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Kundenrezensionen

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am 8. Oktober 2009
Ich hatte mir das Spiel damals gekauft, weil es gute Werte in der Presse erhielt und mit jedem patch reifer wurde. Als dann die reloaded Version günstig wurde und ich wieder ein wenig mehr Zeit hatte schnappte ich zu.

Anfangs war die Steuerung sehr gewöhnungsbedürftig und die Welt wirkte altbacken und die Technik nicht begeisternd. Aber umso länger ich mich damit befasste und mich in die Welt einarbeitete entfaltete sich das Potential des Titels vollkommen.
Die Atmosphäre hatte mich gepackt. Dieses Endzeitflair passte hervorragend und bringt die Stimmung besser rüber als jeder Mad Max Film.
Ich hatte also sehr viel Spaß und viel Freude an dem Spiel.

Wer sich an der alten Grafik nicht stört und eine schöne Atmosphäre haben will, der sollte zuschlagen!
Geheimfavorit !!!!
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am 18. August 2006
Wenn mich mein Gedächnis nicht trügt wurde das Spiel im Laufe des Jahres 2004 erstmals veröffentlícht und war zu jener Zeit schlicht unspielbar. Das Game war durch und durch "buggy", die Steuerung war Murks, die Grafikengine setzte utopische Hardware voraus, was trotzdem den Spieler nicht davor bewahrte, dass es immer wieder zu unvorhersehbaren Abstürzen kam, der Kopierschutz hatte Probleme, die Original CDs zu erkennen und in der Spiellogik klafften Löcher so groß wie der Atlantik, so dass es schlicht unmöglich war, bestimmte Quests zu lösen. So weit so schlecht, mehr gibt es dazu nicht zu sagen, außer vielleicht, dass diese Katastrophe umso ärgerlicher war, da die Rollenspielwelt durchaus ihre Höhepunkte und damit auch großes Potential hatte.

Nachdem in der Vergangenheit ca. ein Dutzend Patches nachgereicht wurden und es zwischenzeitlich sogar zu einem "Zweitrelase" kam, kann man jetzt für billig Geld die wohl finale Version des Games kaufen. Knapp zehn Euro für ein "Endzeit-Rollenspiel" mit stimmiger Atmosphäre, interessanter Handlung und abwechslungsreichen Questen ist für "Fallout-Begeisterte" ein echtes Schnäppchen. Vor allem da die Unzulänglichkeiten der Vergangenheit ausgemerzt zu sein scheinen. Eine DVD statt zwei CDs, keine unmotivierten Abstürze bisher, keine Questfehler, ein anderer Kopierschutz, der tatsächlich ohne große Probleme die Spiel-DVD erkennt, zusätzliche Ausrüstungsgegenstände und Aufgaben, sowie neue Features (die eigene Truppe erarbeitet sich einen Ruf, der Boni auf die Fahigkeiten verteilt), runden das Angebot ab.

Ich kann allerdings keine fünf Sterne vergeben. Als ich dieses Spiel 2004 zum Vollpreis gekauft hatte, ärgerte ich mich wegen der oben aufgelisteten Mängel so sehr, dass ich es nach einer längeren Frustdauer an einen Bekannten weiterverkauft habe. So gesehen ist der Neuerwerb der Software für mich persönlich keine totale finanzielle Katastrophe, wie mögen sich aber die Spieler fühlen, die das Original gekauft und vielleicht sogar die zweite "Extended-Version" erstanden haben. Hier drängt sich irgendwie der Verdacht auf, dass man auf Kosten der Spieler "die Kuh melkt, solange sie noch Milch gibt".
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am 4. Oktober 2006
Ich habe das Ur-The Fall nie gespielt und bin erst dank Mundpropaganda von Freunden auf die Reloaded Version gestoßen, und es hat mich in seinen Bann gezogen.

