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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Slayer at its best!
Es ist der schiere Wahnsinn, wie es Slayer immer wieder schaffen, sich neu zu erfinden sich dabei treu zu bleiben. Tom Araya sagte einmal, die Fans erwarteten etwas bestimmtes von Slayer. Und genau das bekämen sie auch von ihnen geliefert.
God Hates Us All ist ein absolutes Hammer-Album mit Kult-Potenzial! Stücke wie Disciple lassen es derart im Nacken...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2005 von Wookieetreiber

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Härter = Besser?
Tja, haben wir es hier mit der härtesten Slayer-Platte zu tun? Nach Alben wie Reign In Blood eigentlich kaum zu glauben. Zumindest versuchte die Band wirklich alles um einem auf die Nerven zu gehen. Paul Bostaph benutzt fast ausschließlich die Doublebasspedale, Tom Araya kreischt durchgehend, und Rifftechnisch wird einem keine Pause gelassen. Ein schnelles,...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2009 von Ananasfighter89


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Slayer at its best!, 15. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: God Hates Us All (Collect.Edit (Audio CD)
Es ist der schiere Wahnsinn, wie es Slayer immer wieder schaffen, sich neu zu erfinden sich dabei treu zu bleiben. Tom Araya sagte einmal, die Fans erwarteten etwas bestimmtes von Slayer. Und genau das bekämen sie auch von ihnen geliefert.
God Hates Us All ist ein absolutes Hammer-Album mit Kult-Potenzial! Stücke wie Disciple lassen es derart im Nacken zucken, daß man schon nach den ersten Tönen merkt: Slayer's alive!
Slayer steht nunmal für absolute Qualität in Sachen Thrash-Metal seit über 20 Jahren.
Für mich ganz persönlich ist dieses Album sogar noch besser als die Reign in Blood. "Oh Mann!" werden jetzt manche schreien, ich weiß. Aber diese Platte ist so genial, daß es kaum zum Aushalten ist. Ein absoluter Pflichtkauf für alle Slayer- und Thrash-Fans.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anders aber gut, 18. August 2006
Rezension bezieht sich auf: God Hates Us All (Collect.Edit (Audio CD)
Ich habe lange davor zurückgeschreckt mir dieses Album zuzulegen da ich aus diversen Quellen meines Freundeskreises gehört habe das dieses Album schlecht und kommerziell sei und mit Alben wie Reign in Blood oder Hell Awaits nichts mehr zu tun hat.

Es stimmt sicher das dieses Album nicht mehr den Stil von damals hat was jedoch nicht automatisch eine verschlechterung bedeutet und meiner meinung nach in diesem Fall auch nicht vorliegt.

Andere Bands wie etwa In Flames haben ihren Stil über die Jahre auch extrem verändert was sicher auch nicht allen gefallen hat, aber man erkennt dennoch sofort die Band die dahintersteht und so ist es auch bei Slayer.

Ok God hates us All ist anders.

Na und?

Es ist gelungen und auf seine art und Weise vielseitig und man kann es ohne Probleme mehrere male hintereinander hören ohne monotonie zu empfinden.

Mein Tipp an alle die meinen alles neue mit Altem zu vergleichen.

Geht mal völlig ohne Erwartungen und besondere Vorstellungen an das Album ran und findet gefallen (oder auch nicht) an dem etwas anderen und Nu-Metal angehauchten Sound der auch etwas hat.

Der einzige Kritikpunkt den ich ansprechen muss ist das mir die Solos nicht alle gefallen haben, speziell das "Solo" auf Bloodline ist nicht wirklich als solches anzuerkennen auch wenn der Song an sich sehr schön ist und als Hörprobe zu empfehlen ist.

