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am 23. August 2006
Welcome back, Suikoden! Mit diesen Worten lässt sich Suikoden V am besten beschreiben. Nach dem enttäuschenden 4. Teil und der darauffolgenden heftigen Kritik, hat sich Konami diese Kritik zu Herzen genommen. Viele unnötige Verschlimmbesserungen aus den Teilen 3 und 4 wurden über den Haufen geworfen. Sehr schön gestaltet ist bereits das Intro, welches schon einige Spielszenen enthält, die man aber erst im Spielverlauf richtig einordnen kann. Das Intro wurde mit schöner, aber etwas unauffälliger Musik unterlegt. Dann, beim Titel- und Namensschirm hört man wieder die bekannte Töne und Melodien aus den ersten Teilen. Die bekannten Menütöne wurden auch im sonstigen Spiel übernommen, sodass man sich gleich wieder an die gute, alte Zeit aus den ersten beiden Teilen erinnert fühlt.

Die ersten Szenen eröffnen dann eine Geschichte, die mit einem Tiefgang präsentiert und erzählt wird, wie man es seit Suikoden 2 vermisst hat. Bewusst wird sich zu Beginn des Spieles sehr viel Zeit gelassen, um die Charaktere vorzustellen und über die letzten Ereignisse zu berichten. In den ersten Stunden wurde auf Actionszenen verzichtet, dennoch kommt durch die Art der Erzählung keinerlei Langeweile auf.

Die Geschichte selbst beginnt mit einem Rückblick auf die Ereignisse in Lordlake, welches mit Hilfe der Sun-Rune von der Königin zerstört wurde, um einen Konflikt zu beenden. Von seiner Mutter wird der Prinz entsandt, um sie die aktuelle Lage dort zu informieren. Verständlicherweise sind die Bewohner, die immernoch an ihrem Dorf hängen, nicht sehr angetan vom Besuch des Prinzen. Nach der Berichterstattung stellt er fest, dass sich seine Mutter seltsam verhält. Die Geschichte nimmt ihren dramatischen Verlauf, in der es immer wieder Wendungen und unerwartete Ereignisse gibt. Die Vergangenheit und Beweggründe vieler Charaktere kommen dabei nicht zu kurz.

Anders als gewohnt, lässt sich Suikoden V in vielen Dingen sehr viel Zeit. So erhält man beispielsweise das Hauptquartier und den Table of Stars recht spät. Das Hauptquartier selbst ist mit den nahen Ruinen verbunden und schön gestaltet. An das HQ aus Teil 2 kommt es allerdings nicht ganz heran, da es - besonders bei maximaler Ausbaustufe - etwas unglücklich angeordnet ist. Eine klare Struktur gibts nicht unbedingt, was das Erkunden nicht gerade vereinfacht. Die wichtigsten Plätze findet man allerdings schnell.

Grafisch setzt Suikoden V wieder mehr auf Details und Farben. Die blassen Charaktere und Städte aus Teil 4 gibts nicht mehr. Besonders die Hauptstadt Sol-Falena ist wesentlich größer als das, was man bisher aus Suikoden kannte - besonders, von dem was man in Suikoden 4 gesehen hat. In dieser Stadt kann man sich schon mal verlaufen. Ingesamt wirkt die Grafik sehr schön gestaltet, Die festen Kameraperspektiven vermitteln wieder den Eindruck der älteren Teile. Allerdings ist die Position der Kamera nicht immer ganz günstig gewählt, sodass es schon mal vorkommen kann, dass ein Haus den kompletten Bildschirm verdeckt. Die großen Areale benötigen allerdings auch Ladezeiten, sodass der "Now Loading"-Bildschirm besonders am Anfang etwas stört. Allerdings gewöhnt man sich recht schnell daran.

Die Charaktere sind allesamt sehr gut gestaltet und können auch wieder Emotionen und Sympathie bzw. Antipathie rüberbringen. Besonders der Prinz - der immernoch stumme Held - wirkt wesentlich sympatischer und lebendiger als der emotionslose Held aus Suikoden 4. Altbekannte Gesichter wie Georg Prime, Killey und Lorelai sieht man auch wieder, von denen man auch einiges an Story erfährt - besonders von Georg. Auch die Gegner sind nicht so blass wie in Suikoden 4, besonders bei einem merkt man eine gewisse Ähnlichkeit zu Luca Blight.

