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386
4,0 von 5 Sternen
Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2 (Einzel-DVD)
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2008
Nach dem Jack Sparrow flüchten konnte und Norrington sich geschlagen geben musste, ist Jack immer noch auf der Flucht vor Norrington, der ihn durch die sieben Weltmeere jagt. Und Jack hat noch ein Problem: Vor dreizehn Jahren hatte er eine Rechnung mit Davy Jones abgemacht. Davy Jones gab ihm die Black Pearl und Jack Sparrow darf sich dreizehn Jahre lang als ihr Captain nennen. Dann wird er hundert Jahre lang an Davy Jones Schiff gebunden sein. Als für Jack Sparrow die Zeit abgelaufen ist, muss er vor Jones zu Flucht suchen, denn Davy Jones besitzt einen riesigen Kraken, mit dem er die Black Pearl zurück in die Tiefe ziehen kann. Und dann ist in Port Royal auch noch ein neuer Herrscher an die Macht gekommen: Lord Becket. Der hat den Platz von Norrington eingenommen und will Elisabeth und Will erhängen lassen, da sie einem Piraten (Jack Sparrrow) zur Flucht verholfen haben. Nur wenn Will ihm den Kompass bringt, den Jack die ganze Zeit bei sich trägt, will er sie erlösen...
Etwas komplizierter als der erste Teil, das ist mein erster Kritikpunkt. Ansonsten nach meiner Meinung ein guter Nachfolger von Teil eins. Wieder ist Jonny Depp in der Rolle des Jack Sparrows einfach klasse, der witzige Piratenhumor fehlt auch nicht und die richtig spannende Story ist zu einem tollen Film geworden. Nach dem ersten Teil unbedingt den zweiten kaufen!

P.S.: Genau wie in meiner Rezension zum ersten Teil rate ich auch hier: Unterschätzt nicht die Altersfreigabe ab 12!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nachdem im ersten Teil Will und Elizabeth ihr Glück gefunden haben und Jack auch noch gerettet haben, bekommt Jack nun neue Probleme. Davy Jones möchte nun seine Seele, weil dieser Jack zum Captain der Black Pearl gemacht hat. Doch so leicht lässt er sich nicht überreden und schickt dafür Will aufs Schiff von Davy (der ein Mix aus Krabe und Kranken ist) und dort trifft er auch seinen Vater, der sich dem Dienst von Jones verpflichtet hat. Lizzi versucht Will zu helfen und lässt sich mit Jack ein um eine Crew zu finden die das Herz von Davy Jones finden sollen. Damit will Jack Ihn erpressen. Leider hat noch ein anderer Gegenspieler etwas anderes mit dem Herzen vor, da Mr. Jones ein riesiges Meeresungeheuer besitzt und wer das Herz von Davy hat, der kann Ihm befehle erteilen. Leider geht es nicht wirklich für alle gut aus aber es gibt zum Glück noch einen 3. Teil. Coole Stunts (Wasserrad), coole Sprüche, gute Musik und tolle Action machen diese tolle Fortsetzung zu einem gelungen Film. Dennoch ist es nicht mehr so ein Highlight wie der 1. Teil. Man sollte auf jeden fall wieder den Abspann mit anschauen. 4,5 Sterne

Die 2- Disc-Edition wartet mit super Bonusmaterial auf, dass mich persönlich sehr zufrieden gestellt hat. Am besten sind natürlich die Outtakes, die mir meistens immer sehr gut gefallen. Das Making-Of (in verschiedene Bereiche unterteilt) ist sehr ausführlich und es wird eigentlich so erklärt bzw. gezeigt das man alles versteht. Schön ist auch zu sehen, wie man die einzelnen Szenen zusammen baut und aus den verschiedenen Kameraperspektiven zu sehen und dann das Endergebnis. Auch recht Interessant ist wie man die Action-Kampf-Szene in dem Wasserrad gedreht hat. Das Menü ist schön animiert und mit Soundeffekten untermalt. Was natürlich sehr gut zum Film passt, ist wieder einmal die tolle Musik! Sonstige Extras: Planung des karibischen Comebacks, Making Of: Die Geschichte der Truhe des Todes, Training mit Schwert und Klinge, Davy Jones: Ein Blick auf die Legende, Tote erzählen neue Märchen: Captain Jack entert Disneyland, Live am Set: Der Knochenkäfig, Piraten entern Main Street: Die Filmpremiere in Disneyland, u.s.w..
Sollte man sich dazu kaufen: Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2011
Teil 2 der Piraten-Film-Reihe erschien 2006 und reihte sich relativ nahtlos an den Erfolg des ersten Teils aus 2003 an.

