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38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk des Eisenbahnfilms
TRANS-AMERIKA-EXPRESS vereint eine Vielzahl unterschiedlicher Filmgenres, daher könnte man dieses Meisterwerk als Romantik-Katastrophen-Thriller-Komödie charakterisieren.

Der Autor George Caldwell (Gene Wilder) will sich einmal richtig langweilen und fährt deshalb mit dem Zug von Los Angeles nach Chicago. Doch kaum hat er die Sekretärin...
Veröffentlicht am 29. November 2006 von Christian Herweg

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gärtner kommt zum Zug
George Cadwell (Gene Wilder) versteht einiges vom Gärtnern und veröffentlicht deshalb Bücher darüber. Für eine geschäftliche Reise von Los Angeles nach Chicago will er sich einmal bewusst etwas Zeit nehmen und reist deshalb mit dem Silberpfeil-Zug. An Bord lernt er die liebenswerte Hilly (Jill Clayburgh) kennen, die als Sekretärin eines...
Veröffentlicht am 10. Februar 2013 von Matthias Haas


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38 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk des Eisenbahnfilms, 29. November 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Trans-Amerika-Express (DVD)
TRANS-AMERIKA-EXPRESS vereint eine Vielzahl unterschiedlicher Filmgenres, daher könnte man dieses Meisterwerk als Romantik-Katastrophen-Thriller-Komödie charakterisieren.

Der Autor George Caldwell (Gene Wilder) will sich einmal richtig langweilen und fährt deshalb mit dem Zug von Los Angeles nach Chicago. Doch kaum hat er die Sekretärin Hilly (Jill Clayburgh) abgeschleppt, überstürzen sich die Ereignisse, bei denen er mehrfach den Zug verlassen und ihm hinterher reisen muss, bis er mit Hilfe Hillys und des Kleingauners Muldoon (Richard Pryor), den er irgendwo im Mittleren Westen kennenlernt, einem großen Verbrechen auf die Spur kommt.

Das Komikerduo Wilder/Pryor agiert hier in seinem mit Abstand besten Film - obwohl Pryor erst in der zweiten Hälfte mitmachen darf. Dialoge, Zusammenspiel und Timing funktionieren perfekt, sowohl zwischen den beiden (zB. in der Waschraumszene in Kansas City) wie auch mit der ebenfalls stark spielenden Jill Clayburgh ("Du hast Schuhcreme hinter dem Ohr").
Vierter Hauptdarsteller ist der Zug, der immer wieder stimmig in Szene gesetzt wird und den Zuschauer so die verschiedenen Landschaften der langen Fahrt quer durch die USA miterleben lässt. Man vergleiche diese herrlichen Bilder mit denen anderer Filme mit Eisenbahnbeteiligung, die einem oft die Haare zu Berge stehen lassen (zB. die grottenschlechten weil offensichtlich ständig einen anderen Zug zeigenden Aufnahmen im Bond LIEBESGRÜSSE AUS MOSKAU)

Das Drehbuch schafft das Kunststück, dem Film trotz dramatischer Handlung mit diversen Leichen und abschließendem Eisenbahnunglück eine lockere Note zu geben; die Darsteller agieren mit sichtlichem Vergnügen, und der Zuschauer genießt mit einem beständigen Lächeln auf den Lippen die skurrilen Wendungen des Drehbuchs.
Besonderes Lob gebührt schließlich der Musik. Das stimmige Hauptthema wird immer wieder variiert, u.a. in feinem Moll wenn Caldwell dem Zug durch die Wüste hinterherstapft.