Im Kampf gibts wieder 6 Charaktere und dazu Support- und Ersatzcharakteren, die man mitführen kann. Die Kämpfe laufen sehr schnell ab, sodass die stellenweise recht hohe Anzahl von Zwischenkämpfen mit seltenen Ausnahmen nicht stört. Die Zwischenkämpfe sind zu Beginn recht einfach, sodass man sich an einem bestimmten Punkt der Geschichte über den rasanten Anstieg der Schwierigkeit der Gegner wundert. Ein kurzes Musikstück zeigt auch hier, wenn man einem sehr schweren Zwischengegner gegenübersteht. Die Menüführung im Kampf ist ein wenig irreführend und stellenweise eher hinderlich, als förderlich. Dies gilt jedoch für das gesamte Menü im Spiel, welches ein wenig unsortiert und überladen wirkt. Die einfachen und übersichtlichen Menüs vergangener Teile sind stellenweise verschwunden. Besonders störend ist das Partyinventar, welches unverständlicherweise wieder stark begrenzt wurde. Die Ausrüstung der Charaktere ist ebenfalls 'ne Kunst für sich, sodass man am einfachsten damit fährt, die automatisch beste Ausrüstung dem Spiel zu überlassen. Unverständlich auch, warum fast jede Aktion im Menü (auch später bei den diversen Händlern) durch Bestätigungsdialoge in die Länge gezogen werden muss. Was ein wenig fehlt, sind die großen schweren Endgegner in einem Dungeon, ala Golem in den Tinto-Minen aus Suikoden 2. Es gibt zwar reichlich 'Bosse', die sind jedoch nicht viel schwerer als normale Gegner.

Sehr herausfordernd sind die Charakter-Rekrutierungen, die stellenweise um einiges schwieriger sind, als bisher. Besonders bei den Rekruten, die man nur innerhalb eines kurzen Zeitraums rekrutieren kann. Miniquests wie Fischen gibt es auch wieder - wenn auch nicht so zahlreich wie in Teil 4. Runen- und Charaktervereinigsattacken gibts natürlich auch wieder. Verschiedene Rassen (und deren Konflkte) wurden genauso integriert wie Non-Stars, die diesmal DoReMi-Elfen sind.

Größtenteils sehr gut gelungen ist der Soundtrack, der wieder mit echten Instrumenten gespielt wurde. Auch wurden einige Themes aus alten Teilen übernommen und etwas verändert - beispielsweise das Two River-Kanal-Theme. Die Musik passt gut zu jeder Situation, bleibt bei den Bossen allerdings hinter den Erwartungen zurück. Die normale Zwischengegner-Musik verändert sich, wenn man bestimmte Charaktere mit in die Gruppe nimmt, u.a. gibts ein Metal-Theme, welches wirklich gelungen ist.

Suikoden 5 besticht ingesamt durch seinen Tiefgang, die gut erzählte Geschichte und die hervorrangend gestalteten Charaktere. Mit etwa 70 Stunden reiner Story- und Rekrutierungszeit ist Suikoden 5 einer der längsten Suikoden-Teile, und kann sich durchaus mit Suikoden 2 messen. In meinen Augen ist es, bis auf einige kleine Schönheitsfehler, der beste Teil der Serie. Hier stimmt wiedermal alles. Nach den eher enttäuschenden Teilen 3 und 4 wurde es auch mal wieder Zeit für ein "richtiges" Suikoden. Das ist mit Teil 5 wirklich gelungen. Welcome back. Suikoden!
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am 19. August 2006
Ziemlich genau 10 Jahre ist es her seit das erste Suikoden bei uns erschienen ist ( noch für die PS1 ). Nun halten wir bald auch endlich auch bei uns in Europa den fünften Teil in den Händen. Jeder der schon einmal ein Suikoden gespielt hat wird sich sofort zurecht finden. Es gibt wieder die 108 Stars of Destiny zu entdecken. Insgesamt können euch bis zu 108 Charaktere unterstützen. Die meisten könnt Ihr in eure Kampfgruppe aufnehmen ( natürlich nicht alle gleichzeitig ), andere machen sich nützlich indem sie euer Hauptquartier ausbauen oder Waffen und andere Gegenstände ( z.B Runen die man zum zaubern braucht ) herstellen und verkaufen. Auch die Duelle sind wieder mit dabei bei denen man anhand der Aussagen des Gegenüber erkennen muss was er als nächstes macht um denn entsprechent zu reagieren. Ebenso wieder mit dabei sind die strategischen Schlachen in denen ihr eine ganze Armee steuert. Aber das wichtigste bei einem Rollenspiel ist natürlich die Story und die ist selbstverständlich neu. Die Geschichte dreht sich um Prinzen von Falena der nach einiger Zeit der Abwesenheit nach Hause zurückkehrt. Doch er stellt fest das seine Mutter sich verändert zu haben scheint, sie ließ eine benachbarte Stadt zerstören und strägt eine seltsame Rune auf der Stirn. Nach einigen Stunden ist man dann mitten in einer fesselnden Geschichte um Intriegen und Korruption.

