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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Einfach Klasse
Habe den Film im Kino gesehen. Es war mein erster Benigni-Film und ich fand ihn hinreissend. Es ist eine wunderbare Liebesgeschichte, sehr lustig, romantisch, satirisch mit einem Schuss Galgenhumor und Zeitkritik. Es ist sehr empfehlenswert den Film in Ialienisch zu sehen (Untertitel) wegen der Autentizität von Sprache und Körpersprache.
Veröffentlicht am 15. August 2006 von Martin Schnalke
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 5 Sterne, 4 Sterne |
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30 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Poetik mit dem Holzhammer!
Roberto Benignis Film "Der Tiger und der Schnee" war für mich ein eher enttäuschendes Kinoerlebnis. Ein zappeliger, übernervöser und Seifenblasen-beschwörender Roberto Benigni wirkte auf mich nicht poetisch sondern eigentlich bestenfalls nervtötend.
Dabei ging ich mit der Erwartung ins Kino, eine besondere Liebesgeschichte erzählt zu bekommen.
Und das...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2006 von zeilensprung
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› Weitere Rezensionen anzeigen: 3 Sterne, 2 Sterne, 1 Sterne |
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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Einfach Klasse, 15. August 2006
Habe den Film im Kino gesehen. Es war mein erster Benigni-Film und ich fand ihn hinreissend. Es ist eine wunderbare Liebesgeschichte, sehr lustig, romantisch, satirisch mit einem Schuss Galgenhumor und Zeitkritik. Es ist sehr empfehlenswert den Film in Ialienisch zu sehen (Untertitel) wegen der Autentizität von Sprache und Körpersprache.
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25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wunderschöner Film, 21. August 2006
Wem Roberto Benigni ein Begriff ist, weiss, was man von diesem Film erwarten darf - und das bekommt man auch. Eine Liebesgeschichte in den Irak Krieg von 2003 einzubauen hatte mich ja ehrlich gesagt erst mal skeptisch gemacht. Aber es hat gut funktioniert. Glücklicherweise wird die Grausamkeit des Krieges hier nicht in den Vordergrund gestellt. Der Krieg ist hier eher die Kulisse. Was leider auch dazu führt, dass die Szenen im Irak leider etwas stark weichgezeichnet sind. Nichtsdestotrotz brilliert Roberto Benigni als Poet - und das ist er irgendwo doch wirklich. Kein italienischer Darsteller/Regisseur ist so einzigartig witzig und voller Leben, wie er.
Wer schon "Das Leben ist schön" (La vita e bella) mochte, wird auch diesen Film mögen. Wirklich schöne Abendunterhaltung, die auf lockere Art und Weise den Krieg anprangert und den Wert des Lebens herausstellt.
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30 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Poetik mit dem Holzhammer!, 8. Oktober 2006
Roberto Benignis Film "Der Tiger und der Schnee" war für mich ein eher enttäuschendes Kinoerlebnis. Ein zappeliger, übernervöser und Seifenblasen-beschwörender Roberto Benigni wirkte auf mich nicht poetisch sondern eigentlich bestenfalls nervtötend.
Dabei ging ich mit der Erwartung ins Kino, eine besondere Liebesgeschichte erzählt zu bekommen.
Und das ist diese Geschichte trotz allem auch, denn Benigni verkörpert einen Literaturwissenschaftler, der seine verlorene Liebe zurück erobern möchte. Dabei zieht er sämtliche Register. Schließlich reist er ihr gar in den Irak nach und versetzt dort entgegen jeglicher Kriegsbürokratie und weltlicher Hindernisse Berge. Denn seine Angebetete liegt im Sterben...
Diese hochdramatische Geschichte, an der ja eigentlich schon der Schmalz klebt, kommt trotz des wenig überzeugend agierenden Benigni leicht und unprätentiös daher und die Botschaft, dass wahre Liebe keine Hindernisse kennt transportiert er auch auf eine Weise, die den Betrachter in jedem Fall mitnimmt und auch für diesen Film einnimmt.
Nicht zuletzt bekommt dieser Film in den letzten Minuten noch eine ganz besondere Wendung, die mit den Schwächen versöhnen mag und alles in neuem Licht erscheinen lässt.
Und doch war ich froh, das Kino verlassen zu können, denn Poesie mit dem Holzhammer und pubertär tänzelnde Naivität als Transportmittel wahrer Gefühle waren für mich schwer erträglich!
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
zu hibbelig und abgehoben...., 26. Februar 2008
Ich bestreite nicht, dass der Film nicht für viele schön ist, aber man muß schon ein Liebhaber Benignis sein, um diesen Film zu mögen.
