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Kundenrezensionen

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am 15. Mai 2014
Einer der besten Deutschen Filme die ich je gesehen habe & sehr interessant zu sehen wie es in der DDR damals abging.
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am 30. März 2013
Ich kaufe nur Filme, die mir wirklich gut gefallen, die eine Aussage machen. Das ist einer davon. Unbedint ansehen. !
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am 15. März 2007
Auch der Hype um die Oscar-Verleihung kann die künstlerischen Mängel dieses durchaus spannenden Debütfilms nicht verdecken. Regisseur und Drehbuchautor Florian Henckel von Donnersmarck hat aus Versatzstücken der DDR-Geschichte ein Klischeewerk konstruiert, das weder vorn noch hinten stimmt. Sicher kann man bei "Das Leben der Anderen" die Qualität von Inszenierung und Darstellern nicht bestreiten. Und natürlich hat Henckel von Donnersmarck einige Elemente des DDR-Alltags so treffend wie beklemmend dargestellt. Aber die Grundkonstellation, auf der dieser Film aufbaut, hat es in der DDR des Jahres 1984 einfach nicht gegeben; weder den etablierten Autor, der wegen einer lancierten Spiegel-Story Schlimmes befürchten muss, noch den Stasi-Hauptmann, der aus relativ banalen Gründen die Seiten wechselt. Auch der dumm-geile Kulturminister, der mit Hilfe der Stasi eine bekannte Schauspielerin erpresst, passte zwar gut ins Drehbuch, ist aber einfach zu vordergründig und zu plump, um wahr gewesen zu sein. Die Realität der späten DDR war einfach komplizierter, die Herrschaftsformen subtiler, zumal im Ostberliner Milieu etablierter Künstler. Darum fehlt dem Film gerade jene historische Authentizität, die er eigentlich für sich beansprucht. Möglicherweise erklärt sich der Erfolg von "Das Leben der Anderen" vor allem daraus, dass dieser Film den meisten Zuschauern, die die DDR oder eine andere autoritäre Gesellschaft nicht bewusst erlebt haben, genau die Bilder liefert, die sie auch erwartet haben - und dazu sogar ein Happy End. All das macht den Film für mich nur bedingt empfehlenswert. P.S. Folgende Schnitzer sollten bei Filmen über die DDR einfach nicht vorkommen: Ostmusik auf Partys und in Kneipen und Offiziere mit Schnauzbart.
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am 7. September 2013
Ein deutsches Meisterwerk, das leider nicht den Oscar gewinnen konnte, zeigt den Abhörapparat der Stasi und die Kulturszene Ostberlins in atemberaubender Art und Weise. Ulrich Mühe in Hochform verleiht diesem Film seinen Glanz.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Oktober 2008
In diesem Film stimmt einfach alles, so dass mir nichts bleibt, als mich tief zu verbeugen vor der Leistung aller Beteiligten. Zumal ich mir den Film erst spät geleistet habe, weil ich aktuelle Filme mit viel Rummel eher scheue. Zu oft wurde ich nämlich enttäuscht. Gerade wenn's den Oscar gab ...
Hier aber keine Enttäuschung, nirgends.
Deshalb verbeuge ich mich an erster Stelle vor Ulrich Mühe, gleich gefolgt von Martina Gedeck und dann von Sebastian Koch. Das Spiel auf mehreren Ebenen der Kommunikation - eine eigentliche, eine vielsagende, eine versteckte und indirekte - hat viel von den Schauspielern gefordert. Und es ist ihnen gelungen, authentisch haben sie gespielt und gesprochen (!), differenzierte Mimik und Gestik in oft winzigen Nuancen.
Mein Respekt auch für Florian Henckel von Donnersmarck. Der Plot stimmt, das Timing sitzt, die Details passen, die Spannung nicht oberflächlich, sondern psychologisch ausgefeilt, wieder auf mehreren Ebenen.
Und selbst dem Komponisten, Gabriel Yared, ein großes Lob, denn die Musik darf in diesem Film nicht unterschätzt werden, zumal sie ja auch Thema ist. Auch sie spielt ihre Rolle gekonnt auf mehreren Ebenen.
Gut also, dass es diesen Film gibt. Nicht zuletzt um der Geschichte der DDR und ihrer Stasi willen, die ich als Westler in Kontakten mit (teilweise auch oppositionell eingestellten) Freunden und Verwandten in der DDR selber erlebt habe. Ja, so ist es gewesen.
Tiefe Verbeugung daher zuletzt vor dem Mut, das Thema so anzupacken. Und dabei so menschlich ergreifend.
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am 20. August 2007
Als Geschichtsinteressierter schätze ich den Film sehr, gibt er doch auch vielen weder lesebeflissenen noch wissenshungrigen Zeitgenossen einen kleinen Einblick ins Wesen eines totalitären Staates und Machtapparates.
Ob durch einen Spielfilm von 133 Minuten Länge die Dimensionen, die Abgründe der grenzenlosen Bevormundung und Schreckenherrschaft aufgezeigt, erklärt und erfühlt werden können?
Das kann und will nicht Ziel des Films sein.
Aber ein Anstoss zum Abschluss des Verdrängungsprozesses der vielen von der neueren Geschichte seltsam Unberührten.
Natürlich hat der Film einige Schwächen, ich pflichte den Vorrednern teilweise bei, wobei mein Massstab bei der Gewichtung etwas anders liegt.
Nun gut, ich mag Hollywood nicht besonders, auch die Persönlichkeit des Regisseurs ist mir nicht eben wichtig - ich mag es, wenn sich Leute an schwierige Themen heranwagen und es schaffen - ohne entwürdigende Verharmlosung von Realitäten - Menschen vor die Leinwand zu locken und diese angeregt, aber ohne überforderte Gefühle wieder nach Hause gehen können.
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am 4. Oktober 2008
Habe mich sehr auf diesen Film gefreut, wurde aber schwer enttäuscht. Wie es "Das Leben der Anderen" zu Oscar-Ehren gebracht hat, das weiß wohl auch nur Hollywood.

