Amazon.de: Kundenrezensionen: Logitech Z10 2.0 PC Lautsprechersystem 30 Watt RMS

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187 von 190 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der perfekte PC-Lautsprecher?
Um die Titelfrage gleich zu beantworten: Die kleinen Logitechs gefallen mir so gut, dass ich an meinem PC nichts anderes mehr hören möchte.

Beruflich bin ich als E-Techniker in der Verstärker- und Lautsprecherentwicklung aktiv. Bei mir laufen daher eigentlich nur selbstgebaute Geräte. Der Z-10 bricht nun mit dieser Tradition.

OK, rund 100 EUR...
Vor 23 Monaten von Ulli B. veröffentlicht

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versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Klang sehr gut, Software mit Schwächen
Exzellenter und transparenter Klang, wie auch in den Vorrezensionen beschrieben.

Die LCD-Montitor-Software hat einige Probleme - keine Titelübertragung von iTunes 7.6.1.9, Windows Media Player funktioniert aber (v 11). Die LCD-Software gibt auch immer mal "unhandled Exceptions" - auf einem Laptop ist wichtig, immer mal hoch und runter fahren, wenn man immer...
Vor 21 Monaten von buecherrudi veröffentlicht

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187 von 190 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der perfekte PC-Lautsprecher?, 14. Dezember 2007
Von Ulli B. (Südniedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Um die Titelfrage gleich zu beantworten: Die kleinen Logitechs gefallen mir so gut, dass ich an meinem PC nichts anderes mehr hören möchte.

Beruflich bin ich als E-Techniker in der Verstärker- und Lautsprecherentwicklung aktiv. Bei mir laufen daher eigentlich nur selbstgebaute Geräte. Der Z-10 bricht nun mit dieser Tradition.

OK, rund 100 EUR scheinen im Vergleich zu anderen PC-Kleinboxen nicht wirklich billig, man muss sich aber im Klaren sein, dass vergleichbar ausgewogener Klang allein normalweise deutlich mehr kostet. Und hier bekommt man noch eine integrierte (hochwertige!) Soundkarte, sehr gute aktive Verstärkerelektronik, ein komfortables Bedien-Panel (und keine wackeligen Mini-Drehregler) dazu. Die Verarbeitung ist sehr wertig und wirkt recht robust. Das Design ist Geschmackssache, aber mir gefällt es in seiner zeitlos-unaufdringlichen Art sehr gut.

Richtig aufgestellt und genutzt (mehr dazu unten) ist das Klangergebnis für mich als "Profi" wirklich überraschend.

Die tonale Wiedergabe ist sehr ausgewogen. Der obere Bassbereich mag ein wenig überhöht sein - aber längst nicht in einem Maße, wie dies bei anderen 2.0-Kleinboxen der Fall ist. Eine Oktave höher bietet sie dann deutlich mehr, als diese merkwürdigen bass-rumsenden 2.1-Kombinationen, bei denen sich Männer trotzdem wie Knaben anhören, weil ihnen der Grundton fehlt. Die Mitten sind neutral, die Höhen haben schon ein wenig seidigen Schmelz. Insgesamt wirkt der Klang ausgewogen und natürlich, fast perfekt auf dem Grat zwischen analytisch und geschönt.

Auch die Wiedergabe des Raumes gelingt - wiederum korrekte Platzierung und bestes Quellmaterial vorausgesetzt - sehr natürlich. Hier ist der Z-10 einer 2.1-Kombination weit überlegen, meist sind dort die Übergangsfrequenzen viel zu hoch, die Flankensteilheit der Weichen viel zu niedrig und die Subwoofer werden nicht korrekt aufgestellt und angepasst.

Der Z-10 hat (wie es die bisherige Beschreibung erwarten lässt) keine Vorlieben für eine spezielle Musikrichtung und ist für Pop, Jazz, Klassik, Folklore ... gleichermaßen geeignet. Vielleicht mag er kleine Besetzungen lieber als große, das ist aber bei praktisch allen sehr kleinen Boxen so. Weil Z-10 den Hörer nie mit Effekthascherei nervt, mag er stundenlang zuhören.

