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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen stark
die eher durchwachsene Kritik des neuen Rhapsody (Of Fire) Albums im Rock Hard kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.

Triumph Or Agony gefällt mir wesentlich besser als der tatsächlich nicht so starke Vorgänger "Symphony Of The Enchanted Lands, Pt.2".

Jene Kritik, dass die Songs zu überladen sind und man die...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2006 von count_infinity

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider Schwächer als die Vorgänger
Ich bin ein großer Rhapsody (of Fire) Fan und ich habe mir mit dieser Kritik sehr viel Zeit gelassen, vielleicht weil ich nicht glauben wollte, dass mit diesem Album die Band qualitativ abflacht.

Der Vorgänger war ganz klar ein Meisterwerk und im Prinzip wird mit diesem Album bekanntes weitergeführt, jedoch sind die Songs an sich einfach nicht...
Veröffentlicht am 1. Mai 2007 von Simon God


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen stark, 4. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Triumph Or Agony (Limited Edition) (Audio CD)
die eher durchwachsene Kritik des neuen Rhapsody (Of Fire) Albums im Rock Hard kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.

Triumph Or Agony gefällt mir wesentlich besser als der tatsächlich nicht so starke Vorgänger "Symphony Of The Enchanted Lands, Pt.2".

Jene Kritik, dass die Songs zu überladen sind und man die Eingängigkeit zugunsten ausladender klassischer Arrangements geopfert habe, trifft meiner Ansicht nach zwar auf den bereits genannten Vorgänger, aber nicht auf das neue Album zu. Klar, hier wird den klassischen Passagen wiederum sehr viel Platz eingeräumt, was vor allem zulasten der Gitarren geht, trotzdem haben die Songs starken Wiedererkennungswert und teilweise geniale Refrains (zB.: Old Age Of Wonders, The Myth Of The Holy Sword, ...). Mit "Silent Dream" befindet sich sogar ein echter Hit auf dem Album, der sofort zündet.

Zugegebenermassen gehen Rhapsody in eine Richtung, die vielen Metal-Fans nicht (mehr) zusagen wird. Das Tempo wurde gedrosselt und harsche Metal-Passagen treten nur mehr vereinzelt auf. Dafür legt man sehr viel Wert auf Atmosphäre und setzt verstärkt auf Soundtrack-artige Klänge, beides wird aber absolut Song-dienlich eingesetzt.

Das Gesamtkonzept der Band (Fantasy-Konzept-Story, Cover-Artwork, Outfit, ...) kann man mögen, ignorieren oder als infantil betrachten. Mir persönlich ist es egal und ich befasse mich nicht grossartig mit der Story.

An Fabio Leone's Gesang werden sich wohl auch weiterhin die Geister scheiden, technisch ist dieser einwandfrei, wem er bisher gefallen hat, wird er auch weiterhin zusagen.

Fazit: Rhapsody (Of Fire) haben zwar das Tempo und die Gitarren gedrosselt und sind mittlerweile nur noch zu 50% Metal, aber im Bereich ausladender, atmoshärischer Soundtrack-Arrangements gibt es derzeit nix besseres.

Die Songs sind nichtsdestotrotz eingängig und kompositorisch auf allerhöchstem Niveau und das ist es, was am Ende des Tages zählt.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rhapsody at its best, 28. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Triumph Or Agony (Limited Edition) (Audio CD)
Liebe Rhapsody Fans oder jetzt "Rhapsody of fire" wenn Ihr letztens erst im Hammer die vernichtende Kritik im Hammer gelesen habt so möchte ich getrost raten das Album zu kaufen denn ich sehe das ganz anders!

Rhapsody klingen wie Rhapsody genauso wie Maiden über Dekaden die selben Riffs verwenden und Helloween immer nach Helloween klingen werden... Luca und Co. haben wieder einmal bewiesen was es heißt brillante Musik zu komponieren und Sie wissen was Ihre Fans wollen! Ich freue mich über ein nicht überlastetes Album mit großartigen Kompositionen. Nach der langen Synthie Zeit dieses Kombos dürfen sie endlich Ihr können mit einem großen Orchester beweisen und Ihren Traum leben. I'ch möchte gar nicht auf die Songs eingehen da die gesamt Atmosphäre wieder alle Erwartungen erfüllt. Vieleicht, meine einzigste Kritik wäre es für Rhapsody an der Zeit Ihre Dark Secret Saga zu schließen und nach einer kreativen Schaffenszeit ein völlig neues Epos zu kreieren. In einem anderen Land, einer anderen Zeit...

