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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen57
4,2 von 5 Sternen
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am 6. Mai 2016
Nach mehrmaligem gründlichem Durchhören kann ich zu keinem besseren Fazit kommen, als dass Pet Sounds eine der am meisten überbewerteten Platten der Rockgeschichte ist.
Pet Sounds enthält folgende gute bis sehr gute Titel:
Wouldn't It Be Nice, Sloop John B, God Only Knows.
Demgegenüber gelang es schon nicht, einem melodisch ansprechenden Lied wie You Still Believe in Me durch entsprechende Instrumentierung eine eigenständige "Ohrwurm"-Qualität zu verschaffen.

Wenn Paul McCartney behauptet, Pet Sounds habe die Beatles zu "Sgt. Pepper" inspiriert, so mag das zutreffen. Doch zur Zeit des Erscheinens von Pet Sounds hatten die Beatles schon Rubber Soul veröffentlicht und waren an der Produktion von Revolver - beides LPs, die um Längen besser sind als Pet Sounds. Dabei könnte man vielleicht sogar zugeben, dass die Beach Boys die noch etwas besseren Chorsänger waren als die Beatles. Nur diese Stärke als Gruppe, auf die die Beatles aufgrund ihrer individuellen Genialität nicht ständig angewiesen waren, stellen das unverzichtbare Fundament der Beach Boys dar und durchziehen auch Pet Sounds, dessen Arrangement insgesamt als eintönig, langweilig zu bezeichnen ist. Kein Vergleich mit der technischen Aufnahmequalität, die die Beatles bereits praktizierten.

Sofern die Wikipedia-Beschreibung zutrifft, "Brian Wilson, der Songwriter der Band, hatte im Alter von 23 Jahren erklärt, dass er das größte Rockalbum aller Zeiten komponieren und produzieren wolle. Er wolle beweisen, dass er – nicht Lennon/McCartney – der beste Songwriter seiner Generation sei.", handelte es sich um eine Ambition, die angesichts dieser Konkurrenz sowie der von Jagger/Richards oder Townshend/Daltrey von vornherein zum Scheitern verurteilt gewesen sein dürfte. Gerade dieses zwanghafte Bemühen läßt aber Pet Sounds insgesamt, z. B. in Don't Talk, I'm Waiting for the Day, Here Today oder I Just Wasn't Made for These Times, spürbar verkrampft wirken. Hier ist nichts von der Leichtigkeit und Variabilität von Titeln verschiedenster Stilrichtungen, mit denen die Beatles ein kleines Kunstwerk nach dem anderen ablieferten, doch immer ihren Band-typischen Charakter bewahrten, und auch die vielzitierten Geräuscheffekte auf Pet Sounds sind eher Kalkül als Kunst.