Also kurz gesagt: Etwas anders als die Alten scheiben aber sicherlich auch gut auf seine Weise.Man muss es halt mögen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mörder-Metal der Extraklasse ! ! !, 16. Juni 2004
Rezension bezieht sich auf: God Hates Us All (Collect.Edit (Audio CD)
Bevor ich auf diese Scheibe aufmerksam wurde,hörte ich hauptsächlich Powermetal wie IronMaiden oder IcedEarth.Doch dann wurde ich eines Tages von der Slayer-Walze mit dem Song 'Seasons in the Abyss' bei Viva's "Hell's Kitchen" überrollt und schon bald hörte ich auch 'Bloodline' im TV!Nun schwankte ich zwischen zwei Alben und entschied mich vorerst für das Jünglingswerk 'God hates us all'!In der Zwischenzeit hörte ich auch 'Payback' im Netz und war überwältigt von der mörderischen Schnelle dieses Songs!
Der Rest des Albums is einfach nur der Hammer schlecht hin :
(Bewertung : 1 - 5 Kreuze)
1. Darkness of the Christ : Intro
2. Deciple :
Nach dem für mich eher nervigen Intro wird man von der Speed
granate 'Deciple' erst mal umgehauen ! Absoluter Wahnsinn !!!
+++++
3.God send Death :
Mördersong , der im 'Dead Skin Mask'-Stil absolut überzeugt !
+++++
4. New Faith :
Mehr Agression , Speed und Headbanger-Feeling in einem Song
geht nicht ! Einer meiner absoluten Favoriten des Albums !
+++++
5. Cast Down :
Ein sehr vielfältiger Song ! Ich frage mich jedesmal wie es Tom
Araya schafft die ganze Zeit ununterbrochen durchzubrüllen !Wow!
+++++
6. Treshold :
Eine 2:28 minütige Bombe ! UNBESCHREIBLICH ! Absoluter Favorit !
+++++
7. Exile :
Unglaublich wutgeladener Ohrbeteuber ! Mit agressivster und laut
ester Song des Albums !!!
++++
8. Seven Faces :
Ebenfalls 'Seasons in the Abyss'-verdächtig , ähnlich wie 'God
send Death'! Jedoch sehr hassgeladen ! Guter Song !
++++
9. Bloodline :
Zu diesem Song braucht man eigentlich nichts mehr sagen !
Einfach nur brutal und weltklasse !!! Megahammer !!!
+++++
10. Deviance :
Was diesen Song so besonders macht , ist dass Arayas Stimme im
Refrain von einer hellen Stimme begleitet wird ! Granate !!!
+++++
11. Warzone :
Als ich diesen Song das erste mal hörte , dachte ich meine
Boxen explodieren ! Mit Abstand härtester und lautester Song !
++++
12. Scarstruck :
Eher nicht so mein Fall ! An diesem Song fehlt mir das gewisse
-etwas- !
+++
13. Here comes the Pain :
Für mich der allerbeste Song des gesamten Albums ! Wenn ich
ihn höre läufts mir immer wieder kalt den rücken runter ! Mega
Soli von King und Hanneman ! Absolut bemerkenswert !!!
+++++
14. Payback :
Ich glaube dieser Song ist der Grund warum Slayer zur Zeit'nen
neuen Drummer suchen !!! Respekt an Paul Bostaph ! Wummer !!!
+++++
15. Addict :
Hat Elemente von 'Seven Faces' , bekommt jedoch beim Refrain
ein komplett eigenen Stil ! Außerdem steigert der Song sich im
Refrain in Schnelligkeit und Melodic ! Ein Meisterwerk !!!
+++++
