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Kundenrezensionen

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am 9. November 2006
Der Film sollte an den Erfolg eines bekannten, überaus erfolgreichen Films (Richard Fleischer's DIE WIKINGER, 1960 mit Kirk Douglas) anknüpfen.
Doch wie es von Bava nicht anders zu erwarten war, entwickelte das Projekt ein Eigenleben.
Egal wie oberflächlich das Drehbuch auch war; Bava schaffte es, daß der Film die Dramatik und den Pathos einer Shakespeare Tragödie versprüht.

Die beiden von Kindheit an getrennten Brüder Eron (Cameron Mitchell) und Erik (George Ardisson) bekämpfen sich 20 Jahre später bis aufs Blut, nicht ahnend, dass sie Geschwister sind. Eron ist Anführer der Wikinger, während Erik die englische Armada anführt.
Ihr unerbittlicher Kampf endet für einen der Brüder mit einem tragischen Ende, unmittelbar nachdem sie gegenseitig ihre wahre Identität entdecken konnten.
Die Zwillingsschwestern Deia und Rama werden von Alice und Ellen Kessler verkörpert, die im August diesen Jahres ihren 70. Geburtstag gefeiert haben.

Das Dargebotene, getaucht in eine bavatypische, verschwenderische Farbgebung und eine beeindruckende Bildkomposition, wie sie Bava in Perfektion beherrscht, läßt uns mit den Hauptfiguren mitfühlen, und quasi staunend am Bildschirm kleben.

Mit geringem Budget schafft es der Regisseur wunderbar, beispielsweise beim Angriff auf das Wikingerdorf zu Beginn des Films, die Szenen des Films kurz und knapp und dennoch atmosphärisch dem Publikum nahe zu bringen.
Es gibt eine Reihe derartiger Action- und Kampfszenen, die allesamt einen überzeugenden und nachhaltigen Eindruck (obwohl Low-Budget) hinterlassen.

Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass Bava zu den größten Regisseuren der Welt gehört.
Das wird auch bei DIE RACHE DER WIKINGER deutlich.
Trotz begrenzten finanziellen Mitteln, und trotz der ganzen Einschränkungen die daraus resultierten, und mit einem miserablen Script konfrontiert, machte Bava quasi aus Nichts diesen Film.

Warum man aber schon allein die DVD als Must-Have bezeichnen muß, ist die knapp 50 minütige Dokumentation "Mario Bava enthüllt die Magie seiner Werke". Wir sehen den Meister höchstpersönlich in einem seiner wenigen Interviews, die er der italienischen RAI gegeben hat.
Das Special alleine ist schon ein Kaufargument für diese DVD-Veröffentlichung.

FAZIT: In Bavas RACHE DER WIKINGER gibt es jede Menge zu bewundern.
Ich kann jedem diesen bisher unerklärlicherweise immer stiefmütterlich behandelten Filmklassiker von Mario Bava ruhigen Gewissens empfehlen.
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am 5. Dezember 2008
Jetzt hat man den Film noch einmal aufgelegt, und zwar im Vertrieb von AL!VE. Sehr gut für all diejenigen die ihn noch nicht sehen konnten und es nun schwer haben sich die "alte" DVD zu besorgen, zudem sie auch noch sehr teuer gehandelt wird.
Das neue Cover gefällt mir hierbei besonders gut.
Legt das Motiv diesmal, im Gegensatz zum Action-Cover der 1. Auflage, das Augenmerk auf die Kessler Zwillinge, die einen nicht minder bedeutsamen Part in der Erzählung spielen.

Der Film sollte an den Erfolg eines bekannten, überaus erfolgreichen Films (Richard Fleischers DIE WIKINGER, 1960 mit Kirk Douglas) anknüpfen.
Doch wie es von Bava nicht anders zu erwarten war, entwickelte das Projekt ein Eigenleben.
Egal wie oberflächlich das Drehbuch auch war; Bava schaffte es, daß der Film die Dramatik und den Pathos einer Shakespeare Tragödie versprüht.

Die beiden von Kindheit an getrennten Brüder Eron (Cameron Mitchell) und Erik (George Ardisson) bekämpfen sich 20 Jahre später bis aufs Blut, nicht ahnend, dass sie Geschwister sind. Eron ist Anführer der Wikinger, während Erik die englische Armada anführt.
Ihr unerbittlicher Kampf endet für einen der Brüder mit einem tragischen Ende, unmittelbar nachdem sie gegenseitig ihre wahre Identität entdecken konnten.
Die Zwillingsschwestern Deia und Rama werden von Alice und Ellen Kessler verkörpert, die im August diesen Jahres ihren 70. Geburtstag gefeiert haben.