Fazit:
Perfekte 70er Jahre-Unterhaltung - auch 8 Sterne wären gerechtfertigt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der "Silver Streak" spielt die heimliche Hauptrolle ......, 1. Juni 2014
Von 
Lese-Monster "ASK" (Die Stadt der Seen und Wälder) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Silver Streak (DVD)
.... das ist wirklich so! Mindestens dreimal mit "verdammtes Miststück!" tituliert, weil der Hauptdarsteller dreimal unfreiwillig den Zug verlässt, kommt der Zug doch an - mit einem Affentempo und diversen Leichen an Bord rast er in den Bahnhof von Chicago, nachdem ein krimineller Kunsthändler und ein etwas naiv geratener Autor von Garten-Fibeln aneinandergeraten sind.

Alles in allem eine gelungene Abenteuer-Krimi-Komödie mit einen Schuss Romantik und einen gut gelaunten Gene Wilder-Richard-Pryor-Gespann. Absolut sehenswert und in ordentlicher Bild-/Ton-Qualität, aber leider ohne die begehrten Extras präsentiert sich diese DVD. Wie auf dem Amazon-Bild gezeigt, ist das Cover in Englisch, also Importware, aber in den üblichen europäischen Sprachfassungen wie Deutsch, Dänisch, Französisch, Englisch u.a.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut top!!!, 23. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Trans-Amerika-Express [VHS] (Videokassette)
Ein Superklassiker mit den beiden extraklasse Komödianten Wilder und Pryor!
Einlegen, Anschauen und einfach Spass haben!!!
Mehr gibt es nicht zu sagen, dieser Film spricht einfach nur für sich, Humor und intelligenter Witz ohne Ende!
Hätte ich gern gekauft und in meine Sammlung gestellt, ist aber im Moment leider nicht lieferbar ;-( !
Muss ich mich noch mit meiner Fernsehfassung begnügen!
KAUFEN, wenn da, gehört in jede gute Sammlung!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Kunst des Aus-dem-Zug-Fallens, 2. März 2015
Von 
Estragon - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Silver Streak [UK Import] (DVD)
Hinweis, weil Amazon alle Rezensionen mischt: Ich beziehe mich hier auf Silver Streak [UK Import] und nicht auf die DVD-Veröffentlichung für den deutschen Markt.

»Transamerika-Express« (1976) hieß der Film auf Deutsch. Ich hatte ihn vor sehr sehr langer Zeit gesehen und in guter Erinnerung behalten. Ihn jetzt wiederzusehen war nicht einfach. Selbst bei den Programmverantwortlichen der mit Gebührenzwang belegten öffentlich-rechtlichen TV-Sender hat sich mittlerweile die Ansicht breitgemacht, dass ältere Filme keine guten Filme sein können. Folglich zeigt man sie nicht mehr. Und die deutsche DVD-Ausgabe des Films war zuletzt nur zu ziemlich horrenden Preisen zu haben.

Den Ausweg bietet dieser UK-Import, der zum Zeitpunkt meines Erwerbs für einen Bruchteil des Preises der deutschen Ausgabe zu haben war. WICHTIG: Der UK-Import bietet für den Film neben der Originalsprache auch die deutschen, französischen, italienischen und spanischen Synchronfassungen. Und in diesen und noch einigen anderen Sprachen gibt es auch Untertitel. Selbst das Menu ist auf Deutsch vorhanden. Wenn man auf Extras verzichten kann (die enthält die DVD nämlich nicht), ist man hier perfekt bedient.

Was hat der Film zu bieten? Auf jeden Fall keine große Story. Die ist auch nebensächlich. In der Hauptsache knüpft »Silver Streak« an eine Kinotradition an, die bis in die Kindertage des Mediums zurückreicht: Verfolgungsjagd und Slapstick.
George Caldwell (Gene Wilder) ist der typisch unbedarfte Durchschnittsmann (Beruf: Verleger von Gartenbüchern). Den Zug nimmt er nur, um einmal etwas zu entspannen. Natürlich passiert das genaue Gegenteil. Über einen Flirt mit Hilly (Jill Clayburgh) wird George in kriminelle Machenschaften hineingezogen. Er wird Zeuge eines Mordes und ist fortan selbst ein Gejagter. Die Pointe des Ganzen: George muss mehrfach auf unfreiwillige Weise den fahrenden Zug verlassen und schafft es doch immer wieder zurück an Bord. In der zweiten Hälfte des Films erhält er dabei tatkräftige Unterstützung durch einen hilfsbereiten Kleinkriminellen (Richard Pryor).