Der Film ist überzogen und unrealistisch (kein führender Beamter würde sich derart offensichtlich gegen seine Behörde wenden, niemals!), die Charaktere sind allesamt blass (vor allem die Figur Dreymann, die war mehr Staubsaugervertreter denn Autor!) und handeln unverständlich (die Motive des Protagonisten blieben mir bis zuletzt ein Rätsel, das Klavierstück und die Brecht-Texte alleine können es ja nicht gewesen sein), schauspielerisch überzeugt nur Ulrich Mühe, dem aber anzusehen ist, dass er die Rolle selbst nicht ganz durchschaut hat. Und was das Ende betrifft: lächerlich und kitschig. Der gutherzige StaSi-Agent lässt den abgehalfterten Autor seine Schreibblockade überwinden. Ich musste mich wirklich fragen, ob das ernst gemeint war.

Die Inszenierung ist zwar einwandfrei, aber langweilig und schleppend. Mitunter erinnerten mich Schauspieler- und Kameraführung an einen TV-Film; die Stadt Berlin hätte man sicherlich besser in Szene setzen können.

Tja, offenbar genügt es, einen Film über die DDR oder Nazideutschland zu drehen, um den Auslandsoscar zu gewinnen. Wen lässt das nun dämlicher dastehen, uns oder Hollywood?
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am 6. Oktober 2009
Ich habe nie geglaubt das ein Deutsches Film kann so gut sein. Nicht dass ich die deutsche Filmemacher misstraue, aber ich habe einfach nicht gedacht dass jemand kann die "macht" des "Hollywood" so leicht erreichen.

Es ist ein sehr seriöses Film über die Kommunistische Zeiten. Trotzt Tatsache dass ich finde die Geschichte ein klein bissen übertrieben, als Kunststuck ist das Film ein "Master Piece". Ich konnte mich keine bessere Darstellung vorstellen von der Schattenseite des damalige "Kommunistisches Stadt" der uns alle "Beschützen" wollte.
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am 9. Dezember 2012
der film gefällt mir außerordentlich....
aber das dvd-cover sieht etwas lediert aus... ob man das als sehr guten zustand bezeichnen kann... weiß ich nicht so recht
naja hauptsache die dvd läuft ruckelfrei und hat keine kratzer etc.
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am 23. Juli 2007
Klasse Film! Ob glaubwuerdig oder nicht, ich koennte mir sehr gut vorstellen das solche Aktionen im Osten gelaufen sind. Aber ich bin ja im Westen aufgewachsen, also wie kann ich so etwas beurteilen. Wobei ich einige Bekannte aus dem Osten hatte und ich teilweise aus Erzaehlungen mitbekommen habe was fuer "Schikanen" die Stasi an den Tag gelegt hat. Gerade wenn ein DDR Buerger politisch in die "falsche" Richtung aktiv war.
Auch erinnere ich mich an einige traurige Situationen und Gespraeche beim Zusammentreffen von Ossis und Wessis im Ungarnurlaub, noch vor dem Fall der Mauer. Diejenigen die meinen es waere alles uebertrieben, haben entweder recht oder es nicht mitbekommen oder einfach die Augen zugemacht!
Ein absoluter sehenswerter Film!!!
Schade das es diesen Film nicht in englisch oder mit engl. Untertiteln gibt.
P.S. Spaetestens in diesem Film wird wohl klar warum es angeblich so schwierig war in der DDR an Schreibmaschinen zu kommen!
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