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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nobody does it better
Hinter den Kulissen von "DSDML" ging es drunter und drüber. Albert Broccoli trennte sich von Harry Saltzman, es gab Streit um Filmrechte usw.
Doch trotz allem, oder vielleicht sogar gerade deswegen, wurde "Der Spion der mich liebte" zu einem hervorragenden Abenteuer.
Im Gegensatz zum rückschrittlichen "Der Mann mit dem goldenen...
Am 3. Januar 2002 veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fällt technisch ab
Nach den etwas alberner Vorgängerfilmen präsentiert sich Roger Moore nun endlich in Bestform. Die Story wirkt zwar wie ein Remake von "Man lebt nur zweimal", aber das stört allenfalls am Ende (rot uniformierte Privatarmee, sieht fast genauso aus wie dort ...). Sonst ist alles spitze, wie schon 1000x geschrieben.
Nun aber zur BD: Unverständlich...
Vor 16 Monaten von Andreas Gryphius veröffentlicht


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nobody does it better, 3. Januar 2002
Von Ein Kunde
Hinter den Kulissen von "DSDML" ging es drunter und drüber. Albert Broccoli trennte sich von Harry Saltzman, es gab Streit um Filmrechte usw.
Doch trotz allem, oder vielleicht sogar gerade deswegen, wurde "Der Spion der mich liebte" zu einem hervorragenden Abenteuer.
Im Gegensatz zum rückschrittlichen "Der Mann mit dem goldenen Colt" ist dieser Film wie aus einem Guss, die Action ist gut ausbalanciert, die Stunts atemberaubend, die Kulisse weltspitze, die Gimmicks, allen voran der geniale Lotus Esprit, eine Augenweide.
Roger Moore hat nun endgültig zu seinem Stil gefunden und hat mit Barbara Bach, alias Triple X, eine ebenbürtige Partnerin bekommen.
Curd Jürgens liefert einen guten Bösewicht, wenngleich er leider ein wenig zu selten zu sehen ist. Dafür gibt es aber einen anderen legendären Killer. Jaws. Zu deutsch Beisser.
Ein toller Einfall, und der gute Beisser war genauso unverwüstlich wie die Bond-Filme selbst.
Die Eröffnungssequenz ist übrigens wie die aus "Octopussy" schon Kult geworden.
Ein Novum ist übrigens auch der von Carly Simon gesungene Titelsong. Nachdem vorher nur die Bösewichte oder die Mission besungen wurden, ist "Nobody does it better" der erste Song der für James Bond selber gesungen wurde.
Insgesamt also ein absoluter Genuss.
Keiner kann es besser.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bond in Bestform - Der Spion, den alle lieben!, 15. August 2003
Roger Moores gelungene, dritte Verkörperung des weltweitbekannten Geheimagenten mit der Lizenz zum Töten zeigt sich in einem der besten Filme der gesamten Reihe durch Witz, Charme, Action und Romantik.
Mit Hilfe der russischen Agentin Anja, die eigentlich als Gegenspielerin in einem Wettlauf um einen unglaublich wertvollen Mikrofilm dienen sollte, muss sich 007 dem reichen so wie größenwahnsinnigen Karl Stromberg, gespielt von Curt Jürgens, stellen. Strombergs Plan: Durch die Entführung zweier Atom-U-Boote einen Atomkrieg zwischen den Weltmächten zu provozieren, um nach dem unheilbaren Chaos die Welt neu im "Schoß der Ozeane" zu erschaffen.
Neben dem Versuch, diesen weltbedrohlichen Plan zu verhindern, kommt auch stark die sich langsam entwickelnde, liebevolle Beziehung zwischen den beiden Top-Agenten zur Geltung. Der Film glänzt mit einer guten Story, tollen Schauspielern, Kulissen so wie Spezialeffekten und dem unvergleichlichen Richard Kiel als der "Beißer". Empfehlenswert ist hier fast schon untertrieben.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die drei Dinge von denen man träumt..., 27. Januar 2004
Der Lotus Esprit. Das schönste Auto was man je in einem Bond - Film sehen konnte.
Die Fimmusik. Der Titelsong ist wunderschön, und auch sonst freut man sich immer wieder über die liebevollen Details (die Variationen des "Bond - Themas").
Barbara Bach. Das schönste "Bond - Girl" aller Zeiten (obwohl sie NICHT blond ist!).
Natürlich bietet der Film noch viel, viel mehr: Action total einschl. Hubschrauberszenen, Schiessereien, Explosionen - so wie man es erwarten darf. Es gibt keine Leerläufe. Der beste Bond den Roger Moore jemals gegeben hat!
Bemerkenswert auch die beiden Zugaben: Natürlich etwas über die Entstehung des Films (auch der Lotus Esprit kommt nicht zu kurz!) und eine Dokumentation über die Kulissen - Entwürfe von Ken Adam.
Satte 5 Sterne für einen rundherum gelungenen Film!!!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterwasserresidenz "Atlantis" & Supertanker "Liparus"!, 5. Juni 2005
Von Ein Kunde
"Roger Moore zeigt sich in seinem 3. James Bond-Auftritt in Hochform, Curd Jürgens als sein wahnsinniger Gegenspieler nicht minder. Als Erzschurke Stromberg gebietet er über ein Imperium, das seinesgleichen sucht, angefangen von der Unterwasserresidenz "Atlantis" bis hin zum Supertanker "Liparus" mit seinem brisanten Geheimnis im Bauch. Für dieses Monstrum musste bei der Produktion eigens eine neue Filmhalle ("007" genannt) gebaut werden. Auch sonst beeindruckt die 13-Millionen-Dollar-Produktion mit einem enormen technischen Aufwand."
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anglo-sowjetische Kooperation: 007 meets Triple-X, 21. Oktober 2008
Bond-Filme leben von heißen exotischen Orten und unterkühlt britischem Humor. Von beiden gibt es in "Der Spion, der mich liebte" (1977) reichlich. Nicht zu vergessen: die Bond-Girls. Diesmal heißt die Auserwählte Major Anya Amasova (Barbara Bach), Spezialagentin XXX des sowjetischen Geheimdienstes KGB. Nachdem Erzschurke Stromberg (Curd Jürgens) je ein britisches und ein russisches Atom-U-Boot in seine Gewalt brachte und nun die Welt bedroht, nimmt die anglo-sowjetische Kooperation in Form von 007 und Triple-X formvollendet Gestalt an.

