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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Review aus der SPEX vom 10/2006, 5. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: The Last Resort (Audio CD)
Mama, wo ist's Techno? Anders Trentemøller, mit düster-hypnotischen Produktionen wie "Physikal Fraction" der Rave-Aufsteiger des Jahres 2005 und immer noch ohne wirklich schlechte Veröffentlichung (gut, der "Sodom ..." Remix für Pet Shop Boys ist Geschmacksache), hat für sein erstes Album einen aus der Mode geratenen Ansatz gewählt: Zu hören gibt es nicht zehn Mal Bumm-Bumm in Perfektion, aber mit begrenztem Wert für den Heimhörer, sondern einen facettenreichen 77-Minuten-Kopfhörertrip. "The Last Resort" sagt: es gibt ihn noch, den guten alten Autorentechno. Und wir sagen erstaunt: Aber wie beglückend andersartig, frisch bzw neu er klingt! Normalerweise meint Autorentechno ja: Ein angesagter Technoproduzent vermeint angesichts seines ersten Albums, Vielseitigkeit demonstrieren zu müssen. Anspruch und Wirklichkeit klaffen hier bisweilen jedoch weit auseinander. Ganz anders hört sich das beim Dänen an. Ebenso leichtfüßig wie virtuos vermischt er unterschiedlichste Stile und gelangt doch zu einem konsistenten, homogen klingenden Ergebnis. Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll zu loben: Zuallererst ist der Sound noch unfassbarer als erhofft, ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt eine derart fein zwischen Elektronik und traditionellem Instrumentarium (Gitarre, Bass, Glockenspiel, teils auch Drums) ausgewogene Produktion gehört habe. Die recht abrupten Twists, die Trentemøllers Tracks immer schon auszeichneten, bereichern auch "The Last Resort", gleichen hier aber schon eher Metamorphosen, wenn Stücke an einem ganz anderen Punkt enden, als sie begonnen haben und doch wunderbar schlüssig klingen. Die größte Überraschung aber ist, wie gut (und im klassischen Sinne musikalisch) der Mann mit Stimmungen umgehen kann, wie er oft mur durch den Einsatz eines bestimmten Sounds Bilder im Kopf erzeugt. Das rein instrumentale "The Last Resort" bedient sich dabei der Mittel von Filmmusik, nur setzt er sie nicht als Taschenspielertricks zur Generierung von Gefühlen ein, sondern um die echten Emotionen eines - nun ja - nordischen, melancholisch bis düster gestimmten Anfangdreißigers auszudrücken. Selten hat man so viele Ideen so schlüssig auf einem so ausgefeilten Album vereint gehört, selten mag man sich so vorbehaltlos in Musik fallen lassen. Und auch an jene, die dann doch gern ein wenig härter fallen (solls ja geben), hat Trentemøller gedacht und auf der Erstauflage eine strenge Tecno-Bonus-CD mit fast allen Vinyl-Hits beigelegt. So kriegt er alle, dagegen kann keiner an. Um mit einem besonders undergroundigen Soulseek-Kollegen zu sprechen: "Trentemøller might be hyped out but this album is just great." (Spex 10.2006)
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38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perle der elektronischen Musik !, 14. Juli 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Last Resort (Audio CD)
Es ist immer wieder eine (viel zu seltene) Freude für sich selber neue, geniale Künstler zu entdecken. Gerade im Bereich elektronischer Musik hatte ich dieses Vergnügen insgesamt vielleicht 5,6 Mal.
Trentemöller ist keine Massenware, die Musik hat eine unglaubliche Tiefe, strotzt nur so vor Ideenreichtum und perfekt arrangierten sounds.
Oftmals dümpeln im 4/4 Takt verfaßte (imo) tracks in Monotonie 3-5 Minuten vor sich hin, und dann ist Feierabend. Oftmals wird das große Kunst genannt. Diese Befürchtung muß, wer Trentemöller kauft, (denn auch hier gibts einige im 4/4 Takt verfaßte tracks) niemand haben.
Ich höre gerne Boards of Canada, Röyskopp, Portishead, Kruder und Dorfmeister, Air, Yonderboi, thievery corporation oder auch die härtere Gangart ala Jeff Mills, Marco Bailey, Claude Young.
Wer auf ähnliche acts abgeht wie ein Schnitzel, braucht Trentemöller, trust me ! :-)
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Review aus der "Intro" 10/2006, 26. September 2006
Von 
Philipp Brüning (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Last Resort (Audio CD)
Der erste Longplayer von Anders Trentemøller mutet an wie ein Befreiungsschlag. Kein anderer Techno-Produzent verstand es in den letzten beiden Jahren, mit jeder seiner Arbeiten ein so unglaublich perfektes und funktionales Produkt für den Dancefloor abzuliefern wie der dänische Star-Remixer, niemand sah sich aber auch stärker dem Vorwurf ausgesetzt, immer gleich zu klingen – wenn auch gleich genial.

