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4.0 von 5 Sternen Bleiharter Bluesrock
Das 85er Reunion-Album kann sich sehen lassen. Es klingt zwar alles kompakter, glatter und steriler als die Alben der 70er oder alle nachfolgenden Alben. Dafür aber brettern die Songs mit ordentlich Dampf blueslastig nach vorne. Die meisten Songs gehen auch mit einer ziemlichen Aggressivität einher, so als müssten Tyler und Co. die angestaute Wut der...
Am 11. März 2006 veröffentlicht

versus
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3.0 von 5 Sternen Verschiedene Hörer, verschiedene Meinungen...
Ich kann der überspitzten Kritik anderer Hörer gegenüber diesem Album nicht zusprechen! Sicher, "Done With Mirrors" ist kein zweites "Rocks" oder "Toys In The Attic". Auch gegen famose Spätwerke wie "Permanent Vacation" oder "Nine Lives" kann "DWM" nicht anstinken. Fakt ist jedoch, dass es sich um ein weiteres gutklassiges "Aerosmith"-Album handelt,...
Veröffentlicht am 18. Juli 2003 von Marabu


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bleiharter Bluesrock, 11. März 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Done With Mirrors (Audio CD)
Das 85er Reunion-Album kann sich sehen lassen. Es klingt zwar alles kompakter, glatter und steriler als die Alben der 70er oder alle nachfolgenden Alben. Dafür aber brettern die Songs mit ordentlich Dampf blueslastig nach vorne. Die meisten Songs gehen auch mit einer ziemlichen Aggressivität einher, so als müssten Tyler und Co. die angestaute Wut der letzten erfolglosen Jahre loswerden, bevor sie sich mit Permanent Vacation endgültig mit altem verspieltem Charme den Rockpolymp zurückzuerobern trauen. Done with Mirrors gönnt dem Hörer dagegen wenig ruhige Momente, Hauptmerkmal bleiben eine verzerrte Gitarrenwand und Tylers raue Stimme. Bleiharter Bluesrock eben, und in der langen Discographie von Aerosmith beileibe kein Ausfall, als vielmehr eine Bereicherung.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Golden Age Of Rock, 29. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Done With Mirrors (Audio CD)
"Done With Mirrors" ist ein geniales Relikt aus dem goldenen Zeitalter des Hardrocks. Das 1985 aufgenommene Album entstammt der besten Schaffensphase von Aerosmith. In der Zeit Mitte/Ende der 80er veröffentlichte die Formation von Joe Pery und Steven Tyler Ihre besten CD's. Meine Favoriten sind "Done With Mirrors" und "Permanent Vacation". Wobei ich diese Scheibe einfach noch einen kleinen Tick besser finde. Meine erklärten Lieblingstracks auf dieser Scheibe sind Lieblingstracks sind "Let The Music Do The Talking", "My Fist In Your Face" und "Gypsy Boots".
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4.0 von 5 Sternen kein klassiker aber trotzdem (rock-)geschichte, 2. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Done With Mirrors [Re-Issue] (Audio CD)
Mitte der 80er, als der Drogenkonsum der Toxic Twins Steven Tyler und Joe Perry einen großen Teil des Vermögens aufgefressen hat kam die Reunion um wieder Geld in die Kassen zu spülen. Vom Rolling Stone lapidar als das Werk von ausgebrannten Deppen, deren Mangel an musikalischen Ideen nur noch von ihren abstoßenden Texten übertroffen wird" abgetan, wurde die Scheibe auch nicht zum erwünschten Verkaufsschlager. Wer hätte gedacht das die Jungs später noch einmal so einen zweiten (dritten? vierten?) Frühling erfahren dürfen?

Dabei ist D.W.M." sicherlich kein schlechtes Aerosmith Album, ganz im Gegenteil. Es mangelt dieser noch stark in den 70ern verwurzelten Scheibe zwar an den riesigen Hits (obwohl Let The Music Do The Talking" heute sehr wohl als solcher bezeichnet werden darf) aber die musikalische Darbietung ist für eine Reunion Platte doch erstaunlich gelungen. Klar ist der eine oder andere Kokainelle Aussetzer zu vernehmen aber an und für sich ist D.W.M." ein beachtliches und durchaus ordentliches Rock ŽnŽ Roll Album das man als Fan der Band und nicht nur als solcher gut und gerne im Schrank stehen haben darf.

Man darf nicht den Fehler begehen und das 1984er Werk direkt mit den Gottscheiben Rocks" oder Toys In The Attic" vergleichen. Schließlich gibt es heute" neben Permanent Vacation" und Get A Grip" auch noch Just Push Play" oder Nine Lives" und bei denen würde man auch nicht soweit gehen und behaupten das die von schlechten Eltern wären.

