Kundenrezensionen

114
4,6 von 5 Sternen
Aerobie 80R08 AeroPress Kaffeebereiter mit 350 Papierfilter
Preis:28,00 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Juli 2012
und für vier Sterne insgesamt, das erhält dieses Gerät von mir.

Nun zu den Einzelheiten:
Die Zubereitung:
Im Wasserkocher 0,5 l Wasser sprudelnd kochen lassen. Inzwischen einen Filter und 2 Messlöffel Kaffee in das Behältnis geben. Ist das Wasser fertig, verdünnt man es mit 0,1 l Leitungswasser auf 80 Grad, indem man in den Stopfzylinder Leitungswasser bis unterhalb der "2" Markierung füllt und in den Wasserkocher gibt. Die Mischung - sie hat jetzt 80 Grad - gibt man nun in das Behältnis (also ca. 0,3 l) und rührt es mit dem beigegebenem Spatel 30 Sekunden um, presst es im Zylinder durch und gibt das Ergebnis in eine Thermoskanne. Inzwischen kann das restliche Wasser wieder zum Kochen gebracht werden und in Summe dann auch zum Thermoskannenkaffee gegeben werden.

Das Ergebnis sind zwei große Becher, wundervoller, aromatischer, leckerer und vor allem heißer Kaffee, was ich immer wieder von anderen Geräten vermisse. Man gerät ins Schwärmen. Selbst der fertig gemahlene Aldi-Kaffee entfaltet auf die Art und Weise zubereitet ein bislang nie gekanntes Aroma, was seinesgleichen sucht. Nutzt man dann frisch gemahlenen Fair-Trade-Bio-Kaffee, so erhält man ein Ergebnis, was so genial und umwerfend ist, dass man es nicht glauben kann. D a k o m m t n i c h t s m e h r d r a n.

Die Reinigung des Gerätes ist vollkommen unproblematisch und geht in einer Minunte vonstatten.

Es gibt leider einen Punktabzug. Der ist der relativ umständlichen Zubereitung geschuldet, der "Wertigkeit des Gerätes" (Ach, was wär das noch toll mit einem außen isoliertem Edelstahl-Zylinder mit Sichtfenster) und der Menge an Kaffee die hergestellt werden kann. Wenn der Zylinder 0,5 Liter zuließe und man als Ergebnis ca. 1 Liter Kaffee erhalten würde, das wär der Knaller. Außerdem ist der Verbrauch an Kaffeepulver recht hoch, - auch dies ist der Zubereitsungsart geschuldet.

Wer also ein wenig Arbeit nicht scheut wird mit einem Resultat belohnt, das alles an bislang getrunkenem Kaffee toppt.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juli 2014
Ich wußte ja, wie guter Kaffee schmecken soll. Auf der Arbeit hatten wir einen Vollautomaten, der wirklich fantastischen Kaffee produziert hat. Ich war dauernd am Überlegen, ob ich mir so ein Ding nicht auch mal gönne.
Es war nicht mal das Geld, das mich abgehalten hat, sondern die Tatsache, dass so ein Kaffee-Roboter bei ein bis zwei Tassen am Tag einfach komplett unterfordert ist, und dafür im Verhältnis zu viel Aufwand mit Reinigung und Pflege macht.

GOTT SEI DANK habe ich's nicht gekauft! Was ich hier für knapp 30 Euro in die Hände bekommen habe, ist eine optisch gewöhnungsbedürftige, platzsparende, camping-taugliche Offenbarung für Kaffeeliebhaber!

Für einen Bruchteil des Preises kann ich mir nun den perfekten Kaffee kreieren, mit viel mehr kreativen Freiheiten als ich's bei einer Maschine je erwarten könnte.

Dazu noch eine simple Kaffeemühle für 13 Euro, und das war's!

Ich bin so begeistert, dass ich heute Abend wahrscheinlich koffein-geschwängert die Wände hochlaufen werde...

Einfach nur super!
55 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2014
Vorab: Hätte ich nicht schon vor dem Kauf einiges über die Zubereitungsmethoden im Web gelesen, so wäre die Aeropress nach einmaliger Kaffeebereitung zurück an Amazon gegangen: Bei einer Nutzung laut Anleitung fliessen schon 1/4 bis 1/3 des Kaffees während der Brühphase dirket in Tasse oder Kanne ab. Somit entsteht ein hinsichtlich Temperatur und Stärke sehr uneinheitlicher Kaffee, der zudem unhygienisch vor sich in tropft.

