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Kundenrezensionen

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am 19. März 2014
Jedes mal ein wirklich tolles Erlebnis, die Filme vom berühmten 007 anzusehen. Andere Videoportale haben es bisher nicht geschafft die Filme zu veröffentlichen. Vielen Dank an Amazon.
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am 11. Juni 2000
Als ich diesen Film zum ersten mal sah, war ich schon hin und weg. Die Special-Effects sind super und die Story ist wie immer einsame spitze. Diesen Film muss man gesehen haben.
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am 2. April 2007
Der Film Goldeneye ist sehr gut gelungen, auch wenn er meiner Meinung nach zu viel Action enthält. (In den 90ern sind solche Filme aber üblich) Pierce Brosnan spielt sehr gut (Der beste Bond Darsteller nach Sean Connery), wenn auch noch nicht so gut wie in den späteren James Bond Filmen. Die DVD selber besitzt einen sehr gutes Bild und einen sehr guten Ton. Alles kommt sehr scharf rüber. Die Extras der DVD sind aber leider nur mittelmäßig. Es gibt u.a.:
- nicht verwendetet Szenen mit Kommentar des Regisseurs
- kurze Featurettes über die Dreharbeiten
- Eine Dokumentation über alle James Bond Filme, Bösewichte und Bondgirls
- Audiokommentar mit Regisseur Martin Campell und Michael G. Wilson.
- Das Musikvideo von Tina Turner
Von den Extras lohnt nur der Audiokommentar und die Dokumentation (auch wenn diese etwas oberflächlich ist).

Insgesamt gesehen lohnt es sich aber die DVD zu kaufen, da der Film, das Bild und der Ton sehr gut sind.
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am 27. Dezember 2003
Diese Meinung wird vielleicht nicht von vielen Bondfans geteilt werden, aber für mich ist dieser Bond der beste. Nicht nur, das Mr. Brosnan die Rolle ausgezeichnet spielt, die Story ist außerdem hervorragend.
Die Idee, eine Art "gefallenen Engel", den Ex-MI6-Agenten Alec Trevelyan und eine Art "großer Bruder" von James, als jetztigen (überaus ebenbürtigen) Feind einzusetzen, finde ich grandios, vor allem, da Sean Bean diesen entstellten und verbitterten Gangster außerordentlich gut spielt.
Vor allem gefällt mir allerdings, dass Bond seine Gefährtin tatsächlich zu akzeptieren scheint und sie nicht als eine Art "Anhängsel zum Spaßhaben" ansieht, wie das sonst zu häufig der Fall war. Und auch, dass die Frauen in seiner Umgebung richtig tough geworden sind: Ms. Moneypenny lässt alle Flirtversuche knallhart abprallen und die neue "M" bezeichnet Bond sogar als das, was er lange Zeit war: "Einen sexistischen, frauenfeindlichen Dinosaurier; ein Relikt des Kalten Krieges" Mit so viel Offenheit ist Bond noch nie konfrontiert worden, schon gar nicht von einer Frau.
Dazu kommt noch die knallharte Action: Eine spannende Infiltration in eine sowjetische Chemiefabrik (10 Jahre vor der eigentlichen Handlung), die Verfolgungsjagd mit dem Panzer und der unglaublich spannende Endkampf auf der riesigen Antenne: Das alles macht diesen Bond zum besten seiner Art.
Zur DVD: Das Bonusmaterial ist sehr gut, die Dokumentationen sehr informativ (hätten Sie gewusst, dass der erste Bondroman im Playboy erschien? Und Bond vielleicht nur deshalb so erfolgreich wurde, weil John F. Kennedy ihn auf seiner Lieblingsromanliste aufführte?) und auch das Musikvideo mit Tina Turner hat seinen Reiz.
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am 22. September 2003
Es schien ja schon fast so als sei die Erfolgsserie der James Bond-Kinofilme mit Lizenz zum Töten beendet. Doch dann kam Mitte der 90er GoldenEye. Diesmal wurde James Bond von Ex-Remington Steele Pierce Brosnan verkörpert, der mittlerweile aus der Agentenwelt ebenso schwer wegzudenken ist wie Connery oder Moore. Brosnan kombiniert die Eigenschaften seiner Vorgänger hervorragend und erschafft so einen 'Allround-Bond': Connerys Härte, Moores englischen Witz, Lazenbys Nachdenklichkeit und Daltons Ernsthaftigkeit. So flexibel war 007 noch nie. Auch die Eigenschaften des Films demonstrieren ganz klar die Rückkehr des britischen Spions. Die Sets sind phantastisch, pompös und exotisch, die Frauen sind eine Augenweide und auch die Action stimmt. So brettert Bond unter anderem mit einem Panzer durch St. Petersburg und springt in ein abstürzendes Flugzeug. Mit GoldenEye hat sich die erfolgreichste Filmserie des Kinos zurückgemeldet und das mit Fug und Recht.
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am 23. Mai 2006
Sechs Jahre nach dem letzten Bond-Film, Timothy Daltons (kommerziellen) Flops “Lizenz zum Töten“, machte man sich daran, die Figur James Bond mit einem neuen Darsteller, Pierce Brosnan, wiederzubeleben.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion regiert das Chaos in Russland, der machthungrige General Ourumov (Gottfried John) stiehlt eine geheime sowjetische Superwaffe namens GoldenEye, um die Macht an sich zu reißen. James Bond bricht sofort auf, um die Welt zu retten; mit Ouromov hat er sowieso noch eine alte Rechnung offen, denn dieser hat vor Jahren seinen Freund 006 (Sean Bean) getötet.