Das Bnusmaterial ist zum Teil ganz gut : Die Videos zu 'Bloodline' und 'Raining Blood' sind absolut geil aber auf das Interview hätte man verzichten können !
Nackenschmerzen sind trotz der Agressivität , die das Album ausstrahlt garantiert !!!
Ein absolutes Muss für Metaller die's gern etwas härter mögen und für Slayerfans sowieso !!!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "God Hates Us All" - so muß Metal sein, 13. September 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: God Hates Us All (Audio CD)
Mit ihrer neuen Platte "God Hates Us All" haben Slayer, die man wohl ruhigen Gewissens zu den Pionieren des Thrash/Death Metal zählen kann, wieder einmal einen absoluten Genickbrecher abgeliefert.
Wer den ersten Track ("Darkness Of Christ"), hört mag denken, daß sich Slayer auf diesem Album experimentell zeigen; radikal verzerrte Gitarrensounds und Drums, hinterlegt mit kaum verständlichen Ausschnitten einer Nachrichtensendung, erwecken einen merkwürdigen Eindruck, zumal die (absichtlich) schlechte Tonqualität Übles ahnen läßt.
Spätestens aber sobald der erste Track vorbei ist und "Disciple" beginnt zeigt sich, daß alles Bangen unnötig war. Die Tonqualität ist exzellent, die Gitarren fett, die Drums markant, ihr Zusammenspiel perfekt. So muß es sein!
Auch vom Songwriting her bleiben Slayer ihrem Stil absolut treu, konfrontieren den Hörer mit Granate nach Granate. Dabei bewegt man sich meist im Midtempo-Bereich; obwohl durchaus auch der eine oder andere Speedknaller dabei ist ("Exile"), werden Tempoeruptionen wie zu "Reign In Blood"-Zeiten nie erreicht. Dennoch schaffen es alle Songs, sowohl dank der überaus aggressiven Lyrics von Frontmann Tom Araya als auch durch das gnadenlose Zusammenspiel von Gitarren und Schlagzeug, eine schon bösartige Härte rüberzubringen, die man leider in vielen Produktionen heutzutage vermisst.
Dieses Album ist ein "must-have", eben weil es grundehrlich ist - unverblümt mitten in die Fresse. Das haben Slayer schon immer getan, und diesmal haben sie es wieder geschafft. Und es wird zu keiner Zeit langweilig.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es muss nicht immer Reign in Blood sein!, 3. September 2006
Rezension bezieht sich auf: God Hates Us All (Audio CD)
Warum nur müssen sich selbsternannte Old-School-Experten immer anmaßen, Bands auf bestimmte Alben festnageln zu können? Reign in Blood war epochal und kann vielleicht als DAS Thrash-Album schlechthin bezeichnet werden, aber der Nachfolger South of Heaven war - obwohl anders - keinen Deut schlechter - und ebenso ist es mit God Hates Us All. Slayer haben ohnehin oft genug mit dem "Problem" zu kämpfen, dass sich die Lieder in Aufbau, Riffing und Vocals sehr gleichen und das Songwriting in die Beliebigkeit abzurutschen droht, nach dem Motto: Wenn es nicht Altar of Sacrifice ist, dann halt Necrophobic!

