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178
4,2 von 5 Sternen
Running Scared (Einzel-DVD)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Januar 2015
BAM! Was war das denn??? Wie konnte ich diesen Film 2006 verpassen??? Als Film Freak gibt es dafür keine Entschuldigung!

Wer erinnert sich noch an "Thursday"? Oder "Very Bad Things"?
"Running Scared" setzt (bzw. setzte 2006) neue Standards in Sachen "Filme, die den Kiefer dazu bringen alle paar Minuten ein Stück weiter auf zu klappen"!

Der Film dauert knapp 122 Minuten.
Ich habe mir in dieser Zeit ungefähr 120 mal die berühmte Frage "WTF?!" gestellt (natürlich passiert das gegen Ende fast im Sekundentakt), mir ungefähr 100 mal an den Kopf gefasst und meinem Kiefer neue Höchstleistungen abgefordert.
Am Ende dieses Films hatte ich, da mein Kiefer an seine Grenzen gestoßen war, fast eine Maulsperre!

Von der ersten Sekunde lang sitzt man auf der vorderen Kante der Sitzgelegenheit.
Die Spannnung, die der Film aufbaut, wird nach einer Weile schier unerträglich!
Die Macher dieses Films nutzen hier schon, was "Breaking Bad" später zu so großem Erfolg geführt hat:
Protagonisten, die man am liebsten die ganze Zeit mal kurz zur Seite nehmen und schütteln möchte - oder eine auf den Hinterkopf verpassen, oder in Den Ar...h treten, ...oder abknallen!
Allen voran ein großartiger Paul Walker, durch dessen Charakter der Film seine Geschwindigkeit erhält.
Die Kids spielen ebenfalls hervorragend, Cameron Bright and Alex Neuberger stehen den großen in nichts nach.

DIeser Film ist absolut sehenswert, aber Achtung(!): wer nicht auf Gewaltorgien steht, sollte diese zwei Stunden lieber anders nutzen. Denn hier gehts mehr zur Sache, als man im ersten Moment angesichts der Kinder, die mitwirken, annehmen würde!

Wie gesagt, für mich übertrifft "Running Scared" alle Filme dieser Art, die ich bisher das Glück hatte sehen zu dürfen.

Ein wenig unverständlich allerdings die FSK - das hier ist auf jeden Fall "ab 18"!

Großartiger Film! Anschauen!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. September 2010
Hier haben wir einen Film, der versucht, möglichst viele Themen und Handlungselement in kürzester Zeit zu einem Gesamtwerk zu vermengen und dabei erstaunlich effektiv ist.

Natürlich kommt man am Kritikpunkt Nummer 1 nicht vorbei: die Handlung ist, wie in vielen Filmen dieses Genres üblich, extrem konstruiert und überschreitet nicht selten die Grenze zur Unglaubwürdigkeit. Deshalb gleich hier ein Punkt Abzug.

Eine besondere Beachtung verdient der Film deshalb, da es ihm gelingt, trotz extremer Gewaltdarstellungen unter erwachsenen Gangstern (die Gewalt würde locker eine FSK 18-Freigabe rechtfertigen), relativ sensibel mit den beiden im Film auftauchenden Kindern umzugehen. Ich persönlich habe eigentlich ein Problem damit, wenn Kinder in solche Szenarien hineingezogen werden (siehe "Kick-Ass"), diesem Film gelingt es aber erstaunlich gut, eine differenzierte Darstellung der Gewalt hinzubekommen. Während für den Zuschauer all die Splattergewalt "Unterhaltung" sein mag, leidet man mit den beiden Jungen, die mit diesen Bildern nicht umzugehen wissen. Der Schrecken ist ihnen anzusehen und so wird der Film und seine ganze Brutalität durch diese Perspektive wertend gebrochen, was ihn von so manch anderen einschlägigen Streifen wie "Pulp Fiction" oder "Crank" unterscheidet...