Unübersehbar ist das Bemühen der Produzenten, den Film zeitgemäß, wenn nicht sogar “politisch korrekt“ zu gestallten. Der von Sean Connery geprägte Sexismus der früheren James-Bond-Filme amüsiert den (männlichen) Zuschauer zwar heute noch köstlich, ist aber eher ein Zeitzeugnis der 60er Jahre und passt wohl nicht wirklich in die Gegenwart.

Also muss sich der moderne Bond zunächst einmal mit seiner neuen, weiblichen Chefin herumärgern, die ihn auch gleich als „sexistischen Dinosaurier“ beschimpft. Eine Aussage, die nicht ganz unberechtigt ist; zu Beginn des Films wirkt Bond schon ziemlich schmierig, wenn er die Amtspsychologin vernascht nur um später eine bessere Beurteilung von ihr zu bekommen. Die Besetzung des M mit der großartigen Dame Judi Dench ist trotz des feministischen Hintergedankens ein Glücksfall für die gesamte Reihe. Als Chefin des Geheimdienstes ist sie jederzeit glaubwürdig, zudem zu dieser Zeit auch in der Realität eine Frau Chefin des MI5 war.

Während in Timothy Daltons Filmen Miss Moneypenny eher farblos blieb, hat man in Goldeneye versucht, auch dieser Figur etwas mehr Charakter zu verleihen. Bei der neuen, von Samantha Bond (!) gespielten Moneypenny ist man dabei aber über das Ziel hinausgeschossen; sie eindeutig zu zickig geraten, schließlich ist man(n) seit dreißig Jahren gewohnt, dass sie ihren James vom Schreibtisch aus anschmachtet; stattdessen muss sich der arme Pierce ziemlich kalt abservieren lassen.

Auch die Bond-Girls wurden entstaubt, Izabella Scorupco überzeugt sowohl als russische Computerprogrammiererin wie auch als Frau an Bonds Seite; Highlight des gesamten Filmes ist trotz gnadenlosem Überzeichnens jedoch Famke Janssen (X-Men) als bösestes Bond-Girl aller Zeiten.

Zum modernen Ton gehört auch die gelungene Musik von Eric Serra, obwohl seine Arbeit den Produzenten teilweise zu gewagt war und einige Schlüsselszenen von einem anderen Komponisten neu arrangiert wurden, was dem Soundtrack insgesamt einen etwas uneinheitlichen Eindruck verleiht.