Das Dargebotene, getaucht in eine bavatypische, verschwenderische Farbgebung und eine beeindruckende Bildkomposition, wie sie Bava in Perfektion beherrscht, läßt uns mit den Hauptfiguren mitfühlen, und quasi staunend am Bildschirm kleben.

Mit geringem Budget schafft es der Regisseur wunderbar, beispielsweise beim Angriff auf das Wikingerdorf zu Beginn des Films, die Szenen des Films kurz und knapp und dennoch atmosphärisch dem Publikum nahe zu bringen.
Es gibt eine Reihe derartiger Action- und Kampfszenen, die allesamt einen überzeugenden und nachhaltigen Eindruck (obwohl Low-Budget) hinterlassen.

Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass Bava zu den größten Regisseuren der Welt gehört.
Das wird auch bei DIE RACHE DER WIKINGER deutlich.
Trotz begrenzten finanziellen Mitteln, und trotz der ganzen Einschränkungen die daraus resultierten, und mit einem miserablen Script konfrontiert, machte Bava quasi aus Nichts diesen Film.

Warum man aber schon allein die DVD als Must-Have bezeichnen muß, ist die knapp 50 minütige Dokumentation "Mario Bava enthüllt die Magie seiner Werke". Wir sehen den Meister höchstpersönlich in einem seiner wenigen Interviews, die er der italienischen RAI gegeben hat.
Das Special alleine ist schon ein Kaufargument für diese DVD-Veröffentlichung.

FAZIT: Wer die 1. Auflage verpaßt hat, sollte hier zugreifen. Es lohnt...schon allein wegen dem Cover!
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am 12. August 2015
Zwei Brüder werden als Kinder durch die Umstände bedingt getrennt und stehen sich später als Gegner gegenüber, dazu ein besonders skrupelloser Verräter - das ist das Gerüst für diesen Abenteuerfilm. Obwohl er aus dem Jahre 1961 stammt ist der Film sehr gut aufbereitet und bietet ein sehr gutes Bild. Auch die Farben sind sehr gut.
Der Kampf um die Burg endet etwas abrupt mit dem Tod des Verräters und dann folgt sofort die kurze Schlussszene. Hier ist vielleicht ein klein wenig mitdenken gefragt.
Trotz dieser kleinen Einschränkung ist es aus meiner Sicht ein guter und schöner Film.
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am 16. November 2006
Dank dem Label Coloseeo Film, die bisher nur eine einzige weitere Veröffentlichung herausgebracht haben (eine tolle DVD Umsetzung der großartigen italienischen TV-Verfilmung der ODYSSEE von 1968), wird nun endlich eine weitere Lücke im Schaffen von Meisterregisseur Mario Bava geschlossen. Und wie! Die DVD ist absolut brillant! Die Bildqualität schlägt für mich alles, was ich bisher von Mario Bava auf DVD gesehen habe. Exzellente Farben im original Breitwandformat und das praktisch vollkommene Fehlen von Dropouts verwöhnen das Auge. Sprachtechnisch gibt es Deutsch und Englisch, sowie die Italienische Spur (zwar ohne Untertitel, was aber nicht schlimm ist, da auch die italienische Spur vollständig synchronisiert wurde, es also keine Originaltonspur von diesem Film gibt.) in absolut solider Qualität ohne störende Verzerrungen, Knackser usw. (ich habe bisher allerdings nur die deutsche Spur gehört). Das beste an der DVD ist aber die tolle 50-minütige Doku über Mario Bava, in der unter anderem der Meister selbst zu Wort kommt! Die DVD kommt außerdem im Digipak. Besser geht es eigentlich nicht.
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am 2. Dezember 2006
Dieser Film ist nicht Ergebnis von Millionenbudgets, jahrelangen Dreharbeiten, ausgearbeiteten und historisch korrekten Drehbüchern oder hohem interlektuellen Anspruch, sondern entstand aller Wahrscheinlichkeit nach unter Zeitdruck, Gelddruck und durch die Entscheidung eines Produzenten einen billigen Monumentalfilm zu beauftragen, dessen Regisseur ggf. nur wenige Tage vor Drehbeginn von seinem Glück erfuhr, dass Projekt in kurzer Zeit realisieren (s.a. Bava-Interview auf der DVD) zu müssen.

