bildbeispielen. Einige Details, die mir bisher nicht 100% klar waren, ergeben jetzt Sinn.
2. Immer wieder liest man, statt eines Buches XYZ bräuchte man nur die Bedienungsanleitung zur Nikon lesen... Diesbezüglich kann ich nur sagen, dass das mitgelieferte Nikon D80 Manual in meinen Augen nicht besonders gut strukturiert & layoutet ist, die Funktionen "runter rattert" und nur minimal auf deren Nutzung in der Praxis eingeht - für Fortgeschrittene vielleicht okay, für DSLR Einsteiger absolut unzureichend. Ein Buch wie das o.g. von Frank Späth ist da eine mehr als hilfreiche Ergänzung, fast schon ein Pflichtkauf!
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89 von 95 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starke Antwort auf Canon's EOS 400D, 27. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Nikon D80 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) Kit inkl. 18-135mm 1:3,5-5,6 Objektiv (Elektronik)
Die Nikon D80 richtet sich an all diejenigen, die gerne die Bildqualität und Rauscharmut einer Canon EOS 400D oder 30D wollen, sich jedoch mit dem zu kleinen und eher schlecht zu handhabenden Spielzeuggehäuse der 400D nicht anfreunden können. Zudem bietet die Nikon D80 mehr möglichkeiten des manuellen und vor allem direkten Zugriffs als sogar die 30D, welche bekanntermaßen eine tolle Kamera und ein echtes Arbeitstier ist.

Die Nikon hat viel von der grossen Schwester D200 übernommen - z.b. das superscharfe 2,5'TFT, den schnellen Autofokus, den grossen und sehr hellen Pentaprismasucher.

Viel fehlt nicht zu dem mehrfachen Testsieger aus der "Unter-2.000-Euro-Klasse", lediglich auf das Magnesiumgehäuse, den X-Kontakt für externe Studioblitze und kleinere Details (Konfigurierbarkeit in den Menüs etc.) wurde verzichtet. Der Rest ist quasi identisch und in allen Aspekten (semi-)professionell, was die Kamera in der Klasse bis 1.000 Euro an die absolute Spitze hebt.

Die Canon 400D überzeugt eigentlich nur bei den Punkten Bildqualität und Kompaktheit. Die Haptik des Gehäuses ist nicht besonders gut: das Plastik mutet billig an und der Griff ist gerade noch gross genug für die Hände eines 12-jährigen. Ein erwachsener Mann mit normal grossen Händen wird mit diesem Gehäuse jedenfalls wenig Freude haben.

Was die 400D etwas besser macht als die Nikon D80 ist die Auslöseverzögerung, die laut diversen Testberichten um die 12-16 ms kürzer ist als bei dem Konkurrenten. Im Gegensatz dazu jedoch ist die Blackoutzeit bei der Kamera so unglaublich kurz, dass man das Gefühl hat, die Szene nie aus den Augen gelassen zu haben.

Ein weiterer Pluspunkt der Nikon ist nebenbei die Qualität des Kit-Objektivs. Während das 18-55mm Objektiv der 400D eher mässig scharf ist und zur Vignettierung neigt, so lassen sich mit dem 18-135mm Zoom-Nikkor sehr ordentliche Bilder produzieren, auch wenn die Lichtstärke zum äussersten Ende hin etwas nachlässt (5,6). Insgesamt nicht schlecht, für so ein günstiges (etwa 300 Euro) und zoomstarkes Teil.

Unterm Strich kann man Nikon nur gratulieren, auf die recht gute Canon EOS 400D eine dermaßen starke Antwort parat zu haben.

Die Canon macht tolle Bilder - keine Frage. Aber Bedienung und Griffigkeit sind doch eher unglücklich entworfen. Die Nikon meistert all dies mit Bravour und überzeugt zudem mit dem viel besseren Sucherbild. So lassen sich Bilder perfekt komponieren.