HANDLUNG

Die Handlung setzt dort an, wo der erste Teil aufhörte. William (Orlando Bloom) und Elizabeth (Keira Knightley) werden, statt zu heiraten, verhaftet. Wenn sie jedoch den Kompass von Jack Sparrow (Johnny Depp), der inzwischen wieder unterwegs auf dem Meer ist, besorgen, können sie mit ihrer Freilassung rechnen. Also macht sich Wiliam auf den Weg Jack zu finden, später flüchtet Elizabeth und versucht das gleiche, und nach und nach tauchen ein paar alte Gefährten auf.

MEINUNG

Ein zweiter Teil dürfte grundsätzlich eine gewisse Erschwernis in den Fragen haben, was machen wir neu, was lassen wir, was streichen wir. Die Drehbuchautoren und Regisseur Gore Verbinski haben diese Fragen gut beantwortet und wieder eine gute Handlung gezimmert. Eher aber noch viele gute Einzelsequenzen und Handlungsstränge geschickt zusammengefügt. Dazu gibt es zahlreiche beeindruckende Animations-Effekte, ideenreiche Actionszenen und vor allem viel Witz. Von den recht vielen Genres, die dieser Film in sich vereinnahmt, strahlt diesmal fast am meisten die Komödie durch. Der Fantasyanteil ist dagegen doch etwas überladen und auf Dauer ermüdend und vor allem fragwürdig in der Form, was für einen Beitrag leisten all die fantasiereichen Maskierungen und Fassaden für den Film, außer, dass man ggf. einen Preis dafür gewinnt.

Schauspielerisches Zugpferd ist erneut Johnny Depp. Bei ihm hat man das Gefühl, dass die drei Jahre zwischen den beiden Teilen, nicht mal einen Tag ausmachten. Er ist sofort wieder voll da. Dahinter spielt sich Keira Knightley ins Rampenlicht, während Orlando Bloom zu komödiantisch kopierend wirkt.

WERTUNG

In der Regel ist der erste Teil für den zweiten Teil eine Bürde, so dass der zweite Teil schon automatisch eine schwierigere Ausgangsposition hat. Hier ist es keine Bürde, sondern ein Pluspunkt. Denn, wenn man nach so einem starken Erstlingswerk noch so ein gutes Folgestück hin bekommt, dann hat das eine Berücksichtigung in der Wertung verdient. Daher - zwar knapp - aber wieder vier Sterne.
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39 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Oktober 2006
Viele Mythen und Legenden ranken um das Geisterschiff "Der fliegende Holländer", aber kaum eine wurde wahrscheinlich so spektakulär in Szene gesetzt, wie die Fortsetzung des Piraten-Blockbusters "Fluch der Karibik".

Ob Kannibalen, Fechtkämpfe, Seeungeheuer, Tavernenschlägereien oder der Fliegende Holländer, "Pirates Of The Caribbean: Fluch der Karibik 2" bietet in verblüffendem Überfluss alles, was man von einem anständigen Piratenabenteuer erwartet. Ein Höhepunkt übertrifft den nächsten. Kaum hat der Zuschauer einen fesselnden Schwertkampf in einem den Abhang herunterrollenden Mühlrad miterlebt, wird er Zeuge wie ein Riesenkraken ein komplettes Schiff mitsamt Besatzung in die Tiefe reißt. Der zweite Teil bietet noch mehr Action und Effekte. Besser hätte das Team unter der Leitung von Produzent Jerry Bruckheimer ("The Rock") und der Regie von Gore Verbinski ("The Ring") nicht zusammenarbeiten können. Ein Film wie aus einem Guss, gewürzt mit vielen Gruselelementen und einer ordentlichen Prise Humor.

Johnny Depp torkelt, lallt und eiert, immer mit einem amüsierten Blick im Gesicht, durch die karibischen Prachtlandschaften, dass es eine wahre Freude ist. War Jack Sparrow im ersten Teil eher ein spontaner, nicht wirklich vollständig ausgefeilter Charakter, so läuft Depp diesmal zur Hochform auf. Denn mittlerweile ist der Schauspieler regelrecht mit seinem Alter Ego verschmolzen; Jack Sparrow ist Johnny Depp und Johnny Depp ist Jack Sparrow.

