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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Traum!
Ode to Ochrasy! Als ich die CD das erste mal gehört habe, saß ich wie gebannt vor meiner Stereoanlage. Ochrasy hatte mich wirklich mit dessen gefangen genommen und ich bezeichne dieses Land mal als meine Wahlheimat. Aber jetzt mal im Ernst, dieses Album ist einmalig. Es ist anders als die Vorgänger und doch bleibt sich die Band treu, der Rock ist also...
Veröffentlicht am 20. Juni 2007 von Marlene Seibel

versus
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Norden nichts Neues
Mando Diao war für mich wie für viele andere Alternativehörer schon so etwas wie eine ersehnte Offenbarung: Ein rotzfreches und dabei doch salonfähiges Wiederaufleben echter, herzhafter und ehrlicher Rockmusik. Eben das nach dem man sich schon lang gesehnt hatte ohne es vielleicht zu wissen. Mit "Hurricane Bar" wurde ein bereits famoses Debüt noch...
Veröffentlicht am 13. August 2007 von DJ aDobe


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Traum!, 20. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Ode to Ochrasy (Audio CD)
Ode to Ochrasy! Als ich die CD das erste mal gehört habe, saß ich wie gebannt vor meiner Stereoanlage. Ochrasy hatte mich wirklich mit dessen gefangen genommen und ich bezeichne dieses Land mal als meine Wahlheimat. Aber jetzt mal im Ernst, dieses Album ist einmalig. Es ist anders als die Vorgänger und doch bleibt sich die Band treu, der Rock ist also immer noch wunderbar drin. Doch die Songs sind tiefgründiger und erwachsener geworden. Es werden Geschichten erzählt und so verhält es sich wie mit einem guten Buch, dass man immer wieder lesen möchte.

Es bietet für jede Stimmung das passende Lied und wächst einem mit der Zeit ans Herz, wie ein guter Freund.

Besonders toll (obwohl es kein Lied auf der CD gibt, dass ich nicht mag):

-Welcome Home, Luc Robitaille (gleich der erste Song und geht schon richtig ins Ohr!)

-The Wildfire (sehr schöne Lyrics)

-TV & Me (BOMBE!)

-Ochrasy (eine schönere Liebeserklärung an dieses Land gibt es gar nicht)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ode to... mando diao., 15. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Ode to Ochrasy (Audio CD)
ich liebe diese band.. ich liebe sie seit ich sie zum ersten mal live gesehen hab an diesem heißen tag im juli 2004. tausende von menschen sangen damals auf den bonner rheinauen das "shaaalalalaaa" von 'to china with love' (vom ersten album 'bring 'em in') - die folge: sucht. nach den konzerten und der musik! als auf der tour 2005 zum ersten mal ein song vom neuen album "ode to ochrasy" gespielt wurde, war die vorfreude und erwartung kaum mehr zu toppen und lage hat es gedauert bis zu diesem tag. dem ode to ochrasy tag. zurückgerechnet ist das jetzt schon 9 monate her und trotzdem ist die liebe zu dem album eher gewachsen als geschrumpft. "and now you found me / or was it me that found you" - ich hab es gefunden. mein ochrasy. natürlich haben sich mando diao verändert. aber es ist gut! es ist wie das wahre leben. es ist wie eine trilogie wo man sehnsüchtig auf eine forsetzung hofft, weil man einfach nicht genug bekommen kann.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Welcome Home!, 6. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Ode to Ochrasy (Audio CD)
Also zuerst einmal: Ich kann die ganze Kritik hier kaum nachvollziehen.

Das Problem ist vielleicht, dass Mando Diao nicht genau in die Richtung weitermachen, in der sie angefangen haben. "Ode to Ochrasy" ist nicht so ein ungeschliffener Kracher wie "Bring 'em in" und auch nicht wirklich ein liniengetreuer Nachfolger von "Hurricane Bar".

Trotzdem finde ich "Ode to Ochrasy" ist bisher das beste Album. Und was die ganzen Plagiatsvorwürfe betrifft: Klar, manches klingt nach "schonmal gehört". Aber warum nicht? Man kann nicht immer mit etwas noch Neuerem und noch Frischerem aufwarten. Und die Musik ist gut. Richtig gut. Erwachsener, reifer, runder und melodiöser als die Vorgänger-Alben. Und sie klingt trotzdem nach Mando Diao.