Insgesamt ist dem Hersteller Konami mit Suikoden V wieder mal ein richtig gutes Rollenspiel gelungen, was mit sehr guter Spielbarkeit und durchdachter Story glänzen kann. Auch für Einsteiger eingnet sich Suikoden V da das Spiel leicht zu steuern und die Gegner relativ leicht zu besiegen sind. Auch Kenntnisse des Vorgängers sind nicht erforderlich. Wer jedoch noch einen Speicherstand aus den Vorgänger Suikoden 4 hat dann sich vielleicht wieder über ein paar extras freuen...

Es gibt jedoch auch einige nagative Punkte: Die Grafik ist nur mittelmaß und durch die große Anzahl der Charaktere sind diese nicht so gut ausgearbeitet ( Hintergrundgeschichte der einzelnen Figuren ) ausgenommen natürlich die Hauptcharaktere. Insgesamt gibt es aber trotzdem volle fünf Sterne von mir.

Zum Schluss noch eine gute Nachricht für alle die nicht so gut Englisch sprechen: Konami hat das Spiel nämlich mit deutschen Bildschirmtexten versehen, die Sprachausgabe ist wie bei der US- Version in englisch.
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am 21. August 2011
Soviel zu Beginn meiner Rezension: Suikoden V hat mich über knapp 100 Stunden gut unterhalten und Spaß gemacht; Bestnoten gibt es aber nicht, denn dafür hat das Spiel einfach zu viele Schwächen. Man merkt nämlich leider an vielen Stellen, dass es nur ein Budget-Titel ist.

Die Grafik ist für PS2 Verhältnisse sehr dürftig. Texturen sind extrem niedrig aufgelöst, viele Objekte einfach unsauber gemapt. Das Leveldesign ist geradezu notdürftig: Man merkt den Levels an was sie darstellen sollen, aber von Liebe zum Detail kann man nicht sprechen. Wälder sind Ansammlungen von immer demselben Baum (es gibt vielleicht drei, vier verschiedene Baummodelle im ganzen Spiel), Dungeons sind einfach nur Höhlen aus Felswand und Boden - alles andere als ein Augenschmaus. Außerdem hat man sich durch die Wahl der Vogelperspektive eine Menge Arbeit erspart, da man die ohnehin dürftigen Hintergründe so nur aus einer einzigen Perspektive modellieren muss. Trotzdem sackt an manchen Stellen die Bildrate stark ein, insbesondere wenn mehrere Personen im Bild sind. Hier erwarte ich persönlich einfach mehr.

Das Figurendesign hingegen ist gelungen. Zumindest die 108 Sterne sind gut designt und durch Motion-Capturing in den meisten Fällen ansehnlich animiert. Natürlich hätte man den Figuren noch ein paar Polygone mehr verpassen können, vor allem den unwichtigeren, und wer den Cell-Shading Look nicht mag wird hier sowieso nicht glücklich... ich bin in diesem Punkt aber zufrieden. Bei den Gegnern wurde allerdings wieder gespart. Es gibt nur eine Hand voll verschiedene, die aber in unterschiedlichen Farben recycelt werden.

Vom Gameplay her gibt sich Suikoden V klassisch und orientiert sich dabei wieder an den ersten beiden Teilen der Serie. In den rundenbasierten Kämpfen nehmen maximal sechs Gefährten teil. Das ganze wird aufgefrischt durch Komboattacken und Gruppenattacken. Jedoch gibt es an einigen Stellen im Spiel auch Schlachten die in Echtzeit ablaufen. Dabei gibt man seinen Trupps Anweisungen wohin sie gehen sollen. Trifft man auf einen feindlichen Trupp wird das Spiel pausiert und die beiden Gruppen bekämpfen sich in einem Extrabildschirm nach dem Schere-Stein-
Papier Prinzip vollautomatisch. Einige Designentscheidungen sind hier jedoch unglücklich getroffen worden: So kann es passieren, dass sich zwei Trupps ständig in so geringen zeitlichen Schritten bekämpfen, dass man selbst nicht mehr eingreifen kann um z.B. einen geschwächten Trupp zurückzuziehen oder zu heilen. Da in diesen Schlachten dann auch wichtige Charaktere sterben können, fragt man sich als Spieler manchmal was sich der Entwickler dabei gedacht hat. Sieht man darüber aber hinweg kann man das System durchaus als gelungen bezeichnen.
Auch wieder dabei ist natürlich der Ausbau der eigenen Burg - schade nur, dass sich das Burgsystem seit Suikoden 1 nicht weiterentwickelt hat. Alle Charaktere stehen einfach nur herum, von einem richtigen "Leben" in der Burg merkt man nichts, das ganze wirkt sehr steril.