Es gibt zwei Hauptlocations im Film: Ägypten und Sardinien. Im Land der Pharaonen lernt James Bond erstmals Eisenbeißer vulgo Jaws (Richard Kiel) kennen. Der 2,25m-Riese mit dem Gebiss aus Stahl macht dem Agenten Ihrer Majestät das Leben reichlich schwer. "Q"s Geheimlabor in der Tempelanlage von Karnak ist eines der amüsanten Highlights. Auf Sardinien erhält Bond sein neues Spielzeug, einen weißen Lotus Esprit mit U-Boot-Qualitäten. Die Szenen mit dem Amphibien-Flitzer gehören sicher zu den bekanntesten in der gesamten Bond-Reihe.

Curd Jürgens als hoch intelligenter Superschurke, der auf seiner Meeresbasis 'Atlantis' beim Klang von Mozart und inmitten von Botticelli-Fresken den Haien beim Fraß zusieht, ist Extraklasse. Captain Nemo goes evil, sozusagen. Wohltuend auch Barbara Bach: ihre russische Agentin steht durchaus auf gleicher Augenhöhe mit Bond, was Geist und Durchsetzungsfähigkeit betrifft. Sie ist kein simpler Bikini-Sidekick. Barbara Bach rangiert m.E. in der ewigen Bestenliste nach Carole Bouquet ("In Tödlicher Mission") auf Platz 2 der interessantesten Bond-Partnerinnen.

Zu Sir Roger Moore selbst gibt's nicht viel zu sagen: "Der Spion, der mich liebte" zählt zu seinen besten Bonds. Punkt.

