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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lets Rock
Die jungen Wilden scheinen in UK langsam die Oberhand zu gewinnen. Neben "The Subways" "Arctic Monkey" gesellen sich nun auch "The Kooks" in die Baby-Pop-Rock Fraktion.
Dies ist keinesfalls negativ gemeint, denn die Musik und die Texte sind erfrischend und gehen direkt ins Ohr.
Der Opener des albums ist eine kurzweilige Akustiknummer, die jedoch nicht typisch...
Am 3. Februar 2006 veröffentlicht

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, auf Dauer aber langweilig
Veröffentlichung: UK 2006

Genre: Alternative Rock

Label: EMI

Für Hörer von...Artic Monkeys,Thrills,Mando Diao,Strokes

01. seaside [7/10]
02. see the world [07/10]
03. sofa song [06/10]
04. eddie's gun [08/10]
05. ooh la [10/10]
06. you don't love me [04/10]
07. she moves in her own...
Veröffentlicht am 20. April 2008 von Christian Finck


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lets Rock, 3. Februar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Inside in/Inside Out (Audio CD)
Die jungen Wilden scheinen in UK langsam die Oberhand zu gewinnen. Neben "The Subways" "Arctic Monkey" gesellen sich nun auch "The Kooks" in die Baby-Pop-Rock Fraktion.
Dies ist keinesfalls negativ gemeint, denn die Musik und die Texte sind erfrischend und gehen direkt ins Ohr.
Der Opener des albums ist eine kurzweilige Akustiknummer, die jedoch nicht typisch für das gesamte Album ist, denn der rest ist Pop-Rock vom feinsten.
Besonders hervorzuheben und ebenfalls auch als anspieltipps zu empfehlen sind songs wie "See The World", "Sofa Song", "You Dont Love Me", "Matchbox" und "Naive".
Wer sich das Album kauft wird es nicht bereuen.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "The Kooks are out in the street, oh they're gonna steal your skies", 5. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Inside in/Inside Out (Audio CD)
So groß war der Hype gar nicht um diese junge britische Band, aber meiner Meinung nach wäre er gerechtfertigt gewesen. Denn seit den Libertines endlich mal wieder eine Band, die sich nicht wie jede andere anhört. In dieser schier nie endenden Flut an gehypten Bands aus England muss man eben genau suchen, um wirkliche Perlen zu finden und "The Kooks" (benannt nach einem Dylan Song) gehören zweifellos dazu. Die 20-jährigen Jungs aus Brighton überzeugen auf ganzer Linie, von Britpop bis zum sog. Garagenrock ist alles vertreten. Ausgezeichnetes Songwriting verpackt in wunderbaren Melodien. Die CD beginnt zunächst mit der schönen Akkustik-Ballade "Seaside", geht direkt über zu dem punkigen "See the world" und macht weiter mit dem poppigen "Sofa Song". Diese drei Musikrichtungen können stellvertretend für das ganze Album genannt werden. Hier noch meine Anspieltipps, auf die ich auch eine Ohrwurm-Garantie gebe: "Eddie's Gun", "She moves in her own way", "Matchbox", "Naive" und "Jackie Big Tits". Nach schlechten Songs sucht man vergebens auf "Inside In/Inside Out"!

