Kundenrezensionen

19
3,6 von 5 Sternen
I Keep My Cool
Format: Audio CDÄndern
Preis:20,98 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Februar 2010
Ob die Dame mit diesem Album die Jazz-geneigte Hörerschaft verärgert hat, mag sein. Sicherlich sind THE ART OF HOW TO FALL und I KEEP MY COOL recht unterschiedlich. Aber:
I KEEP MY COOL ist voller wunderschöner Songs und Arrangements. Mehr nicht und auch nicht weniger. Und das macht das Album zu etwas besonderem. Es stimmt: Stücke wie WELCOME HOME sind der reine Schmalz und vielleicht ein wenig kommerzlastig. Aber trotzdem bekomme ich beim Hören eine Gänsehaut. Und so soll's sein. Mir wurscht, ob hier ein Zielpublikum angesprochen werden soll oder irgendwelche Märkte erschlossen werden sollen. Ich habe Spaß an den Stücken, drehe das Licht runter, schenke einen Wein ein und lass die CD nochmals von vorne laufen.
Fazit: das richtige Album für Hardcore-Romantiker, die auf streicheruntermalte romantische wundervolle und seichte Musik stehen - und das auf hohem Niveau.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Rebekka Bakken fiel mir wegen ihrer beeindruckenden Stimme auf. Etwa drei Oktaven Umfang, warmes Timbre, sexy Klang und praktisch alle technischen Möglichkeiten einer Opernsängerin (außer ganz laut), das ist weit mehr als andere angesagte Sängerinnen in Pop und Jazz vermögen.

Als nächstes fielen mir die unglaublich dichten, wohlklingenden und geschmackvollen Streicherarrangements auf. Die Streicher tragen hier viele Songs zur Gänze. Die Sätze sind fein arrangiert. Alles passt und keine schwächelnden parallelen Stimmführungen, ein Sahnesound. Die Wiener Philharmoniker wissen offensichtlich auch, was sie tun.

Ebenso gut gelungen sind die Songs mit Band - musikalisch und vom Sound: Ultratiefe Bässe, raffinierte, immer etwas in Slow-Motion daher kommende Songs. Vor allem in den tieferen Lagen singt Frau Bakken so kehlig, jazzig und -hmmmm- einfach sexy....

Aber die Songs sind leider beliebig, die Texte wirken manchmals doch sehr vorhersagbar und eine wirklich prägnante Hookline oder einen überraschenden kompositorischen Einfall suchte ich auf dem ganzen Album vergebens. Zu wenig Pop für die breite Masse und zu wenig Jazz/zu viel Streicher für die Jazzpuristen.

Trotzdem: Mir gefällt's und das Album hat Langzeitwert.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Oktober 2006
Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie sich ein Künstler entwickelt, dies kann man besonders gut an seinen Werken messen.

Sehr gespannt auf dies jüngste Werk einer sehr bemerkenswerten Künstlerin finde ich mich nun recht ernüchternd wieder, dies soll nun die Weiterentwicklung sein? Sehe darin ein weiteres Beispiel, der Versuchung, die breite Masse anzusprechen, erlegen zu sein, anstatt etwas ganz eigenes und wertvoll, zeitloses geschaffen zu haben, wie bei den vorgängigen Alben von Rebekka Bakken.

Ich finde auf diesem Album eigentlich nur 3 Songs, die mich wirklich interessieren und begeistern, die für mich deutlich Seele haben in einer sonst sehr eher kopflastigen, unterkühlten Produktion. Diese 3 Songs sind:

1. We Hit It Again

2. Hard To Be A Loser

3. What Love Is Not

Nach wie vor ist Rebakkas Stimme fastzinierend und wunderbar, die ausgewählten Stücke werden ihr aber nicht gerecht und man hat immer das Gefühl, sie hält etwas zurück, sie kann doch eigentlich mehr.

Ein Album, welches sich auf sicheren Verkaufspfaden bewegt und deshalb nicht genügen kann.

Hoffen wir, dass Rebekka Bakken sich auf ihr Qualitätssiegel zurückbesinnt und zu uns zurückfindet!
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. September 2006
Rebekka's Album ist hervorragend arrangiert, technisch und musikalisch perfekt. Aber: "I Keep My Cool" ist nicht Rebekka.

Sicherlich können wir nicht wirklich wissen, was diese hervorragende Künstlerin ausmacht, jedoch ihre ersten beiden Alben haben einen völlig anderen Menschen widergespiegelt - sie versprühten eine grosse Nähe, Reife und Intimität, eine stimmliche Bandbreite sowie Texte, die Gänsehaut auslösten....Diese Einzigartigkeit und Originalität ist auf dem neuen Album kaum wiederzufinden. "I Keep My Cool" geht in Richtung Mainstream und wurde eher kommerziell-amerikanisch arrangiert - die unglaubliche Individualität der Songs und die wunderbare Stimme von Rebekka kommen hier aufgrund des opulenten Orchesterarrangements und der überladenen Chöre nicht wirklich zum Tragen. Das ist schade. Wer jedoch den Vergleich zu den vorangegangen Alben nicht hat, wird vielleicht auf andere Art und Weise angesprochen. Auch meine Freunde hoffen, dass dieses Album ein Experiment war (dem wir als tolerante Konsumenten seine Berechtigung durchaus zugestehen müssen...im Sinne der Freiheit des Künstlers!):-))
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. September 2006
Ich habe Rebekka Bakken bereits einige Male live gesehen und mir alle CDs gekauft. Mit Is that you ging Rebekka Bakken bereits einen großen Schritt in die kommerzielle Ecke doch was ist nun passiert?

