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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein überraschender Hammer, 2. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Nowhere Land (Audio CD)
Ausnahmegitarrist Mike Slamer, seines Zeichens Mitbegründer der herausragenden STEELHOUSE LANE und nebenbei verantwortlich für viele Soundtrackbeiträge an der Axt seiner eigenen Kompositionen und STRANGEWAYS Traumstimme Terry Brock am Mikro: Was will man mehr, hier kann nur Rockmusik auf allerhöchstem Niveau zelebriert werden!

Einige ausführliche Gitarrenabfahrten sind zwar zu übertauchen, wenn sich dann aber dann die Songs in ihrer ganzen Pracht ergießen, dann haben sie’s erwartet in sich. Wer’s nicht glaubt, soll sich Großtaten wie die phänomenal zerbrechliche Gänsehautnummer „Strength To Carry On“, das geschmeidige „Not In Love“ oder ultraatmosphärisch melancholische Tagträume wie „Come To Me“ oder „Beyond The Pale“ verinnerlichen und der songwriterischen Klasse dieses Mannes Tribut zollen. Ganz große Kunst! Um die Hirnsäfte der Durchschnittskonsumenten nicht zu sehr zu strapazieren gibt’s neben all der Tiefgängigkeit auch erdige Rocker wie “Higher Ground” oder „Audio Illusion“, da diese aber auch mit unausweichlich geilen Refrains aufwarten, bleibt selbst am Ende der Reise nicht der geringste Grund zur Kritik.

„Nowhere Land“ ist ein weitgehend ruhiges, nicht immer sehr leicht verdaulich, aber absolut hochwertiges und eindeutig amerikanisches AOR Rock Album, mit vielen sehr nachdenklich unter die Haut gehenden Songs, zelebriert auf musikalisch allerhöchstem Level und verpackt in eine schlicht zeitlose Produktion.

Fans von niveauvoller Rockmusik werden mit diesem Album, das sich genau in der erwachsenen Schnittmenge von JOURNEY, DARE und Slamer’s eigener Vergangenheit bewegt, ihre helle Freude haben und mir bleibt nicht mehr als festzustellen, dass wir es hier – neben dem genialen SUNSTORM Werk - mit dem zweiten absoluten AOR Überhammer aus dem Hause Frontiers zu tun haben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außergewöhnliches AOR-Meisterwerk eines Mannes, der längst ein Superstar sein müsste, 1. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Nowhere Land (Audio CD)
Mike Slamers erstes Soloalbum. Und es war seit Jahrzehnten überfällig! Dass es "Nowhere Land" erst 2006 gegeben hat, hängt damit zusammen, dass diesem außerordentlichen Rockgitarristen und Songschreiber der hochverdiente Star-Status leider verwehrt blieb. Dafür war die US-Band "Streets", mit der der Brite zusammen mit Kansas-Sänger Steve Walsh und dem späteren Kansas-Bassisten Billy Greer in den 80ern zwei Alben rausbrachte, zu kurzlebig - genau so wie seine britische Formation "City Boy" zuvor. Als Session-Gitarrist und Songschreiber tauchte sein Name vereinzelt immer wieder bei Alben von Warrant, Hardline oder House of Lords auf. Ende der 90er spielte er auf den beiden "Steelhouse Lane"-Alben; und im neuen Jahrtausend gab es dann mit Kansas-Basser Billy Greer mit "Seventh Key" eine Beinahe-"Streets"-Reunion. In die Reihe dieser AOR-Perlen, die viel zu wenig Beachtung fanden und nur in Insider-Kreisen verdientermaßen bejubelt wurden, reiht sich auch "Nowhere Land" stilistisch ein - für Mike Slamer eine Art (vorläufige) Krönung seines musikalischen Schaffens.