Von mir: 5 Sterne!
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137 von 147 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Durchdachte Kamera mit äußeren und noch mehr inneren Werten für anspruchsvolle Amateurfotografen!, 13. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Nikon D80 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) Kit inkl. 18-135mm 1:3,5-5,6 Objektiv (Elektronik)
Nachdem eine große deutsche Fotofachzeitschrift ihre Ranglisten überarbeitet und den einstigen Tabellenführer in der Amateurklasse Nikon D80 mit einem siebenten Platz "abgestraft" hat, möchte ich gern Partei für diese erstklassige Kamera ergreifen. Ungeachtet des für mich nicht in allen Punkten nachvollziehbaren Wandels in der Bewertung von digitalen Spiegelreflexkameras habe ich mir zu meinem vierzigsten Geburtstag einen Wunsch erfüllt und mir diese Kamera gekauft. Über meine bisherige Nikon D50 freut sich jetzt eine gute Bekannte, die auf ein paar Nikkor-Objektive aus analogen Zeiten zurückgreifen kann und die jetzt ihre ersten Digitalfotos macht.

Was ist passiert? Das Bewertungssystem wurde der veränderten Situation angepaßt, wobei größerer Wert auf die Ausstattung gelegt wurde. Alle aktuellen Modelle kamen somit nochmals auf den Prüfstand. Damit wird dem Rechnung getragen, daß immer mehr Modelle mit Sensorstabilisierung und Sensorreinigung auf dem Markt erscheinen. Das kann ich nachvollziehen, denn diese nützlichen Extras haben Nikon-Modelle bisher nicht. Was mich aber wirklich ärgerlich macht, ist die plötzlich niedrig bewertete Bildqualität der D80. Noch im Februar dieses Jahres wurde ihr von mehreren Fachzeitschriften eine überragende Bildqualität bescheinigt (Wertung 93), die den ersten Platz in der Amateurwertung auch gegenüber den Modellen mit Sensorstabilisierung und Sensorreinigung rechtfertigte. Eine Fachzeitschrift schrieb sogar, daß sich Nikon mit der D80 Konkurrenz im eigenen Hause mache, da potentielle D200-Käufer auf die D80 umschwenken könnten! Doch nach heutigem Stand fristet sie ihr Dasein im unteren Drittel der Tabelle mit einer gerade mal durchschnittlichen Bildqualität (Wertung 83). Erstaunlich, dieser "Werteverfall" in nur einem guten halben Jahr. Im Falle ihrer Konkurrenten Samsung GX10 (Platz 1) und Pentax K10D (Platz 2) sicherlich berechtigt, da diese beiden neben der beschriebenen Komplettausstattung auch noch mit einem Magnesiumgehäuse aufwarten können, jedoch für mich gänzlich unverständlich im Falle der Sony Alpha100, die trotz 10MP aufgrund ihrer unterdurchschnittlichen Bildqualität und ihres unverstärkten Kunststoffbodys bisher einen Platz am Tabellenende noch hinter diversen 6MP-Modellen belegte. Bleibt noch die Canon EOS400D, die die Nikon D80 aufgrund einer plötzlich höher bewerteten Bildqualität ebenfalls überholt hat, obwohl gerade diese noch im vorhergehenden Test als deutlich niedriger (-5) eingestuft wurde. Für mich persönlich spricht das nicht gerade für die Glaubwürdigkeit dieser Tests. Und schlußendlich haben sich natürlich auch noch die beiden neuen Olympus-Modelle aufgrund der oben genannten Sensorausstattungsmerkmale vor der Nikon D80 positioniert.

Welche Gründe sprechen trotz der Abwertung in der Fachpresse für meine Entscheidung? Erstens: Weil es eine Nikon ist. Da bin ich ehrlich. Ich habe vor Jahren einmal den Wechsel von Canon zu Nikon vollzogen und den Schritt nie bereut. Ich kenne auch niemanden, der den Schritt in die umgekehrte Richtung gemacht hat oder dies überhaupt in Erwägung ziehen würde. Nikon ist professionell und qualitativ konkurrenzlos. Zweitens: Ich habe bereits Nikon-Equipment angesammelt. Da werde ich doch nicht auf eine Marke umsteigen, wo ich mir alles neu kaufen muß (und die nebenbei bemerkt viel weniger Zubehör im Programm hat). Drittens: Ein Magnesiumgehäuse muß bei normaler Nutzung nicht sein. Wer das metallverstärkte Kunststoffgehäuse der D80 schon in der Hand hatte, weiß, daß es daran nichts auszusetzen gibt. Und wenn man ein lichtstarkes Objektiv ansetzt, weiß man die rund 150g Gewichtsvorteil des Gehäuses durchaus zu schätzen. Viertens: Schade um die Sensorreinigung, das gebe ich zu. Allerdings wird diese auch oft überbewertet, wie aktuelle Tests zeigen. Und eine erstklassige Stabilisierung bietet Nikon in vielen hochwertigen Objektiven an. Die sind dann teurer, klar, aber schließlich behält man so ein Objektiv ja auch länger als ein Gehäuse.

