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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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Plattform: Sony PSP|Version: Standard|Ändern
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am 22. November 2006
nach ausgiebigen spielen von gta vice city stories auf der psp, bin ich nun zu einem ganz klaren entschluß gekommen: hm...

irgendwie, war ich noch nie "so" sehr zwischen die fronten geschmißen wie hier. schaue ich mir das ganze mit der fanboy brille an, bemerke ich die wirklich sehr gelungenen radiosender die sowohl in sachen musik, als auch bei den kommentaren wunderbar zu beeindrucken scheinen. grafisch ist das spiel eine wucht, 'mal davon abgesehen dass hin und wieder eher texturmatsch, als gras und gebäudekleister zu sehen sind, muss man sich eingestehen, dass das spiel grafisch gesehen mit vice city eher auf einem niveau landet, als einst liberty city stories mit gta 3. ich würde sogar behaupten dass ich es grafisch gesehen noch um eine ecke schöner finde, als good old vice city. 'mal von den personen ganz zu schweigen, sie wirken nämlich so unglaublich plastisch und detailliert mit so vielen facettenreichen highlights, dass sogar vice city für die "xbox" wirklich verdammt alt aussieht. ich denke, so schöne charaktermodelle gab es bisher noch in keinem gta, ehrlich. nehme ich jetzt allerdings die fanbrille ab, bleibt leider gottes eine richtige ernüchterung:

dem namen nach erwartet man ja eine irrsinnig intelligente vorgeschichte zu vice city, bei der man vieles erwarten kann: wie kam es zu den führenden banden in den unterschiedlichen bezirken? wie lauten lance' motive nun wirklich? wer steckt hinter dem mysteriösen attentäter der tommy über die telefonzellen in vice city kontaktieren "wird"? jaha, es ist einiges zu erwarten, schließlich war liberty city stories doch wirklich edel, oder? solch fantastische insider informationen gespickt mit einer story die ich persönlich sogar um einiges interessanter und vielseitiger empfand, als die von vice city. (nun gut, vice city hatte aber auch wirklich keine besonders gute story. viel mehr, lebte das spiel von der situationshandlung, seinen prota- und antagonisten und der wundervollen kernaussage einer bravorösen kritik des american way of life). nach einem solch gelungenen abstecher in die vergangenheit war es doch das mindeste, dass es vice city stories dem gta primus "vice city" gleich tut. es ist in der tat allerdings überraschend, wie unglaublich - UNGLAUBLICH (!!) austauschbar (!!x2) die story doch ist. denn gleich zu anfang ist man sichtlich von herrn victor vance schockiert. dabei fällt es mMn. weniger in's gewcht dass victor's motive - warum er nun durch diese verführerische hölle, genannt vice city, geht - so lasch wie eine 10x aufgewärmte suppe sind. die erste hälfte des spieles ist in der tat ein unheimlicher krampf. bis man nun endlich nach vice beach kommt, darf man sich auf stetig wiederholende missionen freuen, die immer nur damit eingeleitet werden dass sich victor das weichei von jedem sack unterbuttern läßt. gerade die erste hälfte ist so unglaublich humor und farblos dass man sich nur mit sehr viel hoffnung zur besserung weiterspielen läßt. denn in der tat passiert gerade in den ersten 4 stunden absolut nichts. das ganze wirkt viel mehr wie ein hinterwäldler witz, wo man sich wirklich fragt "wo ist das eigentliche spiel?". zunächst freute ich mich danny trejo und gary busey wieder hören zu dürfen, doch rockstar hat es irgendwie verpennt den guten mannen eine vernünftige (wide)screentime zu geben. umberto robina und phil cassidy waren für mich eigentlich immer die "ganz besonderen" charaktere in vice city, die dem ganzen erst seinen unbeschreibliches, schwarzes flair gaben. doch diese wurden in vice city stories so UNGLAUBLICH uninteressant und farblos eingebaut, dass man sich wirklich denkt dass man auch gleich batman und robin an stelle der beiden haben könnte, und sich in sachen flair bei gott nichts verändern würde. ich wiederhole mich gerne wieder: so gut wie jeder charakter ist so absolut farblos, charakterlos und meingottimhimmelnochmal austauschbar, dass ich am liebsten heulend am boden liegen wollte. tatsächlich half nichteinmal mir nebenbei noch rosa kontaktlinsen in die augen zu knallen und einen riesigen haufen koks auf dem tisch vor mir auszubreiten. einzig das aufeinandertreffen mit lance ließ mich ein bisschen aufatmen, und die darauf folgende, spannende drive n' shoot - einlage, in der ich als schütze die fäden zog machte mir, erfreulicher weise, großen spaß. allerdings ist gerade diese mission so verdammt kurz geraten. 2 geraden, 4 kurven und in einer minute ist man fertig. zu liberty city stories zeiten war das normal, doch vice city stories bietet eigentlich missionslänge im bekannten gta gewandt: meistens muss man 5 minuten in anspruch nehmen, hin und wieder sogar 10 (!). dass nun allerdings gerade die unterhaltsamste mission am kürzesten dauert ist... nunja, nervig.