Auf God Hates Us All lassen Slayer spürbare Hardcoreeinflüsse zu und vermischen ihn mit zünftigem Thrash-Metal, ohne sich aktuellen Nu- oder Metalcoretrends gegenüber anzubiedern. Zudem ist es das aggressivste Slayer-Album, was es gleichzeitig zu einem Anwärter auf den Titel härtestes Album aller Zeiten macht. Tom Araya brüllt alles gegen die Wand, was nicht bei drei auf dem Baum sitzt, die Gitarren brettern ohne Gnade und auch Paul Bostaphs oft zu Recht kritisertes Spiel (man vergleiche z. B. die Live-Mitschnitte auf der War at the Warfield DVD) fallen - Studiotechnik sei Dank! - gegenüber Dave Lombardo nicht negativ ins Gewicht. Auch die Abwechslung kommt nicht zu kurz: Während Disciple dem Album seinen unvergleichlich harten und schnellen Drive verleiht, schlägt man z. B. in Bloodline eher unheilsschwanger düstere, aber mächtig groovende Mid-Tempo-Töne an. Das Songwriting ist hier insgesamt erste Sahne, wirkliche Ausfälle gibt es keine und die Produktion von Rick Rubin ist oberfett! Für wen es also nicht immer nur Reign in Blood sein muss, der darf, wie alle anderen, die auf harte Mucke stehen, bedenkenlos zugreifen. Wer Slayer eher wegen der ersten drei Alben schätzt, der dürfte mit Christ Illusion besser bedient sein. Doch in Bezug auf Letzteres muss eines klar gestellt werden: Neues darf man hier nicht erwarten, das erste Slayer-Album nach der Reunion mit Dave geht back to the Roots!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "State of the art" - oder - "Art of the States"?!, 13. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: God Hates Us All (Audio CD)
Egal wie, ich aergere mich eigentlich nur, dass es keine 10 Sterne gibt, denn die Platte mit Worten zu beschreiben ist schwer oder einfach unmoeglich.
Die ganze CD klingt von vorne bis hinten wie ein Block Musik, wie ein Instrument, das einem fortwaehrend ins Ohr geschoben wird. Kaufen, Punkt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Plastischer Titel für Slayers neuntes Studioalbum!, 5. November 2011
Rezension bezieht sich auf: God Hates Us All (Collect.Edit (Audio CD)
Slayers *God Hates Us All* erschien erstmals 2001 und erneut reihte sich eine erstklassige Scheibe in den Reigen der Slayer-Veröffentlichungen ein und setzte die Erfolgsgeschichte der Könige des Thrash-Metals eindrucksvoll fort.