Bei I Keep My Cool hat sie den Pfad des Jazz vollkommen verlassen. Fette Streicher "hitverdächtige" Melodien - da kann man sich gleich Semino Rossi anhören.

Schade - wieder eine Künstlerin, die dem schnöden Mammon verfallen ist. Möge die Übung gelingen.
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am 9. April 2013
Ich bin ein Fan von Rebekka Bakken - aber dieses Album finde ich überarrangiert. Die jazzigen Aufnahmen auf "The Art of how to fall" und die folkigeren auf "Morning hours" und "September" gefallen mir viel besser. Trotzdem verursacht die Stimme der Norwegerin auch hier Gänsehaut.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. September 2006
Nachdem ich bei meiner Rezension von "Is that you" sehr spontan und recht negativ reagiert habe, habe ich mir diesmal bewußt zwei Wochen Zeit gegeben.

Und ich werde das Gefühl nicht los, daß auch dieses Album wieder wächst; bei jedem Anhören erschließen sich neue und schöne Aspekte und die Eindrücke der bevorstehenden Tour werden das bestimmt noch vertiefen.

Natürlich hat R. Bakken wieder was anderes abgeliefert, natürlich klingt das anders, aber ist das nicht toll? Sie spielt auch jetzt mit allen Stilrichtungen, fällt beim Blues "Hard To Be A Loser" auf die Nase (wird live bestimmt ein Knaller!), aber bewegt sich gerade bei den ruhigen Stücken (z.B. "Any Pretty Girl") auf Weltklasseniveau.

Sie spielt mit allen Richtungen, die sie singen kann (und sie KANN alle singen), so wie mit ihrem Äußeren spielt: 3 Alben, 3 verschiedene Persönlichkeiten. Solange sie dies so gut macht wie bisher, dürfen gerne noch solche Alben kommen.

Anspieltipps: "Any Pretty Girl", "Welcome Home", und das gewaltige "Everything Can Change".

PS Einen Kritikpunkt hab' ich aber doch: Knappe 40 Minuten sind im CD Zeitalter doch ein bißchen wenig, oder??
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am 28. März 2014
ja, diese sängerin hat eine echt tolle stimme. eine tolle cd aufnahme. ich könnte jedes ihrer alben rauf und runter hören.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. September 2006
Nachdem ich von Rebbekka's letzter LP "Is that you" noch so begeistert war, wartete ich ganz gespannt auf die Amazon Lieferung mit Fr Bakken's neuester Scheibe.

Um es vorwegzunehmen:

Es ist eine herbe Einttäuschung geworden.

Die Songs sind durchweg und ausnahmslos von einer Vorhersehbarkeit geprägt, so daß man gar nicht glauben kann, daß "Is that you" und "the art of how to fall" von dieser Sängerin produziert und geschrieben wurden.

Wer hat Rebbekka den Trichter ins Ohr gesetzt, mit Streichern zu arbeiten? Der Sinfonie Teppich ist allgegenwärtig und verhüllt die ansich tolle Stimme in einen Nebelschleier, an dessen Kitschgehalt nur die letzten CDs von Neil Diamond herankommen (Ausnahme natürlich "12 Songs" produziert von Rick Rubin).

Ich hoffe, daß sich Fr Bakken beim nächsten Mal wieder auf ihre eigentlichen Fähigkeiten konzentriert, dem Songwriting und diesem wieder mehr Zeit widmet (ein Song der Qualität ala "Virgin's Lullaby" von "the art of how to fall" sucht man vergeblich) und vor allen Dingen wieder puristischer produziert.

So gerät sie nämlich in Gefahr in die Kitschecke gestellt und dadurch in Vergessenheit zu geraten.

Schade wär's allemal.

Klang: 4 Sterne, Anspieltip: Everything can change (Kitsch as Kitsch can, aber konsequent durchgesetzt).
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. November 2006
So könnte man diese CD von Rebekka Bakken zusammenfassen.
Es finden sich neben Pop-Jazz-Folk Balladen auch noch ein paar bluesige Songs, die mir aber weniger gefallen.
"Hard to be a loser" oder "Just having my fun" sind mir etwas zu sperrig und Blues ist nicht so mein Ding.
Sämtliche Balladen dagegen überzeugen mich mit Eleganz und Romantik, ohne in Kitsch zu verfallen.
Die Streicher sind gelungen, die Stimme warm und trotzdem nordisch kühl, eine gute Mischung also.
Irgendwie klingen alle Balladen anders und trotzdem passen sie in das Gesamtbild. Da wären "Welcome home", "What love is not", "Love may seem hard" und "Everything can change" als Höhepunkte der CD, die einfach zum herbstlichen Gemüt passen. "You bring new stars" ist ein Gänsehautsong, der wirklich besonders gelungen ist, ein Wahnsinnsabschlusssong mit tollen Pianoeinlagen und atmosphärischem Gesang.
Einige Titel sind mit Folk/Country Einschlag, andere typische Popballaden, aber mit viel nordischem Flair und ab und an auch mit jazzigem Feeling. Okay, reiner Jazz ist das sicherlich nicht, aber das muss ja auch nicht sein, für mich zumindest nicht.
Ein Glas Rotwein, Kerzen, gedimmtes Licht und diese Musik. Sehr schön!
Schade, dass es nur 40 Minuten sind....! Bitte mehr davon!
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