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am 31. Januar 2007
FEAR war und ist immer noch fuer mich einer der besten Shooter. Die Grafik, Ki und Soundkulisse sind welche der besten die ich je erlebt hatte. Nach langem Warten habe ich mir jetzt endlich mal das Addon dazu gekauft. Ich wusste, dass es relativ kurz sein soll, aber ich wollte einfach mehr von diesem schoenen Horrorshooter haben. Habe es auch nciht bereut das Spiel gekauft zu haben aber leider hat es auch ein paar wenige SChattenseiten:

Pro: -Grafik ist immer noch sehr gut

-Sound/Musik passen zu jeder Spielsituation und sind einfach super

-Die selbe gute KI des Vorgaengers

-2 neue Waffen und ein neues Item

-2 neue Arten von Gegnern

-noch mehr und bessere Gruselmomente als beim Vorgaenger

Con: -Kurze Spieldauer von ca. 5 Stunden

-Genau der selbe Spielverlauf von FEAR und wenig Neuerungen

-Anstelle Fragen von FEAR zu beantworten, wirft Extraction Point

nur sehr viele mehr auf und das Spiel hoert mitten drinnen auf bzw.

laesst einen noch viel mehr im Unklaren als es davor der Fall war

Fear Extraction Point hat mir sehr viel Spass gemacht, auch wenn es ab und zu ein wenig einseitig geworden ist. Die neuen Gegner und Waffen bringen nciht wirklich viel neues...es bleibt bei dem altbekannten und sehr guten Gameplay. Vor allem hat mich gefreut, dass man die Schreckens und Gruselmomente noch steigern konnte. Was mich aber halt wirklich stoert ist, dass das Spiel mitten Drin aufhoert und einen ueber alles im Unklaren laesst.

Wenn jemandem FEAR gefallen hat, dann wir es das Addon bestimmt auch tun.

Kann es auf jeden Fall empfehlen.
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am 16. September 2007
Also dass FEAR ein Ego-Shooter mit ausgereiftem Kampfsystem und sehr guter KI ist, so dass es im Spiel zu einmalig spannenden und unterhaltsamen Gefechten kommen kann, hat sich zwischenzeitlich rumgesprochen. Von daher möchte ich nicht näher darauf eingehen, zumal dies ein Add-On ist wofür das Hauptspiel erforderlich ist - übrigens muss es sich beim Add-on auch um die selbe Landesversion handeln. Hat man z.B. ein deutsches geschnittenes FEAR, muss Extraction Point der selben Version entsprechen, sonst lässt es sich nicht installieren.

Es gibt 3 neue Waffen:

- das mobile Miniturrett
ist meiner Meinung nach die wichtigste Neuerung. Das Miniturrett trägt man wie Granaten mit sich und wirft es auch so. Es bleibt dann dort haften, wohin man es geworfen hat, z.B. an einer Häuserwand, einer Schranktür oder z.B. an der Decke. Dort anhaftend beginnt es sofort mit seiner "Arbeit", nämlich im 360° Winkel die Umgebung nach Feinden zu Scannen. Hat es einen Feind bemerkt, legt es auch sofort los, diesen zu beschiessen. Damit haben dann selbst Heavies grösste Probleme. Einen Heavie, der von einem Miniturrett geärgert wird, kann man problemlos ausschalten. Das heisst, ein Miniturrett allein reicht nicht, er muss schon noch zusätzlich beschossen werden, dies ist dann aber um einiges einfacher als somst. Wenn man es mit grösserer Gegneranzahl gleichzeitig zu tun bekommt, ist das Miniturrett als taktisches Mittel unverzichtbar und selbstverständlch hat man reichlich entsprechende Situationen geschaffen, welche man ohne die kleinen Helfer kaum überstehen würde.

- die Minigun
hat als Hauptmerkmal eine sehr hohe Schussfrequenz. Entsprechend schnell ist die Zerstörungskraft, aber auch die Munition verschossen, daher sollte man die Minigun wirklich nur dann einsetzen, wenn es von Nöten ist. Natürlich ist auch das häufig der Fall.

