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Kundenrezensionen

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am 23. Dezember 2015
Die DVD ist identisch zum Kinofilm. Es handelt sich um einen Actionfilm anlehnend an die Ereignisse von den Anschlägen auf die World Trade Center, der in der gesamten Spieldauer keine Langeweile aufkommen lässt.
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TOP 500 REZENSENTam 31. Mai 2014
Beim Namen Paul Greengrass denken die meisten sicher zuerst an die Jason Bourne-Filme. Doch Greengrass Werdegang begann als Dokumentarfilmer und das merkt man Flug 93 an.
Greengras hat sich angestrengt, mit Flug 93 einen Film abzuliefern, der teils wirkt, wie live gefilmt, nicht auf konstruierte Thrillerspannung setzt, sondern sehr viel authentisches Flair anstrebt. Letzteres gelingt perfekt durch immer mal wieder eingeschnittene Originalaufnahmen und macht den Film auf unaufdringliche Art packend.
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am 23. Juli 2016
Ein handwerklich guter Film, aber immer noch ein reiner Propagandastreifen.

Die Realität: Auf dem angeblichen Absturzort wurde kein einziges Wrackteil gefunden, es gab ein in die Erde gesprengtes Loch, mehr nicht.
Siehe live- Nachrichten auf Youtube. Oder in der Doku "Loose change".
Besonders ärgerlich die offizielle Begründung der Bush- Regierung: Das Flugzeug sei beim Aufschlag auf dem Boden pulverisiert worden (ebenso wie
der Flug 77 beim Aufschlag im Pentagon pulverisiert worden sei). Das ist haarsträubend!
Zeigt aber, dass die Medienschlacht ihre Wirkung erzielt hat.
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am 29. Oktober 2006
Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2006, im September jährte sich der wohl erschütternste Terroranschlag auf die westliche Welt zum fünften Mal. Nüchtern betrachtet könnte man meinen, mittlerweile sei man für die Bilder ein wenig empfänglicher geworden - doch noch immer lösen die Ereignisse um 9/11 Betroffenheit und Bestürzung aus. Mit "Flug 93" erschien in diesem Jahr ein unheimlich überzeugendes, lebensnahes und gleichzeitig so umwerfendes Dokument über das Schicksal der Passagiere an Bord der Maschine 93.

Wenn man an den 11. September zurückdenkt, so tauchen vor dem geistigen Auge zuallerst die rauchenden Zwillingstürme auf, die Flugzeuge, die in diese Türme stürzen, schreiende Menschen - Bilder, die um die Welt gingen. Vielleicht denkt man auch noch an das rauchende Pentagon - doch die vierte abgestürzte Maschine, die in ein Feld in Pennsylvania fiel, gerät ein wenig an den Rand des Geschehens. Noch viel verblüffender und erstaunlicher ist, dass durch das beherzte und mutige Eingreifen der Passagiere und der Crew die Maschine 93 nicht ihr Ziel erreichte - wahrscheinlich das weiße Haus in Washington.

Durch eine raffinierte Kameraführung und die Darstellung der Geschehnisse auf dem Boden - von der Flugüberwachungsbehörde bis hin zum Militär wird mit einer beinahe unangenehmen Spannung gezeigt, wie die Geschehnisse des elften September ihren Lauf nahmen - und irgenwie zittert man innerlich mit und hofft insgeheim darauf, dass die Geschichte anders ausgehen möge...eigentlich irrsinnig. Schon die ersten Sequenzen des Films zeigen dem Zuschauer wie eine böse Vorahnung, was geschehen wird - betende Männer neigen sich gen Osten, murmeln vor sich hin, umarmen sich. Szenewechsel: der Flughafen, an dem die Maschine 93 starten wird. Unheimlich erschütternd auch die Darstellung, als die Passagiere an Bord von den Zwillingstürmen erfahren und die Gewissheit wächst, dass sie nicht mehr lange leben werden.