Leider war der Schwierigkeitsgrad des Spiels extrem niedrig. Praktisch nie kommt man in einem Kampf auch mal in die Bredouille. Geradezu ein Witz waren die meisten Bossgegner, den Endgegner miteinbeschlossen. Taktisch vorgehen muss man eigentlich nie - weshalb ich die Autobattle Funktion im Spiel sehr begrüßt habe, so waren die Kämpfe wenigstens schnell vorbei ohne dass ich meine X-Taste überbeanspruchen musste.

Die Story fand ich gut genug um über viele Defizite des Spiels hinwegsehen zu können. Es gab einige interessante Twists und es war wie typisch für Suikoden kein klassisches Gut gegen Böse Szenario, sondern eher ein Kampf zwischen Gut und Gut mit unerschiedlichen Ansichten. Kleinere Schwächen gab es (der Senat wurde mir zu wenig behandelt), aber die sind verkraftbar. Das Sammerln der 108 Sterne macht Spaß, schade nur dass man für einige wirklich ein Lösungsheft braucht.

Die Musik war größtenteils sehr gut, lediglich das Musikstück in der eigenen Burg hat mir nicht gefallen, hier hätte ich mir was dezenteres gewünscht, immerhin hört man das Stück so oft...da sollte man darauf achten, dass es dem Spieler nicht auf den Geist geht.

Fazit: Suikoden V hat für eine Topwertung zuviele Unzulänglichkeiten, kann aber dank der Story doch gut unterhalten. Empfehlungen spreche ich an Fans der Serie aus, sowie an Fans von klassischen JRPG die in die Serie einsteigen wollen, denn der zweite Teil ist mittlerweile teuer wie *!!@*. 3,5 Sterne.
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am 19. August 2008
Ich gebe zu das ich leider (ich sollte mich schämen v.v) kein anderen Suikoden Teil gespielt habe als Suikoden V. Erlaubt zu erklären wie es dazu kommt.
Von Suikoden hatte ich schon seit Teil 2 viel gehört gehabt, Interesse war aber nie wirklich da, was sich als fataler Fehler erwiesen hat den Suikoden V war mein absoluter erster Teil der Reihe, zufall eigentlich, den ich wollte ein neues RPG und Suikoden lächelte mich mit nur 20 Euro im Laden an, also musste ich es haben. So ende.
Suikoden V. Ja das nenne ich ein RPG der Extra-Klasse.
Suikoden V bekommt von mir, obwohl ich das Spiel richtig geil finde, leider nur 4 Sterne, ich werde erläutern wieso.
Als ein neu Eingestiegener Fan der Suikoden Reihe (wie ich) kann kein richtigen Vergleich zu anderen Teilen ziehen, aber das muss man auch nicht um den Niveau von diesen großartigen Werk gutzusprechen.

Story:
Wer Geduld hat findet hier ein Juwel. Ja richtig, ein Juwel und zwar der besonderen Klasse. Hier trifft man auf ein jungen Prinzen (sein Name bestimmt ihr) der von seinem Wohnsitz (Schloss wo er mit seine Schwester und Eltern lebt(e))flüchten muss nachdem dies besetzt wird von Machtgierigen Verwandten und der Prinz sich zur Aufgabe macht dies zurück zu erobern. Punkt. Nein das war nicht die ganze Zusammenfassung der Story, aber ich will nicht zuviel verraten. Soviel sage ich aber dennoch. Die Story beeindruckt immerwieder aufs neue mit unerwarteten Ereignissen, Wendungen, mit politischen Touch und sogar eigene Manipulation der Geschichte. Ja man kann selbst im Spiel die Story beeinflussen und diese frühzeitig beenden, dies hat aber Folgen ;)
Story ist sehr gut aufgebaut das sich sehr zuspitzt und nie für langeweile sorgt, dies erfährt man aber erst wenn man den Anfang übersteht und der Anfang der Spiels ist sehr Textlastig organisiert.