Um einwandfreien Klang zu genießen, müssen einige Dinge beachtet werden:

- der Z-10 ist als PC-Lautsprecher für die Aufstellung auf dem Schreibtisch und eine geringe Abhörentfernung gedacht (Nahfeldmonitor). Wer damit sein Wohnzimmer beschalllen möchte, wird eher scheitern! Das liegt nicht an der Box, sondern in der Natur der Sache begründet.

- Ein wenig "Feintuning" kann mit der Ausrichtung der Lautsprecher erreicht werden. Einwinkeln auf die Hörposition macht die imaginäre etwas Bühne enger, erhöht aber die Ortbarkeit einzelner Instrumente. Leichtes Abwinkeln sorgt für ein unaufdringliches, losgelöstes und luftiges Klangerlebnis, das allerdings auf Kosten präziser Ortbarkeit geht. Da die Boxen bei normaler Aufstellung in Griffweite stehen, lässt sich das schnell nach Stimmung, Musikmaterial und Aufnahmetechnik anpassen.

- Generell klingt der Z-10 bei halbwegs freier Aufstellung besser, als direkt vor einer Wand oder in ein Bücherregal gezwängt.

- Wie allen Lautsprechern schadet auch dem Z-10 eine gewisse Einspielzeit nicht (das hat nichts mit Esoterik zu tun, sondern lässt sich sogar messen!). Eine endgültige Beurteilung sollte man also nicht direkt nach dem Kauf und dem erstem Hören treffen, sondern nach einigen Tagen. Der Bass klingt dann eine Nuance tiefer und knackiger, der Mittel-/Hochtonbreich natürlicher und freier.

- Z-10 ist in der Lage, die Qualität des Quellmaterials deutlich zu differenzieren. Der Direktvergleich zwischen Original-CD und schlecht gerippten/encodierten MP3 wird drastisch hörbar. Wenn schon MP3, dann sollten diese von bester Qualität sein!

- Ein am zusätzlichen Klinken-Eingang angeschlossenes Gerät sollte möglichst aus Akku/Batterie versorgt sein. Geräte, die über Schuko-Stecker mit dem 230V-Netz verbunden sind, können (müssen aber nicht zwangsweise) zu hörbarem Brummen sorgen. Die Ursache ist auch hier nicht die Z-10, sondern eine durch die Verkabelung aufgebaute so genannte "Brummschleife".

Nach diesen rein elektroakustischen Betrachtungen abschließend noch ganz kurz ein Satz zur PC-Kompatibilität. Auf meinem System ist Vista Home Premium installiert, die Lautsprecher und das Anzeigepanel arbeiten daran völlig störungsfrei.


Fazit: Wer die prinzipbedingten Grenzen akzeptiert, kann im Z-10 den perfekten PC-Lautsprecher finden!
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33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen !!WICHTIG!! Basswiedergabe am Z-10 aktivieren!!, Update 26.Juli, 4. Juli 2008
Wichtiges Update: (unbedingt lesen!)
====================================
Ich hatte am Anfang wie unten beschrieben definitiv GAR KEINEN Bass beim Z-10 über USB-Anschluss, egal bei welcher Pegeleinstellung am Lautsprecher(getestet z.b. mit R.Kellys - Gotham City). Daher auch ursprünglich meine Rezession.

Mein Z-10 gibt jetzt aber plötzlich auch ohne untenstehende Einstellung einen hörbaren Bass (über USB-Audio) wieder(!). Ich finde das erstaunlich, wahrscheinlich ist dass genau der "dezente" Bass von dem Andere hier sprechen. Wenn ich jetzt zusätzlich noch die untenstehende Bassverstärkung aktivieren würde übersteuert das System natürlich. Also aufpassen. Ich kann dieses "GarkeinBass/Bass" Verhalten derzeit weder nachvollziehen noch reproduzieren, denke aber dass es da es mit USB-AUDIO zu tun hat außer mir noch mehr Leute gibt die (wie ich Anfangs) GAR KEINEN BASS hören!

Mein Z-10 wird direkt am USB Anschluss eines Laptops mit Standard WXP Sp2 Installation betrieben (KEIN USB Hub oder sonst. Mod!!)

Ich möchte weiters darauf hinweisen das USB-Audio nur begrenzt Hot-Plug fähig ist da mit entdernen der Lautsprecher gleichzeitig ein Teil der Soundhardware entfernt wird. Bedeutend winamp ZUERST beenden bevor man die Lautsprecher absteckt! sonst gibt es keinen Sound und/oder Fehlermeldungen ("Error cannot create primary sound bufffer" ...)

