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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sean Connerys Rückkehr
Zwei Jahre nach dem kommerziellen Fiasko mit dem neuen Bond darsteller George Lazenby in "Im Geheimdienst ihrer Majestät", setzten die Bond Produzenten alles daran, diesen Film schnell vergessen zu machen (obwohl er für mich für immer der beste aller Bond Filme bleiben wird).

Zunächst wurde die Frage nach dem neuen Hauptdarsteller schnell...
Veröffentlicht am 14. Februar 2007 von Daniel Zynda

versus
4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bild und Stereoton OK
Also ich bin sehr entaeuscht, was die Zusatzaustattung angbelangt.
De alter DvD Version bietet hier einiges mehr. Alos wem es nur auf das Bild und Ton ankommt, der sollte diese Fassung sich zulegen, ansonsten Leute behaltet eure alte DVD Version, da wird mehr geboten.
Vor 17 Monaten von der Festus veröffentlicht


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sean Connerys Rückkehr, 14. Februar 2007
Von 
Daniel Zynda (TaoYuan, Taiwan) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 Ultimate Edition - Diamantenfieber (2 DVDs) (DVD)
Zwei Jahre nach dem kommerziellen Fiasko mit dem neuen Bond darsteller George Lazenby in "Im Geheimdienst ihrer Majestät", setzten die Bond Produzenten alles daran, diesen Film schnell vergessen zu machen (obwohl er für mich für immer der beste aller Bond Filme bleiben wird).

Zunächst wurde die Frage nach dem neuen Hauptdarsteller schnell beantwortet: Connery musste zurück. Egal wie. Und obwohl lange spekuliert wurde wer nun der neue Bond werden soll (sogar Burt Reynolds wurde kurz mit der Rolle in Verbindung gebracht), war es ganz klar, das es nur einen geben konnte, der die Reihe retten konnte: Sean Connery himself. Für eine damals rekordverdächtige Gage von etwa 3 Millionen Euro, einer prozentualen Beteiligung am Gewinn und dem Versprechen, zwei Filme seiner Wahl machen zu dürfen, wurde der Ur-Bond für einen Film zurückgeholt.

Und nicht nur er, sondern auch Regisseur Guy Hamilton, der schon "Goldfinger" inszeniert hatte. Der Titelsong "Diamonds are forever" wurde erneut von Shirley Bassey gesungen, die zuvor auch schon "Goldfinger" gesungen hatte. Mit dieser Besetzung sollte jedem klar sein, das hier ganz schnell an die Connery-Bondfilme angeschlossen werden sollte.

Und das Endergebnis wurde wirklich phenomenal! Wenn auch zumindest eine Tatsache anders war als in früheren Bondfilmen mit Connery: Der Humor wurde größer geschrieben, und Connery selbst spielt mit solch einer Ironie, die fast schon die von Roger Moore in seinen Filmen vorwegnimmt. Unterstrichen wird das noch von der deutschen Synchronisation, die oft kritisiert wurde. Denn diesmal waren für die deutsche Vertonung Rainer Brandt und Karl-Heinz Brunnemann zuständig, die zur Selben zeit auch Serien wie "Die 2" mit ihrer einmaligen Synchro veredelten. So kommt es, das James Bond mitunter ein paar Sprüche loslässt, die man in der Originalfassung vergebens sucht.

Doch zurück zum Film selbst: Im Vorspann darf Bond noch 5 minuten um seine Frau trauern und sich an Blofeld für deren ermordung rächen. Dann beginnt er etwas schwerfällig mit einem Bericht über Diamantendiebstahl in Südafrika, der uns aber direkt in die Handlung führt, und uns gleich zwei der Bösewichte vorstellt, mit denen es Bond im weiteren Verlauf zu tun bekommen wird: Mr. Wint und Mr. Kidd (den wohl skurillsten Killern mit denen Bond je zu schaffen hatte, ein homosexuelles Paar voll schwarzem Humor). Jedenfalls macht sich 007 sogleich an die Arbeit, zuvor darf er noch bei einem Abendessen mit seinen Kenntnissen über Sherry glänzen. Er nennt einen Jahrgang, worauf M säuerlich meint, das es beim Sherry keinen Jahrgang gibt. Worauf Bond erwidert, das er nur den Jahrgang der Weine in Erinnerung rufen wollte, aus denen jener Sherry gebrannt wurde. Was natürlich unmöglich ist! :) Doch solche Sprüche gehören einfach zu James Bond wie das Salz in die Suppe.

