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Kundenrezensionen

24
4,5 von 5 Sternen
Das geheime Leben der Worte
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44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Keine Angst vor der Titelaussage.Der Titel verspricht einen dialoglastigen Film. Nicht jedermanns Sache.

Wie dies aber gemacht wurde und wie die Dialoge zwischen einem Unfallopfer auf einer Bohrinsel bei Irland, dargestellt von Tim Robbins, und einer Krankenschwester, dargestellt von Sarah Polley, sich langsam zu einem dramatischen Höhepunkt entwickeln ist beste Kinounterhaltung. Nie langweilig, sondern stetig Spannung aufbauend.

Schon in den ersten fünf Minuten wird einem klar, dass mit der Fabrikarbeiterin (Sarah Polley) irgend etwas nicht stimmt. Sie macht den Eindruck einer traumatisierten, gestörten Frau. In einer Nebenrolle ist Julie Christie (Doktor Schiwago) als Inge, die Leiterin einer in Kopenhagen angesiedelten Hilfsorganisation für Folteropfer zu sehen. Die Person der Inge ist real, existiert tatsächlich und brachte die Drehbuchautorin und Regisseurin Isabel Coixet auf die Idee zu dem Film.

Zum Inhalt will ich nicht mehr verraten. Ich kann den Film uneingeschränkt empfehlen. Die 100 Minuten vergingen viel zu schnell.

Bild und Ton sind nicht zu beanstanden. Besonders das Bild empfand ich als sehr gut.
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36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2007
Ein Kriegsfilm ohne Krieg. Hanna hat im Balkankrieg auf grausamste Weise durch Folter und unvorstellbare Grausamkeiten die Niederungen der menschlichen Psyche erfahren müssen. Seitdem lebt sie verschlossen, ohne Grund zu leben oder zu sterben in einem ritualisierten Tagesablauf. Sie trifft auf einen Mann der bei einem Rettungsversuch schwer verletzt wurde. Er versuchte einen Selbstmord zu verhindern, für den er sich selbst die Schuld gibt. Sie pflegt ihn und sie kommen sich erst durch sanfte Berührungen, dann durch zaghafte Erzählungen näher. Zug um Zug treten die verletzten Seelen zu Tage.
Der Film vermittelt einen beklemmenden Eindruck von den Traumatisierungen die Menschen im Zuge von Kriegen erleiden und mit welchen Verletzungen an Seele und Körper sie ihr Leben, ohne Beachtung durch die Mitmenschen weiter führen müssen. Absolut sehenswert.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"La Vida secreta de las palabras", so der Original-Titel dieses von Isabel Coixet (u.a. "Mein Leben ohne mich") in Szene gesetzten Dramas, besticht durch (s)eine bedrückende Intensität und (s)eine seltsame, wenngleich betörende Melancholie.