Ursprüngliche Rezession:
-----------------------
Das Z-10 gibt ohne untenstehende Einstellung über USB keinen Bass wieder!
Eigentlich Wahnsinn das Logitech nicht darauf hinweist!
Wers nicht glaubt solls selbst ausprobieren und wird über den Unterschied staunen.
Ich bin selber erstaunt das Leute behaupten sie hören (über USB Anschluss!!) einen Bass?! Das was ihr hört sind die unteren Trennfrequenzen und kein Bass!!

!! Z-10 Basswiedergabe aktivieren !!
====================================
Systemsteuerung -> Sounds und Audiogeräte -> Erweitert (das obere Erweitert!) -> Optionen -> bei "Erweiterte Einstellungen" Hackerl machen

jetzt hat das Fenster unten eine neue Schaltfläche "Erweitert"

Auf diese klicken und ganz unten Bassverstärkung aktivieren.
Wer sich über unzureichende Pegelreserven ärgert kann auch zusätzlich AGC aktivieren.
Ich habe mit dieser Einstellung gemischte Erfahrungen gemacht.

(Alternativ kann man auch einen Doppelklick auf das Lautsprechersymbol rechts unten im Windows Tray (dies ist aber nicht bei jedem standardmässig vorhanden, deswegen so kompliziert geschrieben!)

Es ist empfohlen jetzt auf den Z-10 selbst den Basspegel 1-2 Stufe(n) vom Ausgangswert (also auf Stufe 5 oder 6, oder noch tiefer) herunterzuregeln um ein Übersteuern zu vermeiden.
==========================================
Keine Sorge die Bassverstärkung sorgt nur dafür dass das Z-10 als 2.0 System überhaupt die Bassfrequenzen von Windows erhält da Windows denkt dass ein 2.0 USB Audio Device gar keinen Bass wiedergeben kann!
Wers nicht glaub soll folgendes probieren und den Unterschied hören: Obige Einstellung wieder rückgängig machen und den Basspegel am Z-10 voll aufdrehen. Dies ist auch der Grund warum sich viele Leute darüber beschweren der Bass am Z-10 wäre schwach bzw. gar nicht vorhanden. Er ist es von Haus aus tatsächlich nicht!

Ich kann euch garantieren der Bass ist nach Durchführung obiger Einstellung definitiv (und unüberhörbar) vorhanden und das System ist auch technisch in der Lage ihn wiederzugeben!

Wer allerdings hauptsächlich sehr basslastige Musik hört sodass der Bass die klanglich dominante und damit vordergründigste Eigenschaft der gehörten Musik darstellt liegt mit dem Z-10 falsch da es über keinen seperaten Subwoofer verfügt und hierbei der Bass nur ein unterstützende klangliches Element und kein Alleinstellungsmerkmal darstellen soll.
Ich höre übrigens Klassik und trotzdem ist mit der fehlende Bass gleich aufgefallen.

Es gilt bei der Aufstellung vom Z-10 zu berücksichtigen dass beide Boxen mit einem fix montieren Kabel verbunden sind.

Die Boxen können auch standalone (ohne Verwendung des USB Anschlusses!) analog über 3,5mm Klinke an jedes beliebige Gerät angeschlossen werden. Man sollte allerdings berücksichtigen dass Brummschleifen (-> Wiki) entstehen können sofern diese Geräte über eine eigene Netzstromversorgung verfügen. Zumindest sollte man alles an derselben Steckdose anschliessen.
Wichtiges Detail: Das Signal vom USB Eingang und vom 3,5mm Klinge Eingang wird intern geschmischt (d.h man kann beide gleichzeitig wiedergeben, ev. für DJs interessant!)

Der USB Anschluss bringt übrigens neben der Bedienbarkeit der Lautsprecher auch klanglich enorme Vorteile da das System so zwischen Träger- Nutz- und Störsignal unterscheiden kann (digitale Verbindung!)

Es ist auch klanglich ein Unterschied zwischen USB und 3,5mm Klinke feststellbar
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Gut!, 15. August 2007
Die Lautsprecher sind wertig aufgebaut und schwer. Klein sind sie auch nicht, 25cm hoch, 11cm breit. Verbunden mit einem fest installieren Kabel (das mag beim Abbau stören) liefern diese Lautsprecher einen wirklich guten Klang. Meine Z3 brachten schone eine gute Leistung, aber die Z-10 differenzieren sich deutlich.