Was ich damit sagen möchte, ist folgendes: Eine Spiegelreflexkamera sollte man nicht aufgrund von Testberichten kaufen, sondern sehr gezielt auswählen. Wenn man noch kein Equipment hat und somit nicht markenfixiert ist, sollte man seine Wunschkandidaten zumindest mal in die Hand nehmen, möglichst einmal ausprobieren und vor allem auch einmal das Handling mit einem schwereren Objektiv anstelle des oftmals nicht besonders aussagekräftigen Kitobjektivs testen. Da gibt es schon entscheidende Unterschiede. Nicht jeder mag ein so schweres Gehäuse wie die von Samsung und Pentax, und manch einer ist verblüfft, wenn er die vergleichsweise winzige Canon oder Olympus zum ersten Mal in der Hand hält. Und letztlich fließt vielleicht auch ein wenig das Bauchgefühl in die Entscheidung mit ein.

Ich jedenfalls bin mit meiner Nikon D80 sehr zufrieden. Die Bildqualität kann im Kameramenü gezielt den Anforderungen angepaßt werden, das heißt entweder "gebrauchsfertig" aufbereitet oder aber pur und originalbelassen, um den Feinschliff per Bildbearbeitungssoftware selbst vorzunehmen. Die beiden Einstellräder sind gut zu bedienen und sinnvoll, wenn man über die Automatikprogramme hinaus kreativ sein möchte. Das hat heute auch nicht mehr jede Mittelklassekamera. Ebenso das Statusdisplay, das einigen anderen Amateurmodellen heute schon fehlt. Der Blick durch den Sucher deklassiert die Konkurrenz. Groß, hell und mit einblendbaren Gitterlinien vermittelt er den Eindruck eines Modells aus der Profiklasse. Einen 11-Punkt-Autofokus haben in dieser Klasse außer ihr nur noch die Modelle von Samsung und Pentax. Das Bildrauschen in den höheren ISO-Einstellungen hat sie entschieden besser im Griff als die gesamte Konkurrenz. In punkto Betriebsbereitschaft (Einschalten), Auslöseverzögerung und Bildanzahl pro Akkuladung setzt sie logischerweise (aufgrund der fehlenden Sensorreinigung) Bestmarken, was sie zu einer super Einsatzkamera für alle Fälle macht.

Wer die Kamera im Kit mit dem Nikkor AF-S 18-135 DX kauft, bekommt für rund die Hälfte des normalen Objektivpreises ein gutes Allroundobjektiv dazu, mit dem sich die Kitobjektive der Konkurrenz nicht einmal ansatzweise messen können. Trotz preiswerter Kunststoffbauweise ist es solide und schwergängig, Lichtstärke und optische Leistung entsprechen den Anforderungen des Amateurs. Die Verzeichnung ist akzeptabel, die Vignettierung zwar recht heftig, aber nicht so schlimm wie bei Objektiven von Fremdanbietern mit einem ähnlichen Brennweitenbereich. Wer also noch keine Nikon-Objektive besitzt, kann mit diesem Kit absolut nichts falsch machen. Wer dagegen umfassende Erweiterungsabsichten hat, kann zum Kit mit dem Nikkor AF-S 18-70 DX greifen. Da erhält man ein für die Amateurklasse überdurchschnittlich gutes Weitwinkel- und Standardzoom mit solidem Metallbajonett und Gummidichtung und kann seine Ausrüstung später um das Telezoom AF-S 70-300 VR erweitern. Und letztendlich gibt es ja auch die Möglichkeit, den Body pur zu kaufen. Nikon hat da alle Möglichkeiten berücksichtigt.