- das Laser-Rifle
welches man sich wie einen Schweißbrenner per Laserstrahl vorstellen kann, der auch auf grössere Entfernung funktioniert. Man kann also damit seine Feinde in z.B. 15 Meterm Entfernung schwer bis tötlich verletzen. Kommt man dabei versehentlich mit dem Laser-Strahl an die Wand, hinterlässt er auch dort eine eingravierte Brandspur.

Es gibt 3 neue Gegnertypen:

- der Mega-Mech
den man sich als grössere und stärkere Version des altbekannten Mech-Roboters vorstellen kann. Dieser neue Mech ist sehr schnell unterwegs, in Nullkommanichts ist er aus gösserer Entfernung zu einem hingestampft. Er ist neben Alma der stärkste und gefährlichste Gegner überhaupt.

- fast unsichtbare Halb-Geister
die genaue Bezeichung weiss ich leider nicht. Diese kann man mit einfachen Schusswaffen oder Handgranaten bekämpfen. Das schwierigste ist dabei, diese Typen überhaupt zu erkennen, ausserdem sind diese auch sehr schnell unterwegs und kämpfen mit Schlägen, sind also dem altbekannten Tarn-Ninja ähnlich. Was aber ganz wichtig ist: sie bekämpfen auch Klon-Soldaten. Somit gehören sie einer dritten Fraktion an.

- der Mega-Heavie
den man sich wie eine noch grössere und stärkere Version des altbekannten Heavies vorstellen kann. Dieser neue Heavie ist meistens mit der Minigun bewaffnet und trägt ausserdem ein Schutzschild in der anderen Hand. Ein sehr gefährlicher Gegner, der aber mit etwas Taktik einfach besiegbar ist, nur darf man sich nicht allzuviel Zeit dabei lassen. Aber das ist ja bei fast allen Gegener in FEAR der Fall.

Neben vielen kleinem Neuerungen ist eine die mir besonders gefällt: Man kann jetzt mit einem Melee-Schlag Türen extrem-schnell öffnen. Die Tür geht dann so auf, als würde man mit voller Wucht dagegen treten. Da ja Schnelligkeit im Kampf eine wichtige Rolle spielt, hat man so schon mal einen Vorteil, ausserdem ist es saucool, auf diese Art einen Raum zu betreten um dann dort "aufzuräumen".

Das Gameplay ist nochmal eine Stufe explosiver, die Schock und Horrormomente noch etwas ausgeprägter als im Hauptspiel. Die Gefechte sind teilweise noch besser inszeniert. Insgesamt also eine Steigerung in den entscheidenen Bereichen.

Extraction Point ist ein lupenreiner Ego_Shooter der im Prinzip alles richtig macht und für 5-7 Std. beste Unterhaltung und Adrenalinschübe bietet. Absolute Kaufempfehlung für alle, die das Hauptspiel gerne gespielt haben. Wer FEAR mag, wird Extraction Point lieben.

Die Performance ist gut. Das heisst, das Verhältnis
Grafik-Physik-KI-Qualität / Hardwareanforderungen
passt. Dabei sind die Anforderungen etwas höher als im Hauptspiel, aber ein heutiger Durchschnitts-Gamer-PC packt dieses Spiel locker. Ich konnte es sogar flüssig spielen bei 1024x768 mit mittleren bis hohen Einstellungen mit einem

AMD Athlon64 3700+
Geforce 7600GT
1,5 GB Ram

Wichtig:
Das Hauptspiel ist erforderlich und muss der selben Länderversion entprechen. Ein z.B. deutsches FEAR und ein engl. Extraction Point funktionieren nicht zusammen.

Übrigens: der Multiplayer von FEAR ist kostenlos! Kann man sich im Internet downloaden und nennt sich F.E.A.R. Combat
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am 28. Oktober 2006
Mich hat beim Hauptprogramm F.E.A.R. die Mischung aus Actiongame, Akira und "The Ring" fasziniert. So lange das Game auch dauerte, so abrupt endete es - eine Explosion, zwei Kollegen und ich ... der Namenlose. Oh, und Alma. Denn diese kroch in den Hubschrauber ... während er flog, hundert Meter über der Stadt. Und Schluß. Das Ende des Spiels.

