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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Oktober 2006
Bei den Konzerten von The Divine Comedy in diesem Herbst passierte etwas sehr Seltsames: Im Vorprogramm tauchte plötzlich auf der Bühne ein seltsam geschminkter, dreadlock-bezopfter Typ am Uralt-Klavier auf, neben ihm nur noch ein betagter Schlagwerker mit allerlei merkwürdigen Rhythmus-Quellen - und dann ging's los. Die beiden zauberten vor einem zunehmend begeisterten Publikum einen wunderhübschen Piano-Pop aus ihrem Instrumentarium, der Rufus Wainwright mit Ed Harcourt oder Ben Folds verband und zugleich an den frühen Tom Waits, Kurt-Weill-Musicals und Vaudeville erinnerte.

Nicht wenige neue Duke-Special-Fans rannten danach umgehend zum Merchandising-Stand und erwarben beglückt "Adventures in gramophone", die Zusammenstellung von zwölf Songs aus zwei vegriffenen 2005er EP's des nordirischen Projekts. Von der angekündigten Debüt-CD konnte man einiges erwarten, und etwas Großes ist aus "Songs from the deep forest" nun auch tatsächlich geworden. Mehr noch: Dieses Album ist eines der schönsten des Jahres 2006 und wird auf Dauer eine Softpop-Perle ersten Ranges sein.

Neben unkonventionellen, üppigen und wunderbar eingängigen Songs hat Peter Wilson alias Duke Special - der zauselige Mann am Klavier - vor allem eine große Stimme vorweisen. Weniger theatralisch als Wainwright und zugleich wärmer, zugänglicher als der große Star des neuen Orchester-Pop, weniger jungenhaft als Folds, nicht so altbacken wie Elton John oder Billy Joel - so lässt sich Wilsons Ausstrahlung beschreiben. Manche Lieder haben etwas Charmant-Altmodisches an sich, andere erinnern mit einer markanten Klarinette an Klezmer, aber eines ist allen zwölf Songs gemeinsam: Sie sind meisterhaft komponiert und arrangiert und mit viel Herzblut gesungen.

Dieser Duke Special ist also wirklich etwas ganz Besonderes. Nächstes Mal auf deutschen Bühnen dann hoffentlich nicht im Vorprogramm, sondern selbst als Headliner.
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am 25. Oktober 2006
Im Vorprogramm von The Divine Comedy sind 2 schräge Vögel aufgetreten, von denen man meinte, sie vorher auf dem Weg zum Konzert in einer stillen Ecke, Fusel trinkend, bereits gesehen zu haben. Ein altes Piano und ein mit Percussion bestücktes Schlagzeug waren dann auch alles, was die Bühne schmückte. Die Musik jedoch war von solch einer Intensität und Schönheit, das sie über das Konzert hinaus noch wirkte und mitlerweile tagein - tagaus über meine Anlage dudelt.

Piano, Clarinette, Tuba, Cello, Oboe sind nur einige Zutaten, die diese CD so einmalig machen. Mal ein wenig Keanelastig - Freewheel - mit opulentem Piano, mal ein wenig Männerchor - Ballad of a broken man - und dann wieder ein 20 Jahre Sound bei BRIXTON LEAVE oder auch PORTRAIT.

Diese Musik ist wirklich mal anders - unmodern vielleicht - aber nie langweilig. Klassische Momente - Streicher - wirken leicht und nicht aufgesetzt, eher im Hintergrund. Spielfreude, hier mal ein kleines Gospelanspiel, Tempowechsel, fast wie kleine Anekdoten werden musikalische Fragmente zusammengesetz und immer wieder von liebenswürdigen Pianoeinlagen umspült.

Eine ideale Herbst und Winter CD die den Duft von Anis und Lebkuchen, Glühwein und Zimt in Verbindung mit einem ordentlichem Schuß Rum zu einem trunkenen Erlebnis macht.

Freewheel und Last night I nearly died - die erste Singleauskopplung - haben echten Kultstatus.

Eine wirklich tolle CD, die ich wärmstens empfehlen möchte.
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. Dezember 2006
Eines muss man 2006 lassen. So abwechslungsreich war schon lange kein Musikjahr mehr. Da kommt eine Band wie "Beirut" mit osteuropäischer Folklore daher. Eine Joanna Newsom verzaubert die Kritiker mit Harfenmusik. Tilly And The Wall steppen gleich auf zwei Alben. Und dann gibt es auch Duke Special, dessen Musik irgendwo zwischen Rufus Wainwright und pompösem, manchmal kitschigen Glam-Pop angesiedelt ist - und das soll jetzt keine Beleidigung sein.

Wenn man Peter Wilson, den Dreadlock-Kopf hinter Duke Special, zum ersten Mal sieht, kommt die Assoziation: Oh, Soul Asylum sind zurück. Musikalisch ist das von Alternative Rock aber so weit entfernt, wie Peking von Wanne-Eickel. Klavier, Streicher, Bläser - Duke Special schöpft aus einem reichen Instrumentarium und erschafft so meist wundervolle, manchmal aber auch überladene Pop-Songs.

Gut, die Ragtime-ähnlichen Nummern "Brixton leaves" und "Portrait" hätten wirklich nicht sein müssen. Oder aber das spannungslose "Something might happen". Aber Bombast-Rocker wie "Freewheel" oder das Balladen-Pendant "This could be my last day" ist man direkt verfallen. Auch "No cover up" geht mit einer Klaviermelodie aus dem Elton-John-Universum direkt ins Ohr. "Songs From The Deep Forest" dürfte nicht jedem gefallen. Aber reinhören sollte man unbedingt mal.
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am 5. Mai 2007
Eine sanfte, präzise Stimme, ein perfektes Pianospiel und ein unverwechselbaren Sound. Das ist es, was Duke Special auszeichnet. Aber was ihn meiner Meinung nach wirklich "special" macht, sind seine Texte. Mal erheiternd, mal traurig, aber immer wieder mit diesem irischen, etwas verschrobenen Charme, der mich beim Hören schon mehr als ein Mal zum Schmunzeln brachte.

Mein absoluten Favoriten: Last Night I nearly died, No cover up und Something might happen.

Anhören, es lohnt sich wirklich!
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am 10. Oktober 2010
Die Musik von Duke Special ist im wahrsten Sinne special. Seine Song sind Ohrwürmer und somit instant classics. Ich kenn kaum jemanden dem diese CD nicht auf Anhieb gefallen hat. Piano Pop mit einer himmlischen Stimme. Die Songs sehr vielfältig, zum Teil in grosser Besetzung mit Streichern und Bläsern. Unbedingt reinhören und nicht beim ersten Stück aufgeben, das Album entwickelt sich beim mehrmals anhören zu einem Dauerbrenner. Auch das nachfolge Album "I never thought this day would come" ist ein würdiger Nachfolger.
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am 6. Februar 2014
M.E. das harmonischste Album von Duke special. Er hat eine ganz besondere Stimme, die einen sofort in den Bann nimmt. Begleitet durch teilweise ungewöhnliche Instrumente, die die Musik eben "special" macht.
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am 24. Februar 2013
Duke Special der könnte gerne mal im Gloria auftreten. Da passt der gut hin und die Umgebung ist super dafür.
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am 29. Januar 2007
habe diese cd durch zufall in die hände bekommen. was für eine Stimme, was für eine freude an der Musik, die duke special ausstrahlt. Midtempo, ragtime-ähnliche Klänge, trotzdem modern. Unbedingt reinhören
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