Ganz anders aber die Umkehrmethode: Hier wird der Kolben nur ganz knapp in den Zylinder geschoben (also bis maximal zur 4 auf der Ummantelung), danach wird das Gerät um 180° gedreht und die Öffnung mit dem Filtergewinde dient zum befüllen. Der grosse Vorteil hierbei ist, dass während der ein- bis zweiminütigen Brühphase kein Wasser abfliessen kann, zudem fällt das Umrühren auf dem Gummiboden noch leichter. Nach Beendigung der Brühphase montiert man den Filteraufsatz und stürzt das Gerät schwungvoll auf eine Kanne oder Tasse – es entstehen keinerlei Flecken.

Zum Kaffee: Entgegen der Verpackungsaufschrift und der Werbung kann diese Maschine KEINEN vernünftigen Espresso herstellen – dies ist in Anbetracht mangelnden Dampdrucks auch gar nicht vorstellbar. Die Maschien kombiniert aber auf ideale Art die Vorteile einer French Press mit denen einer Filtermaschine, da Brühtemperatur und –dauer im Vergleich zur Maschine variiert werden können, aber keine Trübung des Kaffees durch Satz wie in einer Pressstempelmachine (French Press) entsteht.

Das Resultat ist ein sehr feiner, dabei aber äußerst aromatisch wirkender Basiskaffee, der je nach Geschmack mit heissem Wasser „verlängert“ werden kann. Der Kaffee gewinnt so eine Delikatesse, wie es mit den zuvor beschriebenen Methoden nicht möglich ist.

Man sollte anfangs je nach Gusto mit Wassertemperatur und -menge, Mahlgrad, Kafeesorte und –menge spielen, bis man „seinen“ Kaffee gefunden hat.

Mein Tipp zum Spielbeginn:
Einen gehäuften(!) Messlöffel Bohnen (ca. 16g) eher grob mahlen (minimal feiner als für die French Press), Kaffee in Zylinder geben, dann den Zylinder bis ganz oben mit Wasser auffüllen (ca. 250ml).
Nach 1 – 1,5 Minuten Brühzeit in 2 mittlere Tassen abgiessen und jeweils mit einem Drittel bis Viertel heissen Wassers (30-50ml) aufgiessen, je nach gewünschter Kaffeestärke. Milch und Zucker nach Gusto.

Viel Vergnügen!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2015
Ich bin Filterkaffeetrinker aus Leidenschaft (handaufgebrüht). So gab es bisher in der Firma morgens eine kleine Kanne, die drei Becher fasst, damit der Kaffee nicht kalt wird (die beiden weiteren Becher trinken Kollege und Kollegin).

Überkam mich nachmittags die Kaffeelust, habe ich erst löslichen Espresso und dann eine Pressstempelkanne für den Kaffeegenuss benutzt. Der Kaffee, mit der Pressstempelkanne gebrüht, war auch ok, leider hat diese ein ganz klares Manko: wie bekommt man ohne "Kratzgerät" den Kaffeepuck aus dem Glasbehälter, ohne im Biomüllbeutel eine Überschwemmung zu bekommen oder gar den ganzen Kaffeesud in den Ausguss zu spülen ?

Außerdem war mir bekannt, dass der Glaseinsatz (ich habe eine Bialetti-Kanne) nicht einzeln erhältlich ist, also immer ein wenig Lotterie gespielt beim Saubermachen.....

Schlußendlich übermannte mich die Testlust und ich habe mir die Aerobie + einen Dauerfilter zugelegt (zu diesem kann ich noch nichts sagen, da er heute erst angekommen ist).

Die Aerobie nutze ich mit der umgedrehten Brühmethode. Der Kaffee ist bei den verwandten Papierfiltern angenehm im Geschmack, weniger kräftig als bei der Pressstempelkanne aber trotzdem vollmundig. Ich bin gespannt, wie sich der Dauerfilter darstellt.

Das für mich allergrößte Manko der Presskanne ist nun vorbei: der Kaffeepuck kann einfach aus der Aeropress herausgedrückt und im Müll entsorgt werden. Super das !

Ich bin gespannt, ob und wie lange die Gummidichtung im Dauerbetrieb durchhält. Ansonsten gibt es an der Aerobie nichts zu beanstanden. Der Kaffee schmeckt sehr gut, das Gerät ist leicht zu reinigen und die Zubereitung ist kinderleicht.