GoldenEye beeindruckt durch seine denkwürdigen Action-Sequenzen (ein Bungee-Sprung von einer Talsperre, Verfolgungsjagden im klassischen Aston Martin, Panzerfahrten bei denen halb St.-Petersburg zerlegt wird), und das braucht dieser Film auch, denn sonst würde zu schnell auffallen, dass die Story eigentlich gar keinen Sinn ergibt…

Trotz aller Kritikpunkte ist GoldenEye ein wirklich gelungener Bond-Film, und er macht wirklich Spaß. Brosnan wirkt hart genug für die Rolle, vielleicht ein wenig zu glatt, aber letztlich überzeugt er als smarter Geheimagent. Er hakt gekonnt alle Klischees ab (Casino, Aston Martin, Martini, mein Name ist… usw.), er hatte ja auch als Remington Steele jahrelang Zeit zum üben. Der Film ist bis in kleinste Nebenrollen gut besetzt (z.B. Alan Cumming als Hacker Boris, Minnie Driver als grottenschlechte Nachtclubsängerin); es gibt tolle Action ohne aufdringliche Computereffekte, coole Sprüche (genial: Robbie Coltraine als zynischer Gangsterboss), exotische Schauplätze, schöne Frauen, und insgesamt stellt sich wieder ein “Bond-Gefühl“ ein, welches viele wohl zuletzt bei “Lizenz zum Töten“ vermisst hatten und auch in Brosnans späteren Filmen irgendwie wieder verloren ging.

Pierce Brosnans erster Auftrag braucht den vergleich mit den Klassikern der Bond-Reihe nicht zu scheuen, GoldenEye ist aber leider auch der beste Film der Brosnan-Ära geblieben.

Die DVD ist mit 2.35:1 Widescreen und Dolby Digital 5.1 in Deutsch und Englisch technisch tadellos. Als Extras gibt es einen Audiokommentar von Regisseur und Produzent, diverse Trailer, das Musikvideo zu Tina Turners gutem, aber nicht überragendem Titelsong, ein 15minütiges Making-Of, sowie eine nette James-Bond-Doku moderiert vom “Austin-Powers-Girl“ Liz Hurley.
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am 18. Juli 2007
"Und all die Wodka-Martini, die Du getrunken hast! Lassen sie die Schreie der Männer verstummen, die Du getötet hast!?"

Dieser Satz wäre in keinem Bond-Film zuvor möglich gewesen. - Eigentlich wollte ich GoldenEye nicht sehen. Schon wieder ein neuer Bond. Und dann auch noch die Erinnerung an Mrs. Doubtfire. Doch eine innere Stimme bewegte mich, das alte Jahr nicht zu beschließen, ohne es gewagt zu haben. Ein gutes Wagnis, das gleich vorweg.

Der Film ist so stark, so neu, sosehr anderer Bond und doch sosehr seltsam-echter Bond, dass ich bald vom plüschigen CinemaxX-Sessel gepurzelt wäre. Alle Vorurteile zerstoben im unwiderstehlichen Feuerwerk des Auftaktes. Der dann folgende Credits-Vorspann gehört zum besten, das ich in den vergangenen Jahren gesehen habe. GoldenEye hat neue Maßstäbe für Bond-Verfilmungen gesetzt, ist richtungsweisend. Der prinzipielle Plot mag sich nicht geändert haben, aber die Dramaturgie hat sich gewandelt. Der Weg zum Showdown ist phänomenal, die pfiffige Abfolge von Klimax und Antiklimax setzt immer wieder in Erstaunen, bis hin zum fulminanten Schluß, zur auflösenden Katharsis. Der Film treibt es toll. Elemente von True Lies paaren sich mit Computergangstertum, getragen und vorangetrieben von der Kraft einer Legende, die die meisten von uns seit 30 Jahren begleitet.

Es ist schwer, immer neue Höhepunkte in Actionfilmen zu toppen. GoldenEye ist dies gelungen. Und das dank einer gehörigen Portion Ironie; zu sich selbst und zum Action-Genre schlechthin. Ohne dabei die Grenze zur Karikatur zu überschreiten.

