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Hellraiser
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. September 2006
Mal wieder in fast neuer Besetzung aber so gut wie schon lange nicht mehr.Klar ohne die Stimme von Marc wäre das alles Wertlos aber der Rest der Mannschaft spielt den Krokus Sound als wären sie schon in den 80èr Jahren dabei gewesen.

Ich finde das neben den Mid Tempo Nummern und langsameren Stücken auch wieder gute Rocker dabei sind.

Also wer schon immer einen Draht zu dieser Band hatte der wird dieses Album lieben...alle anderen sollten eventuell erst mal reinlauschen.

Ich kann nicht anders...ich muss sie gleich nochmal hören.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. September 2006
Wer auf handgemachten Hardrock steht, der liegt hier genau richtig. Die "alten" Hasen von Krokus rocken hier genau auf die "Zwölf". Das Album hat keinen schlechten Song drauf. Mit "Angel of my Dreams" und "Hangman" sind auch Radio-Taugliche Stücke vertreten. Mein Anspieltipp "Spirit of the Night", geht ab wie Schmitt's Katze. Ass-Shaking Hardrock vom Feinsten.
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2006
Die Mutter aller Schweizer Rockbands ist zurück. Und wie!!!!
Die Routiniers stampfen einmal kurz mit dem Fuß auf und die Konkurrenz(Gotthard,Shakra,Crystal Ball)verschwindet samt ihren exzellenten aktuellen Album schleunigst in ihren Löchern.
Hellraiser rockt tatsächlich wie die Hölle.
Die Band hat den Abgang von Fernando van Arb mühelos weggesteckt.
Statt seiner ist Mandy Meyer(Ex-Krokus,Cobra,Katmandu,Gotthard) zurückgekehrt und schließt die Lücke mühelos.
Das ganze Album klingt ideenreicher,ausgefeilter und kompakter,was auch an dem Songwritergespann Storace/Meyer festzumachen ist.
Marc Storace hatte ja schon immer ein Gespür für feine Melodien und große Gesangesleistungen.Wer das Blue-Album kennt,weiß wovon ich spreche.
Aber keine Sorge,wo Krokus draufsteht ist auch der komplette Blumenladen drin.
Knackige Rocker im besten AC/DC-Stil(Hellraiser,Too wired to Sleep,No Risk no Gain),also exakt die Songs,welche besagte Band nach Bon Scotts tragischem Ableben einfach nicht mehr auf die Reihe bekommt,Midtempo-Hymnen(Hangman,Midnite Fantasy,Take My Love(unendlich genial)und endlich einmal wieder 2 exzellente Powerballaden(Angel of my Dreams,So Long)welche die Nachfolge von Klassikern wie Streamer,Let this Love begin und Screaming in the Night erfolgreich antreten.Das Ganze wird abgeschmeckt durch 2 Uptempo-Rocker in Form von Spirit of the Night(klingt herrlich verdächtig nach Headhunter)und Rocks off.
Die exzellente Produktion von PC69-Basser Dennis Ward tut ihr übriges,fette Gitarren,donnernde Drums und wummernde Bässe,was will man mehr?
Dominique Favez stellt euch ein geniales Riff nach dem anderen in die Bude,Mandy Meyer brilliert bei jedem seiner Soli,Tony Castells Bässe drücken massiv ins Kreuz und Ex-Running Wild-Drummer Stefan Schwarzmann verdrischt die Felle als wären sie seine Todfeinde.
Über allem thront die unglaubliche Gesangesleistung des Malteser Falken Marc Storace.Einfach herrlich,diese genial räudig-verranzte Röhre.Er trifft einfach bei jedem Song die richtige Stimmung,gefühlvoll bei Balladen und messerscharf und grantig bei jedem Rocker.
Der Mann gehört einfach zu den 10 besten und charismatischsten Rocksängern aller Zeiten.
Hellraiser ist schlichtweg das beste und stimmungsvollste Krokus-Album in ihrer an Highlights gewiß nicht armen Karriere.
Man vermißt die alten Haudegen van Arb und von Rohr keine Sekunde,so punktgenau und stimmig ist die Leistung der gesamten Band auf dieser CD.
Rock the Block war schon eine reife Leistung,aber kein Vergleich zu diesem Meisterwerk.
Wer bei Hämmern wie Turnin inside out nicht den rechten Arm auf der Luftgitarre kreisen oder zumindestens beide Fußspitzen wippen läßt,der sollte dringlichst den Hausarzt zur Überprüfung seiner Vitalfunktionen aufsuchen.
14,auf der Digipack-Version 15 absolute Hardrock-Klassiker(ja schon heute!!!)mehr kann man für sein Geld nicht bekommen,den Spaß gibt es gratis dazu!
Am besten charakterisiert die Titelzeile des Digi-Bonustracks Walking in the Spirit das Album:
...Walking in the Spirit of True Rock n Roll...
Mehr braucht man eigentlich gar nicht zu sagen.....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. November 2006
Krokus ist auch eine der Altgedienten Bands die schon ein Vierteljahrhundert auf'm Buckel haben aber immer noch kein Stückchen ruhiger geworden sind. Die Glanzzeiten der Band liegen zwar eindeutig anfang der 80ziger, aber auch die heutigen Krokus rocken immer noch richtig gut durch & versorgen ihre Fans mit guter Rockmusik.