Aber auch die anderen Charaktere sind weitaus komplexer als im ersten Teil. Will, von der Liebe getrieben, entwickelt sich zum furchtlosen Helden und wird erstmals mit der Vergangenheit konfrontiert, als er auf dem Fliegenden Holländer auf seinen Vater Bill "Stiefelriemen" Turner (Stellan Skarsgård) trifft. Elizabeth Swan ist nicht mehr nur die zarte aber vorlaute Gouverneurs-Tochter, sondern begibt sich als Mann verkleidet selbständig auf die Suche nach Jack und entdeckt ihre eigene – sich nach Freiheit sehnende – Piratenseele. Auch im Verhältnis der drei Hauptcharaktere zueinander kommt es zu unterhaltsamen Spannungen, und das nicht nur weil sich Elizabeth plötzlich eigenartig von Jack angezogen fühlt, sondern vor allem, weil Jack Sparrow leichtfertig Wills Seele dem Bösen opfert. Ebenfalls beachtenswert sind die beiden Piraten Pintel (Lee Arenberg) und "Holzauge" Ragetti (Mackenzie Crook), die schon im ersten Teil durch ihre tollpatschige und witzige Art die Herzen vieler Zuschauer gewonnen haben. Die beiden durften deshalb im zweiten Teil wesentlich mehr Zeit auf der Leinwand verbringen und sorgen bei den Zuschauern regelrecht für Lachmuskelkater. FAZIT: Allerbeste Hollywood-Unterhaltung, wie sie besser nicht sein könnte!!!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Juli 2007
Während man die meisten Fortsetzungen eigentlich eher in der Pfeife rauchen kann, ist "Fluch der Karibik 2" ein super Nachfolger!!
Das liegt sicher auch daran, dass man auch für den zweiten Teil die gleichen tollen Schauspieler begeistern konnte, allen voran Johnny Depp!! Er ist einfach nur genial und auch im zweiten Teil musste ich mich schon allein über seine Gesichtsausdrücke kaputt lachen.
Doch zu lachen gab es auch noch mehr. Vor allem die Flucht in dieser Kugel vor den gefrässigen Inselbewohnern war zum totlachen!! :-))
Neben dem Humor findet man hier auch wieder tolle Kulissen, Kostüme und Computereffekte, die noch zusätzlich für Begeisterung sorgen.
Für mich eine sehr empfehlenswerte Fortsetzung, die die Vorfreude auf den 3. Teil weckt!!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2006
Also ganz im Gegensatz zum ersten Teil, den ich wirklich gelungen und frisch fand (besonders natürlich der Charakter des Captain Jack Sparrow), so finde ich diese Fortsetzung, oder eher dieses "Zwischenspiel" deutlich weniger anziehend.

Teilweise, aber auch wirklich nur teilweise, fand ich ihn richtig gut, nämlich dann wenn düsterere Momente den Platz einnahmen, wie beispielsweise der Schauplatz am Anfang. Ja genau der, der mit den vielen hungrigen Raben^^ Auch die Idee mit der "See-Vieh-Zeug-Crew" unter dem Kommando des Davy Jones wirkte auf mich nicht allzu abgehoben.

Manchmal kamen mir jedoch einige Sprünge innerhalb der Handlung etwas komisch vor. Ständig wird jemand von einem anderen Schiff aufgegabelt oder kann mal eben in tosender See bis zum nächsten Ufer schwimmen (oder kann mir mal jemand erklären, wie zum Teufel Will Turner - nachdem er Abschied von seinem Vater genommen hat - es von der "Flying Dutchman" auf genau das Schiff schafft, auf dem zuvor seine Geliebte als blinder Passagier unterwegs war???). Da wird halt einfach mal ein kurzer Satz als Erklärung gegeben...

Was den Film aber meiner Meinung nach absolut runterzieht, ist dieser ständig auftauchende Schenkelklopfer-Humor (im ersten Teil nur vielleicht 2-3 Mal vorhanden). Hier jedoch, wird mit Sprüchen um sich geworfen, dass man denkt: "Woah, schlimmer kann's gar nicht mehr kommen..." Oh doch, es kann. Besonders schlimm, wenn dies in einer gelungenen Szene geschieht und man hinterher denkt: "Das hat der jetzt aber nicht wirklich gesagt oder?"

Genauso wie manche Handlungen der Charaktere. Da vollführt Captain Jack Sparrow mit einem auf seinem Rücken gebundenem Pfahl mal eben eine Art Hochsprung über eine Klippe, fällt aber letztendlich doch mehrere hundert Meter tief, durch eine Reihe von Hängebrücken und landet schließlich auf steinhartem Boden (natürlich mitsamt obligatorischer Staubwolke... man mag es kaum glauben!). Zum krönenden Abschluss landet der Pfahl, von dem sich Sparrow vorher noch lösen konnte, genau neben seinem Kopf. Na dann, "Schwein gehabt". Ich meine, wir alle wissen, dass Captain Jack Sparrow DER Überpirat schlechthin ist, aber nach dieser Szene hatte ich ernsthaft daran gedacht, weinend aus dem Kino zu laufen und mir nochmals den ersten Teil zu Gemüte zu führen, und das war nur eins von vielen Beispielen.

