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am 27. September 2015
Ich habe die Aeropress jetzt seit 11 Monaten im täglichen Einsatz. Jeden Tag brühe ich mir mindestens 2 Kaffee, am Wochenende und im Urlaub entsprechend mehr. Mein Lebensretter ist die Aeropress aber auf den verschiedenen Mittelaltermärkten, an denen ich teilnehme, denn so bekomme ich morgens meinen frischen Kaffee direkt vom Feuer, ohne irgendwelche abenteuerlichen Filteraktionen mit alten Socken oder schlimmerem zu starten :-)
Ich finde diese kleine Stempelpresse ziemlich genial und würde sie nicht mehr eintauschen. Tatsächlich hat sie meine (gerade erst neu gekaufte) Senseomaschine so weit ins Abseits gedrängt, das sie Staub angesetzt hat. Ich habe die Maschine seit 11 Monaten nicht mehr benutzt, obwohl noch 200 Kaffeepads im Schrank liegen.

Gehen wir mal ins Detail:

- Der Kaffee schmeckt erstklassig. Das ist meine subjektive Behauptung, Geschmack ist Geschmackssache und jeder benutzt seine Aeropress anders. Man kann das Thema Geschmack also nicht vereinheitlichen.
Für mich bietet diese Brühmethode allerdings die Gelegenheit, neue Dinge auszuprobieren. Hat schon mal jemand ein paar Körnchen Salz ins Kaffeepulver gemischt? Oder Zimt? Oder Kardamom? Oder etwas Muskatnuss? Probiert das einfach mal aus!

- Das Handling ist grenzwertig. Für mich selbst morgens einen Kaffee zu machen ist schon fast ein Ritual geworden: Wasserkocher an, Aeropress aufschrauben, alten Kaffeesatz rausstempeln, durchspülen, zuschrauben, Kafeepulver rein, auf die Tasse setzen, Wasser ist heiß, eingießen, umrühren, durchstempeln, Aeropress wegstellen.Das passt und läuft mit geschlossenen Augen.
Für Besuch taugt die Stempelpresse aber leider gar nicht. Die relativ langen Nachladezeiten und das jedes Mal nötige Durchspülen des Kolbens um Kaffeereste loszuwerden fressen viel Zeit und führen zu Verzögerungen. Mehr als 2 Personen mit Kaffee zu versorgen macht keinen Spaß.

- Die Filter sind ein Knackpunkt an der Aeropress. Mit der Wahl des richtigen Filters steht und fällt nicht nur der Kaffeegenuß, sondern auch die Haltbarkeit der Maschine. Aber dazu im nächsten Punkt.
-> Papierfilter
Das Starterset der Aeropress hat 350 Papierfilter dabei. Mit denen funktioniert die Kafeezubereitung hervorragend, der Kaffee schmeckt, und der Stempel lässt sich einfach bedienen, die Durchflussmenge stimmt. Die gebrauchten Kaffeepads habe ich einfach mitsamt Papierfilter aus dem Kolben gedrückt und im Blumenbeet verbuddelt. Passt.
Aber: Wenn die Filter leer sind muß man sie für gutes Geld im Internet nachkaufen. Ich habe noch keine lokale Bezugsquelle gefunden.
Da ich mit der Aeropress aber auch auch Outdoor unterwegs bin, war mir das Risiko zu hoch, alle Papierfilter durch Wassereinbruch zu verlieren und dann ohne Kaffee da zu stehen. Also habe ich mir eine andere Lösung gesucht
-> Dauerfilter
Die Dauerfilter gibt es hier auch als Zubehör, es sind einfach gelochte Bleche die statt der Papierfilter eingelegt werden. Rostfrei, abwaschbar, praktisch. Ich habe mich für den feinen Filter entschieden. Entgegen einiger Kommentare zu diesen Filtern finde ich ihn äußerst stabil, man muss sich schon sehr ungeschickt anstellen, um diese Dinger zu verbollern.

Das große ABER: Risse.

Mit EInsatz des Dauerfilters habe ich unwissentlich das Ende meiner Aeropress eingeläutet.
Von Anfang an ist mir aufgefallen, dass der feine Dauerfilter einen wesentlich geringeren Durchfluss hat, als die Papierfilter. Logisch eigentlich. In der Praxis sah das aber so aus, dass ich stellenweise auf den Stempel drücken musste wie ein Ochse. Zu meiner Schande muss ich gestehen dass ich das einfach akzeptiert habe und einen anderen Filter nicht mal in Erwägung zog.

