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Kundenrezensionen

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The Hours That Remain-Ltd.
Format: Audio CDÄndern
Preis:9,99 €+3,00 €Versandkosten

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2006
Ich muss gestehen, dass ich mir dieses Album frei von Erwartungen gekauft habe. Kral, der Bassist, Shouter und Hauptsongwriter der Band, verließ Mercenary noch bevor sie mit dem Schreiben der Songs anfingen. Dann laß ich in einem Interwiev, dass sogar die Zeit knapp war. Dass Album wurde also in einer kurzen Zeit geschrieben und aufgenommen.

Können Mercenary also das hohe Niveau des Vorgängers "11 Dreams" beibehalten?

Und Ob! Krals Ausstieg hat keine negativen Spuren hinterlassen. Auch hier ist wieder jeder Song eine Perle. Doch gehen Mercenary wesentlich direkter und aggressiver zu Werke. Das Rezept ist jedoch gleich geblieben. Die Lieder haben alle eine Länge von 5 bis 8 Minuten und es wird ein Mix aus Power-,Thrash- und Death-Metal zelebriert. Von schnellen Thrash-Passagen bis hin zu tragenden, leicht melancholischen Elementen ist alles vertreten. Besonders zu erwähnen, ist der Gesang von Michael Sandagar. Ich mag diese Art von Gesang noch immer nicht (Power-Metal). Aber Michael hat einfach eine perfekte Stimme, die er zu jeder Zeit stimmig einsetzt. Growls, Screams und der klare Gesang passen einwndfrei zu den Songs und den jeweiligen Momenten. Und diese Melodien...

Auch das Drumming ist technisch und präzise. Eine echte Steigerung!

Die Produktion ist wieder mehr als nur gelungen. Jakob Hansen (Invocator) spricht halt für Qualität. Der Sound ist wieder sehr warm und druckvoll geraten. Dabei ist die Produktion dieses Mal auf den aggressiveren Sound ausgelegt. Die Gitarren stehen etwas mehr im Vordergrund. So kommen die groovenden Momente wesentlich druckvoller rüber.

Für mich ist dieses Album schon jetzt die platte des Jahres!

Und wer den Vorgänger mochte, kann getrost zugreifen. Alle anderen auch! ;-)

Anspieltipp: Lost Reality, Soul decision, Obscure Indiscretion
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2006
Für mich persönlich ist die neue Mercenary mit Abstand die Platte des Jahres 2006! Der Vorgänger 11 Dreams hat mich schon mit seiner unglaublichen stilistischen Vielfalt absolut begeistert und die Stimme von Sänger Mikkel Sandager ist so ziemlich das genialste was ich bisher an Vocals gehört hatte.

The Hours That Remain übertrifft so ziemlich alle Aspekte, warum ich mich so in diese Band verliebt hab, wirklich um einiges. Die Produktion ist erstklassig! Die bombastischen Gitarren und der wuchtige Drumsound sind genial abgemischt und das Keyboard fügt sich perfekt in den Gesamtsound ein. Hier fügen sich harte Headbangriffs, treibende Doublebass-passagen und epische Keyboardklänge zu einer perfekten Symbiose aus Härte und Melodie zusammen. Noch nie hab ich so ein hartes aber gleichzeitig so extrem melodisches Album gehört.

Die Vocals sind wieder absolut perfekt. Zweistimmige Gesangparts sind an der Hausordnung. So eine Power in der Stimme und gleichzeitig so eine Wahnsinns Emotion ist einzigartig. Das kann nur Mikkel Sandager! Auf diesem Album hat er ausnahmslos alle Vocalparts eingesungen, was auf der letzten Platte nicht der Fall war. Man kriegt hier also die volle Bandbreite von Mikkels Stimme serviert. Von kraftvollen Shouts bis unglaublich melodischen Refrains und Strophen ist alles dabei. Unglaublich dieser Mann!

Das Album läßt sich, trotz der Härte, ziemlich leicht durchhören, obwohl man so viel geboten bekommt. Es ist der Wahnsinn, ich hab mich nach 3 Durchgänger in jeden einzelnen Song verliebt. Es gibt absolut keine Aussetzer, jedes Lied ist ein Schmuckstück!

Holt euch diese Platte! Ihr werdet es nicht bereuen, mit Sicherheit! Dieses Album ist eine Referenzplatte die die Messlatte extremst hoch gelegt hat. Die einzige Band die das noch überbieten kann sind Mercenary selbst.

