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Kundenrezensionen

13
3,8 von 5 Sternen
Release Therapy
Format: Audio CDÄndern
Preis:2,88 €+3,00 €Versandkosten
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. November 2006
Bei Mr. Bridges' fünften Album scheiden sich die Geister. Die einen sagen es ist geil wie seine Vorgänger die andren aber sind eher enttäuscht. Und das kann ich verstehen, denn Luda hat sich sehr verändert!

Das sieht man natürlich vor allem an seiner neuen Frisur aber auch an diesem Album das um einiges mehr "grown" ist als die anderen.

Dennoch muss ich sagen hört euch die Scheibe 3-4mal an bevor ihr eine Rezension schreibt.

Am Anfang war ich auch nicht so begeistert aber nun kann ich sagen das dieses wohl sein bisher bestes Album ist.

Die erste Hälfte der Platte ist sehr auf Up-Tempo angelegt, das Intro ist, wie auch schon bei "Chicken & Beer" und "The Red Light District" einfach der Hammer und dann kommt wohl die jetzt schon legendäre Colabo mit Young Jeezy.

Von "Money Maker" halte ich nicht so viel aber " Girls Gone Wild" und "Mouths To Feed" könnne sich sehen lassen.

Die zweite Hälfte des Albums ist ruhiger geraten was sie nur ein bisschen schlechter macht (liegt aber wohl nur an "Grew Up A Screw Up").

Richtig geil sind hier "War With God" und "End Of The Night".

Was Luda auf dieser Scheibe allerdings beibehält ist, dass er wenige Superstars für seine Collabos holt. Braucht er ja auch nicht wie ich finde!

Schade sind nur das nur 14 Tracks auf dem ALbum sind, es hätte sicherlich 2-3 mehr vertragen können.

Fazit:

Alle die Hip-Hop mögen sollten sich dieses Album unbedingt holen!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2007
Auf seinem nunmehr fünften Studioalbum "Release Therapy" präsentiert sich Luda gewohnt stark und auf einem hohen Level. Hier lässt er auf so ziemlich jedem Track seiner Wut freien Lauf und disst so ziemlich alles was in Amerika Rang und Namen hat. Egal ob Musiker oder Schauspieler, auf "Release Therapy" bekommt so ziemlich jeder sein Fett weg. Und das macht Luda einfach klasse! Völlig verdrehte und intelligente Rhymes beweisen abermals, dass Luda einer der besten Rapper ist die der Durty Durty zu bieten hat. Zur Seite stehen dem Rapper aus Champaign, Illinois dabei namhafte Produzenten wie The Neptunes, The Runners oder auch Polow da Don. Am Miikrofon wird er von unter anderem Pimp C, Mary J Blige, seinem Schützling Bobby Valentino, Pharell Williams, Young Jeezy und auch R. Kelly begleitet. So beginnt das Album auch sehr stark. Der zweite Track "Grew Up A Screw Up" zusammen mit Young Jeezy ist eine echte Bombe. Ein gelungener Gangsta-Song mit fettem Notorious B.I.G.-Sample. Die erste Single "Money Maker (feat. Pharell)" ist ein echter Hit. Ein Song der über Geld und Frauen handelt unterlegt mit einem sanften Beat der Neptunes. Wahnsinn! Ludacris und The Neptunes passen einfach zusammen, wie man schon auf dem Track "Southern Hospitality" aus Ludacris' Debutalbum hören konnte. Das Ganze ist nun aber auch alles schon sechs Jahre her, so war es mit "Money Maker" an der Zeit für einen neuen Hit. Der nächste Track "Girls Gone Wild" handelt von der heutigen Situation im Hip Hop die Luda gekonnt schildert. Nach den ganzen Gangsta Tracks folgen nun ein paar ruhigere R&B Nummern für die Ladys. "End Of The Night" und "Woozy" heißen die beiden Songs mit Features von Bobby Valentino beziehungsweise R. Kelly. Die beiden Liedern klingen fast ähnlich und gehen so gut ineinander über. Die nächsten Songs allerdings lassen die beiden eher chilligen Songs in den Hintergrund rücken. Auf "Tell It Like It Is" sowie "War With God" und "Do Your Time" präsentiert sich Luda von seiner härteren Seite. "Tell It Like It Is" zum Beispiel handelt von den ganzen Möchtergern Rappern im Game. Vor allem Chingy gerät hier in den Focus, jedoch nur im positiven Sinne, auch wenn Luda in Zukunft nichts mehr mit ihm zu tun haben möchte. Weitere Künstler die hier ihr Fett wegbekommen wären neben Jay-Z auch Eminem und 50 Cent, die nach seiner Meinung unbedingt gestoppt werden müssen. Das verstehe wer will, da Fiddy und Co ja eh nicht mehr so erfolgreich sind wie früher. Der vorhin schon erwähnte Track "Do Your Time" mit Megafeatures von Pimp C, Beanie Sigel und C-Murder handelt übers Knastleben und wie man dort am besten überleben kann. Ein Traum von einem Hip Hop Song, mit der Nachricht "Keep Your Head Up". Ein weiterer ebenfalls sehr harter Track wäre "Slap" indem Luda George W. Bush für seine Regierungsweise hart ins Gericht nimmt. Jedoch spricht er hier nur das aus was alle denken. Zum Abschluss seines fünften Studioalbums gibt es dann aber wieder ruhigere Songs auf die Ohren. "Runaway Love (feat. Mary J Blige)" berichtet von den tragischen Lebensgeschichten vier junger Mädchen die allesamt verschiedene Probleme zu meistern haben. Der Song ist übrigens ein sehr gelungenes Remake zu Tupacs Megahit "Brenda's Got A Baby". Der letzte Track auf "Release Therapy" heißt "Freedom Of Preach" auf dem Ludacris um die Vergebung seiner Sünden bittet. Einen passenderen Abschluss hätte es nicht geben können. Unterstützt wird er hier von Bishop Eddie Lee Long. Ich persönlich kann das Album daher vor allem aufgrund seiner lyrischen Perfektion sehr empfehlen und muss sagen, dass es auf jeden Fall eines der besten Werke ist das Mister Dirrty South je abgeliefert hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2007
Wenn man Release Therapy hört, fühlt man sich in einen langen Gttesdienst hineinversetzt: Gott hier, Gott da, Gott ist wunderbar. Ich habe nichts gegen Gott, aber als Ateist nervt es manchmal schon, wenn jemand in jedem 2. Vers sagt, dass er alles für Gott und Jesus tut.