Eine geographisch bedingte Frage hätte ich allerdings am Ende noch an Regisseur Lewis Gilbert: Wie kommt man per Eisenbahn von Ägypten nach Sardinien?!?
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Bond, 7. November 2001
Von Ein Kunde
Einfach ausgezeichnet ist dieser Bond: Der unübertroffene Bösewicht Stromberg (Klasse: Curd Jürgens), der legendäre Beisser, die wundervolle russische Agentin Amasova. Das alles trägt dazu bei, dass diesmal auch Roger Moore richtig glänzen kann. Auch sonst stimmt alles: Nicht zuviel, nicht zuwenig Action und der typische Moore-Humor. Die Sonderausstattung der DVD ist gewohnt sehr gut. Diese Scheibe ist ein Muss für Bond Fans und überhaupt für alle Freunde guter Unterhaltung.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle neue Extras, 18. November 2006
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 Ultimate Edition - Der Spion, der mich liebte (2 DVDs) (DVD)
Das Beamer-Bild und der Ton scheinen mir nicht besser als vorher zu sein, das war schon ansehnlich. Es gibt aber weniger Kratzer/Fusseln. Kann sein, dass der deutsche Ton besser klingt wegen des 5.1 remixes.

Neben den alten Extras gibts tolle neue Sachen: Ken Adam Super 8 Filme vom Location Scout in Italien (6min), 16mm Aufnahmen vom Dreh in Ägypten, "007-Halle"-Einweihung, was bisher nur auf der allerersten DVD aus USA drauf war. Lustiges Roger-Interview im Liparus-Set. Roger-Tonkommentar über die Länge des Films. Deutsche, aufwändige Menüs, Digipak-Klappcover, Booklet im Schuber.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bond at his very best!, 16. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Selbst der glühendste Sean Connery Fan muss hier eingestehen:
Eine so wahnwitzige, spannende und actionreiche Geschichte hatte es vorher noch nie gegeben. Selbst die Connery-Klassiker "Liebesgrüße aus Moskau" und "Goldfinger" verblassen im Schatten dieses Films. Warum ?
1. Die Bösewichte:
Curd Jürgends spielt einfach umwerfend grausam (man denke an seine Einführungsszene, in der er die Fahrstuhlrutsche zum ersten Mal anwendet und dazu "Air on the G string" von Johann Sebastian Bach erklingt).
Beißer ist und bleibt der beste und hartnäckigste Handlanger der gesamten Reihe.
2. Die Drehorte:
Ob Österreich, Sardinien oder Ägypten. Der Film ist farbenfroh, bunt und temporeich. Highlights: Kampf im Zugabteil mit Beißer (Kommentar Moore: "Der kam nur auf einen Happen vorbei!") und natürlich der tauchfähige Lotus Esprit.
3. Roger Moore
Moore liefert hier neben "In tödlicher Mission" seine beste schauspielerische Leistung ab und überzeugt (was nicht immer der Fall ist, siehe "Moonraker") durchgehend.
Die ironischen Spitzeleien sind zwar gut vertreten, aber wohl dosiert und treffsicher angewendet ("Schaltet man so in Russland?", auf der Flucht vor Beißer).
In den Punkten Extravaganz und Unterhaltungswert geht der Film den ConneryBonds einfach ab! Sorry, Sean.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Kunstwerk, 23. Mai 2001
Von Ein Kunde
... so wie alle "Bonds" mit Roger Moore ... die schönsten Märchen für Erwachsene, die ich kenne ... was für ein toller hintergründiger Humor und Witz - unschlagbar: man denke nur an die Szene, wo die "Guten" die "Bösen" nach einem langen Kampf fertiggemacht haben - nach so einem Kampf wäre man eigentlich total fertig ... James muß natürlich noch mal los und die Agentin Amasowa aus den Fängen Strombergs retten, er "reitet" auf seinem Wassermotorad zur Atlantis - und was wird gezeigt? - Seine Lackschuhe - das ist kaum noch zu überbieten!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr unrealistisch - trotzdem einer der besten Bond-Filme!, 17. August 2004
Von 
MaBo "M.B." - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Roger Moore präsentiert sich im zehnten Bond-Abenteuer wieder in Bestform. Moore ist wie immer charmant und humorvoll und muss dieses Mal gegen einen verrückten Mr. Stromberg (gespielt von Curt Jürgens - einfach klasse!) antreten. Der Beißer hat hier seinen ersten Auftritt als Handlanger des Bösewichts.
Zwar ist die Story unrealistisch und einige technische Bauten sind bis heute ein Ding der Unmöglichkeit geblieben, was aber dem Film nicht die Spannung und Action nimmt!
Fazit: Einer der besten Bond-Filme, dank guter Schauspieler und viel Action!
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