So ist auch „Hellraiser“ ein durch & durch gelungenes Album geworden, ohne große schwächen eigentlich. Positiv zu bewerten ist zunächst einmal, dass sich die Band doch vom starken AC/DC Einschlag auf dem letzten Album doch recht gut gelöst hat. Klar hatte die Band immer schon mehr oder weniger starke Anleihen an die Australische Truppe um Angus Young. Wer aber mal „Rock the Block“ im Player drin hatte wird mir mit Sicherheit bescheinigen könne, dass auf diesem Cover auch hätte ein AC/DC Logo sein können.

Ein wenig schade finde ich nur das nach dem Abgang von Fernando v. Arb jetzt nur noch Marc Storace als „Ursprungsmitglied“ mit an Board ist. Ersetzt wurde v. Arb übrigens von Mandy Meyer der sich zuvor schon seine Brötchen bei den Landsleuten von Gotthard

verdient hat. Am Schlagzeug ist ebenfalls neues, aber dennoch altbekanntes Gesicht. Stefan Schwarzman(mein Güte der sieht so aus als wäre er anfang 30), der früher in der Dirkschneider'schen Stahlschmiede U.D.O. trommelte und nebenbei noch als Produzent immer mal wieder auf einem Backcover aufgetaucht ist. Wo wir grade beim Producer sind, bei „Hellraiser“ saß auch Dennis Ward von den Pinkies an den Knöpfen.

Fazit: Die aktuelle Krokus wendet sich wieder mehr ihren Wurzeln zu & auch mehr weg vom AC/DC Sound. Das dürfte grade Fans der alten Tage sehr erfreuen, denn es klingt nicht mehr alles wie schon mal da gewesen. Von mir also Daumen hoch für ein weiteres gutes aber kein hochklassiges Krokus Album. In Zahlen ausgedrückt sieht das ganze dann so aus 8,0 v. 10 Pkt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Dezember 2006
Hi volks,

zu dieser Hammer Scheibe gibt es nicht viel zu sagen, nur ne Kleinigkeit:

- absolute Spitzenproduktion (Sound)

- Marc Storace in Höchstform

- 15 geniale Songs!

Also Hard Rock Herz was willst du mehr, schieb die Scheibe in den Player, dreh volle Möhre auf and "Rock the House"