Coixet, die in ihrer Heimat zu Recht zu den ganz Großen ihres Fachs zählt, lässt ihr Publikum lange Zeit im Ungewissen, ehe sie den verbalen Holzhammer auspackt, um uns mit den Folgen von Folter und den einhergehenden barbarischen Grausamkeiten zu konfrontieren. Dass es hierzu keiner grafischen Umsetzung bedarf, liegt auf der Hand: bloße Worte/Geschichten können nun mal mehr bewegen als jede noch so bluttriefende Splattereinlage. Mit Tim Robbins (u.a. "The Shawshank Redemption") wurde zudem für die Rolle des vom Leben und der Liebe gezeichneten Bohrinselarbeiters Josef einer der beliebtesten, in jedem Fall einer der besten Charakterdarsteller Amerikas verpflichtet. Doch was wäre Tim Robbins in diesem eigenwilligen Film ohne seine kongeniale Kollegin Sarah Polley (u.a. Zack Snyders "Dawn Of The Dead"-Remake)? Die beiden scheinen sich gesucht und gefunden zu haben. Coixet lässt - ganz Frau die sie ist - ihren stets zerbrechlichen Figuren viel Luft zum Atmen. Ihre oft unbequemen Filme lassen sich am ehesten mit Büchern vergleichen; keine profanen Bücher natürlich, sondern solche, die detailverliebt und geistreich sind, eben so wie es "Das geheime Leben der Worte" ist - womit wir wieder beim Thema wären: Das sublime Liebesgeplänkel zwischen Robbins und Polley muss man sich als Zuschauer zuerst "erarbeiten". Die kontaktscheue Hanna (Sarah Polley) fristet ein äußerst bescheidenes, um nicht zu sagen monotones Leben. Die junge Frau, die Dank eines Hörgerätes in der Lage ist, sich noch mehr als sie es ohnehin schon tut, von der Außenwelt abzukapseln, schuftet tagein, tagaus in einer Fabrik; scheinbar nur, um hier die Zeit totzuschlagen. Eines Tages bittet sie ihr Vorgesetzter zum Gespräch - Hanna soll sich endlich eine Auszeit gönnen; mit ihrem sonderbaren Verhalten ecke sie bereits bei der kompletten Belegschaft an. Widerwillig reicht die junge Frau ihren Urlaub ein... Hanna erfährt, dass eine Ölfirma eine belastbare und vor allem verfügbare Krankenschwester für die Intensivpflege eines verletzten Mitarbeiters, der an den Folgen einer schweren Verbrennung leidet und derzeit transportunfähig ist, sucht. Hanna bringt sich selbst ins Spiel; das Schicksal verschlägt sie auf eine Bohrinsel, einem Paradies für Eigenbrödler und Menschen, die vor etwas, in vielen Fällen vor sich selbst, davonlaufen. Ihr Patient Josef (Tim Robbins) interessiert sich mehr und mehr für die junge Frau die ihn da so fürsorglich pflegt. Mit der Zeit kommt er Hannas Geheimnis auf die Spur - einem Geheimnis, das einem das Blut in den Adern gefrieren lässt...

Wer nicht blindlings durch die Videothek seines Vertrauens stolpert und mit subtil erzählten Dramen keinerlei Probleme hat, sollte, nein muss sich diesen Film gönnen. "Das geheime Leben der Worte" wirkt und schwingt tagelang nach; ein großes, weil bewegendes Erlebnis.
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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2007
Die junge Frau Hanna ist eine fleißige Fabrikarbeiterin. Ihr Chef schickt sie für einen Monat auf Zwangsurlaub, weil Hanna freiwillig keinen Urlaub beantragt. Hanna braucht ein Hörgerät und sie wirkt wie ein Autist. Andererseits muss Hanna immer etwas zu tun haben. Da Hanna früher einmal Krankenschwester war meldet sie sich für einen Einsatz auf einer Bohrinsel. Bei einem Unfall wurde ein Arbeiter getötet und ein weiterer schwer verletzt. Bis zur Transportfähigkeit braucht Josef eine Krankenschwester.

Die Bohrinsel leuchtet vom Meer her, wie ein Hotel in Las Vegas. Doch es ist einsam. Nur knapp zehn Menschen arbeiten hier. Alle hochspezialisiert und introvertiert. Der rechte Platz für Hanna und das Essen schmeckt ihr auch. Josef hat schwere Verbrennungen erlitten und ist zunächst auch blind. Doch er ist ein Filou, er flirtet unentwegt mit Hanna und versucht mehr über sie zu erfahren. Auch Hanna ist nicht ganz ohne. Sie hört Josefs Handy ab und erfährt, dass es jenseits des Meeres eine liebende Frau gibt, die sich um Josef sorgt.

Josef und Hanna tragen beide ein großes Geheimnis in sich. Nach und nach entsteht eine Vertrautheit auf einer geheimnisvollen Ebene. Beide erzählen einander von der Tragik Überlebender einer menschlichen Entgleisung zu sein.