Warum ich nur 4 Sterne gebe ? ich hätte auch 5 geben können, aber tatsächlich ist der Stempel mit der manchmal etwas wackeligen Gummidichtung nicht sonderlich vertrauenserweckend... es wird sich im Dauerbetrieb zeigen, ob die Dichtung hält, was sie verspricht....
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2011
Seit nun ca. 5 Monaten verwende ich die Aeropress täglich 1-2 Mal. Verglichen mit allen anderen Kaffeezubereitungsmethoden ist die AeroPress mit Abstand die preiswerteste und geschmacklich beste. Ich verwende dabei die Upside-Down-Methode. Die AeroPress erzeugt so ein Zwischending aus Kaffee und Espresso, ist also kein 'echter' Espresso (es fehlt die Crema), kommt aber geschmacklich relativ nahe hin. Wer einen 'normalen' Kaffee haben möchte, fühlt das Resultat mit heißem Wasser auf (klingt komisch,

+ Äußerst günstig, im Vergleich zu normalen Kaffeemaschinen, Espressomaschinen und Vollautomaten
+ Hervorragender Geschmack
+ Leichte Reinigung
+ Schnelle Zubereitung
- Verbraucht vergleichsweiße viel Kaffeebohnen/pulver
- Man kann nur eine Tasse auf einmal produzieren
- Nach einiger Zeit bekommt die Außenwand Plastikrisse. Das schränkt die Funktionsfähigkeit aber nicht ein

Die genannten Nachteile sind für mich wirklich nur kleine Mäkel und rechtfertigen für mich trotzem die fünf Sterne. Wenn meine AeroPress kaputt gehen würde, würde ich mir sofort eine neue kaufen.
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2015
Die Kaffeezubereitung mit diesem Gerät ist mehr als simpel und neben der Anleitung gibt es auch zahlreiche Youtube Videos die verdeutlichen wie man das "beste" (Ansichtssache) Ergebnis erzielen kann.

Ich habe mein eigenes kleines Kaffee Ritual entwickelt und das dauert vom "Aerobie in die Hand nehmen" bis zum "Mit dem Kaffee die Küche verlassen" ca. 2 Minuten. Und dafür schmeckt der Kaffee super und ich kann endlich aufhören diese widerlichen Nespresso Kapseln auf der Arbeit trinken zu müssen.

Der Preis ist sehr gut und ich würde wirklich empfehlen diesem, zugegeben, merkwürdig aussehenden Produkt eine Chance zu geben. Ich habe genug Kollegen und Freunde zum Aerobie geraten und bisher keine Unzufriedenheit gesehen.

10/10 Ich empfehle dieses Produkt weiter und würde es wieder kaufen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieses Produkt ist nichts für Freunde der schnellen Tasse Kaffee, hier geht es um wirklichen Genuss. Denn obwohl die Nutzung der AeroPress kinderleicht ist, braucht es alles in allem doch durchaus Zeit. Richtige Menge Bohnen mahlen, Aeropress mit Filter ausstattet und zusammenbauen, Wasser auf die richtige Temperatur (ca. 80 Grad) bringen, brühen, pressen, sauber machen etc.
Aber das Ergebnis überzeugt absolut: die AeroPress holt das beste Aroma aus den Bohnen und lässt einen die Tasse absolut geniessen.
Ungeeignet für die große Kaffeetafel, denn man kann immer nur für eine Tasse/Becher produzieren. Hinterher immer ordentlich abwaschen. Das kostet alles Zeit, aber wie gesagt - lohnt sich!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Februar 2015
Ich habe lange nach einer preisgünstigen Alternative für einen Schmackhaften Kaffee Latté in der Arbeit gesucht. Verwöhnt von meinem Siebträger zuhause, stand Filterkaffee oder Padmaschine außer Diskussion. Ich nahm sogar eine Kapselmaschine in Betracht; bin aber kein Freund von Alukapseln und dem resultierenden Müll.

Als ich seinerzeit Cory Doctorows Little Brother las, lernte ich dort zuerst die Aeropress kennen. Der Autor beschrieb sie als eine der schmackhaftesten Kaffeezubereitungsvarianten. Ich gab nicht viel darauf, denn gerade was Kaffee angeht, gehen doch die Meinungen sehr weit auseinander und die wenigsten haben in ihrem Leben einen wirklich leckeren Cappuccino aus einem Siebträger, zubereitet von einem talentierten Barista, getrunken.

Doch fasziniert von der Einfachheit und inspiriert von den Rezensionen, beschloss ich, dem kleinen Wunderkind eine Chance zu geben. Doch sie einfach auf Verdacht zu kaufen, dazu konnte ich mich noch nicht bewegen. Stattdessen wünschte ich sie mir zum Geburtstag; und erhielt diesen Wunsch auch erfüllt.