Dieser von Anfang bis Ende durchaus spannende Film zeigt trotzdem wieder einmal, dass Mario Bava mit atemberaubender Bildgewalt, Farbenpracht und Improvisation auf höchstem künstlerischen Niveau in der Lage war, trotz seiner begrenzten materiellen Mittel kleine Kunstwerke zu schaffen und ihnen den Stempel seines großen Talentes aufzudrücken.

Der Transfer ist brillant und Film wie DVD nicht nur für Bava-Fans sehr empfehlenswert.
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am 28. November 2013
Ja, das Interview mit Bava ist interessant, und ja, die Farben sind leuchtend und die Landschaften gut fotografiert. Aber es geht ja wohl um den Film.
Es handelt sich um einen sogenannten Abenteuer oder Kostümfilm, von historischer Richtigkeit ist hier aber kaum etwas vorhanden, eigentlich sogar über-
haupt nichts. Zwei Brüder, Eron und Erik (Cameron Mitchell und George Ardisson), werden als Kinder getrennt und treffen 20 Jahre später als Feinde - Wi-
kinger und Engländer - wieder aufeinander. Nach dem Erkennen (dauert etwas lange) wird aber die Feindschaft beigelegt. Seltsamerweise sind die beiden
auch noch in zwei austauschbare Zwillingsschwestern, Deia und Rama (Alice und Ellen Kessler), verliebt. Diese beiden sind jungfräuliche Priesterinnen,
die in dunklen Höhlen ein paar seltsame Kulttänze aufführen. Von Magie des Kinos, wie manche Kritiker das nennen, kann hier keine Rede sein. Die Aufma-
chung der Hauptdarsteller (Frisur, Kostüm) ist völlig misslungen, die Dialoge sind teilweise so dämlich, dass es schmerzt. Auch darstellerische Qualität
ist nicht wirklich zu erkennen, wie auch bei dem Drehbuch?
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am 29. August 2011
Ich weiss das es immer gegensätzliche Meinungen geben wird und das ist auch gut so.

Ich habe mich hier von den euphorischen Kritiken überzeugen lassen und den Film gekauft. Nun muss ich zusehen, ob man diesen irgendwie wieder loswird ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Natürlich muss man immer Abstriche machen weil der Film ja schon was älter ist, aber so eine schlechte Story habe ich wirklich kaum jemals gesehen.Umgesetzt ist so genauso schlecht!!

Wenn ich mir die die guten Kritiken durchlese und dann den Film anschaue, weiss ich manchmal nicht, ob sie vielleicht dafür bezahlt werden.

Es fängt schon mit dem Anfang an.

800 n.Chr fallen Wikinger in Schottland (was es zu dieser Zeit noch gar nicht gibt bzw nicht als eigenständiges Land, Northumbrien wurde durch den Hadrianswall von den wilden Stämmen der Pikten getrennt) und errichten eine Siedlung diese wird von dem fiesen Baron angegriffen und vernichtet. Der König ist entsetzt darüber und will ihn festnehmen lassen. Der Baron tötet den König vor versammelten Heer und schwört dann der Königin Treue. (Ne ist klar)Abgesehen davon das diese Zeit eine von Männer beherschte Welt war, sind die Kostümer der sogenannten Schotten eher in das spätere Mittelalter anzusiedeln.

Die Kinder werden getrennt und 20 Jahre später geht es dann weiter.

Einer wird zum Eikingerführer und einer wird von der Königen als Sohn aufgezogen.

Es werden irgenwelche obskuren Tanzszenen in einer Höhle in Szene gesetzt damit die Kessler Zwillinge ein wenig Bein zeigen. Der Wikinger Prinz streitet sich um die Krone mit einem Konkurenten in solch einer Weise das ich nicht wußte ob ich lachen oder weinen sollte. So einen Schwachsinn habe ich noch nie gesehen.

Na ja auf jeden Fall die Wikinger werden unter seiner Führung vereinigt und beschliessen Krieg gegen Schottland zu führen. Na ja sie hatten ja 20 Jahre Zeit sich dafür zu rüsten (ich lach mich tot) Es wird auch immer vom Wikingerland gesprochen nicht Dänemark oder Norwegen die damals ja immer wieder Wessex überfallen haben. Wohlgemerkt Wessex und nicht Schottland, den Rest hatten die Dänen (Mercien, Northhumbrien) teilweise in der Hand bzw. erobert und besiedelt.
OK geschichtliche Treue muss nicht im Film angesiedelt sein um einen guten Film zu machen.