Die Genialität von „The Last Resort“ liegt nicht in der gnadenlosen Funktionalität, im Gegenteil: Die dreizehn Stücke des 77-minütigen Werkes betören mit einer faszinierenden Melancholie und Schönheit, die man auf einem Elektronika-Album – und mit nichts anderem haben wir es hier zu tun – selten gehört hat.

Von Tanzbarkeit meist weit entfernt, befindet sich hier alles im Fluss, einem Fluss, der die sehr wechselvolle Landschaft Trentemøllers „letzter Zuflucht“ („last resort“) durchströmt. Dass sich beim Hören das Bild einer Fantasywelt – auf dem Cover schon sehr schön als finsterer Wald illustriert – unweigerlich aufdrängt, liegt sicher in der Absicht des Produzenten. Trentemøller nimmt den Hörer mit auf eine ereignisreiche musikalische Reise, die, von akustischen Instrumenten wie Gitarre, Bass, Glockenspiel, Melodika und Schlagzeug begleitet, durch Dub, Schaffel, Bigbeat und gar HipHop führt, um den Techno nur gelegentlich zu streifen. Eigentlich will man aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommen, dass ein Mensch allein ein so ungeheuer vielschichtiges Werk hervorbringen konnte.

Anders Trentemøller katapultiert sich mit dieser Platte, die sich so fernab vom Tool-Charakter seiner 12-Inch-Veröffentlichungen und der Alben vieler seiner Kollegen bewegt, unbestritten an die Spitze der internationalen Produzentenriege und erarbeitet sich eine kaum zu toppende Credibility als visionärer Musiker.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Review aus der Groove 09/10.2006, 15. September 2006
Rezension bezieht sich auf: The Last Resort (Audio CD)
Der Name Trentemøller stand bisher für eine besonders fette Spielart von funky Minimalismus. Ein Sound, der die Tanzflächen hemmungslos rockt und zu diesem Zweck auch nicht vor offensichtlichen Effekten zurückschreckt. Gleichzeitig sind Trentemøller Tracks aber auch extrem erfindungsreich und detailverliebt, haben eine Tiefe jenseits reiner Funktionalität.

Für sein Debutalbum geht der dänische Produzent allerdings einen ganz anderen Weg. "The Last Resort" ist nicht das heutzutage handelsübliche straighte Dancefloor-Album mit Ambient-Ruhepolen geworden. Anders Trentemøller ist auch nicht den Schritt Richtung Dancefloor-Pop gegangen, den man vielleicht erwartet hätte. Die zwei überirdischen Vocal-Tracks, die er mit Richard Davis und Ane Trolle aufgenommen hat, finden sich auf der limitierten Bonus-CD (die zusätzlich seine bisherigen Singles versammelt) wieder. Vom Album hat er sie verbannt, da sie seiner Meinung nach den Fluss des rein instrumentalen Albums gestört hätten. Stattdessen verwendet er die gesangsfreien Versionen. Und man kann ihm nur Recht geben.

"The Last Resort" ist ein so ausladend atmosphärisches, nahezu unwirkliches Album, dass selbst zurückhaltende Stimmen wie die von Davis und Trolle von der Reichhaltigkeit des Arrangements abgelenkt hätten.