Gene Wilder (*1933) ist als unscheinbarer Jedermann mit überraschenden Stehaufmännchen-Qualitäten grandios besetzt. Schade, dass er so selten die Gelegenheit bekam, in derartigen Rollen zu glänzen. Ebenfalls ein Genuss Richard Pryor (1940-2005), den man aber wirklich im Original hören muss. Jill Clayburgh (1944-2010) ist eine perfekte Ergänzung zu Wilder, hat aber zu wenige Szenen. In weiteren Nebenrollen: Ned Beatty, Patrick MacGoohan und Richard Kiel (1939-2014), der hier schon ansatzweise jene Figur verkörpert, die ihn später durch zwei James-Bond-Filme berühmt machte (›Der Beißer‹).
Die Regie von Arthur Hiller (*1923) bewältigt den Stoff durchweg kompetent, ohne dabei besonders auffällige Akzente zu setzen. Das Tempo des Films ist nicht sonderlich hoch, was den Charakteren und ihren Auseinandersetzungen Entfaltungsräume lässt. Gefilmt ist das Ganze in einer typischen Siebziger-Jahre-Optik, die durch eine merkwürdige Weichzeichnung auffällt. Eher störend ist die Musik von Henry Mancini, die zwar nur an wenigen Stellen des Films zu hören ist, aber den Eindruck erweckt, sie sei um 1960 für eine romantische Komödie mit Audrey Hepburn geschrieben.

Fazit: Ein Film, der gut gealtert ist. Man sieht ihm seine Herkunftszeit zwar an, aber er funktioniert noch ohne weiteres. Die filmische Attraktivität von Slapstick, Verfolgungsjagd und lustvoller Zerstörung scheint unverwüstlich. Bei dieser DVD kam man unbedingt zuraten.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trans-Amerika-Express - ein Klassiker!, 4. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Trans-Amerika-Express (DVD)
Es gibt viele Filme, die in Eisenbahnzügen spielen. Dazu gehören eine Reihe von Action-Filmen. Die meisten Eisenbahn-Action-Filme sind zwar spannend, doch im Handlungsablauf vorhersehbar und vor allem unglaubwürdig. Dieser Film ist sehr witzig. Er wird trotzdem nicht albern und ist wirklich spannend. Berühmt ist das Ende, das sich im Chicagoer Bahnhof abspielt. Vorhersehbar ist natürlich ein Happy End. Aber was sich zwischen Anfang und Ende des Films ereignet, ist überraschend. Ich sehe diesen Film in einer Reihe mit Alfred Hitchcocks "Der unsichtbare Dritte" und Stanley Donens "Arabeske". Wer witzige, spannende Unterhaltung liebt, trifft mit diesem Film die richtige Wahl.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rasanter Filmspaß mit furiosem Ende..., 2. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Trans-Amerika-Express (DVD)
Und dabei fängt dieser Film äußerst gemächlich an. Daß daraus ein richtig gelungener Mix aus Komödie, Krimi, Action- und Katastrophenfilm wird, ahnt man absolut nicht. :)