Pro:

- sehr gute und breit gefächerte Story mit vielen kleinen Nebengeschichten

- fantastische Endzeitstimmung, es kommt ein sehr schönes Mad Max Feeling auf

- sehr gute Grafik(-qualität), Dörfer sind liebevoll gestaltet mit vielen kleinen Details und in der Reloaded-Version bewegen sich nun bspw. auch die Lippen der Sprecher --- die Außenbereiche sind teilweise sehr interessant und belebt gestaltet, es gibt in jeder Zone viel zu entdecken

- hoher Langzeitspaß, es gibt unglaublich viele Zonen und eine sehr große Welt zu entdecken

- interessante Charaktergestaltung, mehr als das übliche Punktevergeben

- teilweise gute Synchronsprecher (bspw. deutsche Stimme von George Clooney)

Contra:

- extremer Hardwarehunger, mehr als man bei Grafik und Spiel erwarten dürfte

- teils etwas gelangweilte Sprecher

- hohe Ladezeiten

- Fahrzeuge sind meist schwer zu bedienen und werden nur mit viel Mühe über den Status "nutzlos" hinauswachsen

Alles in allem ist The Fall eines der besten Rollenspiele die ich kenne. Endzeit-Fans kommen nicht um das Spiel herum, schon gar nicht für diesen Preis.
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am 28. Juni 2007
The Fall ist ein spannendes Endzeit-RPG das einem endlich mal wieder die Kontrolle über eine 6 köpfige Party komplett überlässt. Wenn man das Spiel voll ausreizen möchte braucht man alle Mitglieder des Teams, um für jeden Bereich einen Spezialisten zu haben.

Das Szenario wirkt frisch und ist stimmig umgesetzt. Jeder NPC hat seinen eigenen Tagesablauf, es gibt Tag/Nacht Wechsel etc. Den Spieler erwarten typische RPG Elemente (Quests lösen, Charakter aufleveln etc.) und Aufgaben, die sehr Adventure-like sind (man hat im Spiel einen kontextsensitven Cursor & Quests, die man durch Dialoge oder das finden & kombinieren von Gegenständen lösen muss/kann). Viele Quests sind auf verschiedene Arten zu lösen, teilweise auch friedlich. Das bringt Abwechslung ins Spiel. Langweilig ist mir dabei nicht geworden.

Die Story ist durchaus unterhalten, zunächst muss man sich auf die Suche nach einem Familienmitglied machen, dann stellt man fest, dass aller Schein trügt. Hier verschwendet das Spiel leider die Möglichkeit 2 verschiedene Geschichten/Enden zu präsentieren, man wird vor eine Wahl gestellt, ohne eine Wahl zu haben, das wäre mein Hauptkritikpunkt an der Story.

Besonders spaßig sind die Fahrzeuge, mit denen man durchs Gelände rasen kann, spielerisch wichtig ist ihr Inventar, das als Vorratslager dient.

Auch wenn die Kämpfe nicht so viel taktischen Tiefgang haben, sollte man sich doch gewisse Taktiken aneignen & die Waffenskills gut wählen, sonst bekommt man auf der letzten Karte große Probleme. Am Anspruchsvollsten fand ich die Kämpfe am Anfang des Spiels (weil die Gegner besser ausgerüstet sind als man selbst) und am Ende, da die Ausrüstung der Gegner besser/gleichwertig der eigenen ist. Zwischendurch gab's ne Phase, in der ich die Kämpfe anspruchslos fand, weil meine Truppe deutlich besser ausgerüstet war als alle Feinde (was eigentlich auch realistisch ist). Allerdings machen Kämpfe nur ca. 30-35% der Spielzeit aus.

Ich habe knapp 60 h gebraucht, um das Spiel durchzuspielen, mein Hauptcharakter hat Stufe 16 erreicht. Wenn man mit einer kleineren Party umherzieht, kann man aber auch weiter aufsteigen.

Die Grafik wirkt logischerweise nicht mehr taufrisch, ist aber auch nicht schlecht. Allerdings hat das Spiel einen hohen Hardwarehunger und die Schatten (Shader Effekte) wirken nicht sauber programmiert, da sie immens Leistung kosten und ziemlich hässlich wirken. Die aktuelle Spielversion ist meiner Erfahrung nach fehlerfrei, mir ist kein Bug aufgefallen.

