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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ach, ganz sooo schlecht ist die Scheibe auch wieder nicht...
Robbie Williams war seit seinen Alben 'Sing when you're winning' und 'Swing when you're winning' nicht mehr derart experimentierfreudig wie auf dieser Scheibe.

Zugegeben: Die vielen Cover-Versionen von 80er- und 90er-Jahre Hits hat mich beim erstmaligen Hören sehr irritiert.

Aber RW geht praktisch bei allen Coverversionen einen, zwei Schritte...
Veröffentlicht am 3. November 2006 von Donald_D

versus
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3.0 von 5 Sternen Mittelmässiges Album, tolle DVD
Die EMI veröffentlicht momentan die ersten sieben Alben Life Thru A Lens, I've Been Expecting You, Sing When You're Winning, Swing When You're Winning, Escapology, Intensive Care und Rudebox von Pop Superstar Robbie Williams neu. Ein paar Alben davon können wir genauer unter die Lupe nehmen. Jetzt nehmen wir uns einmal Rudebox vor.

Die...
Veröffentlicht am 3. April 2011 von RJ + YDJ


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ach, ganz sooo schlecht ist die Scheibe auch wieder nicht..., 3. November 2006
Robbie Williams war seit seinen Alben 'Sing when you're winning' und 'Swing when you're winning' nicht mehr derart experimentierfreudig wie auf dieser Scheibe.

Zugegeben: Die vielen Cover-Versionen von 80er- und 90er-Jahre Hits hat mich beim erstmaligen Hören sehr irritiert.

Aber RW geht praktisch bei allen Coverversionen einen, zwei Schritte weiter und interpretiert diese recht hart und verleiht denen ein eigenes Gesicht, indem er aktuelle musikalische Einflüsse aufnimmt und einfliessen lässt.

Natürlich birgt solche Experimentierfreude auch gewisse Risiken:

Wenn ich Pet-Shop-Boys hören will, leg ich doch lieber eine PSB-Scheibe ein! Da kann man sich schon fragen, was das eigentlich soll.

Wer sich jedoch die Mühe macht und nicht schon nach den ersten paar 'Enttäuschungen' die CD weglegt, wird merken, dass viele Tracks (besonders die hinteren) mehr Tiefgang haben als zunächst vermutet.

Jedenfalls ist dies wieder mal ein Album, mit dem man sich auseinandersetzen kann, und das nicht schon beim ersten Hören zum Mitschnippen animiert (und beim zehnten mal auf die Nerven geht oder pausenlos am Radio rauf und runtergespielt wird).

Fazit:

Dieses Album hat Langzeitpotenzial und ist - endlich, endlich, endlich - nicht mehr eine, die hauptsächlich auf den Kassenerfolg schielt!

Aber ich gebe zu: Diejenigen, welche altbewärte RW-Kost oder oberflächliche Hitparadenberieselung erwarten, werden wohl enttäuscht sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neudefiniert und somit endlich selbstständig, unser Robbie!, 25. Februar 2011
Von 
Sjard Seliger (Neumünster, Schleswig-Holstein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Nach den erfolgreichen Jahren mit Guy Chambers, Robbie's ehem. Haus- und Hof-Songwriter und dem kurzen Intermezzo mit Ex-Duran Duran Mitglied Stephen Duffy entschied sich Robbie, dieses Werk hier in eigener Regie zu schaffen.
Natürlich hatte er einige einige Helfer im Studio und auch bei einigen Songs, aber die Idee, das Wirken und die Songs schuf Robbie ganz alleine. Er arbeitete frei nach seinem Willen und mischte auf "Rudebox"b nun alles zusammen, was er musikalisch schon mal erleben wollte, sprich: Experimentieren.
Hauptsächlich Electro, viele Rap-Einlägen, oft pumpender Bass und nur selten der Glanz alter Pop-Stärken. Dafür beweißt er hier sein anderes Händchen, nämlich für nicht-kommerzielle Musik, die trotzdem von Herzen kommt.
Und das hört man ihm hier deutlich an, dass dieses Album wirklich genau DAS ist, was der Herr Williams schon immer machen wollte. Besser gehts kaum.
Die Special Edition mit Bonus-DVD offenbart eine gute Dokumentation und dazu noch ein Live Konzert zur Promotion des Albums.
Also nicht von negativen Kritiken abschrecken lassen, sondern direkt zugreifen! ;-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für jeden Fan ein Vergnügen!, 31. Oktober 2006
Für jeden "Fan" lohnt es sich auf jeden Fall, die paar Euro mehr für die DVD auszugeben. Wie auch schon auf anderen DVDs von RW, finden sich hier ein paar schöne und wie so oft auch sehr lustige Ausschnitte von der Close Encounters Tour - von hinter der Bühne sowie auf der Bühne. Und es gibt ein paar weitere Einblicke in den Menschen RW, in seine Gefühlswelt - von lustig, ausgelassen, flippig bis ernst, nachdenklich, traurig. Und genau dies hinterlässt doch ein ganz anderes - sehr menschliches - Bild, von einem "Superstar". Es rundet das ganze ab.