"Nowhere Land", das sind gut 60 Minuten Sahne-AOR, glanzvoller Melodic Rock mit leicht progressivem Einschlag und recht heavy. Slamer schreibt abwechslungsreiche Songs, die, obwohl Stil und Atmosphäre klar Richtung 80er-Jahre-Heavy-Rock gehen und sicherlich nicht revolutionär sind, zu keiner Sekunde ausgelutscht wirken. Slamers kunstvolle, rhythmisch prägnanten und melodisch weit ausholenden Riffs sind ebenso eine Wonne wie seine Soli. Und überhaupt ist hier instrumentale Spitzenklasse am Start. Wo andere Bands ein paar Akkorde raushauen und glauben, damit sei ein Song gleich ein guter Song, ist auf "Nowhere Land" die Gitarre fast ununterbrochen auf Wanderschaft durch rhythmische und melodische Sphären anspruchsvoller Spielkunst - unverbrauchte Riffs, vergnügte Frickeleien durchsetzt von wohlplatzierten Breaks.

"Not in Love" beginnt gleich mit einem anderthalb-minütigen instrumentalen Feuerwerk - erst dann wird klar, dass das Stück kein Prog-Instrumental ist, sondern dass da noch ein energischer Heavy-Rocker folgt. "Radiotauglich" ist definitiv etwas anderes! Das gilt sogar für eine Ballade wie "Come to Me" - die ist nämlich acht Minuten lang. Die verträumte Stimmung ohne Kitsch mit einem seichten Groove könnte durchaus auch von Toto stammen und wäre wie geschaffen für Steve Lukathers Stimme. Auf "Nowhere Land" übernimmt den Gesangsjob Terry Brock, den man von der "Seventh Key"-Aufnahme "Live in Atlanta" kennen könnte, wo er zweite Gitarre spielte und bereits prima Back up Vocals beisteuere. Er macht das sehr ordentlich; oft wird aber gleich im Bombast-Chor gesungen (Billy Greer ist auch dabei), was auch dank der glasklaren und druckvollen Produktion des Ganzen zu den fesselnden, dichten Atmosphären beiträgt.

"Nowhere Land" ist ein sicherer Tipp für alle, die AOR lieben und dabei auf ein gehobenes technisches Niveau und auch ein bisschen Tiefgang - so viel eben bei straightem Rock möglich ist - bestehen. Es geht in Richtung Toto (wegen der Prog-Anleihen), House of Lords, Extreme, vor allem aber Giant. Bestes Beispiel ist "Jaded": ein unscheinbarer Akustikgitarren-Beginn, eine bestechende Wende ins Rockende mit spannungsvollen Akkorden und wohl dosiertem Bombast mit feinfühlig eingesetzten Breaks. Zeitlos gut!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein Leckerbissen für AOR Fans..., 24. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Nowhere Land (Audio CD)
Alles Freunde des gepflegten AOR aufgepasst: Wer diese Cd noch nicht in seinem Schrank stehen hat sollte schleunigst seinen Plattendealer des Vertrauens aufsuchen & diese Scheibe an Land ziehen. War anfangs leicht skeptisch der Scheibe gegenüber aber die guten Kritiken habe mich schnell umdenken lassen.

Das Meister Slamer schon ein ganz großer im Genre ist hat er ja schon in der Vergangenheit mehrfach bewiesen. So mischte der Altmeister bereits schon in den frühen 80zigern bei Streets mit. Später dann in den 90zigern schrieb er für Hardline oder auch die House of Lords. Sein letztes Projekt war Seventh Key zusammen mit Billy Greer(Streets) der auch auf dieser Scheibe an den Background Vox zu hören ist.

Vom Stil her klingt diese Cd Ähnlich ausgereift und gut wiedie ganz großen AOR Scheiben. Ich denke da an Genrekönige wie: Dare "Out from the Silence", Strangeways "Walk in the Fire" oder auch die alten House of Lords Klassiker. Mit dieser Mischung aus edlen Zutaten, einem hauch von Stellhouse Lane, Seventh Key sowie der außergewöhnlichen Stimme von Ex Strangways Sänger Terry Brock ist Mike Slamer ein wirklich beeindruckendes Werk gelungen.