Insgesamt finde ich das Spiel auf jeden Fall empfehlenswert, wer RPGs & Adventures mag, sollte es auf jeden Fall mal ausprobieren.
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am 25. April 2007
Warum The Fall in einigen Spielezeitschriften so hoch bewertet wird, ist mir ein Rätsel (außer bei der PC Games - dort hatte man an einer mehrseitigen Werbung schließlich ordentlich Kohle verdient...) Alles in allem ist es nur ein mittelmäßiges Spiel. Die schöne Idee, die auch mich hinterm Ofen hervorgelockt hat - Endzeitrollenspiel - wurde in der Fallout-Serie vor 10 Jahren schon besser umgesetzt: Trotz Isoperspektive ist die Fallout-Welt lebendiger und sind die Kämpfe (in Fallout Tactics) interessanter und spannender.

In The Fall ist man dank 3-D nur noch andauernd damit beschäftigt, die Kameraeinstellungen zu justieren: Rotieren, reinzoomen, rauszoomen - um genug sehen zu können. Was ich vermisse, ist Atmosphäre. Man hat sich zwar bemüht, alles detailreich und hübsch aussehen zu lassen (außer die NPC`s - die sind geradezu abstoßend häßlich) - Bäume werfen Schatten, Geier kreisen über dem Gelände, der Wind pfeift etc. - trotzdem wirkt alles insgesamt hölzern und konstruiert, was vielleicht daran liegt, daß gerade die Details (kaputte Häuserwände, Straßenschäden, rostige Mülltonnen) nur lieblos gemacht wurden und wie hingeklatscht wirken, genau wie die gesprochenen Dialoge sich oft wie vom Blatt abgelesen anhören.

Die Kämpfe sind ohne taktischen Tiefgang: Deckung spielt keine bemerkbare Rolle, von Feindes-Intelligenz ganz zu schweigen. Über den Erfolg entscheidet nur, ob man schneller, weiter und genauer schießen kann - kurzum: Die Kämpfe sind langweilig.

Die Charakterentwicklung, also das Kernstück eines jeden Rollenspiels, ist auch nicht gerade raffiniert: In jedem Fertigkeitsbereich (z.B. Scharfschütze) kann man max. drei Talente erwerben und das war es dann. Auch die Attributsverbesserungen (Stärke, Intelligenz, Beweglichkeit, Charisma, Geschicklichkeit) können letzten Endes dem Charakter nichts Besonderes mehr hinzufügen. Einzig der Bonus der Waffenvertrautheit ist eine nette Sache, die ich so auch noch nicht gesehen habe (es gibt zusätzliche Fertigkeitspunkte, je häufiger und länger eine Waffe benutzt wird...)

Die Aufgaben sind entweder die totale Unterforderung („Gehe von A nach B und zurück nach A“) oder so versteckt, daß man die Hilfe von Wahnsinnigen benötigt, die sich monatelang mit nichts anderem beschäftigt haben, als jeden Ort eines jeden Levels der Spielewelt daraufhin zu untersuchen, ob zu einer bestimmten Zeit etwas Bestimmtes passiert. (Wer kann schon ahnen, daß man sich Punkt Mitternacht an einer Tankstelle in X. auf Lauer legen muß, um eine „Dieseldieb-Quest“ auszulösen...)

Für die 10,00 Euro bereue ich es trotzdem nicht, das Spiel gekauft zu haben, (aber ich bin heilfroh, es nicht damals für 45,00 gekauft zu haben...) Fehler habe ich in der Reloaded-Version bisher keine feststellen können. Immerhin hat das Spiel mich für ein paar Stunden beschäftigen können, bevor ich das Interesse an der Geschichte verloren habe.

Fazit: Wer Langeweile hat, soll sich ruhig das Spiel kaufen, aber nicht zuviel (Intelligentes oder Schönes) erwarten: Es ist nur ein mittelmäßiges Spiel.
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am 21. November 2007
Ich liebe die Apokalypse. Filme wie MARK13, CYBORG, SPLIT SECOND, MAD MAX reizen mich immer wieder ihrer Atmosphäre wegen. Bücher wie THE ROAD und LAST STAND hab ich deswegen mit Heisshunger innerst kürzester Zeit verschlungen. Kein Wunder, wurde ich auf THE FALL aufmerksam. Die FALLOUT Serie ist mir gänzlich unbekannt.