Heute, nach 5 Monaten Dauerfilter könnte ich mir dafür in den Hintern beißen. Denn die immer wieder erwähnten Risse im Zylinderkolben gibt es wirklich! SIe entstehen, darauf möchte ich wetten, wenn man zu heißes Wasser und zu hohen Stempeldruck über längere Zeit kombiniert. Sprich: Kochendes Wasser und dann mit dem halben Oberkörper auf dem Stempel hängen -> zu Hoher Druck -> der Plastikkolben reißt.

In der Praxis wirkt sich das so aus, das der Zylinder nicht mehr dicht ist. Die Risse sind innen im Kolben und deutlich fühlbar. Der Gummistempel kann dadurch nicht mehr abdichten und auf den ersten 5 Zentimetern sackt der Kolben durch und der heiße Kaffee spratzt dir gegen die Hand. Nicht schön.

Das ist allerdings kein technischer Fehler der Aeropress, sondern eben ein hausgemachtes Problem durch falsche Bedienung.

Mein Fazit:

Die Aeropress bekommt von mir trotz einigen Minuspunkten volle 5 Sterne. Dabei bewerte ich nicht Geschmack, sondern die Funktion.
Sie ist eine Stempelpresse für 1-2 Tassen Kaffee (!!! Niemand hat jemals behauptet, es sei eine Espresso-Maschine!) und die Bedienungsanleitung empfiehlt heißes, aber nicht kochendes Wasser und einen mäßigen Stempeldruck. Wenn man sich daran hält, hat man die ultimative Kaffeemaschine für Stadt, Feld und Flur.

Ich für meinen Teil werde mir eine neue Aeropress und einen weiteren Dauerfilter kaufen - dieses mal aber einen groben.
Auf mindestens ein weiteres Jahr mit gutem Kaffee!
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am 22. Oktober 2015
Ich wohne in einem Stadtteil, der nicht so recht kaffeeaffines Leitungswasser bietet, so dass ich mir das Verwenden von gemahlenem Bohnenkaffee abgewöhnt hatte, genieße aber solchen Kaffee immer dort gerne, wo alles zusammenpasst. Nachdem bei einer TV-Sendung kürzlich vier verschiedene Kaffeebrüharten vorgestellt wurden und Aeropress eindeutig als Sieger hervorging, habe ich das Teil bei Amazon bestellt und ausprobiert. Mannohmann! Was für ein Genuss! Ich halte mich bei der Kaffeeherstellung an den vorgebenen Ablauf, ich verwende einen leicht gehäuften Messlöffel und fülle 80° heißes Wasser in der Röhre voll auf. Meine große Bechertasse wird damit voll gefüllt und zwar mit wunderbarem Kaffee, so, wie ich ihn mir wünsche. Das Teil ist eher für kleine Haushalte geeignet, die Herstellung größerer Mengen Kaffees zum Beispiel für eine große Runde ist unpraktisch. Ein Tipp - falls es in der Bedienunganleitung nicht steht: Nach Einlegen des Filterblättchens feuchte ich es an, bevor der Kaffee hinzukommt. Da ich beim Wassereingießen keinen Tatter habe, verwende ich den Trichter nicht.
Ich würde mich freuen, wenn ich meine Begeisterung vermitteln konnte.
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am 15. August 2013
Nun gut, Kaffee aus teuren Maschinen, die sich Liebhaber nach monatelanger Suche Zuhause aufstellen, trinke ich auch jetzt noch. Aber meine jahrelange Praxis des handfiltrierten Thermoskannen-Kaffees ist nun zugunsten der AeroPress dahin. Einerseits schade, denn ich hatte mich an einen knappen Liter Kaffee über den Tag verteilt gewohnt. Mit der AeroPress trinke ich jetzt weniger, dafür aber um Welten besseren Kaffee!

Kennengelernt habe ich die AeroPress durch einen Couchsurfer aus Irland, der mich damit überraschte seine eigene Kaffeemaschine mitgebracht zu haben. Wollte ich erstmal sehen, das Teil! Dann hat er mir entgegen der Empfehlung des Herstellers einen verlängerten Espresso gemacht - also das Pulver nur knapp übergossen, umgerührt, kurz ziehen gelassen und dann durch den Filter in die Tasse gedrückt. Heißes Wasser drauf, weil ich nicht so der Espresso-Fan bin, Milch dazu, erster Schluck, und ich war begeistert!