victor vance... tja, wirklich. sagen wir es so, vergleichsweise zu carl johnson ist das ein kerl mit dem ich gerne einmal einen 'drauf machen würde. in der tat gehört er zu den wenigen, wirklich symphatischen persönlichkeiten im spiel. er ist cool, witzig, klopft flotte sprüche und er ist ein echter gentleman der einer frau in not gerne behilflich ist (shaft läßt grüßen). jaha, ein netter typ, im vergleich zu mr. noname - claude - mike - wie auch immer aus gta 3, der die besseren männer unserer gesellschaft lieber über den haufen schoß, herrn vercettie, der sie lieber aus wirtchaftlichen gründen in's pornofilm gewerbe "einberuft", und carl johnson. der held macht es nämlich lieber mit 5 frauen gleichzeitig. eigentlich ist victor ja ein toller hecht, oder? nein! ja er ist liebenswürdig, ja er klopft recht coole sprüche, und ja, er hält die waffe nicht im ultraübercool proll 90° winkel. doch der typ ist ein solches weichei, dass selbst carl "ich lass mich jetzt 'mal eben in 50 stunden spielzeit vom selben polizisten an der nase 'rum führen" johnson über ihn lachen würde. zwar weiß der gute mann, dass der besitz von drogen ihn aus der armee 'raus pfeffert, das ändert aber nichts daran, dass er dennoch diese für seinen forgesetzten martiness (der übrigens unglaublich "austauschbar" ist) besorgt. die folge? er wird 'raus gepfeffert, was doch eigentlich logisch ist, oder?. dann arbeitet herr vance für marty, einem sexistischen klotz der auf dem trailerpark haust, und sieht auch noch zu, wie dieser marty seine frau blau prügelt. wenn es denn nun endlich so weit ist, dass herr victor die hände in die beine nimmt, und marty den gar ausmacht, bekommt er von dessen frau auch noch vorwürfe an den kopf geknallt, dass er endlich 'mal initiative ergriffen hat.

wie ich schon schrieb, die story ist so verdammt schwach, dass man eher das gefühl hat, ein actionspiel eines drittherstellers in den händen zu halten, als ein vollwertiges gta. das wäre ja nicht so schlimm, wenn man wenigstens eine gute prise schwarzen humor facettenreiche charaktere und jede menge flair geboten bekommen würde. doch leider gottes ist auch das nicht der fall.