"The Last Resort" ist traumhaft in seiner Mixtur aus Dub-Tech, Shoegazing-Ambient und klickender Soundmalerei. Das Händchen für Atmosphäre und Dramatik, das Trentemøller schon auf seinen bisherigen Arbeiten gezeigt hat, kommt befreit vom Dancefloor-Diktat - voll zum Tragen. Trentemøller ergänzt seinen Maschinenpark derart geschickt um handgespieltes Instrumentarium, dass die Unterscheidung der Soundquellen unsinnig wird. "The Last Resort" ist organisch, alles ist ineinander verwoben und von einer Dichte und Detailversessenheit, die erstaunt.

Das Album nimmt einen mit auf eine Reise, die immer tiefer in den nebligen Herbstwald führt, der das Cover ziert. Dort erwarten einen flirrende Soundschwaden, subsonische Bässe und trippige Beats, unheimlich und schön zugleich. Je weiter das Album fortschreitet, desto weniger gibt der Beat - wiewohl er nie ganz verschwindet - die Stimmung vor und desto mehr hat "The Last Resort" etwas von einem Soundtrack für selbstvergessene Tage. Stücke wie "Like Two Strangers" klingen, als hätten sich die früheren Ambient-Arbeiten eines Brian Eno mit den ruhigeren Momenten eines Mogwai-Stückes gekreuzt. Auf dem weitgehend beatfreien "The Very Last Resort" verschränken sich eine schnell gezupfte akustische Gitarre und ein Ry-Cooder-mäßiger Western-Twang zu irregulären Bässen und Dub-Effekten. Aber keine Angst: Vor der Falle der Beschaulichkeit rettet Trentemøller das Gespür für den Moment, an dem es Zeit ist, den Beat wieder reinzudrehen. Der Name Trentemøller stand bisher für eine besonders fette Spielart von funky Minimalismus. Ein Sound, der die Tanzflächen hemmungslos rockt und zu diesem Zweck auch nicht vor offensichtlichen Effekten zurückschreckt. Gleichzeitig sind Trentemøller Tracks aber auch extrem erfindungsreich und detailverliebt, haben eine Tiefe jenseits reiner Funktionalität.

Für sein Debutalbum geht der dänische Produzent allerdings einen ganz anderen Weg. "The Last Resort" ist nicht das heutzutage handelsübliche straighte Dancefloor-Album mit Ambient-Ruhepolen geworden. Anders Trentemøller ist auch nicht den Schritt Richtung Dancefloor-Pop gegangen, den man vielleicht erwartet hätte. Die zwei überirdischen Vocal-Tracks, die er mit Richard Davis und Ane Trolle aufgenommen hat, finden sich auf der limitierten Bonus-CD (die zusätzlich seine bisherigen Singles versammelt) wieder. Vom Album hat er sie verbannt, da sie seiner Meinung nach den Fluss des rein instrumentalen Albums gestört hätten. Stattdessen verwendet er die gesangsfreien Versionen. Und man kann ihm nur Recht geben.

"The Last Resort" ist ein so ausladend atmosphärisches, nahezu unwirkliches Album, dass selbst zurückhaltende Stimmen wie die von Davis und Trolle von der Reichhaltigkeit des Arrangements abgelenkt hätten.

"The Last Resort" ist traumhaft in seiner Mixtur aus Dub-Tech, Shoegazing-Ambient und klickender Soundmalerei. Das Händchen für Atmosphäre und Dramatik, das Trentemøller schon auf seinen bisherigen Arbeiten gezeigt hat, kommt befreit vom Dancefloor-Diktat - voll zum Tragen. Trentemøller ergänzt seinen Maschinenpark derart geschickt um handgespieltes Instrumentarium, dass die Unterscheidung der Soundquellen unsinnig wird. "The Last Resort" ist organisch, alles ist ineinander verwoben und von einer Dichte und Detailversessenheit, die erstaunt.