Alles in allem fünf Sterne für die Kamera wie auch für die Kits, und mein Rat an alle Kaufinteressenten, bei Unschlüssigkeit unbedingt vorher in diversen Elektronikmärkten die Modelle anschauen, in die Hand nehmen, das Handling mit verschiedenen Objektiven testen und dann entscheiden. Und bitte nicht gleich dem erstbesten Vergleichstest in der Zeitung Glauben schenken!
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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragend!, 18. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Nikon D80 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) Kit inkl. 18-135mm 1:3,5-5,6 Objektiv (Elektronik)
Was mich besonders überzeugt: GROSSER, HELLER SUCHER, kristallklare Bilder, liegt gut in der Hand, viele Schnellzugriffs-Knöpfe, tolle Technik, das 18-135mm Objektiv (praktisch zB. bei Festen, kein Objektivwechsel nötig), kamerainterne Bildbearbeitungsprogramme (Rote-Augen-Reduzierung, D-Lighting, Beschneiden ...) um Fotos gleich von der Speicherkarte weg ohne Bearbeitung am PC entwickeln zu lassen, Anzeigen von überbelichteten Stellen, RGB-Histogramm etc.

Die Menüführung ist logisch und klar.

Ich beginne im November erst mit einer Foto-Grundausbildung, und bin in Sachen digitaler Spiegelreflex noch etwas grün hinter den Ohren, kann aber jetzt schon viel mit der D80 anfangen - sowohl mit den fertig eingestellten Programmpunkten (Auto, Portrait, Landschaft, Makro etc.) als auch mit dem wunderbaren Programmpunkt "P" - hier kann ich vorsichtig zu experimentieren beginnen, ohne dass es mir das Foto gleich verhaut.

Auch verfügt die D80 über 2 LCD-Bildschirme - für mich äußerst praktisch, da muss ich nicht immer ins Menü einsteigen, um wichtige Daten ablesen zu können.

Kleiner Nachteil: ISO-Wert kann nicht ständig abgelesen werden, ABER man kann die Funktionstaste damit belegen, so wird der Wert sowohl im Sucher als auch im kleinen LCD-Bildschirm angezeigt.

Unbedingt näher ansehen!!!
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72 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bildqualität vergleichbar mit EOS 400D, Gehäuse & Bedienung deutlich besser!, 6. November 2006
Die Nikon D80 richtet sich an all diejenigen, die gerne die Bildqualität und Rauscharmut einer Canon EOS 400D oder 30D wollen, sich jedoch mit dem zu kleinen und eher schlecht zu handhabenden Spielzeuggehäuse der 400D nicht anfreunden können. Zudem bietet die Nikon D80 mehr möglichkeiten des manuellen und vor allem direkten Zugriffs als sogar die 30D, welche bekanntermaßen eine tolle Kamera und ein echtes Arbeitstier ist.

Die Nikon hat viel von der grossen Schwester D200 übernommen - z.b. das superscharfe 2,5'TFT, den schnellen Autofokus, den grossen und sehr hellen Pentaprismasucher.

Viel fehlt nicht zu dem mehrfachen Testsieger aus der "Unter-2.000-Euro-Klasse", lediglich auf das Magnesiumgehäuse, den X-Kontakt für externe Studioblitze und kleinere Details (Konfigurierbarkeit in den Menüs etc.) wurde verzichtet. Der Rest ist quasi identisch und in allen Aspekten (semi-)professionell, was die Kamera in der Klasse bis 1.000 Euro an die absolute Spitze hebt.

Die Canon 400D überzeugt eigentlich nur bei den Punkten Bildqualität und Kompaktheit. Die Haptik des Gehäuses ist nicht besonders gut: das Plastik mutet billig an und der Griff ist gerade noch gross genug für die Hände eines 12-jährigen. Ein erwachsener Mann mit normal grossen Händen wird mit diesem Gehäuse jedenfalls wenig Freude haben.

Was die 400D etwas besser macht als die Nikon D80 ist die Auslöseverzögerung, die laut diversen Testberichten um die 12-16 ms kürzer ist als bei dem Konkurrenten. Im Gegensatz dazu jedoch ist die Blackoutzeit bei der Kamera so unglaublich kurz, dass man das Gefühl hat, die Szene nie aus den Augen gelassen zu haben.