"Flug 93" basiert auf Berichten von Zeitzeugen, den Aufzeichnungen aus der Blackbox und den Anrufen, die die Passagiere von ihrer Maschine aus an ihre Angehörigen starteten. Natürlich kann man nicht alle Geschehnisse eins zu eins wahrheitsgetreu darstellen - und auch wenn "Flug 93" ein amerikanischer Film ist, so kommt er doch ganz ohne übermäßiges, typisch amerikanische Heldendarstellung aus, geschweige denn Patriotismus. Und es wird auch aufgezeigt, wie hilflos die Behören und die Regierung am Boden den Geschehnissen folgen mussten, vor allem anhand des Beispiels der Bitte um Abschussfreigabe von Seiten des Militärs, die aber nicht zu den befugten Personen durchkommen.

Für diesen Film sollte man sich Zeit nehmen und sich darüber bewusst werden, dass "Flug 93" trotz nun fünf Jahren verstrichener Zeit noch sehr, sehr mitnimmt und emotional bewegt. Die Altersfreigabe ab zwölf Jahren finde ich persönlich vollkommen ungeignet. "Flug 93" ist kein Film, den man sich "einfach mal so" anschauen sollte...dazu ist er meiner Meinung nach nicht geeignet.

Spärlich aber sehr einfühlsam sind auch die Extras - ein Audikommentar des Regisseurs sowie ein 60minütiger Dokumentarfilm, der zeigt, wie sich die Schauspieler mit den Angehörigen der Figur, die sie darstellen sollten, trafen.
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am 5. April 2016
Es gibt Tage in der Geschichte, an denen verändert sich die Welt! Der 11. September war so ein Tag... Auch wenn es 15 Jahre her ist, kann ich mich genau an diesen Tag erinnern... Dieser Film gibt einen Eindruck was sich in den Köpfen der Menschen an Bord der Maschine abgespielt hat. Dies sollte ein Pflichtfilm für jeden sein.
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am 31. Januar 2008
Ein brutal realistischer Streifen, der auf jedes gängige Stilmittel, dass man normalerweise von der Verfilmung eines realen Ereignisses erwartet hätte, konsequent verzichtet. Keine bekannten Schauspieler,keine künstlich aufgebauschten, emotionalen Backstories für die Passagiere. U93 ist fast wie eine Doku, die echten Fluglotsen von damals spielen sich selbst, man ist sowohl im Kontrollzentrum als auch im Flieger hautnah dabei, sieht die Menschen in United 93, wie man sie sehen würde, wenn man selbst Passagier der Maschine gewesen wäre, genau wie die Attentäter, bei denen auf jede Dämonisierung verzichtet wird. Und obwohl man leider genau weiß, wie der Film enden muss, steigert sich die Spannung von Minute zu Min-- CUT TO BLACK.
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am 2. August 2015
Spannend und ergreifend. Wirklich gut.

(Gruß an all die minderbemittelten Verschwörungstheoretiker, die sich hier so richtig auslassen können und ihre kruden Theorien zu Hause vom Sofa aus stricken. Guckt euch den Film einfach nicht an und lasst uns mit eurem Schmuh in Ruhe).
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am 6. Oktober 2006
Der Film wirkt dokumentarisch. Die Aktivitäten im Flugkontrollcenter werden für den Zuschauer realitätsnah dargestellt. Über viertausend Flüge im Luftraum der USA werden dort zeitnah verwaltet. Nach dem Absturz zweier Maschinen in das World Trade Center beginnt die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Gibt es weitere Entführungen? Woran sind diese erkennbar? Wie können diese Flugzeuge erreicht werden? Dürfen sie abgeschossen werden, usw.

Die Taten stellen das bisherige Wissen über Geiselnahmen als nutzlos dar. Es gibt keine Verhandlungen, kein Austausch. Die Täter haben mit den Flugzeugen das was sie wollen und sie trennt nur Zeit und Raum von ihrem Ziel.

Die Größe der USA ist ein weiteres Handikap. Inländische Abfangjäger gibt es offensichtlich zu wenige, sind am falschen Ort und nicht bewaffnet. Klare Anweisungen fehlen, müssen erst beschafft werden.