Im Spiel - plötzlich hört man die Arbeit der Sounddesigner. Ob nun das Knarren von Dielenböden, das metallische Knallen von Waffen oder die Musik bei World of Warcraft - fein löst die Z-10 auf, die Instrumente/Klangquellen sind schön separat aufgestellt und vermitteln ein sehr gutes Klangbild. Das war anfänglich ein echtes Oha-Gefühl und ein Beweis dafür, dass der Kauf sich gelohnt hat.

Bei Musik kommt es natürlich auf die Qualität der Quelle an (MP3,...). Ein dumpfes Stück wird immer noch dumpf klingen. Aber wenn man z.B. Klassik (Mahler; Denon; CD) abspielt, dann ist das einfach genial. Die Instrumente spielen luftig und frei. Auf der anderen Seite braust Prodigys "Spitfire" durch den Lautsprecher, ohne - trotz Lautstärke - zu wummern. Da hatte mein 2.1-System deutlich mehr Probleme.

Die Klangqualität gemessen an der Größe ist beeindruckend und sollte für andere Hersteller ein Ansporn sein.

Das Finish der Boxen ist "stylish" glattschwarz (Klavierlack-Effekt). Sehr edel, aber Staub und Tapser anfällig. Dafür hat Logitech auch ein Microfasertuch beigelegt.

Die Lautsprecher sind bei mir über USB abgeschlossen und reagieren ausgereift und flott. Die Anzeige und Steuereinheit funktioniert (nach Installation der Software/Treiber) einwandfrei. iTunes und WM-Player sind gut steuerbar. Die "Tasten" sind aber gewöhnungsbedürftig. Gut - neben meiner G15-Tastatur zeigt nun auch die Z-10 die Attribute bei WoW an. Die Stationstasten (4 an der Zahl) können für Internetradio genutzt werden - klasse! Auch gut - der Kopfhörer hat noch immer seinen Platz und kann an die Z-10 angeschlossen werden. Der Klang (abhängig vom Hörer) - gut! Für den LCD-Manager gibt es etliche Applikationen, für mich ist aber der Klang wichtig.

Und hier kann das Paket überzeugen. Ich bin sehr angenehm überrascht worden...
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Vergleich Logitech Z10 zu Creative Gigaworks T20, 19. November 2008
Als ich vor ein paar Wochen bei einem Bekannten die Creative Gigaworks T20 hörte, konnte ich kaum glauben was für ein kräftiger Bass aus so kleinen Lautsprechern kommt. Die brauche ich auch dachte ich. Nach langen Recherchen im Internet, hab ich mich dann doch für die etwas teureren Logitech Z10 entschieden. Angeschlossen und ich dachte: Sehr gut, aber war der Bass bei den T20 nicht besser? Also die T20 bei meinem Bekannten ausgeliehen und hier mein (persönlicher) Eindruck:

Stromverbrauch: Aus/Betrieb: T20 3,3W/5,0W Z10:5,3W/12W
Bei gleichem Eingangssignal klangen die T20 lauter.
Aber bei direktem Vergleich war der Bass der Z10 viel kräftiger.
Selbst bei voll aufgedrehtem Bass der T20, war er schwächer als bei der
Z10 mit Bass in Mittelstellung.
Höre ich ein Musikstück mit der Z10 und schalte dann um auf die T20
klingt es plötzlich leicht quakig und piepsig.
Gut die Z10 haben auch ein viel grösseres Boxenvolumen.
Die Z10 hören sich für mich eher wie grosse Boxen an als die T20.
Was mich bei den Z10 allerdings nervt ist, dass beim Abschalten der Stromversorgung über eine Steckerleiste die Boxen nicht automatisch anschalten und noch schlimmer die Lautstärke auf Null steht und hochgeregelt werden muss. Hier sollte Logitech unbedingt nachbessern.
Das Display wird sehr heiss. 40-50°C gemessen mit Infrarotthermometer.
Ich wäre sehr gespannt wie das Nachfolgemodell der T20 die T20 II klingt.
Fazit: Beide Boxen sind super. Die Bedienung der T20 finde ich besser, aber der Klang der Z10 hört sich für mich besser an.
P.S. Man darf natürlich nicht den Subwoofer Bass einer Logitech Z3 erwarten, aber es sind auch 2.0 und nicht 2.1 Systeme.

