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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum nur....
-Meilenstein- Nichts anderes kann man zu diesem Album sagen.Ich hätte nicht gedacht, dass mich ein Hiphop Album so flashen kann. Vom ersten bis zum letzten Takt pure Perfektion. Aber WARUM nur ca. 50 Minuten... dieses Album dürfte endlos gehn. Einige Wahnsinns Songs sind nur an die 2 Minuten.. Letztlich bin ich aber dankbar,dass der zum größten Teil...
Veröffentlicht am 2. September 2006 von G. Storch

versus
2 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßiges Debüt der "Wurzeln" bei Def Jam !
Um ehrlich zu sein, ich habe alle Roots Alben und werde mir auch dieses zulegen. Black Thought gehört neben MOS DEF und Talib Kweli zu den dopesten East Coast Rhymern. Ich hasse eigentlich Kommerz, aber ich hätte mir auf dem neuen Album ein paar Radio-taugliche Nummern gewünscht. Im Grunde sehen wir hier fast Phrenology Part II ! Eine Steigerung von Tipping...
Veröffentlicht am 29. August 2006 von H-DUB


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum nur...., 2. September 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Game Theory (Audio CD)
-Meilenstein- Nichts anderes kann man zu diesem Album sagen.Ich hätte nicht gedacht, dass mich ein Hiphop Album so flashen kann. Vom ersten bis zum letzten Takt pure Perfektion. Aber WARUM nur ca. 50 Minuten... dieses Album dürfte endlos gehn. Einige Wahnsinns Songs sind nur an die 2 Minuten.. Letztlich bin ich aber dankbar,dass der zum größten Teil widerliche Hiphop Zirkus heutzutage so ein schönes Album hervorgebracht hat. So far - mein Album of the Year. Lasse mich aber gerne noch von MosDef, Nas und Lupe Fiasco eines besseren belehren... Bitte hört in dieses gnadenlos gute Piece of Art rein... Für mich seit Things Fall Apart das Einzig kompakt klasse Album.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die meister sind zurück!, 1. November 2006
Von 
Steffen Bauer "Stizzy" (neunkirchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Game Theory (Audio CD)
ich liebe dieses album einfach! die roots erfinden sich bei jedem ralease neu. sie schrecken niemals davor zurück neue wege zu beschreiten und gegen den strom zu schwimmen. in einer zeit, in der hiphop hauptsächlich aus wannbe-gangstern und opportunisten besteht hauen sie ein düsteres, politisches und komplett innovatives album raus. hier werden akkustikgitarrenklänge mit der bissigen posie eines black thought verbunden. beste stücke sind meiner meinung nach "in the music", "clock with no hands" und "atonement". so muss musik klingen! die roots machen einfach mal wieder vor wohin uns die lange straße die sich hiphop nennt führt...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sie sind wieder da!, 30. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Game Theory (Audio CD)
Endlich, immer wenn die Rap Musik an der Oberfläche plätschert und nur wenige Lichtblicke wie Common oder Kweli die HipHop Kultur bereichern, dann kommen THE ROOTS vorbei und alles ist wieder in Butter:-) "eine der besten Live Bands der Welt!" -Rolling Stone Magazine-

Mit diesem Album liefern die Jungs aus Philadelphia ihren besten Longplayer seit der "Things fall apart" (1999) ab.

Ahmir "Questlove" Thompson rückt mit seinem Drums wieder mehr in den Vordergrund, wie schon beim letzten Album "The tipping Point" (2004). Der Frontmann Black Thought präsentiert sich in Bestform und wird politischer. Überhaupt ist es ein sehr politisches Album ohne mit erhobenem Zeigefinger daher zu kommen.

Aber es geht auch wieder melodischer voran. Gesungene Hooks, OldSchoolSoul Samples etc

Der neue Gitarrist Kirk Douglas darf mehr Soul spielen als auf dem letzten Album, und tut der Gruppe insgesamt gut.

In vielen Momenten fühle ich mich an die "Illadelph Halflife" (1996) erinnert, meine liebste ROOTS Platte.

Ergo; Kaufen!