Die umstrittenste Szene dürfte wohl die mit dem Kinderschänderpärchen sein. Alleine deren Einführung ist vollkommen an den Haaren herbeigezogen (Junge versteckt sich im nächstbesten Kleinbus, der dann natürlich diesen Leuten gehört!?!) Die Auflösung zeigt schließlich Selbstjustiz durch eine der "Guten" im Film, die am Ende folgenlos bleibt. Bei aller berechtigter Abscheu, die man gegenüber solch kranken Verbrechern und Kindermördern empfinden muss, ist diese "Lösung" dann doch etwas sehr selbstgefällig und "amerikanisch" (wo Selbstjustiz nicht nur im Wilden Westen einen weit höheren Stellenwert besitzt als in Europa).
Deshalb verwundert es mich sehr, dass der Film ab 16 Jahren freigegeben wurde, ist doch "Selbstjustiz" ein klar definiertes Kriterium der FSK 18-Freigabe und führte sogar bei der 16er-Version von "X-Men: Wolverine" zu Schnitten...
Überhaupt, ein Film, der die rote FSK-Plakette durch und durch verdient hätte, da er zum Teil sehr verstörend und brutal ist. Dennoch ein insgesamt gelungener Streifen, der Gewalt nicht als Selbstzweck inszeniert sondern ihr durchaus distanziert gegenübersteht und sich damit erfrischend von anderen Filmen seines Genres unterscheidet.

Das versöhnliche Ende verschafft dem Film eine zusätzliche Rechtfertigung und vermag mich persönlich sehr zu überzeugen. Charaktere durch die Hölle auf Erden gehen zu lassen ist Bestandteil eines spannenden Filmes, aber am Ende bleibt die Hoffnung, und das empfinde ich als wesentlich zufriedenstellender als irgendein hartes, unversöhnliches Ende.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Joey Gazelle (Paul Walker) arbeitet für die Mafia Familie Perello. Als es eine blutige Schießerei gibt, die zum Tod eines Polizisten führte, soll Joey die Mordwaffe entsorgen, er versteckt sie allerdings bei sich zu Hause ohne dass es seine Frau Teresa (Vera Famiga) und dem zehnjährigen Sohn Nicky (Alex Neuberger) wissen.
Nicky hat sich mit dem etwa gleichaltrigen Nachbarjungen Oleg Yugorsky (Cameron Bright) angefreundet, der unter seinem brutalen Stiefvater Anzor (Karel Roden) leidet. Auch die Ehefrau des verbitterten Gewalttäters, der ein Faible für John Wayne Movies hat, wird täglich geprügelt.
Nicky und Oleg entdecken während des Spielens die von Joey versteckte Pistole, Oleg stiehlt die Waffe heimlich und verletzt damit den brutalen Anzor, der zu allem Unglück noch der Neffe von Ivan (John Noble) einem russischen Gangsterboss ist.
Bevor die Polizei am Tatort auftaucht hat Joey in seiner Panik alle Hände voll damit zu tun, die Projektile der Waffe vor der Spurensicherung zu finden, denn wenn die Waffe gefunden und identifiziert wird, dann wär dies das Todesurteil für den Mafia-Bediensteten. So macht er sich auf die Suche nach dem Jungen Oleg, der sich natürlich auf der Flucht befindet.
Mit der Suche nach der Waffe beginnt eine Großstadtodyssee mitten in der Nacht, bei dem eine ganze Menge skurriler Menschen in der Zeit nach Mitternacht auftauchen.
Die miesesten Geschöpfe auf Gottes Erden sind da vielleicht das "kinderliebe" Ehepaar Dez and Edele Hansel (Burce Altman/Elizabeth Mitchell), die zunächst als gutherzige Menschen erscheinen und sich "Mama Bär" und "Papa Bär" nennen, in Wahrheit aber ein schreckliches Geheimnis hüten.
Aber auch Detective Rydell (Chazz Palmintieri) hat einiges auf dem Kerbholz...
In Anlehnung an die schrägen Tarantino Filme entstand 2006 unter der Regie von Wayne Kramer der knallige und schrille Action Thriller "Running Scared". Es ist eins dieser Movies, die eine verrückte Nacht zeigen und damit befindet sich der Film in bester Tradition zu John Landis "Kopfüber in die Nacht" oder Martin Scorseses "Die Zeit nach Mitternacht" - nur eben mit dieser schrillen Tarantino/Guy Ritchie Note versehen.
Beste und beklemmendste Szene ist tatsächlich der Besuch bei Dez und Edele. Ansonsten viel Mafia Flair und ein gut aufgelegtes Darstellerensemble, die mit Lust und guter Laune das hohe Tempo des Films mitgestalten.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2009
"Runnig Scared" ist ein Spannungsgeladener Action-Thriller mit "Paul Walker" der anhaltend in Erinnerung bleiben wird!