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert - aber unflexibel in der Stromverwaltung., 9. Juni 2008
Alles in allem empfehlenswert, hier wurde ja fast alles beschrieben. Kleine Ergänzung: Wenn man die Lautsprecher an einer Master-/Slave Steckdosenleiste betreibt oder sonst wie vom Netz trennt, muss man sie leider jedes Mal wieder von Hand einschalten. Hier hätte ich mir eine intelligentere Lösung über die USB-Schnittstelle gewünscht.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Logitech Z10 Stromverbrauch, 27. Juli 2008
Wie vielfach versprochen: super guter Klang, solide Verarbeitung, einfachste Bedienung, klasse Design. Einziger Schwachpunkt: wer die Lautsprecher ausschaltet, jedoch den Stecker in der Steckdose belässt, der hat einen Stand-by-Stromverbrauch von 4,3 Watt. Für Lautsprecher absolut zu viel! Hier hätte ich der renomierten Firma Logitech ein besseres Ergebnis zugetraut.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Nach Treiberproblemen - Super zufrieden, 12. Juli 2008
Ja zum Thema, ich habe ca. 52 Rezensionen über diese Gerät gelesen.
Super gleich über Amazon gekauft. Auspacken -> Geruch ...egal ->Style cool.
Software installiert und angesteckt. Displaysteuerung i.O. aber kein Sound, nur im Hardwarepapa ein Ausrufezeichen mit Z-10 USB Speaker.
Nach ewigen googlen fand ich haraus das ich nicht der einzige mit dem Problem bin. Tips, waren die USB XP Treiber über ein Pack neu zu installieren. Brachte nix (ebenso bei den anderen Leuten) Nun hab ich die Kiste an Computer Nr. 2 (Wer hat heut noch einen Computer) angeschlossen.
Installation durchgelaufen -> Sound i.O.. Hab nun aus dem Windows\System32 die Ordner Driver Cache, Inf und Drivers auf einen Stick kopiert. Auf meinem System ging ich auf Treiber aktualisieren, als Pfad der Stick mit dem Inf Verzeichnis. Dort fand er nun die Treiber und hat das ganze fertig installiert. Jetzt ist der Sound endlich da. Vieleicht braucht ja mal einer diese Info
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Super Lautsprecher, 4. Dezember 2006
Einfach klasse Lautsprecher.Ist gut, der Preis ist Happig aber gerechtfertigt.Die Boxen haben einen sehr guten Klang, auch bei hoher Lautstärke. Die Verarbeitung ist sehr gut und das Design wirkt sehr Edel. Und das LCD Display mit Sensortasten,einfach geil.Mann braucht nur die Oberfläche berühren und der Befehl wird umgesetzt.Es lässt sich wunderbar der Media Player drüber Steuern. Höhen und Basseinstellung kann mann auch gut Regeln. Hat einen guten Bass. Und sogar eine LCD Einstellung mit Uhr und Datum, sehr gelungen.
Die Boxen sind nicht die kleinsten, drängen sich aber nicht auf.
Wer ein Euro mehr übrig hat,was fürs Auge möchte und gute Technik will, für den sind diese Lautsprecher nur zu Empfehlen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Trotz aller Qualität gibt's auch Schwachstellen, 16. August 2007
Ich bin zufrieden mit meinen neuen Boxen. Der Klang ist schön differenziert und der Bass ist für Boxen dieser Größe und dieses Preissegmentes auch top. Das wurde aber auch alles schon hinreichend beschrieben, deswegen werde ich etwas ausführlicher auf die Schwachstellen eingehen, die ich gefunden habe.

Erstens: Das Tastenfeld wird ziemlich warm, nach einer Stunde kann man seine Hände dran wärmen. Habe mir von der Hotline bestätigen lassen, dass das normal ist. Es besteht keine Verbrennungsgefahr, trotzdem muss das nicht sein.

Zweitens: Die Boxen sind per Kabel fest miteinander verbunden. Die Kabellänge reicht aber normalerweise auch aus.