Der Film ist leise. Seine Handlung schleicht sich in das Gehirn des Zuschauers, weil die Dosen an Information kaum wahrnehmbar sind. Es sind die vielen Kleinigkeiten, wie zum Beispiels Hannas Hörgerät, die die Figuren entstehen lassen. Pittoreske Szenenbilder, wie der hell erleuchtete Bohrturm, die Plattform mit Blick auf die Unendlichkeit gepaart mit kurzen aber sehr tiefen Dialogen schaffen die passende Atmosphäre für die tragischen Geschichten, von denen zu berichten ist. Gleichzeitig wirkt das Berichtete authentisch und schafft Betroffenheit.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Dezember 2008
Zufällig beim durchzappen um 00:00 nachts "stolperte" ich vor einigen Tagen über diesen Film hier.
Ich kannte Tim Robbins schon aus älteren Filmen, war aber kein besonderer Fan von ihm.
Erst als ich das subtile Spiel zwischen ihm und Sarah Polley etwas näher ins Auge fasste, war mein Interesse geweckt und meine Müdigkeit war wie verflogen.
Nachdem ich den Film zu Ende gesehen hatte, habe ich mir gleich die DVD bestellt und hatte danach das Gefühl mein Geld so sinnvoll wie schon lange nicht mehr investiert zu haben.

Mein großes Interesse galt vorwiegen der stillen, schwerhörigen Hauptdarstellerin Hanna (gespielt von der grandiosen Sarah Polley). Man merkt von Anfang an, dass etwas mit ihr nicht stimmt.
Aber auch Tim Robbins' Spiel des schwerverletzten Arbeiters Joseph ist absolut bemerkenswert.

Die scheue, wortkarge, schwerhörige Fabriksarbeiterin Hanna, der man nach vier Jahren stetiger Arbeit ohne einen einzigen freien Tag Zwangsurlaub verordnet hat, nimmt in ihrer "freien Zeit" einen Job als Krankenpflegerin auf einer Bohrinsel in der Nähe von Irland an. Dort soll sie den nach einer Explosion schwer verletzten, vorübergehend erblindeten Arbeiter Joseph pflegen.
Auf diesem winzigen abgelegenen Fleckchen im Meer arbeiten vielleicht 10 sonderbare Leute. Alle hochspezialisiert und introvertiert wie Hanna.
Zunächst geht Hanna nicht auf Josephs Flirt- oder Smalltalkversuche ein. Sie reagiert mit Schweigen auf sein Gerede und wenn es ihr zuviel wird, schaltet sie einfach ihr Hörgerät aus.
Doch in diesem Film finden sich keine schwermütigen Dialoge, sondern kleine Gesten und Worte, zärtliche Berührungen und die Poesie des Films besitzen die eigentliche gewaltige Aussagekraft.
Nach und nach taut Hanna in Josephs Gegenwart auf und eine leise Beziehung entsteht zwischen diesen beiden verletzten Seelen. Sie spenden sich gegenseitig Trost und Hanna offenbart Joseph ihre schreckliche Vergangenheit aus dem Juogoslawien-Krieg.

Ein wirklich wunderbar, subtil gespieltes Meisterwerk von der spanischen Regisseurin Isabel Coixet.
In jedem Augenblick nimmt man den Protagonisten ihr Leid ab und kann nicht anders als mit ihnen zu fühlen. Obwohl es in diesem Film keine blutrünstige Szene in Rückblenden oder der Erinnerung der Protagonistin gibt, braucht man keine bildlichen Veranschaulichung um sich des Grauens der Erlebnisse Hannas bewusst zu werden.
Sarah Polleys Spiel war meiner Meinung nach eine Oscar-verdächtige Leistung.