Die Lieder im einzelnen:

1.Welcome Home, Luc Robitaille! - Schöner Opener, etwas ungewohnt, aber nicht zu verachten.

2.Killer Kaczynski - Rockiger Tanzsong

3.Long Before Rock 'n' Roll - Eindeutig der Song der als erster ins Ohr geht und als letzter wieder raus. Einer der besten Songs auf dem Album!

4.The Wildfire (If It Was True) - Sehr guter etwas langsamerer Song mit gutem Text.

5. You Don't Understand Me - Einer der schwächeren Songs auf dem Album, obwohl nicht wirklich schlecht. Gute Melodie, guter Refrain, geht aber zum eine Ohr rein und zum anderen wieder raus...

6.Tony Zoulias (Lustful Life) - Auch ein starker Song, ungefähr gleichauf mit Long Before Rock 'n' Roll und wie gemacht zum Tanzen. Ich kann nie still sitzen bleiben, wenn der Song läuft.

7.Amsterdam - passt besonders gut, wenn man nachts oder abends alleine mit Auto oder Zug unterwegs ist. Überhaupt ein guter Fahr-Song.

8.TV&Me - Super Tanzsong mit einem überragenden Gustaf am Mikro. Der Text ist auch ganz nett.

9.Josephine - Feine Ballade. Hat was von Oasis, klingt aber eindeutig nach den Mandos.

10.The New Boy - Schöne Ballade. Konnte anfangs nichts damit anfangen, aber jetzt gefällt sie mir immer besser.

11.Morning Paper Dirt - hätte genausogut auf das "Hurricane Bar"-Album gepasst. Finde ich persönlich nicht schlecht, kann aber nicht sonderlich viel damit anfangen.

12.Good Morning, Herr Horst - Viel zu kurzer Song mit eindeutigem Ohrwurm-Charakter. Herrn Horst gibt es übrigens wirklich: Einfach mal in Stockholm Östermalm Richtung Stureplan laufen.

13.Song For Aberdeen - Der beste Song auf dem Album. Klingt ein bisschen nach den Beatles und ist ein echtes Glanzstück, auch wenn man ein bisschen Zeit braucht, um ihn zu lieben.

14.Ochrasy - Lange nicht mehr sowas Schönes gehört. Wunderbarer schlichter Song mit tollem Text und einer guten Pfeifeinlage. Noten holen und dann ab mit der Gitarre zum Lagerfeuer und Singen.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungenes Album!, 24. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Ode to Ochrasy (Audio CD)
Also bevor ihr hier jetzt behauptet ich würde zu den Leuten gehören, die durch den Mando Diao Hype erfasst wurden oder schon durch die Vorgängeralben beeinflusst wurden, lasst euch erstmal sagen, dass ich das Album auf bloße Empfehlung einer Freundin gekauft habe und zuvor noch nie einen einzigen Song von der Band gehört habe. Ich hab die CD dann daheim mit relativ hohen Erwartungen eingelegt - und die Erwartungen wurden auch übertroffen. Die Songs sind sehr abwechslungsreich, mal schnell und Rock'n'Roll-mäßig, dann wieder eher ruhig und eher Balladenmäßig, aber ganz und gar nicht schmalzig. Teilweise erinnert mich die Band vom Stil auch die Beatles, nur eben in einer etwas modernerer Version. Und ja, ich höre die CD jetzt schon zum etwa 6-ten Mal und finde sie immer noch genausogut wie zuvor. Die 5 Sterne haben sich die Jungs für dieses Album von mir verdient.