Heute, mit über 20 Jahren auf dem Buckel darf der Longplayer schon ein klein wenig nach der guten alten Zeit klingen ohne das man das Vorsicht! Antiquiert!" Schild zücken muss.

Wer als Aerosmith zu seinen Lieblingsbands zählt der greife bitte auch beherzt nach Done With Mirrors" und feiert zu Killern wie SheŽs On Fire" oder The Reason A Dog". Anfänger besorgen sich besser einen der Megaseller oder eine der tausend Compilations.
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4.0 von 5 Sternen Ziemlich gutes Album, aber nicht das beste, 2. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Done With Mirrors (Audio CD)
Ich habe die CD hier bei amazon mal bestellt. Sie ist wirklich gut. Der erste Song "Let the music do the talking" geht erst mal richtig ab. Dann kommt "My fist your face", das ist mindestens genauso gut wie der erste Song. "Shame on you", "The Reason a Dog" sind auch nicht von schlechten Eltern. "Shela" gefällt mir jetzt persönlich nicht so gut. Aber trotzdem auch nicht schlecht. "Gypsy Boots" (Zigeuner Stiefel) rockt auch ganz schön ab. Bei "She`s on fire" benutzt Joe Perry eine akustische Gitarre(das macht einen voll geilen Sound)und bringt auch mal Abwechslung in die CD. "The Hop" ist auch ein ziemlich flotter Song, bei dem Steven Tyler zum ersten Mal eine Mundharmonika benutzt. Beim letzten Song "Darkness" wird ein Klavier benutzt und das ist echt voll geil, denn das klingt richtig gut.
Ich gebe zu, man muss sich in die CD ein bisschen hineinhören. Wenn man dann aber mal auf den Geschmack gekommen ist, rocken die Songs richtig gut.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verschiedene Hörer, verschiedene Meinungen..., 18. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Done With Mirrors (Audio CD)
Ich kann der überspitzten Kritik anderer Hörer gegenüber diesem Album nicht zusprechen! Sicher, "Done With Mirrors" ist kein zweites "Rocks" oder "Toys In The Attic". Auch gegen famose Spätwerke wie "Permanent Vacation" oder "Nine Lives" kann "DWM" nicht anstinken. Fakt ist jedoch, dass es sich um ein weiteres gutklassiges "Aerosmith"-Album handelt, welches sicher keinen Deut schlechter ist als z.B. "Draw The Line" oder "Get A Grip".
Im Gegenteil: "Done With Mirrors" toppt so Manches was früher oder später aus der Luftschmiede auf die Menschheit losgelassen wurde. So kann denn z.B. weder "Night In The Ruts", "Rock In A Hard Place" oder auch das neue Werk "Just Push Play" mit "Done With Mirrors" mithalten. Der Hauptkritikpunkt an "DWM" dürfte die sterile saft- und kraftlose Produktion von Ex-"Van Halen"-Haus und Hofproduzent Ted Templeman sein. Die Songs jedenfalls sind überwiegend sehr ordentlich. Besonders zu empfehlen sind "Let The Music Do The Talking" (war auch auf der gleichnamigen Joe Perry-Soloscheibe vertreten), "Shela", "Gypsy Boots" und "Darkness". Insgesamt unbestreitbar ein gutes Album, welches ganz sicher für die Fans von Interesse sein wird, die die zahlreichen Klassiker von "Aerosmith" schon abgeklappert haben. Wer hier Hits am laufenden Meter sucht, der sollte zu "Get A Grip" greifen (das ist eben Meterware...). "Done With Mirrors" passt halt nicht jedem, und das ist vielleicht auch ganz gut so. Ich weiß das Album jedenfalls auch nach Jahren des Hörens immer noch sehr zu schätzen und mit der jetzigen digital überarbeiteten Fassung kann man auch audiophil nichts mehr falsch machen!
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5.0 von 5 Sternen keinesfalls schlechter wie frühere oder noch folgende alben !, 27. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Done With Mirrors (Audio CD)
nach längerer pause, war dieses album von aerosmith ein super comeback !
hardrock mit blues vermengt wie es led zeppelin nicht besser hinbekommen hätten. tyler hat einen passenden song für alle kritiker auf dieser platte verewigt ! let the music do the talking !
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4.0 von 5 Sternen Wieder auf dem Weg der besserung!, 2. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Done With Mirrors (Audio CD)
Wieder in alter Besetzung geht es auf diesem Album langsam wieder in die richtige Richtung!Ab da wurden sie wieder stärker!
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3.0 von 5 Sternen Absolut enttäuschendes Comeback, 10. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Done With Mirrors (Audio CD)
Aerosmith – Done with Mirrors (1985)

Die Jungs von Aerosmith um Steven Tyler und Joe Perry sind wieder vereint und schicken sich an ein großartiges Comeback abzuliefern, auch ohne Drogenmissbrauch. Doch scheinbar sind die Toxic Twins noch ein bisschen verkatert, anders lässt sich das stellenweise lahme Songwriting nicht erklären.