Was dann kommt, ist ein witzig-spannendes vergnügen, das uns über die Niederlande nach Las Vegas führt, wo Bond ein letztes Mal auf seinen erzfeind Blofeld trifft (hier herrlich gespielt von Charles Gray, der vielen als erzähler der "Rocky Horror Picture Show" bekannt sein dürfte - "Get your hands on the hip!") Tatsächlich ist "Diamantenfieber" der letzte Bondfilm, in dem Blofeld der Schurke ist. Er tauchte nur noch einmal am Anfang von "In tödlicher Mission" auf, wo er ein völlig unverdientes Ende im Vorspann des Films findet. Jedenfalls ist Charles Gray wohl der amüsanteste aller "Blofelds", und überhaupt, alle Darsteller spielen mit einer Leichtigkeit, als wären sie in einer Komödie. Man wollte wohl auch den schwermütigen Unterton von "Im Geheimdienst ihrer Majestät" vergessen machen. Der Film ist durchweg sonnig, witzig, unterhaltsam und Nachzudenken hat Bond hier nicht viel.

So wurde "Diamantenfieber" zu DEM Bindeglied zwischen den Connery Filmen und denen von Roger Moore schlechthin, eine bessere Überleitung hätte es nicht geben können. Aber für mich ist er noch mehr als das. Fragt man mich nach meinen 3 Liebsten Bondfilmen, dann sind es für mich "Im Geheimdienst...", "Goldfinger" und eben "Diamantenfieber". Hab ihn mit 9 schon geliebt, und tu das heute noch. Eben jene Sprüche von Bond sind es, die mir besonders in Erinnerung bleiben, sind sie doch ein Teil von mir geworden ;-).

Also, zur DVD: Wer die vorherige DVD schon besitzt und kein eingefleischter Fan ist, braucht sie nicht unbedingt. Das neue Bonusmaterial ist nicht gerade lebenswichtig, und der Bild und Ton unterschied ist minimal. Was natürlich wie bei jeder der neuen DVD's stört ist der billige Pappschuber, in dem sie gesteckt sind. Mangelhaft für eine Full-Price-DVD.

Fazit: Dieser Bond-Film wird jeden, der die frühen Connery Bond's mochte oder eben die, denen die Ironie Roger Moore's mehr zusagt, begeistern. Es ist einer der besten Filme der Serie, wenn auch manchmal zu nah an einer Satire. Aber damit kann man leben.
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4.0 von 5 Sternen Trotz traumhaften Titels noch nicht der Diamant, der er zu sein scheint..., 9. August 2014
Von 
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Diamantenfieber (DVD)
Trotz des kristallschönen, geradezu edlen Filmtitels sicherlich kein Meisterwerk der Filmgeschichte, ist Diamantenfieber ("diamonds are forever") dann doch zumindest zeitweise eine kleine Perle perfekter Unterhaltung auf auch inhaltlich hohem Niveau. Auch das Filmfinale (Stichwort Bohrinsel bzw. Ölplattform), ist eines der eindrucksvollsten, was visuelle Kraft anbelangt.

Die nicht zu übersehende Abwesenheit jeglicher Logik und Realitätsnähe wird durch ein herausragendes, gar humorvolles Schauspiel diverser Haupt- und Nebenprotagonisten mit Bravur ausgeglichen, zudem handelt es sich um einen technisch durchdachten Film für Freunde des Sir Seans, da dieser -zum letzten Male- offiziell zur Rolle zurückzukehren vermochte.
Was FSK-Einstufungen anbelangt, so bin ich zwar trotz meines jugendlichen Alters eher "streng", aber DIESEM Film eine 16er Freigabe zu erteilen, grenzt wie ich finde schon an einem nicht zu überbietenden Witz, welcher vor lauter lustigem Lachanreiz kaum noch über Charme verfügt! Vielmehr erfreut es einen dann jedoch, dass zumindest die DVD-"Quali" vernünftigster Natur ist und man weder den bewegten Bildern, noch dem Ton anmerkt, dass das Werk um ein Vierteljahrhundert älter ist als ich selbst.
Begeistert bin ich zudem von der (deutschen) Synchronisation, welche an Wortwitz keineswegs etwas vermissen ließe.
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5.0 von 5 Sternen es geht doch nichts über die alten James Bond, 6. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
da gibt es immer wieder ein happy end
und nicht nur ein frustrierendes Abbild dessen, was die Geldgeber der Filme als Realität haben wollen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Klaus Hergesheimer, Sektion G!", 29. November 2006
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 Ultimate Edition - Diamantenfieber (2 DVDs) (DVD)
Dieser Film kündigte seinerzeit einen Stilwechsel innerhalb der Bond-Reihe an, die von nun an - getreu den Stilistiken der 70er Jahre - eher auf Skurrilitäten und verrückte Charaktere setzte, als auf Spannung und eine (halbwegs) schlüssige Agentenstory.

