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4.0 von 5 Sternen letzte wirklich noch aus einem Guss....
Wer "Six" von Soft Machine kennt, wird "Seven" auch lieben. Ähnlich strukturiert, kompositorisch wie in der musikalischen Umsetzung. Nachteil: man hat bisweilen den Eindruck, die Dinge wiederholen sich auf dieser CD. Ergo: wenig Neues, das aber dafür nicht schlecht! (uhh, fast zen-buddhistisch, diese Aussage...) Vielleicht soll ich noch ein Haiku zu dieser CD...
Veröffentlicht am 14. März 2008 von Philipp Arno 1962

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Soft-Nucle-Machine-Us...!!!
1973 erschien Soft Machine's *Seven*. Das Album wurde eingespielt in der Besetzung Mike Ratledge (organ, piano), John Marshall (drums), Roy Babbington (bass) und Karl Jenkins (oboe, sax). Eine neue Ära nahm seinen Anfang, es war die Nach-Hopper-Ära, der die vorgehenden Alben mit seinem Bassspiel und vor allem durch seine Kompositionen entscheidend...
Veröffentlicht am 8. Juli 2012 von Markus Schmidl


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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen letzte wirklich noch aus einem Guss...., 14. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Seven (Audio CD)
Wer "Six" von Soft Machine kennt, wird "Seven" auch lieben. Ähnlich strukturiert, kompositorisch wie in der musikalischen Umsetzung. Nachteil: man hat bisweilen den Eindruck, die Dinge wiederholen sich auf dieser CD. Ergo: wenig Neues, das aber dafür nicht schlecht! (uhh, fast zen-buddhistisch, diese Aussage...) Vielleicht soll ich noch ein Haiku zu dieser CD schreiben, ja, genau. Das trifft es:

Die stürmische See,
verebbende Wellen im Wind,
dennoch bin ich glücklich!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Soft-Nucle-Machine-Us...!!!, 8. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Seven (Audio CD)
1973 erschien Soft Machine's *Seven*. Das Album wurde eingespielt in der Besetzung Mike Ratledge (organ, piano), John Marshall (drums), Roy Babbington (bass) und Karl Jenkins (oboe, sax). Eine neue Ära nahm seinen Anfang, es war die Nach-Hopper-Ära, der die vorgehenden Alben mit seinem Bassspiel und vor allem durch seine Kompositionen entscheidend mitgeprägt hatte.

Allgemein gilt *Seven* als guter Anschluß an die Studio-Tracks der Doppel-LP *Six*. Diese Ansicht kann ich leider nur bedingt teilen, denn Soft Machine agieren auf *Seven* komplett identitätlos. Dabei störte mich noch nicht einmal die Tatsache das der Jazz wieder einmal die musikalische Hoheit gewonnen hatte, denn ich gönne jeder Band zu jederzeit eine entsprechende Weiterentwicklung noch eigenen Maßstäben. Mich stört einfach das man die Band nicht eindeutig als Soft Machine erkennen kann.

Ich habe ein Problem mit der Personalie Karl Jenkins. Seine Fähigkeiten stelle ich dabei keinesfalls in Frage, es drängt sich mir nur die Frage auf, ob er wirklich der richtige Mann für Soft Machine war? Sein signifikantes Spiel tritt stärker zu Tage, als auf dem Vorgänger *Six*, ein Spiel das allerdings bereits die Scheiben von Nucleus geprägt hatte, mit nur einem winzigen Unterschied: Es klingt gerade so, als würde Jenkins die immer selben Melodien von Nucleus spielen und zum zigsten Male neu aufwärmen, was einen sehr faden Beigeschmack hat. Kurz gesagt: sind das nun Soft Machine oder eine Light-Version von Nucleus?

Das weiteren sind nicht alle Melodien wirklich überzeugend. Ein gewisse Eingängigkeit fehlt den meisten der Tracks. Vieles klingt zu arg konstruiert und ich werde bei keinem CD-Durchlauf das Gefühl los, das man dieses Mal nicht für einen hörenden Fan musizierte, sondern vielmehr einen hörenden Musiker vor Augen führend wollte, mit welchem Spielereien man sich ebenfalls befasst hatte oder befassen könnte oder was man so alles drauf hatte. Das Album erlebt erst wirklich gute Momente, wenn Noch-Leader Ratledge sein dominierendes Orgel-Spiel zum Besten gibt, was auf *Seven* aber viel zu selten vorkommt.

FAZIT: ein paar gute Ideen, zu wenig eigene Identität, ein überwiegend enttäuschende Scheibe...
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Seven
Seven von Soft Machine (Audio CD - 2007)
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