Das Album nimmt einen mit auf eine Reise, die immer tiefer in den nebligen Herbstwald führt, der das Cover ziert. Dort erwarten einen flirrende Soundschwaden, subsonische Bässe und trippige Beats, unheimlich und schön zugleich. Je weiter das Album fortschreitet, desto weniger gibt der Beat - wiewohl er nie ganz verschwindet - die Stimmung vor und desto mehr hat "The Last Resort" etwas von einem Soundtrack für selbstvergessene Tage. Stücke wie "Like Two Strangers" klingen, als hätten sich die früheren Ambient-Arbeiten eines Brian Eno mit den ruhigeren Momenten eines Mogwai-Stückes gekreuzt. Auf dem weitgehend beatfreien "The Very Last Resort" verschränken sich eine schnell gezupfte akustische Gitarre und ein Ry-Cooder-mäßiger Western-Twang zu irregulären Bässen und Dub-Effekten. Aber keine Angst: Vor der Falle der Beschaulichkeit rettet Trentemøller das Gespür für den Moment, an dem es Zeit ist, den Beat wieder reinzudrehen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verschollen im Zauberwald..., 19. Oktober 2006
Von 
hankcgn "hankcgn" (köln) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: The Last Resort (Audio CD)
..und verloren im düsteren Sounduniversum des Anders Trentemoeller. Zu Ruhm und Ehren gekommen durch vielzählige Remix-Aufträge entschied sich der Skandinavier für den komplizierteren Weg. Statt ein Dance-Pop-Debüt auf den Markt zu schmeissen wie es so viele DJ`s tun um flott die Kohle einzusacken, gibts hier ein fein gesponnenes, düster-schönes, neblig-dunkles Winteralbum voller kleiner Grossartigkeiten. Anleihen an D. Lynch, Badalamenti, Brian Eno mit inbegriffen..entführt uns Trentemoeller in seinen sehr ästhetischen Klang-Kosmos und trifft damit ins Schwarze. Perfekt konstruierte Sound-Trips wie "Nightwalker" oder "The very last resort" finden kaum etwas vergleichbares im Moment. Ein wirklich gelungenes Debüt-Album, perfekt für die dunkle Jahreszeit!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Traum!, 29. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: The Last Resort (Audio CD)
Ich höre über die ganzen Jahre, in denen ich mich für Musik interessiere, sehr unterschiedliche Musikstile. Ein Bereich davon ist der Elektronische und hier gehört meine Liebe z.B. neuen Gruppen/Interpreten wie
Thom Yorke, Console, Notwist, Röyksopp und Älteren wie z.B. Coil, This Mortal Coil, OMD und und und! Am Wochende entdeckte ich nun Last Resort von Trentemöller und ich muss sagen, dass diese Platte einfach traumhaft ist. Sie ist entspannend, klassisch, düster, traurig und erinnert mich von der Grundstimmung (aber nicht von der Musikrichtung)an A Forest von The Cure. Auch damals wurde die Langsamkeit neu entdeckt und ein Meilenstein erblickte das Licht der Welt. Mit dieser Platte von Trentemöller kann man sich entspannen und was besonders wichtig ist, wenn man Lust dazu hat, kann man unendlich tief in sie eintauchen. Ich freu mich schon jetzt auf das erneute Hören und kann sie jedem ans Herz legen, der aufgeschlossen ist und auch anderen Musikrichtungen eine Chance gibt oder der von Haus aus perfekt arrangierte, chillige oder klassische Musik liebt. Die Melodien fließen einfach so dahin, ohne auch nur eine Sekunde zu langweilen. Ich wünsche Euch viel Spaß bei der Endeckungsreise in eine andere Welt! Tipp zum Schluss: Es gibt eine LE (Doppel-CD) mit Remixen einzelner Stücke der ersten CD, aber was besonders wertvoll ist, es sind alle früheren Maxis als Bonus-Tracks dazugepackt (genial).
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die letzte Zuflucht, 10. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: The Last Resort (Audio CD)
Endlich erscheint das lang erwartete Debütalbum vom aktuellen Lieblingsdänen Andres Trentemoller. Viele hatten ja gehofft, dass er seinen Stil, wie er es bei Labels wie Audiomatique vollzog, weiter macht.