Freu mich schon riesig auf die Tour mit Hammerfall 2007

PS: So eine Scheibe wünsche ich mir endlich auch von AC/DC !!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. April 2012
Hier leben die guten alten Zeiten wirklich wieder auf, garniert mit Slide-Gitarren wie man Sie so von Krokus noch nicht gehört hat. Das Songmaterial ist durchweg sehr riffbetont und eben typisch Krokus. Alle 14! Songs sind mehr oder weniger gut gelungen, die Höhepunkte stellen für mich der Party-Rocker "Hellraiser", die schlagerartige supereingängige Ballade "Angel of my Dreams",das etwas melancholische und nachdenkliche "So long", das schnelle Metal-Stück "Spirit of the Night", der gediegene langsame, alles niederwalzende Rocker "Midnite Fantasy" und der schnelle Rock n Roll-Abschluss-Song "Rocks off!".
Nach hinten kann das Album das hohe Niveau nicht mehr ganz halten, was bei 14 Songs aber auch kein Wunder ist. Insgesamt aber ein Album das wirklich spass macht und das spitze produziert ist. Ein sehr 80er-Jahrelastiges Album(was ich als Kompliment meine), dass mit guten Riffs und Melodien aufwarten kann. Meist wird gerockt was das Zeug hält, aber es gibt auch nachdenklichere Momente -- Metalanleihen gibt es auch vereinzelt, aber der Boogie-Hardrock, das ist das was hier vollzogen wird. Und bei fast jedem Lied wird die Slide-Gitarre eingesetzt, was dem ganzen einen gediegenen, lockeren und erwachsenen Eindruck verleiht. Das ist für dieses eine Album hier eine Gute Idee gewesen und gibt dem Gesamtsound eine weitere Facette.Das Album strahlt einen ehrlichen, gediegenen und erdigen Hardrock aus -- ist es nicht genau das, zu was AC/DC schon seit 25 Jahren nicht mehr in der Lage sind -- hier bekommt man es frei Haus geliefert -- wobei Krokus Ihren eigenen Stil haben und sich nicht an AC/DC messen lassen müssen, aber sie sind schon im gleichen Jagdgebiet tätig, daher der Vergleich.
Krokus bringen im Prinzip das, was der geneigte Hörer von Ihnen erwartet, und dass in guter Qualität. Wer gute althergebrachte handgemachte Rock-Musik hören möchte mit einem tollen Sänger, der ist hier richtig.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2006
Irgendwann Ende der 80er habe ich Krokus aus den Augen verloren und dadurch wiederentdeckt, dass ich im Mai 2006 zum Axxis-Konzert nach Bochum ging. Krokus war Co-Headliner. Als Vorbereitung habe ich die geniale Live-Doppel-CD Fire And Gasoline gekauft. Krokus hat mich live total begeistert. Also habe ich mit Spannung auf das neue Album gewartet. Es ist total super. Durchweg. Es lebe der gute alte Hardrock, wie er in den 80ern zelebriert wurde und offenbar nicht nur bei den alten Rock-Heroes wieder in Mode kommt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2006
Krokus haben ja schon so manchen Klassiker veröffentlicht, doch so abwechslungsreich wie auf "Hellraiser" waren Sie noch nie.

Als ich hörte, dass Fernando von Arb nicht mehr dabei ist, war mit dem kreativen Ende der Band zu rechnen. Doch weit gefehlt. Mit dem alten Bekannten Mandy Meyer (spielte schon 1981 auf der Hardware-Tour mit Krokus) hat die Band frisches vitales Blut erhalten.

Meyer brilliert an der Gitarre - geht aber immer songdienlich zu Werke. Über Marc Sorace noch Worte zu verlieren, das erspare ich mir lieber.

Es groovt es an allen Ecken und Enden. Die Balladen haben es auch in sich. Einzig und allein "Midnite Fantasy" finde ich zu hausbacken. Ein schwächerer Song bei 15 Songs, das kann man verkraften.

Deshalb: Volle Punktzahl!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Juni 2007
Kann mich meinen vohergehenden Rezensierern nur anschschließen.

Knackiger Hardrock vom Feinsten.

Meine Empfehlung: unbedingt kaufen!

15 starke Tracks, die ihr Geld wert sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. September 2013
Eim Muß für alle Freunde des Rock'n Roll ! Hätten AC DC auf einer ihrer letzten 4 Scheiben so geklungen dann wäre es das Album des Jahrhunderts geworden. So sind es halt nur die Jungs aus der Schweiz und es wird über einen Insider Status nicht hinauskommen. Schade ! So muß Rock'n Roll klingen, und nicht anders !
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