Leider empfand ich das Spiel beinah als Gegenteil der genannten Werke. Während bei MARK13 und CYBORG die Geschichte totaler Müll ist, jedoch alles vor einer reizvoll hoffnungslosen Kulisse spielt, war das zu verschmerzen und sekundär. Mit THE FALL verhält es sich umgekehrt: gute Story, mittelmässige Apokalypse. Allerdings muss unterschieden werden zwischen Hauptstory und Nebenquests. Die Hauptstory ist recht dünn, aber ok, in jenen Nebenmissionen wird einem die tote Welt nähergebracht. Jemand gründet die erste Zeitung nach der Katastrophe, und andere "erste Dinge" werden wieder gestartet. Solche Momente sind allerdings ziemlich rar. Bei Mad Max & Co. beängstigte den Zuschauer die allgegenwärtige Gefahr der Apokalypse. Bei THE FALL ist die Welt, wie sie geworden ist, bloss öd. Eine Gefahr an für sich ist nicht zu spüren, bzw. nicht in einem bedrohlichen Masse. Hatte nie Mangel an Wasser oder anderem.

Man kann in THE FALL verschiedene Dinge machen, und sie sind cool, aber im Grunde nur nettes Gimmick. Ich hätte nach Wasser buddeln können, mehr Tiere jagen können, Pflanzen pflücken und als Alternativmedizin einsetzen... Super, wow, aber absolut nicht notwendig. Dies vor allem wegen der "Rast-Option". Die Gruppe sucht sich dann ein geeignetes Plätzchen, man wählt die Nachtwache und die Anzahl Schlafstunden, um die Lebensenergie aufzufüllen. Das geht schnell und einfach von der Hand.

Noch ein Wort zur Atmosphäre: diese kann zwischendurch schwer überzeugen. Schön ist, dass man mit unscheinbar wirkenden Personen reden kann, die einem plötzlich eine neue Location freischalten. Jemand erwähnt sein Heimatdorf und dass man verjagt wurde und sofort kann man dieses Dorf besuchen. Ein trostloser, verlassener Ort inmitten des Wastelands. Aber eben: rar gesähte Momente.

Was viele erwähnten, was ich unterschätzte und nun nicht genügend kritisieren kann: die Sprachausgabe. Eine Schande für sich. Es gibt einige sehr gut gesprochene Texte, wo auch Stimmklang zur "düsteren Person" passt. Der Held allerdings hat zuletzt wohl "Die 3 Fragezeichen" synchronisiert. Es wirkt überhaupt nicht einheitlich - als ob Kinder böse Erwachsene zu imitieren versuchen. Dass dies der Gesamt-Atmophäre so viel Abzüge beschert, hätt ich im Vorfeld nicht gedacht.

Toll ist, dass man jederzeit Soldaten rekrutieren, entlassen und erneut rekrutieren kann. So ist das Managing der Gruppe sehr einfach und variabel. Ich hab wohl auch den Fehler gemacht, das ganze Ding stets mit 5 Begleitern durchzuziehen, womit die MadMax-Atmosphäre zu einem grossen Teil ebenso flöten geht.
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Als "The Fall" erschien, wurde es von der Fachpresse als ein wahres Meisterwerk bejubelt - ein Meisterwerk von Bugs. Obwohl mit vielen Vorschusslorbeeren bedacht, wurde das fertige Produkt spielerisch eher zu einer grossen Enttäuschung, was die Entwickler jedoch glücklicherweise nicht davon abhielt, weiter an ihr Projekt zu glauben und es zielgerichtet zu verbessern. So skeptisch ich diesem Rollenspiel gegenüber war, so verlockend war jedoch die Aussicht, für gerade mal 10 Euro, ein vollwertiges Spiel dieser Art zu bekommen - und ich würde nicht enttäuscht.

Die Story selbst ist in einer recht trostlosen Zukunft angesiedelt, in einer Zeit, in welcher die Erde durch einen Terroranschlag innerhalb kürzester Zeit einen enormen CO2-Anstieg erfährt. Die, sich daraus ergebenend, gravierenden Klimaveränderungen verwandeln die Ländereien in eine triste Wüste, in welcher nur noch wenige Oasen der Menschheit existieren. Inmitten dieser Trostlosigkeit versucht der Hauptcharakter des Spieles seinen Vater und seine Schwester wiederzufinden, welche nach dem Überfall einer vagabundierenden Bande auf sein Heimatdorf vermisst werden. Um dies zu erreichen, schliesst er sich der neuen Regierung an und kommt mit der Zeit einer Verschwörung von "Akte-X"-würdigem Umfang auf die Spur.