Irrtum. The Last Resort ist ein spannendes ruhiges, vielleicht leicht chilliges Electronica Album geworden. Natürlich ist es immer noch Trente, der dahinter steckt, denn leicht minimal technoid und dezent fricklig geht es auch hier zu und das alles instrumental. Schön auch dass das Album einen roten Faden aufweist, alle Tracks wurden aneinander verbunden so das es keine Pausen gibt.

Ein Album das sehr stimmig und atmosphärisch ist und sich ideal eignet für den Herbst. Warme Klagbilder inklussive. Poker Flat hat es sich auch nicht nehmen lassen, eine limitierte Bonus Cd zu veröffentlichen, wo alle Hits nit drauf sind, z.b. Psyical Fraction, NamNam oder auch Killer Kat.

Minimalherz was willst du mehr?

Insg. tolles Album, nur muss ich gestehen das mir Andres manchmal zu dubbig ist und wenig abwechslungsreich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Winterwummer, 22. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: The Last Resort (Audio CD)
Die detaillierten Rezensionen sollen die anderen schreiben! Aber wenn du wie ich in den Siebzigern musikalisch von Pink Floyd zum Leben erweckt wurdest, dich dann bei Punk und New Wave ausgetobt hast und inzwischen, als älterer Herr, ungeniert die Seiten wechselst und zwischen Barockmusik (- Bach, Telemann...) und aktuellen Popsongs (- Adele!), zwischen Rammstein- Texten und dem Klang einer tunesischen Oud oder einer indischen Raga- Flöte; wenn dich zwischendurch das Geschwätz der Menschen nervt (- Raus aus der Winterdepression!) und du lieber minuten-, stundenlang auf einem kunstvoll gewebten Klangteppich ausruhen (- Keith Jarrett, e.s.t.,...) oder auf diesem tanzen möchtest:
Dann könnte auch dir The Last Resort von Trentemoller gefallen. Abwechslungsreich, auch nach mehrmaligem Hören überraschend (- Sergio Leone oder doch Twin Peaks?), gut als Hintergrundmusik oder, bei höherer Lautstärke, zum Wegträumen: ein echter Hammer!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse!, 2. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: The Last Resort (Audio CD)
Kompliment für dieses Stück grossartiger Musik. Endlich mal wieder eine Platte die ich auch mehr als 3 mal hören kann ohne dass es langweilt. Es gibt zwar auch einige clubtauglichere Stücke, im Grossen und Ganzen ist es aber eher die melancholische Platte, sie berührt, ist einfach schön. Hab schon das eine oder andere in dieser Richtung gehört - aber so gut hat es bisher niemand auf den Punkt gebracht.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Welch wunderbares Soundgeflecht, 2. November 2006
Von 
Marc Ahlburg (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Last Resort (Audio CD)
Trentmöller ist bisher mit Tanztauglicher Musik aufgefallen. Da meinte man, mit diesem Album einen ebensolchen Tanztauglichen Silberling in der Hand zu halten. Aber weit gefehlt, Trentemöller schafft es mit diesem Album ganz andere Stimmungen heraufzubeschwören als nur mit den Beinen zu wackeln. Dieses Album ist für den Hörgenuss gedacht und das macht vor allem eines- Spaß beim zuhören. Wie Trentemöller die einzelnen Stücke für sich komponiert hat und dann noch zu einem ganzen organischen Soundgeflecht über 77min verwoben hat ist einfach nur oberste Liga.

Dazu noch die Bonus CD, auf die dann die etwas clubtauglicheren Stücke vertreten sind, die Trentemöller entweder parallel zu diesem Album produziert hat oder eher.

Tipp von mir: An einem kalten Herbst-/Wintertag einfach zu Hause hinsetzen, einen Glühwein machen, dieses Album in CD Player und einfach abschalten.
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The Last Resort [Vinyl LP]
The Last Resort [Vinyl LP] von Trentemøller (Vinyl - 2006)
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