So unqualifizierte Kommentare wie 'sieht nicht gut aus, hat kein Talent' sind überflüssig wie ein Kropf. Über Schönheit lässt sich bekanntlich streiten. Über Talent nicht. Hätte er keines, wäre RW wohl kaum einer der bekanntesten Entertainer unserer Zeit. Und - wem es nicht gefällt, der soll einfach abschalten, statt darüber herzuziehen. Jede Musik ist für die Menschen gemacht, denen sie gefällt. So einfach ist das!
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19 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausführliche Rezension zu einem noch ausführlicheren Spitzenalbum, 22. Oktober 2006
CD:

Rudebox: Rap meets Elektropop. Robert Peter Williams schwimmt gegen den Mainstream, seine Fans ziehen mit und adidas freut's! Eingängige Beats, Robs Raptalent und sein Humor (Neologismus: Rudebox) geben dem Song die gewisse Würze. 5 von 5 Sternen

Viva life on mars: Robbie goes Country. Ungewohnter, aber guter Rhythmus. Kritik am Leben und an der Politik geschickt verpackt. 6 von 5 Sternen

Lovelight: Besser als "Angels" ist das Lied nicht und für den Text kann Rob auch nichts, denn es ist ein Coversong. Er macht das Beste daraus. Ich hätte nicht gedacht, dass seine Stimme in solch hohe Regionen vordringen und dort längere Zeit bleiben kann. 4 von 5 Sternen

Bongo Bongo/Je ne t'aime plus: Altbekannte Melodie, trotzdem bringt Robbie seinen eigenen Stil unter und zeigt, dass er auch französisch singen kann. Außerdem ist sein Lieblingswort "monkey" wieder mit von der Partie. 4 von 5 Sternen

She's Madonna: Ich möchte zwar widersprechen, dass jeder Mann auf Erden gerne mit Madonna zusammen wäre, aber der Song ist ein guter Seitenhieb auf Guy Ritchie. Dieser soll seine Freundin mit den Worten verlassen haben: "I will always love you, but she's Madonna." Auch musikalisch gefällt der Song schon beim ersten Hören. 5 von 5 Sternen

Keep on: Linguistische Leckerbissen wechseln sich mit Lückenfüllern ab. Ein schnellerer Song mit Humor. 4 von 5 Sternen

Good doctor: Welche Antidepressiva hätte Herr Williams denn gerne? Humor pur. Eigentlich müsste man für diesen Song extra Vergnügungssteuer bezahlen. Welcher Künstler schafft es noch "Hydroanoxycodeine" in einem Song unterzubringen? Rob macht sich über sich selbst lustig. 5 von 5 Sternen

The actor: Robbie und Marsha Thomason werfen sich die Liedzeilen nur so zu. Aber warum zur Hölle zählt er hier Madonna Ritchie neben Monroe und Hepburn auf??? 4 von 5 Sternen

Never touch that switch: Refrain geht sofort ins Ohr. Gewagte, aber gute Computerrhythmen. Chorus sofort mitsingbar. 5 von 5 Sternen

Louise: Herr Williams zeigt sich hier von seiner gefühlvollen Seite. Wunderschönes Herzschmerzlied. 5 von 5 Sternen

We're the Pet Shop Boys: Eindeutig von den PSBs beeiflusste Melodie. Wer die PSBs nicht leiden kann, wird diesem Song nicht viel abgewinnen können. Für mich sind's aber 5 von 5 Sternen

Burslem Normals: Ruhiger Song. Relativ kurzweilig. 3 von 5 Sternen

Kiss me: Extrem tanzbare Nummer. Beim Refrain kommt Bierzeltstimmung auf. Der einzige Song auf dem Album, der von Stephen Duffy geschrieben wurde. 5 von 5 Sternen

The 80's: Rob's musikalisches Tribut an die 80er. Er erzählt teilweise im Rapstil wie seine 80er ausgesehen haben. 5 von 5 Sternen

The 90's: Von der Melodie her grenzt sich der Song von seinem Vorgänger ab.Er erinnert an den für die 90er typischen Rap. Von New Kids On The Block bis Take That wird alles thematisiert. 5 von 5 Sternen

Summertime: Im Sommer auf der "road to Mandalay". Ein schöner, ruhiger Albumabschluss, der zum Träumen einlädt. 5 von 5 Sternen

Bonustrack Dickhead: Diesmal muss man nur kurz auf den Track warten. Ein Rap, der fast schon am Eminem erinnert. Zwischendrin erinnert der Song sehr an Justin Timberlakes "Cry me a river". 4 von 5 Sternen

Gesamt CD: Aus 4,65 Sternen im Schnitt pro Song resultieren 5 Sterne für das Album.