Da hockte nun der Spieler, fühlte sich gut unterhalten, aber zugleich gab es dieses gute alte AkteX-Feeling > alles sehr "strange", aber nicht aufgeklärt. Ich stehe ja drauf.

Nun ist das Add-on verfügbar, welches zum spielen die Vollversion benötigt. Das Hauptprogramm wird dann auf Version 1.07 "gepatched".

Das Spiel beginnt dort, wo Alma Flugunterricht unternehmen wollte. Nun gut - ein wenig danach. Der Heli ist durch ein Haus gebrochen, meine Kollegen sind im ersten Stock und der Spieler im Erdgeschoss. Der Pilot hat es leider nicht überlebt. Man wird durch ein kleiners Tutorial gehetzt, bis man endlich frische Luft schnappt. Natürlich alleine. Oh, nichts ganz. deaktive Replikanten stehen herum - wir wissen ja, Fettel ist tot. Alles kein Problem, was soll schon passieren.........

Ja, und dann geht es ab. Die Post. Die Luzie. Oder eben Alma. Die Stadt ist entvölkert, die Replikanten doch nicht so orientierungslos und Totgesagte verdammt lebendig. Obige Mixtur wird nun um starke Elemente aus "Silent Hill 2" erweitert - sprich, manchmal fühlte ich mich verdammt schutzlos. Wenn man in einer riesigen Blutlache steht, die Musik sachte an meinen Nerven zupft, etwas fast Unsichtbares auf mich einstürmt (oh, die schwingenden Lampen zeichnen hübsche Schatten ... und der Spieler entleert sein Magazin.

Vielleicht hilft es das pochende Herz zu beruhigen, dass diverse Waffen neu dabei sind - eine Minikanone, Laserkarabiner, Geschützplattform (plaziert wird es wie eine Granate > hilfreiches Produkt!). Gerade diese automatische Schiessanlagen en miniature hat mich mitunter sehr gut unterstützt. Dazu kann man - hört sich simpel an, fehlt mir aber beim Hauptprogramm - nun mit der Waffe zuschlagend Türen öffen. So muss das sein, wenn eine Miniarmee unterwegs ist.

Das Spiel entfaltet sich schnell, es gibt viel zu sehen und leider auch zu wenig. Die subtile Herangehensweise des Vollprogramms wird in der Kürze des Add-on getilgt - doch gerade das machte doch den Reiz aus. Andererseits erhofft man sich aufgrund der Zuspitzung endlich greifbare Antworten ... aber zugleich türmen sich neue Eindrücke auf.

Die Performance ist nicht besser geworden, fast schluckt das Add-on sogar mehr Power. Ansonsten läuft das Programm ohne Zickereien.

Somit bleiben wieder Fragen offen, neue stellten sich, die Performance ist okay (mehr nicht) und an einem verregneten Sonntag (oder Wochenende) ist das Add-on durchgezockt. Hört sich fade an, aber ich wurde gut unterhalten ... und unter uns, wer will nicht wissen, was dahinter steckt ... hinter mir ... dir ... dem Spieler. Was ist unser Geheimnis? Ich hoffe das nächste Add-on lässt nicht so lange auf sich warten!
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am 6. November 2006
Der Horror Shooter vom letzten Jahr geht weiter und das vollkommen nahtlos. Man setzt kurz nach dem Abspann des ersten Teils ein und hat dieses Mal eine recht simple Aufgabe: den Extraction Point zu erreichen.

Wie im Hauptspiel erhält man im Prolog eine kurze Einführung in die Steuerung des Spiels, ab dann wird man allein gelassen. Die Story um den merkwürdigen Paxton Fettel und dessen Supersoldaten wird auch im Add-On nicht wesentlich transparenter, aber das spielt angesichts der noch immer hervorragenden Schockmomente keine große Rolle. Die Gegner KI ist immer noch beeindruckend und die Feuergefechte sind nur dank der nützlichen Zeitlupenfunktion schaffbar. Doch was ist neu im Add-On? Ehrlich gesagt nicht sehr viel. Es gibt zwei neue Waffen: eine Minigun mit hoher Feuerrate und Durchschlagkraft und einen Laser, mit dem man die Gegner regelrecht zersägen kann. Fiese Schattenwesen, die man erst im letzten Moment erkennt, bevor sie attatckieren sind die neuen Feinde, die sich dem Spieler in den Weg stellen.