1.) Welcome Home, Luc Robitaille - 4 Sterne - Etwas langatmig, aber keinesfalls schlecht, der Refrain ist ziemlich gelungen

2.) Killer Kaczynski - 5 Sterne - Ziemlich peppiger Song, einer der fetzigeren Songs der Scheibe und rundum sehr gut gelungen

3.) Long Before Rock'n'Roll - 5 Sterne - Auch ein eher peppigerer Song, mit einem leicht melancholischen Touch, ziemlich cool

4.) The Wildfire (If It Was True) - 5 Sterne - Mein Lieblingslied der Scheibe, nicht nur wegen den tollen Lyrics, sondern auch wegen einer melodischen, verträumten Melodie

5.) You Don't Understand Me - 4 Sterne - Eher ein Lied, das sich ziemlich 08/15-mäßig anhört, aber der Refrain beißt sich einfach ins Hirn rein, so simpel wie er ist und auch der imo gelungene Songtext bringen dem Song 4 Sterne von mir ein

6.) Tony Zoulias - 5 Sterne - Gefiel mir am Anfang irgendwie noch nicht so, erst nach ein paar Mal anhören hat's bei mir geschnallt, ziemlich peppiges, rhythmisches Lied

7.) Amsterdam - 4 Sterne - Irgendwoher kannte ich das Lied von der Melodie her schon, ansich gelungen, aber bei mir funkt's nicht so doll, dass ich 5 Sterne geben würde

8.) Tv & Me - 5 Sterne - Mein zweitliebstes Lied der Platte, schön peppig und Partytauglich, erinnert etwas an Bonny M, hat nen gewissen Mitsing-Faktor ;)

9.) Josephine - 4 Sterne - Ein schön melancholisches, ruhigeres Lied, steht im ziemlichen Kontrast zum vorherigen Lied, was nicht heißt dass es weniger anhörbar ist, mir gefällt's

10.) The New Boy - 5 Sterne - Auch eher ein ruhigeres Lied, hier würde ich den Begriff "schmalzig" vielleicht doch benutzen, die Lyrics hatte man schon irgendwo, die Melodie ist 08/15-Balladenmäßig, auch mit Streichern hinterlegt und den gewohnten Klischees aber irgendwie find ich das Lied trotzdem toll und das will was heißen xD

11.) Morning Paper Dirt - 3 Sterne - Die Strophen finde ich eher langweilig, der Refrain ist zwar auch nicht unbedingt der Knüller, aber der geht auch noch nett drüber, jedenfalls skippe ich den Song nicht

12.) Good Morning, Herr Horst - 4 Sterne - Hat einen gewissen Country-Touch, ist auch ziemlich rhythmisch, aber ist irgendwie ziemlich kurz mit nur 1:57 Spielzeit, man hätte bestimmt mehr draus machen können, aber gelungen ist der Song sowieso :)

13.) Song For Aberdeen - 4 Sterne - Der Song erinnert teilweise ziemlich an die Hippiezeiten, macht auch ziemlich Laune, bekommt von mir 4 Sterne

14.) Ochrasy - 5 Sterne - Dieses Lied ist besteht nur aus Akkustikgitarre und Gesang, ist damit das einzige Akkustiklied der Scheibe. Mir gefällt der Song wirklich gut, die Melodie hat das gewisse etwas und besonders der Text spricht mich ziemlich an. Ein toller Schlusstakt des Albums
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Rotzlöffel sind erwachsen geworden, 19. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Ode to Ochrasy (Audio CD)
Texte über Kindheitserinnerungen, potentielle Terroristen, Drogenabhängige, Obdachlose, gescheiterte Lebensträume und das Leben im Rampenlicht. Alles inspiriert von Menschen, die sie getroffen haben, nach ihren Konzerten, in Kneipen, Bars oder Rotlichvierteln. Und alles verpackt in die gewohnt rauen Riffs, treibenden Drums und mandoesken Melodien. Mando Diao haben ein Konzeptalbum vorgelegt, wer hätte das beim ersten Hören des wilden "Bring 'em in" je erwartet?

Nicht, dass dieses Album weniger Mando Diao wäre als seine beiden Vorgänger, aber sie haben es geschafft, auf eine gewisse Art Ruhe, Überlegtheit, Zurückhaltung und vielleicht sogar Perfektion in ihre Musik einzubringen, ohne das unterschwellig Ungestüme und Treibende zu verlieren. Was früher ungewollt übertrieben und schräg klang, klingt heute gewollt übertrieben und schräg. Während sich das bei manch anderen Bands nach angezogener Handbremse und zu viel Kalkül anhören würde, haben Mando Diao diese Gratwanderung gemeistert.