James Bond zeigt Gefühle. Seine Dialoge mit 006 und die Augen-Blicke zwischen den beiden geben Kenntnis vom Herzen einer zerstörten Männerfreundschaft, zu der ein früherer Bond gar nicht erst fähig gewesen wäre.

James Bond ist verwundbar. Nach der Notlandung in Kuba erwacht er aus der Ohnmacht neben der regungslosen Programmiererin Natalya Simonova. Er sieht sie leblos und wie gebrochen dreht er sich zur Seite, läßt sich wieder fallen. So menschlich war Bond nie zuvor zu sehen. - Sowieso läßt sich Bond zu Gesprächen und Reflexionen hinreißen, die einem früheren Bond nicht zugestanden hätten. Doch Brosnans Bond darf es, kann es. Auch das ist das Neue.

Auf der riesigen Radarschüssel stürzt er mit einer Leiter hinab, hält sich mit letzter Energie an ihren scharfen Stufen und es reißt ihm beinahe die Arme heraus. Das schmerzverzerrte Gesicht ist nicht der alte Bond. In diesen Sekunden geht ein Raunen durchs Publikum. Ein neuer Typus ist geboren und doch der Held. - Und immer wieder die leicht zur Süffisanz sich kräuselnden Mundwinkel - und sei es nur für Sekunden oder 15 Bilder.

Martin Campbells GoldenEye ist dialogstark und spritzig, wenn man nur hinhört, - episch, sentimental und eilig zugleich. Dieser Film lebt nicht nur vom (übrigens eindrucksvollen) Sound allein. GoldenEye würde sogar auf einem Bett-Tuch wirken. Die Lichtregie ist oscarverdächtig und die Kameraführung brillant. Der Schnitt (bis auf einige lästige Ausnahmen) beispielhaft. - Zuweilen fehlt die Stringens, doch das sind liebenswerte Mängel.

Brosnan ist die legitime Antwort des kommenden Jahrtausends auf den Bond, den Connery einst verkörperte. Und er wird ihm in nichts nachstehen. Im Gegenteil, schon jetzt hat Brosnan den alten Geheimdienstagenten vom letzten Muff der 60er und 70er befreit und um Facetten bereichert, die selbst Connery noch fehlten. Selbst Puristen können sich damit einverstanden erklären.

Andreas Dimpfel, 1995/96 - Empfehlung: 4 von 5 Sternen
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am 30. August 2003
Nach dem Ende des Kalten Krieges wurde James Bond erst einmal auf Eis gelegt. Das Feindbild, der „böse" Kommunismus, war weg. Aber nach 27 Jahren im Geheimdienst ihrer Majestät durfte Bond nicht sterben. Also wurde 6 Jahre nach Timothy Daltons 007-Dasein ein neuer Bond gedreht. Pierce Brosnan hatte die Ehre in die Rolle des wohl berühmtesten Filmhelden zu schlüpfen und in die Fußstapfen eines Sean Connerys oder Roger Moors zu treten. Das Bond vermisst wurde, zeigt auch die Tatsache, dass allein in Deutschland 6 Millionen Kinobesucher seine Rückkehr begutachteten...
Story:
007 hat den Auftrag seinen Ex-Kollegen und ehemaligen Freund ‚006' daran zu hindern „Goldeneye", eine Waffe aus dem Kalten Krieg, einzusetzen, was die gesamte westliche Welt in wirtschaftliches Chaos stürzen würde.
Gut...die Story ist nicht der große Wurf, aber das ist sie nur bei sehr wenig Bond - Filmen. Die wichtigsten „Bondzutaten" sind aber vorhanden: Q`s Erfindungen, exotische Schauplätze, rasante Action, Stunts, Humor, ein Bösewicht mit einem genialen Plan und natürlich die Bond-Girls. Am eindruckvollsten ist dabei die Verfolgungsjagd in einem Panzer. Hinzu kommt, dass Brosnan die Optimalbesetzung für den Bond der Neuzeit ist. Allerdings merkt man ihm an, dass er erst noch in die Rolle hineinwachsen muss, was ihm aber mit „Der Morgen stirbt nie" zwei Jahre später gelungen ist. Was mich bei diesem Bondfilm enttäuscht hat, ist die Tatsache, dass Bond mehr und mehr zu einem schießwütigen Agenten geworden ist. Die Raffinesse und Intelligenz von James Bond gerät immer mehr in den Hintergrund, was allerdings schon seit Daltons Zeiten Mode geworden ist (nur Bonds Wirkung beim weiblichen Geschlecht ist seit 1962 gleich geblieben). Was mich auch gestört hat, war der durcheinander wirkende Anfang. Er wirkte etwas verworren und er war etwas hinderlich in den Film zu finden. Erst nach Ms Briefing (nette Idee: ein weiblicher Chef für 007) ist ein geordnetes fortschreiten der Handlung zu erkennen. Die beiden eben genannten Punkte (Schießwütigkeit und anfängliche Verworrenheit) rechtfertigen den Stern Abzug. Wobei man sicherlich noch andere Dinge kritisch betrachten könnte (stark übertriebene Szenen will ich hier nicht bewerten). Allerdings, finde ich, sollte man etwas nachsichtig sein. Bond ist aus seinem Ruhestand zurückgekehrt und das gleich mit einem Actionspektakel, welches den Zuschauer unterhält und auch eingefleischte Bondfans ansprechen sollte.
Und mal ehrlich: Was wäre Kino ohne James Bond? Willkommen zurück 007!
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TOP 1000 REZENSENTam 9. August 2014
GoldenEye (bondinterne Schreibweise aus mir nicht nennenswert bekannten Gründen tatsächlich "GoldenEye", für Freunde rechtschreibhafter Normalität hingegen "Goldeneye") ist hinsichtlich der MEISTEN Kriterien ein himmlischer Hit...