Story:
Nach einem blutigen Überfall wird unser Protagonist beauftragt die Tatwaffe unauffällig und zügig verschwinden zu lassen nachdem damit ein Polizist ermordet wurde. Ein böser Zufall will es, dass die Waffe unbeabsichtigt in die Hände des Nachbarsjungen gelangt, der damit seinen tyrannischen Vater abknallt!
Nun gilt es, die Waffe so schnell wie möglich, inclusive des nun geflüchteten Jungen zurückzuholen, bevor die Cops und die "bösen Jungs" Ihm zuvorkommen. Eine haarsträubende und rasante Jagd quer durch die Stadt beginnt...

Hört sich auf den ersten Moment sehr spannend an und wurde auch dementsprechend inszeniert. Der Film strozt vor rasanten Verfolgungsjagden und genialen Kameraführungen. Paul Walker macht hier einen sehr überzeugenden Job. Auch bei den "kleinen" Darstellern könnte man meinen, die machen das schon seit Ihrer Geburt.
Was eventuelle logische Fehler oder Ungereimtheiten bei der Handlung angeht, kann ich nur sagen: Da ist mir nichts aufgefallen. Ich sehe es auch nicht für sinnvoll, die Filme bis ins kleinste Detail zu inspezieren. Fakt ist, dass für mich die Story in sich stimmig ist, sehr überzeugt und vor allem glaubhaft rüberkommt.

"Runnig Scared" verfügt trotz seiner FSK 16 Freigabe über äußerst drastische Gewaltdarstellungen die sehr detalliert dargestellt werden. Stört mich aber gar nicht. Im Gegenteil: Uns deutschen wird schon oft genug vorgeschrieben was wir anzuschauen haben ;-).
Der Film ist hiermit also absolut UNCUT, was auch auf der Hinterseite der Hülle nochmals vermerkt ist.

Zur technischen Seite:
Die Bildqualität ist zwar keine Referenz kann aber durchaus noch durch ein scharfes Bild (auch an dunklen Orten) sehr überzeugen. Der Ton ist ebenfalls klar und angenehm.
Diese Blu-ray verfügt über ein "interaktives Menü" (wie bei Stirb Langsam 4.0), das heißt, der Film beginnt sofort nach dem einlegen. Das Menü kann dann "während" des Films (hervorgehoben) aufgerufen werden.

Im großen und ganzen ein sehr empfehlenswerter Film auf einer technisch guten "Blu-ray"! 4 Sterne von mir
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 28. Oktober 2008
Testbericht zu RUNNING SCARED:

Wer kennt das nicht, bei wie vielen Filmen hat man sich nicht schon gefragt warum dieser den roten 18er-Stempel bekommen hat!? Aber es gibt auch diese überaus seltenen Momente wo ich mich frage warum dieser Film nur 'nen 16er-Stempel gekriegt hat. Running Scared ist ein solcher Film! Sei es viiieeel nackte Haut (Im Stripclub), harte Kopfschüsse oder Löcher in dicken Bäuchen. Hier wird nichts ausgelassen. Ein Highlight für Blut-Freunde: Wenn einer der Darsteller einen Eishockey-Puck stoppen soll. Mit seinem Gesicht! Da zucken selbst die härtesten zusammen'