5 Sterne für die Platte des Jahres!
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am 15. Dezember 2006
Mit "11 Dream" haben die Dänen von Mercenary ein wirklich gutes Album hingelegt, kann man nicht anders sehen. Mit "The Hours That Remain" fahren sie fort und legen wiedermal ein starkes Album hin.
Man sollte erwähnen, dass sich Kral seinen Bass geschnappt hat und abgehauen ist und somit auch das Background-Geschrei weg ist, sollte man meinen. Das ist aber leider nicht richtig, den Mikkel versucht das Geschrei nun selbst. Das klingt stellenweise recht gut, hätte aber an anderen Stellen nicht sein müssen.
Zur Musik lässt sich sagen, dass Mercenary nicht mehr so düster klingen wie auf dem Vorgänger, was mir grundsätzlich schonmal sehr gut gefällt. Allerdings sind sie auch ein wenig ruhiger und melodischer geworden. Richtige Krache findet man in "Year Of The Plague" und "Soul Decision". Letzteres ist ein sehr toller Song, ob das Hintergrund-Geschrei von Heaven Shall Burn-Frontman Markus Bischof unbedingt nötig gewesen wäre, sei einmal dahingestellt. Ein ruhigen Einstieg bietet erstmal "Redefine Me". Es ist recht einfach gestrickt und geht sofort ins Ohr. "Year Of The Plague" geht dann schon etwas härter ans Werk, Mikkel schreit in diesem Lied auch sehr viel, was diesem nicht unbedingt zu Gute kommt. "My World Is Ending" ist wieder ruhiger, melodischer, langsamer und hat eine traurige Stimmung, Mikkel schreit kaum, sondern unterstreicht das Stück mit seiner großartigen Stimme. "This Eternal Instant" ist wieder rockiger, Mikkel schreit wieder mehr, singt aber auch viel. Die Stimmung ist fröhlicher, aber auch nicht gerade die tongewordene Glücksehligkeit. "Lost Reality" ist wieder ruhiger, langsamer und melodischer - ein schleppender Song mit einer leicht traurigen Atmosphäre, mit einer Länge von 8:02 zwar ziemlich lang, aber dennoch eingängig. "Soul Decision" ist härter und schneller, aber immernoch melodisch. Mikkel selbst schreit kaum, das übernimmt nämlich Gastsänger Markus Bischof von Heaven Shall Burn, der sich im Hintergrund die Seele aus dem Leib schreit. Das gibt dem Stück zwar zusätzlichen Druck, wäre aber nicht unbedingt nötig gewesen. "Simplicity Demand" ist schnell, aber auch melodisch, mit einer dramatischen bzw. traurigen Stimmung. Mikkel schreit wiedermal kaum und überzeugt somit durch seinen klaren Gesang voll und ganz. "Obscure Indiscreation" ist wieder härter, aber auch wieder mit einem dramatischen Touch. Mikkel singt eigentlich das ganze Stück über klar und das ist auch gut so. "My Secret Window" ist von der Stimmung her wieder etwas fröhlicher und insgesamt rockiger, dabei schreit der Sänger auch wieder etwas mehr. Der Titeltrack bietet einen schönen Abschluss und gibt in seinen 8:07 min nochmal alles her. Es ist ein einigermaßen fröhliches Stück, das aber auch nicht zu freundlich klingt.
Ich hätte mir von der Band gewünscht, dass sie nicht versuchen Kral's verloren gegangene Background-Shouts in irgendeiner Weise zu ersetzen. Das Geschrei hat zum Vorgänger zwar gut gepasst, man würde es hier aber kaum verissen. Ich bin zwar keiner von denen, die Geschrei als Gesangsmittel nicht leiden können, aber bei Bands wie Mercenary sehe ich das nicht als unbedingt notwendig. Zudem sind die mir Lieder etwas zu lang. Bei Stücken wie "11 Dreams" vom Vorgänger oder "Redefine Me" ist das okay, aber man muss das dann auch nicht übertreiben. Mercenary sind ja schließlich keine Prog Metal-Band, so wie z. B. Opeth.
Insgesamt ist das Album gelungen und man kann sagen, dass Mercenary mehr zu bieten haben, als nur ein großartiges Album.
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am 21. Juli 2007
Hab die Jungs im April nach COURAGEOUS (geile PowerTrash/Metal-Band aus Frankfurt) im Schlachthof in Wiesbaden gesehen, wie sie ihr Album "The Hours That Remain" präsentierten. Live ist die Scheibe noch viel fetter!!! Jeder Song ist gut durchdacht, rhythmisch sehr gut strukturiert (und abwechslungsreich!), top abgemischt, geile neue Sounds zwischen Prog/Power/Trash - so vielfältig: Einfach nur geil! Jeder Track ein Song zum Bangen; die Band ist so voller Power - einfach FETT!

Meine Empfehlung:

Lost Reality (No.1), Redefine Me, Obscure Indiscretion...eigentlich ALLE!

WER GEILES METAL WILL...DIESE PLATTE KAUFEN!!!
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am 28. September 2006
Ich möchte hier nicht mit Analysen langweilen; wer das Album "11 dreams" mochte, wird "The hours rhat remain" lieben. Selten ein so gelungenes Album gehört! Meine Empfehlung: unbedingt kaufen, 2 Tage einschließen und rauf und runter hören!
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