Tatsächlich ist "Diamantenfieber" ein vergleichsweise spannungsarmer Bond-Film. Eine gewisse Abgegriffenheit macht sich im Finale auf der Bohrinsel bemerkbar (ein Bond-Finale mit Schlacht - das hatte man jetzt zum fünften Mal hintereinander!), doch die Originalität der vorigen zwei Filmdrittel macht dieses Manko wieder wett. Szenen wie die Prügelei im Fahrstuhl oder Bonds Auftreten im Laboratorium ("Nu' aber raus!") sind unvergeßlich. Zudem hat der Film eine seltsame Eleganz, die, gepaart mit der Exzentrik des Drehbuchs, etwas in der Bond-Reihe Einzigartiges darstellt. In keinem anderen Film kommt das Glamourartige so gut rüber, doch auch der Fatalismus (etwa bei den Tötungsmethoden von Mr. Kidd und Mr. Wint). Insgesamt ergibt sich ein Film, der zu Unrecht in neuerer Zeit kritisiert wird und auch Sean Connery durchaus zur Ehre gereichte.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestens digitalisiert!, 16. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einen Film von 1971 so wahnsinnig gut auf Blu-ray-Level zu überarbeiten, hat schon ein großes Lob verdient!

Die Qualität der digitalen Überarbeitung dieses über 40 Jahre alten Films ist wirklich so gut gelungen, dass man nicht auf die Idee kommen würde, dass dies kein neuer Film ist. Sicher erkennt man an der Kleidung und den Möbeln den Zeitgeist dieses Bond-Klassikers, aber Bond-Filme sind ohnehin zeitlos. Die Qualität dieser BD ist einfach zeitgemäß und 1A!!!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr toll, 8. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Diamantenfieber (DVD)
Der Film ist total cool. Die Aktion ist super ganz großes Kino. Die DVD ist einfach genial. Super Ton und Bild Qualität.
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6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stilvoller Connery-Abgang, aber nicht diamantenglänzend!, 16. November 2012
Von 
Michael Krautschneider "Filmfan & Musikliebhaber" (Scheiblingkirchen, Niederösterreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: James Bond 007 - Diamantenfieber (DVD)
Nachdem Connery nach "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" wieder zurückgeholt wurde, um das kommerzielle Desaster mit Lazenby wieder wettzumachen (Anm.: Ich persönlich fand weder Lazenby noch "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" schlecht), hatte er seine Glanzzeiten schon hinter sich.
Schon in "Man lebt nur zweimal" musste man mitansehen, wie die Filmemacher mehr und mehr aufwändige Special-Effects und skurril-überzeichnete Höhepunkte im Drehbuch in den Vordergrund rückten, um das Publikum bei Laune zu halten (nach dem riesigen Erfolg von "Feuerball").
"Diamenatenfieber" ist im Gegensatz zu "Man lebt nur zweimal" aber wenigstens etwas mehr auf den inhaltlichen Aspekt (also die Story) konzentriert, und versucht nicht gänzlich mit Explosionen, überdimensionalen Kulissen, einem Wiederauferstehen Bonds etc. den Zuseher zum Staunen zu bringen. Freilich kommt es dadurch phasenweise zu einigen Langatmigkeiten, die im Großen und Ganzen aber verzeih- und ertragbar sind.
Zudem kommt noch, dass in "Diamentenfieber" eines der schlechtgespieltesten Bond-Girls aller Zeiten neben Connery Platz gemacht wurde. Es ist wirklich nicht böse gemeint, aber der Eindruck (bezüglich Bond-Girl) ist ein schwindend kleiner und unangenehmer.
Warum man ausgerechnet Blofeld wieder miteinbauen musste ist mir ehrlich gesagt auch ein Rätsel, wenngleich der Vorspann mit jenem Schurken recht gut gelungen ist. Außerdem frage ich mich, wieso Blofeld plötzlich wieder gehen kann (seit "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" müsste er ja eigentlich gelähmt sein - wovon man ja interessanterweise auch im späteren "In tödlicher Mission" mit Moore wieder ausgeht (???)!).

