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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hear me calling ...
... hat meine Frau auch gesagt, als ich in (lauten) Erinnerungen schwelgend leider die Türklingel nicht gehört habe! Gestern habe ich mir die neue Doppel-CD aus England mitgebracht und heute in der ersten ruhigen Minute "aufgelegt". Cum on feel the noize!!! So schön sauber ist der Rülpser auf Slade Alive noch nie rübergekommen! Super abgestimmt,...
Veröffentlicht am 26. August 2006 von stephan.

versus
3.0 von 5 Sternen Slade alive
Für den preis mehr als okay - aber die erste live-Aufnahme, die ich nun schon länger als 40 Jahre kenne, bleibt die beste.
Vor 3 Monaten von Stefan Müller veröffentlicht


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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hear me calling ..., 26. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Alive/Alive 2/on Stage/Live at Reading (Remaster) (Audio CD)
... hat meine Frau auch gesagt, als ich in (lauten) Erinnerungen schwelgend leider die Türklingel nicht gehört habe! Gestern habe ich mir die neue Doppel-CD aus England mitgebracht und heute in der ersten ruhigen Minute "aufgelegt". Cum on feel the noize!!! So schön sauber ist der Rülpser auf Slade Alive noch nie rübergekommen! Super abgestimmt, sauberer Bass, klare Gitarren, Noddy's Stimme "sägt" immer noch, aber Welten im Vergleich zur alten LP.

Der CD besteht aus 2 Cds mit Alive und Alive 2 auf der ersten, on Stage (1982) und Live at Reading (1980, laut Klappentext vorher nur auf 2 EPs erhältlich?!?) auf der zweiten. Dazu ein Klappcover mit einem schönen Booklet - rundum perfekt!

Merry Xmas everybody schon im August!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super slade serie!, 3. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Alive/Alive 2/on Stage/Live at Reading (Remaster) (Audio CD)
habe die ersten 4 muster cdŽs dieser serie bekommen und bin sehr begeistert davon.in sachen klang und ausstattung,das beste was je von slade auf cd erschienen ist.union square music hat sich die rechte für alle slade vö geholt und sich die mühe gemacht,alle albums neu zu remastern und mit bonus titel zu versehen.dazu schöne booklets mit infos aus dem jeweiligen jahr der album vö.versehen mit teils sehr seltenen fotos und plattencovers.allein das booklet ist es wert die cdŽs zu kaufen.
die albums wurden super remastert,man hört sachen ,die man auf den alten vö nicht oder nur schlecht rausgehört hat.der klang ist satter und die drums und bässe werden teilweise besser wiedergegeben.
zur live doppel cd ist noch zu sagen dass das teil zum aufklappen ist und dann ein sehr schönes doppelseitiges live foto vom reading festival zum vorschein kommt.

alles im allen:KAUFEN!!
es werden bis september 2007 alle slade alben folgen ,dazu eine "THE SLADE BOX" (4cd box),eine B-side doppel cd,und noch weitere überraschungen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harte Riffs, rauhe Energie, Rock'n Roll live 1972.... und später, 23. Dezember 2010
Von 
Linda99 (Bonn, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Alive/Alive 2/on Stage/Live at Reading (Remaster) (Audio CD)
So kann man "Slade Alive" kurz beschreiben. Es gab 1972 für uns Jugendliche "Slade" und es gab die Konkurrenzband "Sweet". Wer zur letzteren Fraktion gehörte, liebte auch die "Osmonds", "T-Rex" und ähnliche Bands. Die Slade-Fraktion tendierte deutlich zu den seit 1970 aufstrebenden Hardrockern "Led Zeppelin", "Black Sabbath", "Humble Pie" und Bluesern a la "Johnny Winter" oder den "Allman Brothers".

Das sehr gute Album "Alive" wurde in den Londoner "Command-Studios" (three-night run) live vor ein paar Hundert Zuschauern aufgenommen, die mindestens genauso energiegeladen waren, wie Slade selbst. Die sieben Titel, vier Cover von "Ten Years After", "Bobby Marchan", "Lovin Spoonful", "Steppenwolf" und drei eigene Nummern des Albums waren schon immer ausnahmslos gut; das Album fasziniert heute noch, wie schon 1972 und war damals für mich sowieso ein Pflichtkauf.
Ohne irgendwelche Overdubs und Produktionskosten von nur ein paar Hundert English Pounds kam das Album mühelos in die englischen Charts, blieb ganze 58 Wochen dort und erreichte locker Platz 2.