Übrigens: The Kooks hatten 100 Songs im Gepäck als sie den Vertrag mit ihrer Plattenfirma unterschrieben, ich bin also überzeugt, dass sie auch ein ordentliches Album nachlegen können.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Very British - Diese Musik macht gute Laune!, 16. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Inside in/Inside Out (Special Version Open Disc) (Audio CD)
Man stelle sich vor, man steht in einem Pub, irgendwo in Liverpool, Leeds oder irgendeiner anderen Nordenglischen Stadt. Draußen ist es grau und es regnet, das Pint ist schon halb leer und dementsprechend das Bitter entsprechend warm. Und dann kommen die Kooks aus der Jukebox. " She moves in her own way " und plötzlich wird es hell, das Bier schmeckt wieder und man wippt einfach mit. Dieser Song ist einfach unfassbar gut und stellvertretend für ein Spitzen - Album. Neben den Singles " She moves in her own way " und " Naive " die man bestimmt schon aus dem Radio kennt, sollte man unbedingt " Ooh La " ; " Sofa Song " und " See the World " anspielen. Trotzdem wird es schwer einen Song herauszuheben. Bei jedem abspielen findet man einen neuen Favoriten. Das ganze Album klingt sehr frisch und macht einfach Spass. Die Musik jedoch als Alternativ zu beschreiben finde ich persönlich nicht richtig. Vielmehr muss man bald eine neuen Namen für die gute Laune Songs von den Kooks oder den Fratellis finden.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hörgenuß pur!, 10. Dezember 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Inside in/Inside Out (Special Version Open Disc) (Audio CD)
Man kann doch noch neue Bands entdecken, die einen staunen lassen. So geschehen bei the Kooks. Auf den AOL-Sessions gehört ("She moves in her...") und nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Und das Beste : auf dem Album befinden sich nur gute Songs - kein einziger Lückenfüller. Der eine oder andere Song benötigt 2-3 Durchläufe, doch dann haben auch sie einen gepackt. Jeder der Interesse an "handgemachter", echter Musik hat, die einem sofort den Fuß mitwippen läßt, sollte sich die CD zulegen! Besser geht es nicht !!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Who the Fuck are Arctic Monkeys?, 19. April 2006
Von 
Norman Fleischer "it's about progress" (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Inside in/Inside Out (Audio CD)
Es ist kein Geheimnis, dass junges musikalisches Blut aus dem Vereinigten Königreich von den Musikkritikern durchaus gesondert beobachtet wird. Oft genug wird da auch das Wort „Hype" in den Mund genommen. Nun also die Kooks. Eine junge aufstrebende Lausbubenband, die, gerade mal um die 20, munter drauflos spielen und uns dank ihrer unbekümmerten Art gleich mal eines der bisher besten Alben des jungen Kalenderjahres vorlegen. „Inside In / Inside Out" heißt dieses Werk und es ist absolut gelungen. The Kooks spielen neben dem zur Zeit handelsüblichen Indie-Geschrammel, aber auch Sachen die direkt aus der Rumpelkiste der Beatles stammen könnten und sie scheuen auch nicht davor, dass Album mit einer reinen Akustiknummer namens „Seaside" zu starten. Und kaum hat man diesen anderthalb Minuten langen Leckerbissen verdaut, legen die Jungs gleich mit dem krachigen „See the World" nach. Damit dürften sie locker die Herzen unzähliger kleiner Indie-Mädchen zum Schmelzen bringen. Besonders wenn sie so zauberhaft „Ooh La" oder „She moves in her own Way" singen und beim „Sofa Song" die Angebetete an ihre Seite wünschen. Und dann wird natürlich wieder gerockt... „Match Box", „You don't love me" oder „Eddie's Gun" strotzen vor Energie und Rotzigkeit ohne dabei aber die Melodie zu vergessen. Also alles in allem 14 mehr als gelungene Titel, die einfach mal Lust auf Sommer, die Liebe und Rock'n Roll machen. Klar, auch die Kooks erfinden das Rad musikalisch nicht neu, aber aufgrund so toller und vor allem abwechslungsreicher Pophymnen fällt dies wirklich nicht ins Gewicht. Es ist vielleicht nichts außergewöhnliches, aber eins ist nun mal wirklich Fakt... die Songs sind der Hammer, auch wenn es alles nichts neues ist, so wird man doch überzeugt sein, nach gut 37 Minuten ein tolles Album gehört zu haben. The Kooks haben anscheinend keine Angst vor musikalischer Abwechslung und tollen Melodien... und so was kann ja nur gut sein. Für alle die auf mitreißende und gute Musik stehen absolut empfehlenswert. Ganz großes kleines Debütalbum!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für jene die genug vom neuen Sound haben!, 4. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Inside in/Inside Out (Audio CD)
Vorab: The Kooks sind 20 und klingen dermaßen retro, dass man bei fat jedem Song an zumindest eine andere gute Band erinnert wird.
Die Beatle standen Pate für She moves in her own way, Sofa Song und Ooh la erinnert sehr stark an Supergrass, auch Oasis standen für manche Songs Pate. Der erste Song Seaside klingt etwas wie Conor Oberst, der zeigt wie Jack Johnson ohne Generve klingen könnte, ein Sommerhit, der jedem ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
Kurz gesagt: Nichts an dieser Band ist neu oder innovativ. ABER: Die Platte ist stimmig und trotz pubetierender Lyrik gibt es kaum einen Totalausfall, auf Elektronik wird zum Glück gänzlich verzichtet, treibende Gitarren dominieren und es gibt hier immer einen Refrain. Die Songs bleiben großteils hängen, eine Platte die den Sommer ankündigt. Kauft diese Platte jetzt, nach den Festivals kennt diese Band sogar hierzulande jeder. Buy this album!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar, 29. Dezember 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Inside in/Inside Out (Special Version Open Disc) (Audio CD)
Eine erfrischende Band aus Brighton mit herrlich schrabbeliger Gitarrenmusik und netten Texten. Und wunderbarem englisch!! Alle Songs machen einfach Spaß und der erfrischende Sound bleibt in den Ohren und den Füßen hängen. Sehr zu empfehlen!
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verlockt und zerzaust..., 28. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Inside in/Inside Out (Audio CD)
Die spinnen, die Kooks! Und das nicht nur des Namens wegen. Einen so in die Irre zu führen mit ihrem Album-Opener "Seaside", dieser verträumten Akustik-Ballade. Da hat man sich gerade hübsch gemütlich in seinen seelischen Liegestuhl plumpsen lassen und plötzlich holen diese vier Lausbuben aus Brighton klammheimlich ihre Elektrischen raus und bügeln sie einem mit "See The World" fies von hinten über. Und lachen sich dann auch noch schlapp. Solche Schelmereien haben wir ja gerne. Aber Gott, die Kerle sind ja auch erst 20.