Dieses Album steckt voller Hits und doch ist auf den ersten Blick keiner als solcher zu erkennen. Ein Album, das dem Zuhörer Mühe macht. Dies ist eine Eigenschaft, die bei den meisten Veröffentlichungen der letzten Jahre gewollt weggelassen wurde. Mando Diao gehen damit ein Risiko ein, und wenn man zu Beginn dieses Jahres noch grübelte, was wohl Gustaf Norén mit seiner Aussage "Dieses Album wird düsterer werden als seine Vorgänger" gemeint haben könnte, nun hat man die Antwort in den Ohren.

Die schwedischen Rotzlöffel, unüberlegt Provokationen ausstoßend, haben sich zu gereiften Musikern und Songwritern entwickelt. Dies dürfte nicht jedem hartgesottenem Fan gefallen. Die meisten - vor allem die ganz jungen - werden sie weiterhin blind lieben, manchen wird dieses Album aber zu schwierig sein und manche wird der Traum von Gustaf Norén, eine Tour nur mit den Songs von "Ode to Ochrasy" zu spielen und auf die alten Reißer zu verzichten, eher irritieren. Wer jedoch Freude daran hat, eine Band von Beginn an kritisch zu verfolgen, ihren Weg mitzuerleben und zu sehen, wie sie sich weiter entwickelt, der ist mit diesem Album mehr als gut bedient. Es ist so ganz anders als "Bring 'em in" und "Hurricane Bar" und doch Mando Diao, die es tatsächlich schaffen, sich nicht selbst zu kopieren, sondern wieder mal etwas Neues zu kreieren. Und damit sind sie ihren so oft zitierten Vorbildern und deren Größe näher gekommen als man ursprünglich glauben wollte. Nur Mando Diao, die haben es schon immer gewusst.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen der dritte Streich ist gelungen, 27. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Ode to Ochrasy (Audio CD)
Lange ist das Album ja noch nicht draußen, deshalb schreib ich hier meine ersten Eindrücke zu den Liedern nieder

Bewertung erfolgt von * bis zu ***** Sternen

1. Welcome Home Luc Robitaille

***** - den Opener hat man ja bereits Live beim Hurricane-Festival gesehen, und auf dem Album gefällt er mir nochmal viel besser, ein typischer Mando Diao Song mit tollem Chorus und einem traumhaften Strophenteil davor, gänzlich ohne Gitarre und dahingehauchtem Gesang - klasse

2. Killer Kaczynyski

***** - beginnt ein wenig befremdlich mit trauriger Bläsermusik und haut einen dann plötzlich mit den einsetzenden Gitarren von den Socken, Im Chorus wird dann gesanglich und instrumental nochmal ein Zahn zugelegt, bis sich alles in einem Orchesterartigen Wirrwarr vollends verliert, was allerdings keinesfalls negativ ausfällt, sondern sich schlichtweg genial anhört

3. Long Before Rock'n'Roll

***** - die Single ist meiner Meinung nach genau richtig gewählt, das ist Mando Diao in Höchstform, ein Super-Lied wo die Stärken der Beiden Sänger Dixgård und Norén deutlich werden. Der zweistimmige Gesang in der Strophe wie im Chorus ist einfach genial, wobei hier Norén's leicht gelangweilte Stimme noch einen Tick besser klingt als die sonst überragende seines Bandkollegen

4. The Wildfire

*** - nach den drei starken Ausbrüchen zuvor wird es nun etwas ruhiger. Auch wenn mir die kraftvollen Lieder besser gefallen, überzeugt diese Ballade dennoch durch den gewohnt traumhaften Gesang

5. You Don't Understand Me

*** - Balladengesang trifft auf die typisch schwungvolle Instrumentalmusik, für mich trotzdem eines der schwächeren Lieder dieses Album, was nicht heißen soll, dass es kein guter Titel ist