Der Opener, TYA's "Hear Me Calling", beginnt verhalten, ist aber dreimal so hart, wie das Original. Ein schöner Titel ist auch "Darling Be Home Soon" von Lovin Spoonful mit Noddy Holders's berühmtem Rülpser. "Keep On Rocking" ist ein Slade-Rock'n Roll erster Güte, bei dem Noddy Holder's Screaming Vocals richtig zur Geltung kommt und er das Command-Publikum ordentlich anheizt. Ähnlich vollendet konnte das 1972 nur noch Steve Marriot von "Humble Pie", bei denen das Publikum auch immer mit in die Liveshows einbezogen wurde Performance - Rockin' the Fillmore Live on the King Biscuit Flowe Eat It [Re-Issue].

Bobby Marchan's alter Rocker "Get Down (And Get) With It" war zu der Zeit der einzige Titel, der Slade etwas mehr bekannt gemacht hatte, weil ihre Version 1971 Platz 16 der Charts in England erreichte. Und gegen die Heavy-Version von "Born To Be Wild" (8 Min.) ist Steppenwolf's Original schon fast zahm zu nennen.

Der Sound des Albums ist ziemlich roh, aber passt zu der Musik wie angegossen. Das Originalklappcover der LP in Feuerrot mit einem Live-Foto aus London's "Marquee-Club" war schon immer ein Hingucker und hatte im Inneren einen bunten Comic abgedruckt plus den Credits zum Album.

Insgesamt ein erstklassiges Live-Album von Slade und für mich eines der besten Alben des Jahres 1972 und der frühen 70er ingesamt. Und nicht umsonst hat es schon seit der Veröffentlichung bis heute in der Fachpresse beste Kritiken bekommen. Und selbst "Kiss" erklärte in späteren Interviews, dass sie von "Slade" damals sehr beeinflusst waren von deren Musik und Liveshow, die das Publikum immer mit in die Show einbezog.

Auf Slade Alive gibt es noch nicht die unzähligen späteren und tollen Hits der Band, aber die Energie, der Rock'n Roll, Noddy Holder's Screaming Vocals, das tolle Cover... ***** Klassiker-Album, auch wer es nicht kennt, einfach kaufen und 1972er-Live-Rock genießen. So war das damals!

Mehr Hits der Band gab es aber schon auf "Alive 2" von 1978, das sowohl aus Aufnahmen aus den USA und GB bestand. Das Album ist auch recht gut, hat aber nicht mehr die ungeschliffene Energie von "Alive" aus 1972. Die Band machte schon ordentlich Dampf, was sie ja immer in Konzerten getan hat, aber der Sound ist mehr glatter und "geordnet". Auch die ganze Produktion des Albums klingt mehr sauber produziert. Ob das einem besser gefällt, als die ersten Live-Takes ohne jegliche Overdubs, ist natürlich Geschmackssache. Mir persönlich gefällt "Alive" besser, wegen der der wirklich explodierenden Energie des Albums. Die Band hatte gegen Ende 70er Jahre ohnehin schon einen deutlich schwereren Stand, sich gegen die neu entwickelnde New Wave- und Punk-Bewegung (gerade in GB) zu behaupten.

Bei "On Stage" von 1982 (Newcastle City Hall-GB) gibt es wieder ein gutes Interplay zwischen "Slade" und dem englischen Publikum. Die Band war wieder seit ihrem Reading-Festival-Gig von 1980 in aller Munde und hatte neue Alben veröffentlicht, die auch wieder Käufer fanden und auch wirklich nicht schlecht waren. So gibt es bei diesem dritten Live-Album eben auch neuere Titel zu hören. In die britischen Charts kamen beide Live-Alben leider aber nicht mehr.
Die Tapes vom "Reading-Festival 1980" sind ziemlich energiegeladen, "Slade" lief hier auf allen Zylindern und begeisterte -widererwarten aller vorherigen Meinungen - das riesige Festival-Publikum, was selbst gestandene Metalbands hinterher zugaben (Def Leppard: "The worst thing for us was having to follow Slade...").