Was braucht Aerosmith? Tylers krächzige, markante Stimme. Eine knallige Produktion? Check, mit Abstrichen im vollendeten Druck. Blues-inspirierte Riffs? Check. Anzügliche, augenzwinkernde Texte? Check, die lyrischen Ergüsse (50 Cent in die Wortspielkasse) sind erstklassig. Leicht schleppende, unperfekte, aber stylische Gitarrenarbeit? Check. Nun, scheint doch alles da zu sein, oder?

Das ist es auch, denn für sich genommen stimmt das Konzept, doch lassen die Kompositionen an sich sehr zu wünschen übrig, sodass das einstige Aerosmith-Flair nicht ganz so stark vertreten ist. Der Anfang des Albums geht jedenfalls in Ordnung. Let the Music do the Talking brodelt und grummelt etwas repetitiv in der Rhythmusgitarre, aber immer noch spannend vor sich hin. Tyler ist gut in Form und Joe Perry kommt aus dem Zitieren von Draw the Line auf seiner Slide-Gitarre gar nicht mehr heraus.

Ganz gut geht es auch im Mid-Tempo-Rocker My Fist, your Face weiter. Der zweistimmige Gesang mitsamt Power-Quinte ist wieder vertreten, eben wie das typische Schlagzeuggehämmere und die moderat groovenden, trotzdem treibenden Gitarren. Der Song stimmt, wäre aber auf anderen Alben trotzdem in der B-Seiten-Kategorie gewesen. Ebenso wie der knallige Groover Shame on you mit seinem coolen, verschleppten Riff. Ansonsten hat das Lied aber leider nicht mehr viel zu bieten, wenn man mal von Tylers grandioser Stimmfarbe absieht.

Der Closer Darkness ist als größer angelegtes Lied noch eine Erwähnung wert. Es beginnt mit einem bluesigen Klavier. Der Gesang stimmt und setzt eher auf Blues-Melodie und Schreie statt auf schöne Melodien. Wegen mir. Der Song überzeugt auch mit gutem Spannungsaufbau und die restlichen Instrumente übertreffen sich gegenseitig in Bezug auf knallende Begleitung.

Okay und die Songs dazwischen? Da kommt lange... nichts. The Reason a Dog klingt verschleppt und versaut, ist aber eher mäßiger Durchschnitt für Aerosmith. Shela wird durch den monotonen Refrain sehr ausgebremst und Gypsy Boots nervt dank monotonem Aufbau und monotoner Melodie. The Hop will einen netten, flotten Bluesrock-Titel darstellen und klingt auch ganz nett, scheitert aber daran es genauso gut zu machen wie vergleichbare vorherige Aerosmith-Lieder. Das ging alles schon mal inspirierter, grandioser, ausgeglichener, spannender und vor allem besser.

Fazit: Das Comeback scheitert an der Umsetzung. Alle Grundelemente mögen zwar da sein, aber der verwöhnte Hörer erwartet doch weitaus Größeres als die durchschnittlichen Songs auf diesem Album. Es ist nicht schlecht und es gibt auch keine großen Aussetzer, aber umso mehr ist es vergessenswürdiger. Schade drum.