Seit einem guten Monat habe ich jetzt gleich zwei AeroPress (eine Zuhause und eine für unterwegs, steht zur Zeit im Gartenhaus). Die vom Coffeecircle mitgelieferte Anleitung widerspricht der Anleitung des Herstellers ein wenig, während mein Couchsurfing-Gast wiederum eine andere Variante bevorzugt. Man kann also experimentieren und für sich die leckerste Zubereitungsart herausfinden: Kolben auffüllen oder nur das Pulver bedecken, eine halbe oder eine ganze Minute ziehen lassen, schneller oder langsamer rausdrücken, solche Dinge können einen Unterschied machen (auch wenn ich mangels kaffeetheoretischer Kenntnisse mehr learning by doing mache und daher nicht sagen kann, welche Zubereitungsart genau welchen Unterschied macht).

Kleiner Spartipp zum Schluss: Die Filterpapiere lassen sich nach Gebrauch gut abwaschen, an der Luft trocknen und mehrmals wieder verwenden. Jedenfalls habe ich nichts gefunden was dagegen sprechen würde.

Wer sich also bewusst ist, dass man mit der AeroPress das Risiko eingeht keinen normalen Filterkaffee mehr trinken zu wollen oder gar zu können, sollte sich unbedingt eine holen. Ich werde meine nicht mehr hergeben!
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am 16. April 2015
Ich bin Filterkaffeetrinker aus Leidenschaft (handaufgebrüht). So gab es bisher in der Firma morgens eine kleine Kanne, die drei Becher fasst, damit der Kaffee nicht kalt wird (die beiden weiteren Becher trinken Kollege und Kollegin).

Überkam mich nachmittags die Kaffeelust, habe ich erst löslichen Espresso und dann eine Pressstempelkanne für den Kaffeegenuss benutzt. Der Kaffee, mit der Pressstempelkanne gebrüht, war auch ok, leider hat diese ein ganz klares Manko: wie bekommt man ohne "Kratzgerät" den Kaffeepuck aus dem Glasbehälter, ohne im Biomüllbeutel eine Überschwemmung zu bekommen oder gar den ganzen Kaffeesud in den Ausguss zu spülen ?

Außerdem war mir bekannt, dass der Glaseinsatz (ich habe eine Bialetti-Kanne) nicht einzeln erhältlich ist, also immer ein wenig Lotterie gespielt beim Saubermachen.....

Schlußendlich übermannte mich die Testlust und ich habe mir die Aerobie + einen Dauerfilter zugelegt (zu diesem kann ich noch nichts sagen, da er heute erst angekommen ist).

Die Aerobie nutze ich mit der umgedrehten Brühmethode. Der Kaffee ist bei den verwandten Papierfiltern angenehm im Geschmack, weniger kräftig als bei der Pressstempelkanne aber trotzdem vollmundig. Ich bin gespannt, wie sich der Dauerfilter darstellt.

Das für mich allergrößte Manko der Presskanne ist nun vorbei: der Kaffeepuck kann einfach aus der Aeropress herausgedrückt und im Müll entsorgt werden. Super das !

Ich bin gespannt, ob und wie lange die Gummidichtung im Dauerbetrieb durchhält. Ansonsten gibt es an der Aerobie nichts zu beanstanden. Der Kaffee schmeckt sehr gut, das Gerät ist leicht zu reinigen und die Zubereitung ist kinderleicht.

Warum ich nur 4 Sterne gebe ? ich hätte auch 5 geben können, aber tatsächlich ist der Stempel mit der manchmal etwas wackeligen Gummidichtung nicht sonderlich vertrauenserweckend... es wird sich im Dauerbetrieb zeigen, ob die Dichtung hält, was sie verspricht....
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am 22. April 2015
Die Kaffeezubereitung mit diesem Gerät ist mehr als simpel und neben der Anleitung gibt es auch zahlreiche Youtube Videos die verdeutlichen wie man das "beste" (Ansichtssache) Ergebnis erzielen kann.

Ich habe mein eigenes kleines Kaffee Ritual entwickelt und das dauert vom "Aerobie in die Hand nehmen" bis zum "Mit dem Kaffee die Küche verlassen" ca. 2 Minuten. Und dafür schmeckt der Kaffee super und ich kann endlich aufhören diese widerlichen Nespresso Kapseln auf der Arbeit trinken zu müssen.

Der Preis ist sehr gut und ich würde wirklich empfehlen diesem, zugegeben, merkwürdig aussehenden Produkt eine Chance zu geben. Ich habe genug Kollegen und Freunde zum Aerobie geraten und bisher keine Unzufriedenheit gesehen.