Charaktere:
Leider, aber dennoch sehr passend, ist das der schweigsame Prinz.............wie soll ich es ausdrücken................mädchenhaft aussieht. Da fragt man sich ob er ein Mann oder eine Frau darstellen soll, das soll aber kein großer Kritik Punkt vo mir sein, den obwohl er (teilweise leicht) aussieht wie eine Frau, passt er im endeffekt sehr gut zum Spiel. Die Königlichen Ritter (wie Lyon) sind ebenfalls sehr gut ausgefallen nicht nur charakteristisch sondern auch optisch besonders George stellt meine Meinung nach ein zwei seitiges Schwert dar was am Ende der Story für (um es so auszudrücken) für eine Überraschung sorgt. Das man 108 Sterne sammeln KANN (muss nicht, wäre aber Vorteilhaft ;) ) ist ein eindeutiger Plus Punkt. Das man sogar von den 108 ca. 30 trainieren kann ist ein doppelpunkt. An Spielspass geht da nichts verloren. Doch wo sollen all die Charaktere hin? Natürlich ins Schloss was mich zum nächsten Punkt bringt....

Quests and Mini-Games:
Reichlich vorhanden. Sei es Zutaten sammeln, Spiele im Schloss (wenn man bestimmte Leute rekurtiert hat) sind genug da und Einfluss zur Manipulation der Story hat man reichlich. Echtzeit-Strategy (mit Schlachten auf dem Feld oder im Wasser) ist ein netter Zeitvertreib das ein gewisses Können erfordert um alles im Blick zu behalten. Anfänger dürften da etwas Probleme bekommen. Leider zudem muss ich sagen das man alle Taktiken serviert bekommt wo man nicht wirklich sein Gehirn ansträngen braucht.
Die Zweikämpfe sind meine Meinung nach sehr gut gelungen und wie in ein echten Zweikampf muss mach vorrausahnen können. Nein, keine Sorge den so großartig schwer ist dies auch nicht, man muss nur richtig lesen können.
108 Leute rekurtieren, viel Aufwand. Auch, dazu wenn man die einzelne kleine Story von jeglichen Charakter so beeinflusst und es kann daraus schnell passieren das es kein Zusammenhang der Sätze ergibt wenn man nicht von Anfang an anfängt zu rekurtieren.

Grafik und Sound:
Final Fantasy Niveau? Niemals. Grandia Niveau? Um einiges besser. Suikoden V trifft da das richtige Niveau. Animierte und detaillierte Grafik sorgt für mehr Feeling im Spiel und gestaltet dieses besser. Den wo andere versagen, so wird es bei Suikoden gezeigt wie es geht. Detailierte Charaktere lassen nichts zu wünschen übrig, schöne Landschaften und Städte zeigen hohen Niveau an Ideen. Einfach klasse gemacht. Sound muss ich leider einige Punkte abziehen den diese trifft nicht immer richtig zur Situation/Handlung. Dies bemerkt man aber nur wenn man eher genau hinhört. Aber großteils ist der Sound schön und "passend".

Gameplay und Sonstiges:
Einfach gemacht. Eben standard wie man es eventuell aus bekannten RPGs kennt wie FF (Rundenbasiert). Interessant sind jedoch die Combos die aber nur zum Teil geil anzusehen sind (Beispiel Georg und Kyle). Bei ca. 30 Fighter, entstehen da eine menge Combos nicht nur zu zweit sondern zu dritt, etc bishin zu sechst. Ein weiterer positiver Punkt wäre das man 6 Leute in den Kampf schicken kann. Da hat man ein größere Auswahl für Strategie. Das Menu aber bekommt Minuspunkte, den dieser ist langweilig und etwas unübersichtlich dargestellt. Anfänger bekommen damit schwierigkeiten, aber keine Angst ist nicht auf dauer.

Plus Punkte:
-Sehr gute Story das RPG mit politischen Hintergründen erfolgreich kombiniert.
-Jede Menge Charaktere die nur darauf warten entdeckt zu werden.
-Eine große Welt mit vielen Zufallskämpfen (die vielen Kämpfe sehe ich nicht als nachteil)
-Schöne Grafik
-Viele Quests und Mini-Games
-Comboattacken
-Man kann das Ende der Story mittendrin beeinflussen, dazu gibt es 4 Enden nach dem letzen Endgegner.