Zur Story:
Der Autor George Caldwell (Gene Wilder) ist auf dem Weg von Los Angeles zur Hochzeit seiner Schwester nach Chicago. Weil er "sich nur mal richtig langweilen" will, sucht er sich als Beförderungsmittel den 'Silberpfeil' aus, ohne jedoch zu ahnen, daß die Fahrt alles andere als langweilig werden wird. Auf der langen Reise quer durch die USA (herrliche Landschaftsaufnahmen!) lernt er die Sekretärin Hilly (Jill Clayburgh) kennen, was für ihn der Beginn einer gefährlichen Zugromanze wird, während der er mehrmals mehr oder minder freiwillig den Zug verlassen muß. Um seine Liebe vor dem eiskalten Verbrecher und Betrüger Devereau (Patrick McGoohan) und seinen Helfern (u.a. Richard Kiel) zu retten, muß er daher ständig hinter dem Zug herjagen, sei es auf eigenen Füßen, mit einer älteren Lady im Doppeldecker oder mit dem pfiffigen Kleinganoven Grover (Richard Pryor) im eleganten roten E-Type.
Wie die Sache ausgeht, werde ich hier natürlich nicht verraten. Das Ende ist aber in jedem Fall ein Kracher. ;)

Zum Film:
Der Film ist ohne Einschränkung 5 Sterne wert. Der Mix funktioniert bis auf den etwas schleppenden Beginn sehr, sehr gut. Die Landschaftsbilder sind wirklich toll und auch der Zug wird ein ums andere Mal super in Szene gesetzt. Die musikalische Untermalung ist jederzeit stimmig; eine Tatsache, die ob des Einsatzes von nur einer Melodie sehr überrascht. Auch die Schauspieler gehen in ihren Rollen sehr gut auf und wirken jederzeit glaubwürdig.

Zur DVD:
Bild und Ton sind wirklich gut. Zwar ist die Tonspur der DVD bei mir eher leise, was bedeutet, daß ich den Fernseher entsprechend lauter machen muß, aber eine andauernde Verstellorgie bleibt einem erspart, weil Geräusche, Musik und Dialoge von der Lautstärke zusammenpassen. Häufig hat man ja den Fall, daß die Dialoge extrem leise daherkommen und alle anderen Geräusche einem das Trommelfell wegpusten, wenn man lauter gedreht hat. Die technische Umsetzung ist daher für das Alter des Films (1976) einer DVD würdig. Die Extras beschränken sich leider auf den original englischen Filmtrailer; aber immer noch besser als gar nichts.

Warum dann trotzdem nur 4 Sterne?! Ganz einfach: als DVD-Käufer will ich verdammt nochmal KEINE besch***ene Anti-Raubkopier-Werbung auf meiner gekauften DVD sehen! Ich habe mir das Ding doch gekauft, also was soll der Mist?! Wenigstens läßt sich der Spot überspringen...
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Turbulenter Screwball-Spaß, 13. September 2006
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Trans-Amerika-Express (DVD)
Trans-Amerika-Express ist sicherlich kein Meilenstein in der Filmgeschichte,... "Doktor Schiwago" ist es sicherlich-aber wesentlich langweiliger;Trans-Amerika-Express ist spannend spaßige Unterhaltung von Anfang bis Ende,kurzweiliges Entertainment,ein Film,der die kleine Pause zum Getränke holen gutwillig verzeiht.Gene Wilder und Richard Pryor harmonieren wie auch in anderen Filmen perfekt miteinander,-aber der Trans-Amerika-Express ist etwas rasanter,...dabei ist die Geschichte zu Beginn nicht garnicht mal so ulkig,.. -er sieht durch das Schlafwagenfenster wie ein Mann aus dem Zug geworfen wird,...oder ist das alles etwa garnicht passiert,....es entwickelt sich eine Kriminalgeschichte in Alfred Hitchcock Manier,nur eben spaßiger,dabei wird Gene Wilder aus dem Zug geworfen,er fällt vom Dach des Zuges,er springt sogar vom Zug und muß ihn wieder und wieder einholen,um seine große Liebe zu retten...ach ja und das Beste:Es gibt sogar ein Happy End!
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4.0 von 5 Sternen Spannend und direkt. Top Effektaufwand, aber keine Kommödie, wie viele denken., 20. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Trans-Amerika-Express (DVD)
Als Fan von Gene Wilder und noch größerer Fan des legendären stand-up Comedy Gott Richard Pryor musste ich diesen Film haben. Er unterscheidet sich aber zu den meisten anderen Kommödien wie: Blazing Saddles, Stir Crazy, See no evil, Hear no evil (die Glücksjäger) oder Frankstein Junior. Es ist kein klassisdcher Film mit dem Duo Pryor und Wilder. Pryor stößt erst gegen Mitte des Films hinzu und fällt eher durch weniger Gags auf als sonst.