6. Tony Zoulias

**** - bei diesem Lied muss man einfach mitgrooven, dafür sorgt besonders das dynamische Schlagzeug, ansonsten wieder einmal mehr schöne Gitarrenriffs wie man sie von Mando Diao ebend kennt und liebt

7. Amsterdam

***** - weiter geht es zu einem der Besten Lieder des Albums, das Lied versetzt einen sofort in eine leicht melancholische Stimmung, die sich dank Gitarre und Gesang das ganze Lied über durchzieht. Das Lied ist insgesamt ruhiger als die ersten Drei Stücke, aber diese unglaubliche Stimme von Björn Dixgård hält einen die ganze Zeit über im Bann, da will man am Liebsten gleich selber nach Amsterdam

8. TV And Me

*** - ein unscheinbarer, ruhiger Beginn mündet in einen schwungvollen Chorus, den man einfach mitsingen muss

9. Josephine

**** - Akustikgitarre, ruhiger Schlagzeugrhytmus und eine ruhige, fast flüsternde Stimme machen dieses Lied einzigartig auf der CD. ein Lied, das gut zu einem sonnigen Tag auf einer grünen Wiese passt

10. The New Boy

**** - ähnlich wie das vorherige Lied, nur diesmal wieder melancholischer und nachdenklicher, im Chorus setzen dann noch Streicher ein, was dem ganzen wieder eine traumhafte Richtung verleiht, auf dieser verträumten Welle scheint auch das ganze Lied zu schweben

11. Morning Paper Dirt

***** - zum Ende wird es wieder rockiger, dieses Lied erinnert mich an "Annie's Angle" vom Vorgängeralbum, vielleicht auch, weil Gustaf Norén wieder einen ähnlichen Gesang anstimmt. trotzdem sind diese beiden Titel grundverschieden, "Morning Paper Dirt" lebt von einer erfrischenden, schrillen Gitarre und einem großartigen Refrain

12. Good Morning Herr Horst

***** - ein ungewohntes Lied, das man so nicht erwartet hätte. Beat, Gesang und Gitarre erinnern an Countrymusik. in der zweiten Strophe wird dann gar nicht mehr gesungen, sondern nur noch gesprochen, und der refrain ist der vielleicht mitreißenste des ganzen Albums. alles in allem ein sehr gelungener Genreausbruch den ich gerne mal Live sehen würde

13. Song For Aberdeen

**** - dieses Lied überfordert beim ersten Hinhören durch zu viele verschiedene Eindrücke, erst nach einigen Malen intensivem Studium erklärt sich einem die Wunderlandschaft dieses Titels, es lohnt sich dieses Lied genau anzuhören

14. Ochrasy

***** - das Beste zum Schluss - "Ochrasy" ist wieder eine Ballade, das ganze Lied kommt mit einer Gitarre und der alles überragenden Stimme Dixgård's aus, das richtige Lied für den Morgen nach einer langen Partynacht oder einfach nur zum entspannten im Bett liegen. dieses Lied muss man einfach selber gehört haben

Es bleibt sicher eine Streifrage, welches nun das beste Mando Diao Album ist

Fans der alten Hits wie "Paralyzed" oder "Down in the Past" sollten vielleicht erst einmal intensiv Probe hören, wem aber schon auf den alten Alben Lieder wie "Ringing Bells" oder "All My Senses" gefallen haben, der kann bedenkenlos zuschlagen