Auch im Flugzeug 93 herrscht Irritation. Der Glaube freigelassen und gegen Geld oder Dinge ausgetauscht zu werden stirbt mit jedem Telefonat, das die Insassen führen. Die Tragweite der Täter und ihrer Tat wird dem Personal und den Passagieren bewusst. Man organisiert sich, entwirft einen Plan. Ermittelt die Fähigkeiten der vorhandenen Helfer und man schreitet zur Tat. Der Pulk setzt sich in Bewegung und wälzt nieder was ihm im Wege steht.

Die Bilder sind ergreifend und als Zuschauer bemerkt man erschreckt, dass die Ereignisse noch gar nicht so fern zurückliegen, als das man sie ohne Emotionen betrachten könnte. Die Szenen aus dem Kontrollcenter und dem Flugzeug wirken authentisch. Die gezeigten Emotionen sind glaubhaft und nachvollziehbar. Einige Fragen, die man sich in den letzten fünf Jahren stellte werden beantwortet, jedoch nicht alle.
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am 7. April 2015
Also ich hab den Film Flight 93 / United 93 schon mehrere male geschaut... und bei diesem hier sind zwar die gleichen schauspieler dabei aber die handlungen und verfilmung ist ganz anders... in dem Flug 93 das ich kenne hat man die Flugbekleiterin Amy aus dem Flight 11 gehoert als sie sagte: wir fliegen zu tief.. viel zu tief.. etc.." und die dann ins wtc -s geflogen sind.. es fehlten die scenen wo es um die familien der passagiere und der piloten ging.. der film fing an bei dem pilot mit dem baby und seiner frau.. und man hat den absturz nicht von innen gesehen.. man hats aus der perspektieve eines bauers gesehen...das flugzeug ist kopfueber geflogen und hinter einem wald runter gegangen.. wo ist die scene wo einer der passagiere mit dem Flight service in kontakt war und sie das vater unser zusammen gesprochen haben... wo die einzelnen familien mitbekamen das ihre geliebten in einem entfuerten flugzeug waren... als die scenen fehlen... WEISS EINER OB ES ZWEI VERSCHIEDENE VERSIONEN VON DEM FILM FLIGHT 93 GIBT??
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11. September 2001, der Moment, in dem unsere Welt in ihren Grundfesten erschüttert wurde. Der Moment, der einen auch heute noch immer fassungslos macht.

Mit "Flug 93" wurde ein ergreifendes Manifest geschaffen, das uns zeigt, wie es sich wohl an Bord der entführten Maschine zugetragen hat. Im Mittelpunkt des Films steht über weite Strecken natürlich das Schicksal der in Shanksville abgestürzten Maschine United 93, doch Regisseur Paul Greengrass rekonstruiert minutiös parallel dazu die Geschehnisse in den Kontrolltürmen und beim Militär. Mit seinem dokumentarisch nüchternen Erzählstil bewertet Greengrass die Ereignisse nicht, lässt die Bilder für sich sprechen, wodurch er eine ungeheure Wucht erzeugt. Die Kamera ist immer in Bewegung und fast immer in geschlossenen Räumen, auch die Unglücksmaschine selbst wird nie in der Totale gezeigt, sondern stets von innen. Somit wirkt der Film nur noch beklemmender und klaustrophobischer und lässt die Schicksale der Passagiere greifbar werden. Man darf bei diesem Film nicht nach politischen Aussagen suchen, denn hier geht es um die Menschen, die an diesem Tag ihr Leben verloren und sich aufopferten. Greengrass dürfte als Brite dennoch genügend Abstand zu den politischen Geschehnissen in den USA haben, in seinem Film wären irgendwelche Wertungen völlig unangebracht und einfach nicht notwendig. In später folgenden Filmen, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzen werden, darf man dann sicherlich auch das ein oder andere Statement erwarten, jetzt, fünf Jahre danach, ist es dafür schlicht noch zu früh.

"Flug 93" ist mit Sicherheit einer der besten Filme des Jahres, der auch nach zweimaligem Sehen nichts an seiner überwältigenden emotionalen Wucht einbüßt.
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