Fazit: Wie in movieman.de's Rezension: das Wort "inensiv" ist bei diesem Film wirklich zu wenig.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2006
Ein Film über physische und psychische Verletzungen, der niemanden von seiner Schuld entbindet und doch so hoffnungsvoll ist. Großartige Schauspieler, eine - trotz des furchtbaren Themas der jungen Frau - zarte Erotik, die zutiefst berührt und eine wunderbare Filmmusik machen diesen Film zu einem kleinen Wunderwerk. Absolut sehenswert!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juli 2008
dieser film ist still und dringt langsam in einen ein, aber dann mit solcher wucht, dass einem fast das herz stehen bleibt.
selten einen so wertvollen und sensibel erzählten film gesehen.
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am 10. November 2011
Dies ist ohne Zweifel einer meiner liebsten Filme aller Zeiten. Ich kaufte mir in den Niederlanden eine herabgesetzte DVD, ohne zu ahnen wovon der Film handelt... obwohl meine Version leider unausblendbare holländische Untertitel hat (weswegen ich mir jetzt diese Version kaufe), war und ist er immer wieder Gänsehaut pur für mich, auch wenn manches beim wiederholten Ansehen ein wenig konstruiert wirken mag (die Bohrinsel als Metapher für den Menschen in seiner Isoliertheit, der Ozeanograph als Bild für den Idealismus usw.). Andere haben schon mehr über die Handlung geschrieben; ich halte mich bewusst zurück.

Wer diesen Film genießen will, braucht Geduld und den Willen, sich auf das sehr langsame Erzähltempo und die anfängliche Unverständlichkeit der Handlung einzulassen. Er wird belohnt mit einer alles andere als alltäglichen Geschichte, die die gewöhnlichen Kinothemen weit hinter sich lässt. Die Liebesgeschichte der Hauptfiguren, eine Begegnung zweier Gebrochener in einem Meer von Schmerz, ist Nebensache in dieser Erzählung. Die menschliche Einsamkeit an sich, die Suche nach Erlösung von Schuld, der Umgang mit dem Verlust alles Geliebten, das Weiterleben auch ohne erkennbaren Sinn... all das ist Thema dieses Filmes.

Hanna, ihr erkennbares, anfangs unerklärliches Trauma sowie Josef mit der Schuld, die er hinter der Fassade des Charmeurs zu verbergen versucht, begegnen sich auf einer Bohrinsel über "Abermillionen Tonnen Wasser". Als sich zum Schluss zeigt, wem die eigenartige Stimme der anfangs sprechenden Person gehört, bleiben wohl nur bei wenigen Zuschauern die Tränen aus. Ein spannendes, langsam aufgelöstes Rätsel, über das vorher Bescheid zu wissen einen großen Teil des Aha-Effektes nimmt, und ein sehr ungewöhnliches Plädoyer für eine viel zu leicht übersehene Gruppe unscheinbarer Kriegsopfer. Für mich als Tochter von durch den 2. Weltkrieg traumatisierten Eltern, die wie ihre gesamte Generation nie therapeutische Hilfe erfahren durften, ein heilsamer und zugleich betroffen machender Film.

Besonders lobenswert die ungewöhnliche, stets zu den etwas kahl und verloren wirkenden Bildern passende Musik.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Dezember 2008
Er (Tim Robbins) wurde schwer verletzt, als er in einem heldenhaften Einsatz einen Kollegen zu retten versuchte. Sie (Sarah-Dontcomeknocking-Polley)pflegt ihn auf der Bohrinsel. Beide sind traumatisiert. Aber als sie ihm vom Drama ihres kurzen Lebens erzählt, kann er sie nur 'trotz seiner Brandwunden- stumm in den Arm nehmen. Es passierte im schon vergessenen Serbienkrieg. Gut, dass man davon keine Bilder sehen muss. Sarahs Schilderung von Qualen und Massenvergewaltigungen gehen auch so unter die Haut. Der Schlüssel liegt in den Worten von Julie Christie: 'Die Scham, die diejenigen empfinden, denen es gelungen ist zu überleben, ist größer als der Schmerz und kann ein Leben lang andauern:' Der Schlussdialog zwischen Tim und Sarah greift bildhaft eine frühere Aussage auf und ist wohl die ungewöhnlichste Liebeserklärung, die man sich vorstellen kann.
Und so gibt es auch ein herbes, eher emotionsloses Happyend, das dem erlebten Geschehen angepasst ist, und uns stumm aber beeindruckt zurücklässt.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 2006
Der Film ist unvergesslich, eine Traurigkeit die dich hinwegschwemmt. Personen, die du nicht vergisst und eine Filmmusik die dich noch lange begleitet.
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