Sicherlich stehen fast alle Rapper im Biz zu Gott, aber bei Ludacris ist es mir eben besonders stark aufgefallen.

Alles in allem war Luda's Platte ganz gut, zumindest die Up Tempo Nummern. Die ruhigeren Titel sind zumeist mit irgendeiner computer-animierten Stimme im Hook und Luda schreit dauernd dazwischen. Auf diese hohen, hässlichen Stimmen a la "lonely"(Akon) steh ich sowieso nicht wirklich.

Ich finde, dass Ludacris eine gute Hip Hop Stimme hat, weil sie einen interessanten Flow zum Vorschein bringen kann.

Nun ja, ein bisschen wenig Lieder sind es geworden, oder? Bis auf Money Maker ist nur wenig Hitpotenzial verfügbar, aber zum zwischendurch hören ist die Platte sicherlich geeignet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2006
Das neue Ludacris Album "Release Therapy" war für mich ein Must Have weil ich Ludacris' Rap sehr gern mag und mich seehr auf diese CD grefreut habe und gespannt war. Nun endlich ist die CD draussen und ich bin zufrieden mit dem ALbum.

Mit der ersten Singleauskopplung "Money Maker" bewies Ludacris ja bereits das er sehr gute Hits auf Lager hat und gute Feature Gäste mit am Start hat. Ein schlechter Track ist auf der CD und zwar Ultimate Satisfaction welcher sehr nervt wegen dem Technolastigen Beat.

Dies Features bereichern die CD auf jeden Fall, wie z.B. der DTB Kollege und Zögling von Ludarcis Bobby Valentino. Mir persönlich gefällt es sehr gut dass ein paar R'n'B Einflüsse auf der Platte zu finden.

Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Album wo zwar keine riesigen Kracher wie Southern Hospitality zu finden sind aber was trotzdem zu überzeugen weiss.

Anspieltipps:

War with God

End of the Night

Runaway Love

Money Maker
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. März 2007
Ludacris, einer der besten mc's rappt über mittelmässige Weichspüler-Beats. Wobei das natürlich Geschmacksache ist. Mir fehlen die wirklichen Banger auf der CD. Ich würde da eher die Green Lantern / Ludacris Scheibe mit dem Titel Pre Release Therapy kaufen: Geile Beats, geile Rhymes...alles Super. Der Fan kauft natürlich beide!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Yes, DEF JAM kann sich ein Glas Sekt gönnen! Mit "Release Therapy" haut uns der ehemalige Radio-Moderator aber ganz derbe Beats & Rhymes um die Ohren. Endlich passen Musik und Flow zusammen, alles ist on point zurecht geschneidert! Dazu dicke Gäste wie Field Mob,Bobby Valentino,Young Jeezy und R.Kelly mit aufm Boot - die Reise kann beginnen. Das Album besticht vor allem durch harte Synthesizer Beats, eher weniger radiotaugliche Charthits! Luda hat schon einen feinen Stil, der hier durch die Guest-Features noch mehr zum Scheinen kommt. "Woozy" mit R.Kelly und "Money Maker" mit Pharrell sind absolute "TanzKantinen-Füller", "Do your Time" mit Beanie Sigel ist ein sehr bewegender Track ( textlich ) und "Runaway Love" mit Mary J.Blige ist auch ganz nett!