Dank der Rezensionen und einiger Recherche auf Youtube, habe ich die Aeropress NICHT nach Anleitung genutzt, sondern gleich die sog. Invertierte Methode angewendet, bei der die Aeropress umgedreht wird, der "Pümpel" bereits im Zylinder steckt und der Kaffee somit in Ruhe ziehen kann.
Mangels Kaffeepulver in Filter-Malgrad habe ich meine Espressomühle angeworfen und da selbe feine Kaffeemehl genutzt, welches ich auch für meinen Siebträger verwende.
Schon allein deswegen, weil ich wissen wollte, ob ein parallelbetrieb möglich wäre, da ich doch gerne meine Bohnen frisch mahle und keine zweite Mühle anschaffen wollte (ein Verstellen des Malgrades ist immer mit Kaffeemehl-Verlust verbunden und kommt daher nicht in Frage)

Ich bereitete also meinen ersten Aeropress-Kaffee zu. 2 Meßlöffel Kaffeemehl, Wasser (nicht kochend, etwa 80-85°) bis etwas über die 2er Markierung. Umrühren, etwa 10sec ziehen lassen und in die Tasse (welche bereits mit Heißer Milch gefüllt war) pressen.
Zugegeben, so leichtgängig wie man es in Videos sah, ging es nicht; aber das war bei Kaffeemehl auch kein wunder.
Wichtig ist hier, nicht übertreiben. Die meiste Arbeit, wird die komprimierte Luft verrichten. Einfach etwas drücken, halten und warten. Dann wieder weiter drücken und halten.

Und siehe da, es klappt! Und es war sogar eine Andeutung von Crema erkennbar; was sich allerdings eher als Kaffeeschaum entpuppte. Macht aber nix, ich wollte keinen optisch und geschmacklich perfekten Espresso, sondern lediglich schmackhaften Kaffee.
Die gesamte Zubereitung mit Wasser aufkochen, Aeropress vorbereiten, Milch erhitzen, Kaffee durchpressen und Aeropress reinigen, dauerte etwa 10-15min. Solange benötigt mein Siebträger zum aufheizen.
Der Pressvorgang ansicht dauerte keine 30sec.

Vom Geschmack (hochwertige Bohnen vorausgesetzt - ich kaufe bei der Kleinrösterei Espressone; Marke Siena. Schmeckt Schokoladig, Nussig, Kräftig, Vollmundig, Schwer) war ich mehr als beeindruckt. Ich konnte nur mit Mühe unterschiede zum Siebträger schmecken. Das Mag zum einen an der nicht aufgeschäumten Milch liegen und zum anderen, an meiner mangelnden gustatorischen Fähigkeiten....vermutlich letzteres.

Aber mein Ziel war auch nicht, die geschmacklichen Makel dieses Gerätes zu erkunden, sondern ich wollte - und ich glaube ich hab das schon einmal erwähnt :-) - Schmackhaften Kaffee in der Arbeit....und den habe ich nun.

Zugegeben, der Preis scheint für das bisschen Plastik sehr hoch, aber das Plastik scheint hochwertig zu sein (stabil, guter Griff, absolut kein Geruch) und 30€ für super leckeren Kaffee - unschlagbar!
Ich würde mir allerdings vom Hersteller eine Größere Farbauswahl wünschen, ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die Aeropress den Sprung vom Küchenutensil zum Lifestyleprodukt schaffen kann.

Und ganz besonders freut mich, dass die Aeropress handbetrieben ist - ich kann also nun auch auf Trekkingtouren leckeren Kaffee genießen (und muss ihn lediglich vormahlen)

Ich würde mir allerdings vom Hersteller wünschen, dass er in der Anleitung die Invertierte Zubereitungsmethode als Alternative vorschlägt (die sollte bei ihm schon angekommen sein und sie hat ja wirklich Vorteile!) und dass die Skala für Perfektionisten und Neurotiker, wie ich einer bin :-) etwas genauer aufgedruckt wird und optimalerweise auch noch auf dem Kopf - für die Invertierte Methode.