Diese Doppel-CD ist erstklassig vom Sound und der Aufmachung; eine bessere Edition aller ihrer Live-Alben wird es nicht mehr geben. Das Cover ist mehrfach zum Aufklappen und hat inder Mitte ein großes Foto vom Auftritt in Reading. Das Booklet mit 10 Seiten ist sehr hübsch gestaltet in Text und Fotos und außerdem informativ, was die Alben angeht.

Ohne Frage für mich ***** und ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis für 146 Minuten sehr gute Musik.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alive?...und wie!, 25. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Alive/Alive 2/on Stage/Live at Reading (Remaster) (Audio CD)
Die Gründung von Slade geht auf das Jahr 1966 zurück. Damals stiegen Neville "Noddy" Holder (voc,g) und Jim Lea (b) bei der bereits existierenden Gruppe N'Betweens ein, wo sie auf Dave Hill (g) und Don Powell (dr) trafen. Daraus wurde dann Ambrose Slade und schließlich kurz Slade. Die vier spielten 25 Jahre zusammen, bis sie sich 1991 leise auflösten. Sie sind somit die einzige (mir bekannte) populäre Band, die über so einen langen Zeitraum ein und dieselbe Besetzung vorzuweisen hatten.

Ab 1969 nannten sie sich Ambrose Slade und machten bereits eine Menge Lärm, was den Jimi Hendrix-Entdecker Chas Chandler dazu bewegte, sie zu managen. Sie hatten damals Skinheadfrisuren, also oben Glatze. Damit zogen sie aber auch ein Publikum an, die sich gegenseitig und andere bei ihren Konzerten vermöbelten. Daraufhin ließen sie sich die Haare wieder wachsen und brachten ein Album mit dem Titel "Beginnings" heraus, das heute als LP erstens schwer zu bekommen ist und zweitens eher als Kuriosität betrachtet wird. Der einzige interessante Song war das instrumentale "Genesis", interessant deshalb, weil daraus "Know Who You Are" wurde, der erste Song, der sie etwas bekannter machte, wenn er auch nicht in die Charts gelang.

Sie verkürzten den Namen auf Slade und brachten 1970 ein zweites Album namens "Play It Loud" heraus, das auch kein Knüller wurde. Ein paar der Songs darauf wurden einem breiteren Publikum erst bekannt, als sie sie auf ihrer Best Of-Top 1-LP "Sladest" (1973) wiederveröffentlichten. Aber bis dahin war noch ein weiter Weg. Ein erster Achtungserfolg gelang ihnen mit der EP "Get Down And Get With It" (1971), die auf Platz 16 kam. Dann kam praktisch aus dem Nichts ihr erster Nr.1 Hit "Coz I Luv You" (1971). Nicht unwesentlich zu dem Erfolg der Platte dürfte ein Geigen(!)solo von Jim Lea beigetragen haben. So etwas hatte man so noch nicht gehört. Lea und Noddy Holder begannen nun, das Heft in die Hand zu nehmen und lieferten mit "Look Wot You Dun" (1972 *4) gleich noch einen Hit hinterher. Das Erfolgrezept war gefunden: Simple, eingängige Melodien mit ebenso einfachen Texten, die sich hervorragend zum Mitsingen eigneten, ebneten Slade in den nächsten Jahren den Weg zur Topgruppe. Ein weiteres auffälliges Markenzeichen wurde die absichtliche falsche Schreibweise ihrer Titel.

Doch erst mal kam überraschend eine Liveplatte heraus. Live waren sie schon ein Topact und da wollten sie wohl auf Platte anknüpfen, obwohl so etwas im Prinzip kommerzieller Selbstmord ist, zumal mit "Know Who You Are", "Get Down And Get With It" und "Born To Be Wild" nur drei Songs darauf waren, die man vorher schon mal von ihnen gehört hatte.