PS: THE ROOTS sind ab Herbst auf Europa Tour!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Düster, depressiv und einfach nur gut!!!, 1. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Game Theory (Audio CD)
The Roots präsentieren sich mit ihrer "Game Theory" wie gewohnt experimentierfreudig und beschreiten nicht, wie vielleicht einige nach dem Wechsel zu Jay-Z's Label Def Jam befürchteten, eine komerziellere Richtung, sondern entfernen sich sogar meilenweit von einer Radiotauglichkeit, wie es so kaum zu erwarten war. Lediglich "Don't Feel Right" kommt noch, mit einem gelungenen Drumbeat und einer simplen Pianomelodie, recht eingängig daher. Es überwiegen allerdings bitterernste Inhalte über ein ungerechten und gescheiterten Rechtsstaat Amerikas, Vergiftung des Verstandes durch die Medien, Isolierung und Einsamkeit in einer verrücktgewordenen Gesellschaft, einer harten Kindheit, inkompetenten Regierung etc. . Unterstrichen wird das ganze durch eine düster atmosphärische Instrumentalisierung mit einem wie immer genial aufgelegten

?uestlove an den Drums. Jedoch muss man schon in Stimmung sein, für einen derartigen melancholischen Hip Hop-Brocken, wie es ihn so wohl selten zuvor gegeben hat. Mehrmaliges durchhören sei hier empfohlen, da sich nicht alles direkt zu erschließen scheint. In der Symbiose aus kritischem Inhalt und atmosphärisch organischen Beats und Melodien ergibt dies eine wunderschöne Traurigkeit, in der man sich, wenn man sich darauf einlässt, schnell verlieren kann!

Anspieltips:

Game Theory

Don't Feel Right

In The Music

Baby

Long Time
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Game Theory, 17. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Game Theory (Audio CD)
Um es in meinen eigenen Worten auszudrücken ist das Album gute saubere Rapmusik. Was ich an den Roots sehr schätze ist das ihre Alben immer sehr konstant waren und sie sich nie einen Ausrutscher leisteten. Und hier ist wieder der gleiche Fall eingetreten. Die Single "dont feel right" finde ich sehr gelungen und typisch für die Roots. Der nächste Track der mir sofort ins Auge gestochen ist war "Game Theory" bis hin zu dem politisch kritisierenden Song "false media". Ich selber kann nichts daran aussetzen, vielleicht wird es manche Leute stören das nur 14 Tracks drauf sind. Gutes Album, für Fans sowieso Kaufplicht allein um die Sammlung der Crew aus Phillie komplett zu haben. 5 Sterne wären ein wenig übertrieben, dass hätte "do you want more?!!!?!!" eher verdient, 4 Sterne sind mehr als Fair. Und bitte kein Ausrufezeichen zum Schluss >_< !!!!!!!!!!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back to The Roots, 28. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Game Theory (Audio CD)
Der Ruf sehr melancholisch ausgefallen zu sein eilt dem neuen Album von The Roots schon voraus. Und in der Tat, das mittlerweile 11. Album 'Game Theory' in der langen Geschichte der Jungs aus Philadelphia passt gut zu der aufkommenden Herbststimmung. Das The Roots auch erstklassige Party- Tracks abliefern können, haben sie schon zur Genüge bewiesen. Was diese Band aber von der Masse abhebt sind eben genau diese sehr musikalischen und oft, nicht immer, eher ruhigen Tracks. Wer nun seit dem Wechsel zu DefJam und den seither auf CashFlow ausgelegten Veröffentlichungen in Form von Best Of Alben eine negative Entwicklung befürchtet hat, der kann sich entspannt zurücklehnen und diesem Album lauschen. Bestimmte Songs hervorzuheben fällt schwer. Denn 'Game Theory' ist keineswegs nur melancholisch. Viel mehr ist es extrem abwechslungsreich. Jeder Song transportiert eine andere Emotion. Von experimentell über wütend bis Club-kompatibel. Diese Vielschichtigkeit erweitert zwar auch die Konsumentenzielgruppe, aber Commercial-Ware ist es deswegen noch lange nicht. The Roots besannen sich auf ihre Roots. Herausgekommen ist - wieder einmal- ein schlichtweg geniales Album. Das sich all die anhören sollten die behaupten HipHop wäre keine Musik. Und noch viel mehr all die, die genau diesen The Roots – Style lieben. 5 Sterne sind absolut gerechtfertigt.
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5.0 von 5 Sternen Eines der drei..., 11. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Game Theory (Audio CD)
...besten Hip-Hop-Alben, die es gibt. Natürlich in erster Linie für mich, aber mir ist bei einem 5-Sterne-Album schon wichtig, dass man das ganze Album hören kann, ohne auf dem Skip-Knopf enden zu müssen. Nach allem, was sich so über und unter Hip-Hop weiß, kenne ich da halt nur drei von vielleicht 50 Alben, wo das der Fall ist: Blackalicious: The Craft, Common: Be und halt dieses Album. Wobei das vielleicht das beste ist, zumindest besser als Be.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen weitaus gelungenes Comeback, 28. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Game Theory (Audio CD)
Im Grunde genommen vermischen die Roots auf ihrem neuen Album die beiden Richtungen, die sie mit ihren letzten beiden Alben "The Tipping Point" und "Phrenology" eingeschlagen haben. Gut ein Drittel des Albums besteht aus spartanischem, aggresivem Kopfnicker-HipHop wie er bereits auf "The Tipping Point" zu finden war. Dazu zählen Stücke wie "Long Time", "In the Music" oder "Game Theory".