Nun verreiße ich hier eine Platte nicht aus böser Absicht als Beatles-Fan, denn die Beach Boys haben viele gute Titel veröffentlicht, die ich gerne höre. Wer das Beste der Beach Boys haben will, der sollte daher lieber zu einem Best-of-Album greifen, dieses enthält die eingangs genannten 3 Stücke, der Rest ist entbehrlich. Pet Sounds auch nur unter die 20 besten Rockalben der Geschichte einzuordnen, wäre schlicht wahnwitzig.
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am 23. Februar 2007
Also...das Album ist 25 Jahre älter als ich und finde dieses Album ist kaum zu toppen. Eine solche Vielfalt an Songs (langsam, traurig, schnell, fröhlich, instrumental) kann man fast nicht übertreffen. Meiner Meinung ist dieses Album Zeitlos.
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am 18. März 2009
Super, was da noch aus den 40 Jahre alten Aufnahmen herausgeholt werden konnte. Jetzt hört man auch welche Instrumente das eigentlich sind.
Ernüchternd ist nur:
Der Charme einer Monospur wenn sich alle Sounds zu einem Klangbrei vermischen geht vor allem am Anfang von "Wouldn't it be nice" verloren. Es klingt für mich fast ein wenig dünn.
Ansonsten kann ich Track 26 empfehlen. Das wird heutzutage als Lounge Musik verkauft.
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am 12. September 2005
Obwohl Brian Wilson im Booklet der DVD-Audio daraufhinweist, dass er den Center-Kanal nicht benutzt weil diese Aufgabe die beiden Frontlautsprecher übernehmen können, halte ich es für gelinde gesagt eine Frechheit, dass lediglich die beiden Front- und die beiden Surroundkanäle genutzt werden, und obendrein noch der Sound auf die beiden Sourroundkanäle konzentriert wird. Center und Basskanal werden schlichtweg totgelegt.
Ich halte dies für eine absolut mißlungene DVD-Audio.
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am 4. November 1999
Eigentlich gibt es zu "Pet Sounds" nicht viel zu sagen, nur dass es wohl die genialste Platte ist, die in den 60ern erschienen ist, trotz Bob Dylan und den Beatles. Sie zu haben, ist ein Muss für jeden Musikfan.
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am 29. Oktober 2003
Diese DVD-audio braucht kein Mensch. Zu viel Betonung auf den hinteren Kanälen. Keine Räumlichkeit. Die Titel, bis auf Sloop John B, eher Testphase für eine B-Seite. Oder ich hab was mit den Ohren. Sorry. Die Beach Boys haben auf DVD-audio besseres verdient.
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am 8. Dezember 2013
Very good quality, I was very pleased with the product. I wil definetly buy again from this seller. Thank you
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am 31. Dezember 1999
Ich habe dieses Album schon seit es 1966 als Vinyl Pressung in den Läden war. Zu dieser Zeit wurden die Platten in Stereo und Mono Formaten herausgegeben. Leute die dieses Album zu langweilig, nicht fetzig genug oder gar melancholisch halten haben sich glaube ich dieses Album während eines ganz schlechten Films oder währen eines Zahnarztbesuches angehört. Ok es ist kein Rockalbum aber es sind ja schließlich auch die Beach Boys und nicht irgentwelche Bands die ihr Inventar zerschlagen. Diese Album ist einzig und allein ein fantastisches POP Album. Ich finde sogar, dass es "Sgt. Pepper" von den Beatles überlegen ist. Vielleicht kommt es nicht ganz an "Revolver" hin'aber doch in die Nähe. Es ist nicht das beste Album der Welt und es hat auch nicht mein Leben verändert, aber dazu ist meiner Meinung nach ein POP Album auch nicht in der Lage. Dennoch höre ich es mir immer wieder gerne an. Diese unbeschwerte lockere Music macht einfach gute Laune! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 9. Dezember 2010
Pet Sounds-40th Anniv.Standard Edition
Diese Scheibe wird auch nach mehrfachem Hören einfach nicht besser. Unverständlich, warum ein Expertenteam des ROLLING STONE es bei der Zusammenstellung der 500 besten Alben aller Zeiten auf die 2. Position lanciert hat. Nun ist ja klar, daß die Beach Boys eine fade amerikanische Antwort auf die Beatles waren. Dennoch prägten ihr treibender Surfsound und die Satzgesänge ein Markenzeichen, das die Gruppe zum unverzichtbaren Bestandteil jeder Tanzparty der mittleren 60er Jahre machten. Da mußte man sich auch nicht an den banalen Texten stören. Aber ähnlich Zündendes wie Help Me Rhonda, Good vibrations oder Barbara Anns ist auf diesem Opus nicht zu finden, höchstens ein paar Klangteppiche, die sich spätere FlowerPower Eintagsfliegen in ihre OneHitWonders einverleibten (God only Knows). Außer bei Wouldn't It Be Nice oder dem legendären Sloop John B. verströmt die Platte vorwiegend gepflegte Langeweile. Die Melodiekonstruktionen aus den Egotrips von Brian Wilson sind gewöhnungsbedürftig und zerbröseln nachhaltig einen sich dann doch nicht einstellen wollenden Gesamteindruck des Oeuvres, der dem guten frühen Ruf der vermeintlichen kalifornischen Wonneproppen entgegenläuft.
Insofern scheinen sogar die Ziegen auf dem Plattencover tatsächlich eine Funktion zu haben. Dieses Werk hat aber auch gar nichts von dem Stoff, der "RUBBER SOUL" nahe kommen könnte.Und eine Behauptung, die Beatles hätten sich beim Sgt. PEPPER Album von PET SOUNDS
inspirieren lassen, ist dann eher abenteuerlich....wenn man von wenigen Gimmicks absieht.Pet Sounds (40th Anniversary Fuzzy Edition)Pet Sounds 40th Anniversary Stereo Digital
88 Kommentare|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. April 2003
Pet Sounds ist ein Meisterwerk, eines der grössten Alben das je entstanden ist. Leider wird es aber auch sehr überschätzt von Leuten, welche sich massgeblich mit Mainstream Musik der 60er Jahre beschäftigen. Das Album ist wunderbar anzuhören, grandiose Melodien, einfach symphonisch ! Aber verglichen mit weniger bekannten Alben (Forever Changes (von Love), Odessey and Oracle (von den Zombies)), relativiert sich die Ansicht, dass das Album die Alma Mater aller Alben sei. Dieses Album muss man allerdings besitzen, aber alle anderen auch !
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