Zur Reinigung: Die geht wirklich schnell von statten. Der Brühzylinder ist dank des Druckzylinders bereits gründlich vorgereinigt. Lediglic die Unterseite der Gummidichtung als auch der Plastikfilterhalter müssen unter heißem Wasser gespült werden.
Bitte daran denken, das alle 1-4 Wochen (je nach Benutzung und Geschmack) die Teile nochmal mit Kaffeefettlöser behandelt werden sollten, um jegliche Reste zu entfernen.
Aber wenn es bei mir soweit ist, ergänze ich diese Rezension (bitte daran erinnern, falls ich es vergesse :-))

Also hier nochmal alles zusammengefasst:
+ Schnelle Zubereitungszeit
+ Geschmack (bei hochwertigen Bohnen!)
+ Zubereitung ganz ohne Strom (z.B. Camping)
+ Reinigung sehr einfach und schnell
+ Preis / Leistung angemessen
o Skala auf dem Kopf wäre hilfreif für Invertierte Methode
o Zubereitung nach Anleitung ergibt nicht den besten Kaffee - Invertiere Methode muss im Internet recherchiert werden
- Preis / Material nicht angemessen
- Skala zu ungenau um reproduzierbare Ergebnisse oder Experimente zu ermöglichen

Gesamtwertung (kein Mathematisches Mittel): 5 Sterne, weil Geschmack einfach ungeschlagen lecker! Selbst Siebträgerfetischisten sollten positiv überrascht sein.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2014
Lecker Kaffee. Schnell und einfach zubereitet.
Hat man die groben Verhältnisse von wie viel Kaffee auf wie viel Wasser raus, gibt's schnell gebrauten guten Kaffee. Einziger Schwachpunkt des Geräts: Nach meinen Versuchen helfen die Mess-Markierungen an der Aeropress nicht wirklich. Vielleicht passt das für Espresso. Bei Kaffee hilft der Test mehr.

(Und weil das so einfach ist, kann man dem perfekten Kaffeegenuss dann wochenlang mit Waage und Thermometer zu Leibe rücken. Dann gibt's nicht nur Kaffee, sondern auch ein Thema, mit dem man jeden Gesprächspartner für locker eine halbe Stunde langweilen kann.)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 15. August 2013
Nun gut, Kaffee aus teuren Maschinen, die sich Liebhaber nach monatelanger Suche Zuhause aufstellen, trinke ich auch jetzt noch. Aber meine jahrelange Praxis des handfiltrierten Thermoskannen-Kaffees ist nun zugunsten der AeroPress dahin. Einerseits schade, denn ich hatte mich an einen knappen Liter Kaffee über den Tag verteilt gewohnt. Mit der AeroPress trinke ich jetzt weniger, dafür aber um Welten besseren Kaffee!

Kennengelernt habe ich die AeroPress durch einen Couchsurfer aus Irland, der mich damit überraschte seine eigene Kaffeemaschine mitgebracht zu haben. Wollte ich erstmal sehen, das Teil! Dann hat er mir entgegen der Empfehlung des Herstellers einen verlängerten Espresso gemacht - also das Pulver nur knapp übergossen, umgerührt, kurz ziehen gelassen und dann durch den Filter in die Tasse gedrückt. Heißes Wasser drauf, weil ich nicht so der Espresso-Fan bin, Milch dazu, erster Schluck, und ich war begeistert!

Seit einem guten Monat habe ich jetzt gleich zwei AeroPress (eine Zuhause und eine für unterwegs, steht zur Zeit im Gartenhaus). Die vom Coffeecircle mitgelieferte Anleitung widerspricht der Anleitung des Herstellers ein wenig, während mein Couchsurfing-Gast wiederum eine andere Variante bevorzugt. Man kann also experimentieren und für sich die leckerste Zubereitungsart herausfinden: Kolben auffüllen oder nur das Pulver bedecken, eine halbe oder eine ganze Minute ziehen lassen, schneller oder langsamer rausdrücken, solche Dinge können einen Unterschied machen (auch wenn ich mangels kaffeetheoretischer Kenntnisse mehr learning by doing mache und daher nicht sagen kann, welche Zubereitungsart genau welchen Unterschied macht).

Kleiner Spartipp zum Schluss: Die Filterpapiere lassen sich nach Gebrauch gut abwaschen, an der Luft trocknen und mehrmals wieder verwenden. Jedenfalls habe ich nichts gefunden was dagegen sprechen würde.

Wer sich also bewusst ist, dass man mit der AeroPress das Risiko eingeht keinen normalen Filterkaffee mehr trinken zu wollen oder gar zu können, sollte sich unbedingt eine holen. Ich werde meine nicht mehr hergeben!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


 
     

Gesponserte Links

  (Was ist das?)
  -  
7-teiliges Set, inkl. 350 Filter. Günstig, schnell & sicher kaufen!
  -  
Ausführung in Stahl & Edelstahl 1a Qualität zu exzellenten Preisen
  -  
Jetzt günstig und schnell bestellen Versand in 24h, ab 50€ kostenlos!