Auf jeden Fall gilt: Mando Diao hat wieder einmal ein erstklassiges Album abgeliefert, das jetzt schon einen Platz in den Analen der Rockgeschichte sicher hat, genau wie diese großartige Band
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Hürde gemeistert, 5. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Ode to Ochrasy (Audio CD)
Nach Hurricane Bar, welches wohl das durchaus gelungenste Album des Jahres 2005 in der Alternative Liga darstellt, war es sehr schwer mit einem ebenso guten, oder vergleichbarem Album nachzulegen. Dies ist Mando Diao gelungen. Wenn es auch nicht ganz an den Vorgänger heranreicht.
Es enthällt schöne Balladen und gute Rocknummern. Mit "Good Morning Herr Horst" begeben sie sich auch mal in eine etwas andere musikalische Richtung. Die Stimmgewalt von Björn ist mal wieder bestechend und die Melodien eingängig.
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5.0 von 5 Sternen Do it yourself the recept for a perfect album, 12. März 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ode to Ochrasy (Audio CD)
Do it yourself could be also the title for Mando Diao's 3rd album `Ode to Ochrasy' which was kind of produced only by themselves. But that seems to be the recept for a perfect fairytale. You wanne have a proof? So just listen to me now. A good fairytale has always an awesome and intersting beginning, hasn't it? That's why Mando's starts with `Welcome home, Luc Robitaille' a song written for a famous Ice Hockey player, it would be an honour for me wouldn't it huh? Perfect guitar riffs, rocky vocales, a rythem that isn't to forget anymore plus a catchy chorous are the perfect beginning that makes you more curious about the rest. But lots of stories start to get boring after a while right? Well Mando's surly won't cause the next song is made to rock on. Fast, dirty and a frightening story about a scary fan meeting make you scream along with it. Any signs of bordness so far? No?!? I told you. Well but tell me did you had enough sleep last night? Cause you look so tierd? You hadn't? Oh but I'm sorry cause now it's really time to wake up!! Turn up the volume cause here comes LONG BEFORE ROCK N'ROLL!! We're in 1954!! Yeah!!! Seriously get your air guitars right now cause there's no way not to rock with it. And believe me I know what I'm talking about at least the grass stain at my jeans are a prefect proof therefore. Okay I could go on with this forever..So we also have `Amerstdam' be carful while being there and try not to be caught the demons all around. Maybe you'll end up with phoning god? Who knows?!? ;D No but seriously now do yourself a pressure and take a listen you won't regret it. You'll get into another world with the first noise that comes out of your stero. It'll blow you away into Ochrasy at least it's also meant therefore. The whole album, every single song fit together like trees to a forrest. You get me? Rock n'Roll pure and not to forget anymore. You will become addicted :D I can only recommed it to you guys.
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5.0 von 5 Sternen Let's go to Ochrasy!, 11. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Ode to Ochrasy (Audio CD)
Am Anfang dieser Rezension möchte ich erwähnen, dass Ode to Ochrasy meine erste gekaufte CD von Mando Diao ist und ich daher keine Vergleiche zu früheren Platten dieser Band ziehen kann.
Aufmerksam auf diese Platte bin ich vor ein paar Wochen geworden, als ich zufällig das Video zu "Long Before Rock'n Roll" auf einem Musiksender sah. Ich muss allerdings dazu sagen, dass vor 2 Jahren ich besagtes Lied schon einmal im TV gesehen und unglücklicherweise ignoriert hatte.
Nachdem ich mir Hörbeispiele bei "amazon.de" angehört hatte, entschied ich mich für den Kauf dieser CD.
Das Cover ist innovativ, wunderschön und nach Aussagen der Band von einem Kind gemalt worden. Die Fotos im Booklet sind nicht herausragend, aber nett anzuschaun. Desweiteren sind noch die Songtexte im Booklet abgedruckt, was dem Hörer die Chance gibt, sich intensiv mit den Texten zu befassen.