10/10 Ich empfehle dieses Produkt weiter und würde es wieder kaufen.
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am 3. Februar 2014
Vorab: Hätte ich nicht schon vor dem Kauf einiges über die Zubereitungsmethoden im Web gelesen, so wäre die Aeropress nach einmaliger Kaffeebereitung zurück an Amazon gegangen: Bei einer Nutzung laut Anleitung fliessen schon 1/4 bis 1/3 des Kaffees während der Brühphase dirket in Tasse oder Kanne ab. Somit entsteht ein hinsichtlich Temperatur und Stärke sehr uneinheitlicher Kaffee, der zudem unhygienisch vor sich in tropft.

Ganz anders aber die Umkehrmethode: Hier wird der Kolben nur ganz knapp in den Zylinder geschoben (also bis maximal zur 4 auf der Ummantelung), danach wird das Gerät um 180° gedreht und die Öffnung mit dem Filtergewinde dient zum befüllen. Der grosse Vorteil hierbei ist, dass während der ein- bis zweiminütigen Brühphase kein Wasser abfliessen kann, zudem fällt das Umrühren auf dem Gummiboden noch leichter. Nach Beendigung der Brühphase montiert man den Filteraufsatz und stürzt das Gerät schwungvoll auf eine Kanne oder Tasse – es entstehen keinerlei Flecken.

Zum Kaffee: Entgegen der Verpackungsaufschrift und der Werbung kann diese Maschine KEINEN vernünftigen Espresso herstellen – dies ist in Anbetracht mangelnden Dampdrucks auch gar nicht vorstellbar. Die Maschien kombiniert aber auf ideale Art die Vorteile einer French Press mit denen einer Filtermaschine, da Brühtemperatur und –dauer im Vergleich zur Maschine variiert werden können, aber keine Trübung des Kaffees durch Satz wie in einer Pressstempelmachine (French Press) entsteht.

Das Resultat ist ein sehr feiner, dabei aber äußerst aromatisch wirkender Basiskaffee, der je nach Geschmack mit heissem Wasser „verlängert“ werden kann. Der Kaffee gewinnt so eine Delikatesse, wie es mit den zuvor beschriebenen Methoden nicht möglich ist.

Man sollte anfangs je nach Gusto mit Wassertemperatur und -menge, Mahlgrad, Kafeesorte und –menge spielen, bis man „seinen“ Kaffee gefunden hat.

Mein Tipp zum Spielbeginn:
Einen gehäuften(!) Messlöffel Bohnen (ca. 16g) eher grob mahlen (minimal feiner als für die French Press), Kaffee in Zylinder geben, dann den Zylinder bis ganz oben mit Wasser auffüllen (ca. 250ml).
Nach 1 – 1,5 Minuten Brühzeit in 2 mittlere Tassen abgiessen und jeweils mit einem Drittel bis Viertel heissen Wassers (30-50ml) aufgiessen, je nach gewünschter Kaffeestärke. Milch und Zucker nach Gusto.

Viel Vergnügen!
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am 26. Juli 2012
und für vier Sterne insgesamt, das erhält dieses Gerät von mir.

Nun zu den Einzelheiten:
Die Zubereitung:
Im Wasserkocher 0,5 l Wasser sprudelnd kochen lassen. Inzwischen einen Filter und 2 Messlöffel Kaffee in das Behältnis geben. Ist das Wasser fertig, verdünnt man es mit 0,1 l Leitungswasser auf 80 Grad, indem man in den Stopfzylinder Leitungswasser bis unterhalb der "2" Markierung füllt und in den Wasserkocher gibt. Die Mischung - sie hat jetzt 80 Grad - gibt man nun in das Behältnis (also ca. 0,3 l) und rührt es mit dem beigegebenem Spatel 30 Sekunden um, presst es im Zylinder durch und gibt das Ergebnis in eine Thermoskanne. Inzwischen kann das restliche Wasser wieder zum Kochen gebracht werden und in Summe dann auch zum Thermoskannenkaffee gegeben werden.

Das Ergebnis sind zwei große Becher, wundervoller, aromatischer, leckerer und vor allem heißer Kaffee, was ich immer wieder von anderen Geräten vermisse. Man gerät ins Schwärmen. Selbst der fertig gemahlene Aldi-Kaffee entfaltet auf die Art und Weise zubereitet ein bislang nie gekanntes Aroma, was seinesgleichen sucht. Nutzt man dann frisch gemahlenen Fair-Trade-Bio-Kaffee, so erhält man ein Ergebnis, was so genial und umwerfend ist, dass man es nicht glauben kann. D a k o m m t n i c h t s m e h r d r a n.