Minuspunkte:
-Sound ist teilweise unpassend bis nervig
-Menu schlecht gemacht
-Ohne Lösungshilfe kommt man nie auf die 108 Sterne

Wie man eventuell lesen kann, ist Suikoden V ein Spiel das ich auch für die Einsteiger der Serie empfehlen kann den dieser macht richtig spass und bietet Spannung ohne Ende. Jeder RPGler sollte diesen Teil im Schrank haben neben Final Fantasy, Legend of Dragoon, Star Ocean, Tales of und viele viele andere.
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am 15. September 2007
Nachdem ich von Suikoden IV damals bitter enttäuscht wurde, waren meine Ansprüche gegenüber Suikoden V noch höher, doch waren auch hier viele Wertungen katastrophal.
Trotzdem hab ich mich an Suikoden V herangetraut und wurde nicht enttäuscht.
Der Unterschied zwischen Suikoden IV und V könnte kaum größer sein und manch schlechte Wertungen verstehe ich absolut nicht.
Aber abgesehen davon, ist Suikoden V auch so eine wahre Rollenspiel-Perle, wie man es nur noch selten sieht.
So ist z.B. die Story erste Sahne mit all ihren Wendungen und wird auch nicht langweilig in dem gut 40-60 Stunden Rollenspiel.
Allerdings möchte ich darauf jetzt nicht zu genau eingehen, außer, dass die nicht dem üblichen Klischee entspricht.
Die 108 Charaktere, die man im laufe des Spiels um sich scharren kann, haben alle wieder das gewisse Etwas.
Man muss sich endlich wieder anstrengen, damit die sich einen anschließen.
Sei es durch einen Sieg in einem Zweikampf oder in einem Minispiel (von denen es übrigens auch eine Menge gibt), so trifft man die zudem an den verschiedensten Orten von Falena.
Ich erinnere mich da noch gut an Suikoden IV, wo man an ein und derselben Stelle mehrmals neue Mitstreiter rekrutieren konnte.
Das ist zumindest in Suikoden V aber Geschichte.
Aber nicht nur das, auch die einzelnen Synchronstimmen sind sehr professionell und der Held drückt, obwohl er im gesamten Spiel nicht ein Wort sagt, genug Emotionen aus und zählt wohl unter den gelungensten stummen Helden der Videospielgeschichte.

Kommen wir nun zur Spielwelt.
Nicht nur, dass die an sich ziemlich groß ist, nein, die ist auch noch freibegehbar.
Manch alter RPG-Hase wird sich noch erinnern können, wie groß die Welten noch zu SNES- und PS1-Zeiten waren.
In den meisten heutigen RPGs wählt man einfach nur noch aus einer Liste irgendeinen Ort aus und lässt sich dort hinbringen.
Bestes Beispiel hierfür dürfte Final Fantasy X sein.
In Suikoden V aber kann man wenigstens noch frei herumlaufen, was mittlerweile wirklich selten genug vorkommt.
Auch die ganze Atmosphäre ist einmalig und so besucht man in einer farbenfrohen Welt große Schlösser, dunkle Höhlen sowie die verschiedensten Dörfern.
Und was man erst recht nicht vergessen darf zu erwähnen ist, dass Suikoden V nicht mehr so blass und grau ausschaut wie Suikoden IV.
Der Soundtrack sowie das Kampfsystem sind auch klasse geworden und wenn ich überhaupt etwas an Suikoden V zu bemängeln habe, dann der zu leichte Schwierigkeitsgrad und die etwas zu langen Ladezeiten, die aber bei weitem nicht so schlimm sind, wie manche es hier behaupten.

Alles im allen kann ich Suikoden V nur jeden empfehlen, der was für Rollenspiele übrig hat.
Habe in meinem Leben schon unglaublich viele RPGs gespielt und Suikoden V zählt unter eins der besten in meiner Sammlung.
Viele Bewertungen sind einfach nur traurig und man könnte meinen, dass manche Tester Suikoden IV und nicht Suikoden V getestet haben.
Denn Suikoden V ist in jeder Hinsicht besser als sein Vorgänger.