Ps: Christopher Lee ist hier natürlich auch wieder mit von der Partie... Welche Band kann das schon von sich behaupten einen solchen Paten and der Seite zu haben.

Chris!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich..., 1. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Triumph Or Agony (Audio CD)
ist es soweit, die Emerald Sword Saga geht in die nächste Runde.

Was war ich gespannt auf diese Veröffentlichung: ein neuer Produzent (kein geringerer als Joey DeMaio), Luca Turillis Solo-Alben erst ein viertel Jahr vorher veröffentlicht, der letzte Teil der Saga (Symphony of enchanted lands II) DAS Hammeralbum... was würde das alles für das neue Album bedeuten? Beeinflusst DeMaio die Rhapsody-Jungs? Ist Turilli noch kreativ genug? Kann das neue Album mit dem Vorgänger mithalten?

Der Reihe nach:

Nein, DeMaio hinterlässt keine Spuren. Und das ist gut so!

Ja, Turilli hat noch immer genug Ideen, um ein Rhapsody-Album zu schreiben.

Nein, Triumph or Agony kann nicht mit SOEL II mithalten.

Aber:

Das alles habe ich so erwartet und bin absolut "zufrieden" mit dem Album. "Zufrieden" hört sich bescheuert an. Also: Das Album hat genug geniale Momente, um sich darin verlieren zu können und um es anzubeten :o)

Allein das Intro! Diesmal ist es eine Elfe, die uns nach Dar-Kunor führt. Sie klingt besinnlich und bedrohlich zugleich, erinnert irgendwie an den Anfang der Herr der Ringe-Filme. Geil!

Nach wie vor suchen die Chorarrangements von Rhapsody ihresgleichen. Sie erinnern immer ein wenig an Howard Shores Herr der Ringe Soundtrack und Orffs Carmina Burana. Aber sie sind trotzdem ganz Rhapsody. Göttlich!!!

Die mittelalterlichen Elemente finden ebenfalls genug Platz: "Old age of wonders" begeistert durch Barock-Flöte, Spinett, klassischer Gitarre und einem Barden-Chor.

Gänsehaut bekommt man bei "Son of pain". "Nur" vom Orchester begleitet, singt sich Fabio Lione in den Olymp. Von dunkel, tiefer Stimmlage bis in die höchsten Tenorhöhen. Unglaublich!

Der Hammer ist allerdings das 16minütige "The mystic prophecy of the demonknight". Dort finden sich im Mittelteil endlich wieder die "Hörspiel"-Elemente, die ich bei SOEL II so klasse fand. Unheimliche Dämonen lauern in den Höhlen auf die Protagonisten. Die Umsetzung lehrt den Hörer das Fürchten. Wow!!! (Dort taucht auch wieder Christopher Lee auf!)