DVD:

Eine Dokumentation, die einen kurzen Einblick hinter die Kulissen von Robbies aktueller Tour gewährt. Rob ist sich nicht zu schade, zu zeigen, dass es manchmal technische Probleme gab. Übrigens Robert, ob du es glauben willst oder nicht, aber in Österreich spricht man Deutsch! - auch wenn es sich - zugegebenermaßen - nicht immer so anhört...

Es ist schön zu hören und zu sehen, dass die Tour Rob sichtlich Spaß macht.

Rudebox hört sich live (aus Leeds) noch mal besser an.

Außerdem gibt es Mini-Ausschnitte aus der im November erscheinenden Live-DVD "And Trough It All" zu sehen, die Lust auf mehr machen.

5 von 5 Sternen für die DVD.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal wieder für eine Überraschung gut, 25. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Rudebox (Audio CD)
Ich war echt skeptisch als die Single Rudebox rauskam. An den Sound mußte ich mich erstmal gewöhnen. Und wie würde dieses Album werden?

Gleich nach dem ersten Hören war ich begeistert!

Das Album ist mutig und abwechslungsreich. Die Coverversionen von "Kiss me", "Lovelight" und "Bongo Bong" sind äußerst gelungen.

"She's Madonna" ist ein großartiger Song und hat sehr wohl Ohrwurmcharakter.

"Never turn that switch" gehört ebenso zu meinen Favoriten wie "Viva life on Mars".

Und wie immer lohnt es sich einen Blick auf die Texte zu werfen.

Das Album ist eines meiner Highlights dieses Jahr und besser als der Vorgänger. Es ist ein Beweis für die Wandelbarkeit von Robbie Williams. Warum immer das Gleiche machen? Stillstand ist der Tod. Es gibt doch wirklich genug, die immer dieselbe Masche fahren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fundstücke, 3. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Rudebox (Audio CD)
Die „Rude Box“ scheint eine Schachtel zu sein, in die man Versatzstücke der eigenen Vergangenheit unsortiert aufbewahrt. Postkarten, Adressen, Briefe, Tand. Irgendwann wird man die Zeit und die nötige Entschlossenheit finden Ordnung zu schaffen oder den Inhalt einfach wegzuwerfen. Robbie Williams hat aus seinen musikalischen Erinnerungen der letzten 20 Jahre eine CD gemacht. „Dem fällt auch nichts mehr Neues ein“, schimpfen die üblichen Kritiker. „Nichts als Plagiate!“ entrüsten sich andere. Alles richtig, aber was Robbie aus diesen groben Puzzle-Teile neu zusammensetzt ist wesentlich mehr als andere Pop-Musiker in ihren besten Jahren von sich gegeben haben. Man darf gespannt sein, was er noch alles auf oder in seinem Speicher findet. Mindestens 4 Sterne.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was soll ich da noch sagen? EInfach ein Knaller!!!, 20. Oktober 2006
Robbie Williams als Synthy-Popper. Das ist einfach nur genial. Das Album wurde teilweise von den Pet Shop Boys produziert, zwei Songs (She's Madonna und We're the Pet Shop Boys) sind feat. Pet Shop Boys. Superschön anzuhören. Robbie Williams lässt sich einfach in keine Schublade stecken. Und wie vielseitig er ist, hat er mit dem Album "Swing when you're winning" bewiesen. Echte Robbie-Fans werden überrascht sein, weil "Rudebox" nun mal nicht zu den bisherigen Alben passt. Das mag man, oder eben nicht. Ich find's echt stark. Weiter so Robbie. Ich will mehr davon. Endlich einer, bei dem nicht alles gleich klingt und der sich mal was traut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unwahre Ehrlichkeit, 26. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Rudebox (Audio CD)
Also es fällt mir bei diesem Album wirklich

leicht auf das vorhergegangene Promogequatsche

reinzufallen, denn irgendwie ist es bei diesem

Album glaubwürdig das es genau daß ist was

Robbie schon immermal machen wollte.

Man hört fast seine Lust an de ganzen und es

ist, wenn man Robbie und das Album mit einem Augenzwinkern betrachtet,

ganz witzig und richtig gut...Robbie ist halt Entertainer

und kein musikalisches Genie...ich fühl mich

jedenfalls, im Gegensatz zu Vorgängeralbum gut

unterhalten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eben Robbie!, 25. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Rudebox (Audio CD)
Ich hatte ziemlichen Respekt vor dem Album, nachdem es quasi immer und überall kritisiert wurde, bevor es überhaupt draußen war.