Was bleibt mir zum Schluss noch zu sagen?
Schmeißt das Spiel endlich in euren Einkaufswagen.
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am 18. März 2008
Suikoden 5 ist ein durch und durch gelungenes Japano-Rollenspiel für Leute, die etwas Einarbeitungszeit und Geduld mitbringen. Die langen, überausführlichen Dialoge und die langsam vor sich hindümpelende, aber durchaus ansprechende Story sind mehr wie ein gutes Buch als ein audiovisueles Highlight. Wer auf pompöse Zwischensequenzen und eine flotte Inszenierung nicht verzichten kann, ist hier also definitv an der falschen Adresse und sollte lieber zu Konkurrenzprodukten wie Final Fantasy X oder Shadow Hearts: Covenant greifen. Alle, die jedoch auf Grafikprotzerei und spektakuläre Rendersequenzen verzichten können, ein gemächliches Spieltempo begrüßen und Einarbeitungszeit nicht scheuen, investieren die 30 Euro. Dafür bekommen sie ein 50 Stunden umfassendes Epos mit einem grundsoliden Gameplay, gut ausgearbeiteten Charakteren, einer spannenden Story sowie einer feinen Balance aus Erkunden, Kämpfen, Handeln und Dialogen. Lediglich die nervigen Echtzeistrategieeinlagen sowie die unnötigen Ladezeiten trüben dann noch den Spielspaß. Angesichts der überwiegenden Stärken sind diese Wermutstropfen allerdings leicht zu schlucken.

+ Rundum gelungenes Gameplay
+ Großer Umfang
+ Viele rekrutierbare Partymitglieder
+ Gut ausgearbeitete Dialoge
+ Handelssystem

- Extrem zäher Einstieg
- Altbackene Grafik mit laschen Effekten
- Umständliche Menüs
- Schwache Echtzeitstrategie-Einlagen
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am 2. Oktober 2007
Nach den ersten beiden sehr guten Suikoden-Teilen auf der PSone (die auch in Europa erschienen sind) ist Suikoden 5 genau das Richtige, und tröstet ebenso über den eher mäßigen vierten Teil hinweg.

Sei es nun die in wunderschön gestalteten Zwischensequenzen erzählte Story, die ebenso liebenswerten Hauptcharaktere, der ausbalancierte Schwierigkeitsgrad, die zugegeben zweckmäßige, aber zugleich stilsichere Anime-Optik, oder auch der (suchterregende) Wunsch, alle 108 Figuren zu finden; dieses Rollenspiel ist einfach klasse, und kann jedem empfohlen werden, der sich auch nur annähernd für japanische Comic-Kultur intressiert, oder einfach nur einer spannenden Story folgen mag, ohne durch unfaire Passagen frustriert zu werden.
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am 9. August 2010
Suikoden 5 ist meiner Meinung nach einer der besten Teile aus der bisherigen Reihe. Was man in Teil 4 mitunter vermisst hat, zum Beispiel eine umfangreich ausbaubare Basis (welche das Schiff, wenn man ehrlich ist, nicht wirklich lieferte) oder was einen genervt hat (zu viele Zufallskämpfe in zu kurzen Abständen) wurde hier größtenteils behoben bzw. verbessert.

Die Charaktere sind meiner Meinung nach alle sehr glaubwürdig, sowohl die sympathischen wie auch die Gegner, und haben nachvollziehbare Hintergründe und Motive. Zudem ist das Spiel sehr gut vertont - die englischen Sprecher geben den Figuren noch einmal deutlich mehr Leben und lassen besonders die spannenden Zwischensequenzen mitunter zu wirklich dramatischen Höhen auflaufen. Wer einmal Königin Arshtat die Beherrschung hat verlieren sehen und hören, der weiß, wovon ich rede. :-)

Gut gefallen haben mir persönlich an dem Spiel diesmal vor allem die abwechslungsreichen Schlachten, die gut gestalteten Dialoge/Dialogoptionen und die diesmal wieder sehr vielschichtigen Charaktere. So kämpft man zum Teil an Land, aber auch zu Wasser und kann dabei verschiedene Taktiken einsetzen, die alle eine große Variationsvielfalt bieten. Außerdem lassen sich auch zunächst etwas durcheinander gewürfelt wirkende Gruppen sehr gut im Feldkampf steuern und spielen und lassen so keine Wünsche offen, was die persönliche Auswahl angeht. Wo man auch sehr viel Freiheit hat, ist das Rekrutieren. Natürlich möchte man alle Charaktere in seine Burg holen, wenn möglich, aber man wird nicht dazu "gezwungen". Einer der Hauptcharaktere, Georg, zum Beispiel, wird nicht automatisch rekrutiert. Wenn man sich dagegen entscheidet (aus gewissen, spielhintergründlichen Faktoren), tritt er der Armee eben nicht bei. Das gab es so bisher noch nicht, dass ein dermaßen wichtiger Charakter quasi "abgewählt" werden kann. Das fand ich sehr interessant.