Ein weiterer Pluspunkt der Nikon ist nebenbei die Qualität des Kit-Objektivs. Während das 18-55mm Objektiv der 400D eher mässig scharf ist und zur Vignettierung neigt, so lassen sich mit dem 18-135mm Zoom-Nikkor richtig gute Bilder produzieren, auch wenn die Lichtstärke zum äussersten Ende hin etwas nachlässt (5,6). Insgesamt nicht schlecht, für so ein günstiges (etwa 300 Euro) und zoomstarkes Teil.

Unterm Strich kann man Nikon nur gratulieren, auf die recht gute Canon EOS 400D eine dermaßen starke Antwort parat zu haben.

Die Canon macht tolle Bilder - keine Frage. Aber Bedienung und Griffigkeit sind doch eher unglücklich entworfen. Die Nikon meistert all dies mit Bravour und überzeugt zudem mit dem viel besseren Sucherbild. So lassen sich Bilder perfekt komponieren.

Von mir: 5 Sterne!
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63 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spitzenkamera mit guten Objektiv, 22. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Nikon D80 SLR-Digitalkamera (10 Megapixel) Kit inkl. 18-135mm 1:3,5-5,6 Objektiv (Elektronik)
Hallo, auch ich besitze nun dieses D80 Kit.

Ich habe mir vor dem Kauf die Nikon D80 und die Canon 400d angesehen und obwohl ich auch vorher eine Canon-Kamera hatte, habe ich mich eindeutig für die Nikon D80 entschieden. (dies bedeutet für mich auch Wechsel des Zubehörs und der Objektive)

Die Nikon liegt eindeutig besser in der Hand, alle Schalter und Knöpfe sind logisch angebracht und sehr präzise zu bedienen. Der Sucher der Kamera ist um Meilen besser als bei Canon. Nikon baut mit der D80 eine wirklich technisch ausgereifte Kamera, die auf Grund ihrer Möglichkeiten nicht "für den Spielplatz" gebaut wurde, sondern für anspuchsvolle Fotografenhände. Die Kamera macht mit dem Kit-Objektiv 18-135 sehr gute Bilder, jedoch vermisse ich hier etwas mehr Lichtstärke. Hier würde ich heute eher nur zum Body D80 und einem Lichtstarken kostengünstigen Fremdherstellerobjektiv greifen. Deshalb auch 4 Sterne.
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41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wunderbares Gerät, 23. Mai 2007
Eigentlich habe ich mehr zwischen der 30D von Canon und der D80 geschwankt. Die Canon 400D ist m. E. doch eine andere Klasse (Größe und Gewicht der Kamera, sie ist für mich viel zu klein, auch die Suchergröße kein Vergleich, und anderes mehr). Ich habe das D80-Kit mit dem 18-70ger Objektiv gewählt, es ist das hochwertigere Objektiv im Vergleich zu dem 18-135ger. Dazu bot sich an, das neue Nikon AF-S DX 4,0-5,6/55-200 VR zu kaufen (VR steht für vibration reduction, für etwa 330 Euro zu haben), und das habe ich dann nach zwei Wochen auch getan. Noch eine Nahlinse für das 18-70-ger, und man hat eine phantastische Ausrüstung, auch für den Nahbereich. Die Bilder sind in Farben und Detailschärfe hervorrragend. Man kann an der Kamera unglaublich viel vorwählen und auch nachbearbeiten, seiner Kreativität freien Lauf lassen, auch SW fotografieren, Filter einsetzen, und die Bedienbarkeit finde ich super. Der eingebaute Blitz ist ganz für die Nähe nicht geeignet, da stört das Objektiv die Ausleuchtung. Sehr in die Weite komt man mit der Leitzahl auch nicht, er hat also doch deutliche Einschränkungen. Das Autofokushilfslicht wird von den Objektiven auch zum Teil verdeckt, die Position der Lampe ließ sich wohl nicht optimieren, denn ansonsten macht die D80 einen hervorragend durchdachten Eindruck und ist sehr hochwertig verarbeitet. Der Akku hält lange, aber nicht ewig. Anschluß an den PC problemlos, D80 wird sofort erkannt, auch ohne die mitgelieferte Software klappt der Zugriff auf die Bilder schnell, habe eine San Disc SD extrem III Karte mit 2 GB. Mitgeliefert wird auch ein Monitorschutz, praktisch.

Insgesamt kann ich nur zum Kauf raten, insbesondere wenn man Spaß hat an hochwertiger Technik und an ambitionierter Fotografie.
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