Und es gibt neue Locations, wie z.B. eine Kirche, ein U-Bahnsystem (mit einstürzenden Säulen und Wänden), ein Parkhaus (mit explodierenden Autos) und ein Krankenhaus (der perfekte Ort für gepflegten Grusel). Dazwischen läuft man aber auch hier immer wieder durch Lagerhallen, die sich recht ähneln. An Abwechslung mangelt es trotzdem nicht, denn der Mix aus Grusel und Action wusste schon im Vorgänger zu überzeugen und so manche Schwäche im Leveldesign zu kaschieren.

Der Handlungsverlauf ist wieder streng linear, die Gefahr, sich zu verlaufen besteht kaum. Der Umfang ist für ein Add-On ordentlich, es gibt 5 Levels mit teilweise mehreren Unterleveln. Der Schwierigkeitsgrad wurde leicht erhöht, indem häufig auf großen Plätzen (Industriegelände, Bahnhofshalle) gekämpft wird, wo die Gegner viele Möglichkeiten zum Angriff von allen Seiten haben und diese auch nutzen.

Fazit: wer eine nahtlose Fortsetzung erwartet und das alte F.E.A.R. Feeling erneut erleben möchte, dem sei das Add-on wärmstens empfohlen. Wer sich bahnbrechende innovationen erhofft, wird möglicherweise enttäuscht. Das Ende lässt jedenfalls auf mindestens ein weiteres Add-On hoffen.
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am 2. November 2006
F.E.A.R. ist schon allgemein ein sehr atmosphärisch gutes Game!!

Das Addon geht dort weiter, wo FEAR aufgehört hat, von der Stimmung her fand ich Extraction Point sogar noch besser als das Hauptgame.

Im Single-Player fesseln aufregende Levels (vor allem die letzten paar), und zunehmends wird die Spannung stärker, Alma treibt wieder ihr Unwesen (jemand anders auch wieder, verrate jetzt aber nicht wer), und bedrohliche Schattenwesen lauern einem auf. Gleich vorweg -> das Ende lässt auf weiteres hoffen *g*! FEAR fesselt einen richtig an den Bildschirm, und ist imo einer der besten Shooter!!

Das Einzige wo ich leicht enttäuscht war, war die Spielzeit von ca. 5-7 Stunden (wobei man bedenken muss, es ist ein Addon, mehr nicht, deshalb hab ich keinen Stern abgezogen)

Shooter- und vor allem FEAR-Fans werden voll auf ihre Kosten kommen! :)
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am 13. November 2006
...von F.E.A.R. ist auf jeden Fall gelungen. Es schließt sich nahtlos an das Hauptspiel an. Nach der riesigen Explosion fliegen die F.E.A.R. Agenten mit dem Helikopter davon, werden jedoch von dem Mädchen "angegriffen". Der Helikopter stürzt in einer verlassenen Stadt ab in der es nur so von den Klonen wimmelt.

Das Spiel an sich ist wieder sehr intensiv wenn man die Grafik und den Sound auch richtig hochdrehen kann. Kugeln pfeifen einem in Zeitlupe an den Ohren vorbei und Schockeffekte treiben den Puls in die Höhe.