Die Reinigung des Gerätes ist vollkommen unproblematisch und geht in einer Minunte vonstatten.

Es gibt leider einen Punktabzug. Der ist der relativ umständlichen Zubereitung geschuldet, der "Wertigkeit des Gerätes" (Ach, was wär das noch toll mit einem außen isoliertem Edelstahl-Zylinder mit Sichtfenster) und der Menge an Kaffee die hergestellt werden kann. Wenn der Zylinder 0,5 Liter zuließe und man als Ergebnis ca. 1 Liter Kaffee erhalten würde, das wär der Knaller. Außerdem ist der Verbrauch an Kaffeepulver recht hoch, - auch dies ist der Zubereitsungsart geschuldet.

Wer also ein wenig Arbeit nicht scheut wird mit einem Resultat belohnt, das alles an bislang getrunkenem Kaffee toppt.
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am 19. Juli 2014
Ich wußte ja, wie guter Kaffee schmecken soll. Auf der Arbeit hatten wir einen Vollautomaten, der wirklich fantastischen Kaffee produziert hat. Ich war dauernd am Überlegen, ob ich mir so ein Ding nicht auch mal gönne.
Es war nicht mal das Geld, das mich abgehalten hat, sondern die Tatsache, dass so ein Kaffee-Roboter bei ein bis zwei Tassen am Tag einfach komplett unterfordert ist, und dafür im Verhältnis zu viel Aufwand mit Reinigung und Pflege macht.

GOTT SEI DANK habe ich's nicht gekauft! Was ich hier für knapp 30 Euro in die Hände bekommen habe, ist eine optisch gewöhnungsbedürftige, platzsparende, camping-taugliche Offenbarung für Kaffeeliebhaber!

Für einen Bruchteil des Preises kann ich mir nun den perfekten Kaffee kreieren, mit viel mehr kreativen Freiheiten als ich's bei einer Maschine je erwarten könnte.

Dazu noch eine simple Kaffeemühle für 13 Euro, und das war's!

Ich bin so begeistert, dass ich heute Abend wahrscheinlich koffein-geschwängert die Wände hochlaufen werde...

Einfach nur super!
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am 22. Juni 2011
Seit nun ca. 5 Monaten verwende ich die Aeropress täglich 1-2 Mal. Verglichen mit allen anderen Kaffeezubereitungsmethoden ist die AeroPress mit Abstand die preiswerteste und geschmacklich beste. Ich verwende dabei die Upside-Down-Methode. Die AeroPress erzeugt so ein Zwischending aus Kaffee und Espresso, ist also kein 'echter' Espresso (es fehlt die Crema), kommt aber geschmacklich relativ nahe hin. Wer einen 'normalen' Kaffee haben möchte, fühlt das Resultat mit heißem Wasser auf (klingt komisch,

+ Äußerst günstig, im Vergleich zu normalen Kaffeemaschinen, Espressomaschinen und Vollautomaten
+ Hervorragender Geschmack
+ Leichte Reinigung
+ Schnelle Zubereitung
- Verbraucht vergleichsweiße viel Kaffeebohnen/pulver
- Man kann nur eine Tasse auf einmal produzieren
- Nach einiger Zeit bekommt die Außenwand Plastikrisse. Das schränkt die Funktionsfähigkeit aber nicht ein

Die genannten Nachteile sind für mich wirklich nur kleine Mäkel und rechtfertigen für mich trotzem die fünf Sterne. Wenn meine AeroPress kaputt gehen würde, würde ich mir sofort eine neue kaufen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 4. Juni 2014
Dieses Produkt ist nichts für Freunde der schnellen Tasse Kaffee, hier geht es um wirklichen Genuss. Denn obwohl die Nutzung der AeroPress kinderleicht ist, braucht es alles in allem doch durchaus Zeit. Richtige Menge Bohnen mahlen, Aeropress mit Filter ausstattet und zusammenbauen, Wasser auf die richtige Temperatur (ca. 80 Grad) bringen, brühen, pressen, sauber machen etc.
Aber das Ergebnis überzeugt absolut: die AeroPress holt das beste Aroma aus den Bohnen und lässt einen die Tasse absolut geniessen.
Ungeeignet für die große Kaffeetafel, denn man kann immer nur für eine Tasse/Becher produzieren. Hinterher immer ordentlich abwaschen. Das kostet alles Zeit, aber wie gesagt - lohnt sich!
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