Fazit: Diese Cd bietet alles was man von einer sehr guten AOR Cd erwarten kann. Schöne verträumte Lovesongs aber auch rockige Nummern in denen man dann wieder eher an die klasse Steelhouse Lane Scheiben erinnert wird. Mich hat diese Cd vom ersten Moment an fasziniert, sie wird meinen Cd Player so schnell nicht wieder verlassen. Muss noch kurz zu Abschluss meinem Vorschreiber Kernbichler absolut zustimmen. Denn diese Cd sowohl auch die ebenso geniale Sunstorm Cd (feat Joe Lynn Turner & Dennis Ward) sind die AOR Kracher des Vergangenen Jahres, die absolute Leckerbissen für Freunde des Genres sind!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Steigerung von Seventh Key, 5. November 2006
Von 
D. Langer "steamlanger" (Lehrte/Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Nowhere Land (Audio CD)
.....WOW, WOW und nochmals WOWJUHU!!!!!!!!!!!

Was für eine perfekte Produktion, was für ein "Werk"!!! Für mich DIE AOR-CD 2006!!!!!!!

Hatten Billy Greer und Mike Slamer mit der zweiten CD von "Seventh Key", "The Racing Fire" schon ein ausgefeiltes Werk geschaffen, so ist "Nowhere Land" die absolute Steigerung. Sehr gutes Notenmaterial ist auf diesem Silberling durch einfühlsame Arrangements und die Beherrschung ausgefeilter Studiotechnink zu waren Kunstwerken produziert worden.

Meine Highlights sind Song 5+6!!!

"Higher Ground" beginnend mit einem drahtigen Stratocasterähnlich klingenden Gitarrenlick, gefolgt von einem gefühlvollem Gesangsintro von Supervocalist Terry Brock, der schon auf der Seventh Key-Produktion die Backlines bedient hat, dann Terry's explodierende Stimmbänder hinterlegt mit der soundgewaltigen "Geige" von Mr. Slamer, folgend excellente Backings, unter anderem mit Billy Greer, ein Höhepunkt jagt den nächsten, wobei es den "Künstlern" gelungen ist, den Song nicht zu überladen.

Tja, was soll ich zu "Jaded" sagen ?!?!?

Für mich das "Balladenkunstwerk" 2006!!!

Gefühlvolles Intro, perfekte Übergänge, dann ein Chorus mit Ohrwurmcharakter, Mike Slamer spielt ein so klasse getimtes Solo mit einem simplen aber genialem Ending, geschmeidiger Übergang zu oben beschriebenen Chorus, Solovocals und Backings zu einem Abschluß, die diesen Song zu einem vollkommenem Kunstwerk machen.

Fazit: Für wirkliche AOR-Fans ein absolutes MUßßßßßßßßßßßßß!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 5-Sterne-Rock, 11. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Nowhere Land (Audio CD)
Mike Slamer? Kannte ich bis dato nicht. Auf die Scheibe bin ich wegen einer meiner Lieblingssänger, nämlich Terry Brock gekommen. Aber schon hier beim Reinhören war ich begeistert. Mike Slamer ist wirklich ein Meister seiner Zunft und diese Kombination aus tollen Songs, ausgefeiltem Gitarrenspiel und Hammerstimme ergibt ein Album, das absolut und uneingeschränkt zu empfehlen ist.
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5.0 von 5 Sternen AOR, 4. März 2009
Rezension bezieht sich auf: Nowhereland (Audio CD)
Ich war zuerst enttäuscht.
Die ersten 4 Lieder gefielen mir nicht, zu viel reingepackt.
Aber dann kam Lied Nummer 5 und trotz Konzentration auf den Autoverkehr, konnte ich für mich feststellen, dass es sich um ein geiles AOR-Stück handelt. Lied Nummer 6 und 7 gingen in der Klasse weiter.
Aber Lied Nummer 8 "Runaway" ist dann der absolute Hammer.
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