Wer F.E.A.R. mochte sollte sich das Game sofort zulegen! Alle anderen sollten es meiden da es eigentlich nichts Neues bietet sondern das gleiche Prinzip das aber wirklich sehr spannend und gruselig ist.
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am 16. Oktober 2013
Als erste muß ich sagen das die Lieferung schnell und gut versand worden ist.
Die DVD ist wie neu und ohne kratzer und in der original verpackung geliefert worden.
Das Spiel selbst ist klasse.
Daher gibt es von mir 5 Sterne.
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am 30. Oktober 2006
Wer F.E.A.R. mochte, wird am Extraction Point AddOn nicht viel auszusetzen haben bzw. nicht viel, was er am Hauptspiel nicht auch schon auszusetzen hatte. Das AddOn bietet ein paar neue Gegner, ein paar neue Waffen, die gleiche (erstklassige) Grafik und ein bisschen neue Story mit ähnlich abruptem und meines Erachtens entäuschendem Ende wie im Hauptspiel. Letzteres ist für mich einer der wenigen großen Kritikpunkte: Die Story war im Hauptspiel schon recht platt, man will aber trotzdem unbedingt wissen, was da eigentlich los ist. Im AddOn stellt sich manchmal eine gewisse Müdigkeit ein, das große "Fragezeichen" des Hauptspiels fehlt einfach. Die schaurigen Schockeffekte sind aber immer noch vorhanden, wenn sie vielleicht auch nicht ganz so handlungsbezogen sind. Die Spieldauer ist allerdings nicht arg hoch, das AddOn ist in unter 6 Stunden durchgespielt.

Fazit: Wer bei F.E.A.R. seinen Spaß hatte, wird ihn bei Extraction Point ganz sicher auch haben.
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am 3. Oktober 2008
Das wichtigste gleich am Anfang: "F.E.A.R. Extraction Point" stammt nicht von Monolith, den Schöpfern des Hauptprogramms. Dies merkt man Addon-On leider an allen Ecken und Enden an. Da sich Monolith von dem Publisher Vivendi getrennt hatten, standen sie nicht für ein Add-On zur Verfügung. Vivendi besaß damals allerdings leider noch die Namensrechte an "F.E.A.R." und konnte so bei den "Timegate Studios" zwei Add-Ons in Auftrag geben. Alle beide sind im Vergleich zum Hauptprogramm äußerst schwach und "Extraction Point" ist dabei im Vergleich zum unsäglichen "Mission Perseus" noch das bessere.

Die gute Nachricht an alle "F.E.A.R."-Fans ist: Monolith arbeitet derzeit mit Hochdruck an einem hoffentlich würdigen Nachfolger: "F.E.A.R. II: Project Origin". Da alle Rechte inzwischen wieder bei Monolith bzw. dem Publisher WB Games liegen kann man die Add-Ons getrost ignorieren. Deren sogenannten "Storys" werden jedenfalls keine Rolle in "F.E.A.R. II" spielen.

Doch kommen wir zum eigentlichen Spiel. Der Hauptkritikpunkt ist, neben der lächerlich kurzen Spielzeit, die Story. Nicht das diese etwa schlecht wäre, nein sie ist überhaupt nicht vorhanden. Die Handlung setzt kurz nach den Ereignissen des Hauptprogramms ein. Der Hubschrauber des F.E.A.R. Teams ist wieder einmal abgestürzt und der einzige Evakuierungspunkt aus der durch die Explosion der Origin-Anlage völlig verwüsteten Stadt ist das Auburn Memorial Hospital. Die "Story" besteht nun ausschließlich darin den namensgebenden "Extraction Point" zu erreichen. Natürlich haben Paxton Fettel und das Geistermädchen Alma etwas dagegen.

Das war tatsächlich in etwa die gesamte Handlung. Nicht nur das die Handlung hauchdünn ist, sie hört auch quasi mittendrin auf. Auf ein befriedigendes Ende hofft man vergeblich. Alma und Fettel sind auch noch da. Aber die Auftritte der beiden verwirren mehr als das sie erschrecken würden: Warum ist Fettel wieder am Leben? Warum vernichtet Alma in einigen Szenen ihre eigenen Klonsoldaten? Warum bittet Alma den Spieler an manchen Stellen um Hilfe und warum versucht sie ihn an anderer Stelle zu töten? Was sind das für Kreaturen mit den leuchtenden Augen? In welcher Beziehung stehen sie zu Alma? Warum ist die gesamte Stadt menschenleer? Wenn die ganze Stadt menschenleer ist, wieso sind die Delta-Force Einheiten noch in der Stadt? Wieso kann Jin Sun-Kwon plötzlich in "Extraction Point" wieder fröhlich laufen, wo sie doch gegen Ende von "F.E.A.R." so verletzt war dass sie kaum gehen konnte?