"Slade Alive" startet mit "Hear Me Calling" von Ten Years After und man bekommt schon einen Eindruck von dem, was da noch auf einen zukommt. Obwohl eher im Midtempobereich angesiedelt, wird der Song so hart gespielt, dass die Originalversion nur ein lauer Furz im Sommerwind ist. "In Like A Shot From My Gun" ist eine Holder/Lea/Powell-Komposition, die nur auf dieser Platte zu hören ist und bei der sich Noddy Holder gesangsmäßig austoben darf. Es folgt "Darling Be Home Soon" von Lovin Spoonful, ein ruhiges Lied, dass an seiner stillsten Stelle durch einen Rülpser von Noddy unterbrochen wird. Mit "Know Who You Are" (bei dem laut Covertext einer aus dem Publikum das Tamburin spielt) endet die erste Seite.
Auf der zweiten Seite, die man getrost als halsbrecherisch bezeichnen kann, gibt es nur noch drei Stücke. Zuerst die gruppeneigene Komposition "Keep On Rocking" (ebenfalls nur auf dieser LP zu hören), die allerdings viele Ähnlichkeiten mit Songs von Little Richard etc zu diesem Thema hat. "Get Down And Get With It" wäre die Apotheose des Radaus, wäre da nicht zum Schluss noch "Born To Be Wild" von Steppenwolf.

Mindestens doppelt so schnell (und so hart) gespielt wie die Originalversion startet die Band in den Song, bis der Soloteil kommt und dann scheint sich alles aufzulösen. Rückkopplungen, Sirenengeheul, ein Hubschrauber scheint abzuheben, man ertrinkt in Lärm. Selten hat eine Band so energetisch gerockt.

"Slade Alive" ist pure Power

"Alive 2" ist dagegen eine Art "Greatest Hits" live gespielt und hat nichts mehr von der Kraft der ersten Liveplatte. "Slade On Stage" ist wieder etwas besser und das vierte Konzert kenne ich noch nicht. Meine Rezension bezieht sich daher auf "Slade Alive", die anscheinend als einzelne CD nicht mehr zu bekommen ist. Das macht aber überhaupt nichts, denn die Anschaffung lohnt sich dennoch, zumal die Livesammlung zu einem vernünftigen Preis angeboten wird.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen na endlich, 4. Oktober 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Alive/Alive 2/on Stage/Live at Reading (Remaster) (Audio CD)
Es scheint ja ein richtiges Slade-Revival bei den Re-releases zu geben. Endlich einmal die komplette Live-Sammlung auf einer Doppel-CD. Slade Alive mit ihrem legendären Auftritt aus dem Jahre 1971 in einem kleinen Studio würde 5 Sterne verdienen. Guter Sound gut neu abgemischt-kompakt, rau und unverfälscht- Slade live so wie sie sich ihren Ruf als bester Live-act in Britain zu ihrer Zeit erarbeiteten. Leider konnten sie das Niveau nicht ganz halten. Der Mitschnitt von Slade Alive 2 bringt zwar kompakt gespielten Rock aus ihrem damaligen "Rock-Flop" Album "Whatever happened to Slade" gemixt mit Hits, aber die Ursprünglichkeit vom ersten Album fehlt ein wenig. Ebenso beim "Comback-Live-Album" "Slade On Stage".Viele Hits drauf, aber ein bisschen zu schnell und brutal gespielt, und dann noch die Live EP "Live at Reading 1980" mit dem ihr Comback auf der Rockbühne der zumindest alten Welt eingeleitet wurde. Aber den Unterschied zu Album 1 hört man im Vergleich der beiden Versionen von "Born To Be Wild". Der ist auf der "Alive 1" doch um einiges besser. Insgesamt ein Muß für Slade-Fans und für "Neulinge" eine kompakte Leistungsschau einer der besten Bands der "Glam-Rock-Ära".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat mich voll aus den Socken geblasen, 11. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alive/Alive 2/on Stage/Live at Reading (Remaster) (Audio CD)
Ich bin Fast50iger und höre Slade schon seit den 1970igern. Aus dieser Zeit hatte ich bisher aber nur die CD "Wall Of Hits". Nachdem Combeack in den 1980igern hatte ich mir die "We`ll Bring The House Down" und die 3 darauf folgenden LP`s gekauft.
Ich bin Hard'N'Heavy-Fan wie meinem Nickname unschwer zu entnehmen ist. Schon damals sowohl in den 1970ern als auch in den 1980ern gefielen mir die härteren Sachen von Slade sehr gut. Diese Doppel-CD hat mich nun förmlich weggeblasen. Allen voran die Alive 2 und die On Stage (Selbstverständlich sind die Alive 1 und die Live At Reading ebenfalls total hörenswert) sind für mich Hard Rock vom allerfeinsten. Bei diesen Konzerten wäre ich gern dabei gewesen. Was Slade hier abgeliefert haben, ist zeitloser Hard Rock von dem sich manche der heutzutage gehypten Hard`N`Heavy-Bands eine gehörige Scheibe abschneiden könnten. Rohe Power und pure Energie gepaart mit Spielfreude und dem beherrschen ihrer Instrumente, als auch die gute Klangqualität, machen dieses Package zu einem absoluten Hörgenuss. Kaufen, Laustärkeregler nach oben drehen und ab geht die Post.
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3.0 von 5 Sternen Slade alive, 12. Juni 2014
Von 
Stefan Müller (Wüstefelde) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alive/Alive 2/on Stage/Live at Reading (Remaster) (Audio CD)
Für den preis mehr als okay - aber die erste live-Aufnahme, die ich nun schon länger als 40 Jahre kenne, bleibt die beste.
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5.0 von 5 Sternen Top-Livealbum, 1. September 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Slade Alive (Remaster) (Audio CD)
Ich kenne diese Scheibe schon seit dem damaligen Erscheinen. Eines der besten Live-Alben aller Zeiten. Durch das Remastering ist der Gesamtsound deutlich verbessert worden. Also, wer diese Art von 70-er Musik mag; undedingt zugreifen.
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4.0 von 5 Sternen dieerstereicht, 25. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alive/Alive 2/on Stage/Live at Reading (Remaster) (Audio CD)
Hab ich gekauft nur wegen der ersten Scheibe ... dachtest du, du kennst Slade? Sind ganz nett und laut, aber Rockband?
Dann hör dir mal "In like a shot from my gun" oder "Know who you are" an - und dann weißt du, warum sie auf der Insel so erfolgreich waren.
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5.0 von 5 Sternen Ein Wahnsinn !, 8. September 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Alive/Alive 2/on Stage/Live at Reading (Remaster) (Audio CD)
Ich hatte bereits die ursprüngliche "Slade Alive" - die auf dieser Ausgabe die Hälfte der 1. CD ausmacht. Ich zögerte lange, mir die neue 2-CD-Ausgabe zu kaufen. Jetzt habe ich sie - und bin VOLL begeistert. Die Power von Slade auf der Bühne ist schlichtweg ein Wahnsinn. Da ist es schade um jeden Song, den man versäumt.