Der Film ist im Kern ein ernster Krimi in dem geliebt, getötet, geschossen und aber auch etwas gelacht wird. Spannend ist er allemal und dient zur guten Unterhaltung.

Also Kind der 70er welches handgemachte Filme aus den 80ern liebt, die ohne kranke SFX ausgekommen sind, finde ich in Trans Amerika Express bemerkenswert, mit wie viel aufwand auf Realistische und autentische Effekte gestzt wurde.

ACHTUNG Spoiler!
Atemberaubend, selbst für einen Film dieser Zeit finde ich am Ende die Szene, die übrigens kein Happy End ist, in der der Expresszug ungebremst in den Chicagoer Bahnhof donnert und das halbe Gebäude dabei mitnimmt. Selbst die Stuntleute leisten top Arbeit. Ich nehme solche Kleinigkeiten immer wahr und bin Fan von Modellen und echten Kulissen.

Die DVD Qualität ist top in Ordnung

Den dauerhaft hohen DVD Preis von durchschnittlich über 12 EUR plus Versand kann ich leider nicht nachvollziehen. Habe ihn nun über ein Jahr beobachtet und dann endlich geholt.
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4.0 von 5 Sternen Rasante Krimikomödie., 23. Februar 2014
Von 
Frank Linden (Troisdorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Trans-Amerika-Express (DVD)
Der biedere Buchhändler George Caldwell betritt den Silver Streak um gemütlich von L.A. nach Chicago zu reisen.
Dort lernt er dann diverse Fahrgäste wie z.b. den leicht nervigen Vitamin-Verkäufer Bob Sweet und seine Zimmernachbarin Hilly kennen.
Mit letzterer verbringt er dann auch die Nacht, zwecks erotischen Interaktionen, was aber Folgen haben soll.
Beim Gekuschel mit Hilly sieht er ihren Boss.....mit Kopfschuß....draussen am Fenster vorbeirauschen.
Da er zu diesem Zeitpunkt "abgelenkt" und angeschwipst war beschliesst er den Vorfall am nächsten Morgen zu untersuchen.
Und siehe da: Etwas stimmt nicht.
Eher er noch realisieren kann was da geschehen ist wird er von einem 2 Meter Riesen aus dem fahrenden Zug befördert.
Als er es mit Müh und Not schafft wieder den Zug zu besteigen beginnt ein unvergessliches Abenteuer für George.

Trans-Amerika-Express aus dem Jahr 1976 ist eine Krimikomödie der besonderen Art.
Gerade zu anfangs wird viel Wert auf Handlungsentwicklung gelegt und erst gegen Mitte des Films wechselt das ganze in den Gene Wilder typischen Slapstick.
Das macht Laune und auch wenn einige Gags arg angestaubt wirken und nicht immer zünden ist der Humorfaktor doch ausreichend hoch.
Mit dabei sind u.a.: Gene Wilder, Patrick McGoohan, Richard Pryor, Ned Beatty, Richard Kiel, Jill Clayburgh und Stefan Gierasch.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach Klasse!!!, 2. Juni 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Trans-Amerika-Express (DVD)
Ich bin super zufrieden. Wir haben so gelacht als wir den Film nach Jahren wieder angesehen haben. Heimkino sondergleichen!!!
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Trans-Amerika-Express
Trans-Amerika-Express von Arthur Hiller (DVD - 2006)
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