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am 25. April 2009
Peter Hammill brachte vor , während und nach der Zeit von Van der Graaf Generator unzählige Soloalben heraus . Obwohl Peter Hammill fast alle VdGG Songs selbst komponierte , hören sich seine Soloalben überhaupt nicht nach VdGG an .The Silent Corner & The Empty Stage bildet da eine Ausnahme : Es ist das einzige P.H. Album das von der kompletten Van der Graaf Besetzung eingespielt wurde . Das 1974 geschaffene Album ist das aggressivste und dunkelste Werk , ein Beispiel dafür ist das düstere "The Lie" das geprägt wird von schweren Klavier- und aggressiven Orgelklängen ; Gesang und Text sind ebenso aggressiv . Einziger Kontrapunkt ist das sehr eingängige und versöhnende "Forsaken Gardens" .
Und dann gibt es mit "A Louse Is Not A Home" einen echten VdGG-Song ; denn dieser Song wurde von Peter Hammill für ein Van der Graaf Album geschrieben . Selbst wenn alle anderen Songs Schrott wären , würde allein der 12-minütige Übersong "A Louse Is Not A Home" die Anschaffung der CD rechtfertigen . Dieser Song bewegt sich in der Preisklasse von VdGG-Songs wie z.B. "Man-Erg" , "Lemmings" , "The Sleepwalkers" oder "Childlike Faith in Childhood's End" .

"A Louse Is Not A Home " ist brutal emotional , dramatisch und streckenweise bombastisch . Geprägt wird der Song (wie die meisten VdGG-Songs) von Orgel und Saxophon , gerade David Jackson (Saxes & Flute) darf sich hier richtig austoben .

Aber auch die restlichen Songs -so unterschiedlich sie auch sind- können überzeugen , sodaß es auf der CD keinen Ausfall gibt . Gerade das ist (neben dem VdGG-Song) der Unterschied zu vielen P.H. Soloalbum , auf denen es oft gleich mehrere Ausfälle gibt .
Um es kurz zu machen : Für VdGG-Fans ist dieses Album ein echter Pflichtkauf !!
P.S. : Die remasterte CD kann auch soundtechnisch überzeugen .
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am 31. Oktober 2014
Auch eine von den Platten mit denen ich aufgewachsen bin. Damals noch im Klappcover von CHARISMA UK. Später gab es das Vinyl Album nur noch im Single Card-Sleeve als US und Canada Import. Das Album finde ich genau so gut wie VGG-Alben -H To He - Pawn Hearts und The Least We..- .

Der Übersong bis heute ist und bleibt MODERN, ist vielleicht sogar der beste VGG Song. Das Album hat jetzt glatte 40 Jahre auf dem Puckel (erschien 1974) und wird jedes Jahr auf's neue gehört und genossen.

Mittlerweile besitze ich THE SILENT CORNER vier mal, 2 x als Vinyl und 2 x als CD. Das REMASTER ist gegenüber der Erstveröffentlichung sehr gelungen und klingt ein wenig "spritziger".

Kaufempfehlung
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am 26. November 2014
Das dritte Soloalbum von Peter Hammill aus dem Jahre 1974 ist zugleich eingängig und experimentell, variabel und charakteristisch, mitreißend und nachdenklich... insgesamt einfach überwältigend. Auch 40 Jahre nach der Veröffentlichung ist das nach wie vor begeisternde Musik.

"Modern" ist ein manischer Opener, bis heute immer wieder live gespielt, voller Energie und Dynamikwechsel, geprägt von Hammills zwar nicht virtuosem, aber höchst eigenem Spiel von Gitarre und Mellotron. "Wilhelmina" ist eine anrührende Ballade, "The Lie" ein intensives, dräuendes und dann explodierendes Opus von Klavier, Orgel und Gesang mit dem Thema der Religion, "Forsaken Gardens" (mitsamt der ganzen VdGG-Besetzung, wie auch "A Louse is not a Home") ein dramatischer, ergreifender und von Wehmut erfüllter Song, "Red Shift" hat einen stärker psychedelischen Einschlag, "Rubicon" okkupiert Singer/Songwriter-Terrain mit dem Fokus auf akustischer Gitarre und Gesang, während "A Louse is not a Home" fast, aber eben nur fast in Van-der-Graaf-Gefilde eindringt, mit zweifelndem Text und intensiven musikalischen Stimmungswechseln. Das zu den Songs.

Aber was neben dem hervorragenden und unvergleichlichem Songwriting hier hervorsticht, ist Peter Hammills unbedingter Wille zur Eigenständigkeit - mit seinem Gesang, der zwischen vorsichtiger Zartheit und aggressiver Attacke innerhalb von wenigen Sekunden variieren kann, seinen komplexen und vielschichtigen Texten und seiner Übernahme des Großteils der gespielten Instrumente resultiert dieses in einem Album, das idiosynkratischer kaum sein könnte: hier wurde wirklich überhaupt nicht darauf geschielt, ein kommerzielles Produkt abzuliefern, sondern dem künstlerischen Instinkt und dem zugehörigen Ausdruck zu folgen. Herausgekommen ist ein sehr britisches, teils schräges, teils berührendes, teils bedrohliches Album, das ich in dieser Form nirgendwo sonst erlebt habe. Wer herausfordernde und intensive Musik mag, die sich nicht in Selbstbespiegelung erschöpft, erlebt mit diesem Album faszinierende Minuten.
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am 28. Januar 2014
I don`t know how my life would have been without this record.
There are too many stories about unforgettable moments when this music changed something, and eventually me...
Peter - I cannot thank you more!
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