Bei aller Kritik, sollte man nicht vergessen, dass Sean Connery hier zum (vorläufig) letzten Mal als Bond vor die Kamera tritt. ("Sag niemals nie" gilt ja nicht als offizieller Bond-Streifen...)
Und: Alles in allem macht er einen ordentlichen Job. Zumdindest finde ich ihn besser als im vorangegangenen "Man lebt nur zweimal". Ja, es hat tatsächlich den Anschein, als wäre Sir Connery etwas schwerfällig geworden. Man hat tatsächlich das Gefühl, als hätte er die James-Bond-Rolle allmählich satt, was nach 5 Streifen (hier: der 6.) aber auch verständlich ist, wie ich meine. Keine Frage: Spätestens ab hier, war es an der Zeit, ein neues Bond-Gesicht zu präsentieren (was mit Roger Moore in der starken Story von "Leben und sterben lassen" auch durchwegs gelungen ist.)
Aber immerhin: Mit "...jagt Dr. No", "Liebesgrüße aus Moskau", "Goldfinger" und "Feuerball" hat Herr Connery in 4 Vorzeige-Bonds (und das in Folge!) mitgewirkt, die nach wie vor zu den größten Bonds aller Zeiten zu zählen sind!
Weiters, so will ich meinen, schadet es nicht, dass man in "Diamenatenfieber" auch Zeit für Dialoge und Schauspiel gelassen hat. Wie bereits erwähnt, war ja "Man lebt nur zweimal" schon hart an der Grenze des Erträglichen, was "Sensationalles" bezüglich Drehbuch und Stuns usw. angeht.
Sean Connery wurde hier die Möglichkeit geschaffen, sich würdevoll zu verabschieden und er hat es geschafft. Insgesamt ist es ein Abgang mit Stil! Nicht zu vergessen wären noch die beiden homosexuellen Bösewichter, die, im Gegensatz zu Blofeld und dem Bond-Girl, einen fast schon hervorragenden Job gemacht haben...

Also: Positives und Negatives hält sich bei "Diamentenfieber" in der Waage, wie ich finde, wobei man nicht darüber hinwegsehen sollte, dass es Connerys letzter offizieller Bond-Auftritt ist und er diesen überaus stil- und würdervoll meistert!

Fazit: Ein DANKESCHÖN an Sean Connery, der James Bond in 4 von 6 Auftritten so gut wie nie (wieder) verkörpert hat und sich (im Gegensatz zu allen anderen Bonds (Lazenby hier nicht mitgezählt)) keinen einzigen wirklichen Fehltritt erlaubt hat - HUT AB!!
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bild und Stereoton OK, 26. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also ich bin sehr entaeuscht, was die Zusatzaustattung angbelangt.
De alter DvD Version bietet hier einiges mehr. Alos wem es nur auf das Bild und Ton ankommt, der sollte diese Fassung sich zulegen, ansonsten Leute behaltet eure alte DVD Version, da wird mehr geboten.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Connerys letzter, 26. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ein Klassiker und sollte in keiner James Bond Sammlung fehlen.
es ist schade man hätte das Cover so machen sollen wie bei der Erstauflage der einzelnen Bond DVDS das im regal wenn man alle Bonds hat das oo7 logo zusammen hat das wär cool
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Deutscher Ton leider NICHT auf Blu-ray Niveau !, 1. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
-> BLU-RAY
Bezieht sich auf die Einzel-BD (ASIN: B00AK3S9HI)
("Bond 50" Jubiläums Box liegt mir nicht vor)

Dieser Film ist inzwischen wohl längst ein Bond-Klassiker, der nun auch als Einzel-BD in Deutschland erhältlich ist, danke dafür.

Das Bild ist sehr gut (und liegt natürlich im Orig.-Format 2,35:1 vor), auch wenn es m.E. nicht ganz an das sehr gute Niveau der ersten Bond-BDs wie "Dr. No"; "Liebesgrüße aus Moskau"; "Goldfinger" heranreicht. (Das Filmbild bei "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" u. "Man lebt nur zweimal", zwei weiteren Titeln, die nun auch als Einzel-BD erscheinen, sind wiederum sehr gut gelungen - der deutsche Ton ist leider auch hier nicht remastered... Update: Die BD von "Der Spion, der mich liebte" bietet m.E. wiederum kein überragendes Bild, schade!)

Das Problem bei dieeser BD ist jedoch, daß, obwohl es sich um die offizielle deutsche BD-Ausgabe handelt, NUR der engl. Ton in DTS-HD MA 5.1 vorliegt, die übrigen Tonspuren in Deutsch, Französisch, Spanisch u. Portugiesisch sind zwar lt. Hersteller in "DTS 5.1", aber das ganze klingt so, als hätte man hier den Ton nicht neu bearbeitet.
Im Falle des deutschen Tons bedeutet das, es dröhnt, zischt und kratzt ziemlich deutlich.

Bei einer DEUTSCHEN BD-Ausgabe hätte man sich sicher mit dem DEUTSCHEN Ton mehr Mühe geben müssen, um für Bondfans eine Neuanschaffung bzw. ein Upgrade zu Blu-ray zu rechtfertigen, schließlich erwarten diese, wie ich finde zu recht, bei Neu-AUSGABEN (der Filme auf Blu-ray UND was die eigenen Finanzen angeht ;)...) eine wirkliche Verbesserung der Qualität. Der deutsche Ton war bereits bei der "Ultimate Edition" DVD besser.
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