Sorry, aber wenn ich derartigen Humor erleben will, brauch ich nur deutsches Fernsehen zu schauen, da gibts allerlei solche "Comedy-Shows".

Hier wollte Disney Pictures wohl wieder mal einen Film "für die ganze Familie" ins Leben rufen. Bloß dumm, dass sie nicht daran gedacht haben, dass dadurch der ganze coole Flair, den der erste Teil rüberbrachte flöten gehen könnte. Denn auch, wenn es zunächst so scheint: "Nein, es nicht noch einer dieser - inzwischen in beträchtlicher Anzahl vorhandener und zudem meist minder "lustigen" - Animationsfilme..."
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
°
Teil 1 von Fluch der Karibik war beeindruckend gut, von der Geschichte in sich stimmig, voll guter Ideen und Effekte und eine schauspielerische Glanzleistung. Klar freut man sich als Fan auf den zweiten Teil und für die Produzenten ist das natürlich ein lohnendes Geschäft. Allerdings scheint die Fortsetzung lediglich dafür gedreht worden zu sein, damit man einen Übergang schafft für einen weiteren, dritten Teil.

Die Masken im zweiten Teil sind wieder sehr gelungen und auch die Schauspieler - klar, allen voran Johnny Depp - überzeugen in ihren Rollen. Nur die Geschichte selbst hat wenig Substanz und ist unnötig in die Länge gezogen, daran können auch die Schauspieler nichts ändern.

Besonders überflüssig und albern wirken dann Szenen wie beispielsweise der Kampf um die Schatzkiste. Eine Stunde weniger und sinnvollere Handlungsstränge hätten dem Film gutgetan. Am Schluss bleibt man dann mit einem offenen Ende zurück und fragt sich, wofür das endlos lange Vorspiel gut war.

Teilweise unterhaltsam und sehenswert, insgesamt aber keine runde Sache und eher eine unbefriedigende Werbeveranstaltung für den dritten Teil.

~
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Januar 2007
Ein fantastischer Johnny Depp. Man merkt den Schauspielern den Spaß beim Dreh an. Der Film lebt von den absolut irrwitzigen Situationen in die die Protagonisten hineingeraten. Der Film ist einfach unterhaltsam und das für die ganze Familie. Selten haben meine Familie und ich so gelacht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juni 2007
...ist es das die Macher meistens versuchen dem Vorgänger nochmal eins drauf zu setzen. Das kann gut gehen muss es aber nicht. In diesem Falle trifft auch wieder das alte Sprichwort zu das weniger machmal halt doch wieder mehr ist.

Die Fortsetzung des Kassenschlagers Fluch der Karibik aus dem Jahr 2003 bietet Popcornkino wie man es sich wünscht, doch ab manchen Stellen wirkt alles ein wenig überladen.

Der Film beginnt während der Trauung von Will Turner und Elisabeth Swann in Port Royal. Bevor sich beide jedoch das Ja-Wort geben können werden Sie von der Britischen-ostindischen-Handels-Gesellschaft gefangen genommen da Sie einem berüchtigten Piratenkapitän zur Flucht verholfen haben. Beiden winkt Begnadigung wenn Sie dem Vorsitzenden der Handelsgesellschaft, Lord Beckett, den Kompass von Jack..sorry..von Captain Jack Sparrow bringen. Dieser Kompass hat die Eigenschaft das er immer in die Richtung zeigt in der sich das meistbegehrte Objekt des Kompassträgers befindet.

Zwischenzeitlich macht sich besagter Pirat auf die Suche nach einem Schlüssel, der eine Truhe aufsperrt in der sich das Herz von Davy Jones befindet. Sparrow steht in der Schuld von Jones, da dieser vor Jahren Jack Sparrow dabei geholfen hat Captain der Black Pearl zu werden.