Ich kann ihm ncihts abgewinnen und finde sein Spiel zu übertrieben, auch zu übertrieben italienisch und zu verworren. Man kann der Handlung kaum folgen und weiß nicht, ob man lachen oder verzweifeln soll.
Mein Fazit: nicht unbedingt sehenswert, es sei denn, man liebt die Art seiner Filme....
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Fantastisch, 28. Dezember 2007
Der Film ist einfach fantastisch.
Und zwar GERADE WEIL er nicht eine von tausend schon da gewesenen Liebensschnulzen erzählt. Er wählt eine Variante, die als Grenzwertig zu bezeichnen ist, ohne allerdings je die Grenze zu überschreiten.
Die Erzählung einer Liebesgeschichte in den Wirren des Irak-Krieges hat er perfekt inszeniert. Und als Schauspieler ist Benigni einfach einzigartig.
Auch wenn die Hochzeiten des italienischen Films leider der Vergangenheit angehören, hält er doch auf jeden Fall die Fahne hoch.
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2 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Einfach nur nervig und blöd..., 3. Juni 2008
Die Geschichte des Films ist ja bekannt. Ich erspare mir die Ausführung. Ich will nur erwähnen, dass es für mich keine Liebesgeschichte ist, da es ja auf Einseitigkeit beruhte. Roberto Benigni ist total nervig und fahrig, das ganze ist skurril und wirkte sehr aufgesetzt. Einen Film den man sich sparen kann. Fazit: Zeit- u. Geldverschwendung!
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Mal wieder genial......, 6. November 2009
Anfangs war ich ja noch skeptisch beim Schauen, da man manche Szenen nicht nachvollziehen konnte bzw. sich gefragt hat
was und warum Benigni in seiner Rolle grade so reagiert etc. doch mehr und mehr wird einem alles klar bis am Ende
der große Knall kommt.
Ähnlich wie in "Das Leben ist schön" und "Pinocchio" schafft es Benigni bei all der Traurigkeit Licht ins Dunkle scheinen
zu lassen und einen zum herzlichen Lachen zu überreden bis am Ende dann doch alles zum Besten diente und der Optimismus sich
gelohnt hat.... wären die Situationen denn besser gewesen, wenn man Trübsal geblasen hätte und andere noch in seine negative
Stimmung mit runter gezogen hätte?
Dabei noch super romantisch!
Er hat sich zu einem meiner Lieblingsfilme gemausert ;-)
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Nervenaufreibend, 30. Juni 2009
Nach "Das Leben ist schön" hatte ich mir von diesem Film sehr viel, wahrscheinlich zu viel erwartet. Ich frage mich noch heute, wie ich es geschafft habe den Film zu Ende zu sehen. Mittendrin mußte ich den Film vorspielen, weil ich den ständigen übertriebenen Optimismus und die dazu spastischen Verrenkungen nicht mehr aushielt. Das Filmende ist jedoch erstaunlich gut. Etwas Erholung von dem nervenden Gezucke Benignis schafft auch die Szene mit Reno vor dem nächtlichen, zerbombten Bagdad. Insgesamt eher enttäuschend und für mich eher unlustige Komödie.
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Spiel der Gefühle, 16. Oktober 2008
Man muss ihn mögen.
Der Film ist anfangs etwas verwirrend und hektisch, aber mit italienischem Humor zu nehmen.
Ein etwas tollpatschiger Literaturprofessor Attilio liebt über alles in der Welt die Autorin Vittoria. Vittoria will nichts von Attilio wissen und lässt ihm das immer wieder deutlich spüren.
Seine Liebe ist aber so groß, dass er ihr sogar in das Kriegsgebiet Irak folgt, dort muss er schließlich das Leben von Vittoria auf spektakuläre Weise retten. Ob die Liebesgeschichte gut ausgeht lasse ich an dieser Stelle offen.
Wir haben viel gestaunt und gelacht!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Phantastisch, 29. Dezember 2007
Ein unverwechselbarer Roberto Benigni in einem phantastischen Film über die Liebe und das Leben. Wer einen kitischigen Romantikfilm mit Herzschmerz in Hollywood Manier erwartet liegt hier falsch. Vielmehr schafft es Roberto Benigni in diesem Film wieder Humor und Tragik in einem Film verschmelzen zu lassen, und den Zuschauer in seine Welt zu entführen. Aufgrund seines unkonventionellen Stils hat dieser Film das Potential sehr stark zu polarisieren und ist daher sicherlich kein Film für die "breite Masse", dafür aber umso unterhaltsamer für Benigni Freunde.
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