Fazit: ich finde die CD meisterhaft. Allerdings vermisse ich die kleinen Details, die SOEL ausgemacht haben. (Ich erinnere nur an die Szene im Tal der Drachen. Man hörte Bachmurmeln, den Wind, und eben die Drachen. Oder die Dämonen in Erians Höhle. Oder das Dorffest. Oder die Krähen...) So viel Zeit hätten sich die Jungs ruhig noch nehmen können und die ein oder andere Szene ausmalen können. Ansonsten: Wieder einmal falle ich ob dieser unglaublichen Kreativität auf die Knie!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gewohnte Turilli Kost, etwas härter als der Vorgänger!!!, 2. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Triumph Or Agony (Limited Edition) (Audio CD)
Nach der aufgezwungenen Namensänderung hat sich nicht viel im Lager bei Rhapsody of Fire geändert. Die Musik ist die gleiche geblieben. Hoch melodiöser, bombastischer Fantasy Power Metal der Extra-Klasse. Die Komponisten Turilli und Staropoli überzeugen auch auf Triumph or Agony mit eingängigen Songs im bekannten Klassik-Metal Musikgewand. Man kann diese Form des Metal entweder hassen oder lieben, die Vergangenheit hat gezeigt, dass die Meinungen da stark auseinander driften. Besonders das deutsche Rockhard Magazin hat sich scheinbar ein wenig auf den Hass der Band eingeschossen. Für mich unverständlich, da ich die Melange von Metal und Klassik als interessant und genial empfinde. Aber seis drum, den fünf Barden von Rhapsody of Fire kann diese Boykotterklärung sowieso egal sein, da sie ihr eigenes Ding durchziehen und damit auch ne Menge Erfolg haben. Triumph of Agony ist im direkten Vergleich zum Vorgänger wieder etwas härter metallastiger ausgefallen. Nach Turillis letztem Solowerk überrascht mich das zwar ein bißchen aber das ist ja gerade das Positive an einem Künstler, bei dem kein kreativer Stillstand herrscht. Immer für eine Überraschung gut, grins. Und das haben Rhapsody of Fire mal wieder geschafft. Triumph or Agony rockt ganz schön unter dem Klassikmantel drauflos. Ob der Titelsong, oder Heart of the Darklands, der Midtemporocker Silent Dream oder das überlange Herzstück des Albums The Mystic Prophecy of the Demonknight. Da kann man ganz schön den Kopf bei schütteln. Netürlich fehlen auch nicht die mittelalterlich klassisch angehauchten Balladen, wie Old Age of Wonders oder Il Canto del Vento.

Fazit: Wer Rhapsody of Fire schon vorher nicht mochte, wird es wohl auch nach der neuen CD nicht tun. Aber jeder Rhapsody Fan kann hier bedenkenlos zugreifen, es lohnt sich auf jeden Fall. Und wer Rhapsody noch gar nicht kennt, der sollte mal ein Ohr riskieren, vielleicht wird er oder sie ebenfalls von der positiven Energie erfasst und kämpft mit den fünf Musikern um die Rettung der Enchanted Lands. Wäre wunderbar.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Triumph oder Qual?, 30. September 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Triumph Or Agony (Limited Edition) (Audio CD)
Hinweis: Meine Rezension bezieht sich in erster Linie auf die Ltd. Edition.

CD-Hülle/Präsentation der CD:

Die Ltd.Ed. erscheint in einem edlen Pappschuber.

Hervorzuhebende Tracks auf der CD:

03. HEART OF THE DARKLANDS: Hier kommen besonders Einflüsse italienischer Folklore zum Vorschein, die teilweise an eine italienische Tarantella erinnern.

04. OLD AGE OF WONDERS beinhaltet wie viele Rhapsody-Songs über Elfen barocke Elemente (Cembalo)und ist teilweise sehr melancholisch angehaucht, während der Refrain an einen Tanz erinnert.

06. IL CANTO DEL VENTO: "Der Gesang des Windes" führt die Tradition jeweils eines italienischen Titels auf jeder Rhapsody-CD fort. Wie bereits bei anderen italienischen Titeln (z.B. Lamento Eroico) sehr melancholisch.

07. SILENT DREAM ist meines Erachtens ein sehr gut gelungener Titel, der mich jedoch vom Rythmus und Refrain her irgendwie an die eine oder andere Eurovision Song Contest Hymne erinnert...

10. THE MYSTIC PROPHECY OF THE DEMONKNIGHT ist DER Monstersong auf der CD mit einer Dauer von etwas mehr als 16 Minuten, definitiv das Highlight dieser CD, ein Knackpunkt der Story der "Dark Secret Saga" und sehr theatralisch inszeniert. Er beinhaltet einen der größten Ohrwürmer der ganzen CD, und zwar A New Saga Begins.

11. DARK REIGN OF FIRE setzt Titel 10 fort, schließt diese CD ab und lässt einen mit Spannung das nächste Album und die Fortsetzung der Geschichte erwarten.

Bonustracks der Ltd.Edition:

12. DEFENDERS OF GAIA: Ein Song, den wir uns alle ein wenig zu Herzen nehmen sollten. Er handelt völlig unabhängig von der CD von der Zerstörung der Natur durch den Menschen und könnte genauso gut auf Luca Turilli's Album "The Infinite Wonders of Creation" passen.

13. A NEW SAGA BEGINS (RADIO EDIT) ist DER Ohrwurm aus dem Monstertrack des Albums als Radio Edit.

Allein das wäre für mich schon Grund genug gewesen, die Ltd.Ed. zu kaufen.