Da wundert es nicht, dass ihr Debüt "Inside In / Inside Out" ein einziger Klingelstreich im Haus der Musikgeschichte ist. Hier mal kurz geschellt bei den Kinks, da das Knöpchen gedrückt bei Supergrass und dann wahllos mit der Patschhand rauf auf die Namensschilder. Mal sehen, wer noch alles aufschreckt. Ah, Blur, XTC, The Police, The Clash und der olle Chuck Berry. Tja, und weil nunmal eh alle wach sind, laden die Kooks zur gemeinsamen Achterbahnfahrt ein. Und aus den Loopings purzeln kopfüber die Songs.

Verlockt und zerzaust ist das, was wir da hören, genauso wie Sänger Luke Pritchards Kopf. Und während wir nochmal ungläubig dessen Alter nachschlagen - ja, Tatsache, 20 - erobert uns die Platte im Sturm - mit Feuer ("Ooh La") und Flamme ("You Don't Love Me") und Handclaps ("She Moves In Her Own Way"). Überraschender als ein mitternächtlicher Sonnenaufgang und vielfältiger als - Pardon! - ein Hodensack. Schamgefühle? Bloß nicht! "I will do my best/ Just to get under her dress", tönt der Nachwuchs-Schwerenöter im "Sofa Song". Und anschließend wird's bei "Eddie's Gun" impotent: "I tried to love her back/ And then I shrunk back into my wrap." Ob dieses Malheur im Angesicht von Lukes Ex Katie Melua (genau die!) passierte, bleibt offen. Mit Eddie Argos' "Rusted Guns Of Milan" jedenfalls hat das nichts zu tun.

