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Kundenrezensionen

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am 22. April 2007
Ich habe diesen Film jetzt schon vier mal gesehen und kann mich immer noch totlachen! Extrem lustig!

Aber man sollte vielleicht Folgendes beachten:

1. Man muss diesen Slapstick-Humor schon mögen, sonst kann man mit dem Film wohl eher wenig anfangen, 2. Sollte man ihn sich unbedingt im Original ansehen, da der ganze Sprachwitz und die Wortspiele, auf denen der Fim zum großen Teil beruht, sonst verloren gehen (Steve Martins französischer Akzent ist einfach genial, schon allein deshalb ist der Film sehenswert).

Das gilt übrigens auch für die original Pink Panther Filme, der französiche Akzent von Clouseau fällt in der deutschen Fassung ja weg (und damit auch viel des eigentlichen Witzes), und ohne Freude am Slapstick wird man die alten Folgen wohl auch nicht lustig finden...

Steve Martins Film ist eine durchaus liebevoll gestaltete Hommage, in der man auch einige 'alte' Running-Jokes in abgewandelter Form wiederfindet. Fazit: Wer genau die oben genannten Punkte am Original gut fand, dem wird auch diese gelungene Wiederbelebung gefallen. Ich finde ihn auch nach öfterem Sehen noch extrem lustig und freue mich schon auf einen hoffentlich nächsten Teil!
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am 10. September 2006
Wie sie an der Wahl des Names Peter Sellers sehen, bin ich ein Fan des großen britischen Schauspielers. Im Gegensatz zu ihm selbst, bin ich auch den orginal Pink Panther Spielfilmen von Blake Edwards zu getan, also habe ich von diesem Film eine eher schwächere Qualität erwartet. Viele Gags zünden einfach nicht, ohne Zweifel, allerdings darf man nicht vergessen, das hier viel durch die Synchronisation verloren geht.

Auch im Orginal verlaufen mache Witze im Sande. Steve Martin hatte hier große Fußstapfen auszufüllen. Es gelang ihm nicht ganz, dennoch entstand ein guter - kein sehr guter aber immerhin- Film, der die Qualität von Meine, Deine Unsere und Im Dutzend Billiger spielerisch überflügelt.

Kleiner Tipp: Der Auftritt eines britischen Schauspielers ist auch hier wieder der Clou des Films schlechthin.

Alles in Allem einfach nur besser als gedacht. Lob an Steve Martin!
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am 17. Februar 2011
Nun, ob man in die Fußstapfen eines so brillanten Schauspielers wie Peter Sellers treten möchte,
darüber lässt sich streiten, doch trotz aller Vorurteile warum uns weshalb habe ich mich als
eingefleischter Peter Sellers Fan doch gewagt, dieses Streifen anzusehen und muss sagen,
Peter Sellers als Inspektor Clouseau wird man nie erreichen doch ansehnlich ist er dennoch.

Mich hat vor allem Jean Reno in seine Rolle interessiert, da es in der Vergangenheit außer
die Zeitritter kaum solche doch eher lustigen Rollen besetzt hatte, die Bewertung diesbezüglich
fällt äußerst positiv aus, die Rolle wird von im sehr gut in Szene gebracht.

Unterm Strich bin ich von der schauspielerichen Leistung aller Akteure zufrieden. Es ist ein
sehr unterhaltsamer Streifen den man sich auch gerne mehr als einmal ansehen kann.

Zwar manchmal sehr überzogen in der Art Humor zu verbreiten, doch wenn man Inspektor Clouseau kennt,
der weiß was einen erwartet, was für die Lachmuskeln und das nicht zu knapp.

Das Bild ist in BD Qualität und war sehr überzeugend. Der Ton räumlich gut abgemischt und dem Film
entsprechend mal ruhiger und auch mal deftiger.

Unterm Strich würde ich sagen, für Inspektor Clouseau Fans zwar nicht unbedingt ein muss,
wer jedoch die Rolle mal anders erleben möchte, kann hier gut unterhalten werden.

Story: 4 Sterne
Ton: 5 Sterne
Bild: 5 Sterne
Extras: 4 Sterne
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am 19. Januar 2008
Ich war, als ich den Film das erste Mal sah, gezwungen, ihn auf Englisch zu schauen.

Ein absoluter Glücksfall!

Die deutsche Tonspur macht bei weitem nicht so viel her wie das Original.
Meistens teilen sich da ja die Meinungen, hier ist es meines Erachtens nach eindeutig.
Steve Martin - eine Topbesetzung für die Rolle - spielt mir einem superlustigen französischem Akzent und einige Wortwitze sind einfach nicht in andere Sprachen übertragbar. Die Sprache ist perfekt verständlich, auch ohne Untertitel, da der französische Akzent es auch für Leute, die weniger oft Englisch sprechen oder hören, recht einfach zu verstehen macht.

Zur Story gibt es nicht viel zu sagen. Recht simpel, aber dennoch gut. Eine richtig schöne Komödie eben.
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am 15. März 2009
Also ich bin ein Fan von diesem Film und bisher hat er jedem gefallen, dem ich den Film empfohlen habe, deswegen bin ich etwas schockiert über die vorwiegend schlechte Kritik.
Wir haben Tränen gelacht, uns köstlich amüsiert und vorhersehbare Witze gab es nach meiner Meinung eher weniger.
Möglicherweise kam der Film bei uns auch nur so gut an, weil keiner das Original kannte, doch dies kann ich schlecht beurteilen.