Zum in einer anderen Rezension etwas kritisierten Alive - 2 : Es stimmt, dass dieses Konzert nicht so wild und prägnant ist, wie Alive - 1. Slade waren hier schon routinierter und hatten den Durchbruch geschafft. Nichtsdestotrotz macht es großen Spaß, ihre Hits in Live-Fassungen zu hören !

Zur Klangqualität der 2. CD : das ist bestimmt nicht Stereo-HiFi. Aber sie gibt hervorragend wieder, wie sich Slade live angehört haben. (Die damals verwendeten Verstärker und Lautsprecher bei Live-Auftritten klangen nun mal eher wüst und nicht so perfekt, wie heutige Musikshows.)

Und : das Klangmaterial ist gut genug, um es durch eigene Klangbearbeitung zu wirklich zufriedenstellender Soundqualität aufzupeppen (zB. mit Nero durch Band-Extrapolation und Stereo-Erweiterung. Damit habe ich jetzt 2 Slade-Live-CDs in einem Super-Sound.)Mit eigener Nachbearbeitung kann man den aus meiner Sicht einzigen Schwachpunkt beseitigen : die Aus- und Einblendungen, die die beiden CDs in mehrere Musikblöcke zerteilen. Das hätte man durch Überblendungen leicht hinbekommen können, dass die zwei CDs wie jeweils ein durchgehendes Konzert klingen. (Für mich beeinträchtigen diese Stille-Unterbrechungen bei Live-CDs immer etwas die dichte Live-Atmosphäre.)
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