Man könnte jetzt noch erwähnen, dass die Kooks mit "Jackie Big Tits" die Libertines heraufbeschwören, dass sich die Stimme von Mr. Pritchard im Reggae-lastigen "Matchbox" schöner bricht als Licht in einem Prisma und dass man mit "Time Awaits" einen Blues im Ska-Pelz auf Tasche hat, der sich für solche Bengel eigentlich gar nicht schickt. Man könnte aber auch einfach sagen, dass die Kooks doppelt so verwegen und dreifach so ausgebufft sind wie die Affen aus Sheffield. Und wer wollte einem da schon widersprechen? - Michael Seifert -
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Melancholisch schön, 15. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Inside in/Inside Out (Special Version Open Disc) (Audio CD)
Derzeit findet sich ungewöhnlich viel britischer Independentrock im Radio und im Musikfernsehen. Die zugehörigen Protagonisten nennen sich Maximo Park, Razorlight oder Kaiser Chiefs und regelrecht unüberschaubar ist ihre Zahl. Wer hier die besseren 10% herausfiltern möchte, hat es wahrlich nicht leicht. Den echten Musikliebhabern möchte ich daher The Kooks ans Herz legen.

Ohne viel nerviges Drumherum, auf welches oben erwähnte Bands gerne zurückgreifen, bekommt der Hörer hier wonach er sucht.

Inside in / Inside out startet mit der wunderschönen Ballade Seaside. Genau der richtige Song für verregnete Sommertage. Um Einiges rockiger wird mit See the World fortgesetzt. Und weiterhin werden die Ohren von melancholisch schönen Melodien verwöhnt. Obwohl die Nummern Hitpotential haben, haftet ihnen doch etwas Trübsinniges an.

Was die Kooks von anderen Bands abhebt, ist vermutlich die Liebe zum Detail und vor Allem, dass sich Zeit genommen wird. Vor penetranten Gitarrenriffs und hektischem Gesang braucht man sich hier nicht grausen. Denn die Liebe zur Musik hört und spürt man bei dieser Platte einfach.

Die Kooks bestechen ebenfalls durch Vielseitigkeit. Es finden sich Pop, Balladen und rockige Nummern zusammen. Dazu dieses Gewisse Ohrwurmpotential mit einem Schuss Melancholie und fertig ist das Debüt.

Da darf man gespannt sein, ob uns Luke Pritchard, Huch Harris, Max Rafferty und Paul Carred weiterhin mit so wundervollen Melodien beglücken werden.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frisch und unverbraucht, 24. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Inside in/Inside Out (Audio CD)
Wem die Arctic Monkeys zu roh und rauchig klingen, der sollte sein Glück mal mit den Kooks versuchen.

Poppiger und sonniger als auf dem Debüt der "Affen" aus Sheffield geht es nämlich bei dem Erstlingswerk der jungen Gruppe aus Brighton zu.

Das Album ist von Beginn an eingängig und mitreissend, offenbart aber auch nach mehrmaligem Hören noch genug Entdeckenswertes.

Ich kann "Insight in, insight out" auch nach nun circa einem halben Jahr nach Erscheinen noch mit Freude hören.

Die Kooks haben die richtige Mischung aus schrammeligen Gitarren und eingängigen Melodien gefunden. so daß die Platte auf keinen Fall zu glatt und mainstreamlastig wirkt.

Ausserdem sorgen Einflüsse von Reggae,Blues und Ska für erfrischende und abwechslungsreiche Momente.

Angeblich hat Sänger Luke Pritchard sehr intensiv die Plattensammlung seiner Eltern durchgehört und so gehören-für einen 20jährigen ziemlich überraschend- Bob Dylan, die Beatles oder Bob Marley zu seinen Vorbildern und Einflüssen.

Aber auch aktuelle Bands haben sicherlich bei dem Entstehen des Sounds eine Rolle gespielt.So erinnern die Gitarren zuweilen an die Libertines und der Gesang und die Melodien an Hot Hot Heat.

Dies sind aber nur gewisse Einflüsse.

Hervorzuheben ist nämlich letztlich, dass die Kooks ihre eigene Identität haben und sie bestimmt nicht so schnell von der Bildfläche verschwinden werden.

Beste Songs sind: "Sofa Song, Ooh la und "She moves in her own way".
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