Fazit: Um einiges besser als seine Vorgänger, da abwechslungsreicher!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2006
Ich muss sagen ich habe mir diese CD mit Hohen erwartungen gekauft, ohne einmal reingehört zu haben.Aber das Endprodunkt ist nicht ganz so wie die anderen LP's von ihm,man könnte fast sagen er ist halt einfach "Älter" oder auch "reifer" geworden. Sprich sein agressiver "dirty-south style" ist nicht mehr ganz vorhanden. Dennoch sind seine raps, typisch für ihn schnell und mit wortwitz verpackt. Selbstredend gibt sich auf dem Album seine halbe bis ganze DTP Truppe die klinke in die hand und

bis auf money maker(mit Tatkräftiger unterstützung von Pharell), der ja live auf den VMA's performt wurde, ist kein Track so wirklich geeignet für die Tanzfläche.Das stört aber nicht, denn ich muste mir die Platte auch mehrmals anhören, bis ich dann letztendlich doch vom Kauf überzeugt war!

Aber ein Track ist auf dem Album, wo ich sagen muss,dass hätte sich der gute alte Luda sparen können. Ich meine ein ft. mit R.Kelly, da ich persönlich nicht so von diesem R&B artist überzeugt bin ,ist dies natürlich subjektiv zu betrachten aber gut. Jedem das seine... :)

Letztendlich will ich es mal so sagen, jeder der die anderen Alben auch "Sahne" fand, soll beruhigd zugreifen, aber für jeden der noch nicht so viel mit ihm "am Hut" hatte, sollte wohl lieber erst mal genauer reinhören.Daher vegebe ich nur drei sterne.(dreieinhalb geht ja leider nicht)
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am 16. Oktober 2006
Für mich war Luda immer einer der Größten, spätestens nach "Word of Mouf".
Auch "Back for the first time", "Chicken&Beer" und "Red light District" sind geile Alben.
Aber die Beats auf dem neuen Album sind einfach nur einfallslos.
2-3 Songs sind ganz ok, aber der Rest.. :(
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2006
Gyyyeeeeah Luda iz back!

Lange hab ich auf einen guten Release aus den Staaten gewartet und oft wurde ich enttäuscht. Die meisten Künstler scheinen sich schon "satt gefressen" zu haben, was die durchschnittlich bis unterdurchschnittlichen Alben beweisen. LEIDER!

Doch das Album von Ludacris hat mich sehr positiv überrascht und gehört für mich zusammen mit Chamillionair's "Revenge of Sound" und Obie Trice's "Second Rounds On me" zu den besten US-Releases der letzten 2 Jahre (2005/2006).

Dank der guten Beatauswahl und dem gewohnt gutem Luda-Flow, ist "Release Therapy" ein abwechlungsreiches und cooles Album geworden.

Hier nun eine persönlich Bewertung (nach Schulnotensystem):

1. Warning Intro (1)

2. Grew Up A Screw Up feat. Young Jeezy (1)

3. Money Maker feat Pharrell (2-)

4. Girls Gone Wild (1)

5. Ultimate Satisfaction (3+)

6. Mouth To Feed (2)

7. End Of The Night feat. Bobby Valentino (3-4)

8. Woozy feat. R Kelly (3-4)

9. Tell It Like It Is (3)

10. War With God (1)

11. Do Your Time feat. Beanie Sigel, Pimp C & C-Murder (2-)

12. Slap (1)

13. Runaway Love (1)

14. Freedom Of Preach feat. Bishop Eddie Lee Long (1)

In großem und ganzen ein gelungenes Album was mir bis auf die zwei Feature-Tracks mit R.Kelly und Bobby Valentino sehr gut gefällt.

Für Ludacris Fans ein PFLICHTKAUF, andere sollten reinhören uns selbst entscheiden, denn Geschmäcker sie ja bekanntlich verschieden. Dennoch ist "Release Therapy" sehr empfehlenswert...

Don't mizz it
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Oktober 2006
..und das mit einem Meisterwerk..

allein der Intro leitet dieses Superalbum genial ein..

..darauf folgt gleich der Monstertrack "Grew Up A Screw Up" mit keinem geringeren als dem Snowman persönlich: Young Jeezy!!! So eine geile Kollabo wurde schon lange nicht mehr gehört.. In der Kategorie "Style/Flow" bekommt der Gute Luda hier die volle Punktzahl von mir.. danach kommt die Hitsingle "Money Maker" mit Pharell Williams..

..auch der Rest ist unfassbar genial!!!

Etwas ganz besonderes, was man so noch nicht gehört hat..

gute Beatz...welches man nicht falsch verstehen sollte..

denn trotzdem beweist Luda auch, was man alles aus einem Beat herausholen kann..! ;)

Fazit: Hut ab..geniales, abwechslungsreiches Album!!!..welches so einige Releases in den Schatten stellt!!
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