Die Story ist einfach und schnell erzählt: Joey (Paul Walker in seiner bisher besten Rolle) ist Mitglied in einer kleinen Gang. Er ist dafür zuständig die Waffen von gelaufenen Aktionen zu entsorgen. So auch von einer Aktion bei der dummerweise Cops ins Gras gebissen haben. Joey aber, ganz in Gangstermanier, sorgt sich aber mehr um seine Rente. Und so bunkert er alle Waffen bei sich zuhause. Als aber Nachbarsjunge Oleg (grandios: Cameron Bright) ausgerechnet die Copkillerwaffe mitgehen lässt und damit auch noch auf seinen brutalen Stiefvater feuert, sitzen Klein-Oleg und Joey tief in der Sche***'

Bei dieser Oddysee durch eine Nacht lernt man allerhand Abschaum kennen. Von durchgeknallten Pennern, rachsüchtigen Zuhältern, korrupten Cops über cowboyliebenden Russen bis hin zu einem megaperversen Kinderschänderehepaar ist alles vertreten. Die Story überrascht sogar mit der ein oder anderen Wendung die man nicht unbedingt vorhersehen kann. Dieser Film baut Spannung auf bis zur letzen Minute, Action hat er auch bis zum abwinken und zum Ende hin wurde sogar eine kleine Dramatik-Note eingebaut die den Spass aber nicht abmildert. Besonders hervorzuheben ist auch die visuelle Gestaltung des Films, dadurch bekommt er einen kleinen aber feinen Tarantino-Touch!

Ein Action-Thriller der zu unterhalten weiß! Eine der wenigen Perlen dieses Genres'
Sammler greifen natürlich zum Steelbook mit dem kleinen Comic!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Juni 2009
Die gesamte Handlung gibt vielleicht nur etwa 24Stunden der (fiktiven) Realität wieder und trotzdem ist der Film mit einer der spannendsten Filme die ich kenne.

Einem Gauner (Paul Walker) wird eine Waffe von einem Nachbarjungen geklaut. Schlimmer, daß es eine Mordwaffe ist, die der Gauner als seinen "Joker" gegen seinen "Gauner - Boß" behalten wollte. Noch schlimmer, daß die Waffe auch noch benutzt wird. Der Rest des Films ist im Prinzip die Suche nach der Waffe. Klingt einfach, ist es aber nicht, die Verwicklungen haben es wirklich in sich.

Der Film ist sehr brutal und ich hätte ihn ab 18 gemacht, er ist aber nicht plump, wie manch anderer, bei dem Blut und Gliedmaße Tonnenweise durch die Gegend fliegen. Wirklich sauber gemacht.

Sonst läßt der Film einen kaum zur Ruhe kommen und er ist so atemlos, daß man durchaus mal eine etwa 30 Sekunden lange Pause gebrauchen könnte.