nun gut, hat man nun mit aller kraft dieses schwarze kapitel der gta geschichte übersprungen, bleibt einem ja auch noch das alt bewerte 'rum cruisen übrig. das ist am anfang noch sehr unterhaltsam, und durch den fantastischen soundtrack kommt auch irgendwie sowas wie gta flair auf, doch leider gottes ist genau dieses verführerische vice city nicht mehr das, was es einmal war. gta vice city war satire, ein unglaublich übermalter spiegel einer cartoonartigen pop kultur der 80er jahre die auch in dieser retrospektive sicherlich besser dargestellt wurde, als sie wirklich war. vice city war ein orgasmus! atmosphäre, soundtrack und story stimmten so unglaublich perfekt miteinander überein. man hatte regelracht den duft von ananas tequiella, feuchtem sand und des schier gigantischen meeres in der nase. man war wieder in den 80ern, und diese illussion eines zweiten lebens in einer welt des organisierten verbrechens, des koks und der korruption war so perfekt wie kein spiel zuvor umgesetzt worden. erlaubt mir das zu sagen: gta vice city ist und bleibt das beste spiel aller zeiten. punkt! selbst das von mir favorisierte gta3 - was ich persönlich als mein lieblings gta mit liberty city stories einschätze - belegt im ewigen kampf der genialsten spiele gerade einmal kuschlige plätze in der hinteren reihe. doch warum zum teufel ist gerade dieses flair nicht mehr dabei? es ist doch sogar das selbe autorenteam wie einst. wieso wirkt dieses vice city nur so lieblos, steril und unbefruchtet? ich weiß es nicht.

doch nun will ich eines klar stellen: vice city stories ist keinesfalls ein schlechtes game, dafür ist einfach zu viele liebe für's detail mit dabei. um ehrlich zu sein, es ist ein sehr gutes videospiel. habt ihr es erst einmal in eure psp gedonnert, wird es euch sicherlich für wochen - ach was - monate daran fesseln. doch leider gottes fällt es als "vollwertges gta" eher schwach aus. war doch liberty city eine fast schon perfekte neuinterpretation eines gta's für die psp und bot einem eine spitzen story, mit so vielen facettenreichen charakteren wie leon macaffrey, don salvatore leone und j.d. o'tool, wird man gerade das in vice city stories am meisten vermissen. allerdings bietet vice city auch noch einiges positives: der von mir angesprochene soundtrack reißt das ganze noch kurz vor der explosion aus dem brennenden wagen. denn einmal ernsthaft: kann ein spiel mit the cure, depeche mode und new order im soundtrack wirklich schlecht sein? ich denke nicht. so sind stundenlange autofahrten mit damit verbundenen lauschen der radiosender - sei es nun wegen der musik oder den humoristischen talk shows, werbungen und anmoderationen "garantiert". soviel ist sicher.

ich weiß dass es viele gta fans da draußen gibt, und ihnen meine rezension nicht schmecken wird. ich spiele gta nun schon seit dem ersten teil, und ich weiß wie herb es ist mit schlechten kritiken über ein spiel umzugehen. doch ich will das spiel wirklich nicht unnötig schlecht machen. schließlich gibt es 2 arten von gta fans. die spieler und die denker. wer also von einem gta unheimliche freiheit, jede menge spaß und knallige action im bewerten 80er jahre design erwartet - schlägt zu. wer an gta gerade den humor schätzt, und das ganze als das sieht - was es nunmal sein sollte: eine gangster komödie mit sehr komplexen und intelligent ausgeteilten seitenhieben auf den "american way", der sollte sich eine kauf trotz meiner kritik dennoch überlegen. denn es ist und bleibt gta - zwar dosiert - aber die idee ist noch immer da. versprochen.
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am 4. Mai 2009
Kurz vorweg: Ich bin ein durchschnittlicher Spieler, also kein Anfänger aber auch kein Profi.

GTA Vice City Stories ist insgesamt ein gutes Spiel und stellt eine gute Umsetzung der GTA Reihe für die PSP dar. Die vielen positiven Aspekte wurden denke ich schon genügend beschrieben, deshalb will ich mich auf das beschränken, was mich gestört hat.

Das ist in erster Linie der ziemlich hohe Schwierigkeitsgrad. Ich habe bis jetzt gut 20 % des Spiels durchgespielt und bin aber so weit, dass ich viele Missionen nicht mehr schaffe ohne Cheats für Gesundheit oder gegen den Fahndungslevel einzusetzen. Denn ohne ist dieses Spiel nur noch frustrierend für mich, da es doch sehr zeitaufwendig und langweilig ist viele Missionen so oft zu spielen und noch viel mehr erstmal immer dorthin zu fahren.
Der Einsatz von Cheats ist denke ich nicht Sinn und Zweck eines Spiels. Ich hätte mir gewünscht Rockstar hätte einen wählbaren Schwierigkeitsgrad in das Spiel integriert.