Wertung: ***
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5.0 von 5 Sternen Saustark und richtig heavy...auf den zweiten Blick, 26. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Done With Mirrors (Audio CD)
Ein Lanzenbruch für dieses wertvolle Album des Aerosmith-Katalogs!
1985 war es, als sich die Herren Tyler, Perry, Whitford, Hamilton und Kramer wieder zusammenrauften, sich wiedervereinigten und endlich dem chemikalischen Konsum von Spiegeln (...) Adieu sagten, und man verhoffte sich durch die zurückgewonnene Klarheit ein fulminantes Comeback...
Mit dem Ziel vor Augen kann man der Band hier wirklich nicht vorwerfen, sie hätten handwerklich unsaubere Arbeit hingelegt. Einziges großes Manko bleibt die typisch 80er-dünne Pop-Rock-Produktion, die den zum Teil bleischweren Gitarrenriffs in bester Aerosmith-Manier schlichtweg den Saft und Biss rauben. Klasse Job, Ted Templeman, du hast damit das Album verhunzt...
Nein Stop! So schlimm is es nicht, man bekommt es durch ein wenig Home-Remastering wieder voll hin und die Songs erstrahlen dadutrch in neuem Glanz bzw. Sound.
Und genau deswegen gebe ich hier volle 5 Sterne, ganz einfach weil die Songs per se praktisch ohne ein schwächeres Lied auskommen. Alleine der kraftvolle Opener "Let the Music Do the Talking" rockt, dass es aus den Boxen qualmt, und bietet zudem eine der besten Gesangsleistungen Steven Tylers. Zumindest ER hatte hörbar Spaß an den Aufnahmen... Und schon der zweite Track "My Fist, Your Face" ist wie der Titel volles Programm. Eingängig und heavy rockt sich die Band durch die klasse Arrangements und vor allem den aberwitzig genialen Text. Dieser Song könnte auch perfekt aus den 70ern stammen!
"Shame On You" ist ein stampfender trockener Blues, sehr rifflastig und doch angenehm kurzweilig. "The Reason A Dog" drosselt ein wenig das Tempo, bleibt aber gut anzuhören. Nicht so stark wie die ersten 3 Songs, aber absolut kein Ausfall.
Mit "Gypsy" und "Shela" bekommt das Album zur Mitte hin nen kleinen Durchhänger, bevor es der schleppende Experimental-track "She's On Fire" wieder rausreißt. Fast schon psychedlisch taumelt man mit Steven's Stimme durch die schweren Soundgewölbe...leicht orientalisch angehaucht, ein echt interessanter Song! "The Hop" packt dann nochmal den guten alten Rockabilly aus. Die Spielfreude der Musiker hört man hier ganz besonders heraus.
Das absolute Highlight des Albums stellt für mich jedoch der letzte Song dar: "Darkness". Eine kleine Mini-Rockoperette, fängt an als Klavier-Ballade, bevor ab der zweiten Hälfte die Post abgeht! Man kann annehmen, dass Steven Tyler nirgendwo anders auf Platte den Gesang dermaßen mit Elan herrausschreit/singt, und dass kann einem jedes Mal wieder Gänsehaut verpassen. Hut ab vor diesem genialen Sänger!

Schade nur, dass anno '85 keiner so wirklich diesen Comebackversuch ernst genommen hat. Das eigentlich exzellente Werk wurde kein großer Erfolg, erst das 2 Jahre sopäter erschienene "Permanent Vacation" holte dann die Plattenkäufer zrück in die Läden und bescherte dem Label wieder volle Kassen, leider auch sehr zum Ungunsten der Lieder, welche um einiges kommerzieller und beliebiger wurden.
"Done With Mirrors" ist von den Songs her quasi auf dem selben hohen Level wie die anderen großen Aerosmith-Werke, nur besitzt es eben diesen ganze besonderen Hauch, den man selber hören muss, um ihn zu verstehen. Vielleicht lag es an der Zeit, vielleicht aber auch an den Umständen, unter denen es entstand.
Done with Mirrors, ein vergessenes Meisterstück!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gegen die Wand gefahren, 28. Dezember 2009
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Done With Mirrors (Audio CD)
Nachdem die verlorenen Söhne heimgeholt waren, entsagte man (angeblich) den Drogen und wollte mit einem neuen Plattenvertrag wieder so richtig durchstarten.

Und eigentlich beginnt das Album mit ,Let The Music...' gar nicht so schlecht. Ein hingerotzter Rocker, der zwar eine etwas eintönige Rhythmus gitarre, aber durchaus den Charme der frühen Jahre hat. Danach aber wird's trostlos. Kein einziger der restlichen 8 songs kommt auf den Punkt oder klingt fertig auskomponiert. Es sind immer wieder mal gute Riffs und Blues grooves da, aber weder schafft es Tyler hier zwingende Lyrics drüberzulegen, noch hat die Band den punch - den die Aushilfsbesetzung 3 Jahre davor durchaus hatte - um die songs wenigstens mit einer ungestümen performance überzeugen zu lassen.

Seltsam müde (verkatert?) klingen Sie hier, so als ob da doch noch zu viele Restsubstanzen diverser Spaßmittel im Blut gewesen wären, und wie gesagt - das songwriting lässt auch zu wünschen übrig. Wahrscheinlich ist diese Platte dafür verantwortlich, dass Sie danach immer div. Songdoktoren in die folgenden Plattenproduktion mit einbezogen.

Auch die sounds klingen hier fürchterlich flach, und was um Himmels Willen haben Sie hier mit Kramer's snare angestellt? Eine leere Waschtrommel klingt voller, als dieses Teil hier.

Sorry, mehr als zwei Sterne für den Versuch gehen sich hier beim besten Willen nicht aus.
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