Die Schauspieler überzeugen. Meine Frau steht sowieso auf den Schauspieler, was den Film für die anderen weiblichen Zuschauer vielleicht auch interessanter macht :-) Das Ende ist überraschend, der Ton gut, das Bild auch (auch wenn das letzte Quentchen fehlt). Ein Super Film, aber meiner Ansicht nach, ab 18.
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39 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2006
Kann mich meinem Vorredner nur anschließen!! Zur Story möchte ich gar nichts sagen, denn wenn man nichts darüber weiß und Ihn ohne Erwartungen ansieht(wie ich)ist der Film so gut,überaschend,frisch, cool,hart,............, dass man ihn ohne weiteres 2x direkt hintereinander ansehen kann oder möchte. Für mich einer der unerwartet besten Filme der letzten Jahre. Klasse Soundtrack und selbst Paul Walker ist ausnahmsweise überragend und überzeugend!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2013
Running Scared ist nicht nur ein Actionfilm, ein wildes Abenteuer mit viel Ballerei und brutalen Szenen, der Film bietet eine geniale Story mit etlichen Handlungssträngen, die zu einem Ende führen, und dies nicht unreal oder verwirrend. Regisseur Wayne Kramer blickt mit seinem besten Film auf die menschlichen Abgründe wie Folter, Mord und sexueller Missbrauch an Kindern hinab, und raubt dem Zuseher somit den letzten Atem. Die Darsteller sind alle ziemlich gut, angefangen von Paul Walker, der zeigt, dass er nicht nur ein Actionstar ist, sondern ach echt spielen kann und dabei realistisch rüber kommt. Die Jugendarsteller machen ihre Aufgabe ebenfalls toll und mann muss dabei seinen Hut ziehen.

Fazit : Running Scared ist sehenswert, auch wenn er extrem brutal ist und die FSK in diesem Fall versagt hat, denn der Film ist extrem brutal und nicht jeder 16 jährige wird diesen Film verstehen, geschweige denn leicht verdauen.

Running Scared war den Film jetzt nicht verändern, hat als Indy Film jedoch ein Zeichen gesetzt und macht Lust auf mehr.

Zur Blu-ray : Stilbedingt gutes, etwas körniges Film. Der Ton ( DTS HD ) ist super.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2010
Als kleiner Mafia-Handlanger ist Joey Gazelle (PAUL WALKER) dafür zuständig, besonders heiße Waffen nach deren Gebrauch verschwinden zu lassen.
Eigentlich erledigt er seinen Job zuverlässig, aber jetzt hat Joey ein Problem:
Ausgerechnet der Revolver, mit dem ein Polizist erschossen wurde, fällt in die Hände von Joeys russischem Nachbarjungen Oleg.

Mit Hilfe seiner Frau und seines Sohnes setzt Joey alles daran, die Waffe wieder in seinen Besitz zu bringen.
Ihm bleibt nur eine Nacht, denn sowohl seine Kollegen vom Mob als auch die Russenmafia sowie der undurchschaubare Cop Rydell sitzen ihm im Genick.

Doch Oleg ist nach einer Auseinandersetzung mit seinem brutalen Vater (KAREL RODEN) verschwunden. Und während sich der verzweifelte Joey an seine Fersen heftet, erlebt der Junge selbst unglaubliche Abenteuer, bei denen er Bekanntschaft mit Crack-Süchtigen, Prostituierten, einem unberechenbaren Zuhälter und einem pschyopathischem Kinderschänderpaar macht.................

Genialer Film, Action vom Anfang bis zum Ende !!!!
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36 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2012
Ich möchte gleich klarstellen, ich gehe hier nicht auf den (in meinen Augen) sehr guten Film ein, sondern einzig und alleine auf die hier kaufbare "3D" Version des Filmes.

Ich bin ein wirklicher 3D Fan und habe etliche Filme in 3D gesehen, sowohl im Kino als auch bei mir zu Hause und ich kann definitiv sagen:

Das ist kein 3D Film!

Es wurde einfach das normale Bild genommen und dieses wird bildfüllend überlappend angezeigt, es kann sich also gar keine Tiefenwirkung einstellen, ao hat 3D keinen Sinn!

Auf 2D abspielen ist zwar kein Problem, sowohl über das Discmenü als auch direkt am 3D TV Gerät, jedoch benötige ich dafür keine 3D Version des Filmes, sondern kaufe mir die normale 2D Version.

Keine Ahnung wer entschieden hat, dass dieser Film so als 3D Version verkauft werden darf, eigentlich dürfte so etwas nicht verkauft werden, es ist eine offensichtliche Täuschung.

Finger weg und bei Interesse die (günstigere) normale 2D Version kaufen, da weiß man wenigstens, was man kauft ...
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