Noch dazu bin ich persönlich keine wirklicher Fan von Hip-Hop und Electronic-Sound.

Nun habe ich mir die CD schon mehrmals durchlaufen lassen und muss sagen: Ich bin positiv überrascht!

Rudebox ist nicht mein Favorit, ganz und gar nicht, aber es gibt viele andere Singles, die zeigen, dass Robbie Williams was drauf hat!

Vor allem Viva Life On Mars, ein sehr sehr gutes Lied! Der Mix aus Electronic und Country hat was!

Oder auch Lovelight, gelungen und faszinierend, wie hoch er singt! Dass er das wirklich kann habe ich schon live erlebt!

Weitere gute bis sehr gute Lieder: King Of The Bongo, She's Madonna, The Actor, Louise, We're The Pet Shop Boys, Summertime...

Dafür, dass ich dachte, das ganze Album wird nichts, doch noch ne gute Ausbeute ;-)

Die anderen Lieder sind alle textlich und gestalterisch nicht schlecht, treffen nur überhaupt nicht meinen Geschmack (und darüber lässt sich bekanntlich streiten).

Für mich ist es komisch, einen Robbie Williams rappen zu hören, und meiner Meinung nach sollte er sich doch lieber auf "richtiges" singen konzentrieren.

Vielleicht hört es sich nicht an, weil mans nicht gewohnt ist, aber ich denke eher, dass es von der Stimme her einfach nicht passt.

Die ist übrigens einfach genial*malanmerkenwill*

Was ich noch schreiben wollte: Es wird häufig gemeckert, Robbie Williams sollte bei seinem alten Stil bleiben, bei Liedern wie "Angels" oder "Feel". Noch dazu der Vorwurf, er würde nur diese Musik plötzlich machen, weil er neue Fans werben will, finde ich ungerechtfertigt.

Was er macht ist äußerst mutig, und kein Künstler würde soetwas wagen, nur um neue Fans zu gewinnen.

Robbie Williams macht einfach was er will, er ändert nicht seinen kompletten Stil, er macht einfach andere Musik. Musik, die er vielleicht schon immer mal machen wollte. Warum denn nicht? Er kann es sich doch erlauben!

Auch wenn mir manche Lieder nicht gefallen, finde ich, dass dieses Album trotzdem 4 Sterne wert ist, allein schon dafür, dass Robbie Williams diesmal kein eintöniges Allerwelts-Pop-Album wie Intensive Care produziert hat, sondern ein interessantes und ausgefallenes Album, das mutig mit verschiedenen Musikstilen spielt!

Der Punktabzug für das gerappe.
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3.0 von 5 Sternen Mittelmässiges Album, tolle DVD, 3. April 2011
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Rudebox (Limited Special Edition) (Audio CD)
Die EMI veröffentlicht momentan die ersten sieben Alben Life Thru A Lens, I've Been Expecting You, Sing When You're Winning, Swing When You're Winning, Escapology, Intensive Care und Rudebox von Pop Superstar Robbie Williams neu. Ein paar Alben davon können wir genauer unter die Lupe nehmen. Jetzt nehmen wir uns einmal Rudebox vor.

Die Erstveröffentlichung von Rudebox war im Jahre 2006. Die Neuauflage kommt im schicken Digipack und es wird, wie bei den anderen Alben auch, eine DVD mit ins Digipack gepackt. Rudebox gefällt mir am wenigsten, präsentiert sich Robbie Williams hier doch sehr im Dance und Electrosound. Die eingefleischten Fans von Robbie Williams schienen das seinerzeit ähnlich zu sehen. Stieg das Album doch schnell hoch in die Charts ein, hielt sich dann dort allerdings nicht lange in den oberen Regionen.

Hörenswert ist die Zusammenarbeit mit den Pet Shop Boys ("She's Madonna") und der Titeltrack "Rudebox". Musikalisch finden sich viele Verweise auf die Pop und Dancemusik der 80er Jahre. Und wem diese Musik gefällt, der sollte sich Rudebox einmal anhören, so er das Album noch nicht kennt.

Die DVD zu Rudebox zeigt neun Kurzfilme. Welche mit sehr unterschiedlicher Machart überzeugen. Besonders der interessant geschnittene Film zur Manu Chao Cover Bongo Bong macht Spass. Nicht entgehen lassen, sollte man sich auch Never Touch That Switch. Die DVD gefällt mir besser als das Album.
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Rudebox
Rudebox von Robbie Williams (Audio CD - 2006)
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