Könige kann man fast so sagen, obwohl die Scheibe über weite Strecke eher wie das Werk nur eines einzigen Königs daher kommt. Kerry King war für fast das komplette Songwriting verantwortlich und griff nur gelegentlich auf die Hilfe von Tom Araya und Jeff Hannemann zurück. Er legte seinen ganzen Hass und seine ganze Aggression in die Songs und das Endergebnis möchte ich fast als Meisterwerk auf die selbe Stufe wie *Hell Awaits* oder *Reign In Blood* hieven.

Anspieltipps: ALLES!!!

Mit dieser Scheibe schufen Slayer nicht nur ein exzellentes Hau-Drauf-Album, sondern bewiesen eindrucksvoll das auch im neuen Jahrtausend schwer mit ihnen zu rechnen war. Und das sie immer noch im Stande waren, alles erdenklich niederzumähen, daß sich Ihnen in den weg stellte.

FAZIT: ein Meisterwerk des neuen Jahrtausends...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles eine Frage des Images, 15. Dezember 2009
Von 
Mark DeLonge - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: God Hates Us All (Audio CD)
Viele Metal-Bands machen es sich seit jeher sehr schwer. So auch Slayer.
Die Öffentlichkeit kennt einen als gottlose Krawallmacher ohne jeglichen Sinn für Anstand. Man hat das Image einer provozierenden Krach-Combo inne. Das ist ein schweres Schicksal, denn trotz all der Ablehnung sehnen sich diese Sittenwächter doch nach einer Bestätigung und auch die Fans wollen, dass die Band einmal mehr der Gesellschaft und ihren Moralvorstellungen ins Gesicht spuckt. So ist das auch bei Slayer. Und so müssen sie sich jedes Mal darüber Gedanken machen, wie man die alten Riffs neu anordnet, um den typischen Mix aus Geschwindigkeit und Härte hinzukriegen, der den meisten Leuten schlecht werden lässt. Jedes Mal müssen neue provokante Thesen formuliert werden, auf dass die Moralapostel auf die Barrikaden gehen. Und jedes Mal muss das Cover so blutig und unheilvoll ausfallen, dass man es vor den Augen der Jugend verstecken sollte.
Slayer ist dies 2001 mal wieder gelungen. Nur seit Jahren schimmert auch mal wieder so etwas wie Innovation bei den Songs durch. Slayer haben es geschafft und klingen noch härter und roher als je zuvor. Die These lautet: "Gott hasst uns alle". Und das Cover zeigt eine blutende, von Nägeln durchbohrte Bibel, was durch ein harmloseres Cover verdeckt wird. Und so ist das Image zum wiederholten Male erfolgreich bestätigt. Slayer bleiben Slayer.
Doch im selben Jahre bekennt sich Sänger Araya als gläubiger Katholik. Wie passt das denn jetzt zusammen? Die Fans gehen nun auch auf die Barrikaden, bei mir löst diese Reaktion jedoch nur Kopfschütteln aus. Araya selbst bezeichnete sich diesbezüglich als "Schauspieler" und das spiegelt auch mein Verständnis der Musik von Slayer wieder. Das sollte man alles eh nicht zu ernst nehmen und einfach genießen, dass es der Band erneut gelungen ist, ein durchweg gelungenes Album aufzunehmen, auch wenn das alles nicht unbedingt neu klingt. Immerhin ist es das meiner Meinung nach spannendste Album der Band seit den 80ern. Und eigentlich würde ich gerne 4 1/2 Sterne geben.
Am Ende bleibt alles eine Frage des Images.
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5.0 von 5 Sternen Geil!, 1. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: God Hates Us All (Audio CD)
Super Album mit einigen Knaller- Songs! Slayer- typisch, wer sie mag, wird dieses Album lieben! Absoluter Pflichtkauf für alle Fans.
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4.0 von 5 Sternen Zwiespältige Angelenheit.....und trotzdem 4 Sterne!, 22. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: God Hates Us All (Collect.Edit (Audio CD)
Immer wieder wundere ich mich, wenn ich lese, dass "Reign in blood" das beste Slayer-Album sein soll. Für mich hat diese Band zwei Jahre später mit "South of Heaven" ihr bestes Werk abgeliefert, da es meines Erachtens um einiges abwechslungsreicher und zudem auch härter, als der Vorgänger war. Aber da wird wohl jeder Fan eine andere Meinung haben, hier verhält es sich so, wie wenn man sich über den tatsächlichen Geschmack des Elementes Wasser streiten würde - es gibt keine objektiv korrekte Aussage. Eine womöglich ziemlich sinnfreie Einleitung, aber ich möchte dennoch klarstellen, dass Slayer für mich eine der saubersten Thrash Metal Bands des Genres sind und auch bleiben werden. Trotz dessen gab es in der Karriere Slayers einige ziemlich kontroverse und recht zwiespältige Alben, wie jenes aus dem Jahre 2006 mit Namen - "Christ Illusion" -.
"God hates us all" ist in meinen Ohren mindestens genauso gut, aber auch genauso durchwachsen, wie das oben genannte "Christ..." - Album.
Auf der Haben-Seite steht, dass Slayer sich gesanglich auf einem Höhepunkt befanden, ihre Stärken der früheren Alben jedoch völlig nicht ausleben konnten.
Man nahm größtenteils das Bein vom Pedal um zwischendurch einmal voll durchzustarten und den einen oder anderen Fan zu überzeugen, dass sie es noch können, auch wenn das Grundkonzept ein anderes ist, als je zuvor. Dazwischen wird die Platte jedoch etwas schwächer, da hier einfach vieles gleich klingt.
Härter waren Slayer hier meiner Meinung nach trotz allem und auch musikalisch ist "God hates us all", das durch starke Tracks wie den Tempowechsler "Disciple", "God send death", "New faith", "Seven faces", "Bloodline", "Deviance" und das auf der Collectors Edition enthaltene, rasante "Payback", ein Höhepunkt Slayers.
Über die Texte und die nicht kristallklare Produktion kann man diskutieren, aber für mich ist und wird "GHUA"(trotz kleinerer Schwächen) weiterhin eine der besten Alben der US-Thrash-Metal Band bleiben.

Fazit: Ohne Rücksicht auf (Fan)Verluste nahm die Band 2001 "God hates us all" auf, das ironischerweise am 11. September. 2001 erschien und kleinere Schwächen verkraften kann, da neue Stärken dazukamen, obgleich nicht jeder Song vollkommen zu überzeugen weiß. Dennoch "nur" 4 starke Sterne.
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God Hates Us All
God Hates Us All von Slayer (Audio CD - 2006)
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