FAZIT:

Triumph or Agony ist mehr Triumph als Qual und ein Pflichtkauf für jeden Rhapsody (of Fire) Fan. Es kann zwar meines Erachtens nicht mit Power of the Dragonflame, meinem persönlichen Favoriten, mithalten, weswegen ich schon dazu tendierte, "nur" 4 Sterne zu vergeben, aber die positiven Seiten des Albums überwiegen ohne Zweifel und machen es zu etwas Besonderem.

Daher 5 Sterne von 5 für Triumph or Agony!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Filmscore-Metal aus Italien, 22. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Triumph Or Agony (Audio CD)
Rhapsody of Fire… wer dachte, hinter diesem Namen verstecke sich eine komplett neue Band, der irrt. Der neue Bandname der italienischen Filmscore Metaller musste aus rechtlichen Gründen gewählt werden – ein Kompromiss war möglich in „Rhapsody of Fire“ – und soll die Energie der Musik sogar noch besser ausdrücken. Dann hören wir doch mal in die neue Scheibe „Triumph or Agony“ rein!

Musikalisch und textlich führen Staropoli, Turilli & Co. eindeutig die vormals eingeschlagenen Wege weiter. Elfen, Drachen und Dämonen beherrschen wie bei den Vorgängern die Texte.

Auffällig ist, dass die Platte überwiegend von Mid-Tempo-Songs charakterisiert ist. Rhapsody's ehemalige Schnelligkeit – der Speed Metal Rhythmus – und teilweise sogar die Dramatik der Songs vermisse ich auf dem neuen Album. Gleichzeitig tritt dafür das Orchester mehr in den Vordergrund, was ich keinesfalls als einen Nachteil empfinde. Ich mag die Kombination aus Klassik, Gitarren und Drums und so kommen bei mir vor allem „The Mystic Prophecy Of The Demonknight“ und „Dark Reign Of Fire“ gut an. Die bombastischen Orchesterarrangements werden durch starke Chöre und mittelalterliche Klänge durch Flöte und Violine unterstrichen. Vor allem die Balladen vermitteln den Anschein, die Band habe weichere Töne angeschlagen.

Doch nun von vorne: eine Elfe entführt uns mit dem Intro nach Dar-Kunor und erinnert sofort an „Lord Of The Rings“. Eigentlich finde ich das Thema schon durchgekaut, jedoch verkaufen sich Rhapsodys Platten genau wegen dem Fantasy-Film-Score-Schnick-Schnack so gut.

In der ersten Hälfte des Albums hat Sänger Fabio Lione die Möglichkeit mit seiner Stimme Emotionen auszudrücken. So ist Titeltrack „Triumph Or Agony“ mit lateinischen Chören, an Orgel erinnernde Keyboards und Fabios vielfältigem Vibrato sehr vielversprechend. Auch „Hearts Of The Darklands“ rockt noch. Mit „Old Age of Wonders” gelingt der Band ein Ohrwurm mit dem Chorus über das traurige Ende der Elfen und der blühenden Landschaft Irith. Die erste Ernüchterung kommt mit „The Myth Of The Holy Sword“ – Fabio übertreibt etwas mit seiner Stimme, drückt große Tragödie aus.

Weiter geht es mit dem italienischen Song „Il Canto Del Vento“. Zwar besonders poetisch mit seinem fließenden Text, jedoch auf diesem Album fehlplatziert. Gerne höre ich Lione auf Italienisch trällern, aber dieser Song ist zuviel des Guten. Im Gegensatz zu einem ganzen Song, sind z. B. in „Bloody Red Dungeons“ lediglich die Chöre und einzelne Vocals Fabios auf Italienisch. DAS ist herrlich....

„Silent Dream“ – rockiger, melancholischer Mid-Tempo Song, textlich und musikalisch wie ich finde ungewöhnlich für Rhapsody. Aber genau, weil der Song etwas aus dem Rahmen fällt und so untypisch ist, rockt er so richtig ab und Fabio zeigt, dass er seine Stimme auch härter einsetzen kann. Setzt sich sofort im Ohr fest!