Nun die Wikinger zum großen Schlag gegen die Schotten und ziehen in den Krieg um Rache zu üben was 20 Jahre zurück liegt.
In der Zwischenzeit wird der andere Protagonist in Schottland als Prinz aufgezogen bekommt den Oberbefehl der Flotte (4 - 5 Schiffe gegen die vereinigten Wikingerflotte). Er schifft sich ein um gegen die Wikinger zur See in die Schlacht zu ziehen!! JA JA
Der böse Baron gibt einen Attentäter die Auftrag das Flaggschiff zu versenken. Gegen einen Beutel voll Silber. Der Attentäter macht das natürlich auch wenn es gerade zum Kampf gegen die Wikinger geht. Nun gut wie er selbst überleben möchte bleibt glaube ich sein und den Drehbuchautor sein Geheimnis.
Das Schiff geht unter und der Brite / Schotte fällt in die See in voller Rüstung. Wo wird er an Land gespült, ja ihr habt es richtig erraten im Wikingerland. Keine Ahnung wie er in voller Rüstung 100 - 200 Seemeilen geschwommen ist. Wird von einem der Kessler Zwillinge gefunden und sie verliebt sofort ihn im.

Jetzt geht es aber erst richtig los. Der böse Baron öffnet einen Geheimgang für die Wikinger und die Burg fällt in die Hände der Wikinger. Sie bedanken sich artig bei ihm und übergeben ihm dann die Herrschaft über das Land. Sie selbst ziehen sich wieder in ihr Land zurück.

Ich glaube ab da habe ich den Film dann im Schnellvorlauf angesehen. Zweimal musste ich es doch noch laufen lassen. Der finale Kampf zwischen den Brüdern wird mit ganz schlechten Tricks auf Schnelligkeit gemacht (der eine Bruder als König der Wikinger kämpft die ganze Zeit ohne Rüstung !!! gegen seinen Bruder in voller Kettenrüstung die eher in die Zeit von Richard Löwenhert gehört) Der Baron hintergeht die Wikinger und beide Brüder tun sich zusammen (Friede Freude Eierkuchen) um gegen den Baron vorzugehen. Der Wikinger Bruder (wohlgemerkt der König) wirft sich heldenhaft vor seinem Bruder als ein Scherge des Barons mit einem Pfeil auf in zielt. Wirkich blöd das der König keine Rüstung trägt. Er braucht dann ein paar Stunden zum sterben. Er macht natürlich seinen Bruder zum Anführer und König der Wikinger. Diese akzeptieren dieses auf der Stelle.

Die richtig gute Stelle ist dann wie der König die eine der Kessler Zwillinge foltern möchte. Keine Daumenschrauben, glühende Kohlen oder vielleicht sogar Vergewaltugung (gut sah sie ja damals aus) nein er hat doch tatsächlich eine Spinne (Tarantel meiner Meinung nach) in einem Terrarium. Sie haben zwar keine Scheiben in den Fenstern aber ein großes Terrarium.

Ich Endeffekt habe ich fast (ich sage wirklich fast) nie einen schlechteren Film gesehen. Ich gebe meinen Vorredner nur in einem Punkt recht. Es ist ein LowBudget Film, die Ausstattung, Köstume alles gehört nicht die Zeit. Die schauspilerischen Leistung sind unter aller Kanone.

Im Endeffekt kann ich diesen Film nicht empfehlen und es ärgert mich wahnsinnig dafür Geld auszugeben zu haben.
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am 20. Dezember 2012
Der Film ist vom Inhalt und von den Darstellen sehr gut und ist zu den heutigen Filmen wirklich eine alternative.
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am 30. April 2013
Das ist ein richtiger alter Sonntag Nachmittagsfilm. Er ist von 1961 und das merkt man richtig. Hatte leider nicht drauf geschaut von wann der Film ist und das merkt man an der Bildqualität und an der Art und Weise wie der Film gedreht wurde und an der Handlung.
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am 11. April 2010
Wie beschrieben und für den Preis für uns ein Schnäppchen, wer diese Art Filme mag, unbedingt kaufen.
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