Ein weiterer (kleinerer) Kritikpunkt betrifft die Framerate des Spiels. Bei manchen Szenen ist ein deutliches Ruckeln zu erkennen, was insbesondere beim Herumfahren zu Problemen führt, da das Spiel nicht schnell genug reagiert. Dies sehe ich jedoch als nicht wirklich schlimm an.

Wie gesagt, insgesamt hat mir Vice City Stories recht gut gefallen, ich denke ich werde es (sofern es nicht zu krass wird) trotzdem durchspielen. Allerdings wohl mit vielen Pausen, bevor ich sonst noch meine PSP an die Wand schmeiße ;)
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am 12. November 2006
ich bin ein "alter" gta-fan und habe von gta III über san andreas und liberty city-stories alles durchgezockt. an rockstar games habe ich immer sehr geschätzt, dass bugs kaum ins gewicht fallen, feinheiten der textur-qualität oder manchmal etwas langsame bewegungsabläufe wegen rechnerüberforderung haben den spielfluß kaum gestört.

seit drei tagen spiele ich nun den neuen ableger vice city stories und bin erstmals ein bisschen enttäuscht von rockstar:

1. ein bug fällt sofort all jenen auf, die die garagen in den verstecken immer sehr geschätzt haben: autos lassen sich dort nun nicht mehr "auf dauer" sichern, sondern verschwinden irgendwann aus der garage. das ist ärgerlich, weil sicher nicht beabsichtigt.

2. beim spielen mancher "imperiums-missionen", beim übernehmen der geschäfte, kommt es manchmal vor, dass gegner "in den wänden" stecken und daher nur sehr trickreich - mit handgranaten - eliminierbar sind. das ist aber auch eher ärgerlich, da menschen in wänden nichts zu suchen haben.

3. autos fallen bisweilen vom himmel (ohne cheat-eingabe!) oder hängen kopfüber von brücken herunter. das hebt zwar den humor-level, ist aber auch ein novum bei rockstar-spielen. solche fehler sollten im betatest bereits herausgenommen werden.

im großen und ganzen ist das spiel länger und teilweise schwerer als liberty city stories (aber ich bin noch nicht ganz durch damit).

mich verwundert jedenfalls, dass rockstar games trotz der langen entwicklungszeit kein bug-freies spiel zusammengebracht hat - noch dazu bei einer weltweit identen portabel-konsole(!) - und vergebe daher nur 3 sterne.
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am 13. August 2007
Zuerst spielte ich auf meiner neuen PSP natürlich Liberty Stories. Die grafik war aber zu dunkel und somit nur abends spielbar,man sah sonst nichts auf dem Bildschirm. So dachte ich mir das Vice City heller und farbenfroher sein wird und ist es auch. Hat sogar eine coole lustige Story. Herrlich am Anfang, die Dialoge sind klasse und musste sogar Tränen lachen. Die Aufgaben waren mal leicht mal schwer aber zu schaffen und somit viel Spielspass. Doch plötzlich wandelte sich das Blatt ab ca. 7%. Die Story ist weg und man muss nun Läden zerstören und Gangster ausschalten. Obwohl die KI saublöd ist schiessen die nur ein paar mal und der eigene Gesundheitsbalken wird ganz schnell immer weniger, so das man bei fünf von fünfzehn Läden von Gangstern und von der Polizei eingekesselt wird und keine Chance hat. Auch bei der Flughafenaufgabe: Man muss alle Gangster aus dem Auto erledigen und steht dann per Fuss den Gangstern gegenüber, aber nicht nur diesen. Auch zig Polizisten. Kurz keine Chance! Da man auch auf einmal nicht weis wohin man soll, da die Figur die man ins Hotel bringen soll irgendwo immer und immer wieder hängen bleibt oder gar nicht mitkommt. Das Frustet sehr und stoppt den Spielspass gehörig. Musikaussetzer gibt es auch, sowie lange Ladezeiten. Ja, das Spiel sieht gut aus macht anfangs Spass ist aber mal ehrlich wirklich ausgelutscht und die 100Prozent Fortschritt sind höchstwarscheinlich nur mit Cheaten zu schaffen. Schade und somit von mir nur drei Sterne. Ob man sich deswegen eine PSP zulegen sollte? Ich meine nicht unbedingt, vielleicht eher bei anderen Spielen.
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am 6. August 2008
Ja Ja, die Grafik ist super
auch das Gameplay ist nicht schlecht
Ich hab das Spiel auch ziemlich Lange gespielt