Gegen Ende des Albums wird es dunkler und komplexer. Der 16minütige Song „The Mystic Prophecy Of The Demonknight“ unterteilt sich in mehrere Teile. Die Kombination aus Violine, Gitarre, später die Flöte, starke Chöre und anschließend das bombastische Orchester lassen den Song anschwellen, mehrere Charaktere unterstreichen die Story. Wieder einmal gelang es der Band Christopher Lee als Sprecher zu engagieren, dessen tiefe Stimme durch Mark und Knochen dringt – phantastisch! Fabio verwandelt seine Stimme in brutale Screams, drückt Aggression pur aus und springt kurz darauf wieder in gefühlvolle Vocals. Eindeutig das Meisterstück dieses Albums!

Eingeschworene Rhapsody Liebhaber werden vielleicht etwas enttäuscht sein, dass die Band zuviel Weichspüler benutzt hat, jedoch hat jedes Stück auf der neuen Platte seine Besonderheiten, kein Song ähnelt dem anderen. Genau deshalb wirkt die Platte auch nach unzähligem Hören nicht langweilig. In meinen Ohren wächst das Album mit jedem Durchgang, auch wenn ich das ein oder andere Lied überspringe.

Und wie uns Lee als „King Wizard“ im letzten Song versichert, beginnt eine neue Saga und das Album klingt mit einer beschwörenden Elfenstimme aus...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewährt und genial, 9. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Triumph Or Agony (Limited Edition) (Audio CD)
Ich höre leidenschaftlich gerne Rhapsody Alben, um so erfreuter war ich als ich am Samstag das neue Album sah. Sofort musste ich es kaufen. Rhapsody haben sich kein bißchen verändert und das finde ich genial. Die epische und mystische Musik von Rhapsody, auch wenn sie nun Rhapsody of fire heißen, beeindruckt mich immer wieder und ich deswegen kann ich nur empfehlen: KAUFEN.

Zu Metall Hammer: Seit wann kann man sich an den Kritiken in der Musikpresse halten? man sollte sich immer selber ein Bild machen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Manches ändert sich Manches nicht..., 30. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Triumph Or Agony (Limited Edition) (Audio CD)
und das ist auch gut so. Rhapsody haben zwar ihren Namen in Rhapsody of Fire geändert, sind aber ihrem Stil treu geblieben. Das Zuhören macht Spass, vorallem da die Geschichte konsequent weiter geführt wird. Allerdings ist auch die Songlänge epischer geworden, das längste Lied "The Mystic Prophecy Of The Demonknight" hat eine Laufzeit von fast 16 1/2 Minuten, wobei es aber nie langweilig wird. Ich kann daher für alle Fans von Rhapsody und epischer Musik eine klare Kaufempfehlung aussprechen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch von mir noch einmal 5 Sterne, 8. März 2007
Von 
Nordtysk (Forbundsrepublikken Tyskland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Triumph Or Agony (Limited Edition) (Audio CD)
Ich kann mich dem unten geschriebenen nur anschliessen. "Triumph or Agony" war auch mein erstes Rhapsody (of Fire)-Album und der Bombast-Sound hat mich umgehauen. Diese Band spielt Power-Metal pur, für mich eine freudige Entdeckung, da ich mich für die neuen Blind Guardian-Alben nicht mehr begeistern kann.
Auf diesem Album, wie auch den anderen Alben von Rhapsody, wird gekonnt Klassik mit Metal vermischt. Das sollte sogar anspruchsvolle Musik-Professoren zufrieden stellen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen aus alt mach neu, 24. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Triumph Or Agony (Limited Edition) (Audio CD)
mir persönlich gefällt das neue album schon sehr gut

die jungs von rhapsody(of fire)verstehen es jemanden zu verzaubern.

was mir sehr positiv gefallen hat:

es gibt so gut wie kein oder gar kein gedudel mehr

dafür mehr orchester und chor

die rockige seite ist leider etwas zurück gegangen also wer

sich meilensteine wie "dawn of victory" oder "emerald sword" erhofft

liegt leider falsch.

die meisten lieder klingen allerdings wie schon mal gehört.

denn noch ein sehr starkes album.

ich finde es hat die 5 sterne verdient da es nach wie vor immer noch

gutes altes rhapsody ist.

als fan muss man zu schlagen und

als neuling vielleicht doch erstmal probe hören
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Triumph Or Agony (Limited Edition)
Triumph Or Agony (Limited Edition) von Rhapsody of Fire (Audio CD - 2006)
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