Will Turner trifft auf einer Kannibaleninsel auf Jack Sparrow der dort den Bewohnern in die Hände gefallen ist. Zusammen mit den Piraten Ragetti und Pintel gelingt Ihnen die Flucht zur Black Pearl. Gemeinsam machen Sie sich auf den Weg um Davy Jones ins Jenseits zu befördern. Dies kann nur gelingen wenn man die Truhe mit dem Herz von Jones findet und es zerstört. Kurz darauf trifft man auch auf die Flying Dutchman, dem Schiff von Davy Jones auf dem auch Stiefelriemen Bill, der Vater von Will Turner, zu finden ist. Jones gibt Sparrow die Möglichkeit das er stat seiner eigenen Seele 99 andere an Ihn ausliefert um seine Schuld zu begleichen. Will Turner wird als Pfand zurück gelassen und in Tortuga heuert Jack eine neue Besatzung für die Black Pearl an und macht sich auf den Weg um die Truhe mit dem Herz von Jones zu machen. Leider ist er nicht der einzige der besagte Truhe sucht.

Die Handlung ist nicht sonderlich orginell und kann auch nicht mit dem Vorgänger mithalten, aber die Effekt und die Optik des Films machen diese Schwächen wieder weg. Wie oben schon gesagt versuchten die Macher hier im Vergleich zum ersten Teil alles nochmals zu toppen und das ist an manchen Stellen etwas zu viel des Guten. Ein paar weniger Effekte hätten es wohl auch getan. Trotzdem bleibt der Film Popcornkino der Extraklasse und bietet großartige Unterhaltung. Johnny Depp in der Rolle des Jack Sparrow ist schlichtweg genial und seine Darstellung genauso cool wie beim Vorgänger. Auch der Großteil der anderen Schauspieler aus Teil eins ist wieder mit von der Partie. So gibt es neben Orlando Bloom und Keira Knightley auch ein wiedersehen mit den Piraten Ragetti (der mit dem Holzauge) und Pintel.

Bild- und Tonqualität sind nach neuestem Standard und geben keinen Grund zur Klage. Als Bonumaterial gibt es auf der Einzel DVD nur ein paar verpatze Szenen, aber wer mehr Bonus will der braucht nur zur Special Edition zu greifen.

Alles in allem ist Fluch der Karibik 2 bestes Unterhaltungskino der genau das macht was der Zuschauer davon erwartet. Er bombadiert einen fast zweieinhalb Stunden lang mit großartigen Special Effects. Trotzdem reicht der Film nicht mehr ganz an den ersten Teil heran, was aber auch sehr schwierig war.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Längst hat sich die Fortsetzung der verfilmten Jahrmarkts-Attraktion "Pirates of the Carribean" ihre Sporen im Kino verdient: Viele Millionen Zuschauer weltweit können sich nicht irren. Der zweite Teil des Blockbusters war einer der Filmerfolge des Jahres 2006 und getreu dem Motto "viel hilft viel" wurde von allem, was den ersten Teil so beliebt machte, noch mehr reingepackt: Mehr Fantasy, mehr Monster, mehr Kämpfe, mehr Johnny Depp. Bedeutet Quantität auch Qualität?

Der Schwung, mit dem uns das Seemannsgarn präsentiert wird, verdient Anerkennung - kaum eine Filmminute, in der nicht etwas Unglaubliches passiert. Und trotzdem beschleicht einen gerade deshalb manchmal das Gefühl, ein extremes Kunstprodukt zu sehen, das Bewegung mit Handlung verwechselt und vorgibt, eine echte Geschichte zu erzählen. Insbesondere dann, wenn Johnny Depp zum x-ten mal eine lakonische Bemerkung fallen lässt oder ein computeranimierter Riesenkrake eindrucksvoll lärmend seine Tentakel ausstreckt, wähnt man sich betört statt beteiligt. Das hat bei aller unbestreitbaren Verve etwas Formelhaftes: Hollywoods Tütensuppen werden immer raffinierter und wohlschmeckender; wir glauben, ein Gourmetgericht zu essen. Gut aufgelegte, selbstzufriedene Unterhaltung, die klotzt und nicht kleckert, schnurrt ihren Witz wie ein zuverlässiges Uhrwerk ab. Nichts rebellisches, abseitiges oder querliegendes bürstet uns gegen den Strich. Die vorgebliche Wildheit und Piraten-Freiheit ist stets begradigt. Die Ironie nicht selten bemüht. Und wenn wüst die Degenklingen klirren und dabei der schmissige Soundtrack unaufhörlich auf uns einfiedelt, ist der Film viel weniger Rock and Roll als er tut, eher braves Musical. Unterm Strich: Schwungvolles Eventkino das gerne seine tricktechnischen Muskeln spielen lässt. Für deutlich über 2 Stunden beschert es uns eher künstliche statt kunstvolle Unterhaltung, diese jedoch mit Schmackes, liebevoll ausgestattet und rasant geschnitten.
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