Von der technischen Seite her präsentiert sich "The Fall", in der vorliegenden Version, von einer ordentlichen Seite. Zwar hat man auf aktuellen Standardmaschinen durchaus den einen oder anderen Grafikruckler zu verbuchen, dem eher positiven Gesamteindruck tut dies jedoch keinerlei Abbruch. Soundtechnisch ist auch alles im "grünen Bereich", wenngleich manche Dialoge eher gelangweilt vorgetragen werden - aber andererseits wird man, anhand des eher ernüchternden Settings, kaum mit durchgehend lustigen Gesellen rechnen. Die musikalische Untermalung hingegen ist über alle Zweifel erhaben, atmosphärische Wüstenmelodien und moderne Stücke wechseln sich, in angenehmer Symbiose, ab.

Die Steuerung des Spieles ist schnell erlernt, wer Werke wie "Jagged Alliance 2" und "Neverwinter Nights" kennt, wird sich schnell und ohne Probleme zurechtfinden. Dementsprechend fällt der Einstieg ins Spiel relativ leicht, was nicht immer selbstverständlich ist.

Kurzum: In der aktuellen Version sind fast alle "Kinderkrankheiten" des ursprünglichen Spieles beseitigt, lediglich die Kollisionsabfrage beim Fahren von Fahrzeugen ist noch nicht wirklich optimal - schnell bleibt man an irgendwelchen "unsichtbaren Mauern" hängen, was dank der "Reparatur"-Fähigkeit (die irgendein Charakter schon haben sollte) aber auch nicht weiter nachteilig ist. Vom Spielspass her vergebe ich also ingesamt 4 Sterne, was aber nicht an der Kollisionsabfrage liegt, sondern eher daran, dass man nie eine richtige "Beziehung" zu seinen virtuellen Mitstreitern aufbaut - "Baldurs Gate" zeigt da besonders gut, wie man es richtig macht und bildet deshalb für mich, nach wie vor, die Genre-Referenz. Aber "The Fall" ist auf einem sehr guten Weg und wenn man dieses Manko beseitigt wird es unweigerlich zu einer Bedrohung für den Genre-Thron. Aufgrund des konkurrenzlos günstigen Preises erhält das vorliegende Produkt aber dennoch die maximale Gesamtwertung - mehr Spiel für weniger Geld ist kaum zu finden.
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am 24. März 2014
wer auf Endzeit Visionen oder Aftermath stehe sollte zuschlagen. das spiel bietet eine Wirklich große Welt, mit vielen Quests, eine liebevoll gestalteten Welt und einer spannenden Story. Waffenfreaks sollten auch auf Ihre Kosten kommen und auch Menschen die gerne Ihren Charakter "aufsteigen" sehn kommen nicht zu knapp. So kann man z.b ab einem gewissen Level an Waffenbeherrschung sich aussuchen, ob der Charakter eher 1. im Dauerfeuer zielgenau bleibt 2. mit einzelfeuer gezielte schüsse wie ""headshot" schiessen kann etc. ausserdem gibt es in dem Spiel kein geld, sondern alles wird getauscht. z.b kann man bei händlern essen und wasser für Munition Tauschen. Seltene dinge in dieser nachwelt.
Manchen könnte das spiel jedoch zu langatmig sein und auch die NPC sind manchmal nicht wirklich gut gesprochen.. eshapert ein bischen an der autenzität einer wahren Nachwelt bevölkerung.
Und nein, es gibt leider keine Lichtschwerter und dei Macht wird auch nicht mit Ihnen sein!..........
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am 20. August 2013
Fast international shipping & smooth transaction... product exactly as described. Wunderbar!
(Difficult to find in the States... latest german version (bug free) that works great with english patch.)
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am 17. April 2007
Also für den Preis ist das Spiel unbedingt zu empfehlen. Die vielen Sidequests lassen keine Langweile aufkommen. Ich habe im Spiel (V1.10)

keine Bugs bemerkt. Das Spiel läuft flüssig und garantiert für viele Stunden Spannung und eine gute Story.

Allerdings ist der Spielablauf nicht immer logisch. Selbst der Profi unter den RPGs wird nicht darum herumkommen, die diversen Walkthroughs anzuschauen.
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