Nun aber zur Musik:
Das Album beginnt dramatisch schnell. "Welcome Home, Luc Robitaille" ist ein mitreißendes Stück, das mit einem eingängigen Refrain aufwartet. "Killer Kaczynski" besticht durch leisere Passagen und einem geschrienen Refrain, bevor dann "Long Before Rock'n Roll" durch den wechselnden Gesang der beiden Sänger zum Tanz auffordert. Dieses Stück wird nie langweilig und ist ein Dauerbrenner.
Nun wird das Album ruhiger. Mit "The Wildfire" folgt ein Stück, das vorallem durch seinen schönen Text besticht. "You don't understand me" dagegen ist der erste Song, der mit den restlichen Songs nicht mithalten kann. Zu simpel ist der Text und zu langweilig klingt der gesamte Song. Gegen Ende wird es zwar besser, aber trotzdem gehört dieser Song zu den eher schlechteren der Platte.
Danach wird es wieder lauter. "TV & me" und "Tony Zoulias" sind zwei sehr laute Nummern, die einen ähnlich wie "Long Before Rock'n Roll" mitreißen. Besonders der Refrain ist bei beiden Stücken gelungen. "Amsterdam" wartet dagegen ohne "wirklichen" Refrain auf, sondern besticht durch seinen witzigen Text über den Auenthalt der Leadsänger Gustav & Björn in Amsterdam.
Danach wird es sehr leise. "The New Boy" ist das traurigste Stück, das ich jemals gehört habe. Gustavs Stimme klingt anders als in den restlichen Songs, was diesen Song noch zusätzlich zu einem Highlight der Platte macht. "Josephine" dagegen ist nicht sehr eingängig. Der Text ist zwar gut, doch kommt das Lied nicht auf den Punkt. Es sprudelt so vor sich hin. Es bildet daher das zweite schwächere Lied der Platte. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht hörenswert wäre.
Dann geht es wieder schnell weiter. "Morning Paper Dirt" ist ein typischer Gute-Laune-Song und "Song for Aberdeen" erinnert irgendwie an Songs der Beatles. Beide Songs sind große Nummern, die nicht so schnell langweilig werden. "Good Morning, Herr Horst" ist das wohl eingängigste Lied der Platte. Der Text ist zwar ernst, die Musik stimmt aber positiv. Der einfache Refrain, der nur aus "lalala" besteht, passt perfekt und macht dieses Lied zu einer Hymne.
Zum Schluss folgt ein sehr langsames Lied. "Ochrasy" wird nur von einer Gitarre begleitet. Björn zeigt hier eindrucksvoll, dass er ein sehr guter Sänger ist, während wir sein "Ochrasy" kennenlernen dürfen.

Abschließend möchte ich noch sagen, dass diese Platte ein echter Dauerbrenner in meiner Anlange ist. Die Songs werden nie langweilig und man merkt, dass Mando Diao Spaß an der Musik haben. Gustavs Stimme ist trotzig und arrogant, während Björns Stimme Soul besitzt. Diese Mischung macht das Album aus. Allerdings sollte man auch bedenken, dass die Texte meist sehr schwer zu verstehen sind, da sie meist auf den ersten Blick keinen Sinn ergeben.
Ich kann diese Platte allen Indie-Fans uneingeschränkt empfehlen und werde mir in Zunkunft die anderen Platte von Mando Diao auch zulegen.
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5.0 von 5 Sternen Just Ochrasy!, 9. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Ode to Ochrasy (Audio CD)
Es gibt keine schönere Liebeserklärung an das "Land" Ochrasy als diese Cd. Jedes einzelne Lied spiegelt eine bestimmte Situation oder ein bestimmtes Erlebnis wieder, welche die Band gemacht hat.
Die Platte beginnt mit dem Ohrwurm "Welcome home Luc Robitaille", darauf folgt "Killer Kaczinsky", ein absolut energiegeladenes temporeiches Stück. Mit "Long before Rock 'n' Roll" geht es etwas, aber wirklich nur etwas ruhiger zu es folgt "The wildfire", welches sich in dem mittleren Bereich ansiedelt. Bei "YOu don't understand me" wird es ruhiger und ernsthafter. Es folg wieder eine schnelle Nummer, "Tony Zoulias". Nun folgt der Rausch, "Amsterdam", welcher von dem mitreissenden "TV & me" abgelöst wird. Bei "Josephine" werden wieder leisere und ruhigere Töne angeschlagen. Mit "The new boy" geht es im mittleren Bereich weiter, ein schöner Ohrwurm. Aber mit "Morning paper dirt" geht es schneller, lauter und energischer weiter. Nun kommen auch die "YEAH, YEAH, YEAH'S" wieder zum Einsatz, bei "Good morning Herr Horst". Bei "Song for Aberdeen" geht es noch mal so richtig ab. Abschliessend kommt das wunderschöne ruhige "Ochrasy".
Eine reife Leistung und ein würdiger Nachfolger von Hurricane Bar", obwohl das Album mehr an "Bring 'em in! anknüpft.
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Ode to Ochrasy von Mando Diao (Audio CD - 2006)
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