Drittens: Ich bin nicht ganz überzeugt von der Bedienung über die eingelassenen Tasten. Die erkennen meine Eingaben nicht immer zu 100%. Mysteriöserweise muss man die Tasten nichtmal berühren, es reicht, wenn der Finger sich ganz knapp vor dem Glas befindet. Zumindest bei der Lautstärke hätte ich mir intuitiviere Tasten gewünscht.

Sind aber alles keine schlimmen Fehler, ich behalte meine Boxen trotzdem. Denn das Display mit Titelanzeige, Stoppuhr, Uhrzeit/Datum und CPU/RAM-Auslastungsanzeige schindet Eindruck und der Klang ist jeden Euro wert. Optisch ist das Gerät eh ein Kracher. Also alles in allem klare Kaufempfehlung. Auf die Schwachstellen bin ich nur so ausführlich eingegangen, weil mir diese Punkte bisher zu kurz kamen.
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26 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert, 25. Dezember 2006
Diese Lautsprecher sind einfach in vieler Hinsicht beeindruckend.
Zunächst einmal denke ich daran dass es häufig ein Problem ist, dass die Lautstärkeregler von herkömmlichen PC-Lautsprechern im Laufe der Zeit durch Staub und Oxidation in Mitleidenschaft gezogen werden, besonders deshalb weil diese selten genutzt werden weil die Lautstärke die meisten User per Windows-regler verändern. Ein Kratzen, Krachen bis hin zum nicht Funktionieren sind die Folgen. Ganz anders bei den genannten Logitechlautsprechern. Die Lautstärke wird mittels Sensortasten eingestellt. Diese Sensortasten sind jedoch nicht die altbekannten Blechstreifen welche die Berührung durch Überbrückung mit der Haut abfragen. Oberfläche ist eine Acryl-Glasscheibe. Somit lässt sich die Lautstärke und der Bass und die Höhen einstellen, sowie die Lautsprecher ein und ausschalten. Diese Funktionen sind bei Anschluss über die normale Lautsprecherbuchse möglich. Dabei wird dann auch die aktuelle Lautstärke sowie die Bass und Höheneinstellungen in einem Display angezeigt.
Klar ist dass eine solche Einstellung absolut schmutzunempfindlich ist.
Erst richtig interessant wird es aber dann wenn die Lautsprecher über den USB-Anschlusst statt über den Audioausgang der Soundkarte angeschlossen werden. Mittels dem mitgelieferten Treiber wird dann im Display so einiges angezeigt:
Die interne Uhr des PC wird auf dem Display angezeigt inklusive Datum und Wochentag. Weiter wird die aktuelle Auslastung der CPU und des RAM angezeigt. Ausserdem werden die Daten diverser Mediaplayer auf dem Display angezeigt (aktueller Titel und Laufzeit)
Über die Sensortasten der Lautsprecher kann auch der Mediaplayer bedient werden.
Bei Nutzung einer Logitech-Tastatur mit Lautstärkeregler wird dieser zum Regeln der Lautsprecherlautstärke übernommen.
Ebenso stehen noch 4 programmierbare Tasten für Webradios zur Verfügung.
Bei den ganzen Möglichkeiten sei gesagt, dass trotz dem und trotz dass diese Lautsprecher keinen Subwoofer beinhalten die Basswiedergabe als Hervorragend bezeichnet werden kann. Natürlich nicht nur die Basswiedergabe, insgesamt haben sie ein hervorragendes Klangbild. Man kann diese Lautsprecher als eine sehr gelungene Entwicklung bezeichnen.
Laut Logitech funktioniert dieses Boxenpaar erst ab Windows XP.
Trotz diesem Hinweis liess sich auch bei Windows 2000 der Treiber und die Software problemlos installieren, und die Funktion ist auch unter Windows 2000 absolut einwandfrei.
Im Grunde könnte die Soundkarte des PCs auf Nachfrage bei Logitech entfernt werden. Ich habe dies versucht aber der PC startete nicht mehr komplett hoch, erst nach Wiedereinbau der Soundkarte war ein Start wieder möglich. Wahrscheinlich wäre dies allerdings kein Problem wenn vorher keine Soundkarte installiert war, oder aber die Treiber der Soundkarte vor dem Ausbau der Soundkarte deinstalliert worden wären.
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