Das ist mittlerweillen mein 5. GTA Spiel
und nach 6 Jahren kann ich es nicht mehr sehen
'' E jo, you must be the Man from John....... oh jes you cool....... bla bla bla ''

Was bei GTA 3 und Vice City noch faszinierend war ist hier schlichtweg öde
Irgenwen zusammenschlagen
einen Koffer voller Geld bzw. Drogen oder ein Koffer voller Drogen und Geld von den Dogs holen.....usw

Nach einigen Tagen hab ich vor lauter ermüdung einfach aufgehört zu Spielen
und zu meinem alten GameBoy gegriffen und ne Runde Donkey Kong gespiel....... ach das waren noch Zeiten................................
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am 24. Juli 2007
Also ich kann die Euforie meiner vorredner nicht ganz nachvollziehen !

Ja Ja, die Grafik ist super
auch das Gameplay ist nicht schlecht
Ich hab das Spiel auch ziemlich Lange gespielt

ABER JETZT MAL KLAR TEXT

Das ist mittlerweillen mein 5. GTA Spiel
und nach 6 Jahren kann ich es nicht mehr sehen
'' E jo, you must be the Man from John....... oh jes you cool....... bla bla bla ''

Was bei GTA 3 und Vice City noch faszinierend war ist hier schlichtweg öde
Irgenwen zusammenschlagen
einen Koffer voller Geld bzw. Drogen oder ein Koffer voller Drogen und Geld von den Dogs holen.....usw

Nach einigen Tagen hab ich vor lauter ermüdung einfach aufgehört zu Spielen
und zu meinem alten GameBoy gegriffen und ne Runde Donkey Kong gespiel....... ach das waren noch Zeiten................................

dankeschön !!
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am 10. November 2006
...Als ich das Spiel das erste mal gezockt hab, dachte ich ,geil was für ne grafik und sound - die ernüchterung kam sofort!

nach kurzem Spielem friert der Bildschirm ein, die PSP schaltet sich ab und man muss neu starten. Besonders ärgerlich war das in der ersten Mission, da man den Anfangsfilm sehr oft sehen muss. Es kann sein ,dass man fünf Minuten reibungslos zocken kann, oder auch ,dass der Bildschirm schon nach Zwei(!) Sekunden einfriert. Man muss sehr vorsichtig gehen und fahren in der gewissheit, dass jeden Moment Ende sein kann. Ich habe, bis ich zur zweiten Mission gekommen war, sagenhafte 28(!) Male neu starten müssen, bis ich entnervt beschloss ,das Spiel zurückzugeben. Zum Ko**en, wenn man sich schon ein halbes Jahr auf das Spiel gefreut hat, die Erwartungen immer höher gepusht wurden und man dann so enttäuscht wird.

Was natürlich sein kann, ist ,dass meine UMD einen Fehler hatte, aber nochmal kaufe ich das Spiel in nächster Zukunft bestimmt nicht!

Zwischensequenzen und Gameplay sind natürlich top, nur bringt einem alldas wenig, wenn man das Spiel nicht flüssig spielen kann.

Ich empfehle Ihnen deswegen ,erst zu warten was Tests über dieses Manko berichten und dann selbst zu entscheiden, ob Sie sich das antun wollen.

Ich habe jedenfalls die Nase voll, und werde mir dafür lieber Medal of Honor kaufen.

In diesem Sinne mfg
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