Auf dem Rest werden die experimentellen Tendenzen von "Phrenology" fortgesetzt, allerdings mit deutlich mehr Erfolg. Das sehr schöne und zurückhaltende "Clock with no Hands", das stärkste Stück auf dem Album, erinnert an Glanzleistungen wie "What They Do". In eine ähnliche Richtung geht auch "Can't Stop This", die Ode an Jay Dee. "False Media" schafft es, passend zum medienkritischen Text von Black Thought, eine beängstigend dichte Atmospähre zu schaffen. Einzig der nervige Refrain von "Livin in a new world" und das lahme "Take it there" stören das Gesamtbild etwas.

In einem Jahr, in dem die Anzahl guter Hip-Hop Veröffentlichungen an einer Hand abzuzählen sind, ist es beruhigend dass auf die Roots noch immer Verlass ist.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchaus gelungenes Album, wenn da nicht..., 31. Mai 2007
Von 
Michael Huber "michaelhuber15" (Lauf a. d. Pegnitz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Game Theory (Audio CD)
einige Macken wären. Das Album fängt eigentlich genial an und man merkt genau wie es im Mittelstück starke Schwächen gibt. Nichts desto trotz gibt es einige Schwächen die nicht von der Hand zu weisen sind. Da sind die exzellenten Beats, der Rhymeflow der etwas dazwischen treibt, aber immerhin ein Verständnis durch Text und Ausdruck darlegt. Dass heisst, the Roots sind schon sehr weit, aber immer noch nicht da wo sie hingehören, an die Spitze. Zum Kauf haben mich das geniale Cover und die Erzählungen von Freunden gerissen, es wäre nicht so, als würde das Album jeden Tag in meinem Spieler laufen, wenn ich aber mal wieder von Musik alles satt habe und richtig elegante Musik hören möchte, dann läuft auf jeden Fall the Roots.
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2 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßiges Debüt der "Wurzeln" bei Def Jam !, 29. August 2006
Von 
H-DUB "Soul Patrol" (FFM) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Game Theory (Audio CD)
Um ehrlich zu sein, ich habe alle Roots Alben und werde mir auch dieses zulegen. Black Thought gehört neben MOS DEF und Talib Kweli zu den dopesten East Coast Rhymern. Ich hasse eigentlich Kommerz, aber ich hätte mir auf dem neuen Album ein paar Radio-taugliche Nummern gewünscht. Im Grunde sehen wir hier fast Phrenology Part II ! Eine Steigerung von Tipping Point hätte mich da mehr gefreut...... Nach dem Signing von Jay-Z und dessen Sprüchen dass er die Roots wieder zu dem machen will, was wie Ende der Neunziger waren, bin ich doch etwas enttäuscht.

Die Beats sind teilweise sehr verworren und monoton, Black Thought ist da leider etwas fehl am Platz, bzw. kann den Tracks keine Steigerung in Sachen Qualität verpassen.

Lieber erstmal reinhören, nicht blind kaufen !
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Game Theory
Game Theory von The Roots (Audio CD - 2006)
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