Ich werde den Film auch weiterhin, ohne schlechtes Gewissen, jedem empfehlen der ein Fan von Komödien ist, bei denen man Tränen lachen kann.
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am 26. Mai 2015
Steve Martin teilt auch hier das Schicksal vieler erfolgreicher Komiker vergangener Epochen:

Er versucht zwanghaft, ruhm- und glanzvolle Komödien zu inszenieren, das Ergebnis erreicht aber bestenfalls Mittelmaß.

Visuell oder im O-Ton könnte noch so mancher Gag mehr zünden, aber sobald die ziemlich verhunzte deutsche Synchronisation zum Tragen kommt, schwankt der Film zwischen den untersten Schubladen des Slapstick.
Teilweise überzeugen sogar die Gast-/Cameo-Auftritte / Nebenrollen von namhaften Größen wie Beyoncé, Jean Reno, Clive Owen, Jason Statham, Kevin Kline u.a. mehr als das Schauspiel des Hauptakteurs, was auch nicht sonderlich schwerfällt.

Eine "europäische Komödie aus amerikanischer Sicht", so könnte man es wohl betiteln. Für Durchschnitts-Komödien-Liebhaber ist dieser Film wohl weniger geeignet, eher für Hardcore-Steve-Martin-Fans sowie -Pink-Panther-Liebhaber.
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am 2. November 2010
Zunächst: Man sollte die Neuauflage des Pink Panther-Stoffs nicht mit den Klassikern mit Peter Sellers vergleichen. Das nicht nur, weil sie deren Niveau nicht einmal ansatzweise erreichen, sondern auch deshalb, weil der Humor deutlich anders ist. Geboten wird ziemlich grober und alberner Slapstick, der an einigen Stellen ziemlich daneben liegt, an anderen aber ganz gut zündet (z.B. die Stelle mit der Dolmetscherin). Steve Martin macht seine Sache wie der restliche Cast (übrigens exzellent besetzt das ganze!) gut. Ein ernstgemeinter Tip noch: Auf deutsch ist der Film deutlich schlechter als im englischen Original; Martins alberner, pseudo-französischer Akzent kommt nur hier voll zum Tragen. Fans von Steve Martin und des Pink Panther-Stoffs können hinsichtlich der englischen Fassung auf 3,5/5 aufrunden.
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am 16. März 2009
Der Film bietet kurzweilige Unterhaltung auf hohem Niveau. Das Bild ist für Blu-ray nicht ganz auf top-niveau; die Extras sind nur in SD verfügbar. Dennoch ist der Kaufpreis von rund 21 € gerechtfertigt. Während des Films kann man mit der PiP-Funktion einiges über die Entstehung des Films und die Vorgänger erfahren.
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am 10. August 2006
Genau betrachtet ist dieser Film eine üble Klamotte. Egal! Ich finde ihn unglaublich lustig und habe ihn sogar zweimal im Kino angeschaut. Es wollte niemand mehr mitgehen, sonst wäre ich ein weiteres Mal hineingegangen. Es sind so viele Gags drin , dass ich sie beim ersten oder zweiten Anschauen gar nicht alle mitbekommen habe. Sie reichen von ziemlich abgenudelt (mit dem Smart in eine Riesenparklücke einparken und dabei immer wieder vorne und hinten anstoßen) über hirnrissig komisch ("Camouflage" im Tapetenmuster) bis zu grauenvoll ("ist diese Kabine wirklich schalldicht?") und genial (Clouseau mit schlimmstmöglichem französischen Akzent reist nach USA und möchte akzentfreies Englisch lernen, damit er in New York nicht auffällt; aus diesem Grund engagiert er eine Muttersprachlerin mit Oxford Akzent (!), die es dann natürlich nicht schafft, einen Satz wie "I would like to buy a Hamburger" fehlerfrei aus ihm herauszubekommen - ich habe Tränen gelacht! Ach ja, und dann noch der erste Biss in einen solchen Hamburger natürlich ...).

Steve Martin als naiver Blödmann Clouseau und ein ernst dreinschauender Jean Reno als Sidekick (übrigens als einziger ganz ohne französischen Akzent!) - die Paarung ist fast so gut wie Richard/Depardieu (aber auch nur fast). Kevin Kline tut ein übriges, und mit Beyoncé als Dekoration auch was fürs mitessende Auge dabei - mir hat's unterm Strich gut gefallen. Ich möchte mir das ganze jetzt im Original ansehen, denn dann kommen die Gags wahrscheinlich noch besser, deshalb lasse ich mir die DVD schenken (der Preis ist mir allerdings zum selber kaufen zu hoch).
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am 21. Dezember 2013
Freilich kann auch Steve Martin nicht den Charme und die Klasse Sellers erreichen, trotzdem macht er seine Sache meiner Meinung nach mehr als nur passabel. Sicher, nicht alle Gags sind gelungen, aber bei Martins französischem Akzent (v.a. in der Originalfassung) muss man doch einfach lachen. Jean Reno spielt gewohnt makellos, aus seinem eher ernsthaften Charakter entsteht auch einiges an Komik. Ebenso amüsiert Kevin Kline als Dreyfuss, der desöfteren Opfer von Clouseaus Tollpatschigkeiten wird. Ich denke, dass man Steve Martin durchaus als gelungensten aller bisherigen Sellers-Nachfolger bezeichnen kann.
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