Fragen über Fragen. Keine einzige dieser Fragen wird beantwortet, was einfach nur extrem frustrierend ist. Kein Vergleich zu der ausgeklügelten Story des Hauptprogramms. Kann das Add-On wenigstens spielerisch überzeugen? Selbst das nur teilweise. Bei den Kämpfen gibt sich "Extraction Point" keine Blöße. Was allerdings nicht am Add-On selbst liegt, sondern an der schon aus dem Hauptprogramm bekannten hervorragenden KI. Die Gefechte machen nach wie vor Laune und es gibt mit der Laserkanone und der Minigun zwei coole neue Waffen. Das Leveldesign ist weder sonderlich innovativ noch sonderlich aufregend. Es geht wieder durch die bekannten Tunnel und Büros. Das Potenzial das die menschenleere Stadt geboten hätte wurde leider nicht genutzt. Sehr negativ fällt auf, dass einige Passagen einfach 1:1 aus dem Hauptprogramm übernommen wurden. Man sehe sich nur das Parkhauslevel an.

Die düstere, bedrückende Atmosphäre und die wohl dosierten Schockeffekte machen "F.E.A.R." zu etwas besonderem. Das kann man von "Extraction Point" leider nicht behaupten. Da keine Story existiert will auch nicht so recht Atmosphäre aufkommen. Man rennt halt von einem Level zum nächsten und fragt sich dabei: Was tue ich hier eigentlich? Die Gruseleinlagen sind eigentlich gelungen. Speziell das Spielende vermag wirklich an einigen Stellen zu "schocken". Leider wurden die Schockeffekte geradezu inflationär eingebaut. Einzigartige Szenen aus dem Hauptprogramm wie die berühmt-berüchtigte "Leiterszene" werden durch dauerndes Wiederholen nicht besser oder gruseliger. Das Add-On sumpft geradezu ab. War "F.E.A.R." noch durch seinen subtilen Horror bis zum Zerbersten spannend, erreicht "Extraction Point" durch seinen "plumpen" Splatterhorror genau das Gegenteil.

Würde der Name "F.E.A.R." nicht auf der Packung stehen, "Extraction Point" konnte als guter Shooter durchgehen. So muss es sich aber mit dem fantastischen Hauptprogramm messen. Und daran scheitert "Extraction Point" auf ganzer Linie.

Fazit: Absolut enttäuschendes Add-On, aber immer noch besser als "Mission Perseus". Fans bleibt nur übrig auf "F.E.A.R. II: Project Origin" zu warten und zu hoffen.
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am 28. Dezember 2006
So eben habe ich die Zusatz-CD zum Horrorshooter F.E.A.R. durchgespielt. Die Zusatz-CD hat seine Stärken und Schwächen macht aber unter dem Strich alles richtig!

-Die Sets an denen es zur Sache geht sind zu 90% aus dem Hauptprogramm! Mich persöhnlich hat das nicht all zu sehr gestört, da es mir schon bei F.E.A.R. einen heiden Spaß machte durch die Büros und Krankenhausgänge zu schleichen und mich durchzubeißen.

-An der Grafik wurde auch nicht all zu viel gemacht, die Partikeleffekte und der "Slow Mode" sehen aber immer noch genial aus.

-Den Horror haben sie sogar noch besser in Szene gesetzt wie im Hauptprogramm! Das kleine Mädchen kommt jetzt noch öffter vor und man erlebt dadaurch keinen einfachen Aufguss vom ersten Teil! Man gruselt sich also um einiges mehr!

-Die Spielzeit ist, gemessen an einer Zusatz-CD und dem Preis, angemessen. Schnelle und geübte Spieler werden das Game also spätestens in zwei Tagen durchgezockt haben. Ich habe so lange gebraucht und habe es dennoch nicht bereut.

Fazit: Obwohl die GameStar das Spiel nicht gerade gelobt hat, hat es mir persöhnlich doch ganz gut gefallen. Die Story ist zwar noch verworrener und das Ende schreit gerade zu nach einer Fortsetzung, dennoch kann ich es jedem Fan von F.E.A.R. und Freunden von Grusel und Shootern nur ans Herz legen! Ein paar neue Waffen gibt es auch und in die kleinen Selbstschussanlagen habe ich micht sofort verliebt ;-)
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