Suikoden 5 bietet meiner Meinung nach eine Menge Spielspaß über einen angemessenen Zeitraum. Man kann wirklich eine Menge erleben in dem Spiel und sich auch mit vielen Dingen nebenher beschäftigen, die kein Pflichtprogramm sind, aber einem die Welt Falenas deutlich näher bringen. Ich habe das Spielen sehr genossen und kann den Teil nur empfehlen. Mein Favorit ist zwar nach wie vor Teil 2, aber Teil 5 kommt direkt danach. :-)
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am 22. August 2006
Ja, Konami hat wirklch aus seinen Fehlern gelernt! Nachdem Suikoden 3 und 4 eher Flop als Top waren ist man zurück zu den Wurzeln gegangen und hat quasi Teil 1 und Teil 2 einfach mal in die dirtte Dimension geworfen.

Zugegeben, die Story ist keine wirklich Neue! Auch die Charktere sind neu (Ausnahmen gibt`s jedoch auch hier ;)), aber die kamera ist wieder fix (Isoperspektive), die strategischen Kämpfe sind 1:1 mit denen der ersten beiden Teile, inkl. der kleinen Männchen die über den Bildschirm wuseln, das Kampsystem ist ebenfalls wieder altbekannt, sogar die Kombinationsangriffe der ersten Games dieser Serie sind wieder zu finden!

Natürlich ist all dies kein garant dafür das Suikoden V wirklich ein Hammer ist, jedoch trägt es ungemein dazu bei. Hinzu kommen wieder wirklich grandiose BGMs (Background Musiken), eine grandiose Grafik und natürlich eine gigantische Story mit allen Wendungen und verzwackten Dingen wie wie es eben von Suikoden gewohnt sind.

Zwar mögen kleinere Ladezeiten nach jedem Kampf etwas negatic auffallen, aber man gewöhnt sich daran und kann prima mit diesen leben. Der neue Grafikstil passt in meinen Augen auch perfekt. Der überwiegend asiatische Look der Charaktere wird durch den "Fast-Cell-Shading-Anime"-Look sogar noch etwas verstärkt. Mag zwar auch nicht jedem gefallen, doch ich finde hier hat Konami deutlich geklotzt und nicht gekleckert wie bei den beiden vorigen Teilen 3 und 4.

Bleibt nur zu hoffen das Konami eine vernünftige Übersetzung an alle PAL-Gamer liefert und sich nicht wieder einieg Fehlttritte erlaubt, wie es doch bei Suikoden 2 der Fall war (Bsp.: Chainmail wurde zu Kettenpost!)

Wirklich ein empfehlenswertes Game für alle RPG- und Strategiefans!
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am 8. März 2010
Also mal ganz ehrlich...ich finds klasse zwar ein zwei Sachen die ein bisschen störend sind aber nicht das Spiel zum Abgrund bringen...
Da ich nur 1 und 2 bisher gespielt habe,kann ich keinen direkten Vergleich zwischen 4 und 5 setzen.

lediglich der Anfang ist etwas langwirig und man braucht etwas länger um wirklich mal richtig Aktiv zu werden,trotzdem ist die Story bis jetzt sehr gut...Ich habe bis jetzt fast 40h gespielt und bin wahrscheinlich bald geschieden weil ich nur noch vor der Playsi sitze...*g*

Klar die Kameraeinstellung sind etwas Gewöhnungsbedürftig aber auch damit kann man irgendwann umgehen..
Ich finde mit dem HQ haben sie sich echt mal wieder was einfallen lassen...es sieht zwar etwas nackig aus aber es wird ja noch mit Leben gefüllt...Die 108 Stars zu kriegen finde ich in diesem Teil etwas knackig...der erste Gang in jedem neuen Dorf/Stadt war eigentlich immer ins Gasthaus weil da immer neue leute saßen aber bei 5 wurde ich überrascht...Man muss sich wirklich was einfallen lassen um Alle zu kriegen...*g* Aber das macht es echt spannend und man verbringt teilweise mehr Zeit damit Leute zu rekrutieren weil es einfach so interessant ist...Am Besten finde ich aber noch Genuh der, der interessanteste Charakter ist...die altbekannten wie Jeane,Georg,Viki und Lorelai sind natürlich auch dabéi!

Fazit: Bis auf ein paar Ausnahmen ist es echt ein klasse Spiel!!!!
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