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am 21. September 2006
Ich habe nicht mal gewußt, das Hatebreed eine neue Scheibe rausbringen, bis sie mich im Media Markt quasi angesprungen hat.

Nun bin ich ja auch eher Fan von Perseverance und was davor kam, wobei auch Rise of Brutality einige Qualitäten hatte.

"Supremacy" verbindet meiner Meinung nach die Ansätze beider Alben und ich finde gerade die Tracks wie Defeatist, To the Treshold, Wings of Triumph und Destroy Everything einige der besten Songs die Hatebreed je vertont haben.

Nicht alles nur "langweiliger" Moshcore, Metalcore, Hardcore ... was auch immer für ein Stil man da raushören mag, geile Texte, feines Geprügel und ein paar Hooks vom Feinsten!
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am 6. Juli 2009
Hatebreed ist wohl eine der bedeutendsten Hardcore/Metalcore Bands der Gegenwart. Mit "Supremacy" unterstreichen sie diesen Status auf dreifache Weise.
Was wir hier zu hören bekommen wirkt wie eine direkte Kampfansage von den Mannen rund um Frontman Jamey Jasta - Feinste Hardcore-Shouts mit der unverkennbaren Stimme von Jamey gepaart mit abwechslungsreichen Hardcore/Metalcore Riffs, vorangetrieben vom fetten Bass von Chris Beattie und dem schiebenden Schlagzeug von Matt Byrne. Im Vergleich mit anderen New-School-Hardcore Bands fällt auf, dass sich Hatebreed eher im mittleren Tempo bewegen, welches dafür aber ordentlich Druck auf den Hörer ausübt.

Hatebreed's Lyrics werden oft missinterpretiert und handeln entgegengesetzt der allgemeinen Meinung nicht ausschließlich um Wut, Gewalt und Zerstörung sondern vielmehr um Familie, Freunde und den Zusammenhalt untereinander. Jamey weist auch auf Konzerten der Band dezidiert darauf hin.

Zurück zum Album - Supremacy ist wohl das Hatebreed Album welches mit den meisten Perlen glänzen kann. So beginnt das Werk mit dem brachialen "Defeatist" - ein Opener der besser nicht gewählt hätte sein können. Weiter erwähnenswert sind "Horrors of Self", "To the Threshold", "Destroy Everything", "Immortal Enemies", "The Most Thruth" (Mein Favorit), "Never Let it Die", "Spitting Venom", "As Diehard as They Come" und schließlich "Supremacy of Self".
Man merkt schon, dass es meiner Ansicht nach kaum Schwachpunkte auf Supremacy gibt. Das scheinen Hatebreed selbst genauso zu sehen denn als ich sie gestern in München gesehen habe bestanden rund 70% der Setlist aus diesem Album.
Wer auf Hardcore steht, aber auch Wert auf Abwechslung und Eingängigkeit legt, dem kann ich nur zu einem unbedenklichen Kauf dieser Hammerscheibe raten.
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am 26. Juli 2012
Packt die Schlagringe aus und werft euch in den Pit!

Der kleine Jamey und seine schweren Jungs sind nach drei harten Jahren und unzähligen Käufen von Releases von zweit- und drittklassigen Bands zurück . Hatebreed haben ja eine Art Vormachtstellung in der Szene und stehen für das Tough Guy Hardcore Genre wie Deutschland für Pommes "Rot/Weiß" mit Currywurst.

Nun sind Hatebreed endlich unter Roadrunner Fittichen und nach ICEPICKŽs "Violent Epiphany" ist nun Schluss mit lustig und Hatebreed machen das was sie am besten können, richtig stumpf und tough auf die Fresse. Bis auf den Neuzugang von Frankie 3 Gun hat sich eigentlich musikalisch nicht viel geändert. Die Songs sind derb und stumpf, so wie das Publikum es mag. Slow-Motion Parts treffen auf schnell gespielte Knüppelmomente und fetten bösen Gesang.

Es beschleicht sich in mir irgendwie das Gefühl, dass mir das alles zu zu eintönig sein könnte, aber das ist ja schließlich nur meine persönliche Meinung. "Supremacy" (Veröffentlichung: 25.08.2006) verbindet die schroffe Intensität des Debüts "Satisfaction Is The Death Of Desire" mit der bergeversetzenden Kraft von "Perseverance", was das neue Album unweigerlich zu einem würdigen Nachfolger, aber nicht zur besten Hatebreed Platte bislang macht. Gut gemacht. (Jean/fomp.de_07.2006)
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am 6. Mai 2014
Da ich ein wahnsinniger Fan der Band Hatebreed bin und dieses Album nun 24/7 höre, kann ich es nur weiter empfehlen.
Auch gut geeignet zum Sport treiben, da es sehr treibend ist! :)
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am 29. Januar 2013
Die Band ist einfach geil. Ich habe sie erst im Januar live auf ihrer Persistance gehört. Die Musik ist brachial und trifft genau meinen Geschmack. Ein Muss für jeden Metal-Fan.
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am 15. Dezember 2013
Super gute cd, genialer Sound, guter und deutlicher Gesang. Hc pur.
Die cd kann jedem Fan von Hatebreed empfohlen werden.
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am 16. Juni 2007
Boah, man geht die band ab!!

Die ersten drei Lieder werden mit harten Gitarrenriffs untermalt.

Die Lieder 4-6 sin schönes Metal, bis es dann ab Titel 8 richtig ab geht.

Ohrwurmgarantie!

Ich finde, sie sind das Nonplus-Ultra in der Hardcore-MetalSzene!

meine Lieblingslieder sind: Mind over all und Never Let it die
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am 27. August 2006
Wie sehr hab ich mich auf diese Platte gefreut. Hatebreed sind zurück und besser denn je. Geniale Scheibe... so brutal groovt selten eine Band von einem Lied zum anderen. Wer auf richtig geile "mitten in die Fresse"-Mucke steht sollte hier sofort zugreifen!!! Absolut Top!!!
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am 23. August 2006
Vorab, das neue Werk von Hatebreed kommt wie auch das Vorgängeralbum "The Rise of Brutaly" leider nicht an "Perseverance" ran. Da dieses Meisterstück 5 Punkte verdient, gibts hierfür leider nur deren 4. Nicht das "Supremacy" schlecht wäre. Absolut nicht. Nur könnten die Drums satter klingen und nicht zu sehr nach E-Schlagzeug, was ein Stück Brutalität wegfallen lässt.

Ein Pflichtkauf bleibts trotzdem. Allerdings müsst Ihr Euch das gute Stück schon ein paar mal anhören bis es richtig ins Blut übergeht.

Anspieltipps:

1. Defeatist

2. Horrors of selfs

4. To the Threshold

6. Destroy everything

Vor allem die Stücke 4 & 6 sind der Überhammer. Jetzt noch ein gescheites Schlagzeug oder das ganze besser abgemischt...
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am 6. Juni 2007
eines der geilsten alben...abba kommt leider nicht ganz an "the rise of brutality" ran...

is net ganz so brutal wie die vorgänger abba trotzdem ein muss für jeden HARDCORE-FAN!!!!!!!

KAUFEN!!!!!!!!
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