Es entstand ein Film des Regisseurs von Casino Royale, welcher wie viele finden jedoch noch gelungener ist.
Szenenweise wirkt GE sowohl in der Einführung Brosnans (Bond), als auch im sogenannten Humor recht aufgesetzt.
Der wahre Gewinn des Films ist hingegen eher der, dass der Gegenspieler ein dem 007 alles andere als unbekannter ehemaliger Arbeitskollege ist, der mit Miss Onatopp eine sagen wir mal "dominante" Unterstützung an seiner Seite hat.
Hier möchte ich keine weiteren Handlungen erläutert haben, da durchaus auch Menschen hiernach recherchieren könnten, die den Film noch nicht kennen und sich diesem erst heute hingeben. Für mich war es der erste Bond des fünften Hauptdarstellers, ich sah ihn als Kleinkind und es ist bereits Jahre her. Dass die zeitgemäße Erscheinung des Werkes über lange Dauer hinweg anhält, hätte ich einst nicht vermutet. In jedem Falle verstand man es, einerseits einen klassischen Hauch herbeizuführen (Stichwort Aston Martin DB5), jedoch nicht zuletzt dank der weiblichen Vorgesetzten Bonds, die nur eine Stufe unterhalb des Premierministers steht, einen Gegenwartsbezug herzustellen. Gegenwärtig nach wie vor zeitgemäß ist dabei auch die hiermit voller furioser Begeisterung rezensierte DVD, da diese durchaus reichhaltig an wertvollem Zubehör ist und auch das Bild bewundernswert ist, schließlich ist der Film auch noch keine 20 Jahre jung, die Tonqualität bestätigt dies ebenso.
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am 21. November 2000
Wer das N64-Game gespielt hat, wird mir zustimmen: So einen hohen Wiedererkennungswert kenne ich sonst aus keinem Film. Immer wenn ich ihn sehe, fühle ich mich wie mittendrin; was habe ich damals gemacht? Ah, die Türe: Die habe ich doch gesprengt...
Und ein letztes Mal geht's gegen Rußland: Mit Gottfried John perfekt besetzt. Was noch? Achja, die DVD ist nicht supertoll, aber die Surroundeffekte (z.B. der Schuß aus der Pistole am Anfang des Vorspanns - baeng!) machen sie allein schon zum Muß gegenüber der VHS-Version.
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